| 20 Änderungen an Fachinfo Acimethin |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Eine Filmtablette enthält 500 mg L-Methionin.
-Bei Patienten mit leichter oder mässiggradiger Leberinsuffizienz (Child Pugh A und B) sollte L-Methionin nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bei schwerer Leberinsuffizienz (Child Pugh C) ist Acimethin kontraindiziert.
- +Bei Patienten mit leichter oder mässiggradiger Leberinsuffizienz (Child Pugh A und B) sollte L-Methionin nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Bei schwerer Leberinsuffizienz (Child Pugh C) ist Acimethin kontraindiziert.
-·Metabolische Azidose,
-·renale tubuläre Azidose,
-·Methionin-Adenosyltransferase-Mangel,
-·Hyperurikämie (auch Prädisposition),
-·Hyperurikosurie,
-·Harnsäure-Cystinstein-Diathese,
-·Oxalose,
-·bestimmte angeborene Stoffwechselstörungen (z.B. Homocysteinurie),
-·schwere Leberinsuffizienz (insbesondere bei hepatischer Enzephalopathie),
-·schwere Niereninsuffizienz,
-·Säuglinge,
-·Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss der Zusammensetzung.
- +-Metabolische Azidose,
- +renale tubuläre Azidose,
- +-Methionin-Adenosyltransferase-Mangel,
- +-Hyperurikämie (auch Prädisposition),
- +-Hyperurikosurie,
- +-Harnsäure-Cystinstein-Diathese,
- +-Oxalose,
- +bestimmte angeborene Stoffwechselstörungen (z.B. Homocysteinurie),
- +schwere Leberinsuffizienz (insbesondere bei hepatischer Enzephalopathie),
- +schwere Niereninsuffizienz,
- +-Säuglinge,
- +-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss der Zusammensetzung.
-Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinspiegels kommen. Eine Hyperhomocysteinämie gilt als unabhängiger Risikofaktor für eine Atherogenese. Bei Langzeitanwendung von L-Methionin ist daher auf eine ausreichende nutritive Versorgung mit B-Vitaminen, insbesondere Vitamin B6 und Folsäure zu achten. Ein bestehender Mangel an diesen Vitaminen sollte gegebenenfalls supplementiert werden.
- +Bei einem Mangel an Folsäure, Vitamin B2, B6 und/oder B12 kann es unter der Behandlung mit Methionin zu einer Erhöhung des Homocysteinspiegels kommen. Eine Hyperhomocysteinämie gilt als unabhängiger Risikofaktor für eine Atherogenese. Bei Langzeitanwendung von L-Methionin ist daher auf eine ausreichende nutritive Versorgung mit B-Vitaminen, insbesondere Vitamin B6 und Folsäure zu achten. Ein bestehender Mangel an diesen Vitaminen sollte gegebenenfalls supplementiert werden.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Es liegen weder hinreichende Humandaten über eine Anwendung von Methionin während Schwangerschaft und Stillzeit noch ausreichende tierexperimentelle Studien zur Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten») vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
- +Es liegen weder hinreichende Humandaten über eine Anwendung von Methionin während Schwangerschaft und Stillzeit noch ausreichende tierexperimentelle Studien zur Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ) vor. Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
-Die unerwünschten Wirkungen sind nachfolgend nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1'000), «sehr selten» (<1/10'000) und «nicht bekannt» (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nachfolgend nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000) und "nicht bekannt" (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Siehe «Wirkungsmechanismus».
- +Siehe "Wirkungsmechanismus" .
-L-Methionin wird vor allem im mittleren Dünndarm von den Mukosazellen über ein Trägerprotein, das bevorzugt neutrale Aminosäuren transportiert, nahezu vollständig resorbiert. Nach oraler Gabe von 300 mg L-Methionin stiegen die Plasma-Methionin-Spiegel innerhalb einer halben Stunde von 12 µmol/l auf 35 µmol/l und fielen innerhalb von 8 Stunden wieder auf den Ausgangswert ab.
- +L-Methionin wird vor allem im mittleren Dünndarm von den Mukosazellen über ein Trägerprotein, das bevorzugt neutrale Aminosäuren transportiert, nahezu vollständig resorbiert. Nach oraler Gabe von 300 mg L-Methionin stiegen die Plasma-Methionin-Spiegel innerhalb einer halben Stunde von 12 µmol/l auf 35 µmol/l und fielen innerhalb von 8 Stunden wieder auf den Ausgangswert ab.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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