| 50 Änderungen an Fachinfo Pulmozyme |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Lösung für einen Vernebler in Kunststoffampulle.
- +Jede Kunststoffampulle enthält 2,5 ml einer sterilen, klaren, farblosen bis leicht gelblichen, wässrigen Lösung für einen Vernebler mit 1,0 mg/ml Dornase alfa.
-·eine Verminderung wiederholt auftretender symptomatischer Infektionen, die eine parenterale Behandlung des Patienten mit Antibiotika und stationäre Behandlung erfordern;
-·eine Verbesserung der Atemfunktion und eine Milderung der Symptome, wie Kurzatmigkeit, Husten und Schleimansammlungen;
-·eine Verbesserung des Allgemeinbefindens des Patienten.
- +eine Verminderung wiederholt auftretender symptomatischer Infektionen, die eine parenterale Behandlung des Patienten mit Antibiotika und stationäre Behandlung erfordern;
- +eine Verbesserung der Atemfunktion und eine Milderung der Symptome, wie Kurzatmigkeit, Husten und Schleimansammlungen;
- +eine Verbesserung des Allgemeinbefindens des Patienten.
-Für Patienten mit zystischer Fibrose empfiehlt sich eine Dauerbehandlung mit täglich 2,5 mg Dornase alfa, d.h. eine Inhalation mit dem unverdünnten Inhalt einer Ampulle zu 2,5 ml Lösung täglich (siehe «Hinweise für die Handhabung»).
- +Für Patienten mit zystischer Fibrose empfiehlt sich eine Dauerbehandlung mit täglich 2,5 mg Dornase alfa, d.h. eine Inhalation mit dem unverdünnten Inhalt einer Ampulle zu 2,5 ml Lösung täglich (siehe "Hinweise für die Handhabung" ).
-Zur Anwendung bei Patienten, die jünger als 5 Jahre sind liegen nur begrenzte Erfahrungen vor. Pharmakokinetischen und prospektiven Beobachtungsstudien nach der Markteinführung zufolge ist die Verabreichung von Pulmozyme an Kindern unter 5 Jahren in der gleichen Dosis wie für ältere Kinder unter Verwendung einer Gesichtsmaske sicher. Eine solche Anwendung sollte aber nur in Betracht gezogen werden, wenn ein potenzieller Nutzen in Bezug auf die Lungenfunktion sowie auf das Risiko von Atemwegsinfektionen besteht (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Zur Anwendung bei Patienten, die jünger als 5 Jahre sind liegen nur begrenzte Erfahrungen vor. Pharmakokinetischen und prospektiven Beobachtungsstudien nach der Markteinführung zufolge ist die Verabreichung von Pulmozyme an Kindern unter 5 Jahren in der gleichen Dosis wie für ältere Kinder unter Verwendung einer Gesichtsmaske sicher. Eine solche Anwendung sollte aber nur in Betracht gezogen werden, wenn ein potenzieller Nutzen in Bezug auf die Lungenfunktion sowie auf das Risiko von Atemwegsinfektionen besteht (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Standardtherapeutika der zystischen Fibrose, z.B. Antibiotika, Bronchodilatatoren, Pankreasenzympräparate, Vitamine, Kortikosteroide (sowohl zur Inhalation als auch systemisch angewendet) und Analgetika können unbedenklich zusammen mit Pulmozyme verwendet werden. Pulmozyme darf jedoch im Inhalationsgerät (Vernebler) nicht mit solchen Präparaten gemischt werden (siehe «Sonstige Hinweise – Inkompatibilitäten»).
- +Standardtherapeutika der zystischen Fibrose, z.B. Antibiotika, Bronchodilatatoren, Pankreasenzympräparate, Vitamine, Kortikosteroide (sowohl zur Inhalation als auch systemisch angewendet) und Analgetika können unbedenklich zusammen mit Pulmozyme verwendet werden. Pulmozyme darf jedoch im Inhalationsgerät (Vernebler) nicht mit solchen Präparaten gemischt werden (siehe "Sonstige Hinweise – Inkompatibilitäten" ).
-Die Unbedenklichkeit einer Anwendung von Dornase alfa während der Schwangerschaft ist nicht belegt. Studien bei Tieren ergaben keinen Hinweis auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen bezüglich Trächtigkeit oder Entwicklung des Embryos oder Fetus (siehe «Präklinische Daten»), aber man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen. Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist daher Vorsicht geboten.
- +Die Unbedenklichkeit einer Anwendung von Dornase alfa während der Schwangerschaft ist nicht belegt. Studien bei Tieren ergaben keinen Hinweis auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen bezüglich Trächtigkeit oder Entwicklung des Embryos oder Fetus (siehe "Präklinische Daten" ), aber man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen. Bei der Anwendung in der Schwangerschaft ist daher Vorsicht geboten.
-Wenn Dornase alfa den Dosierungsempfehlungen entsprechend an Patienten verabreicht wird, kommt es zu einer minimalen systemischen Absorption; daher sind keine messbaren Konzentrationen von Dornase alfa in der Muttermilch zu erwarten. Trotzdem ist Vorsicht geboten, wenn Dornase alfa an stillende Frauen verabreicht wird (siehe «Absorption» und «Präklinische Daten»).
- +Wenn Dornase alfa den Dosierungsempfehlungen entsprechend an Patienten verabreicht wird, kommt es zu einer minimalen systemischen Absorption; daher sind keine messbaren Konzentrationen von Dornase alfa in der Muttermilch zu erwarten. Trotzdem ist Vorsicht geboten, wenn Dornase alfa an stillende Frauen verabreicht wird (siehe "Absorption" und "Präklinische Daten" ).
-Häufig: Konjunktivitis.
- +Häufig: Konjunktivitis.
-Unerwünschte Wirkungen Placebo (n = 325) 1× 2,5 mg/d (n = 322) 2× 2,5 mg/d (n = 321)
- +Unerwünschte Wirkungen Placebo(n = 325) 1× 2,5 mg/d(n = 322) 2× 2,5 mg/d(n = 321)
-Konjunktivitis 2% 4% 5%
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
-Pharyngitis 33% 36% 40%
-Veränderung der Stimme 7% 12% 16%
-Laryngitis 1% 3% 4%
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
-Hautausschlag 7% 10% 12%
-Allgemeine Störungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Thorakaler Schmerz 16% 18% 21%
- +Konjunktivitis 2% 4% 5%
- +Erkrankungen der Atemwege, des
- +Brustraums und Mediastinums
- +Pharyngitis 33% 36% 40%
- +Veränderung der Stimme 7% 12% 16%
- +Laryngitis 1% 3% 4%
- +Erkrankungen der Haut und des
- +Unterhautgewebes
- +Hautausschlag 7% 10% 12%
- +Allgemeine Störungen und
- +Beschwerden am Verabreichungsort
- +Thorakaler Schmerz 16% 18% 21%
- +
- +
-In einer pharmakokinetischen Studie, in der 65 Kinder unter 5 Jahren sowie 33 Kinder im Alter von 5–9 Jahren einmal täglich 2,5 mg Pulmozyme während 14 Tagen erhielten, konnte zwischen den beiden Altersgruppen kein klinisch relevanter Unterschied in Bezug auf das Nebenwirkungsprofil von Pulmozyme beobachtet werden (siehe «Pharmakokinetik spezieller Patientengruppen»).
- +In einer pharmakokinetischen Studie, in der 65 Kinder unter 5 Jahren sowie 33 Kinder im Alter von 5–9 Jahren einmal täglich 2,5 mg Pulmozyme während 14 Tagen erhielten, konnte zwischen den beiden Altersgruppen kein klinisch relevanter Unterschied in Bezug auf das Nebenwirkungsprofil von Pulmozyme beobachtet werden (siehe "Pharmakokinetik spezieller Patientengruppen" ).
-Eine Überdosierung mit Pulmozyme ist nicht bekannt. Patienten mit zystischer Fibrose inhalierten bis zu 20 mg Pulmozyme zweimal täglich (das sechzehnfache der empfohlenen Tagesdosis) über bis zu 6 Tage, und 10 mg zweimal täglich (das Achtfache der empfohlenen Tagesdosis) intermittierend (2 Wochen mit/2 Wochen ohne Therapie) über 168 Tage.
- +Eine Überdosierung mit Pulmozyme ist nicht bekannt. Patienten mit zystischer Fibrose inhalierten bis zu 20 mg Pulmozyme zweimal täglich (das sechzehnfache der empfohlenen Tagesdosis) über bis zu 6 Tage, und 10 mg zweimal täglich (das Achtfache der empfohlenen Tagesdosis) intermittierend (2 Wochen mit/2 Wochen ohne Therapie) über 168 Tage.
-Pulmozyme 2,5 mg einmal oder zweimal täglich, appliziert mittels eines Hudson T Up-draft II Verneblers mit Pulmo-Aide Kompressor, verminderte die Inzidenz eines ersten Atemwegsinfektes (Infektion, welche eine parenterale Antibiotikagabe erforderte) und verbesserte das durchschnittliche FEV1 (forciertes Expirationsvolumen in 1 Sekunde) im Vergleich zu Placebo.
- +Pulmozyme 2,5 mg einmal oder zweimal täglich, appliziert mittels eines Hudson T Up-draft II Verneblers mit Pulmo-Aide Kompressor, verminderte die Inzidenz eines ersten Atemwegsinfektes (Infektion, welche eine parenterale Antibiotikagabe erforderte) und verbesserte das durchschnittliche FEV1 (forciertes Expirationsvolumen in 1 Sekunde) im Vergleich zu Placebo.
- Placebo n = 325 2,5 mg einmal täglich n = 322 2,5 mg zweimal täglich n = 321
-Prozentsatz der Patienten mit einer Infektion 43% 34% 33%
-relatives Risiko (vs. Placebo) 0,73 0,71
-p-Wert (vs. Placebo) 0,015 0,007
-Subgruppen nach Alter und Ausgangs-FVC Placebo (n) 2,5 mg einmal täglich (n) 2,5 mg zweimal täglich (n)
- + Placebon = 325 2,5 mg einmal täglichn 2,5 mg zweimal täglich
- + = 322 n = 321
- +Prozentsatz der Patienten 43% 34% 33%
- +mit einer Infektion
- +relatives Risiko (vs. 0,73 0,71
- +Placebo)
- +p-Wert (vs. Placebo) 0,015 0,007
- +Subgruppen nach Alter und Placebo(n) 2,5 mg einmal täglich( 2,5 mg zweimal täglich(n
- +Ausgangs-FVC n) )
-5-20 Jahre 42% (201) 25% (199) 28% (184)
-21 Jahre und älter 44% (124) 48% (123) 39% (137)
- +5-20 Jahre 42% (201) 25% (199) 28% (184)
- +21 Jahre und älter 44% (124) 48% (123) 39% (137)
-40-85% des Normwerts 54% (194) 41% (201) 44% (203)
->85% des Normwerts 27% (131) 21% (121) 14% (118)
- +40-85% des Normwerts 54% (194) 41% (201) 44% (203)
- +>85% des Normwerts 27% (131) 21% (121) 14% (118)
- +
- +
-Pharmakokinetische Daten einer Studie bei 65 Kindern im Alter von 3 Monaten bis 5 Jahre und 33 Kindern im Alter von 5–10 Jahren weisen darauf hin, dass mit der Verabreichung von 2,5 mg Pulmozyme mittels dem Pari Baby Vernebler und dem Proneb (= PariBoy) Kompressor ähnliche Konzentrationen von DNase in den Lungen von Patienten unter 5 Jahren erreicht werden wie mit dem Pari LC Plus Vernebler und demselben Kompressor in den Lungen von älteren Kindern, die auf eine Behandlung mit Pulmozyme ansprachen (siehe «Pharmakokinetik spezieller Patientengruppen»).
-Zur Sicherheit in dieser Patientenpopulation siehe unter «Unerwünschte Wirkungen».
- +Pharmakokinetische Daten einer Studie bei 65 Kindern im Alter von 3 Monaten bis 5 Jahre und 33 Kindern im Alter von 5–10 Jahren weisen darauf hin, dass mit der Verabreichung von 2,5 mg Pulmozyme mittels dem Pari Baby Vernebler und dem Proneb (= PariBoy) Kompressor ähnliche Konzentrationen von DNase in den Lungen von Patienten unter 5 Jahren erreicht werden wie mit dem Pari LC Plus Vernebler und demselben Kompressor in den Lungen von älteren Kindern, die auf eine Behandlung mit Pulmozyme ansprachen (siehe "Pharmakokinetik spezieller Patientengruppen" ).
- +Zur Sicherheit in dieser Patientenpopulation siehe unter "Unerwünschte Wirkungen" .
-DNase ist normalerweise im humanen Serum vorhanden. Die Inhalation von bis zu 40 mg Dornase alfa während einer Dauer von bis zu 6 Tagen führte nicht zu einem nennenswerten Anstieg der Serumkonzentration von Dornase alfa gegenüber den normalen körpereigenen Werten. Es wurde kein Anstieg der DNase-Konzentration, der höher als 10 ng/ml war, im Serum beobachtet. Nach einer Applikation von 2,5 mg Dornase alfa zweimal täglich über 24 Wochen unterschieden sich die durchschnittlichen DNase-Serumspiegel nicht von den durchschnittlichen Ausgangswerten (3,5 ± 0,1 ng/ml) vor der Therapie. Dies weist auf eine niedrige systemische Absorption oder Akkumulation hin (siehe unter «Präklinische Daten»).
- +DNase ist normalerweise im humanen Serum vorhanden. Die Inhalation von bis zu 40 mg Dornase alfa während einer Dauer von bis zu 6 Tagen führte nicht zu einem nennenswerten Anstieg der Serumkonzentration von Dornase alfa gegenüber den normalen körpereigenen Werten. Es wurde kein Anstieg der DNase-Konzentration, der höher als 10 ng/ml war, im Serum beobachtet. Nach einer Applikation von 2,5 mg Dornase alfa zweimal täglich über 24 Wochen unterschieden sich die durchschnittlichen DNase-Serumspiegel nicht von den durchschnittlichen Ausgangswerten (3,5 ± 0,1 ng/ml) vor der Therapie. Dies weist auf eine niedrige systemische Absorption oder Akkumulation hin (siehe unter "Präklinische Daten" ).
-Bei Patienten mit zystischer Fibrose werden bei Inhalation von 2,5 mg Dornase alfa innerhalb von 15 Minuten durchschnittliche Spitzenkonzentrationen im Sputum von ca. 3 µg/ml Dornase alfa erreicht. Die Sputumkonzentration von Dornase alfa nimmt nach der Inhalation rasch ab.
- +Bei Patienten mit zystischer Fibrose werden bei Inhalation von 2,5 mg Dornase alfa innerhalb von 15 Minuten durchschnittliche Spitzenkonzentrationen im Sputum von ca. 3 µg/ml Dornase alfa erreicht. Die Sputumkonzentration von Dornase alfa nimmt nach der Inhalation rasch ab.
-Pulmozyme wurde in einer zweiwöchigen offenen Studie bei CF-Patienten zwischen 3 Monaten und 9 Jahren untersucht. Pulmozyme wurde in einer Dosis von 2,5 mg täglich mittels Inhalation an 98 Patienten verabreicht (davon 65 Patienten zwischen 3 Monaten und <5 Jahren sowie 33 Patienten zwischen 5 und <10 Jahren). Innerhalb von 90 Minuten nach Verabreichung der ersten Dosis wurde eine bronchoalveoläre Lavage (BAL) durchgeführt. Ein Pari Baby Vernebler (bei dem eine Gesichtsmaske statt eines Mundstücks benutzt wird) wurde bei den Patienten eingesetzt, die nicht in der Lage waren, während der gesamten Behandlung durch den Mund ein- und auszuatmen (54 von 65 [83%] der jüngeren und 2 von 33 [6%] der älteren Patienten). Die DNase-Konzentrationen die in der BAL-Spülflüssigkeit aller Patienten nachgewiesen wurden, waren jedoch über einen weiten Bereich gestreut (0,007 bis 1,8 µg/ml). Während der durchschnittlich 14-tägigen Behandlung stiegen die Serumkonzentrationen (Durchschnitt und Standardabweichung) der DNase in der Altersgruppe zwischen 3 Monaten und <5 Jahren um 1,1 ± 1,6 ng/ml und in der Altersgruppe zwischen 5 und <10 Jahren um 0,8 ± 1,2 ng/ml.
- +Pulmozyme wurde in einer zweiwöchigen offenen Studie bei CF-Patienten zwischen 3 Monaten und 9 Jahren untersucht. Pulmozyme wurde in einer Dosis von 2,5 mg täglich mittels Inhalation an 98 Patienten verabreicht (davon 65 Patienten zwischen 3 Monaten und <5 Jahren sowie 33 Patienten zwischen 5 und <10 Jahren). Innerhalb von 90 Minuten nach Verabreichung der ersten Dosis wurde eine bronchoalveoläre Lavage (BAL) durchgeführt. Ein Pari Baby Vernebler (bei dem eine Gesichtsmaske statt eines Mundstücks benutzt wird) wurde bei den Patienten eingesetzt, die nicht in der Lage waren, während der gesamten Behandlung durch den Mund ein- und auszuatmen (54 von 65 [83%] der jüngeren und 2 von 33 [6%] der älteren Patienten). Die DNase-Konzentrationen die in der BAL-Spülflüssigkeit aller Patienten nachgewiesen wurden, waren jedoch über einen weiten Bereich gestreut (0,007 bis 1,8 µg/ml). Während der durchschnittlich 14-tägigen Behandlung stiegen die Serumkonzentrationen (Durchschnitt und Standardabweichung) der DNase in der Altersgruppe zwischen 3 Monaten und <5 Jahren um 1,1 ± 1,6 ng/ml und in der Altersgruppe zwischen 5 und <10 Jahren um 0,8 ± 1,2 ng/ml.
-Bei Gruppen von 60 Ratten je Geschlecht wurde Dornase alfa bis zu zwei Jahre lang in Dosen von 51, 101 oder 246 µg/kg/Tag in den unteren Respirationstrakt appliziert. Zwei gleich grosse Kontrollgruppen erhielten Luft bzw. Trägersubstanz. Dornase alfa war gut verträglich. Es kam nicht zum Auftreten ungewöhnlicher Tumore oder zu einem vermehrten Auftreten von Tumoren, welche auf eine Onkogenizität von Dornase alfa im Respirationstrakt oder anderen Organen oder Geweben der Ratte zurückzuführen wären.
- +Bei Gruppen von 60 Ratten je Geschlecht wurde Dornase alfa bis zu zwei Jahre lang in Dosen von 51, 101 oder 246 µg/kg/Tag in den unteren Respirationstrakt appliziert. Zwei gleich grosse Kontrollgruppen erhielten Luft bzw. Trägersubstanz. Dornase alfa war gut verträglich. Es kam nicht zum Auftreten ungewöhnlicher Tumore oder zu einem vermehrten Auftreten von Tumoren, welche auf eine Onkogenizität von Dornase alfa im Respirationstrakt oder anderen Organen oder Geweben der Ratte zurückzuführen wären.
-Eine Studie bei laktierenden Cynomolgusaffen, die hohe intravenöse Dosen von Dornase alfa erhielten (100 µg/kg Bolus gefolgt von 80 µg/kg/Stunde für 6 Stunden), zeigte niedrige Konzentrationen (<0,1% der Serumkonzentration) in der Milch.
-Eine vierwöchige Studie zur inhalativen Toxizität wurde bei juvenilen Ratten 22 Tage nach der Geburt mit Dosen von 0, 51, 102 und 260 µg/kg/Tag begonnen. Dornase alfa wurde gut vertragen. Im Respirationstrakt wurden keine Läsionen festgestellt.
- +Eine Studie bei laktierenden Cynomolgusaffen, die hohe intravenöse Dosen von Dornase alfa erhielten (100 µg/kg Bolus gefolgt von 80 µg/kg/Stunde für 6 Stunden), zeigte niedrige Konzentrationen (<0,1% der Serumkonzentration) in der Milch.
- +Eine vierwöchige Studie zur inhalativen Toxizität wurde bei juvenilen Ratten 22 Tage nach der Geburt mit Dosen von 0, 51, 102 und 260 µg/kg/Tag begonnen. Dornase alfa wurde gut vertragen. Im Respirationstrakt wurden keine Läsionen festgestellt.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
- +Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
-Ampullen zu 2,5 mg/2,5 ml (1,0 mg/ml): 30 [B]
- +Ampullen zu 2,5 mg/2,5 ml (1,0 mg/ml): 30 [B]
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