| 28 Änderungen an Fachinfo Atenolol-Mepha 50 |
-Wirkstoff: Atenolol
-Hilfsstoffe: Excipiens pro compresso obducto.
- +Wirkstoffe
- +Atenolol.
- +Hilfsstoffe
- +Magnesiumcarbonat, Maisstärke, Natriumdodecylsulfat (E487), Gelatine, Magnesiumstearat, mikrokristalline Cellulose, Hydroxypropylcellulose, Titandioxid (E171), Glycerol 85% (E422).
- +Eine Filmtablette zu 25 mg enthält 0.13 mg Natrium. Eine Filmtablette zu 50 mg enthält 0.25 mg Natrium. Eine Filmtablette zu 100 mg enthält 0.51 mg Natrium.
-Atenolol-Mepha 25: 1 Lactab enthält: 25 mg Atenolol.
-Atenolol-Mepha 50: 1 Lactab enthält: 50 mg Atenolol.
-Atenolol-Mepha 100: 1 Lactab enthält: 100 mg Atenolol.
- +Atenolol-Mepha 25: 1 Filmtablette (mit Bruchrille, teilbar) enthält: 25 mg Atenolol.
- +Atenolol-Mepha 50: 1 Filmtablette (mit Bruchrille, teilbar) enthält: 50 mg Atenolol.
- +Atenolol-Mepha 100: 1 Filmtablette (mit Bruchrille, teilbar) enthält: 100 mg Atenolol.
-Die orale Standarddosis beträgt 50 bis 100 mg pro Tag (1 Lactab Atenolol-Mepha 50 resp. 1 Lactab Atenolol-Mepha 100). Atenolol-Mepha kann vor, während oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Einnahme der Lactab sollte jedoch immer zur gleichen Zeit erfolgen. Bei einem Ruhepuls von 50-55 sollte die Dosis nicht weiter erhöht werden. Ein allfälliger Therapieabbruch bei Patienten mit ischämischer Herzkrankheit ist schrittweise über einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen vorzunehmen. Wird bei Hypertonikern nach 1 Woche die erwünschte Blutdrucksenkung nicht erreicht, kann Atenolol-Mepha mit einem Diuretikum oder einem Vasodilatator kombiniert werden. Vorzugsweise werden Präparate eingesetzt, welche ebenfalls nur 1mal pro Tag verabreicht werden.
- +Die orale Standarddosis beträgt 50 bis 100 mg pro Tag (1 Filmtablette Atenolol-Mepha 50 resp. 1 Filmtablette Atenolol-Mepha 100). Atenolol-Mepha kann vor, während oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Einnahme der Filmtablette sollte jedoch immer zur gleichen Zeit erfolgen. Die Filmtabletten haben eine Bruchrille und können zur Halbierung der Dosis geteilt werden. Bei einem Ruhepuls von 50-55 sollte die Dosis nicht weiter erhöht werden. Ein allfälliger Therapieabbruch bei Patienten mit ischämischer Herzkrankheit ist schrittweise über einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen vorzunehmen. Wird bei Hypertonikern nach 1 Woche die erwünschte Blutdrucksenkung nicht erreicht, kann Atenolol-Mepha mit einem Diuretikum oder einem Vasodilatator kombiniert werden. Vorzugsweise werden Präparate eingesetzt, welche ebenfalls nur 1mal pro Tag verabreicht werden.
-Die übliche Dosierung beträgt 100 mg verabreicht als einmal tägliche Dosis oder 50 mg zweimal täglich. Es ist unwahrscheinlich, dass eine Dosissteigerung einen zusätzlichen klinischen Nutzen bringt.
- +Die übliche Dosierung beträgt 100 mg verabreicht als einmal tägliche Dosis oder 50 mg zweimal täglich. Es ist unwahrscheinlich, dass eine Dosissteigerung einen zusätzlichen klinischen Nutzen bringt.
-Einmal täglich 50-100 mg peroral als Langzeittherapie.
- +Einmal täglich 50-100 mg peroral als Langzeittherapie.
-Die empfohlene Dosierung für eine Langzeit-Prophylaxe beginnend 24 Stunden nach Herzinfarkt beträgt 1-mal 100 mg täglich p.o.
- +Die empfohlene Dosierung für eine Langzeit-Prophylaxe beginnend 24 Stunden nach Herzinfarkt beträgt 1-mal 100 mg täglich p.o.
-Bei Niereninsuffizienz ist die Erhaltungsdosis der Nierenfunktion anzupassen. Bei einer Kreatinin-Clearance von mehr als 35 ml/Min./1,73 m² findet in der Regel keine Kumulation statt. Liegt die Kreatinin-Clearance bei 15-35 ml/Min./1,73 m² (oder Serumkreatinin 300-600 µmol/l) sollte die Dosis auf 50 mg p.o. einmal täglich angepasst werden, bei einer Kreatinin-Clearance <15 ml/Min./1,73 m² (oder Serumkreatinin >600 µmol/l) auf 25 mg p.o. täglich oder 50 mg p.o. alle 2 Tage.
-Bei Dialysepatienten ist die Dosis 50 mg p.o. nach der Dialyse. Der Blutdruck ist anschliessend zu überwachen, wegen der Möglichkeit eines erheblichen Blutdruck-Abfalls.
- +Bei Niereninsuffizienz ist die Erhaltungsdosis der Nierenfunktion anzupassen. Bei einer Kreatinin-Clearance von mehr als 35 ml/Min./1,73 m² findet in der Regel keine Kumulation statt. Liegt die Kreatinin-Clearance bei 15-35 ml/Min./1,73 m² (oder Serumkreatinin 300-600 µmol/l) sollte die Dosis auf 50 mg p.o. einmal täglich angepasst werden, bei einer Kreatinin-Clearance <15 ml/Min./1,73 m² (oder Serumkreatinin >600 µmol/l) auf 25 mg p.o. täglich oder 50 mg p.o. alle 2 Tage.
- +Bei Dialysepatienten ist die Dosis 50 mg p.o. nach der Dialyse. Der Blutdruck ist anschliessend zu überwachen, wegen der Möglichkeit eines erheblichen Blutdruck-Abfalls.
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
- +
-sehr selten (<1/10'000).
- +sehr selten (<1/10'000)
- +nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- +Nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden): Depression.
-Eine exzessive Bradykardie kann grundsätzlich mit 1 - 2 mg Atropin i.v. und/oder dem Einsatz eines Herzschrittmachers behoben werden. Falls nötig kann anschliessend ein i.v. Bolus von 10 mg Glukagon verabreicht werden. Bei Bedarf kann dies wiederholt werden oder gefolgt sein von einer Glukagoninfusion von 1 - 10 mg/h, je nach Reaktion des Patienten. Falls der Patient nicht auf Glukagon anspricht oder kein Glukagon vorhanden ist, kann ein Betastimulator wie Dobutamin 2,5 bis 10 µg/kg/Min. i.v. als Infusion gegeben werden (evtl. sind höhere Dosen notwendig).
- +Eine exzessive Bradykardie kann grundsätzlich mit 1-2 mg Atropin i.v. und/oder dem Einsatz eines Herzschrittmachers behoben werden. Falls nötig kann anschliessend ein i.v. Bolus von 10 mg Glukagon verabreicht werden. Bei Bedarf kann dies wiederholt werden oder gefolgt sein von einer Glukagoninfusion von 1-10 mg/h, je nach Reaktion des Patienten. Falls der Patient nicht auf Glukagon anspricht oder kein Glukagon vorhanden ist, kann ein Betastimulator wie Dobutamin 2,5 bis 10 µg/kg/Min. i.v. als Infusion gegeben werden (evtl. sind höhere Dosen notwendig).
-ATC-Code C07AB03
- +ATC-Code
- +C07AB03
-Die mittlere Eliminationshalbwertszeit beträgt 6 h, extrarenale Dosisfraktion (Q0) 0,12; gut dialysierbar.
- +Die mittlere Eliminationshalbwertszeit beträgt 6 h; extrarenale Dosisfraktion (Q0) 0,12; gut dialysierbar.
-In der Originalverpackung, trocken, vor Licht geschützt und nicht über 25 °C lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
- +In der Originalverpackung, vor Licht geschützt und nicht über 25°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Atenolol-Mepha 25 Lactab: 30 und 100. [B]
-Atenolol-Mepha 50 Lactab: 30 und 100. [B]
-Atenolol-Mepha 100 Lactab: 30 und 100. [B]
- +Atenolol-Mepha 25 Filmtabletten (mit Bruchrille, teilbar): 30 und 100. (B)
- +Atenolol-Mepha 50 Filmtabletten (mit Bruchrille, teilbar): 30 und 100. (B)
- +Atenolol-Mepha 100 Filmtabletten (mit Bruchrille, teilbar): 30 und 100. (B)
-Januar 2021.
-Interne Versionsnummer: 3.1
- +Februar 2023.
- +Interne Versionsnummer: 6.1
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