| 12 Änderungen an Fachinfo Iopidine 0,5 % |
-Apraclonidinum (utApraclonidinihydrochloridum)
- +Apraclonidinum (ut Apraclonidini hydrochloridum)
-Benzalkoniichloridum (0.1 mg/ml), Natriiacetas, Natriichloridum, Acidum hydrochloridum (ad pH), Natriihydroxidum, Aqua purificata.
- +Benzalkonii chloridum (0.1 mg/ml), Natrii acetas, Natrii chloridum, Acidum hydrochloridum (ad pH), Natrii hydroxidum, Aqua purificata.
-Bei Patienten, die an Koronarinsuffizienz, kürzlich erlittenem Myokardinfarkt, zerebrovaskulären Erkrankungen, Nieren- und Leberinsuffizienz, Raynaud-Syndrom oder Thrombangiitisobliterans leiden, sollte Iopidine 0,5% vorsichtig angewendet werden.
- +Bei Patienten, die an Koronarinsuffizienz, kürzlich erlittenem Myokardinfarkt, zerebrovaskulären Erkrankungen, Nieren- und Leberinsuffizienz, Raynaud-Syndrom oder Thrombangiitis obliterans leiden, sollte Iopidine 0,5% vorsichtig angewendet werden.
-Die systemische Aufnahme von Apraclonidin bei topischer Anwendung ist gering. Da sich die Halbwertszeit von Clonidin bei eingeschränkter Nierenfunktion jedoch deutlich verlängertund zum Teil in der Leber metabolisiert wird, ist bei Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen Vorsicht anzuwenden.
- +Die systemische Aufnahme von Apraclonidin bei topischer Anwendung ist gering. Da sich die Halbwertszeit von Clonidin bei eingeschränkter Nierenfunktion jedoch deutlich verlängert und zum Teil in der Leber metabolisiert wird, ist bei Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen Vorsicht anzuwenden.
-Es ist nicht bekannt, ob topischesApraclonidin in die Muttermilch übertritt. Ein mögliches Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Anwendung des Arzneimittels während der Stillzeit nur nach strenger Indikationsstellung.
- +Es ist nicht bekannt, ob topisches Apraclonidin in die Muttermilch übertritt. Ein mögliches Risiko für den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Anwendung des Arzneimittels während der Stillzeit nur nach strenger Indikationsstellung.
-Häufig:Lidödem, trockenes Auge, Konjuntivalfollikel, Fremdkörpergefühl, verkrustete Lidränder, erhöhter Tranenfluss, Unbehagen am Auge.
- +Häufig: Lidödem, trockenes Auge, Konjuntivalfollikel, Fremdkörpergefühl, verkrustete Lidränder, erhöhter Tranenfluss, Unbehagen am Auge.
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