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Home - Fachinformation zu Berocca MED - Änderungen - 27.01.2026
20 Änderungen an Fachinfo Berocca MED
  • -Eine Brausetablette enthält = 1,7 kJ (0,41 kcal) und Orangenaroma 0,04 g Natriumchlorid, Cassisaroma 0.03 g Natriumchlorid.
  • -Eine Filmtablette enthält = 1,5 kJ (0,36 kcal) und kein Natriumchlorid.
  • -Hinweis für Diabetiker: Die Brausetablette enthält 0.16 g verwertbare Kohlenhydrate. Die Filmtablette enthält 0.1 g Kohlenhydrate.
  • +Eine Brausetablette enthält = 1,7 kJ (0,41 kcal) und Orangenaroma 0,04 g Natriumchlorid, Cassisaroma 0.03 g Natriumchlorid.
  • +Eine Filmtablette enthält = 1,5 kJ (0,36 kcal) und kein Natriumchlorid.
  • +Hinweis für Diabetiker: Die Brausetablette enthält 0.16 g verwertbare Kohlenhydrate. Die Filmtablette enthält 0.1 g Kohlenhydrate.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Brausetablette/ Filmtablette enthält:
  • +Wirkstoffe 1 Filmtabl. 1 Brausetabl.
  • +Vitamin B1 (Thiaminhydrochlorid, wasserfrei) 15 mg1) 15 mg2)
  • +Vitamin B2 (Riboflavin) 15 mg 15 mg3)
  • +Vitamin B6 (Pyridoxinhydrochlorid) 10 mg 10 mg
  • +Vitamin B12 (Cyanocobalamin) 0,01 mg 0,01 mg
  • +Nicotinamid 50 mg 50 mg
  • +Pantothensäure 23 mg4) 23 mg4)
  • +Biotin 0,15 mg 0,15 mg
  • +Vitamin C (Ascorbinsäure) 500 mg 500 mg
  • +Folsäure 0,4 mg 0,4 mg
  • +Calcium 100 mg5) 100 mg5)
  • +Magnesium 100 mg6) 100 mg7)
  • +Zink 10 mg8) 10 mg8)
  • + 
  • +1) in Form von 14,6 mg Thiaminnitrat;
  • +2) in Form von 18,5 mg Chlorsalz des Thiamin monophosphat Säureesters;
  • +3) in Form von 20,5 mg Riboflavin Natriumphosphat;
  • +4) in Form von 25 mg Calciumpantothenat;
  • +5) in Form von 244 mg Calciumcarbonat und 25 mg Calciumpantothenat;
  • +6) in Form von 121,8 mg schwerem Magnesiumcarbonat und 115 mg leichtem Magnesiumoxid;
  • +7) in Form von 194,8 mg schwerem Magnesiumcarbonat und 328,2 mg leichtem Magnesiumsulphat-Dihydrat;
  • +8) in Form von 32 mg Zinkzitrat-Trihydrat.
  • +
  • -·Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Täglich eine Brausetablette oder Filmtablette. Berocca MED ist nicht zur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren bestimmt. Die Filmtablette am besten zu einer Mahlzeit mit genügend Flüssigkeit einnehmen. Die Brausetablette ergibt, in einem Glas Wasser aufgelöst, ein Getränk mit Orangenaroma oder Cassisaroma.
  • -Die Einnahme von Berocca MED sollte mit einem Abstand von 4 Stunden von der Einnahme von anderen Medikamenten erfolgen (siehe Abschnitt Interaktionen).
  • +-Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Täglich eine Brausetablette oder Filmtablette. Berocca MED ist nicht zur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren bestimmt. Die Filmtablette am besten zu einer Mahlzeit mit genügend Flüssigkeit einnehmen. Die Brausetablette ergibt, in einem Glas Wasser aufgelöst, ein Getränk mit Orangenaroma oder Cassisaroma.
  • +Die Einnahme von Berocca MED sollte mit einem Abstand von 4 Stunden von der Einnahme von anderen Medikamenten erfolgen (siehe Abschnitt Interaktionen).
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber einem oder mehreren der Wirkstoffe oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,
  • -·Schwere Niereninsuffizienz (GFR < 30 ml/min) einschliesslich Dialysepatienten,
  • -·Nephrolithiasis,
  • -·vorbestehende Hyperkalzämie,
  • -·Hyperoxalurie,
  • -·Schwere Hypercalciurie.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber einem oder mehreren der Wirkstoffe oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,
  • +-Schwere Niereninsuffizienz (GFR < 30 ml/min) einschliesslich Dialysepatienten,
  • +-Nephrolithiasis,
  • +vorbestehende Hyperkalzämie,
  • +-Hyperoxalurie,
  • +-Schwere Hypercalciurie.
  • -·Das Präparat sollte nicht über längere Zeit in höher als der empfohlenen Dosierung eingenommen werden.
  • -·Akute und chronische Überdosierung erhöhen das Risiko für Nebenwirkungen. Die Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen aus anderen Quellen (angereicherte Nahrungsmittel, Diätergänzungen, oder gleichzeitige Einnahme von anderen Medikamenten) sollte berücksichtigt werden.
  • -·Berocca MED kann bei gewissen Labortests zu falsch positiven Resultaten führen (siehe Abschnitt Sonstige Hinweise).
  • -·Ascorbinsäure erhöht die Eisenabsorption. Personen mit Hämochromatose sollten nicht mehr als 500 mg Vitamin C pro Tag einnehmen und Vorsicht walten lassen bei der Einnahme von Berocca MED (siehe Abschnitt Interaktionen).
  • -·Das Präparat ist nicht für die Behandlung von Cobalamin-Mangel bestimmt, der durch eine atrophische Gastritis, Störungen des Ileums und des Pankreas, gastrointestinale Malabsorption oder Mangel an intrinsischen Faktor bedingt ist.
  • -·Personen mit Galaktose Intoleranz, Lapp Laktase-Mangel oder Glukose-Galaktose Malabsorption sollten nicht Berocca MED, Filmtabletten nehmen.
  • -·Phenylketonuriepatienten sind darauf aufmerksam zu machen, dass die Berocca MED, Brausetabletten mit Orangenaroma Aspartam enthalten.
  • -·Eine Brausetablette Orangenaroma enthält 272.9 mg Natrium, eine Brausetablette Cassisaroma 269.0 mg Natrium. Dies sollte bei einer natriumarmen Diät berücksichtigt werden.
  • -·Berocca MED, Brausetabletten Cassisaroma enthalten den Azofarbstoff Allurarot AC (E129). Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber Azofarbstoffen, Acetylsalicylsäure und anderen Prostaglandinhemmern soll dieses Präparat mit Vorsicht angewendet werden.
  • +-Das Präparat sollte nicht über längere Zeit in höher als der empfohlenen Dosierung eingenommen werden.
  • +-Akute und chronische Überdosierung erhöhen das Risiko für Nebenwirkungen. Die Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen aus anderen Quellen (angereicherte Nahrungsmittel, Diätergänzungen, oder gleichzeitige Einnahme von anderen Medikamenten) sollte berücksichtigt werden.
  • +-Berocca MED kann bei gewissen Labortests zu falsch positiven Resultaten führen (siehe Abschnitt Sonstige Hinweise).
  • +-Ascorbinsäure erhöht die Eisenabsorption. Personen mit Hämochromatose sollten nicht mehr als 500 mg Vitamin C pro Tag einnehmen und Vorsicht walten lassen bei der Einnahme von Berocca MED (siehe Abschnitt Interaktionen).
  • +-Das Präparat ist nicht für die Behandlung von Cobalamin-Mangel bestimmt, der durch eine atrophische Gastritis, Störungen des Ileums und des Pankreas, gastrointestinale Malabsorption oder Mangel an intrinsischen Faktor bedingt ist.
  • +-Personen mit Galaktose Intoleranz, Lapp Laktase-Mangel oder Glukose-Galaktose Malabsorption sollten nicht Berocca MED, Filmtabletten nehmen.
  • +-Phenylketonuriepatienten sind darauf aufmerksam zu machen, dass die Berocca MED, Brausetabletten mit Orangenaroma Aspartam enthalten.
  • +-Eine Brausetablette Orangenaroma enthält 272.9 mg Natrium, eine Brausetablette Cassisaroma 269.0 mg Natrium. Dies sollte bei einer natriumarmen Diät berücksichtigt werden.
  • +-Berocca MED, Brausetabletten Cassisaroma enthalten den Azofarbstoff Allurarot AC (E129). Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber Azofarbstoffen, Acetylsalicylsäure und anderen Prostaglandinhemmern soll dieses Präparat mit Vorsicht angewendet werden.
  • -Interaktionen mit anderen Medikamenten
  • -Ascorbinsäure Deferoxamin Ascorbinsäure verstärkt die Eisen-Toxizität, v.a. am Herzen und kann zur kardialen Dekompensation führen.
  • - Cyclosporin Antioxidantien (einschliesslich Ascorbinsäure) können zu reduzierten Cyclosporin-Blutkonzentrationen führen.
  • - Disulfiram Chronische oder hohe Dosen von Ascorbinsäure interferieren mit der Wirksamkeit von Disulfiram.
  • - Warfarin Hohe Ascorbinsäure-Dosen interferieren mit der Wirksamkeit von Warfarin.
  • -Pyridoxin Levodopa Pyridoxin verstärkt die Metabolisierung von Levodopa und verringert so die Wirksamkeit bei Parkinson. Wenn Carbidopa gleichzeitig eingenommen wird, tritt dieser Effekt nicht auf.
  • -Cobalamin Chloramphenicol Chloramphenicol verzögert oder stört den Anstieg der Retikulozyten. Das rote Blutbild muss genau überwacht werden, wenn diese Kombination nicht vermieden werden kann.
  • -Folsäure Methotrexat Folsäure vermindert die Wirksamkeit von Methotrexat in der Behandlung von akuter lymphoblastischer Anämie.
  • -Kalzium Thiaziddiuretika Thiaziddiuretika reduzieren die Ausscheidung von Kalzium im Urin. Wegen des erhöhten Risikos für Hyperkalzämie, sollten bei gleichzeitiger Einnahme von Thiaziddiuretika die Serumkonzentrationen von Kalzium regelmässig kontrolliert werden
  • -Magnesium/Zink Kaliumsparende Diuretika Diese Diuretika haben gleichzeitig einen sparenden Effekt auf Magnesium und Zink. Daher kann es bei der gleichzeitigen Einnahme zu erhöhten Magnesium- und Zinkkonzentrationen kommen.
  • -Kalzium, Magnesium, Zink Tetrazyklin, Chinolon, Penicillamin, Biphosphonat, Levothyroxin, Methyldopa, Mycophenolatmofetil, Eltrombopag Polyvalente Kationen wie Kalzium, Magnesium oder Zink können Komplexe mit einigen dieser Substanzen bilden, so dass es zu einer reduzierten Absorption kommen kann. Die zeitlich getrennte Einnahme (im Abstand von 2 h vorher oder 4 h nachher) zu den anderen Medikamenten minimisiert das Risiko für diese Interaktion.
  • -Lebensmittel Interaktionen
  • -Ascorbinsäure Eisen Ascorbinsäure erhöht die Eisenabsorption, v.a. bei Patienten mit Eisenmangel. Das kann bei Patienten mit Hämochromatose oder Erbträgern von Hämochromatose zu Eisenüberlastung führen (siehe Abschnitt Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen).
  • -Kalzium, Magnesium, Zink Oxal- und Phytinsäure Da Oxalsäure (in Spinat und Rhabarber) und Phytinsäure (Vollkorngetreide) die Absorption von Kalzium, Magnesium, und Zink hemmen kann, sollten mindestens 2 h Abstand zwischen der Einnahme des Präparates und der Einnahme von Lebensmitteln mit hoher Oxal- oder Phytinsäurekonzentration liegen.
  • +Interaktionen mit
  • +anderen Medikamenten
  • +Ascorbinsäure Deferoxamin Ascorbinsäure verstärkt die Eisen-Toxizität, v.a. am
  • + Herzen und kann zur kardialen Dekompensation führen.
  • + Cyclosporin Antioxidantien (einschliesslich Ascorbinsäure) können
  • + zu reduzierten Cyclosporin-Blutkonzentrationen führen.
  • + Disulfiram Chronische oder hohe Dosen von Ascorbinsäure
  • + interferieren mit der Wirksamkeit von Disulfiram.
  • + Warfarin Hohe Ascorbinsäure-Dosen interferieren mit der
  • + Wirksamkeit von Warfarin.
  • +Pyridoxin Levodopa Pyridoxin verstärkt die Metabolisierung von Levodopa
  • + und verringert so die Wirksamkeit bei Parkinson. Wenn
  • + Carbidopa gleichzeitig eingenommen wird, tritt dieser
  • + Effekt nicht auf.
  • +Cobalamin Chloramphenicol Chloramphenicol verzögert oder stört den Anstieg der
  • + Retikulozyten. Das rote Blutbild muss genau überwacht
  • + werden, wenn diese Kombination nicht vermieden werden
  • + kann.
  • +Folsäure Methotrexat Folsäure vermindert die Wirksamkeit von Methotrexat
  • + in der Behandlung von akuter lymphoblastischer Anämie.
  • +Kalzium Thiaziddiuretika Thiaziddiuretika reduzieren die Ausscheidung von
  • + Kalzium im Urin. Wegen des erhöhten Risikos für
  • + Hyperkalzämie, sollten bei gleichzeitiger Einnahme
  • + von Thiaziddiuretika die Serumkonzentrationen von
  • + Kalzium regelmässig kontrolliert werden
  • +Magnesium/Zink Kaliumsparende Diese Diuretika haben gleichzeitig einen sparenden
  • + Diuretika Effekt auf Magnesium und Zink. Daher kann es bei der
  • + gleichzeitigen Einnahme zu erhöhten Magnesium- und
  • + Zinkkonzentrationen kommen.
  • +Kalzium, Magnesium, Tetrazyklin, Chinolon, Polyvalente Kationen wie Kalzium, Magnesium oder Zink
  • +Zink Penicillamin, können Komplexe mit einigen dieser Substanzen bilden,
  • + Biphosphonat, Levothyr so dass es zu einer reduzierten Absorption kommen
  • + oxin, Methyldopa, kann. Die zeitlich getrennte Einnahme (im Abstand von
  • + Mycophenolatmofetil, 2 h vorher oder 4 h nachher) zu den anderen
  • + Eltrombopag Medikamenten minimisiert das Risiko für diese
  • + Interaktion.
  • +Lebensmittel Interak
  • +tionen
  • +Ascorbinsäure Eisen Ascorbinsäure erhöht die Eisenabsorption, v.a. bei
  • + Patienten mit Eisenmangel. Das kann bei Patienten mit
  • + Hämochromatose oder Erbträgern von Hämochromatose zu
  • + Eisenüberlastung führen (siehe Abschnitt Warnhinweise
  • + und Vorsichtsmassnahmen).
  • +Kalzium, Magnesium, Oxal- und Phytinsäure Da Oxalsäure (in Spinat und Rhabarber) und
  • +Zink Phytinsäure (Vollkorngetreide) die Absorption von
  • + Kalzium, Magnesium, und Zink hemmen kann, sollten
  • + mindestens 2 h Abstand zwischen der Einnahme des
  • + Präparates und der Einnahme von Lebensmitteln mit
  • + hoher Oxal- oder Phytinsäurekonzentration liegen.
  • + 
  • +
  • -Eine Überdosierung von Ascorbinsäure (> 15 g in Erwachsenen) in Personen mit Glukose-6-Phosphat Dehydrogenase Defizienz ist assoziiert mit hämolytischer Anämie.
  • +Eine Überdosierung von Ascorbinsäure (> 15 g in Erwachsenen) in Personen mit Glukose-6-Phosphat Dehydrogenase Defizienz ist assoziiert mit hämolytischer Anämie.
  • -Zink wird als katalytischer Bestandteil in mehr als 200 Enzymen und als struktureller Bestandteil in zahlreichen Proteinen, Hormonen, Neuropeptiden und Hormonrezeptoren benötigt. Die Zinkaufnahme und die Zinkspiegel im Gewebe stehen, wie bei Labortieren gezeigt werden konnte, in direktem Zusammenhang mit der Pyridoxin-Zufuhr. Zink wird von einer Reihe von Pyridoxin abhängigen Enzymen wie Pyridoxalphosphat-abhängigen Transaminasen und Pyridoxalphosphokinase benötigt. Der Zinkbestand des Körpers ist für die Aufrechterhaltung einer effektiven Immunantwort, insbesondere der T-Zell-vermittelten Reaktion, von Bedeutung.
  • +Zink wird als katalytischer Bestandteil in mehr als 200 Enzymen und als struktureller Bestandteil in zahlreichen Proteinen, Hormonen, Neuropeptiden und Hormonrezeptoren benötigt. Die Zinkaufnahme und die Zinkspiegel im Gewebe stehen, wie bei Labortieren gezeigt werden konnte, in direktem Zusammenhang mit der Pyridoxin-Zufuhr. Zink wird von einer Reihe von Pyridoxin abhängigen Enzymen wie Pyridoxalphosphat-abhängigen Transaminasen und Pyridoxalphosphokinase benötigt. Der Zinkbestand des Körpers ist für die Aufrechterhaltung einer effektiven Immunantwort, insbesondere der T-Zell-vermittelten Reaktion, von Bedeutung.
  • -Ascorbinsäure Labortests basierend auf Oxidation-/Reduktion- Reaktionen Ascorbinsäure kann interferieren bei der Bestimmung von Glukose, Kreatinin, Cabamazepin, Harnsäure und anorganischem Phosphor in Urin, Serum oder im Hämocculttest. Es sollten entsprechende Labortests verwendet oder die Zufuhr von zusätzlicher Ascorbinsäure vor den Tests abgesetzt werden. Siehe auch Warnhinweise wegen falsch positiver Glukoseresultate in Blut und Urin.
  • -Thiamin und Pyridoxin Schnelltest mit Ehrlichreagenz Thiamin und/oder Pyrodoxine können zu falsch positiven Resultaten im Schnelltest mit dem Ehrlichreagenz führen.
  • +Ascorbinsäure Labortests basierend Ascorbinsäure kann interferieren bei der Bestimmung von
  • + auf Oxidation-/Redu Glukose, Kreatinin, Cabamazepin, Harnsäure und
  • + ktion- Reaktionen anorganischem Phosphor in Urin, Serum oder im
  • + Hämocculttest. Es sollten entsprechende Labortests
  • + verwendet oder die Zufuhr von zusätzlicher
  • + Ascorbinsäure vor den Tests abgesetzt werden.Siehe auch
  • + Warnhinweise wegen falsch positiver Glukoseresultate in
  • + Blut und Urin.
  • +Thiamin und Pyridoxi Schnelltest mit Thiamin und/oder Pyrodoxine können zu falsch positiven
  • +n Ehrlichreagenz Resultaten im Schnelltest mit dem Ehrlichreagenz führen.
  • + 
  • +
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Das Arzneimittel nicht über 25° C, in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Das Arzneimittel nicht über 25° C, in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern lagern.
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