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Home - Fachinformation zu Travatan 40 ug - Änderungen - 03.08.2016
28 Änderungen an Fachinfo Travatan 40 ug
  • -Es liegen keine Erfahrungen vor zu Travatan Augentropfen bei entzündlichen Augenerkrankungen, bei neovaskulärem und kongenitalem Glaukom sowie bei Winkelblock- und Engwinkelglaukom. Bei pseudophaken Patienten mit Offenwinkelglaukom sowie bei Pigmentglaukom oder Pseudoexfoliationsglaukom liegen nur begrenzte Erfahrungen vor.
  • +Bei entzündlichen Augenerkrankungen soll Travatan mit Vorsicht angewendet werden, weil die Travatanbehandlung das Risiko für die Entwicklung einer Uveitis erhoht. Vorsicht ist ebenso angezeigt bei Patienten, die prädisponierende Faktoren für eine Uveitis haben.
  • +Es ist im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Travatan Augentropfen über Veränderungen der Periorbitalregion und des Lides, einschliesslich einer Vertiefung des vorderen Augensulcus berichtet worden. Der Mechanismus der Fettatrophie ist nicht vollstandig geklärt, jedoch wird ein Zusammenhang mit der Hemmung der Ausdifferenzierung der Adipocyten durch PGF2alpha angenommen. Diese Fettatrophie ist nach Beenden der Behandlung teilweise reversibel.
  • +Es liegen keine Erfahrungen vor zu Travatan Augentropfen bei neovaskulärem und kongenitalem Glaukom sowie bei Winkelblock- und Engwinkelglaukom. Bei pseudophaken Patienten mit Offenwinkelglaukom sowie bei Pigmentglaukom oder Pseudoexfoliationsglaukom liegen nur begrenzte Erfahrungen vor.
  • -Travatan Augentropfen enthalten Propylenglykol und PEG-40 hydriertes Rizinusöl (Macrogolglycerolhydroxy­stearat), die Hautirritationen verursachen können.
  • +Travatan Augentropfen enthalten Propylenglykol und PEG-40 hydriertes Rizinusöl (Macrogolglycerolhydroxystearat), die Hautirritationen verursachen können.
  • -Travatan Augentropfen dürfen nicht von Frauen angewendet werden, die schwanger werden können, ohne dass ausreichende schwangerschaftsverhütende Massnahmen ergriffen wurden (siehe «Präklinische Daten zur Sicherheit»).
  • +Schwangere Frauen oder Frauen, die schwanger werden wollen, sollten geeignete Vorbeugemassnahmen treffen, um den direkten Kontakt mit dem Flascheninhalt zu vermeiden. Bei unbeabsichtigtem Kontakt mit dem Flascheninhalt sollte die betroffene Stelle sofort sorgfältig gereinigt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Travatan Augentropfen dürfen nicht von Frauen angewendet werden, die schwanger werden können, ohne dass ausreichende schwangerschaftsverhütende Massnahmen ergriffen wurden (siehe «Präklinische Daten, Sicherheit»).
  • -Vorübergehendes Verschwommensehen und andere Seh­einschränkungen können die Fähigkeit beeinträchtigen, am Strassenverkehr teilzunehmen oder Maschinen zu bedienen. Wenn sich nach dem Eintropfen Verschwommensehen einstellt, dürfen Patienten nicht am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen, bis diese Beeinträchtigung abgeklungen ist.
  • +Vorübergehendes Verschwommensehen und andere Seheinschränkungen können die Fähigkeit beeinträchtigen, am Strassenverkehr teilzunehmen oder Maschinen zu bedienen. Wenn sich nach dem Eintropfen Verschwommensehen einstellt, dürfen Patienten nicht am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen, bis diese Beeinträchtigung abgeklungen ist.
  • -In klinischen Studien mit mehr als 4’400 Patienten wurde mit Benzalkoniumchlorid konserviertes Travatan einmal täglich als Monotherapie oder zusätzlich zu Timolol 0,5% appliziert. In keiner klinischen Studie gab es Meldungen über schwerwiegende okuläre oder systemische unerwünschte Wirkungen im Kausalzusammenhang mit Travatan. Die am häufigsten berichtete unerwünschte Wirkung im Zusammenhang mit einer Travatan-Monotherapie war Hyperämie (22,0%) des Auges, der Konjunktiva oder der Sklera; in 83,6% der Fälle war die Hyperämie wenig ausgeprägt. Fast alle (98%) Patienten mit Hyperämie setzten die Behandlung fort. In klinischen Phase-III-Studien mit einer Dauer von 6–12 Monaten bildete sich die Hyperämie im Lauf der Zeit zurück.
  • +17 klinischen Studien mit 4081 Patienten wurden mit Benzalkoniumchlorid konserviertem Travatan (n=2505), mit sofZIA konserviertem Travatan (n=1176) oder mit Polyquad konserviertem Travatan (n=400) durchgeführt. Die Behandlungsdauer in diesen Studien betrug 3 Monaten bis 5 Jahre. In keiner klinischen Studie gab es Meldungen über schwerwiegende okuläre oder systemische unerwünschte Wirkungen mit Kausalzusammenhang mit Travoprost. Die am häufigsten berichtete unerwünschte Wirkung im Zusammenhang mit einer Travatan-Monotherapie war Hyperämie (22,0%) des Auges, der Konjunktiva oder der Sklera; in 83,6% der Fälle war die Hyperämie wenig ausgeprägt. Fast alle (98%) Patienten mit Hyperämie setzten die Behandlung fort. In klinischen Phase-III-Studien mit einer Dauer von 6–12 Monaten bildete sich die Hyperämie im Lauf der Zeit zurück.
  • -Bei den nachfolgend aufgeführten unerwünschten Wirkungen wurde ein Zusammenhang mit der Behandlung mit Travatan (Benzalkoniumchlorid-konserviert) angenommen; für die Häufigkeitsangaben gelten folgende Definitionen: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1000, ≥1/10000) oder «sehr selten» (<1/10000). Innerhalb jeder Häufigkeitskategorie sind die unerwünschten Wirkungen nach abnehmender Inzidenz oder Schweregrad aufgeführt.
  • -Infektion und Infestation
  • -Gelegentlich: Herpes simplex, Karatitis herpetica.
  • -Immunsystem
  • -Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen, saisonale allergische Reaktion.
  • -Nervensystem
  • -Häufig: Kopfschmerzen.
  • -Gelegentlich: Dysgeusie, Schwindel.
  • -Auge
  • -Sehr häufig: Hyperämie des Auges, der Konjunktiva oder der Sklera (22,0%), Hyperpigmentation der Iris (29,5%).
  • -Häufig: Keratitis punctata, Uveitis anterior, Augenschmerz, Lichtscheu, Augensekretion, okuläre Missempfindung, Augenirritation, störendes Gefühl in den Augen, Fremdkörpergefühl im Auge, verminderte Sehschärfe, verschwommenes Sehen, trockenes Auge, Juckreiz am Auge, vermehrte Tränensekretion, Rötung des Augenlids, Ödem des Augenlids, Juckreiz der Augenlider, Wachsen der Augenwimpern, Verfärbung der Augenwimpern.
  • -Gelegentlich: Hornhauterosion, Iritis, Uveitis, umschriebener Gesichtsfeldausfall (Skotom), Keratitis, Entzündung der vorderen Augenkammer, Augenentzündung, Schwellung des Auges, Verfärbung der Hornhaut, Photopsie, Blepharitis, Chemosis, Halo, Konjunktivitis, Lymphfollikel der Konjunktiva, Hypästhesie des Auges, Meibomitis, Ektropion, Sicca Syndrom, Pigmentdispersionssyndrom, Katarakt, Schmerz im Augenlid, Krustenbildung am Rand des Augenlids, Hyperämie der Sklera, Asthenopie.
  • -Herz
  • -Gelegentlich: Arrhythmie, Palpitationen, Bradykardie.
  • -Gefässsystem
  • -Gelegentlich: Arterielle Hypotonie, arterielle Hypertonie.
  • -Atemwege, Thorax und Mediastinum
  • -Gelegentlich: Dyspnoe, Asthma, Atemprobleme, oropharyngealer Schmerz, Husten, Dysphonie, verstopfte Nase, Reizung im Rachen.
  • -Gastrointestinaltrakt
  • -Gelegentlich: Reaktiviertes Ulcus pepticum, Mundtrockenheit, Obstipation.
  • -Haut und Subkutis
  • -Häufig: Hyperpigmentierung und Verfärbung der Haut (periokulär).
  • -Gelegentlich: Allergische Dermatitis, periorbitales Ödem, Kontaktdermatitis, Erythem, Ausschlag, Änderung der Haarfarbe, abnorme Haarstruktur, Hypertrichosis, Verlust der Wimpern (Madarosis).
  • -Muskulatur, Bindegewebe und Knochen
  • -Gelegentlich: Muskuloskelettaler Schmerz.
  • -Allgemeine Störungen
  • -Gelegentlich: Asthenie, Unwohlsein.
  • -In zwei klinischen Studien, die im Rahmen der Entwicklung von Polyquaternium-1 konserviertem Travatan durchgeführt wurden, erhielten 201 Patienten bis zu drei Monate lang diese Augentropfen. In keiner der klinischen Studien traten ernsthafte ophthalmologische oder systemische Nebenwirkungen auf, die auf das Medikament zurückzuführen waren. Häufigste behandlungsbedingte Nebenwirkung der Therapie mit Travatan (Polyquaternium-1 konserviert) war Hyperämie des Auges einschliesslich der Bindehaut (18,9%). Ein Patient (0,5%) brach aufgrund der Hyperämie die Teilnahme an der Studie ab.
  • -Die nachstehenden unerwünschten Wirkungen wurden als behandlungsbedingt (bei Monotherapie mit Travatan [Polyquaternium-1-konserviert]) bewertet und werden folgendermassen definiert: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1’000, <1/100), «selten» (≥1/10’000, <1/1’000) oder «sehr selten» (<1/10’000). In jeder Häufigkeitskategorie sind die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angeordnet.
  • -Nervensystem
  • +Nachfolgend aufgeführte unerwünschte Wirkungen traten in den klinischen Studien auf: Für die Häufigkeitsangaben gelten folgende Definitionen: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1'000), «selten» (<1/1'000, ≥1/10'000) oder «sehr selten» (<1/10'000). Innerhalb jeder Häufigkeitskategorie sind die unerwünschten Wirkungen nach abnehmender Inzidenz aufgeführt.
  • +Erkrankungen des Immunsystems:
  • +Gelegentlich: Hypersensitivität.
  • +Erkrankungen des Nervensystems:
  • -Auge
  • -Sehr häufig: Hyperämie des Auges oder der Konjunktiva (18,9%).
  • -Häufig: Keratitis punctata, Augenschmerz, Lichtscheu, Augenirritation, Fremdkörpergefühl im Auge, okuläre Missempfindung, trockenes Auge, Juckreiz am Auge.
  • -Gelegentlich: Verminderte Sehschärfe, vermehrte Tränensekretion, Juckreiz der Augenlider, Rötung des Augenlids, Krustenbildung am Rand des Augenlids.
  • -Gastrointestinaltrakt
  • -Gelegentlich: Mundtrockenheit.
  • -Haut und Subkutis
  • -Häufig: Hyperpigmentierung und Verfärbung der Haut (periokulär).
  • -Nach der Markteinführung wurden weitere unerwünschte Reaktionen berichtet, die zuvor in klinischen Studien mit Travatan als Monotherapie nicht beobachtet worden waren:
  • -Auge
  • -Makulaödem (siehe auch Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Systemisch
  • -Bradykardie, Tachykardie, Verschlechterung von Asthma, Vertigo, Tinnitus, erhöhtes PSA, abnormes Haarwachstum.
  • +Selten: Schwindel, Dysgeusie.
  • +Augenerkrankungen:
  • +Sehr häufig: Oculäre Hyperämie.
  • +Häufig: Augenschmerzen, Juckreiz am Auge, trockenes Auge, Augenirritation, Hyperpigmentierung der Iris, Unbehagen am Auge, Fremdkörpergefühl.
  • +Gelegentlich: Korneaerosion, Keratitis punctata, Keratitis, Iritis, Visusverlust, Konjunctivitis, Entzündung der vorderen Augenabschnitte, Blepharitis, verschwommenes Sehen, Photophobie, Katarakt, periorbitales Ödem, Juckreiz am Augenlid, Augenausfluss, verkrustete Lidränder, erhöhter Tränenfluss, Erythem des Augenlides, Wachstum der Wimpern.
  • +Selten: Uveitis, Iridocyclitis, Lymphfollikel, Konjunktiva, konjunktivales Ödem, Hypoaesthesie des Auges, Entzündung des Auges, Ekzeme an den Lidern, Pigmentdispersionssyndrom. Asthenopie lokale allergiesche Reaktionen am Auge, Irritation der Lider, Änderung der Wimpernfarbe, Verdickung der Wimpern.
  • +Herzerkrankungen:
  • +Selten: Bradykardie, Palpitationen.
  • +Gefässerkrankungen:
  • +Selten: arterielle Hypertonie.
  • +Erkrankungen der Atemwege der Brust und des Mediastinums:
  • +Selten: Asthma, Dyspnoe, Husten, oropharyngeale Schmerzen, Unbehagen in der Nase, Trockenheit der Nase.
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes:
  • +Selten: Mundtrockenheit, Obstipation.
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • +Gelegentlich: Hyperpigmentation der Haut.
  • +Selten: Hautverfärbungen, Hypertrichosis, Madarosis, Veränderung der Haarfarbe, Ausschlag.
  • +Allgemeine Erkrankungen:
  • +Selten: Asthenie.
  • +Zusätzlich wurden nach der Markteinführung folgende unerwünschte Wirkungen gemeldet, deren Häufigkeit auf Grund der vorhandenen Daten nicht bestimmt werden kann:
  • +Psychiatrische Erkrankungen: Depression, Angst.
  • +Augenerkrankungen: Macularödem, Enophthalmus.
  • +Erkrankungen des Ohres und des lnnenohres: Tinnitus.
  • +Herzerkrankungen: Brustschmerzen.
  • +Gefasserkrankungen: arterielle Hypotonie.
  • +Erkrankungen des Gastromtestinaltrakts: Diarrhoe, Bauchschmerzen, Übelkeit.
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Erythem, Pruritus.
  • +Erkrankungen des Muskel- des Skeletsystems und des Bindegewebes: Arthralgie, Muskel- und Skelettschmerzen.
  • +Erkrankungen der Nieren und der Harnwege: Dysurie, Harninkontinenz.
  • +Veränderung der Laborwerte: Erhöhung des spezifischen Prostataantigene.
  • -Der Wirkstoff Travoprost, ein Prostaglandin-F2α-Analogon, ist ein selektiver Agonist mit hoher Affinität zum Prostaglandin-FP-Rezeptor. Der exakte augeninnendrucksenkende Wirkmechanismus von Travoprost ist noch nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass Travo­prost, wie auch andere Prostaglandin-Analoga, den uveo­skleralen Abfluss erhöht. Beim Menschen tritt die Senkung des intraokulären Drucks ungefähr zwei Stunden nach dem Eintropfen ein, die maximale Wirkung nach zwölf Stunden. Die Drucksenkung hält mindestens 24 Stunden an.
  • -In einer klinischen Studie mit Patienten mit Offenwinkel­glaukom oder erhöhtem Augeninnendruck, die einmal täglich abends mit Travatan konserviert mit Polyquaternium-1 behandelt wurden, konnte festgestellt werden, dass die Ausgangswerte des intraokulären Drucks von 24 bis 26 mmHg um 8 bis 9 mmHg (ca. 33%) reduziert wurden.
  • +Der Wirkstoff Travoprost, ein Prostaglandin-F2α-Analogon, ist ein selektiver Agonist mit hoher Affinität zum Prostaglandin-FP-Rezeptor. Der exakte augeninnendrucksenkende Wirkmechanismus von Travoprost ist noch nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass Travoprost, wie auch andere Prostaglandin-Analoga, den uveoskleralen Abfluss erhöht. Beim Menschen tritt die Senkung des intraokulären Drucks ungefähr zwei Stunden nach dem Eintropfen ein, die maximale Wirkung nach zwölf Stunden. Die Drucksenkung hält mindestens 24 Stunden an.
  • +In einer klinischen Studie mit Patienten mit Offenwinkelglaukom oder erhöhtem Augeninnendruck, die einmal täglich abends mit Travatan konserviert mit Polyquaternium-1 behandelt wurden, konnte festgestellt werden, dass die Ausgangswerte des intraokulären Drucks von 24 bis 26 mmHg um 8 bis 9 mmHg (ca. 33%) reduziert wurden.
  • -Die Toxizität nach Einmalgabe ist gering. Es wurden keine nennenswerten pharmakotoxischen Beobachtungen an Ratten gemacht, die intravenös eine Dosierung von 10 mg/kg erhielten. Dies entspricht dem 250000fachen der üblichen klinischen Anwendung bzw. dem mehr als 13000fachen der möglichen Belastung durch den gesamten Inhalt einer Flasche Travatan. Eine 6-monatige Studie an Ratten zur Toxizität bei subkutaner Anwendung zeigte bei einer Konzentration von 10 µg/kg/Tag (das 200fache der klinischen Dosierung) keine Effekte. Bei 30 bis 100 µg/kg zeigte sich eine minimale bis leichte Hyperostose und/oder eine endostale Fibrose. Ähnliche Befunde wurden nach zwei Jahren Behandlung mit 10 µg/kg/Tag bei Ratten festgestellt. Bei Affen fiel bei topischer okulärer Anwendung von Travoprost (zweimal tägliche Anwendung am rechten Auge über ein Jahr hinweg in Konzentrationen bis zu 0,012%) keine systemische Toxizität auf.
  • +Die Toxizität nach Einmalgabe ist gering. Es wurden keine nennenswerten pharmakotoxischen Beobachtungen an Ratten gemacht, die intravenös eine Dosierung von 10 mg/kg erhielten. Dies entspricht dem 250'000fachen der üblichen klinischen Anwendung bzw. dem mehr als 13'000fachen der möglichen Belastung durch den gesamten Inhalt einer Flasche Travatan. Eine 6-monatige Studie an Ratten zur Toxizität bei subkutaner Anwendung zeigte bei einer Konzentration von 10 µg/kg/Tag (das 200fache der klinischen Dosierung) keine Effekte. Bei 30 bis 100 µg/kg zeigte sich eine minimale bis leichte Hyperostose und/oder eine endostale Fibrose. Ähnliche Befunde wurden nach zwei Jahren Behandlung mit 10 µg/kg/Tag bei Ratten festgestellt. Bei Affen fiel bei topischer okulärer Anwendung von Travoprost (zweimal tägliche Anwendung am rechten Auge über ein Jahr hinweg in Konzentrationen bis zu 0,012%) keine systemische Toxizität auf.
  • -Bioassays über zwei Jahre hinweg, in denen Ratten und Mäusen Dosierungen von bis zu 100 µg/kg/Tag Travo­prost subkutan injiziert wurden (das 2500fache der klinischen Dosierung), ergaben keine Hinweise auf karzinogene Wirkungen. Vereinzelt aufgetretene Signifikanzen einiger statistischer Tumoranalysen wurden als zufallsbedingt und nicht als durch Travoprost bedingt erachtet.
  • +Bioassays über zwei Jahre hinweg, in denen Ratten und Mäusen Dosierungen von bis zu 100 µg/kg/Tag Travoprost subkutan injiziert wurden (das 2'500fache der klinischen Dosierung), ergaben keine Hinweise auf karzinogene Wirkungen. Vereinzelt aufgetretene Signifikanzen einiger statistischer Tumoranalysen wurden als zufallsbedingt und nicht als durch Travoprost bedingt erachtet.
  • -Die Flasche nach Gebrauch gut verschliessen.
  • -Travatan Augentropfen sollten nicht länger als 4 Wochen nach dem Öffnen des Behälters verwendet werden. Nicht über 25 °C lagern. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Die Flasche nach Gebrauch gut verschliessen.Travatan Augentropfen sollten nicht länger als 4 Wochen nach dem Öffnen des Behälters verwendet werden. Nicht über 25 °C lagern. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Travatan Augentropfen 2,5 ml. (B)
  • -Travatan Augentropfen 3 × 2,5 ml. (B)
  • +Travatan Augentropfen
  • +40 mcg/ml 2.5 ml (B)
  • +3× 2.5 ml (B)
  • -Alcon Switzerland SA, 6331 Hünenberg.
  • +Alcon Switzerland SA, Risch.
  • -Februar 2011.
  • +Februar 2016.
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