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Home - Fachinformation zu Micropaque Scanner - Änderungen - 29.01.2026
12 Änderungen an Fachinfo Micropaque Scanner
  • -1 Flasche enthält 7.5 g Bariumsulfat entsprechend 1.5 g Bariumsulfat pro 100 ml nach Zubereitung der 500 ml Suspension.
  • +1 Flasche enthält 7.5 g Bariumsulfat entsprechend 1.5g Bariumsulfat pro 100 ml nach Zubereitung der 500 ml Suspension.
  • -•Postoperativer Nahtinsuffizienz. Unmittelbar vor bzw. bis zu 7 Tage nach einem ösophagealen oder gastrointestinalen chirurgischen Eingriff, einschliesslich endoskopischer Exzisionsverfahren, Schlingenpolypektomie oder Kolonbiopsie mit Kauterisierung (Hot-Biopsie) darf kein Bariumsulfat verabreicht werden. Wenn postoperativ undichte Stellen zu erwarten sind, darf das Arzneimittel nicht verwendet werden. Während und bis zu vier Wochen nach einer zervikalen, thorakalen oder abdominalen Strahlentherapie darf das Arzneimittel nicht verwendet werden.
  • +•Postoperativer Nahtinsuffizienz. Unmittelbar vor bzw. bis zu 7 Tage nach einem ösophagealen oder gastrointestinalen chirurgischen Eingriff, einschliesslich endoskopischer Exzisionsverfahren, Schlingenpolypektomie oder Kolonbiopsie mit Kauterisierung (Hot-Biopsie) darf kein Bariumsulfat verabreicht werden. Wenn postoperativ undichte Stellen zu erwarten sind, darf das Arzneimittel nicht verwendet werden. Während und bis zu vier Wochen nach einer zervikalen, thorakalen oderabdominalen Strahlentherapie darf das Arzneimittel nicht verwendet werden.
  • -Bei Patienten mit Lebensmittelaspiration in der Anamnese wird von einer oralen Bariumgabe abgeraten. Falls bei solchen Patienten eine Untersuchung mit Bariumsulfat unbedingt notwendig ist, muss mit grosser Vorsicht vorgegangen werden. Bei einer Aspiration in den Kehlkopf muss die Verabreichung des Arzneimittels sofort eingestellt werden.
  • +Bei Patienten mit Lebensmittelaspiration in der Anamnese wird von einer oralen Bariumgabe abgeraten. Falls bei solchen Patienten eine Untersuchung mit Bariumsulfat unbedingt notwendig ist, muss mit grosser Vorsicht vorgegangenwerden. Bei einer Aspiration in den Kehlkopf muss die Verabreichung des Arzneimittels sofort eingestellt werden.
  • -Bariumsulfat kann über die Darmwand in die venöse Drainage des Dickdarms übertreten und als „Bariumembolie“ in den Kreislauf gelangen. Intravasation kommt nur selten vor, kann aber zu möglicherweise lebensbedrohlichen Komplikationen wie systemischen oder pulmonalen Embolien, disseminierter intravaskulärer Gerinnung, Septikämie und anhaltender schwerwiegender Hypotonie führen. Das Risiko einer Intravasation ist höher bei älteren Patienten, bei denen die Darmwände dünner sind, sowie bei kolorektalen Erkrankungen wie Colitis, Divertikulitis oder intestinalen Obstruktionen mit erhöhtem intraluminalem Druck. Eine Intravasation sollte bei allen Patienten, die während oder kurz nach der Bariumuntersuchung kollabieren oder denen es danach unwohl wird in Erwägung gezogen werden.
  • +Bariumsulfat kann über die Darmwand in die venöse Drainage des Dickdarms übertreten und als „Bariumembolie“ in den Kreislauf gelangen. Intravasation kommt nur selten vor, kann aber zu möglicherweise lebensbedrohlichen Komplikationen wie systemischen oder pulmonalen Embolien, disseminierter intravaskulärer Gerinnung,Septikämie und anhaltender schwerwiegender Hypotonie führen. Das Risiko einer Intravasation ist höher bei älteren Patienten, bei denen die Darmwände dünner sind, sowie bei kolorektalen Erkrankungen wie Colitis, Divertikulitis oder intestinalen Obstruktionen mit erhöhtem intraluminalem Druck. Eine Intravasation sollte bei allen Patienten, die während oder kurz nach der Bariumuntersuchung kollabieren oder denen es danach unwohl wird in Erwägung gezogen werden.
  • -Eine medikamentöse oder sonstige Minderung der Darmperistaltik kann durch Eindicken der Bariumsulfat Suspension zu einer Darmpassagen-Behinderung führen. Bariumsulfat kann bestimmte Wirkstoffe absorbieren und damit deren intestinale Resorption verändern. Deshalb muss bei der Komedikation mit Arzneimitteln enger therapeutischer Breite besondere Vorsicht eingehalten werden. Die langsame rektale Ausscheidung von Bariumsulfat führt zur Präsenz von röntgendichten Rückständen, die mit anderen radiologischen Untersuchungen wie Urographie oder Computertomographie interferieren können, wenn derartige Untersuchungen in den darauf folgenden Tagen durchgeführt werden.
  • +Eine medikamentöse oder sonstige Minderung der Darmperistaltik kann durch Eindicken der Bariumsulfat Suspension zu einer Darmpassagen-Behinderung führen. Bariumsulfat kann bestimmte Wirkstoffe absorbieren und damit deren intestinale Resorption verändern. Deshalb muss bei der Komedikation mit Arzneimitteln enger therapeutischer Breite besondere Vorsicht eingehalten werden. Die langsame rektaleAusscheidung von Bariumsulfat führt zur Präsenz von röntgendichten Rückständen, die mit anderen radiologischen Untersuchungen wie Urographie oder Computertomographie interferieren können, wenn derartige Untersuchungen in den darauf folgenden Tagen durchgeführt werden.
  • -Guerbet AG, Zürich
  • +GuerbetAG, Zürich
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