| 24 Änderungen an Fachinfo Lasilacton 50 mg |
-Hilfsstoffe: Lactose, Excipiens pro compresso obducto.
- +Hilfsstoffe: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Povidon, Docusat-Natrium, Natriumstärkeglykolat (Typ A), Talkum, kolloidales Siliciumdioxid wasserfrei, Magnesiumstearat, Hydroxypropylmethylcellulose, Macrogol 8000, color.: E 171 (Titandioxid), E 172 (Eisenoxid rot).
-Ödeme: Beim Erwachsenen ist im allgemeinen, abhängig vom Schweregrad des Hyperaldosteronismus, folgende Dosierung zu empfehlen:
- +Ödeme: Beim Erwachsenen ist im Allgemeinen, abhängig vom Schweregrad des Hyperaldosteronismus, folgende Dosierung zu empfehlen:
-Anurie, akutes Nierenversagen, Nierenfunktionsstörungen (Serum-kreatinin über 2 mg/100 ml, Kreatininclearance unter 30 ml/Min./1,73m2 Körperoberfläche), Coma und Präcoma hepaticum, Hypovolämie oder Dehydratation (mit oder ohne begleitende Hypotonie), schwere Hyponatriämie, Hyperkaliämie, schwere Hypokaliämie.
- +Anurie, akutes Nierenversagen, Nierenfunktionsstörungen (Serum-kreatinin über 2 mg/100 ml, Kreatininclearance unter 30 ml/Min./1,73 m2 Körperoberfläche), Coma und Präcoma hepaticum, Hypovolämie oder Dehydratation (mit oder ohne begleitende Hypotonie), schwere Hyponatriämie, Hyperkaliämie, schwere Hypokaliämie.
-Es konnte kein pathophysiologischer Mechanismus zur Erklärung dieser Beobachtung identifiziert und kein einheitliches Muster der Todesursachen festgestellt werden. Dennoch ist Vorsicht angezeigt und sind Risiken und Nutzen dieser Kombination oder der gleichzeitigen Behandlung mit anderen potenten Diuretika vor Therapieentscheidung abzuwägen. Bei Patienten, die andere Diuretika als begleitende Behandlung zu Risperidon einnahmen, wurde keine erhöhte Mortalitätsrate gefunden. Unabhängig von der Behandlung war Dehydratation ein allgemeiner Risikofaktor für Mortalität und muss daher bei älteren Patienten mit Demenz vermieden werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Es konnte kein pathophysiologischer Mechanismus zur Erklärung dieser Beobachtung identifiziert und kein einheitliches Muster der Todesursachen festgestellt werden. Dennoch ist Vorsicht angezeigt und sind Risiken und Nutzen dieser Kombination oder der gleichzeitigen Behandlung mit anderen potenten Diuretika vor Therapieentscheidung abzuwägen. Bei Patienten, die andere Diuretika als begleitende Behandlung zu Risperidon einnahmen, wurde keine erhöhte Mortalitätsrate gefunden. Unabhängig von der Behandlung war Dehydratation ein allgemeiner Risikofaktor für Mortalität und muss daher bei älteren Patienten mit Demenz vermieden werden (siehe «Kontraindikationen»). Bei Patienten, die mit Furosemid behandelt werden, kann Lupus erythematodes aktiviert werden oder ein vorbestehender Lupus erythematodes kann sich verschlimmern.
-Es wurden einzelne Fälle beschrieben, in denen es nach i.v. Gabe von Furosemid innerhalb von 24 Stunden nach Einnahme von Chloralhydrat zu Hitzewallungen, Schweissausbrüchen, Unruhe, Übelkeit, Blutdruckanstieg und Tachykardie kam. Derartige Reaktionen könnten auch mit Lasilacton auftreten.
- +Es wurden einzelne Fälle beschrieben, in denen es nach i.v. Gabe von Furosemid innerhalb von 24 Stunden nach Einnahme von Chloralhydrat zu Hitzewallungen, Schweissausbrüchen, Unruhe, Übelkeit, Blutdruckanstieg und Tachykardie kam. Derartige Reaktionen könnten auch mit Lasilacton auftreten. Aus diesem Grund wird die gleichzeitige Anwendung von Furosemid und Chloralhydrat nicht empfohlen.
-Furosemid kann manchmal die Wirkung anderer Medikamente abschwächen (z.B. von Antidiabetika und blutdrucksteigernden Sympathomimetika) oder verstärken (z.B. von Antihypertensiva, Theophyllin, Lithium und kurareartigen Muskelrelaxanzien).
- +Furosemid kann manchmal die Wirkung anderer Medikamente abschwächen (z.B. von Antidiabetika und blutdrucksteigernden Sympathomimetika z.B. Adrenalin, Noradrenalin) oder verstärken (z.B. von Theophyllin, Lithium und kurareartigen Muskelrelaxanzien).
- +Nicht bekannt: Verschlimmerung oder Aktivierung des systemischen Lupus erythematodes unter Furosemid.
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-Die harntreibende Wirkung kann zu Hypovolämie und Dehydratation führen bzw. beitragen, insbesondere bei älteren Patienten. Um diese Komplikationen zu vermeiden, ist es wichtig, unerwünschte Flüssigkeitsverluste (z.B. bei Erbrechen, Durchfall oder starkem Schwitzen) auszugleichen. Verstärkte Diurese kann einen Blutdruckabfall verursachen. Dadurch kommt es unter Umständen zu einer Beeinträchtigung von Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsvermögen sowie zu Beschwerden wie Kopfschwere, Kopfschmerz, Schwindel, Benommenheit, Muskelkrämpfe in den Beinen, Schläfrigkeit, Schwächegefühl, Sehstörungen, Mundtrockenheit und orthostatischen Kreislaufstörungen.
- +Die harntreibende Wirkung kann zu Hypovolämie und Dehydratation führen bzw. beitragen, insbesondere bei älteren Patienten. Um diese Komplikationen zu vermeiden, ist es wichtig, unerwünschte Flüssigkeitsverluste (z.B. bei Erbrechen, Durchfall oder starkem Schwitzen) auszugleichen. Verstärkte Diurese kann einen Blutdruckabfall verursachen. Dadurch kommt es unter Umständen zu einer Beeinträchtigung von Konzentrationsfähigkeit und Reaktionsvermögen sowie zu Beschwerden wie Kopfschwere, Kopfschmerz, Schwindel, Benommenheit, Muskelkrämpfe in den Beinen, Schwächegefühl, Sehstörungen, Mundtrockenheit und orthostatischen Kreislaufstörungen.
-Nicht bekannt: Hypokalzämie, erhöhte Harnstoffwerte im Blut, metabolische Alkalose (unter Furosemid), hyperchlorämische metabolische Azidose. Pseudo-Bartter-Syndrom bei Furosemid-Abusus und/oder Langzeitbehandlung mit Furosemid.
- +Nicht bekannt: Hypokalzämie, erhöhte Harnstoffwerte im Blut, metabolische Alkalose (unter Furosemid), hyperchlorämische metabolische Azidose, Pseudo-Bartter-Syndrom bei Furosemid-Abusus und/oder Langzeitbehandlung mit Furosemid.
-Gelegentlich: Hörstörungen und Ohrensausen nach Furosemid sind selten und meist reversibel. Mit dieser Möglichkeit ist vor allem bei Vorliegen einer Niereninsuffizienz zu rechnen. Unter Furosemid wurden Fälle von Schwerhörigkeit beschrieben, die gelegentlich nicht reversibel waren.
- +Gelegentlich: Hörstörungen nach Furosemid sind selten und meist reversibel. Mit dieser Möglichkeit ist vor allem bei Vorliegen einer Niereninsuffizienz zu rechnen. Unter Furosemid wurden Fälle von Schwerhörigkeit beschrieben, die gelegentlich nicht reversibel waren.
- +Selten: Tinnitus aurium.
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-Kongenitale- und Wachstumsstörungen
- +Kongenitale und genetische Erkrankungen
-Bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-September 2014.
- +Oktober 2015.
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