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-Carbamazepin.
- +Carbamazepin
-Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, gefälltes Siliciumdioxid, Gelatine, Talkum, Magnesiumstearat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), gereinigtes Wasser.
- +Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, gefälltes Siliciumdioxid, Gelatine, Talkum, Magnesiumstearat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), gereinigtes Wasser
-Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Talkum, Polyacrylat-Dispersion 30%, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
- +Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Talkum, Polyacrylat-Dispersion 30%, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat
-Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (getrocknete Substanz), Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B), Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Talkum, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Gereinigtes Wasser.
- +Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (getrocknete Substanz), Ammoniummethacrylat-Copolymer (Typ B), Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Talkum, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, gereinigtes Wasser
-Methyl-4-hydroxybenzoat (E218) 6.0 mg/5 ml, Propyl-4-hydroxybenzoat 2,5 mg/5 ml, Natriumcyclamat, Docusat-Natrium, Xanthangummi, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Kaliumdihydrogenphosphat, Vanillearoma (enthält Propylenglycol 7.2 mg/5 ml), gereinigtes Wasser.
- +Methyl-4-hydroxybenzoat (E218) 6.0 mg/5 ml, Propyl-4-hydroxybenzoat 2,5 mg/5 ml, Natriumcyclamat, Docusat-Natrium, Xanthangummi, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Kaliumdihydrogenphosphat, Vanillearoma (enthält Propylenglycol 7.2 mg/5 ml), gereinigtes Wasser
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Timonil 200: Tabletten zu 200 mg Carbamazepin (mit Bruchkerbe).
- +Timonil 200 retard: Retardtabletten zu 200 mg Carbamazepin (mit Bruchkerbe, teilbar).
- +Timonil 300 retard: Retardtabletten zu 300 mg Carbamazepin (mit Bruchkerbe).
- +Timonil 400 retard: Retardtabletten zu 400 mg Carbamazepin (mit Bruchkerbe, teilbar).
- +Timonil 600 retard: Retardtabletten zu 600 mg Carbamazepin (mit Bruchkerbe).
- +Timonil Suspension zum Einnehmen: 5 ml (1 Applikationsspritze) = 100 mg Carbamazepin.
-- Timonil ist üblicherweise nicht wirksam bei Absenzen (Petit mal) sowie bei myoklonischen Anfällen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +- Timonil ist üblicherweise nicht wirksam bei Absenzen (Petit mal) sowie bei myoklonischen Anfällen (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Timonil kann zudem verzögerte Hypersensitivitätsreaktionen der Klasse IVb auslösen, die in verschiedenen Kombinationen auftreten können einschliesslich Drug Rash with Eosinophilia and Systemic Symptoms (DRESS), eine Multi-Organ-Hypersensitivitätsreaktion mit Fieber, Ausschlag, Vaskulitis, Lymphadenopathie, Pseudolymphomen, Arthralgie, Leukopenie, Eosinophilie, Hepatosplenomegalie, abnormen Werten bei Leberfunktionstests und Gallengangsverlustsyndrom (Schädigung und Verlust der intrahepatischen Gallengänge). Andere Organe wie Lunge, Nieren, Pankreas, Myokard und Dickdarm können auch betroffen sein (siehe «Assoziation mit HLA-A*3101 Allel» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Timonil kann zudem verzögerte Hypersensitivitätsreaktionen der Klasse IVb auslösen, die in verschiedenen Kombinationen auftreten können einschliesslich Drug Rash with Eosinophilia and Systemic Symptoms (DRESS), eine Multi-Organ-Hypersensitivitätsreaktion mit Fieber, Ausschlag, Vaskulitis, Lymphadenopathie, Pseudolymphomen, Arthralgie, Leukopenie, Eosinophilie, Hepatosplenomegalie, abnormen Werten bei Leberfunktionstests und Gallengangsverlustsyndrom (Schädigung und Verlust der intrahepatischen Gallengänge). Andere Organe wie Lunge, Nieren, Pankreas, Myokard und Dickdarm können auch betroffen sein (s. «Assoziation mit HLA-A*3101 Allel» und «Unerwünschte Wirkungen»).
-Die Erstellung von Ausgangswerten sowie periodische Überwachung der kompletten Harnanalyse sowie Blutharnstoff (BUN)-Bestimmungen werden empfohlen.
- +Empfohlen werden die Bestimmung von Ausgangswerten sowie periodische Überwachung der vollständigen Urinanalysen sowie verschiedene Nierenfunktionstest, wie z. B die Messung von Serumkreatinin und Blut-Harnstoff-Stickstoff (BUN)-Bestimmungen. Die Art der spezifischen Tests und ihre Häufigkeit werden von den Ärzten auf der Grundlage ihres fachlichen Urteils über den klinischen Zustand des einzelnen Patienten individuell festgelegt.
-Carmazepin kann durch Enzyminduktion die Serumkonzentration von Schilddrüsenhormonen reduzieren, was eine erhöhte Dosierung der Hormonsubstitutionsthearpie bei Hypothyreosepatienten benötigen kann. Folglich wird die Überwachung der Schilddrüsenfunktion vorgeschlagen, um die Dosis der Hormonsubstitutionsthearpie zu bestimmen.
- +Carbamazepin kann durch Enzyminduktion die Serumkonzentration von Schilddrüsenhormonen reduzieren, was eine erhöhte Dosierung der Hormonsubstitutionstherapie bei Hypothyreosepatienten benötigen kann. Folglich wird die Überwachung der Schilddrüsenfunktion vorgeschlagen, um die Dosis der Hormonsubstitutionstherapie zu bestimmen.
-Bei Anwendung von Carbamazepin während der Schwangerschaft können kongenitale Missbildungen und Entwicklungsstörungen des Nervensystems auftreten (siehe Abschnitt «Schwangerschaft und Stillzeit»). Timonil sollte daher für die Behandlung einer Epilepsie während der Schwangerschaft nur eingenommen werden, wenn der potentielle Nutzen die potentiellen Risiken rechtfertigt. Bei psychiatrischen Indikationen und neuropathischen Schmerzen sollte Carbamazepin nicht verwendet und stattdessen auf besser geeignete Behandlungsalternativen umgestellt werden.
- +Bei Anwendung von Carbamazepin während der Schwangerschaft können kongenitale Missbildungen und Entwicklungsstörungen des Nervensystems auftreten (s. Abschnitt «Schwangerschaft und Stillzeit»). Timonil sollte daher für die Behandlung einer Epilepsie während der Schwangerschaft nur eingenommen werden, wenn der potentielle Nutzen die potentiellen Risiken rechtfertigt. Bei psychiatrischen Indikationen und neuropathischen Schmerzen sollte Carbamazepin nicht verwendet und stattdessen auf besser geeignete Behandlungsalternativen umgestellt werden.
-Die Behandlung mit Timonil wurde mit dem Auftreten von Ataxie, Schwindel, Schläfrigkeit, Hypotonie, Verwirrtheitszuständen oder Sedierung assoziiert (siehe «Unerwünschte Wirkungen»), was zu Stürzen und dadurch bedingte Frakturen oder andere Verletzungen führen kann. Bei Patienten, die an Erkrankungen oder Zuständen leiden oder Arzneimittel einnehmen, welche diese Nebenwirkungen verstärken können, sollte im Falle einer Langzeitbehandlung mit Timonil regelmässig eine umfassende Bewertung des Sturzrisikos in Betracht gezogen werden.
- +Die Behandlung mit Timonil wurde mit dem Auftreten von Ataxie, Schwindel, Schläfrigkeit, Hypotonie, Verwirrtheitszuständen oder Sedierung assoziiert (s. «Unerwünschte Wirkungen»), was zu Stürzen und dadurch bedingte Frakturen oder andere Verletzungen führen kann. Bei Patienten, die an Erkrankungen oder Zuständen leiden oder Arzneimittel einnehmen, welche diese Nebenwirkungen verstärken können, sollte im Falle einer Langzeitbehandlung mit Timonil regelmässig eine umfassende Bewertung des Sturzrisikos in Betracht gezogen werden.
-Es gibt klare Hinweise für Risiken für den menschlichen Foetus. Timonil sollte deshalb während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist absolut erforderlich. (Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» unter dem Abschnitt Schwangerschaft und Frauen im gebärfähigen Alter.)
-Auch für Carbamazepin sind – wie für andere Antiepileptika – nach Einnahme während der Schwangerschaft verschiedene embryonale Fehlbildungen beschrieben worden, einschliesslich Spina bifida und auch andere kongenitale Anomalien z.B. kraniofaziale Defekte, kardiovaskuläre Fehlbildungen, Hypospadie und Anomalien, bei denen verschiedene Körperteile betroffen sind. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass Entwicklungsstörungen, darunter auch Missbildungen, bei Kindern von Epileptikerinnen 2-3× häufiger beobachtet werden als in der gesunden Vergleichsgruppe. Inwieweit diese Effekte auf Carbamazepin oder auf die Grunderkrankung zurückgeführt werden können, ist bislang nicht eindeutig geklärt.
-Basierend auf den Daten des North American Pregnancy Registry betrug die Prävalenz schwerwiegender kongenitalen Anomalien (definiert als strukturelle Anomalien mit chirurgischer, medizinischer oder kosmetischer Bedeutung), die innerhalb von 12 Wochen nach der Geburt diagnostiziert wurden, 3,0% (95% KI 2,1- 4,2%) bei 1033 Schwangerschaften, die im ersten Trimester einer Carbamazepin-Monotherapie ausgesetzt waren und 1,1% (95% KI 0,37-2,6%) bei schwangeren Frauen, die kein Antiepileptikum einnahmen (relatives Risiko 2,7, 95% KI 1,0-7,0%).
-Das European and International Registry of Antiepileptic Drugs and Pregnancy (EURAP) berichtete über eine Prävalenz schwerwiegender kongenitaler Fehlbildungen von 5,5% (95 % KI 4,5 – 6,6%) unter 1957 Schwangerschaften, die Carbamazepin ausgesetzt waren. In diesem Register wurden die schwerwiegenden Fehlbildungen bis zu 12 Monate nach der Geburt erfasst. Im Vergleich zu Lamotrigin, Levetiracepam und Oxcarbamazepin war Carbamazepin mit einem erhöhten Risiko für schwerwiegende kongenitale Fehlbildungen verbunden (Lamotrigin OR 2,68, 95% KI 1,71 bis 4,19, Levetiracetam OR 2,41, 95% KI 1,33-4,38, Oxcarbamazepin OR 2,37 95% KI 1,17- 4,80).
-Bei Kindern von Frauen mit Epilepsie, die während der Schwangerschaft mit Carbamazepin allein oder in Kombination mit anderen Antiepileptika behandelt wurden, wurde über neurologische Entwicklungsstörungen ('neurodevelopmental disorders') berichtet. Studien über das Risiko neurologischer Entwicklungsstörungen (u.a. Autismus-Spektrum-Störung (ASD), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHD), geistige Behinderung, psychomotorische Retardierung, kognitive Störungen, Lernschwäche, Schizophrenie) bei Kindern, die während der Schwangerschaft Carbamazepin ausgesetzt waren, sind widersprüchlich, und ein Risiko kann nicht ausgeschlossen werden.
- +Es gibt klare Hinweise für Risiken für den menschlichen Foetus. Timonil sollte deshalb während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist absolut erforderlich. (S. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» unter dem Abschnitt Schwangerschaft und Frauen im gebärfähigen Alter.)
- +Auch für Carbamazepin sind – wie für andere Antiepileptika – nach Einnahme während der Schwangerschaft verschiedene embryonale Fehlbildungen beschrieben worden, einschliesslich Spina bifida und auch andere kongenitale Anomalien z.B. kraniofaziale Defekte, kardiovaskuläre Fehlbildungen, Hypospadie, Mikrozephalie und Anomalien, bei denen verschiedene Körperteile betroffen sind. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass Entwicklungsstörungen, darunter auch Missbildungen, bei Kindern von Epileptikerinnen 2-3× häufiger beobachtet werden als in der gesunden Vergleichsgruppe. Inwieweit diese Effekte auf Carbamazepin oder auf die Grunderkrankung zurückgeführt werden können, ist bislang nicht eindeutig geklärt.
- +Basierend auf den Daten des North American Pregnancy Registry betrug die Prävalenz schwerwiegender kongenitaler Anomalien (definiert als strukturelle Anomalien mit chirurgischer, medizinischer oder kosmetischer Bedeutung), die innerhalb von 12 Wochen nach der Geburt diagnostiziert wurden, 3.0% (95% KI 2.1- 4.2%) bei 1033 Schwangerschaften, die im ersten Trimester einer Carbamazepin-Monotherapie ausgesetzt waren und 1.1% (95% KI 0.37-2.6%) bei schwangeren Frauen, die kein Antiepileptikum einnahmen. Das relative Risiko (RR) für kongenitale Anomalien bei schwangeren Frauen unter Carbamazepin im Vergleich zu schwangeren Frauen, die keinem Antiepileptikum ausgesetzt waren, betrug 2.7( 95% KI 1.0-7.0%).
- +Das European and International Registry of Antiepileptic Drugs and Pregnancy (EURAP) berichtete über eine Prävalenz schwerwiegender kongenitaler Fehlbildungen von 5.4% (95 % KI 4.5 – 6.4%) unter 2255 Schwangerschaften, die Carbamazepin ausgesetzt waren. In diesem Register wurden die schwerwiegenden Fehlbildungen bis zu 12 Monate nach der Geburt erfasst. Im Vergleich zu Lamotrigin, Levetiracetam und Oxcarbamazepin war Carbamazepin mit einem erhöhten Risiko für schwerwiegende kongenitale Fehlbildungen verbunden (Lamotrigin 3.1, 95% KI 2.5-3.7), (Levetiracetam 2.5, 95% KI 1.8-3.5), (Oxcarbamazepin 2.9, 95% KI 1.7-5.0).
- +Daten aus einer europäischen epidemiologischen Studie deuten darauf hin, dass bei Frauen, die während der Schwangerschaft Antiepileptika (einschliesslich Carbamazepin) erhalten, im Vergleich zu nicht exponierten schwangeren Frauen mit Epilepsie ein erhöhtes Risiko besteht, dass das Kind für das Schwangerschaftsalter zu klein (Small for Gestational Age, SGA) geboren wird (möglicherweise in Verbindung mit einer fetalen Wachstumsretardierung).
- +Bei Kindern von Frauen mit Epilepsie, die während der Schwangerschaft mit Carbamazepin allein oder in Kombination mit anderen Antiepileptika behandelt wurden, wurde über neurologische Entwicklungsstörungen ('neurodevelopmental disorders') berichtet. Studien über das Risiko neurologischer Entwicklungsstörungen (u.a. Entwicklungsverzögerung, Autismus-Spektrum-Störung (ASD), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHD), geistige Behinderung, psychomotorische Retardierung, kognitive Störungen, Lernschwäche, Schizophrenie) bei Kindern, die während der Schwangerschaft Carbamazepin ausgesetzt waren, sind widersprüchlich, und ein Risiko kann nicht ausgeschlossen werden.
-Besonders zwischen dem 20. und 40. Schwangerschaftstag sollte die verabreichte Dosis möglichst niedrig gehalten werden. Da Fehlbildungen mit grosser Wahrscheinlichkeit durch Spitzenkonzentrationen im Plasma ausgelöst werden, sollte insbesondere während dieser Phase die Tagesdosis in mehreren kleinen Dosen über den Tag verteilt eingenommen werden. Eine Überwachung der Plasmaspiegel wird empfohlen. Die Plasmakonzentration könnte tief im therapeutischen Bereich von 4 bis 12 µg/ml gehalten werden, vorausgesetzt die Anfälle bleiben unter Kontrolle. Es gibt Hinweise darauf, dass das Risiko von Fehlbildungen durch Carbamazepin dosisabhängig ist, d.h. bei einer Tagesdosis von <400 mg war der Anteil an Fehlbildungen tiefer als bei höheren Dosierungen von Carbamazepin.
- +Besonders zwischen dem 20. und 40. Schwangerschaftstag sollte die verabreichte Dosis möglichst niedrig gehalten werden. Da Fehlbildungen mit grosser Wahrscheinlichkeit durch Spitzenkonzentrationen im Plasma ausgelöst werden, sollte insbesondere während dieser Phase die Tagesdosis in mehreren kleinen Dosen über den Tag verteilt eingenommen werden. Eine Überwachung der Plasmaspiegel wird empfohlen. Die Plasmakonzentration könnte tief im therapeutischen Bereich von 4 bis 12 µg/ml gehalten werden, vorausgesetzt die Anfälle bleiben unter Kontrolle. Es gibt Hinweise darauf, dass das Risiko von Fehlbildungen durch Carbamazepin dosisabhängig ist, d.h. bei einer Tagesdosis von < 400 mg war der Anteil an Fehlbildungen tiefer als bei höheren Dosierungen von Carbamazepin.
-In postnatalen Studien an Ratten wurden unerwünschte Wirkungen auf die Nachkommen von Carbamazepin-behandelten Muttertieren beobachtet (siehe «Präklinische Daten»).
- +In postnatalen Studien an Ratten wurden unerwünschte Wirkungen auf die Nachkommen von Carbamazepin-behandelten Muttertieren beobachtet (s. «Präklinische Daten»).
-Es wurden sehr seltene Fälle von beeinträchtigter männlicher Fertilität u./o. pathologischer Spermatogenese berichtet (siehe auch «Präklinische Daten»).
- +Es wurden sehr seltene Fälle von beeinträchtigter männlicher Fertilität u./o. pathologischer Spermatogenese berichtet (s. Präklinische Daten).
-Juni 2023.
- +Juli 2025.
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