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Home - Fachinformation zu Amiodaron-Mepha 100 mg - Änderungen - 27.02.2026
16 Änderungen an Fachinfo Amiodaron-Mepha 100 mg
  • -1 Tablette Amiodaron-Mepha 100 mg (mit Bruchkerbe, teilbar) enthält: 100 mg Amiodaronhydrochlorid.
  • -1 Tablette Amiodaron-Mepha 200 mg (mit Bruchkerbe, teilbar) enthält: 200 mg Amiodaronhydrochlorid.
  • +1 Tablette Amiodaron-Mepha 100 mg (mit Bruchkerbe, teilbar) enthält: 100 mg Amiodaronhydrochlorid.
  • +1 Tablette Amiodaron-Mepha 200 mg (mit Bruchkerbe, teilbar) enthält: 200 mg Amiodaronhydrochlorid.
  • --Initiale Stossbehandlung: 600 mg pro Tag für die Dauer von 8 bis 10 Tagen. Diese Dosierung kann auf 800 mg oder sogar 1000 mg pro Tag erhöht werden; zur Bestimmung der Dosis und Behandlungsdauer wird man sich an den Behandlungsergebnissen und den Veränderungen im Elektrokardiogramm (PQ, QT-Intervall) orientieren.
  • +-Initiale Stossbehandlung: 600 mg pro Tag für die Dauer von 8 bis 10 Tagen. Diese Dosierung kann auf 800 mg oder sogar 1000 mg pro Tag erhöht werden; zur Bestimmung der Dosis und Behandlungsdauer wird man sich an den Behandlungsergebnissen und den Veränderungen im Elektrokardiogramm (PQ, QT-Intervall) orientieren.
  • --Erhaltungsbehandlung: Amiodaron-Mepha kann entweder alle 2 Tage eingenommen werden oder an 5 aufeinanderfolgenden Tagen mit anschliessender Pause von 2 Tagen. Die Erhaltungsdosis kann zwischen 100 mg und 400 mg pro Tag schwanken. Die Dosis sollte im Allgemeinen bei ventrikulären Arrhythmien höher sein als bei supraventrikulären Rhythmusstörungen. Amiodaron-Mepha kann jeden 2. Tag verabreicht werden (die Einnahme von 200 mg alle 2 Tage wird vorgeschlagen, wenn die Tagesdosis 100 mg betragen soll). Die 2 behandlungsfreien Tage pro Woche wurden ebenfalls empfohlen. Sie sind möglich dank der langen Halbwertszeit des Arzneimittels, die ein Anhalten der Wirksamkeit sichern.
  • +-Erhaltungsbehandlung: Amiodaron-Mepha kann entweder alle 2 Tage eingenommen werden oder an 5 aufeinanderfolgenden Tagen mit anschliessender Pause von 2 Tagen. Die Erhaltungsdosis kann zwischen 100 mg und 400 mg pro Tag schwanken. Die Dosis sollte im Allgemeinen bei ventrikulären Arrhythmien höher sein als bei supraventrikulären Rhythmusstörungen. Amiodaron-Mepha kann jeden 2. Tag verabreicht werden (die Einnahme von 200 mg alle 2 Tage wird vorgeschlagen, wenn die Tagesdosis 100 mg betragen soll). Die 2 behandlungsfreien Tage pro Woche wurden ebenfalls empfohlen. Sie sind möglich dank der langen Halbwertszeit des Arzneimittels, die ein Anhalten der Wirksamkeit sichern.
  • -Bei älteren Menschen mit einer ausgeprägteren Neigung zu Bradykardie und Überleitungsstörungen muss die Verabreichung von Amiodaron mit der geringsten empfohlenen Dosis begonnen werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ); die niedrigste wirksame Erhaltungsdosis kann unter 200 mg pro Tag liegen.
  • +Bei älteren Menschen mit einer ausgeprägteren Neigung zu Bradykardie und Überleitungsstörungen muss die Verabreichung von Amiodaron mit der geringsten empfohlenen Dosis begonnen werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ); die niedrigste wirksame Erhaltungsdosis kann unter 200 mg pro Tag liegen.
  • -Patienten mit Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption  (seltene hereditäre Erkrankungen) sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • +Patienten mit Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption (seltene hereditäre Erkrankungen) sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • -Amiodaron und/oder sein Metabolit, das Desethylamiodaron, hemmen das CYP 1A1, CYP 1A2, CYP 3A4, CYP 2C9, CYP 2D6 und das P-Glykoprotein und können die Exposition gegenüber deren Substraten erhöhen.
  • +Amiodaron und/oder sein Metabolit, das Desethylamiodaron, hemmen das CYP 1A1, CYP 1A2, CYP 3A4, CYP 2C9, CYP 2D6 und das P-Glykoprotein und können die Exposition gegenüber deren Substraten erhöhen.
  • -Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder  Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Amiodaron und sein Metabolit, das N-Desethylamiodaron, zeigen in vitro ein Potenzial zur Hemmung von CYP 1A1, CYP 1A2, CYP 2C9, CYP 2C19, CYP 2D6, CYP 3A4, CYP 2A6, CYP 2B6 und 2C8.
  • +Amiodaron und sein Metabolit, das N-Desethylamiodaron, zeigen in vitro ein Potenzial zur Hemmung von CYP 1A1, CYP 1A2, CYP 2C9, CYP 2C19, CYP 2D6, CYP 3A4, CYP 2A6, CYP 2B6 und 2C8.
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