| 11 Änderungen an Fachinfo Rhinathiol Sirup |
- +Besondere Vorsicht ist bei älteren Personen geboten, die gastroduodenale Ulzera in der Anamnese aufweisen oder ein Medikament einnehmen, das Magen-Darm-Blutungen hervorrufen kann. Wenn Magen-Darm-Blutungen auftreten, ist die Behandlung zu unterbrechen.
-Keine entsprechende Studie ist durchgeführt worden. Die Existenz einer negativen Wirkung von Rhinathiol auf die Leitungsfähigkeit oder für die Benutzung von Maschinen ist jedoch unwahrscheinlich.
- +Keine entsprechende Studie ist durchgeführt worden. Die Existenz einer negativen Wirkung von Rhinathiol auf die Leitungsfähigkeit oder für die Benutzung von Maschinen ist jedoch unwahrscheinlich
-Gastrointestinale Störungen
-Gelegentlich (<1/100, ≥1/1000): Magenschmerzen, Magenbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall); in diesen Fällen ist die Dosisreduktion ratsam.
-Störungen des Nervensystems
-Gelegentlich (<1/100, ≥1/1000): Kopfschmerzen.
-Störungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
-Selten (<1/1000, ≥1/10'000): Überempfindlichkeitsreaktionen mit Pruritus, Urtikaria und/oder Exanthem. Allergische Hautausschläge und anaphylaktische Reaktionen, fixes Arzneimittel-Exanthem.
- +Die unerwünschten Wirkungen werden den folgenden Kategorien zugeordnet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 und <1/10), gelegentlich (≥1/1000 und <1/100), selten (≥1/10'000 und <1/1000).
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:
- +Sehr häufig: Magenschmerzen, Magenbrennen, Übelkeit, Durchfall (nie mehr als 10%).
- +Gelegentlich: Erbrechen. (In diesen Fällen ist die Dosisreduktion ratsam.)
- +Vereinzelte Fälle von Magen-Darm-Blutungen.
- +Erkrankungen des Nervensystems:
- +Gelegentlich: Kopfschmerzen.
- +Erkrankungen des Immunsystems:
- +Vereinzelte Fälle von anaphylaktischen Reaktionen.
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
- +Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen mit Pruritus, Urtikaria und/oder Exanthem. Allergische Hautausschläge, fixes Arzneimittel-Exanthem.
-Carbocistein wird rasch im Magen-Darm-Trakt resorbiert. Nach oraler Verabreichung einer Einzeldosis von 750 mg Carbocistein wird die maximale Plasmakonzentration (Cmax = 8,4 ± 1,0 µg/ml) nach 1,4 ± 0,2 Std. (Tmax) erreicht.
- +Carbocistein wird rasch im Magen-Darm-Trakt resorbiert. Nach oraler Verabreichung einer Einzeldosis von 750 mg Carbocistein wird die maximale Plasmakonzentration (C max = 8,4 ± 1,0 µg/ml) nach 1,4 ± 0,2 Std. (Tmax) erreicht.
-Die Distribution erfolgt in einem zentralen Einkompartimentmodell.
-Die Bioverfügbarkeit ist schwach (weniger als 10%), wahrscheinlich infolge des intraluminalen Metabolismus und des grossen hepatischen «First-pass»-Effektes.
- +Die Distribution erfolgt in einem zentralen Einkompartimentmodell. Die Bioverfügbarkeit ist schwach (weniger als 10%), wahrscheinlich infolge des intraluminalen Metabolismus und des grossen hepatischen «First-pass»-Effektes.
-Juni 2015.
- +Dezember 2015.
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