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Home - Fachinformation zu Symbicort 100/6 Turbuhaler - Änderungen - 27.01.2026
42 Änderungen an Fachinfo Symbicort 100/6 Turbuhaler
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Symbicort Turbuhaler (Pulver zur Inhalation):
  • +1 Inhalation Symbicort 100/6 enthält: Budesonid 100 µg und Formoterolfumarat-Dihydrat 6 µg.
  • +1 Inhalation Symbicort 200/6 enthält Budesonid 200 µg und Formoterolfumarat-Dihydrat 6 µg.
  • +1 Inhalation Symbicort 400/12 enthält Budesonid 400 µg und Formoterolfumarat-Dihaydrat 12 µg.
  • -·Patienten mit spirometrisch dokumentiertem Ansprechen auf eine Behandlung mit inhalativen Kortikosteroiden zusätzlich zu einer bronchodilatatorischen Behandlung: Verbesserung des postbronchodilatatorischen FEV1 von 200 ml und >12% innerhalb von 6 Wochen bis 3 Monaten.
  • -·Patienten mit schwerer COPD (FEV1 <50%) und wiederholten Exazerbationen, welche den Einsatz von systemischen Steroiden und/oder Antibiotika notwendig machten.
  • +-Patienten mit spirometrisch dokumentiertem Ansprechen auf eine Behandlung mit inhalativen Kortikosteroiden zusätzlich zu einer bronchodilatatorischen Behandlung: Verbesserung des postbronchodilatatorischen FEV1 von 200 ml und >12% innerhalb von 6 Wochen bis 3 Monaten.
  • +-Patienten mit schwerer COPD (FEV1 <50%) und wiederholten Exazerbationen, welche den Einsatz von systemischen Steroiden und/oder Antibiotika notwendig machten.
  • -Da die Wirkstoffe von Symbicort durch die inhalative Anwendung in der Lunge deponiert werden, ist die richtige Handhabung des Turbuhalers sehr wichtig. Die Patienten sollten darüber instruiert werden (siehe «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung»).
  • +Da die Wirkstoffe von Symbicort durch die inhalative Anwendung in der Lunge deponiert werden, ist die richtige Handhabung des Turbuhalers sehr wichtig. Die Patienten sollten darüber instruiert werden (siehe "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" ).
  • -·Symbicort Erhaltungs- und Bedarfs-Therapie («Symbicort Maintenance and Reliever Therapy»): Die Patienten benützen Symbicort Turbuhaler für eine Erhaltungsdosis (ein- oder zweimal täglich appliziert) und machen zusätzliche Inhalationen nach Bedarf für eine schnelle Symptomlinderung und verbesserte Asthmakontrolle.
  • -·Regelmässige Erhaltungstherapie: Die Patienten benutzen den Symbicort Turbuhaler für eine tägliche Erhaltungsdosis und wenden bei Bedarf zusätzliche, schnell wirksame Bronchodilatatoren zur Symptomlinderung an.
  • -Empfohlene Dosis Symbicort Erhaltungs- und Bedarfs-Therapie («Symbicort Maintenance and Reliever Therapy»)
  • +-Symbicort Erhaltungs- und Bedarfs-Therapie ( "Symbicort Maintenance and Reliever Therapy" ): Die Patienten benützen Symbicort Turbuhaler für eine Erhaltungsdosis (ein- oder zweimal täglich appliziert) und machen zusätzliche Inhalationen nach Bedarf für eine schnelle Symptomlinderung und verbesserte Asthmakontrolle.
  • +-Regelmässige Erhaltungstherapie: Die Patienten benutzen den Symbicort Turbuhaler für eine tägliche Erhaltungsdosis und wenden bei Bedarf zusätzliche, schnell wirksame Bronchodilatatoren zur Symptomlinderung an.
  • +Empfohlene Dosis Symbicort Erhaltungs- und Bedarfs-Therapie ( "Symbicort Maintenance and Reliever Therapy" )
  • -Ist nicht empfohlen zur Erhaltungs- und Bedarfs-Therapie («Symbicort Maintenance and Reliever Therapy») bei Kindern.
  • +Ist nicht empfohlen zur Erhaltungs- und Bedarfs-Therapie ( "Symbicort Maintenance and Reliever Therapy" ) bei Kindern.
  • -Umstellen von Patienten die bereits unter oraler Kortikoid-Therapie stehen: Siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Umstellen von Patienten die bereits unter oraler Kortikoid-Therapie stehen: Siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • -Die Patienten sollen angewiesen werden, ihre Notfallmedikation für den Fall eines Asthmaanfalls immer auf sich zu tragen. Der Patient ist angewiesen, bei sich rasch verschlimmernder Atemnot den Arzt oder das nächste Spital aufzusuchen, wenn zusätzliche Inhalationen nicht rasch zu einer genügenden Besserung führen. Ein erhöhter Gebrauch von kurzwirksamen Bronchodilatatoren deutet auf eine Verschlechterung der Grundkrankheit hin und erfordert eine Neufestlegung der Therapie. Erweist sich die Therapie mit Symbicort als zu wenig wirksam oder sind mehr Inhalationen als die höchste empfohlene Dosis notwendig, muss eine ärztliche Beurteilung in Betracht gezogen werden. Eine plötzliche und schrittweise Verschlechterung bei Asthma oder COPD kann lebensbedrohlich sein, und der Patient sollte umgehend ärztlich behandelt werden. Eventuell sollte in dieser Situation ein zusätzliches inhalatives oder orales Glucokortikosteroid verabreicht werden. Sofern sich eine Infektion manifestiert, ist eine antibiotische Therapie indiziert.
  • +Die Patienten sollen angewiesen werden, ihre Notfallmedikation für den Fall eines Asthmaanfalls immer auf sich zu tragen. Der Patient ist angewiesen, bei sich rasch verschlimmernder Atemnot den Arzt oder das nächste Spital aufzusuchen, wenn zusätzliche Inhalationen nicht rasch zu einer genügenden Besserung führen. Ein erhöhter Gebrauch von kurzwirksamen Bronchodilatatoren deutet auf eine Verschlechterung der Grundkrankheit hin und erfordert eine Neufestlegung der Therapie. Erweist sich die Therapie mit Symbicort als zu wenig wirksam oder sind mehr Inhalationen als die höchste empfohlene Dosis notwendig, muss eine ärztliche Beurteilung in Betracht gezogen werden. Eine plötzliche und schrittweise Verschlechterung bei Asthma oder COPD kann lebensbedrohlich sein, und der Patient sollte umgehend ärztlich behandelt werden. Eventuell sollte in dieser Situation ein zusätzliches inhalatives oder orales Glucokortikosteroid verabreicht werden. Sofern sich eine Infektion manifestiert, ist eine antibiotische Therapie indiziert.
  • -Bei Patienten mit Leberzirrhose ist Vorsicht geboten (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen» und «Kinetik in speziellen klinischen Situationen»).
  • +Bei Patienten mit Leberzirrhose ist Vorsicht geboten (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen" und "Kinetik in speziellen klinischen Situationen" ).
  • -Die gleichzeitige Gabe von Symbicort mit starken Inhibitoren von CYP3A4 sollte vermieden werden (siehe «Interaktionen»).
  • +Die gleichzeitige Gabe von Symbicort mit starken Inhibitoren von CYP3A4 sollte vermieden werden (siehe "Interaktionen" ).
  • -·Schwere kardiovaskuläre Störungen wie ischämische Herzkrankheit, Tachyarrhythmien oder schwere Herzinsuffizienz;
  • -·Hyperthyreose;
  • -·Diabetes mellitus;
  • -·Myokardinfarkt;
  • -·schwere Hypertonie,
  • -·Epilepsie,
  • -·unbehandelte Hypokaliämie.
  • +-Schwere kardiovaskuläre Störungen wie ischämische Herzkrankheit, Tachyarrhythmien oder schwere Herzinsuffizienz;
  • +-Hyperthyreose;
  • +-Diabetes mellitus;
  • +-Myokardinfarkt;
  • +schwere Hypertonie,
  • +-Epilepsie,
  • +unbehandelte Hypokaliämie.
  • -Betablocker (einschliesslich Augentropfen), vor allem nicht-selektive, können die Wirkung von Formoterol abschwächen oder sogar eine antagonistische Wirkung haben (siehe «Interaktionen»).
  • +Betablocker (einschliesslich Augentropfen), vor allem nicht-selektive, können die Wirkung von Formoterol abschwächen oder sogar eine antagonistische Wirkung haben (siehe "Interaktionen" ).
  • -Arzneimittel wie Chinidin, Disopyramid, Procainamid, Phenothiazine, Antihistaminika (Terfenadin), MAO-Hemmer und trizyklische Antidepressiva wurden mit einem verlängerten QTC-Intervall sowie mit einem erhöhten Risiko von ventrikulären Arrhythmien in Zusammenhang gebracht (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Arzneimittel wie Chinidin, Disopyramid, Procainamid, Phenothiazine, Antihistaminika (Terfenadin), MAO-Hemmer und trizyklische Antidepressiva wurden mit einem verlängerten QTC-Intervall sowie mit einem erhöhten Risiko von ventrikulären Arrhythmien in Zusammenhang gebracht (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Die gleichzeitige Behandlung mit Xanthinderivaten, Mineralkortikosteroiden oder Diuretika kann eine eventuelle hypokaliämische Wirkung von β2-Agonisten verstärken (siehe «Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die gleichzeitige Behandlung mit Xanthinderivaten, Mineralkortikosteroiden oder Diuretika kann eine eventuelle hypokaliämische Wirkung von β2-Agonisten verstärken (siehe "Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Magenspülung und anschliessend (evtl. wiederholte) Verabreichung von Kohle,
  • -·Überwachung und Korrektur des Elektrolyt- und Säure-Basenhaushaltes,
  • -·Gabe von kardioselektiven Betablockern unter Einhaltung entsprechender Vorsichtsmassnahmen wegen evtl. Auslösung von Asthma.
  • +-Magenspülung und anschliessend (evtl. wiederholte) Verabreichung von Kohle,
  • +-Überwachung und Korrektur des Elektrolyt- und Säure-Basenhaushaltes,
  • +-Gabe von kardioselektiven Betablockern unter Einhaltung entsprechender Vorsichtsmassnahmen wegen evtl. Auslösung von Asthma.
  • -Siehe Angaben unter «Wirkungsmechanismus».
  • +Siehe Angaben unter "Wirkungsmechanismus" .
  • -Symbicort Erhaltungs- und Bedarfs-Therapie («Symbicort Maintenance and Reliever Therapy»)
  • +Symbicort Erhaltungs- und Bedarfs-Therapie ( "Symbicort Maintenance and Reliever Therapy" )
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -·die Anwendungshinweise in der Patienteninformation sorgfältig liest
  • -·kräftig und tief durch das Mundstück einatmet, damit genügend Wirkstoff zur Lunge gelangt
  • -·nie durch das Mundstück ausatmet
  • -·nach jeder Anwendung den Mund gut spült, um das Risiko von oropharyngealem Mundsoor zu minimieren
  • -·nach Gebrauch die Schutzkappe wieder aufschraubt.
  • +die Anwendungshinweise in der Patienteninformation sorgfältig liest
  • +kräftig und tief durch das Mundstück einatmet, damit genügend Wirkstoff zur Lunge gelangt
  • +nie durch das Mundstück ausatmet
  • +nach jeder Anwendung den Mund gut spült, um das Risiko von oropharyngealem Mundsoor zu minimieren
  • +nach Gebrauch die Schutzkappe wieder aufschraubt.
  • -3.Das rote Dosierrad zweimal bis zum Anschlag und wieder zurück in die Ausgangsposition drehen. Dabei ist ein «Klick» zu hören. Es ist egal, in welche Richtung zuerst gedreht wird. Das Gerät ist nun zur Inhalation bereit.
  • +3.Das rote Dosierrad zweimal bis zum Anschlag und wieder zurück in die Ausgangsposition drehen. Dabei ist ein "Klick" zu hören. Es ist egal, in welche Richtung zuerst gedreht wird. Das Gerät ist nun zur Inhalation bereit.
  • -3.Zum Laden einer Dosis das rote Dosierrad bis zum Anschlag und wieder zurück in die Ausgangsposition drehen. Dabei ist ein «Klick» zu hören. Es ist egal, in welche Richtung zuerst gedreht wird.
  • +3.Zum Laden einer Dosis das rote Dosierrad bis zum Anschlag und wieder zurück in die Ausgangsposition drehen. Dabei ist ein "Klick" zu hören. Es ist egal, in welche Richtung zuerst gedreht wird.
  • -Im «Fenster», welches unter dem Mundstück angebracht ist, werden die noch zur Verfügung stehenden Dosen angezeigt. Der Turbuhaler enthält keine Dosen mehr, wenn die Zahl Null auf dem roten Hintergrund die Mitte des Fensters erreicht hat.
  • +Im "Fenster" , welches unter dem Mundstück angebracht ist, werden die noch zur Verfügung stehenden Dosen angezeigt. Der Turbuhaler enthält keine Dosen mehr, wenn die Zahl Null auf dem roten Hintergrund die Mitte des Fensters erreicht hat.
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