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Home - Fachinformation zu Mucostop 600 mg - Änderungen - 27.01.2026
24 Änderungen an Fachinfo Mucostop 600 mg
  • -Brausetabletten zu 200 mg: Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat (entspr. 190.47 mg Natrium), Povidon K25, Adipinsäure, Aspartam 20 mg (E951), Zitronenaroma (enthält Saccharose).
  • -Brausetabletten zu 600 mg: Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat (entspr. 150.25 mg Natrium), Povidon K25, Adipinsäure, Aspartam 20 mg (E951), Zitronenaroma (enthält Saccharose).
  • +Brausetabletten zu 200 mg:  Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat (entspr. 190.47 mg Natrium), Povidon K25, Adipinsäure, Aspartam 20 mg (E951), Zitronenaroma (enthält Saccharose).
  • +Brausetabletten zu 600 mg:  Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat (entspr. 150.25 mg Natrium), Povidon K25, Adipinsäure, Aspartam 20 mg (E951), Zitronenaroma (enthält Saccharose).
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Mucostop 200 mg Brausetabletten enthalten: 200 mg Acetylcystein.
  • +Mucostop 600 mg Brausetabletten enthalten: 600 mg Acetylcystein.
  • -Kinder von 2 bis 12 Jahren: 400 mg täglich (2-mal täglich 1 Brausetablette zu 200 mg).
  • -Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich, verteilt auf eine oder mehrere Gaben (z.B. 3 mal 200 mg).
  • -Wenn die mit Erkältungshusten einhergehende übermässige Schleimbildung nach einer Behandlungsdauer von 2 Wochen jedoch nicht zurückgeht, sollte die Diagnose überprüft und eine allfällige maligne Erkrankung der Atemwege ausgeschlossen werden.
  • +Kinder von 2 bis 12 Jahren: 400 mg täglich (2-mal täglich 1 Brausetablette zu 200 mg).
  • +Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich, verteilt auf eine oder mehrere Gaben (z.B. 3 mal 200 mg).
  • +Wenn die mit Erkältungshusten einhergehende übermässige Schleimbildung nach einer Behandlungsdauer von 2 Wochen jedoch nicht zurückgeht, sollte die Diagnose überprüft und eine allfällige maligne Erkrankung der Atemwege ausgeschlossen werden.
  • -Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 400-600 mg täglich, verteilt auf eine oder mehrere Gaben.
  • +Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 400-600 mg täglich, verteilt auf eine oder mehrere Gaben.
  • -Kleinkinder unter 2 Jahren;
  • +Kleinkinder unter 2 Jahren;
  • -Mucostop Brausetabletten 600 mg dürfen wegen ihres hohen Wirkstoffgehalts bei Kindern unter 12 Jahren (Mukoviszidose: bei Kindern unter 6 Jahren) nicht verwendet werden.
  • +Mucostop Brausetabletten 600 mg dürfen wegen ihres hohen Wirkstoffgehalts bei Kindern unter 12 Jahren (Mukoviszidose: bei Kindern unter 6 Jahren) nicht verwendet werden.
  • -Mukolytische Wirkstoffe können bei Kindern unter 2 Jahren zu Atembehinderungen führen. Wegen physiologischen Eigenheiten der Atemwege dieser Altersgruppe kann die Fähigkeit zur physiologischen Selbstreinigung limitiert sein. Deswegen sollten mukolytische Wirkstoffe nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden (siehe auch «Kontraindikationen»).
  • +Mukolytische Wirkstoffe können bei Kindern unter 2 Jahren zu Atembehinderungen führen. Wegen physiologischen Eigenheiten der Atemwege dieser Altersgruppe kann die Fähigkeit zur physiologischen Selbstreinigung limitiert sein. Deswegen sollten mukolytische Wirkstoffe nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden (siehe auch "Kontraindikationen" ).
  • -Gleichzeitige Verabreichung eines Antitussivums: siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Gleichzeitige Verabreichung eines Antitussivums: siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • -Bei prädisponierten Patienten kann eine Hypersensibilität in Form von Reaktionen der Haut und der Atmungsorgane auftreten und bei solchen mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale können Bronchospasmen auftreten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom in zeitlichem Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen mukokutanen Wirkungen verstärkt werden könnten.
  • +Bei prädisponierten Patienten kann eine Hypersensibilität in Form von Reaktionen der Haut und der Atmungsorgane auftreten und bei solchen mit hyperreaktivem Bronchialsystem bei Asthma bronchiale können Bronchospasmen auftreten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom in zeitlichem Zusammenhang mit der Anwendung von Acetylcystein berichtet worden. Bei Neuauftreten von Haut- und Schleimhautveränderungen sollte daher unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt und die Anwendung von Acetylcystein beendet werden. In den meisten dieser berichteten Fälle wurde mindestens ein weiterer Arzneistoff gleichzeitig eingenommen, durch den möglicherweise die beschriebenen mukokutanen Wirkungen verstärkt werden könnten.
  • -Freiwillige Probanden wurden über 3 Monate mit einer Dosis von 11,2 g Acetylcystein/Tag behandelt, ohne dass schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet wurden. Orale Dosen bis zu 500 mg Acetylcystein/kg Körpergewicht wurden ohne Vergiftungserscheinungen vertragen.
  • +Freiwillige Probanden wurden über 3 Monate mit einer Dosis von 11,2 g Acetylcystein/Tag behandelt, ohne dass schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet wurden. Orale Dosen bis zu 500 mg Acetylcystein/kg Körpergewicht wurden ohne Vergiftungserscheinungen vertragen.
  • -Nach einer relativ hohen Dosierung von 30 mg Acetylcystein/kg Körpergewicht beträgt die maximale Plasmakonzentration des totalen Acetylcysteins (frei und gebunden) ca. 67 nmol/ml bei einer tmax von 0,75–1 Stunde. Die Auswirkungen von Nahrungsaufnahme auf die systemische Verfügbarkeit bei oraler Einnahme von Acetylcystein sind nicht untersucht.
  • +Nach einer relativ hohen Dosierung von 30 mg Acetylcystein/kg Körpergewicht beträgt die maximale Plasmakonzentration des totalen Acetylcysteins (frei und gebunden) ca. 67 nmol/ml bei einer tmax von 0,75–1 Stunde. Die Auswirkungen von Nahrungsaufnahme auf die systemische Verfügbarkeit bei oraler Einnahme von Acetylcystein sind nicht untersucht.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Mucostop 200 mg Brausetabletten: 30 (D)
  • -Mucostop 600 mg Brausetabletten: 10 (D)
  • +Mucostop 200 mg Brausetabletten: 30 (D)
  • +Mucostop 600 mg Brausetabletten: 10 (D)
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