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Home - Fachinformation zu Physiotens mite 0,2 mg - Änderungen - 27.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Physiotens mite 0,2 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Physiotens mite 0.2: 1 Filmtablette enthält 0.2 mg Moxonidinum.
  • +Physiotens 0.3: 1 Filmtablette enthält 0.3 mg Moxonidinum.
  • +Physiotens forte 0.4: 1 Filmtablette enthält 0.4 mg Moxonidinum.
  • -Die Anfangsdosierung bei Patienten mit mittlerer bis schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion sollte bei 0,2 mg täglich liegen und kann bei Patienten mit mittlerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion bis zu maximal 0,4 mg täglich erhöht werden, falls klinisch indiziert und gut verträglich, bei Patienten mit schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion bis zu 0.3 mg (Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), falls klinisch indiziert und gut verträglich.
  • +Die Anfangsdosierung bei Patienten mit mittlerer bis schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion sollte bei 0,2 mg täglich liegen und kann bei Patienten mit mittlerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion bis zu maximal 0,4 mg täglich erhöht werden, falls klinisch indiziert und gut verträglich, bei Patienten mit schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion bis zu 0.3 mg (Siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), falls klinisch indiziert und gut verträglich.
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber Moxonidin oder einen Hilfsstoff
  • -·Syndrom des kranken Sinusknoten
  • -·Sinuaurikuläre sowie atrioventrikuläre Überleitungsstörungen 2. und 3. Grades
  • -·Ruhebradykardie unter 50 Schläge/Minute
  • -·Herzinsuffizienz
  • -·fortgeschrittene Nierenfunktionsstörung (GFR < 30 ml/Min., Serumkreatininkonzentration > 1,8 mg/dl)
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber Moxonidin oder einen Hilfsstoff
  • +-Syndrom des kranken Sinusknoten
  • +-Sinuaurikuläre sowie atrioventrikuläre Überleitungsstörungen 2. und 3. Grades
  • +-Ruhebradykardie unter 50 Schläge/Minute
  • +-Herzinsuffizienz
  • +fortgeschrittene Nierenfunktionsstörung (GFR < 30 ml/Min., Serumkreatininkonzentration > 1,8 mg/dl)
  • -Bei Patienten mit AV-Block 1. Grades die Physiotens einnehmen, ist, um eine Bradykardie zu vermeiden, besondere Vorsicht geboten. Moxonidin darf nicht bei AV-Blocks höheren Grades angewendet werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Bei Patienten mit AV-Block 1. Grades die Physiotens einnehmen, ist, um eine Bradykardie zu vermeiden, besondere Vorsicht geboten. Moxonidin darf nicht bei AV-Blocks höheren Grades angewendet werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Bei der gleichzeitigen Einnahme von Physiotens mit Benzodiazepinen wurde deren sedative Wirkung deutlich verstärkt (siehe auch «Interaktionen»).
  • +Bei der gleichzeitigen Einnahme von Physiotens mit Benzodiazepinen wurde deren sedative Wirkung deutlich verstärkt (siehe auch "Interaktionen" ).
  • -Es gibt ungenügend Daten über die Anwendung von Moxonidin bei schwangeren Frauen. Studien bei Tieren haben embryo-toxikologische Wirkungen gezeigt (siehe «Präklinische Daten»). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist unbekannt. Physiotens sollte während der Schwangerschaft nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.
  • +Es gibt ungenügend Daten über die Anwendung von Moxonidin bei schwangeren Frauen. Studien bei Tieren haben embryo-toxikologische Wirkungen gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist unbekannt. Physiotens sollte während der Schwangerschaft nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.
  • -Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100) «selten» (≥1/10'000, <1/1'000) «sehr selten» (<1/10'000) «nicht bekannt».
  • +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100) "selten" (≥1/10'000, <1/1'000) "sehr selten" (<1/10'000) "nicht bekannt" .
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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