| 112 Änderungen an Fachinfo Tavanic 250 mg |
-Filmtabletten: crospovidonum, cellulosum microcristallinum, hypromellosum, natrii stearylis fumaras (corresp. natrium 0,3 mg pro 250 mg compresso obducto et 0,6 mg pro 500 mg compresso obducto), macrogolum 8000, titanii dioxidum (E171), talcum, ferrum oxydatum rubrum (E172), ferrum oxydatum flavum (E172).
-Infusionslösung: natrii chloridum (corresp. natrium 3,54 mg pro 1 ml ohne Puffer natrii hydroxidum und 4,34 mg mit Puffer natrii hydroxidum), natrii hydroxidum (zur pH-Einstellung), acidum hydrochloridum (q.s. pH 4.8), aqua ad injectabilia q.s. ad solutionem pro 50/100 ml.
-Flasche zu 50 ml: enthält mindestens 177 mg Natrium und (abhängig von der Pufferzugabe) höchstens 186 mg Natrium.
-Flasche zu 100 ml: enthält mindestens 354 mg Natrium und (abhängig von der Pufferzugabe) höchstens 371 mg Natrium.
- +Filmtabletten: crospovidonum, cellulosum microcristallinum, hypromellosum, natrii stearylis fumaras (corresp. natrium 0,3 mg pro 250 mg compresso obducto et 0,6 mg pro 500 mg compresso obducto), macrogolum 8000, titanii dioxidum (E171), talcum, ferrum oxydatum rubrum (E172), ferrum oxydatum flavum (E172).
- +Infusionslösung: natrii chloridum (corresp. natrium 3,54 mg pro 1 ml ohne Puffer natrii hydroxidum und 4,34 mg mit Puffer natrii hydroxidum), natrii hydroxidum (zur pH-Einstellung), acidum hydrochloridum (q.s. pH 4.8), aqua ad injectabilia q.s. ad solutionem pro 50/100 ml.
- +Flasche zu 50 ml: enthält mindestens 177 mg Natrium und (abhängig von der Pufferzugabe) höchstens 186 mg Natrium.
- +Flasche zu 100 ml: enthält mindestens 354 mg Natrium und (abhängig von der Pufferzugabe) höchstens 371 mg Natrium.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Filmtablette mit Bruchrille:
- +1 Filmtablette enthält: levofloxacinum 250 mg bzw. 500 mg ut levofloxacinum hemihydricum.
- +Infusionslösung:
- +1 Flasche Infusionslösung enthält: levofloxacinum 250 mg bzw. 500 mg ut levofloxacinum hemihydricum pro vitro 50 ml bzw. 100 ml.
-·komplizierte Infektionen der Harnwege und Pyelonephritis.
- +komplizierte Infektionen der Harnwege und Pyelonephritis.
-·akute Sinusitis;
-·akute Exazerbation der chronischen Bronchitis;
-·ambulant erworbene Pneumonie; die Erfahrungen bei der Behandlung von Legionellen-Pneumonie sind noch unzureichend;
-·komplizierte Haut- und Weichteil-Infektionen.
- +akute Sinusitis;
- +akute Exazerbation der chronischen Bronchitis;
- +ambulant erworbene Pneumonie; die Erfahrungen bei der Behandlung von Legionellen-Pneumonie sind noch unzureichend;
- +komplizierte Haut- und Weichteil-Infektionen.
-Patienten, welche anfänglich mit Tavanic i.v. 250 oder 500 behandelt wurden, können normalerweise bei Besserung des Zustandes nach einigen Tagen auf eine perorale Behandlung mit Tavanic umgestellt werden. Aufgrund der Bioäquivalenz der Filmtabletten und der Infusionslösung muss dieselbe Dosierung angewendet werden (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Patienten, welche anfänglich mit Tavanic i.v. 250 oder 500 behandelt wurden, können normalerweise bei Besserung des Zustandes nach einigen Tagen auf eine perorale Behandlung mit Tavanic umgestellt werden. Aufgrund der Bioäquivalenz der Filmtabletten und der Infusionslösung muss dieselbe Dosierung angewendet werden (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Indikation Tagesdosis (nach Schweregrad) Verabreichung (nach Schweregrad) Gesamtdauer der Behandlung (nach Schweregrad)
-Akute Sinusitis 1× 500 mg / 24 h peroral 10–14 Tage
-Akute Exazerbation der chronischen Bronchitis 1× 500 mg / 24 h peroral 7–10 Tage
-Ambulant erworbene Pneumonie1 (Erfahrungen mit Behandlung von Legionellen-Pneumonien derzeit noch unzureichend) 1 bis 2× 500 mg / 24 h peroral i.v. / peroral2 7–14 Tage
-Pyelonephritis 500 mg 1× / 24 h peroral i.v. / peroral2 7–10 Tage
-Komplizierte Harnwegsinfektionen 500 mg 1× / 24 h peroral i.v. / peroral2 7–14 Tage
-Haut- und Weichteilinfektionen 1× 500 mg / 24 h 2× 500 mg / 24 h peroral i.v. / peroral2 7–14 Tage
- +Indikation Tagesdosis (nach Verabreichung (nach Gesamtdauer der
- + Schweregrad) Schweregrad) Behandlung (nach
- + Schweregrad)
- +Akute Sinusitis 1× 500 mg / 24 h peroral 10–14 Tage
- +Akute Exazerbation der 1× 500 mg / 24 h peroral 7–10 Tage
- +chronischen Bronchitis
- +Ambulant erworbene Pneumonie1 1 bis 2× 500 mg / peroral i.v. / 7–14 Tage
- +(Erfahrungen mit Behandlung von 24 h peroral2
- +Legionellen-Pneumonien derzeit
- +noch unzureichend)
- +Pyelonephritis 500 mg 1× / 24 h peroral i.v. / 7–10 Tage
- + peroral2
- +Komplizierte Harnwegsinfektionen 500 mg 1× / 24 h peroral i.v. / 7–14 Tage
- + peroral2
- +Haut- und Weichteilinfektionen 1× 500 mg / 24 h 2× peroral i.v. / 7–14 Tage
- + 500 mg / 24 h peroral2
- +
- +
-Patienten mit Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance <50 ml/min)
- +Patienten mit Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance <50 ml/min)
-Kreatinin-Clearance Dosierung
-250 mg / 24 h 500 mg / 24 h 500 mg / 12 h
-Initialdosis: 250 mg Initialdosis: 500 mg Initialdosis: 500 mg
-50 bis 20 ml/min dann: 125 mg / 24 h dann: 250 mg / 24 h dann: 250 mg / 12 h
-19 bis 10 ml/min dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 12 h
-<10 ml/min (einschliesslich Hämodialyse und CAPD)1 dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 24 h
- +Kreatinin-Clearance Dosierung
- +250 mg / 24 h 500 mg / 24 h 500 mg / 12 h
- +Initialdosis: 250 mg Initialdosis: 500 mg Initialdosis: 500 mg
- +50 bis 20 ml/min dann: 125 mg / 24 h dann: 250 mg / 24 h dann: 250 mg / 12 h
- +19 bis 10 ml/min dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 12 h
- +<10 ml/min (einschliesslich dann: 125 mg / 48 h dann: 125 mg / 24 h dann: 125 mg / 24 h
- +Hämodialyse und CAPD)1
- +
- +
-Keine Dosisanpassung erforderlich, ausser im Falle von Niereninsuffizienz (siehe «Verlängerung des QT-Intervalls» unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Keine Dosisanpassung erforderlich, ausser im Falle von Niereninsuffizienz (siehe "Verlängerung des QT-Intervalls" unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Tavanic darf nicht an Kinder und Jugendlichen in der Wachstumsphase (unter 18 Jahren) verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Tavanic darf nicht an Kinder und Jugendlichen in der Wachstumsphase (unter 18 Jahren) verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-Tavanic i.v. ist zur langsamen intravenösen Verabreichung bestimmt. Die Infusionsdauer muss bei Verabreichung von 500 mg Levofloxacin mindestens 60 Minuten bzw. bei Verabreichung von 250 mg mindestens 30 Minuten betragen. Die Levofloxacin-Lösungen werden ein- oder zweimal täglich verabreicht. Nachdem sich der Zustand des Patienten gebessert hat, kann von der parenteralen auf die orale Medikation in derselben Dosierung übergegangen werden.
- +Tavanic i.v. ist zur langsamen intravenösen Verabreichung bestimmt. Die Infusionsdauer muss bei Verabreichung von 500 mg Levofloxacin mindestens 60 Minuten bzw. bei Verabreichung von 250 mg mindestens 30 Minuten betragen. Die Levofloxacin-Lösungen werden ein- oder zweimal täglich verabreicht. Nachdem sich der Zustand des Patienten gebessert hat, kann von der parenteralen auf die orale Medikation in derselben Dosierung übergegangen werden.
-·bei Kindern und Jugendlichen;
-·bei Überempfindlichkeit gegenüber Levofloxacin oder anderen Chinolonen oder gegenüber einem der Hilfsstoffe;
-·bei Epilepsie;
-·bei Sehnenbeschwerden nach Einnahme von Fluorchinolonen;
-·während der Schwangerschaft;
-·während der Stillzeit.
- +bei Kindern und Jugendlichen;
- +bei Überempfindlichkeit gegenüber Levofloxacin oder anderen Chinolonen oder gegenüber einem der Hilfsstoffe;
- +bei Epilepsie;
- +bei Sehnenbeschwerden nach Einnahme von Fluorchinolonen;
- +während der Schwangerschaft;
- +während der Stillzeit.
-Zu vermeiden ist die Anwendung von Levofloxacin bei Patienten, die in der Vergangenheit schon einmal eine schwerwiegende unerwünschte Reaktion auf ein chinolon- oder fluorchinolonhaltiges Arzneimittel gezeigt haben (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Bei diesen Patienten ist eine Behandlung mit Levofloxacin nur dann einzuleiten, wenn es keine therapeutischen Alternativen gibt, und nur nachdem das Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abgewogen wurde (siehe «Kontraindikationen»).
- +Zu vermeiden ist die Anwendung von Levofloxacin bei Patienten, die in der Vergangenheit schon einmal eine schwerwiegende unerwünschte Reaktion auf ein chinolon- oder fluorchinolonhaltiges Arzneimittel gezeigt haben (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei diesen Patienten ist eine Behandlung mit Levofloxacin nur dann einzuleiten, wenn es keine therapeutischen Alternativen gibt, und nur nachdem das Nutzen-Risiko-Verhältnis sorgfältig abgewogen wurde (siehe "Kontraindikationen" ).
-Infektionen mit Clostridium difficile
-Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mit Tavanic, besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mit Clostridium difficile sein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Colitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mit Tavanic unverzüglich abzubrechen und eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B. Metronidazol, Vancomycin) einzuleiten. Der Einsatz von peristaltikhemmenden Mitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert.
- +Infektionen mit Clostridioides difficile
- +Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mit Tavanic, besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mit Clostridioides difficile sein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Colitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mit Tavanic unverzüglich abzubrechen und eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B. Metronidazol, Vancomycin) einzuleiten. Der Einsatz von peristaltikhemmenden Mitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert.
-Bei der Behandlung mit Fluorchinolonen wie Tavanic kann es zu Tendinitis und Sehnenrissen – hauptsächlich der Achillessehne – kommen. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung beidseitig auftreten, womöglich auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung. Das Risiko einer Tendinitis oder eines Sehnenrisses ist bei Patienten über 60 Jahren und einer gleichzeitigen Verabreichung von Kortikosteroiden erhöht. Die Tagesdosis muss bei älteren Patienten unter Berücksichtigung ihres Kreatininwerts angepasst werden (siehe «Dosierung/Anwendung»). Die gleichzeitige Anwendung von Kortikosteroiden ist zu vermeiden. Diese Patienten müssen nach der Verschreibung von Tavanic engmaschig überwacht werden.
- +Bei der Behandlung mit Fluorchinolonen wie Tavanic kann es zu Tendinitis und Sehnenrissen – hauptsächlich der Achillessehne – kommen. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung beidseitig auftreten, womöglich auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung. Das Risiko einer Tendinitis oder eines Sehnenrisses ist bei Patienten über 60 Jahren und einer gleichzeitigen Verabreichung von Kortikosteroiden erhöht. Die Tagesdosis muss bei älteren Patienten unter Berücksichtigung ihres Kreatininwerts angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Die gleichzeitige Anwendung von Kortikosteroiden ist zu vermeiden. Diese Patienten müssen nach der Verschreibung von Tavanic engmaschig überwacht werden.
-Bei Patienten, die Levofloxacin erhielten, wurde über Fälle von Myoklonus berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Ein erhöhtes Risiko von Myoklonus besteht bei älteren Patienten sowie bei Patienten mit Niereninsuffizienz, wenn die Dosierung von Levofloxacin nicht an die Kreatinin-Clearance angepasst wird. Beim Auftreten eines Myoklonus ist Levofloxacin unverzüglich abzusetzen und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.
- +Bei Patienten, die Levofloxacin erhielten, wurde über Fälle von Myoklonus berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Ein erhöhtes Risiko von Myoklonus besteht bei älteren Patienten sowie bei Patienten mit Niereninsuffizienz, wenn die Dosierung von Levofloxacin nicht an die Kreatinin-Clearance angepasst wird. Beim Auftreten eines Myoklonus ist Levofloxacin unverzüglich abzusetzen und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.
-Epidemiologische Studien belegen vor allem bei älteren Patienten ein erhöhtes Risiko für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen sowie für Aorten- und Mitralklappenregurgitation nach Anwendung von Fluorchinolonen. Bei Patienten, die Fluorchinolone erhielten, wurde über Fälle von Aortenaneurysma und Aortendissektion, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie über Regurgitation/Insuffizienz einer der Herzklappen berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Fluorchinolone sind daher bei folgenden Patientengruppen nur nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses und nach der Erwägung von therapeutischen Alternativen anzuwenden: Patienten mit positiver Familienanamnese für Aneurysmen oder angeborenen Herzklappenfehlern, oder bei denen in der Vergangenheit schon einmal ein Aneurysma und/oder eine Aortendissektion oder eine vorbestehende Herzklappenerkrankung diagnostiziert wurde, oder bei Vorliegen anderer Risikofaktoren bzw. prädisponierender Faktoren
-·für Aortenaneurysma und Aortendissektion und Herzklappenregurgitation/-insuffizienz (z.B. Bindegewebserkrankungen wie das Marfan-Syndrom oder das Ehlers-Danlos-Syndrom, das Turner-Syndrom, Morbus Behçet, Hypertonie, rheumatoide Polyarthritis) oder zusätzlich
-·für Aortenaneurysma und Aortendissektion (z.B. Gefässerkrankungen wie Takaysu-Arteriitis oder Riesenzellarteriitis oder bekannte Atherosklerose oder Sjögren-Syndrom) oder zusätzlich
-·für Herzklappenregurgitation/-insuffizienz (z.B. infektiöse Endokarditis).
-Das Risiko von Aortenaneurysmen und -dissektionen sowie ihrer Ruptur kann auch bei Patienten erhöht sein, die gleichzeitig mit systemischen Kortikosteroiden behandelt werden.
- +Epidemiologische Studien und Fallberichte belegen vor allem bei älteren Patienten ein erhöhtes Risiko für Aortenaneurysmen und Aortendissektionen, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie für Aorten- und Mitralklappenregurgitation nach Anwendung von Fluorchinolonen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Fluorchinolone sind daher bei folgenden Patientengruppen nur nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses und nach der Erwägung von therapeutischen Alternativen anzuwenden: Patienten mit positiver Familienanamnese für Aneurysmen oder angeborenen Herzklappenfehlern, oder bei denen in der Vergangenheit schon einmal ein Aneurysma und/oder eine Aortendissektion oder eine vorbestehende Herzklappenerkrankung diagnostiziert wurde, oder bei Vorliegen anderer Risikofaktoren bzw. prädisponierender Faktoren
- +für Aortenaneurysma und Aortendissektion und Herzklappenregurgitation/-insuffizienz (z.B. Bindegewebserkrankungen wie das Marfan-Syndrom oder das Ehlers-Danlos-Syndrom, das Turner-Syndrom, Morbus Behçet, Hypertonie, rheumatoide Polyarthritis) oder zusätzlich
- +für Aortenaneurysma und Aortendissektion (z.B. Gefässerkrankungen wie Takaysu-Arteriitis oder Riesenzellarteriitis oder bekannte Atherosklerose oder Sjögren-Syndrom) oder zusätzlich
- +für Herzklappenregurgitation/-insuffizienz (z.B. infektiöse Endokarditis).
- +Das Risiko von Aortenaneurysmen/-dissektionen (sowie ihrer Ruptur) kann auch bei Patienten erhöht sein, die gleichzeitig mit systemischen Kortikosteroiden behandelt werden.
-Auch psychiatrische Reaktionen (Nervosität, Agitation, Insomnie, Angstzustände, Alpträume, paranoide Gedanken, Verwirrtheit, Tremor, Halluzinationen und Depressionen) können bereits bei der ersten Einnahme von Fluorchinolonen wie Levofloxazin auftreten. In sehr seltenen Fällen wurde eine Verschlimmerung von Depressionen oder psychotischen Reaktionen beobachtet, die zu Suizidgedanken oder selbstgefährdendem Verhalten wie Suizidversuchen führten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Auch psychiatrische Reaktionen (Nervosität, Agitation, Insomnie, Angstzustände, Alpträume, paranoide Gedanken, Verwirrtheit, Tremor, Halluzinationen und Depressionen) können bereits bei der ersten Einnahme von Fluorchinolonen wie Levofloxazin auftreten. In sehr seltenen Fällen wurde eine Verschlimmerung von Depressionen oder psychotischen Reaktionen beobachtet, die zu Suizidgedanken oder selbstgefährdendem Verhalten wie Suizidversuchen führten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Da Levofloxacin hauptsächlich durch die Nieren ausgeschieden wird, muss die Dosierung von Tavanic im Falle einer Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe «Dosierung/Anwendung – Patienten mit Nierenfunktionsstörungen»).
- +Da Levofloxacin hauptsächlich durch die Nieren ausgeschieden wird, muss die Dosierung von Tavanic im Falle einer Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung – Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" ).
-Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, haben eine neuromuskulär blockierende Wirkung und können bei Patienten mit Myasthenie zu einer Verschlimmerung der Muskelschwäche führen. Schwere unerwünschte Wirkungen, insbesondere Todesfälle und Fälle, bei denen eine Beatmung erforderlich wurde, über die seit der Markteinführung von Fluorchinolonen berichtet wurde, werden mit deren Anwendung bei Myasthenie-Patienten in Verbindung gebracht. Von der Anwendung von Levofloxacin bei Patienten mit bekannter Myasthenie in der Anamnese wird abgeraten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Fluorchinolone, wie etwa Levofloxacin, haben eine neuromuskulär blockierende Wirkung und können bei Patienten mit Myasthenie zu einer Verschlimmerung der Muskelschwäche führen. Schwere unerwünschte Wirkungen, insbesondere Todesfälle und Fälle, bei denen eine Beatmung erforderlich wurde, über die seit der Markteinführung von Fluorchinolonen berichtet wurde, werden mit deren Anwendung bei Myasthenie-Patienten in Verbindung gebracht. Von der Anwendung von Levofloxacin bei Patienten mit bekannter Myasthenie in der Anamnese wird abgeraten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Aufgrund möglicherweise schlechterer Gerinnungswerte (Quick-Wert/INR) und/oder Blutungen bei Patienten, die mit Fluorchinolonen wie Levofloxacin und gleichzeitig mit Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Warfarin) behandelt werden, müssen bei einer gleichzeitigen Verabreichung dieser Medikamente und Levofloxacin die Gerinnungsparameter kontrolliert werden (siehe «Interaktionen»).
- +Aufgrund möglicherweise schlechterer Gerinnungswerte (Quick-Wert/INR) und/oder Blutungen bei Patienten, die mit Fluorchinolonen wie Levofloxacin und gleichzeitig mit Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Warfarin) behandelt werden, müssen bei einer gleichzeitigen Verabreichung dieser Medikamente und Levofloxacin die Gerinnungsparameter kontrolliert werden (siehe "Interaktionen" ).
-Die empfohlene Infusionsdauer von mindestens 30 Min. für 250 mg Levofloxacin bzw. mindestens 60 Min. für 500 mg Levofloxacin muss eingehalten werden. Es ist bekannt, dass während einer Ofloxacin-Infusion Tachykardien und vorübergehende Blutdruckabfälle auftreten können. In seltenen Fällen kann es infolge eines starken Blutdruckabfalls zum Kreislaufkollaps kommen. Sollte es während der Infusion von Levofloxacin (L-Isomer von Ofloxacin) zu einem deutlichen Blutdruckabfall kommen, ist die Infusion umgehend zu unterbrechen.
- +Die empfohlene Infusionsdauer von mindestens 30 Min. für 250 mg Levofloxacin bzw. mindestens 60 Min. für 500 mg Levofloxacin muss eingehalten werden. Es ist bekannt, dass während einer Ofloxacin-Infusion Tachykardien und vorübergehende Blutdruckabfälle auftreten können. In seltenen Fällen kann es infolge eines starken Blutdruckabfalls zum Kreislaufkollaps kommen. Sollte es während der Infusion von Levofloxacin (L-Isomer von Ofloxacin) zu einem deutlichen Blutdruckabfall kommen, ist die Infusion umgehend zu unterbrechen.
-·ältere Personen;
-·nicht korrigiertes Ungleichgewicht des Elektrolythaushalts (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie, Hypokalzämie);
-·kongenitales langes QT-Syndrom;
-·Herzerkrankung (Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, Bradykardie, Synkope);
-·gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die bekanntermassen das QT-Intervall verlängern (Antiarrhythmika der Klasse IA und III, trizyklische Antidepressiva, Makrolidantibiotika, Antipsychotika) (siehe «Dosierung bei älteren Patienten» unter «Dosierung/Anwendung» sowie «Unerwünschte Wirkungen» und «Überdosierung».)
-·ältere Menschen und auch Frauen reagieren möglicherweise sensibler auf Medikamente, die das QTc-Intervall verlängern: Demzufolge ist in diesen Populationen bei einer Behandlung mit Fluorchinolonen, wie etwa Levofloxacin, Vorsicht geboten.
- +ältere Personen;
- +nicht korrigiertes Ungleichgewicht des Elektrolythaushalts (Hypokaliämie, Hypomagnesiämie, Hypokalzämie);
- +kongenitales langes QT-Syndrom;
- +-Herzerkrankung (Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, Bradykardie, Synkope);
- +gleichzeitige Anwendung von Medikamenten, die bekanntermassen das QT-Intervall verlängern (Antiarrhythmika der Klasse IA und III, trizyklische Antidepressiva, Makrolidantibiotika, Antipsychotika) (siehe "Dosierung bei älteren Patienten" unter "Dosierung/Anwendung" sowie "Unerwünschte Wirkungen" und "Überdosierung" .)
- +ältere Menschen und auch Frauen reagieren möglicherweise sensibler auf Medikamente, die das QTc-Intervall verlängern: Demzufolge ist in diesen Populationen bei einer Behandlung mit Fluorchinolonen, wie etwa Levofloxacin, Vorsicht geboten.
-Bei Patienten, die Fluorchinolone wie Levofloxacin erhielten, wurde über sensorische und sensomotorische Neuropathien berichtet, die sich rasch manifestieren können. Treten bei einem Patienten Symptome einer Neuropathie auf, muss die Behandlung mit Tavanic beendet werden. Dies kann das mögliche Risiko für die Entwicklung irreversibler Läsionen minimieren (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Mit Tavanic behandelte Patienten müssen darüber informiert werden, dass sie bei Auftreten neuropathischer Symptome wie Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Taubheits- oder Schwächegefühl die Behandlung beenden und ihren Arzt kontaktieren müssen. Das mögliche Risiko irreversibler Nervenläsionen kann so verringert werden.
- +Bei Patienten, die Fluorchinolone wie Levofloxacin erhielten, wurde über sensorische und sensomotorische Neuropathien berichtet, die sich rasch manifestieren können. Treten bei einem Patienten Symptome einer Neuropathie auf, muss die Behandlung mit Tavanic beendet werden. Dies kann das mögliche Risiko für die Entwicklung irreversibler Läsionen minimieren (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Mit Tavanic behandelte Patienten müssen darüber informiert werden, dass sie bei Auftreten neuropathischer Symptome wie Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Taubheits- oder Schwächegefühl die Behandlung beenden und ihren Arzt kontaktieren müssen. Das mögliche Risiko irreversibler Nervenläsionen kann so verringert werden.
-Sehr selten wurden Fälle von Uveitis beschrieben (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Sollten Sehstörungen oder andere die Augen betreffende Wirkungen auftreten, ist umgehend ein Augenarzt zu konsultieren.
- +Sehr selten wurden Fälle von Uveitis beschrieben (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Sollten Sehstörungen oder andere die Augen betreffende Wirkungen auftreten, ist umgehend ein Augenarzt zu konsultieren.
-Wie bei allen Chinolonen liegen Berichte über glykämische Störungen vor, wie Hyperglykämie und Hypoglykämie, meistens im Falle von Diabetikern, die gleichzeitig mit einem oralen Antidiabetikum (z.B. Glibenclamid) oder Insulin behandelt wurden, und/oder bei älteren Patienten. Es wurden Fälle von hypoglykämischem Koma berichtet. Bei Diabetikern empfiehlt sich eine sorgfältige Überwachung des Blutzuckerspiegels (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Wie bei allen Chinolonen liegen Berichte über glykämische Störungen vor, wie Hyperglykämie und Hypoglykämie, meistens im Falle von Diabetikern, die gleichzeitig mit einem oralen Antidiabetikum (z.B. Glibenclamid) oder Insulin behandelt wurden, und/oder bei älteren Patienten. Es wurden Fälle von hypoglykämischem Koma berichtet. Bei Diabetikern empfiehlt sich eine sorgfältige Überwachung des Blutzuckerspiegels (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen
- +Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen
-Während der Behandlung mit Levofloxacin kann eine Knochenmarkinsuffizienz, einschliesslich einer Leukopenie, Neutropenie, Panzytopenie, hämolytischen Anämie, Thrombozytopenie, aplastischen Anämie oder Agranulozytose auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Bei Verdacht auf eine dieser Blutbildanomalien muss diese überwacht werden. Bei anormalen Ergebnissen ist ein Abbruch der Behandlung mit Levofloxacin in Betracht zu ziehen.
- +Während der Behandlung mit Levofloxacin kann eine Knochenmarkinsuffizienz, einschliesslich einer Leukopenie, Neutropenie, Panzytopenie, hämolytischen Anämie, Thrombozytopenie, aplastischen Anämie oder Agranulozytose auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei Verdacht auf eine dieser Blutbildanomalien muss diese überwacht werden. Bei anormalen Ergebnissen ist ein Abbruch der Behandlung mit Levofloxacin in Betracht zu ziehen.
- +Kleinhirnsyndrom
- +Die Einnahme von Levofloxacin wurde mit dem Auftreten eines Kleinhirnsyndroms in Verbindung gebracht. Die Symptome sind Dysdiadochokinese, Ataxie, Dysarthrie, Dysmetrie, Nystagmus und Muskelschwäche. Sollten bei einem Patienten Symptome eines Kleinhirnsyndroms auftreten, ist die Behandlung mit Levofloxacin abzusetzen.
- +Guillain-Barré-Syndrom
- +Die Einnahme von Levofloxacin wurde mit dem Auftreten eines Guillain-Barré-Syndroms (GBS) in Verbindung gebracht. Die Symptome sind motorische Schwäche, Sprechstörungen, Polyneuropathie sowie Symptome wie Ophthalmoplegie, die mit dem Miller-Fisher-Syndrom, einer Sonderform des GBS, übereinstimmen. Patienten mit peripherer Neuropathie sind auf ein GBS zu untersuchen und entsprechend zu behandeln. Sollten bei einem Patienten Symptome eines GBS auftreten, ist die Behandlung mit Levofloxacin abzusetzen.
- +
-Filmtabletten: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Infusionslösung: Dieses Arzneimittel enthält mindestens 354 mg Natrium pro 100 ml und, abhängig von der Zugabe von NaOH, höchstens 371 mg Natrium pro 100 ml, entsprechend 18 % und 19 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.
-Die maximale Tagesdosis des Arzneimittels entspricht 37 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Aufnahme.
- +Filmtabletten: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
- +Infusionslösung: Dieses Arzneimittel enthält mindestens 354 mg Natrium pro 100 ml und, abhängig von der Zugabe von NaOH, höchstens 371 mg Natrium pro 100 ml, entsprechend 18 % und 19 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.
- +Die maximale Tagesdosis des Arzneimittels entspricht 37 % der von der WHO empfohlenen maximalen täglichen Aufnahme.
-In pharmakokinetischen Studien wurde gezeigt, dass Probenecid und Cimetidin eine statistisch signifikante Wirkung auf die Elimination von Levofloxacin haben. Die renale Clearance von Levofloxacin wurde durch Cimetidin um 24 % und durch Probenecid um 34 % vermindert, weil beide Substanzen die tubuläre Sekretion von Levofloxacin in den Nieren hemmen können. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese kinetischen Unterschiede von klinischer Relevanz sind. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Levofloxacin mit Substanzen wie Probenecid und Cimetidin, welche die tubuläre Sekretion beeinflussen, ist dennoch Vorsicht geboten, insbesondere bei niereninsuffizienten Patienten.
- +In pharmakokinetischen Studien wurde gezeigt, dass Probenecid und Cimetidin eine statistisch signifikante Wirkung auf die Elimination von Levofloxacin haben. Die renale Clearance von Levofloxacin wurde durch Cimetidin um 24 % und durch Probenecid um 34 % vermindert, weil beide Substanzen die tubuläre Sekretion von Levofloxacin in den Nieren hemmen können. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese kinetischen Unterschiede von klinischer Relevanz sind. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Levofloxacin mit Substanzen wie Probenecid und Cimetidin, welche die tubuläre Sekretion beeinflussen, ist dennoch Vorsicht geboten, insbesondere bei niereninsuffizienten Patienten.
-Bei gleichzeitiger Verabreichung mit Levofloxacin wurde die Eliminationshalbwertszeit von Cyclosporin um 33 % verlängert. Da die Verlängerung dieser Halbwertszeit klinisch nicht relevant ist, ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- +Bei gleichzeitiger Verabreichung mit Levofloxacin wurde die Eliminationshalbwertszeit von Cyclosporin um 33 % verlängert. Da die Verlängerung dieser Halbwertszeit klinisch nicht relevant ist, ist keine Dosisanpassung erforderlich.
-Es bestehen keine klinisch relevanten Interaktionen mit Nahrungsmitteln. Tavanic Filmtabletten können daher unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Es bestehen keine klinisch relevanten Interaktionen mit Nahrungsmitteln. Tavanic Filmtabletten können daher unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000 bis <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000) und «Häufigkeit nicht bekannt» (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000 bis <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000) und "Häufigkeit nicht bekannt" (kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Sehr selten: psychotische Störungen mit selbstgefährdendem Verhalten (einschliesslich Suizidgedanken und -versuche), Gedächtnisstörungen, Delirium (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Sehr selten: psychotische Störungen mit selbstgefährdendem Verhalten (einschliesslich Suizidgedanken und -versuche), Gedächtnisstörungen, Delirium (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Häufigkeit nicht bekannt: periphere sensorische oder sensomotorische Neuropathie, Neuralgie, Dyskinesie, extrapyramidale Störungen, Ageusie, Parosmie, einschliesslich Anosmie, Synkope, erhöhter intrakranieller Druck, Myoklonus.
- +Häufigkeit nicht bekannt: periphere sensorische oder sensomotorische Neuropathie, Neuralgie, Dyskinesie, extrapyramidale Störungen, Ageusie, Parosmie, einschliesslich Anosmie, Synkope, erhöhter intrakranieller Druck, Myoklonus, Kleinhirnsyndrom, Guillain-Barré-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Es liegen Berichte über seltene Fälle von Torsades de pointes, Vorhofflimmern und Synkope nach der Verabreichung von Fluorchinolonen, einschliesslich Levofloxacin, vor. Patienten mit den unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» aufgeführten Risikofaktoren sind daher mit besonderer Aufmerksamkeit zu behandeln.
- +Es liegen Berichte über seltene Fälle von Torsades de pointes, Vorhofflimmern und Synkope nach der Verabreichung von Fluorchinolonen, einschliesslich Levofloxacin, vor. Patienten mit den unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" aufgeführten Risikofaktoren sind daher mit besonderer Aufmerksamkeit zu behandeln.
-* Bei Patienten, die Fluorchinolone erhielten, wurde über Fälle von Aortenaneurysma und Aortendissektion, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie über Regurgitation/Insuffizienz einer der Herzklappen berichtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +* Bei Patienten, die Fluorchinolone erhielten, wurde über Fälle von Aortenaneurysma und Aortendissektion, bisweilen aggraviert durch eine Ruptur (einschliesslich tödlicher Fälle), sowie über Regurgitation/Insuffizienz einer der Herzklappen berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Häufigkeit nicht bekannt: Blutige Diarrhö, welche in sehr seltenen Fällen Ausdruck von Enterocolitis, einschliesslich pseudomembranöser Colitis, sein kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Häufigkeit nicht bekannt: Pankreatitis (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Blutige Diarrhö, welche in sehr seltenen Fällen Ausdruck von Enterocolitis, einschliesslich pseudomembranöser Colitis, sein kann (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Pankreatitis (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Selten: fixes Exanthem, Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom).
-Häufigkeit nicht bekannt: Epidermolysis bullosa toxica, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, Photosensibilisierung, leukozytoklastische Vaskulitis, Stomatitis, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» / «Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen»), Hauthyperpigmentierung.
- +Selten: fixes Exanthem, Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom).
- +Häufigkeit nicht bekannt: Epidermolysis bullosa toxica, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, Photosensibilisierung, leukozytoklastische Vaskulitis, Stomatitis, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" / "Schwerwiegende unerwünschte Hautreaktionen" ), Hauthyperpigmentierung.
-Selten: Sehnenbeschwerden einschliesslich Tendinitis (insbesondere der Achillessehne, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») bis hin zum Sehnenriss. Wie bei anderen Fluorchinolonen kann ein Sehnenriss innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Therapie und bilateral auftreten. Muskelschwäche (Vorsicht bei Patienten mit Myasthenia gravis, Exazerbation einer Myasthenia gravis).
- +Selten: Sehnenbeschwerden einschliesslich Tendinitis (insbesondere der Achillessehne, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ) bis hin zum Sehnenriss. Wie bei anderen Fluorchinolonen kann ein Sehnenriss innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Therapie und bilateral auftreten. Muskelschwäche (Vorsicht bei Patienten mit Myasthenia gravis, Exazerbation einer Myasthenia gravis).
-In sehr seltenen Fällen wurden schwere persistierende (mehrere Monate bis Jahre andauernde), invalidisierende und potenziell irreversible Nebenwirkungen verschiedener, bisweilen multipler Sinnesorgansysteme (unter anderem in Form von Tendinitis, Sehnenruptur, Arthralgie, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Neuropathien im Zusammenhang mit Parästhesien und Neuralgien, Müdigkeit, psychiatrische Störungen [einschliesslich Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und Suizidgedanken], Gedächtnisund Konzentrationsstörungen sowie Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns) im Zusammenhang mit der Anwendung von Chinolonen und Fluorchinolonen beobachtet, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +In sehr seltenen Fällen wurden schwere persistierende (mehrere Monate bis Jahre andauernde), invalidisierende und potenziell irreversible Nebenwirkungen verschiedener, bisweilen multipler Sinnesorgansysteme (unter anderem in Form von Tendinitis, Sehnenruptur, Arthralgie, Gliederschmerzen, Gehstörungen, Neuropathien im Zusammenhang mit Parästhesien und Neuralgien, Müdigkeit, psychiatrische Störungen [einschliesslich Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Depressionen und Suizidgedanken], Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen sowie Störungen des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Geruchssinns) im Zusammenhang mit der Anwendung von Chinolonen und Fluorchinolonen beobachtet, zum Teil auch unabhängig von vorbestehenden Risikofaktoren (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Nachfolgend sind Daten zur Resistenz von methicillin-resistenten Stämmen von S. aureus gegenüber neuen Fluorchinolonen in der Schweiz aus dem Jahr 2011 aufgeführt (Quelle: Datenbanknetzwerk ANRESIS: www.anresis.ch):
-Region der Schweiz Anzahl Proben Anzahl Isolate (n) Resistent (%) Intermediär (%) Sensibel (%)
-Westschweiz 1'377 504 82,7 2,8 14,5
-Ostschweiz 1'126 250 54 3,2 42,8
-Zentralschweiz 788 215 45,6 7 47,4
- +Nachfolgend sind Daten zur Resistenz von methicillin-resistenten Stämmen von S. aureus gegenüber neuen Fluorchinolonen in der Schweiz aus dem Jahr 2024 aufgeführt (Quelle: Datenbanknetzwerk ANRESIS: www.anresis.ch):
- +Region der Schweiz Sensibel (%) Intermediär (%) Resistent (%) Anzahl Isolate (n)
- +Östliche Mittelschweiz 2,6 61,7 35,7 227
- +Westliche Mittelschweiz 2,3 52,3 45,5 222
- +Ostschweiz 4,6 73,3 22,1 131
- +Genf 0,0 59,4 40,6 64
- +Nordostschweiz 10,7 58,5 30,8 393
- +Nordwestschweiz 1,7 66,1 32,2 59
- +Südschweiz 0,0 48,0 52,0 75
- +Westschweiz 0,6 65,1 34,3 312
- +Gesamt 4,2 60,6 35,3 1483
- +
-Normalerweise sensible Arten: Arten, für welche eine feststehende Resistenz problematisch sein kann: Natürlich resistente Arten:
-Grampositive aerobe Bakterien: Grampositive aerobe Bakterien: Grampositive aerobe Bakterien:
-Bacillus anthracis Staphylococcus aureus, methicillin-empfindlicher Staphylococcus saprophyticus Streptococci, Gruppe C und G Streptococcus agalactiae Streptococcus pneumoniae Streptococcus pyogenes Enterococcus faecalis Staphylococcus aureus, methicillin-resistent Staphylococcus spp, koagulasenegativ Enterococcus faecium
-Gramnegative aerobe Bakterien: Gramnegative aerobe Bakterien:
-Eikenella corrodens Haemophilus influenzae Haemophilus parainfluenzae Klebsiella oxytoca Moraxella catarrhalis Pasteurella multocida Proteus vulgaris Providencia rettgeri Acinetobacter baumannii Citrobacter freundii Klebsiella aerogenes Enterobacter cloacae Escherichia coli Klebsiella pneumoniae Morganella morganii Proteus mirabilis Providencia stuartii Pseudomonas aeruginosa Serratia marcescens
-Anaerobe Bakterien: Anaerobe Bakterien:
-Peptostreptococcus Bacteroides fragilis
-Sonstige
-Chlamydophila pneumoniae Chlamydophila psittaci Chlamydia trachomatis Legionella pneumophila Mycoplasma pneumoniae Mycoplasma hominis Ureaplasma urealyticum
- +Normalerweise sensible Arten: Arten, für welche eine feststehende Natürlich resistente
- + Resistenz problematisch sein kann: Arten:
- +Grampositive aerobe Bakterien: Grampositive aerobe Bakterien: Grampositive aerobe
- + Bakterien:
- +Bacillus anthracisStaphylococcus Enterococcus faecalisStaphylococcus Enterococcus faecium
- +aureus,methicillin-empfindlicher aureus, methicillin-resistentStaphyloc
- +Staphylococcus saprophyticusStreptococ occus spp, koagulasenegativ
- +ci, Gruppe C und GStreptococcus
- +agalactiaeStreptococcus
- +pneumoniaeStreptococcus pyogenes
- +Gramnegative aerobe Bakterien: Gramnegative aerobe Bakterien:
- +Eikenella corrodensHaemophilus Acinetobacter baumanniiCitrobacter
- +influenzaeHaemophilus para-influenzaeK freundiiKlebsiella aerogenesEnterobact
- +lebsiella oxytocaMoraxella er cloacaeEscherichia coliKlebsiella
- +catarrhalisPasteurella multocidaProteu pneumoniaeMorganella morganiiProteus
- +s vulgarisProvidencia rettgeri mirabilisProvidencia stuartiiPseudomon
- + as aeruginosaSerratia marcescens
- +Anaerobe Bakterien: Anaerobe Bakterien:
- +Peptostreptococcus Bacteroides fragilis
- +Sonstige
- +Chlamydophila pneumoniaeChlamydophila
- +psittaciChlamydia trachomatisLegionell
- +a pneumophilaMycoplasma
- +pneumoniaeMycoplasma hominisUreaplasma
- + urealyticum
- +
-·Aerobe grampositive Keime: Enterococcus faecalis, Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae, Streptococcus pyogenes.
-·Aerobe gramnegative Keime: Enterobacter cloacae, Escherichia coli, Haemophilus influenzae, Haemophilus parainfluenzae, Klebsiella pneumoniae, Moraxella catarrhalis, Proteus mirabilis, Pseudomonas aeruginosa, Serratia marcescens, Citrobacter freundii, Morganella morganii.
-·Andere: Chlamydia pneumoniae, Mycoplasma pneumoniae.
- +-Aerobe grampositive Keime: Enterococcus faecalis, Staphylococcus aureus, Streptococcus pneumoniae, Streptococcus pyogenes.
- +-Aerobe gramnegative Keime: Enterobacter cloacae, Escherichia coli, Haemophilus influenzae, Haemophilus parainfluenzae, Klebsiella pneumoniae, Moraxella catarrhalis, Proteus mirabilis, Pseudomonas aeruginosa, Serratia marcescens, Citrobacter freundii, Morganella morganii.
- +-Andere: Chlamydia pneumoniae, Mycoplasma pneumoniae.
-Peroral verabreichtes Levofloxacin wird schnell und fast vollständig resorbiert und die absolute Bioverfügbarkeit beträgt praktisch 100 %. Maximale Plasmaspiegel werden nach 1 Stunde erreicht. Levofloxacin folgt über einen Bereich von 50-600 mg einer linearen Pharmakokinetik.
- +Peroral verabreichtes Levofloxacin wird schnell und fast vollständig resorbiert und die absolute Bioverfügbarkeit beträgt praktisch 100 %. Maximale Plasmaspiegel werden nach 1 Stunde erreicht. Levofloxacin folgt über einen Bereich von 50-600 mg einer linearen Pharmakokinetik.
-Plasma: Levofloxacin ist zu ca. 30–40 % an Plasmaproteine gebunden. Bei Mehrfachgabe von 500 mg einmal täglich zeigte sich eine vernachlässigbare Akkumulation. Es kam zu einer minimen aber vorhersehbaren Akkumulation von Levofloxacin nach Dosen von 500 mg zweimal täglich. Der Steady-State wird nach 3 Tagen erreicht.
- +Plasma: Levofloxacin ist zu ca. 30–40 % an Plasmaproteine gebunden. Bei Mehrfachgabe von 500 mg einmal täglich zeigte sich eine vernachlässigbare Akkumulation. Es kam zu einer minimen aber vorhersehbaren Akkumulation von Levofloxacin nach Dosen von 500 mg zweimal täglich. Der Steady-State wird nach 3 Tagen erreicht.
-Gewebe/Flüssigkeit Penetrationsverhältnis (Gewebe: Serum)
-Exsudat von Hautblasen 1,0
-Lungengewebe 2,0 – 5,0
-Bronchialgewebe 0,9 – 1,8
-ELF (epithelial lining fluid) 0,8 – 3,0
-Liquorflüssigkeit 0,16
- +Gewebe/Flüssigkeit Penetrationsverhältnis (Gewebe: Serum)
- +Exsudat von Hautblasen 1,0
- +Lungengewebe 2,0 – 5,0
- +Bronchialgewebe 0,9 – 1,8
- +ELF (epithelial lining fluid) 0,8 – 3,0
- +Liquorflüssigkeit 0,16
- +
- +
-Levofloxacin wird nur in geringem Mass metabolisiert. Seine Metaboliten, Desmethyl-Levofloxacin und Levofloxacin N-oxid, machen <5 % der in den Urin ausgeschiedenen Dosis aus. Levofloxacin ist stereochemisch stabil und durchläuft keine chirale Inversion.
- +Levofloxacin wird nur in geringem Mass metabolisiert. Seine Metaboliten, Desmethyl-Levofloxacin und Levofloxacin N-oxid, machen <5 % der in den Urin ausgeschiedenen Dosis aus. Levofloxacin ist stereochemisch stabil und durchläuft keine chirale Inversion.
-Nach peroraler und intravenöser Verabreichung wird Levofloxacin relativ langsam ausgeschieden (t½: 6–8 h). Die Exkretion erfolgt primär renal (>85 % der verabreichten Dosis).
- +Nach peroraler und intravenöser Verabreichung wird Levofloxacin relativ langsam ausgeschieden (t½: 6–8 h). Die Exkretion erfolgt primär renal (>85 % der verabreichten Dosis).
-Die Pharmakokinetik von Levofloxacin wird durch eine eingeschränkte Nierenfunktion beeinträchtigt, da die renale Elimination und Clearance reduziert sind und somit die Eliminationshalbwertszeit verlängert wird. Daher muss die Dosierung dem Grad der Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe «Dosierung/Anwendung – Patienten mit Nierenfunktionsstörungen»).
- +Die Pharmakokinetik von Levofloxacin wird durch eine eingeschränkte Nierenfunktion beeinträchtigt, da die renale Elimination und Clearance reduziert sind und somit die Eliminationshalbwertszeit verlängert wird. Daher muss die Dosierung dem Grad der Niereninsuffizienz angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung – Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" ).
-Levofloxacin führt zwar in Bakterienzellen und Säugetierzellen nicht zu Genmutationen, induziert aber in einer Konzentration von 100 μg/ml oder mehr in-vitro-Chromosomenaberrationen ohne metabolische Aktivierung von Lungenzellen des Chinesischen Hamsters. In-vivo-Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf ein genotoxisches Potential.
- +Levofloxacin führt zwar in Bakterienzellen und Säugetierzellen nicht zu Genmutationen, induziert aber in einer Konzentration von 100 μg/ml oder mehr in-vitro-Chromosomenaberrationen ohne metabolische Aktivierung von Lungenzellen des Chinesischen Hamsters. In-vivo-Untersuchungen ergaben keine Hinweise auf ein genotoxisches Potential.
-Tavanic i.v. darf nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
- +Tavanic i.v. darf nur mit den unter "Hinweise für die Handhabung" aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter / der Verpackung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter / der Verpackung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Filmtabletten und Infusionslösung bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
- +Filmtabletten und Infusionslösung bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
-Tavanic i.v. ist mit folgenden Infusionslösungen kompatibel: 0,9 % NaCl-Lösung, 5 % Dextrose-Lösung, 2,5 % Dextrose in Ringer-Lösung, Kombinationslösungen zur parenteralen Ernährung (Aminosäuren, Kohlenhydrate, Elektrolyte).
- +Tavanic i.v. ist mit folgenden Infusionslösungen kompatibel: 0,9 % NaCl-Lösung, 5 % Dextrose-Lösung, 2,5 % Dextrose in Ringer-Lösung, Kombinationslösungen zur parenteralen Ernährung (Aminosäuren, Kohlenhydrate, Elektrolyte).
-Tavanic 250 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten (A)
-Tavanic 500 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten (A)
-Tavanic i.v. 250: Infusionsflasche zu 50 ml (A)
-Tavanic i.v. 500: Infusionsflasche zu 100 ml (A)
- +Tavanic 250 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten (A)
- +Tavanic 500 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten (A)
- +Tavanic i.v. 250: Infusionsflasche zu 50 ml (A)
- +Tavanic i.v. 500: Infusionsflasche zu 100 ml (A)
-Mai 2025.
- +Oktober 2025
|
|