ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Sodium iodide (I-131) capsule T Curium - Änderungen - 29.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Sodium iodide (I-131) capsule T Curium
  • -Natrii iodidum (131I)
  • +Natriiiodidum (131I)
  • -Excipiens pro capsulaDinatrii phosphas dihydricus, Saccharum, Natrii hydroxidum (E524), Natrii chloridum,
  • -Natrii hydrogencarbonas, Aqua ad iniectabilia, Gelatina
  • -Natrii thiosulfas pentahydricus
  • -Eine Hartgelatinekapsel enthält 63.5 mg Natrium und 23 mg Saccharose.
  • +Excipiens pro capsulaDinatriiphosphasdihydricus, Saccharum, Natriihydroxidum (E524), Natriichloridum,
  • +Natriihydrogencarbonas, Aqua ad iniectabilia, Gelatina
  • +Natriithiosulfaspentahydricus
  • +Eine Hartgelatinekapselenthält 63.5 mg Natrium und 23 mg Saccharose.
  • -Eine Hartgelatinekapsel zur oralen Verabreichung mit einer Aktivität im Bereich von 37 - 7400 MBq/Kapsel zum Kalibrationszeitpunkt.
  • +Eine Hartgelatinekapsel zur oralen Verabreichung mit einer Aktivität im Bereich von 37 -7400 MBq/Kapsel zum Kalibrationszeitpunkt.
  • -Es wird empfohlen, die Leitlinien der European Association of Nuclear Medicine (EANM) für die Therapie mit 131I zu konsultieren.
  • +Es wird empfohlen, die Leitlinien der European AssociationofNuclear Medicine (EANM) für die Therapie mit 131I zu konsultieren.
  • -Hauptsächlich ist die Schilddrüse von der Strahlung betroffen. Die Strahlenbelastung der anderen Organe ist im Allgemeinen im Bereich einiger Tausendstel von der Schilddrüse. Sie ist abhängig von der Versorgung mit Iod über die Nahrung: Die Aufnahme von radioaktivem Iod ist in Iodmangel-gebieten bis zu 90 % gesteigert und fällt auf bis zu 5 % in iodreichen Bereich ab. Weiterhin ist sie abhängig von der Schilddrüsenfunktion (Euthyreose, Hyperthyreose oder Hypothyreose) und ob Iod speicherndes Gewebe im Körper vorhanden ist (z. B. nach Thyreoidektomie, vorhandenen Iod speichernden Metastasen oder bei Schilddrüsenblockade). Daher ist die Strahlenbelastung aller anderen Organe entsprechend höher oder niedriger, abhängig vom Grad der Iodspeicherung in der Schilddrüse.
  • +Hauptsächlich ist die Schilddrüse von der Strahlung betroffen. Die Strahlenbelastung der anderen Organe ist im Allgemeinen im Bereich einiger Tausendstel von der Schilddrüse. Sie ist abhängig von der Versorgung mit Iod über die Nahrung: Die Aufnahme von radioaktivem Iod ist in Iodmangel-gebieten bis zu 90 % gesteigert und fällt auf bis zu 5 % in iodreichen Bereich ab.Weiterhin ist sie abhängig von der Schilddrüsenfunktion (Euthyreose, Hyperthyreose oder Hypothyreose) und ob Iod speicherndes Gewebe im Körper vorhanden ist (z. B. nach Thyreoidektomie, vorhandenen Iod speichernden Metastasen oder bei Schilddrüsenblockade). Daher ist die Strahlenbelastung aller anderen Organe entsprechend höher oder niedriger, abhängig vom Grad der Iodspeicherung in der Schilddrüse.
  • --Schwangerschaft und Stillzeit (Das Abstillen muss mindestens 8 Wochen vor der 131I Therapie erfolgen)
  • +-Schwangerschaft und Stillzeit(Das Abstillen muss mindestens 8 Wochen vor der 131I Therapie erfolgen)
  • -Kleinere Mengen von Natriumiodid (131I) werden von den Speicheldrüsen und der Magenschleimhaut aufgenommen und sind ebenfalls in der Plazenta, dem Plexus chorioideus und in signifikanter Menge in der Muttermilch nachweisbar.
  • +Kleinere Mengen von Natriumiodid (131I) werden von den Speicheldrüsen und der Magenschleimhaut aufgenommen und sind ebenfalls in der Plazenta, dem Plexus chorioideusund in signifikanter Menge in der Muttermilch nachweisbar.
  • -Radiopharmaka dürfen nur von dazu berechtigten Personen in speziell dafür bestimmten klinischen Bereichen in Empfang genommen, gehandhabt und verabreicht werden. Die Entgegennahme, Lagerung, Anwendung sowie der Transport und die Entsorgung unterliegen den gesetzlichen Bestimmungen und/oder den entsprechenden Bewilligung der zuständigen Aufsichtsbehörde. Radiopharmaka müssen vom Anwender unter Beachtung der Anforderungen des Strahlenschutzes und der pharmazeutischen Qualitätsanforderungen angewendet werden.
  • +Radiopharmaka dürfen nur von dazu berechtigten Personen in speziell dafür bestimmten klinischen Bereichen in Empfang genommen, gehandhabt und verabreicht werden. Die Entgegennahme, Lagerung, Anwendung sowie der Transport und die Entsorgung unterliegen den gesetzlichen Bestimmungen und/oder den entsprechenden Bewilligungder zuständigen Aufsichtsbehörde. Radiopharmaka müssen vom Anwender unter Beachtung der Anforderungen des Strahlenschutzes und der pharmazeutischen Qualitätsanforderungen angewendet werden.
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home