ch.oddb.org 
Deutsch | English | Français
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Fursol - Änderungen - 20.04.2016
36 Änderungen an Fachinfo Fursol
  • -Tabletten
  • -Wirkstoff: Furosemid.
  • +Wirkstoff: Furosemidum.
  • -Tabletten (mit Bruchrille, teilbar) à 40 mg.
  • +Tabletten (mit Bruchrille, teilbar) zu 40 mg.
  • -Fursol Tabletten
  • -Ödeme infolge Erkrankungen des Herzens und der Leber (Aszites).
  • -Ödeme infolge Erkrankungen der Nieren (bei nephrotischem Syndrom steht die Therapie der Grunderkrankung im Vordergrund).
  • -Ödeme infolge Verbrennungen.
  • -Hypertonie leichten bis mittleren Grades.
  • +·Ödeme infolge Erkrankungen des Herzens und der Leber (Aszites).
  • +·Ödeme infolge Erkrankungen der Nieren (bei nephrotischem Syndrom steht die Therapie der Grunderkrankung im Vordergrund).
  • +·Ödeme infolge Verbrennungen.
  • +·Hypertonie leichten bis mittleren Grades.
  • -Soweit nicht anders verordnet, sollten folgende Dosierungsrichtlinien befolgt werden:
  • +Soweit nicht anders verordnet, sollten folgende Dosierungsrichtlinien befolgt werden.
  • -Nierenversagen mit Anurie.
  • -Koma und Präkoma hepaticum.
  • -Schwere Hypokaliämie, schwere Hyponatriämie und/oder Hypovolämie sowie Dehydratation mit oder ohne begleitende Hypotonie.
  • -Überempfindlichkeit gegen Furosemid, Sulfonamide oder einen der Hilfsstoffe.
  • -Stillzeit.
  • +·Nierenversagen mit Anurie.
  • +·Koma und Präkoma hepaticum.
  • +·Schwere Hypokaliämie, schwere Hyponatriämie und/oder Hypovolämie sowie Dehydratation mit oder ohne begleitende Hypotonie.
  • +·Überempfindlichkeit gegen Furosemid, Sulfonamide oder einen der Hilfsstoffe.
  • +·Stillzeit.
  • -erniedrigtem Blutdruck; besonders sorgfältige Überwachung ist bei Patienten angezeigt, die durch einen bedeutenden Blutdruckabfall besonders gefährdet wären (z.B. Patienten mit signifikanten cerebrovaskulären oder koronaren Stenosen);
  • -latentem oder manifestem Diabetes mellitus (regelmässige Blutzuckerkontrolle);
  • -Gicht (regelmässige Harnsäurekontrolle);
  • -Behinderung des Harnabflusses (z.B. bei Prostatahypertrophie, Ureterstenose, Hydronephrose), Harnabfluss muss gewährleistet sein;
  • -gleichzeitigem Vorliegen von Leberzirrhose und Nierenfunktionseinschränkung (hepatorenalem Syndrom);
  • -Hypoproteinämie (z.B. bei nephrotischem Syndrom), vorsichtige Dosistitration ist erforderlich;
  • -Frühgeborenen (Möglichkeit der Entwicklung von Nephrolithiasis und Nephrokalzinose; Kontrolle der Nierenfunktion und Nierensonographie).
  • +·erniedrigtem Blutdruck; besonders sorgfältige Überwachung ist bei Patienten angezeigt, die durch einen bedeutenden Blutdruckabfall besonders gefährdet wären (z.B. Patienten mit signifikanten cerebrovaskulären oder koronaren Stenosen);
  • +·latentem oder manifestem Diabetes mellitus (regelmässige Blutzuckerkontrolle);
  • +·Gicht (regelmässige Harnsäurekontrolle);
  • +·Behinderung des Harnabflusses (z.B. bei Prostatahypertrophie, Ureterstenose, Hydronephrose), Harnabfluss muss gewährleistet sein;
  • +·gleichzeitigem Vorliegen von Leberzirrhose und Nierenfunktionseinschränkung (hepatorenalem Syndrom);
  • +·Hypoproteinämie (z.B. bei nephrotischem Syndrom), vorsichtige Dosistitration ist erforderlich;
  • +·Frühgeborenen (Möglichkeit der Entwicklung von Nephrolithiasis und Nephrokalzinose; Kontrolle der Nierenfunktion und Nierensonographie).
  • +Bei Patienten, die mit Furosemid behandelt werden, kann sich ein vorbestehender Lupus erythematodes verschlimmern oder ein Lupus erythematodes aktiviert werden.
  • +
  • -Risperidon: Vorsicht walten lassen und Risiken und Nutzen einer Kombination oder gleichzeitigen Behandlung mit Furosemid oder anderen potenten Diuretika vor Therapieentscheidung sorgfältig abwägen. Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» zur erhöhten Mortalität bei älteren Patienten mit Demenz, die gleichzeitig Risperidon eingenommen hatten.
  • +Risperidon
  • +Vorsicht walten lassen und Risiken und Nutzen einer Kombination oder gleichzeitigen Behandlung mit Furosemid oder anderen potenten Diuretika vor Therapieentscheidung sorgfältig abwägen. Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» zur erhöhten Mortalität bei älteren Patienten mit Demenz, die gleichzeitig Risperidon eingenommen hatten.
  • -Die Häufigkeitsangaben sind Veröffentlichungen zu Studien entnommen, in denen insgesamt 1'387 Patienten Furosemid mit unterschiedlichen Dosierungen und Indikationen erhalten haben. Wenn eine Nebenwirkung dabei in unterschiedlicher Häufigkeit beobachtet wurde, wird hier die höchste beobachtete Häufigkeitskategorie angegeben.
  • +Die Häufigkeitsangaben sind Veröffentlichungen zu Studien entnommen, in denen insgesamt 1'387 Patienten Furosemid mit unterschiedlichen Dosierungen und Indikationen erhalten haben. Wenn eine unerwünschte Wirkung dabei in unterschiedlicher Häufigkeit beobachtet wurde, wird hier die höchste beobachtete Häufigkeitskategorie angegeben.
  • -Sehr häufig: ≥10%; Häufig: ≥1 und <10%; Gelegentlich: ≥0,1 und <1%; Selten: ≥0,01 und <0,1%; Sehr selten: <0,01%; Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • +sehr häufig ≥10%; häufig ≥1 und <10%; gelegentlich ≥0,1 und <1%; selten ≥0,01 und <0,1%; sehr selten <0,01%; nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • -Gelegentlich: Thrombozytopenie mit potenziell verstärkter Blutungsneigung
  • +Gelegentlich: Thrombozytopenie mit potenziell verstärkter Blutungsneigung.
  • +Nicht bekannt: Verschlimmerung oder Aktivierung eines systemischen Lupus erythematodes.
  • -Häufig: hepatische Enzephalopathie bei Patienten mit Leberinsuffizienz.
  • +Häufig: Hepatische Enzephalopathie bei Patienten mit Leberinsuffizienz.
  • -Gelegentlich: reversible Hörstörungen. Es wurden Fälle von Taubheit berichtet, die manchmal irreversibel waren.
  • +Gelegentlich: Reversible Hörstörungen. Es wurden Fälle von Taubheit berichtet, die manchmal irreversibel waren.
  • -Häufig: erhöhtes Urinvolumen.
  • -Selten: tubulointerstitielle Nephritis.
  • +Häufig: Erhöhtes Urinvolumen.
  • +Selten: Tubulointerstitielle Nephritis.
  • -Voraussetzung für die saluretische Wirksamkeit von Furosemid ist allerdings, dass die Substanz über einen Anionentransportmechanismus in das Tubuluslumen gelangt und hier mit dem in der luminalen Zellmembran vorhandenen Cotransportsystem, dem Na+2ClK+-Carrier, reagieren kann.
  • +Voraussetzung für die saluretische Wirksamkeit von Furosemid ist allerdings, dass die Substanz über einen Anionentransportmechanismus in das Tubuluslumen gelangt und hier mit dem in der luminalen Zellmembran vorhandenen Cotransportsystem, dem Na+2ClK+-Carrier, reagieren kann.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor Licht geschützt aufbewahren. Bei zu starker Lichteinwirkung kann es zu Verfärbungen der Tabletten kommen, wodurch die Wirksamkeit jedoch nicht beeinträchtigt wird.
  • -Ausser Reichweite von Kindern lagern!
  • -
  • +In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25 °C), vor Licht geschützt und ausser Reichweite von Kindern lagern. Bei zu starker Lichteinwirkung kann es zu Verfärbungen der Tabletten kommen, wodurch die Wirksamkeit jedoch nicht beeinträchtigt wird.
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch.
  • -Domizil
  • -Rotkreuz.
  • +Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz.
  • -Januar 2014.
  • +Oktober 2015.
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home