| 16 Änderungen an Fachinfo Phlebodril N |
-Phlebologie und Proktologie: 2 bis 3 Kapseln pro Tag.Die Anwendung und Sicherheit von Phlebodril N, Kapseln bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
- +Dosierung
- +Phlebologie und Proktologie: 2 bis 3 Kapseln pro Tag.
- +Anwendungsdauer:
- +Sollten die Symptome mehr als 2 Wochen während der Anwendung des Arzneimittels andauern, sollte ein Arzt bzw. Ärztin konsultiert werden.
- +Art der AnwendungZur oralen Einnahme.Die Kapseln sollen, vorzugsweise vor den Mahlzeiten, mit ausreichend Wasser unzerkaut eingenommen werden.
- +PädiatrieDie Anwendung und Sicherheit von Phlebodril N, Kapseln, bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
-Beim Auftreten von Hämorrhoiden sollte die Behandlungsdauer verkürzt werden. Sollten die Symptome nicht rasch ausklingen, muss eine proktologische Untersuchung durchgeführt werden und die angewendete Therapie muss neu beurteilt werden. Phlebodril N ersetzt nicht die spezifische Therapie anderer proktologischen Erkrankungen.
- +Venenschwäche: Konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls sich die Beschwerden und/oder die Fragilität der Gefässe nach 2 Wochen Behandlungsdauer nicht verbessert haben.
- +Beim Auftreten von Hämorrhoiden sollte die Behandlungsdauer verkürzt werden. Sollten die Symptome nicht rasch ausklingen, muss eine proktologische Untersuchung durchgeführt werden und die angewendete Therapie muss neu beurteilt werden. Phlebodril N ersetzt nicht die spezifische Therapie anderer proktologischen Erkrankungen.
-Nach Einnahme der Kapseln wurde gelegentlich (in 1 bis 2% der Fälle) über leichte Verdauungsstörungen (Gastralgien, Übelkeit) sowie selten über Durchfall berichtet. Der Durchfall war manchmal schwerwiegend (verbunden mit Gewichtsverlust und Flüssigkeits-/Elektrolytstörungen). Die Symptome sind nach Absetzen der Behandlung reversibel. In seltenen Fällen wurde eine hauptsächlich lymphozytäre, mikroskopische Colitis nach Koloskopie mit Biopsie diagnostiziert
-Die Häufigkeit der Nebenwirkungen wird gemäss des folgenden Klassifikationssystems angegeben:
- +Nach Einnahme der Kapseln wurde gelegentlich (in 1 bis 2 % der Fälle) über leichte Verdauungsstörungen (Gastralgien, Übelkeit) sowie selten über Durchfall berichtet. Der Durchfall war manchmal schwerwiegend (verbunden mit Gewichtsverlust und Flüssigkeits-/Elektrolytstörungen). Die Symptome sind nach Absetzen der Behandlung reversibel. In seltenen Fällen wurde eine hauptsächlich lymphozytäre, mikroskopische Colitis nach Koloskopie mit Biopsie diagnostiziert.
- +Die Häufigkeit der Nebenwirkungen wird gemäss folgendem Klassifikationssystem angegeben:
-Störungen des Nervensystems:
- +Psychiatrische Erkrankungen
-Erkrankungen des Ohrs und Innenohrs:
- +Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
-Funktionsstörungen der Gefässe:
-Selten: Kältegefühl periphär, Venenschmerz
-Gastrointestinale Störungen :
-Häufig: Bauchschmerzen, Durchfall, manchmal schwerwiegend (verbunden mit Gewichtsverlust und Flüssigkeits-/ Elektrolytstörungen). Die Symptome sind nach absetzen der Behandlung reversibel.
- +Gefässerkrankungen
- +Selten: Kältegefühl peripher, Venenschmerz
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- +Häufig: Bauchschmerzen, Durchfall, manchmal schwerwiegend (verbunden mit Gewichtsverlust und Flüssigkeits-/ Elektrolytstörungen). Die Symptome sind nach Absetzen der Behandlung reversibel.
-Selten: Gastrointestinale Beschwerden, Stomatitis aphthosa, lymphozytäre, mikroskopische Colitis nach Koloskopie mit Biopsie diagnostiziert.
-Erkrankungen der Leber und Galle:
-Selten: Anstieg der Alaninaminotransferase
-Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:Gelegentlich : Erythem, Pruritus
-Muskelskelettsystem (Funktionsstörungen des Bewegungsapparats, des Bindegewebes und der Knochen):
-Gelegentlich: Muskelspasmen, Schmerzen an den Extremitäten.
- +Selten: Gastrointestinale Beschwerden, Stomatitis aphthosa, hauptsächlich lymphozytäre, mikroskopische Colitis nach Koloskopie mit Biopsie diagnostiziert.
- +Affektionen der Leber und Gallenblase
- +Selten: Anstieg der Alanin-Aminotransferase
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- +Gelegentlich: Erythem, Pruritus
- +Einzelfälle: makulopapulöser Ausschlag und Urtikaria
- +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- +Gelegentlich: Muskelspasmen, Schmerzen in den Extremitäten.
- +Pharmakotherapeutische Gruppe: Andere kapillarstabilisierende Mittel.
- +
-Oktober 2014
- +Juni 2017
|
|