| 18 Änderungen an Fachinfo Schweden-Mixtur H |
-Flüssigextrakt aus Aloe 119 mg, Senneslätter 55,3 mg, Rhabarberwurzel 55,3 mg, corresp. Hydroxyanthracenderivate 24,5–30,0 mg (berechnet als Aloin).
- +Flüssigextrakt aus Aloe 119 mg, Senneslätter 55,3 mg, Rhabarberwurzel 55,3 mg, corresp. Hydroxyanthracenderivate 24,5–30,0 mg (berechnet als Aloin).
-Erwachsene: 5–10 ml Schweden-Mixtur «H» mit etwas Wasser verdünnt vor dem Schlafengehen einnehmen.
- +Erwachsene: 5–10 ml Schweden-Mixtur "H" mit etwas Wasser verdünnt vor dem Schlafengehen einnehmen.
-Die Therapiedauer sollte 14 Tage nicht überschreiten. Bei längerer Anwendung besteht die Gefahr von Elektrolytverlusten, dies kann insbesondere zu einem Kaliummangel führen. Des Weiteren kann die über eine kurz dauernde Anwendung hinausgehende Einnahme zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen.
- +Die Therapiedauer sollte 14 Tage nicht überschreiten. Bei längerer Anwendung besteht die Gefahr von Elektrolytverlusten, dies kann insbesondere zu einem Kaliummangel führen. Des Weiteren kann die über eine kurz dauernde Anwendung hinausgehende Einnahme zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen.
-Kinder unter 12 Jahren.
- +Kinder unter 12 Jahren.
-Dieses Medikament enthält 15 Vol.-% Alkohol. Bei einer Dosis von 10 ml werden 1,2 g Alkohol zugeführt.
- +Dieses Medikament enthält 15 Vol.-% Alkohol. Bei einer Dosis von 10 ml werden 1,2 g Alkohol zugeführt.
-Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt, aber Schweden-Mixtur «H» enthält Alkohol und kann die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
- +Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt, aber Schweden-Mixtur "H" enthält Alkohol und kann die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
-Gemäss Literatur werden die verabreichten Hydroxyanthracen-derivate erst nach der Spaltung der Glykosidbindung im Darm und der Reduktion durch Colibakterien zu Anthronen wirksam. Daher erfolgt der Wirkungseintritt erst nach ca. 8–10 Stunden. Die Hauptmenge der Antrachinonderivate wird mit dem Stuhl ausgeschieden. Nur ein geringer Teil der wasserlöslichen Glykoside wird im oberen Bereich des Darmtraktes resorbiert, in der Leber ab- und umgebaut und in der glucuronierten oder sulfatierten Form entweder in der Galle oder auf dem renalen Weg mit dem Harn ausgeschieden, wodurch dieser je nach Acidität gelb oder braun gefärbt sein kann.
- +Gemäss Literatur werden die verabreichten Hydroxyanthracen-derivate erst nach der Spaltung der Glykosidbindung im Darm und der Reduktion durch Colibakterien zu Anthronen wirksam. Daher erfolgt der Wirkungseintritt erst nach ca. 8–10 Stunden. Die Hauptmenge der Antrachinonderivate wird mit dem Stuhl ausgeschieden. Nur ein geringer Teil der wasserlöslichen Glykoside wird im oberen Bereich des Darmtraktes resorbiert, in der Leber ab- und umgebaut und in der glucuronierten oder sulfatierten Form entweder in der Galle oder auf dem renalen Weg mit dem Harn ausgeschieden, wodurch dieser je nach Acidität gelb oder braun gefärbt sein kann.
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
- +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
-Schweden-Mixtur «H» Lös 150 ml (Fr. 9.75). (D)
-Schweden-Mixtur «H» Lös 250 ml (Fr. 13.00). (B)
-Schweden-Mixtur «H» Lös 5 kg (Klinikpackung). (B)
-Schweden-Mixtur «H» Lös 25 kg (Klinikpackung). (B)
- +Schweden-Mixtur "H" Lös 150 ml (Fr. 9.75). (D)
- +Schweden-Mixtur "H" Lös 250 ml (Fr. 13.00). (B)
- +Schweden-Mixtur "H" Lös 5 kg (Klinikpackung). (B)
- +Schweden-Mixtur "H" Lös 25 kg (Klinikpackung). (B)
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