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Home - Fachinformation zu Cernevit - Änderungen - 27.01.2026
20 Änderungen an Fachinfo Cernevit
  • -Retinol (Vitamin A), Colecalciferol (Vitamin D3), a-Tocopherol (Vitamin E), Ascorbinsäure (Vitamin C), Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Pyridoxin (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12), Folsäure (Vitamin B9), Pantothensäure (Vitamin B5), Biotin (Vitamin B8), Nicotinamid (Vitamin PP)
  • +Retinol (Vitamin A), Colecalciferol (Vitamin D3), a-Tocopherol (Vitamin E), Ascorbinsäure (Vitamin C), Thiamin (Vitamin B1), Riboflavin (Vitamin B2), Pyridoxin (Vitamin B6), Cyanocobalamin (Vitamin B12), Folsäure (Vitamin B9), Pantothensäure (Vitamin B5), Biotin (Vitamin B8),  Nicotinamid (Vitamin PP)
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  • -Vitamin A, Retinol (als Retinolpalmitat) 3500 I.E. (1,925 mg)
  • -Vitamin D3, Colecalciferol 220 I.E. 0,0055 mg
  • -Vitamin E, a-Tocopherol (als DL a-Tocopherol) 11,20 I.E. (10,20 mg)
  • -Vitamin C, Ascorbinsäure 125 mg
  • -Vitamin B1, Thiamin (als Cocarboxylase 4.H2O) 3,51 mg (5,80 mg)
  • -Vitamin B2, Riboflavin (als Riboflavin-5-phosphat Mononatriumsalz 2.H2O) 4,14 mg (5,67 mg)
  • -Vitamin B6, Pyridoxin (als Pyridoxinhydrochlorid) 4,53 mg (5,50 mg)
  • -Vitamin B12, Cyanocobalamin 0,006 mg
  • -Vitamin B9, Folsäure 0,414 mg
  • -Vitamin B5, Pantothensäure (als Dexpanthenol) 17,25 mg (16,15 mg)
  • -Vitamin B8, Biotin 0,069 mg
  • -Vitamin PP, Nicotinamid 46 mg
  • -Glycin 250 mg
  • -Glycocholsäure 140 mg
  • -Phospholipide aus Sojabohnen 112,5 mg
  • -Natriumhydroxid bzw. Salzsäure zur pH-Einstellung bis pH 5,9
  • +Vitamin A, Retinol(als Retinolpalmitat) 3500 I.E. (1,925 mg)
  • +Vitamin D3, Colecalciferol 220 I.E. 0,0055 mg
  • +Vitamin E, a-Tocopherol(als DL a-Tocopherol) 11,20 I.E.(10,20 mg)
  • +Vitamin C, Ascorbinsäure 125 mg
  • +Vitamin B1, Thiamin(als Cocarboxylase 4.H2O) 3,51 mg(5,80 mg)
  • +Vitamin B2, Riboflavin(als Riboflavin-5-phosphat Mononatriumsalz 2.H2O) 4,14 mg(5,67 mg)
  • +Vitamin B6, Pyridoxin(als Pyridoxinhydrochlorid) 4,53 mg(5,50 mg)
  • +Vitamin B12, Cyanocobalamin 0,006 mg
  • +Vitamin B9, Folsäure 0,414 mg
  • +Vitamin B5, Pantothensäure(als Dexpanthenol) 17,25 mg(16,15 mg)
  • +Vitamin B8, Biotin 0,069 mg
  • +Vitamin PP, Nicotinamid 46 mg
  • +Glycin 250 mg
  • +Glycocholsäure 140 mg
  • +Phospholipide aus Sojabohnen 112,5 mg
  • +Natriumhydroxid bzw. Salzsäure zur pH-Einstellung bis pH 5,9
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  • -·Verhinderte oder erschwerte orale Nahrungsaufnahme: Ösophagusstenosen und Stenosen des Gastrointestinaltraktes, komatöse Zustände, anhaltendes Erbrechen.
  • -·Kontraindizierte orale Nahrungsaufnahme: abdominale Fisteln, schwere Fälle von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, bestimmte prä- und postoperative Zustände.
  • -·Verweigerte orale Nahrungsaufnahme: zum Beispiel Anorexia nervosa.
  • -·Ungenügende orale Nahrungsaufnahme: einseitige Diät, Tumorkachexie, schwere Verbrennungen, Short-Bowel-Syndrom.
  • -·Cernevit kann auch bei partiell eingeschränkter Nahrungsaufnahme als zusätzliche Vitaminquelle verabreicht werden.
  • +-Verhinderte oder erschwerte orale Nahrungsaufnahme: Ösophagusstenosen und Stenosen des Gastrointestinaltraktes, komatöse Zustände, anhaltendes Erbrechen.
  • +-Kontraindizierte orale Nahrungsaufnahme: abdominale Fisteln, schwere Fälle von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, bestimmte prä- und postoperative Zustände.
  • +-Verweigerte orale Nahrungsaufnahme: zum Beispiel Anorexia nervosa.
  • +-Ungenügende orale Nahrungsaufnahme: einseitige Diät, Tumorkachexie, schwere Verbrennungen, Short-Bowel-Syndrom.
  • +-Cernevit kann auch bei partiell eingeschränkter Nahrungsaufnahme als zusätzliche Vitaminquelle verabreicht werden.
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  • -·Nicht gleichzeitig mit anderen Vitamin A- oder D-haltigen Arzneimitteln verabreichen.
  • -·Bei Patienten mit ausgeprägter allergischer Diathese und bei Patienten mit Hyperparathyreoidismus soIl Cernevit zur Vermeidung hyperkalzämischer Komplikationen nicht angewendet werden.
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe oder Soja- oder Erdnussproteine/-produkten.
  • -·Cernevit darf nicht an Säuglinge unter 1 Jahr verabreicht werden, da bis jetzt keine Erfahrungen bei diesen Patienten vorliegen.
  • -·Hypervitaminose eines in Cernevit enthaltenen Vitamins.
  • +-Nicht gleichzeitig mit anderen Vitamin A- oder D-haltigen Arzneimitteln verabreichen.
  • +-Bei Patienten mit ausgeprägter allergischer Diathese und bei Patienten mit Hyperparathyreoidismus soIl Cernevit zur Vermeidung hyperkalzämischer Komplikationen nicht angewendet werden.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe oder Soja- oder Erdnussproteine/-produkten.
  • +-Cernevit darf nicht an Säuglinge unter 1 Jahr verabreicht werden, da bis jetzt keine Erfahrungen bei diesen Patienten vorliegen.
  • +-Hypervitaminose eines in Cernevit enthaltenen Vitamins.
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  • -Schwere systemische Überempfindlichkeitsreaktionen wurden mit Cernevit, anderen Multivitaminpräparaten sowie einzelnen Vitaminen (einschliesslich B1, B2, B12 und Folsäure) berichtet. Reaktionen mit tödlichem Ausgang wurden mit Cernevit und anderen parenteralen Vitaminpräparaten berichtet (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»).
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  • +Schwere systemische Überempfindlichkeitsreaktionen wurden mit Cernevit, anderen Multivitaminpräparaten sowie einzelnen Vitaminen (einschliesslich B1, B2, B12 und Folsäure) berichtet. Reaktionen mit tödlichem Ausgang wurden mit Cernevit und anderen parenteralen Vitaminpräparaten berichtet (siehe Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ).
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  • -·Vitamin A bei Patienten mit Dekubitus, Wunden, Verbrennungen, Kurzdarmsyndrom oder zystischer Fibrose.
  • -·Vitamin B1 bei Dialysepatienten.
  • -·Vitamin B2 bei Krebspatienten.
  • -·Vitamin B6 bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen.
  • -·Individuelle Vitamine, deren Bedarf erhöht sein kann wegen Interaktionen mit anderen Arzneimitteln (Siehe «Interaktionen»).
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  • +-Vitamin A bei Patienten mit Dekubitus, Wunden, Verbrennungen, Kurzdarmsyndrom oder zystischer Fibrose.
  • +-Vitamin B1 bei Dialysepatienten.
  • +-Vitamin B2 bei Krebspatienten.
  • +-Vitamin B6 bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen.
  • +-Individuelle Vitamine, deren Bedarf erhöht sein kann wegen Interaktionen mit anderen Arzneimitteln (Siehe "Interaktionen" ).
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  • -·Substanzen, welche einen Pseudotumor Cerebri hervorrufen können (einschliesslich gewisser Tetracycline): Erhöhtes Risiko für Pseudotumor Cerebri bei zusätzlicher Verabreichung von Vitamin A.
  • -·Alkohol (chronisch exzessiv): Erhöht das Risiko einer Vitamin A-Hepatotoxizität.
  • -·Antikonvulsiva (Phenytoin, Fosphenytoin, Phenobarbital, Primidon): Folsäure- Ergänzung kann die Serumkonzentration der Antikonvulsiva senken und das Anfallrisiko erhöhen.
  • -·Thrombozytenkoagulationshemmer (z. B. Aspirin): Vitamin E kann zur Hemmung der Thrombozytenfunktion beitragen.
  • -·Aspirin (hochdosierte Therapie): Kann die Folsäurewerte durch erhöhte Urinexkretion senken.
  • -·Bestimmte Antikonvulsiva (z.B. Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital, Valproat): Können zu Folsäure-, Pyridoxin-und Vitamin-D-Mangel führen.
  • -·Bestimmte antiretrovirale Wirkstoffe: Verminderte Vitamin D-Spiegel wurden mit, z. B. Efavirenz und Zidovudin in Verbindung gebracht. Eine verminderte Bildung des aktiven Vitamin-D-Metaboliten wurde mit Protease-Inhibitoren assoziiert.
  • -·Chloramphenicol: Kann die hämatologische Antwort auf Vitamin B12-Therapie hemmen.
  • -·Deferoxamine: Erhöhtes Risiko von Eisen-induzierter Herzinsuffizienz aufgrund der erhöhten Mobilisierung von Eisen durch die erhöhte physiologische Vitamin-C-Supplementierung. Für besondere Vorsichtsmassnahmen, sollte die Fachinformation von Deferoxamin zu Rate gezogen werden.
  • -·Ethionamide: Kann Pyridoxin-Mangel verursachen.
  • -·Fluoropyrimidine (5-Fluorouracil, Capecitabin, Tegafur): Erhöhung der Zytotoxizität bei Kombination mit Folsäure.
  • -·Folat-Antagonisten, z.B. Methotrexat, Sulfasalazin, Pyrimethamin, Triamteren, Trimethoprim, und hohe Dosen von Teekatechinen: Blockieren die Umwandlung von Folsäure in ihre aktiven Metaboliten und verringert die Wirksamkeit der Nahrungsergänzung.
  • -·Folat-Antimetabolite (Methotrexat, Raltitrexed): Folsäure-Supplementierung kann die Effekte der Antimetaboliten vermindern.
  • -·Pyridoxin-Antagonisten, einschließlich Cycloserin, Hydralazin, Isoniazid, Penicillamin, Phenelzin: Können Pyridoxin-Mangel verursachen.
  • -· Retinoide, einschliesslich Bexaroten: Erhöhung der Gefahr der Toxizität bei gleichzeitiger Einnahme mit Vitamin A (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Hypervitaminose A»).
  • -· Theophyllin: Kann Pyridoxin-Mangel verursachen.
  • -· Tipranavir Lösung zum Einnehmen: Enthält 116 IU / ml Vitamin E, was über der empfohlenen Tagesdosis liegt.
  • -· Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Phenprocoumon): Erhöhte gerinnungshemmende Wirkung durch Vitamin E.
  • -·L-Dopa: Cernevit enthält Pyridoxin, weshalb die Wirkung von L-Dopa reduziert sein kann.
  • +-Substanzen, welche einen Pseudotumor Cerebri hervorrufen können (einschliesslich gewisser Tetracycline): Erhöhtes Risiko für Pseudotumor Cerebri bei zusätzlicher Verabreichung von Vitamin A.
  • +-Alkohol (chronisch exzessiv): Erhöht das Risiko einer Vitamin A-Hepatotoxizität.
  • +-Antikonvulsiva (Phenytoin, Fosphenytoin, Phenobarbital, Primidon): Folsäure- Ergänzung kann die Serumkonzentration der Antikonvulsiva senken und das Anfallrisiko erhöhen.
  • +-Thrombozytenkoagulationshemmer (z. B. Aspirin): Vitamin E kann zur Hemmung der Thrombozytenfunktion beitragen.
  • +-Aspirin (hochdosierte Therapie): Kann die Folsäurewerte durch erhöhte Urinexkretion senken.
  • +-Bestimmte Antikonvulsiva (z.B. Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital, Valproat): Können zu Folsäure-, Pyridoxin-und Vitamin-D-Mangel führen.
  • +-Bestimmte antiretrovirale Wirkstoffe: Verminderte Vitamin D-Spiegel wurden mit, z. B. Efavirenz und Zidovudin in Verbindung gebracht. Eine verminderte Bildung des aktiven Vitamin-D-Metaboliten wurde mit Protease-Inhibitoren assoziiert.
  • +-Chloramphenicol: Kann die hämatologische Antwort auf Vitamin B12-Therapie hemmen.
  • +-Deferoxamine: Erhöhtes Risiko von Eisen-induzierter Herzinsuffizienz aufgrund der erhöhten Mobilisierung von Eisen durch die erhöhte physiologische Vitamin-C-Supplementierung. Für besondere Vorsichtsmassnahmen, sollte die Fachinformation von Deferoxamin zu Rate gezogen werden.
  • +-Ethionamide: Kann Pyridoxin-Mangel verursachen.
  • +-Fluoropyrimidine (5-Fluorouracil, Capecitabin, Tegafur): Erhöhung der Zytotoxizität bei Kombination mit Folsäure.
  • +-Folat-Antagonisten, z.B. Methotrexat, Sulfasalazin, Pyrimethamin, Triamteren, Trimethoprim, und hohe Dosen von Teekatechinen: Blockieren die Umwandlung von Folsäure in ihre aktiven Metaboliten und verringert die Wirksamkeit der Nahrungsergänzung.
  • +-Folat-Antimetabolite (Methotrexat, Raltitrexed): Folsäure-Supplementierung kann die Effekte der Antimetaboliten vermindern.
  • +-Pyridoxin-Antagonisten, einschließlich Cycloserin, Hydralazin, Isoniazid, Penicillamin, Phenelzin: Können Pyridoxin-Mangel verursachen.
  • +- Retinoide, einschliesslich Bexaroten: Erhöhung der Gefahr der Toxizität bei gleichzeitiger Einnahme mit Vitamin A (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Hypervitaminose A" ).
  • +- Theophyllin: Kann Pyridoxin-Mangel verursachen.
  • +- Tipranavir Lösung zum Einnehmen: Enthält 116 IU / ml Vitamin E, was über der empfohlenen Tagesdosis liegt.
  • +- Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Phenprocoumon): Erhöhte gerinnungshemmende Wirkung durch Vitamin E.
  • +-L-Dopa: Cernevit enthält Pyridoxin, weshalb die Wirkung von L-Dopa reduziert sein kann.
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  • -Das Risiko einer Überdosierung ist insbesondere dann hoch, wenn einem Patienten aus mehreren Quellen Vitamine verabreicht werden und die Ergänzung eines Vitamins nicht mit den individuellen Bedürfnissen des Patienten übereinstimmt, und bei Patienten mit einer erhöhten Anfälligkeit für Hypervitaminose (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +Das Risiko einer Überdosierung ist insbesondere dann hoch, wenn einem Patienten aus mehreren Quellen Vitamine verabreicht werden und die Ergänzung eines Vitamins nicht mit den individuellen Bedürfnissen des Patienten übereinstimmt, und bei Patienten mit einer erhöhten Anfälligkeit für Hypervitaminose (siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -In einer Studie zur chronischen Toxizität am Hund über 30 Tage wurde eine ca. 3-fache therapeutische Dosis symptomlos vertragen. Nach einer ca. 10-fachen therapeutischen Dosis traten erste toxische Zeichen (Lipomatosis des Knochenmarks, leichter Anstieg der SGPT) und nach einer ca. 40-fachen therapeutischen Dosis zusätzlich erhöhte Cholesterol- und Phospholipidspiegel sowie ein leichter Anstieg der alkalischen Phosphatase auf.
  • +In einer Studie zur chronischen Toxizität am Hund über 30 Tage wurde eine ca. 3-fache therapeutische Dosis symptomlos vertragen. Nach einer ca. 10-fachen therapeutischen Dosis traten erste toxische Zeichen (Lipomatosis des Knochenmarks, leichter Anstieg der SGPT) und nach einer ca. 40-fachen therapeutischen Dosis zusätzlich erhöhte Cholesterol- und Phospholipidspiegel sowie ein leichter Anstieg der alkalischen Phosphatase auf.  
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  • -Aus der vorliegenden Literatur ergeben sich keine Erkenntnisse über reproduktionstoxische Eigenschaften von Vitamin B12. Tierstudien zur Abklärung reproduktionstoxikologischer Eigenschaften von Folsäure liegen nicht vor (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +Aus der vorliegenden Literatur ergeben sich keine Erkenntnisse über reproduktionstoxische Eigenschaften von Vitamin B12. Tierstudien zur Abklärung reproduktionstoxikologischer Eigenschaften von Folsäure liegen nicht vor (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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