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Home - Fachinformation zu Gynoflor - Änderungen - 27.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Gynoflor
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Vaginaltablette enthält mind. 10 Mio. lebende Lactobacillus acidophilus in lyophilisierter Form und 0,03 mg Estriol.
  • -Zur Initiierung und Fortführung der Behandlung von postmenopausalen Symptomen sollte die kleinste wirksame Dosis für die kürzeste notwendige Dauer verwendet werden (siehe auch Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Zur Initiierung und Fortführung der Behandlung von postmenopausalen Symptomen sollte die kleinste wirksame Dosis für die kürzeste notwendige Dauer verwendet werden (siehe auch Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·bestehende, vorausgegangene oder vermutete hormonabhängige Tumoren von Mamma, Uterus und Vagina
  • -·unbehandelte Endometriumhyperplasie
  • -·Genitale Blutungen bzw. blutiger Fluor unbekannter Ursache
  • -·Endometriose (auch bei Verdacht)
  • -·stark entzündliche, eitrig infiltrierte Vaginitis
  • -·akute Lebererkrankung oder Lebererkrankungen in der Anamnese, so lange die Leberfunktionstests keine Normalwerte zeigen
  • -·Porphyrie
  • -·bestehende oder vorausgegangene thromoboembolische Ereignisse (z.B. tiefe Venenthrombose, Lungenembolie)
  • -·aktive oder kürzlich aufgetretene arterielle thromboembolische Erkrankung (z. B.: Angina pectoris, Myokardinfarkt)
  • -·Kinder und Jugendliche vor der Menarche
  • -·Überempfindlichkeit gegen Estriol oder andere in Gynoflor enthaltene Substanzen
  • +bestehende, vorausgegangene oder vermutete hormonabhängige Tumoren von Mamma, Uterus und Vagina
  • +unbehandelte Endometriumhyperplasie
  • +-Genitale Blutungen bzw. blutiger Fluor unbekannter Ursache
  • +-Endometriose (auch bei Verdacht)
  • +stark entzündliche, eitrig infiltrierte Vaginitis
  • +akute Lebererkrankung oder Lebererkrankungen in der Anamnese, so lange die Leberfunktionstests keine Normalwerte zeigen
  • +-Porphyrie
  • +bestehende oder vorausgegangene thromoboembolische Ereignisse (z.B. tiefe Venenthrombose, Lungenembolie)
  • +aktive oder kürzlich aufgetretene arterielle thromboembolische Erkrankung (z. B.: Angina pectoris, Myokardinfarkt)
  • +-Kinder und Jugendliche vor der Menarche
  • +-Überempfindlichkeit gegen Estriol oder andere in Gynoflor enthaltene Substanzen
  • -·erstmaliges Auftreten migräneartiger Kopfschmerzen oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen,
  • -·klinisch relevanter Anstieg des Blutdrucks,
  • -·Ikterus oder Verschlechterung der Leberfunktion.
  • +erstmaliges Auftreten migräneartiger Kopfschmerzen oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen,
  • +klinisch relevanter Anstieg des Blutdrucks,
  • +-Ikterus oder Verschlechterung der Leberfunktion.
  • -·Risikofaktoren für Estrogen-abhängige Tumoren, zum Beispiel Auftreten eines Mammakarzinoms bei Verwandten ersten Grades,
  • -·Endometriumshyperplasie (siehe unten),
  • -·Leiomyome oder Endometriose,
  • -·thromboembolische Ereignisse in der Anamnese oder Vorliegen entsprechender Risikofaktoren (siehe Abschnitt «Venöse Thromboembolien»),
  • -·Migräne oder (starke) Kopfschmerzen,
  • -·Hypertonie,
  • -·Diabetes mellitus mit oder ohne vaskulärer Beteiligung,
  • -·Lebererkrankungen (z. B.: Leberadenom),
  • -·Cholelithiasis,
  • -·systemischer Lupus erythematodes (SLE),
  • -·Epilepsie,
  • -·Asthma,
  • -·Otosklerose.
  • +-Risikofaktoren für Estrogen-abhängige Tumoren, zum Beispiel Auftreten eines Mammakarzinoms bei Verwandten ersten Grades,
  • +-Endometriumshyperplasie (siehe unten),
  • +-Leiomyome oder Endometriose,
  • +thromboembolische Ereignisse in der Anamnese oder Vorliegen entsprechender Risikofaktoren (siehe Abschnitt "Venöse Thromboembolien" ),
  • +-Migräne oder (starke) Kopfschmerzen,
  • +-Hypertonie,
  • +-Diabetes mellitus mit oder ohne vaskulärer Beteiligung,
  • +-Lebererkrankungen (z. B.: Leberadenom),
  • +-Cholelithiasis,
  • +systemischer Lupus erythematodes (SLE),
  • +-Epilepsie,
  • +-Asthma,
  • +-Otosklerose.
  • -Da Estriol in Gynoflor sehr niedrig dosiert vorliegt und nur in geringem Umfang resorbiert wird (siehe «Pharmakokinetik»), sind unerwünschte Wirkungen auf den Foeten, den Schwangerschaftsverlauf oder das Neugeborene bei Anwendung des Präparates während der Schwangerschaft wenig wahrscheinlich. Trotzdem sollte eine Behandlung mit Gynoflor zur Behandlung von Vaginalinfekten resp. zur Wiederherstellung der physiologischen Vaginalflora nach antiinfektiver Therapie in der Schwangerschaft nur erfolgen, wenn der erwartete Nutzen das potentielle Risiko für den Foeten übersteigt.
  • +Da Estriol in Gynoflor sehr niedrig dosiert vorliegt und nur in geringem Umfang resorbiert wird (siehe "Pharmakokinetik" ), sind unerwünschte Wirkungen auf den Foeten, den Schwangerschaftsverlauf oder das Neugeborene bei Anwendung des Präparates während der Schwangerschaft wenig wahrscheinlich. Trotzdem sollte eine Behandlung mit Gynoflor zur Behandlung von Vaginalinfekten resp. zur Wiederherstellung der physiologischen Vaginalflora nach antiinfektiver Therapie in der Schwangerschaft nur erfolgen, wenn der erwartete Nutzen das potentielle Risiko für den Foeten übersteigt.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Gynoflor Vaginaltabletten müssen im Kühlschrank (2-8 °C) gelagert werden.
  • +Gynoflor Vaginaltabletten müssen im Kühlschrank (2-8 °C) gelagert werden.
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