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Home - Fachinformation zu Fortecortin Inject 4 mg - Änderungen - 26.08.2026
10 Änderungen an Fachinfo Fortecortin Inject 4 mg
  • -Arzneimittel Wirkungsveränderung
  • -Saluretika, Amphotericin zusätzliche Kaliumausscheidung
  • -, Laxantien
  • -Arzneimittel, die Wirkungsverminderung der Kortikoide durch Erhöhung der Clearance
  • -CYP3A4 induzieren wie
  • -Rifampicin, Phenytoin,
  • -Carbamazepin, Barbiturat
  • -e und Primidon
  • -Arzneimittel, die Risiko für systemische Kortikoid Nebenwirkungen kann erhöht sein
  • -CYP3A4 inhibieren wie
  • -Ketoconazol, Itraconazol
  • -, Ritonavir und
  • -Cobicistat
  • -Ephedrin Wirkungsverminderung durch beschleunigten Kortikoid Metabolismus
  • -Nichtsteroidale Gastrointestinale Blutungs-, Ulzerations- und Perforationsgefahr erhöht
  • -Antiphlogistika/Antirheu
  • -matika
  • -Salizylate Wirkungsverminderung der Salizylate durch Erhöhung der Clearance.Bei
  • - Langzeitbehandlung erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen und
  • - Ulzerationen, die bis zur Perforation gehen können. Eine Glukokortikoid
  • - Dosisreduktion sollte vorsichtig vorgenommen werden, da
  • - Salizylatvergiftungen auftreten können.
  • -Östrogene Wirkungsverstärkung der Kortikoide durch Verringerung der Clearance
  • - möglich
  • -Impfungen mit inaktivier Beeinträchtigung der Immunisierung möglich
  • -ten Impfstoffen
  • -Cholinesterasehemmstoffe Verringerung der Cholinesterasehemmung
  • -Herzglykoside Glykosidwirkung durch Kaliummangel verstärkt
  • -Orale Antidiabetika, Blutzuckersenkung vermindert, möglicherweise erhöhter Antidiabetika
  • -Insulin Bedarf
  • -Cumarin-Derivate Antikoagulanzienwirkung abgeschwächt oder verstärkt, eine Anpassung der
  • - Antikoagulanziendosis kann bei gleichzeitiger Anwendung notwendig sein
  • -Praziquantel Herabsetzung der Praziquantelkonzentration im Blut möglich
  • -Atropin und andere Risiko, dass ein bereits gesteigerter Augeninnendruck zusätzlich erhöht
  • -Anticholinergika wird
  • -ACE-Hemmstoffe erhöhtes Risiko für das Auftreten von Blutbildveränderungen
  • -Chloroquin, Hydrochloroq erhöhtes Risiko für das Auftreten von Myopathien und Kardiomyopathien
  • -uin, Mefloquin
  • -Immunosuppressiva erhöhte Infektanfälligkeit und mögliche Manifestation oder
  • - Verschlimmerung von latent vorhandenen Infektionen
  • -Ciclosporin Ausserdem erhöhtes Risiko für das Auftreten von zerebralen
  • - Krampfanfällen durch Erhöhung des Ciclosporin Blutspiegels
  • -Nicht-depolarisierende Muskelrelaxation möglicherweise verlängert
  • -Muskelrelaxantien
  • -Protirelin geringere TSH-Erhöhung möglich
  • -Fluoroquinolone möglicherweise erhöhtes Risiko für das Auftreten von Sehnenbeschwerden
  • +Arzneimittel Wirkungsveränderung
  • +Saluretika, Amphotericin, Laxantien zusätzliche Kaliumausscheidung
  • +Arzneimittel, die CYP3A4 induzieren wie Rifampicin, Phenytoin, Carbamazepin, Barbiturate und Primidon Wirkungsverminderung der Kortikoide durch Erhöhung der Clearance
  • +Arzneimittel, die CYP3A4 inhibieren wie Ketoconazol, Itraconazol, Ritonavir und Cobicistat Risiko für systemische Kortikoid Nebenwirkungen kann erhöht sein
  • +Ephedrin Wirkungsverminderung durch beschleunigten Kortikoid Metabolismus
  • +Nichtsteroidale Antiphlogistika/Antirheumatika Gastrointestinale Blutungs-, Ulzerations- und Perforationsgefahr erhöht
  • +Salizylate Wirkungsverminderung der Salizylate durch Erhöhung der Clearance. Bei Langzeitbehandlung erhöhtes Risiko für gastrointestinale Blutungen und Ulzerationen, die bis zur Perforation gehen können. Eine Glukokortikoid Dosisreduktion sollte vorsichtig vorgenommen werden, da Salizylatvergiftungen auftreten können.
  • +Östrogene Wirkungsverstärkung der Kortikoide durch Verringerung der Clearance möglich
  • +Impfungen mit inaktivierten Impfstoffen Beeinträchtigung der Immunisierung möglich
  • +Cholinesterasehemmstoffe Verringerung der Cholinesterasehemmung
  • +Herzglykoside Glykosidwirkung durch Kaliummangel verstärkt
  • +Orale Antidiabetika, Insulin Blutzuckersenkung vermindert, möglicherweise erhöhter Antidiabetika Bedarf
  • +Cumarin-Derivate Antikoagulanzienwirkung abgeschwächt oder verstärkt, eine Anpassung der Antikoagulanziendosis kann bei gleichzeitiger Anwendung notwendig sein
  • +Praziquantel Herabsetzung der Praziquantelkonzentration im Blut möglich
  • +Atropin und andere Anticholinergika Risiko, dass ein bereits gesteigerter Augeninnendruck zusätzlich erhöht wird
  • +ACE-Hemmstoffe erhöhtes Risiko für das Auftreten von Blutbildveränderungen
  • +Chloroquin, Hydrochloroquin, Mefloquin erhöhtes Risiko für das Auftreten von Myopathien und Kardiomyopathien
  • +Immunosuppressiva erhöhte Infektanfälligkeit und mögliche Manifestation oder Verschlimmerung von latent vorhandenen Infektionen
  • +Ciclosporin Ausserdem erhöhtes Risiko für das Auftreten von zerebralen Krampfanfällen durch Erhöhung des Ciclosporin Blutspiegels
  • +Nicht-depolarisierende Muskelrelaxantien Muskelrelaxation möglicherweise verlängert
  • +Protirelin geringere TSH-Erhöhung möglich
  • +Fluoroquinolone möglicherweise erhöhtes Risiko für das Auftreten von Sehnenbeschwerden
  • - 
  • -Ergebnis Dexamethason (N=2104) Standardtherapie Raten-/Risiko- Verhältni
  • - (N=4321) s (RR) (95% KI)*
  • - Anzahl/Gesamtzahl
  • - der Patienten (%)
  • +Ergebnis Dexamethason (N=2104) Standardtherapie (N=4321) Raten-/Risiko- Verhältnis (RR) (95% KI)*
  • + Anzahl/Gesamtzahl der Patienten (%)
  • -28-Tages-Mortalität 482/2104 (22.9) 1110/4321 (25.7) 0.83 (0.75-0.93)
  • +28-Tages-Mortalität 482/2104 (22.9) 1110/4321 (25.7) 0.83 (0.75-0.93)
  • -Entlassung aus dem 1413/2104 (67.2) 2745/4321 (63.5) 1.10 (1.03-1.17)
  • -Krankenhaus innerhalb von 28
  • -Tagen
  • -Invasive mechanische 456/1780 (25.6) 994/3638 (27.3) 0.92 (0.84-1.01)
  • -Beatmung oder Tod†
  • --Invasive mechanische 102/1780 (5.7) 285/3638 (7.8) 0.77 (0.62-0.95)
  • -Beatmung
  • --Tod 387/1780 (21.7) 827/3638 (22.7) 0.93 (0.84-1.03)
  • +Entlassung aus dem Krankenhaus innerhalb von 28 Tagen 1413/2104 (67.2) 2745/4321 (63.5) 1.10 (1.03-1.17)
  • +Invasive mechanische Beatmung oder Tod† 456/1780 (25.6) 994/3638 (27.3) 0.92 (0.84-1.01)
  • +-Invasive mechanische Beatmung 102/1780 (5.7) 285/3638 (7.8) 0.77 (0.62-0.95)
  • +-Tod 387/1780 (21.7) 827/3638 (22.7) 0.93 (0.84-1.03)
  • - 
  • -† Patienten, die bei Randomisierung bereits eine invasive mechanische Beatmung erhielten, wurden aus dieser Kategorie ausgeschlossen.
  • +† Patienten, die bei Randomisierung bereits eine invasive mechanische Beatmung erhielten, wurden aus dieser Kategorie ausgeschlossen.
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