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Home - Fachinformation zu Cibacen 5 mg - Änderungen - 26.09.2018
14 Änderungen an Fachinfo Cibacen 5 mg
  • -ACE-Inhibitoren, inkl. Cibacen, sind in Kombination mit Sacubitril/Valsartan aufgrund eines erhöhten Risikos für Angiooedeme kontraindiziert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • +ACE-Inhibitoren, inkl. Cibacen, sind in Kombination mit Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril aufgrund eines erhöhten Risikos für Angiooedeme kontraindiziert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • -Interaktion zwischen ACE-Inhibitoren und Sacabutril/Valsartan
  • -ACE-Inhibitoren, inkl. Cibacen, dürfen aufgrund eines Angiooedem-Risikos nicht zusammen mit Sacubitril/Valsartan verabreicht werden. Bei Patienten, die gleichzeitig eine Therapie mit Sacubitril/Valsartan erhalten, kann ein erhöhtes Risiko von Angiooedemen bestehen.
  • +Interaktion zwischen ACE-Inhibitoren und Sacabutril/Valsartan oder Racecadotril
  • +ACE-Inhibitoren, inkl. Cibacen, dürfen aufgrund eines Angiooedem-Risikos nicht zusammen mit Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril verabreicht werden. Bei Patienten, die gleichzeitig eine Therapie mit Sacubitril/Valsartan erhalten, kann ein erhöhtes Risiko von Angiooedemen bestehen.
  • -Interaktion zwischen ACE-Inhibitoren und Sacabutril/Valsartan: Bei gleichzeitiger Anwendung eines ACE-Inhibitors, inkl. Cibacen mit Sacubitril/Valsartan kann ein erhöhtes Risiko von Angiooedemen bestehen (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Interaktion zwischen ACE-Inhibitoren und Sacabutril/Valsartan oder Racecadotril: Bei gleichzeitiger Anwendung eines ACE-Inhibitors, inkl. Cibacen mit Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril kann ein erhöhtes Risiko von Angiooedemen bestehen (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Die Patienten sollten engmaschig auf den Blutdruck und auf klinische Symptome überwacht werden. Unterstützende Massnahmen sollten vorgenommen werden, um eine ausreichende Hydration und den systemischen Blutdruck sicher zu stellen.
  • +Die Patienten sollten engmaschig auf den Blutdruck und auf klinische Symptome überwacht werden. Unterstützende Massnahmen sollten vorgenommen werden, um eine ausreichende Hydration und den systemischen Blutdruck aufrecht zu erhalten.
  • -Bei den meisten Patienten setzt die antihypertensive Wirkung innerhalb etwa 1 h nach Verabreichung einer oralen Einzeldosis ein; die maximale Senkung des Blutdrucks wird nach 2-4 h erreicht. Die antihypertensive Wirkung hält mindestens 24 h nach Verabreichung an. Der maximale blutdrucksenkende Effekt wird bei jeder Dosierung unter kontinuierlicher Behandlung im Allgemeinen nach 1 Woche erreicht und hält bei Langzeittherapie an. Die antihypertensive Wirkung ist unabhängig von Rasse, Alter oder der vorbestehenden Plasmareninaktivität und zeigte weder bei salzreicher noch bei salzarmer Kost nennenswerte Unterschiede.
  • -Die antihypertensive Wirkung von Cibacen unterschied sich nicht nennenswert zwischen Patienten mit einer hoch-dosierten Natrium- und tief-dosierten Natriumdiät.
  • +Bei den meisten Patienten setzt die antihypertensive Wirkung innerhalb etwa 1 h nach Verabreichung einer oralen Einzeldosis ein; die maximale Senkung des Blutdrucks wird nach 2-4 h erreicht. Die antihypertensive Wirkung hält mindestens 24 h nach Verabreichung an. Der maximale blutdrucksenkende Effekt wird bei jeder Dosierung unter kontinuierlicher Behandlung im Allgemeinen nach 1 Woche erreicht und hält bei Langzeittherapie an. Die antihypertensive Wirkung ist unabhängig von Rasse, Alter oder der vorbestehenden Plasmareninaktivität und unterschied sich nicht nennenswert zwischen Patienten mit einer hoch-dosierten Natrium- und tief-dosierten Natriumdiät.
  • -Benazepril wird in grossem Umfang metabolisiert. Als Hauptmetabolit entsteht Benazeprilat. Es wird angenommen, dass diese Umwandlung hauptsächlich durch enzymatische Hydrolyse in der Leber erfolgt. Zwei weitere Metaboliten sind Acylglucuronsäure-Konjugate von Benazepril und Benazeprilat.
  • +Benazepril wird in grossem Umfang metabolisiert. Als Hauptmetabolit entsteht Benazeprilat. Es wird angenommen, dass diese Umwandlung hauptsächlich durch enzymatische Hydrolyse in der Leber erfolgt. Zwei weitere Metaboliten sind Acylglucuron-Konjugate von Benazepril und Benazeprilat.
  • -April 2018.
  • +August 2018.
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