| 60 Änderungen an Fachinfo Fraxiforte 0.6 mL |
-Nadroparinum calcicum.
- +Nadroparinum calcicum
-Aqua ad iniectabile.
- +Aqua ad iniectabile, calcii hydroxidum (zur Einstellung des pH-Werts), acidum hydrochloridum (zur Einstellung des pH-Werts).
-Graduierte Fertigspritzen 0,6 ml à ca. 100 mg Nadroparin corresp. 11'400 I.E. anti-Xa.
-Graduierte Fertigspritzen 0,8 ml à ca. 134 mg Nadroparin corresp. 15'200 I.E. anti-Xa.
-Graduierte Fertigspritzen 1 ml à ca. 166 mg Nadroparin corresp. 19'000 I.E. anti-Xa.
- +Injektionslösung zur subkutanen Anwendung.
- +Graduierte Fertigspritzen 0,6 ml à ca. 100 mg Nadroparin corresp. 11'400 I.E. anti-Xa.
- +Graduierte Fertigspritzen 0,8 ml à ca. 134 mg Nadroparin corresp. 15'200 I.E. anti-Xa.
- +Graduierte Fertigspritzen 1 ml à ca. 166 mg Nadroparin corresp. 19'000 I.E. anti-Xa.
-Fraxiforte wird 1mal/Tag während ca. 10 Tagen subkutan verabreicht. Die Injektionsdosis wird dem Gewicht des Patienten angepasst (so wie sie in klinischen Studien bestimmt wurde) und beträgt 171 I.E. anti-Xa pro kg Körpergewicht. Als Beispiel werden folgende Dosierungen vorgeschlagen:
- +Fraxiforte wird 1mal/Tag während ca. 10 Tagen subkutan verabreicht. Die Injektionsdosis wird dem Gewicht des Patienten angepasst (so wie sie in klinischen Studien bestimmt wurde) und beträgt 171 I.E. anti-Xa pro kg Körpergewicht. Als Beispiel werden folgende Dosierungen vorgeschlagen:
-50–59 kg 0,5 ml
-60–69 kg 0,6 ml
-70–79 kg 0,7 ml
-80–89 kg 0,8 ml
- +50-59 kg 0,5 ml
- +60-69 kg 0,6 ml
- +70-79 kg 0,7 ml
- +80-89 kg 0,8 ml
-Für Patienten mit über 100 kg Körpergewicht oder wenn sich eine genauere Dosisanpassung am Gewicht des Patienten als nötig erweisen sollte, sind graduierte Fertigspritzen zu 1 ml (19'000 I.E.) erhältlich.
- +Wenn sich eine genauere Dosisanpassung an das Gewicht des Patienten als nötig erweisen sollte
- +Die Fertigspritzen sind in 0,1 ml Schritten graduiert. Für Patienten, die je nach ihrem individuellen Körpergewicht eine Dosis von 0,4 ml, 0,5 ml, 0,7 ml oder 0,9 ml benötigen, kann die richtige Dosis durch Verwendung der entsprechenden höher dosierten Fertigspritze erreicht werden, nachdem die überschüssige Menge von 0,1 ml oder 0,2 ml vor der Anwendung entfernt wurde.
- +Für Patienten mit über 100 kg Körpergewicht sind graduierte Fertigspritzen zu 1 ml (19'000 I.E.) erhältlich.
-Obwohl die Anti-Xa-Aktivität nicht unbedingt mit der therapeutischen Wirksamkeit korreliert ist, kann sie gemessen werden, um die individuelle Sensibilität der Patienten zu bestimmen, insbesondere im Fall der klinischen Wirkungslosigkeit, von Blutungen oder Niereninsuffizienz. Die Blutentnahme muss zwischen der 4. und 6. Stunde nach der Injektion ausgeführt werden; die Bestimmung erfolgt normalerweise nach dem amidolytischen Verfahren, wobei der zu berücksichtigende therapeutische Bereich im Allgemeinen zwischen 0,5 und 1 I.E. anti-Xa amidolytisch liegt.
- +Obwohl die Anti-Xa-Aktivität nicht unbedingt mit der therapeutischen Wirksamkeit korreliert ist, kann sie gemessen werden, um die individuelle Sensibilität der Patienten zu bestimmen, insbesondere im Fall der klinischen Wirkungslosigkeit, von Blutungen oder Niereninsuffizienz. Die Blutentnahme muss zwischen der 4. und 6. Stunde nach der Injektion ausgeführt werden; die Bestimmung erfolgt normalerweise nach dem amidolytischen Verfahren, wobei der zu berücksichtigende therapeutische Bereich im Allgemeinen zwischen 0,5 und 1 I.E. anti-Xa amidolytisch liegt.
-Eine Dosisreduktion ist bei Patienten mit leichter Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance über oder gleich 50 ml/min) nicht erforderlich.
-Bei Patienten mit mittelschwerer Niereninsuffizienz (30 ml/min ≤ ClCr <50 ml/min) wird die Anwendung von Fraxiforte nicht empfohlen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
- +Eine Dosisreduktion ist bei Patienten mit leichter Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance über oder gleich 50 ml/min) nicht erforderlich.
- +Bei Patienten mit mittelschwerer Niereninsuffizienz (30 ml/min ≤ ClCr<50 ml/min) wird die Anwendung von Fraxiforte nicht empfohlen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
--Thrombozytopenie bei Patienten, welche in Gegenwart von Nadroparin einen positiven in-vitro-Aggregationstest aufweisen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +-Thrombozytopenie bei Patienten, welche in Gegenwart von Nadroparin einen positiven In-vitro-Aggregationstest aufweisen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
--Organische Läsionen, die bluten könnten (zum Beispiel Magen-Darm-Ulzera im Entwicklungsstadium).
- +-Organische Läsionen, die bluten könnten (z.B. Magen-Darm-Ulzera im Entwicklungsstadium).
--Schwere Niereninsuffizienz (Creatinin-Clearance <30 ml/min) bei Patienten in kurativer Behandlung, abgesehen von der speziellen Situation der Dialyse.
- +-Schwere Niereninsuffizienz (Creatinin-Clearance <30 ml/min) bei Patienten in kurativer Behandlung, abgesehen von der speziellen Situation der Dialyse.
--Thrombozytopenie;
-jeglicher signifikanter Abfall der Plättchenzahl (30–50% des Basiswertes);
--Verschlechterung der initialen Thrombose während der Therapie;
-während der Therapie auftretende Thrombose;
- +-Thrombozytopenie.
- +jeglicher signifikante Abfall der Plättchenzahl (30-50% des Basiswertes).
- +-Verschlechterung der initialen Thrombose während der Therapie.
- +während der Therapie auftretende Thrombose.
-Diese Effekte sind möglicherweise von immuno-allergischer Natur und treten im Falle einer ersten Behandlung zwischen dem 5. und dem 21. Behandlungstag auf, können aber bei Patienten mit Heparin-induzierter Thrombozytopenie in der Anamnese auch sehr viel früher auftreten.
- +Diese Effekte sind möglicherweise immuno-allergischer Natur und treten im Falle einer ersten Behandlung zwischen dem 5. und dem 21. Behandlungstag auf, können aber bei Patienten mit Heparin-induzierter Thrombozytopenie in der Anamnese auch sehr viel früher auftreten.
-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Clcr <30 ml/min): Die Verordnung von Fraxiforte ist – abgesehen von der besonderen Situation der Dialyse – kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" und "Pharmakokinetik" ).
- +Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Clcr<30 ml/min): Die Verordnung von Fraxiforte ist – abgesehen von der besonderen Situation der Dialyse – kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" und "Pharmakokinetik" ).
-bei Patienten, die bereits mit Antikoagulantien behandelt werden, muss das Nutzen/Risiko-Verhältnis einer Spinal-/Epidural-Anästhesie sorgfältig abgewogen werden;
- +bei Patienten, die bereits mit Antikoagulantien behandelt werden, muss das Nutzen/Risiko-Verhältnis einer Spinal-/Epidural-Anästhesie sorgfältig abgewogen werden.
-Acetylsalicylsäure oder andere Salicylate (ausser in den nachstehend genannten Fällen), nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAR), Thrombozytenaggregationshemmer (siehe Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), da sie das Blutungsrisiko erhöhen.
- +Acetylsalicylsäure oder andere Salicylate (ausser in den nachstehend genannten Fällen), nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAR), Thrombozytenaggregationshemmer (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), da sie das Blutungsrisiko erhöhen.
-Tierversuche mit Fraxiforte zeigen, dass dieses weder embryotoxisch noch teratogen ist. Die klinischen Befunde in Bezug auf die Passage der Plazentaschranke bei schwangeren Frauen sind begrenzt. Eine Studie an 68 schwangeren Frauen hat gezeigt, dass kurz vor der Entbindung durch Kaiserschnitt verabreichtes Nadroparin die Plazentaschranke passiert. Bis jetzt sind keine weiteren, relevanten, epidemiologischen Daten verfügbar.
- +Tierversuche mit Fraxiforte zeigen, dass dieses weder embryotoxisch noch teratogen ist. Die klinischen Befunde in Bezug auf die Passage der Plazentaschranke bei schwangeren Frauen sind begrenzt: Eine Studie an 68 schwangeren Frauen hat gezeigt, dass kurz vor der Entbindung durch Kaiserschnitt verabreichtes Nadroparin die Plazentaschranke passiert. Bis jetzt sind keine weiteren, relevanten, epidemiologischen Daten verfügbar.
-Sehr häufig: an verschiedenen Stellen kann es zu Blutungserscheinungen kommen, häufiger bei Patienten, die andere Risikofaktoren aufweisen (siehe Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
-Selten: Thrombozytopenie, Heparin-induzierte Thrombozytopenie eingeschlossen (siehe Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Thrombozytose.
- +Sehr häufig: an verschiedenen Stellen kann es zu Blutungserscheinungen kommen, häufiger bei Patienten, die andere Risikofaktoren aufweisen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
- +Selten: Thrombozytopenie, Heparin-induzierte Thrombozytopenie eingeschlossen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Thrombozytose.
-Sehr selten: reversible Hyperkaliämie infolge der durch Heparin induzierten Aldosteronsuppression, insbesondere bei Risikopatienten (siehe Kapitel "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Sehr selten: reversible Hyperkaliämie infolge der durch Heparin induzierten Aldosteronsuppression, insbesondere bei Risikopatienten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Unter diesen Bedingungen neutralisiert 1 internationale Einheit Protaminchlorhydrat ca. 1,52 I.E. anti-Xa von Nadroparin. Eine Überdosierung von Protamin muss verhindert werden.
- +Unter diesen Bedingungen neutralisiert 1 internationale Einheit Protaminchlorhydrat ca. 1,52 I.E. anti-Xa von Nadroparin. Eine Überdosierung von Protamin muss verhindert werden.
-Nadroparin ist ein niedermolekulares Heparin (mittlere Molmasse 4300 Dalton), das mittels Depolymerisation aus der Darmschleimhaut des Schweines hergestellt wird. Es übt eine starke Anti-Xa-Faktor-Aktivität (zwischen 95 und 130 I.E./mg) aus und weist ein Verhältnis "Anti-Xa-Faktor-Aktivität/Anti-IIa-Faktor-Aktivität" zwischen 2,5 und 4 auf.
- +Nadroparin ist ein niedermolekulares Heparin (mittlere Molmasse 4300 Dalton), das mittels Depolymerisation aus der Darmschleimhaut des Schweines hergestellt wird. Es übt eine starke Anti-Xa-Faktor-Aktivität (zwischen 95 und 130 I.E./mg) aus und weist ein Verhältnis "Anti-Xa-Faktor-Aktivität/Anti-IIa-Faktor-Aktivität" zwischen 2,5 und 4 auf.
-Nach subkutaner Injektion in die Bauchwand erfolgt die Resorption von Nadroparin rasch und zu fast 100%; die maximale Aktivität im Plasma wird um die 3. Stunde beobachtet. In einer kleinen Bioverfügbarkeitsstudie bei 20 gesunden Probanden konnte gezeigt werden, dass bei Applikation von 7500 I.E. des Präparates am Oberschenkel eine vergleichbare, wenngleich etwas geringere Exposition erreicht wird als nach Applikation des Präparates in die Bauchwand (mittlere AUC 0–24 h ratio Oberschenkel/Bauchwand 0,89 (CI 90% 0,79–1,00) in "Institut Choay units" , und mittlere AUC 0–24 h ratio 0,92 (CI 90% 0,84–1,00) gemäss "International low-molecular weight Heparin standard" .
- +Nach subkutaner Injektion in die Bauchwand erfolgt die Resorption von Nadroparin rasch und zu fast 100%; die maximale Aktivität im Plasma wird um die 3. Stunde beobachtet. In einer kleinen Bioverfügbarkeitsstudie bei 20 gesunden Probanden konnte gezeigt werden, dass bei Applikation von 7'500 IU des Präparates am Oberschenkel eine vergleichbare, wenngleich etwas geringere Exposition erreicht wird als nach Applikation des Präparates in die Bauchwand (mittlere AUC 0-24 h ratio Oberschenkel/Bauchwand 0,89 (CI 90% 0,79-1,00) in "Institut Choay units" , und mittlere AUC 0-24 h ratio 0,92 (CI 90% 0,84-1,00) gemäss "International low-molecular weight Heparin standard" .
-Die Elimination erfolgt hauptsächlich über die Niere in wenig oder nicht metabolisierter Form. Die Eliminationshalbwertszeit, bestimmt nach Verabreichung wiederholter Dosen, beträgt 8–10 Stunden. Die Anti-Xa-Aktivität (>0,05 I.E./ml) hält mindestens 24 Stunden nach der Injektion an.
- +Die Elimination erfolgt hauptsächlich über die Niere in wenig oder nicht metabolisierter Form. Die Eliminationshalbwertszeit, bestimmt nach Verabreichung wiederholter Dosen, beträgt 8-10 Stunden. Die Anti-Xa-Aktivität (>0,05 I.E./ml) hält mindestens 24 Stunden nach der Injektion an.
-Im Rahmen einer klinischen Studie über die Pharmakokinetik von intravenös verabreichtem Nadroparin (41 I.E./kg nach WHO) bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen unterschiedlicher Ausprägung wurde eine Korrelation zwischen der Nadroparin-Clearance und der Kreatinin-Clearance festgestellt.
-Im Vergleich zu gesunden Probanden waren bei Patienten mit mittelschwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 36–43 ml/min) sowohl die mittlere AUC wie auch die Eliminationshalbwertszeit um 52 resp. 39% erhöht. Bei diesen Patienten war die mittlere Plasma-Clearance auf 63% des Normalwerts gesenkt. In der Studie wurden starke interindividuelle Schwankungen beobachtet. In Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 10–20 ml/min) waren die mittlere AUC und die Eliminationshalbwertszeit im Vergleich zu gesunden Probanden um 95 resp. 112% erhöht. Die Plasma-Clearance von Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz war im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion um 50% vermindert. Bei Hämodialyse-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 3–6 ml/min) waren die mittlere AUC und die Eliminationshalbwertszeit im Vergleich zu gesunden Probanden um 62% resp. 65% erhöht. Die Plasma-Clearance von Hämodialyse-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz war im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion um 67% vermindert (siehe "Dosierung/Anwendung" , "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Bei leichter bis mittelschwerer Niereninsuffizienz (Creatinin-Clearance >30 ml/min): In manchen Fällen kann eine Kontrolle der zirkulierenden Anti-Xa-Aktivität von Nutzen sein, um eine Überdosierung auszuschliessen.
- +Im Rahmen einer klinischen Studie über die Pharmakokinetik von intravenös verabreichtem Nadroparin (41 I.E./kg nach WHO) bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen unterschiedlicher Ausprägung wurde eine Korrelation zwischen der Nadroparin-Clearance und der Kreatinin-Clearance festgestellt.
- +Im Vergleich zu gesunden Probanden waren bei Patienten mit mittelschwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 36-43 ml/min) sowohl die mittlere AUC wie auch die Eliminationshalbwertszeit um 52 resp. 39% erhöht. Bei diesen Patienten war die mittlere Plasma-Clearance auf 63% des Normalwerts gesenkt. In der Studie wurden starke interindividuelle Schwankungen beobachtet. In Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 10-20 ml/min) waren die mittlere AUC und die Eliminationshalbwertszeit im Vergleich zu gesunden Probanden um 95 resp. 112% erhöht. Die Plasma-Clearance von Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz war im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion um 50% vermindert. Bei Hämodialyse-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 3-6 ml/min) waren die mittlere AUC und die Eliminationshalbwertszeit im Vergleich zu gesunden Probanden um 62% resp. 65% erhöht. Die Plasma-Clearance von Hämodialyse-Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz war im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion um 67% vermindert (siehe "Dosierung/Anwendung" , "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Bei leichter bis mittelschwerer Niereninsuffizienz (Creatinin-Clearance >30 ml/min): In manchen Fällen kann eine Kontrolle der zirkulierenden Anti-Xa-Aktivität von Nutzen sein, um eine Überdosierung auszuschliessen.
-Nadroparin hat keinen negativen Effekt auf die Fruchtbarkeit der Ratte gezeigt. Studien bei der Ratte und beim Kaninchen haben weder eine embryotoxische noch eine teratogene Wirkung gezeigt. Verschiedene Tests, um einen eventuellen mutagenen Effekt herauszufinden, haben alle negative Resultate ergeben. Es wurde keine Studie durchgeführt, um eine karzinogene Wirkung herauszufinden.
- +Nadroparin hat keinen negativen Effekt auf die Fruchtbarkeit der Ratte gezeigt. Studien bei der Ratte und beim Kaninchen haben weder eine embryotoxische noch eine teratogene Wirkung gezeigt. Verschiedene Tests um einen eventuellen mutagenen Effekt herauszufinden haben alle negative Resultate ergeben. Es wurde keine Studie durchgeführt, um eine karzinogene Wirkung herauszufinden.
-Da keine Kompatibilitätsstudie durchgeführt wurde, darf dieses Präparat nicht mit anderen Präparaten gemischt werden.
- +Da keine Kompatibilitätsstudien durchgeführt wurden, darf das Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden.
- +Haltbarkeit nach Anbruch
- +Die Fertigspritzen sind nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt. Verwerfen Sie unverbrauchte Restlösungen.
- +
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern. Inhalt der Fertigspritze auf einmal verwenden (ohne Konservierungsstoffe).
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
-2 und 10 graduierte Fertigspritzen 0,6 ml à 11'400 I.E. anti-Xa. (B)
-2 und 10 graduierte Fertigspritzen 0,8 ml à 15'200 I.E. anti-Xa. (B)
-2 und 10 graduierte Fertigspritzen 1 ml à 19'000 I.E. anti-Xa. (B)
- +2 und 10 graduierte Fertigspritzen 0.6 ml à 11'400 I.E. anti-Xa (B)
- +2 und 10 graduierte Fertigspritzen 0.8 ml à 15'200 I.E. anti-Xa (B)
- +2 und 10 graduierte Fertigspritzen 1 ml à 19'000 I.E. anti-Xa (B)
-Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
- +Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen
-Februar 2024.
-[Version 103 D]
- +März 2025.
- +[Version 104 D]
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