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Home - Fachinformation zu Forsteo 250 μg/mL - Änderungen - 27.01.2026
34 Änderungen an Fachinfo Forsteo 250 μg/mL
  • -·Eisessig
  • -·wasserfreies Natriumacetat
  • -·Mannitol
  • -·m-Cresol (Konservierungsmittel)
  • -·Wasser für Injektionszwecke
  • +-Eisessig
  • +wasserfreies Natriumacetat
  • +-Mannitol
  • +m-Cresol (Konservierungsmittel)
  • +-Wasser für Injektionszwecke
  • -·Patienten mit einer Überempfindlichkeit gegen Forsteo oder einen der Hilfsstoffe.
  • -·Vorbestehender Hyperkalzämie (aufgrund der Möglichkeit einer Verschlimmerung der Hyperkalzämie).
  • -·Schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion.
  • -·Schwangerschaft, Stillzeit.
  • +-Patienten mit einer Überempfindlichkeit gegen Forsteo oder einen der Hilfsstoffe.
  • +-Vorbestehender Hyperkalzämie (aufgrund der Möglichkeit einer Verschlimmerung der Hyperkalzämie).
  • +-Schwerer Beeinträchtigung der Nierenfunktion.
  • +-Schwangerschaft, Stillzeit.
  • -·Patienten mit anderen Knochenstoffwechselkrankheiten ausser einer primären Osteoporose (einschliesslich Hyperparathyreoidismus und Paget-Syndrom) und Patienten mit ungeklärter Erhöhung der alkalischen Phosphatasespiegel.
  • -·Vorausgegangener Strahlentherapie des Skeletts. Vorausgegangener Strahlentherapie mit externer Strahlenquelle oder implantierter Strahlenquelle, bei der das Skelett im Strahlenfeld lag.
  • -·Kinder und Jugendliche: Forsteo wurde nicht bei Kindern untersucht. Forsteo soll bei Kindern und jungen Erwachsenen mit offenen Epiphysen nicht angewendet werden.
  • -·Patienten mit vorherigen oder bestehenden Knochenmetastasen oder malignen Knochentumoren.
  • +-Patienten mit anderen Knochenstoffwechselkrankheiten ausser einer primären Osteoporose (einschliesslich Hyperparathyreoidismus und Paget-Syndrom) und Patienten mit ungeklärter Erhöhung der alkalischen Phosphatasespiegel.
  • +-Vorausgegangener Strahlentherapie des Skeletts. Vorausgegangener Strahlentherapie mit externer Strahlenquelle oder implantierter Strahlenquelle, bei der das Skelett im Strahlenfeld lag.
  • +-Kinder und Jugendliche: Forsteo wurde nicht bei Kindern untersucht. Forsteo soll bei Kindern und jungen Erwachsenen mit offenen Epiphysen nicht angewendet werden.
  • +-Patienten mit vorherigen oder bestehenden Knochenmetastasen oder malignen Knochentumoren.
  • -Bei Ratten kam es dosisabhängig und abhängig von der Behandlungsdauer zu einer erhöhten Inzidenz von Osteosarkomen (malignen Knochentumoren) (siehe «Präklinische Daten»).
  • +Bei Ratten kam es dosisabhängig und abhängig von der Behandlungsdauer zu einer erhöhten Inzidenz von Osteosarkomen (malignen Knochentumoren) (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Die folgenden Patientengruppen haben ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Osteosarkomen und sollten deshalb von einer Forsteo Behandlung ausgeschlossen werden (siehe «Kontraindikationen»):
  • -·Patienten mit Paget’s-Krankheit oder mit ungeklärter Erhöhung der alkalischen Phosphatase.
  • -·Kinder und Jugendliche.
  • -·Strahlentherapie des Skeletts in der Vorgeschichte.
  • +Die folgenden Patientengruppen haben ein erhöhtes Risiko zur Entwicklung von Osteosarkomen und sollten deshalb von einer Forsteo Behandlung ausgeschlossen werden (siehe "Kontraindikationen" ):
  • +-Patienten mit Paget’s-Krankheit oder mit ungeklärter Erhöhung der alkalischen Phosphatase.
  • +-Kinder und Jugendliche.
  • +-Strahlentherapie des Skeletts in der Vorgeschichte.
  • -Patienten, bei denen eine hyperkalzämische Störung wie ein primärer Hyperparathyreoidismus bekannt ist, sollten nicht mit Forsteo behandelt werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • -Urincalciumspiegel: Forsteo erhöht die Calciumausscheidung im Urin; dennoch war die Häufigkeit einer Hyperkalzurie in den klinischen Studien bei den mit Forsteo und den mit Placebo behandelten Patienten ähnlich (siehe «Klinische Pharmakologie, Pharmakodynamik beim Menschen»).
  • +Patienten, bei denen eine hyperkalzämische Störung wie ein primärer Hyperparathyreoidismus bekannt ist, sollten nicht mit Forsteo behandelt werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +Urincalciumspiegel: Forsteo erhöht die Calciumausscheidung im Urin; dennoch war die Häufigkeit einer Hyperkalzurie in den klinischen Studien bei den mit Forsteo und den mit Placebo behandelten Patienten ähnlich (siehe "Klinische Pharmakologie, Pharmakodynamik beim Menschen" ).
  • -Studien bei Kaninchen haben toxische Wirkungen auf die Reproduktion aufgezeigt (siehe «Präklinische Daten»). Das potenzielle Risiko für Menschen ist unbekannt. Es ist nicht bekannt, ob Teriparatid in die Muttermilch übertritt. Forsteo sollte während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht angewendet werden.
  • +Studien bei Kaninchen haben toxische Wirkungen auf die Reproduktion aufgezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Das potenzielle Risiko für Menschen ist unbekannt. Es ist nicht bekannt, ob Teriparatid in die Muttermilch übertritt. Forsteo sollte während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht angewendet werden.
  • -Organsystem Unerwünschtes Ereignis Forsteo (n= 691) (%) Placebo (n= 691) (%)
  • -Körper als Ganzes Schmerzen 21.3 20.5
  • -Kopfschmerzen 7.5 7.4
  • -Schwäche 8.7 6.8
  • -Nackenschmerzen 3.0 2.7
  • -Herz und Gefässe Hypertonie 7.1 6.8
  • -Angina pectoris 2.5 1.6
  • -Synkope 2.6 1.4
  • -Verdauungsapparat Übelkeit 8.5 6.7
  • -Obstipation 5.4 4.5
  • -Diarrhöe 5.1 4.6
  • -Dyspepsie 5.2 4.1
  • -Erbrechen 3.0 2.3
  • -Gastrointestinale Beschwerden 2.3 2.0
  • -Zahnbeschwerden 2.0 1.3
  • -Bewegungsapparat Arthralgie 10.1 8.4
  • -Beinkrämpfe 2.6 1.3
  • -Nervensystem Schwindel 8.0 5.4
  • -Depression 4.1 2.7
  • -Schlaflosigkeit 4.3 3.6
  • -Vertigo 3.8 2.7
  • -Atmungsapparat Rhinitis 9.6 8.8
  • -Vermehrtes Husten 6.4 5.5
  • -Pharyngitis 5.5 4.8
  • -Dyspnoe 3.6 2.6
  • -Pneumonie 3.9 3.3
  • -Haut und Hautanhangsgebilde Rash 4.9 4.5
  • -Schwitzen 2.2 1.7
  • -Laborchemische Befunde Hyperurikämie 2.2 0.7
  • +Organsystem Unerwünschtes Ereignis Forsteo(n= 691)(%) Placebo(n= 691)(%)
  • +Körper als Ganzes Schmerzen 21.3 20.5
  • +Kopfschmerzen 7.5 7.4
  • +Schwäche 8.7 6.8
  • +Nackenschmerzen 3.0 2.7
  • +Herz und Gefässe Hypertonie 7.1 6.8
  • +Angina pectoris 2.5 1.6
  • +Synkope 2.6 1.4
  • +Verdauungsapparat Übelkeit 8.5 6.7
  • +Obstipation 5.4 4.5
  • +Diarrhöe 5.1 4.6
  • +Dyspepsie 5.2 4.1
  • +Erbrechen 3.0 2.3
  • +Gastrointestinale Beschwerden 2.3 2.0
  • +Zahnbeschwerden 2.0 1.3
  • +Bewegungsapparat Arthralgie 10.1 8.4
  • +Beinkrämpfe 2.6 1.3
  • +Nervensystem Schwindel 8.0 5.4
  • +Depression 4.1 2.7
  • +Schlaflosigkeit 4.3 3.6
  • +Vertigo 3.8 2.7
  • +Atmungsapparat Rhinitis 9.6 8.8
  • +Vermehrtes Husten 6.4 5.5
  • +Pharyngitis 5.5 4.8
  • +Dyspnoe 3.6 2.6
  • +Pneumonie 3.9 3.3
  • +Haut und Hautanhangsgebilde Rash 4.9 4.5
  • +Schwitzen 2.2 1.7
  • +Laborchemische Befunde Hyperurikämie 2.2 0.7
  • -Organsystem Unerwünschtes Ereignis Forsteo (n= 691) (%) Placebo (n= 691) (%)
  • -Körper als Ganzes Reaktionen an der Injektionsstelle 0.4 0.1
  • +Organsystem Unerwünschtes Ereignis Forsteo(n= 691)(%) Placebo (n= 691)(%)
  • +Körper als Ganzes Reaktionen an der Injektionsstelle 0.4 0.1
  • -Forsteo kann geringe Anstiege der Urin-Calcium-Ausscheidung verursachen, die Inzidenz einer Hyperkalzurie unterschied sich in klinischen Studien jedoch nicht von der mit Placebo behandelten Patienten (siehe «Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Forsteo kann geringe Anstiege der Urin-Calcium-Ausscheidung verursachen, die Inzidenz einer Hyperkalzurie unterschied sich in klinischen Studien jedoch nicht von der mit Placebo behandelten Patienten (siehe "Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Systemorganklasse Unerwünschte Ereignisse
  • -Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Applikationsstelle Mögliche allergische Ereignisse kurz nach der Injektion: akute Dyspnoe, Ödem im Mund-und Gesichtsbereich, generalisierte Urtikaria, Thoraxschmerz, Anaphylaxie (<1/1000 behandelten Patientinnen und Patienten)
  • -Häufig: Leichte und vorübergehende Reaktionen an der Injektionsstelle mit Schmerzen, Schwellungen, Erythemen, lokalen Hämatomen, Juckreiz und leichten Blutungen an der Injektionsstelle
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Hypercalciämie >2,76 mmol/l (11 mg/dl) (<1/100 behandelten Patienten)
  • -Hypercalciämie >3,25 mmol/l (13 mg/dl) (<1/1000 behandelten Patientinnen und Patienten)
  • -Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, des Bindegewebes und der Knochen Gelegentlich: Myalgie, Arthralgie.
  • -Muskelkrämpfe, zum Beispiel in Beinen oder Rücken, werden häufig berichtet (= 1 von 100 und <1 von 10 behandelten Patienten) und treten manchmal bereits kurz nach der ersten Anwendung auf. Schwerwiegende Krämpfe der Rückenmuskulatur wurden bisher sehr selten berichtet (weniger als 1 von 10'000 behandelten Patienten).
  • +Systemorganklasse Unerwünschte Ereignisse
  • +Allgemeine Störungen und Reaktionen an der Mögliche allergische Ereignisse kurz
  • +Applikationsstelle nach der Injektion: akute Dyspnoe,
  • + Ödem im Mund-und Gesichtsbereich,
  • + generalisierte Urtikaria,
  • + Thoraxschmerz, Anaphylaxie (<1/1000
  • + behandelten Patientinnen und
  • + Patienten)
  • +Häufig: Leichte und vorübergehende Reaktionen an der
  • +Injektionsstelle mit Schmerzen, Schwellungen, Erythemen,
  • +lokalen Hämatomen, Juckreiz und leichten Blutungen an der
  • +Injektionsstelle
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Hypercalciämie >2,76 mmol/l (11
  • + mg/dl)(<1/100 behandelten Patienten)
  • +Hypercalciämie >3,25 mmol/l (13 mg/dl)(<1/1000 behandelten
  • +Patientinnen und Patienten)
  • +Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, des Gelegentlich: Myalgie, Arthralgie.
  • +Bindegewebes und der Knochen
  • +Muskelkrämpfe, zum Beispiel in Beinen oder Rücken, werden
  • +häufig berichtet (= 1 von 100 und <1 von 10 behandelten
  • +Patienten) und treten manchmal bereits kurz nach der
  • +ersten Anwendung auf. Schwerwiegende Krämpfe der
  • +Rückenmuskulatur wurden bisher sehr selten berichtet
  • +(weniger als 1 von 10'000 behandelten Patienten).
  • -Seit Markteinführung liegen Spontanberichte von Dosierungsfehlern vor, bei denen der gesamte Inhalt (bis zu 800 µg) des Teriparatid-Pens als Einmaldosis verabreicht wurde. Die vorübergehenden Ereignisse umfassten Übelkeit, Schwäche/Lethargie und Hypotension. In einigen Fällen traten nach einer Überdosierung keine unerwünschten Ereignisse auf. Es wurden keine Todesfälle im Zusammenhang mit einer Überdosierung berichtet.
  • +Seit Markteinführung liegen Spontanberichte von Dosierungsfehlern vor, bei denen der gesamte Inhalt (bis zu 800 µg) des Teriparatid-Pens als Einmaldosis verabreicht wurde. Die vorübergehenden Ereignisse umfassten Übelkeit, Schwäche/Lethargie und Hypotension. In einigen Fällen traten nach einer Überdosierung keine unerwünschten Ereignisse auf. Es wurden keine Todesfälle im Zusammenhang mit einer Überdosierung berichtet.
  • -Inzidenz vertebraler Frakturen bei postmenopausalen Frauen
  • - Placebo (N= 448) (%) Forsteo (N= 444) (%) Absolute Risiko Verminderung (%) Relative Risiko Verminderung (%) im Vergleich zu Placebo Relative Risiko- Verminderung (95% CI**) im Vergleich zu Placebo
  • -neue Fraktur (≥1) 14.3 5.0* 9.3 65 0.35 (0.22, 0.55)
  • -multiple Frakturen (≥2) 4.9 1.1* 3.8 77 0.23 (0.09, 0.60)
  • -mittlere oder schwere Fraktur (≥1) 9.4 0.9* 8.5 90 0.10 (0.04, 0.27)
  • +Inzidenz vertebraler
  • + Frakturen bei
  • +postmenopausalen
  • +Frauen
  • + Placebo(N= 448)(%) Forsteo(N= 444)(%) Absolute RisikoVermi Relative Risiko-Verm Relative Risiko-Verm
  • + nderung(%) inderung (%) im inderung (95% CI**)
  • + Vergleich zu Placebo im Vergleich zu
  • + Placebo
  • +neue Fraktur (≥1) 14.3 5.0* 9.3 65 0.35 (0.22, 0.55)
  • +multiple Frakturen 4.9 1.1* 3.8 77 0.23 (0.09, 0.60)
  • +(≥2)
  • +mittlere oder 9.4 0.9* 8.5 90 0.10 (0.04, 0.27)
  • +schwere Fraktur (≥1)
  • +
  • -Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wurden bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion nicht untersucht. Präklinische Daten weisen darauf hin, dass Forsteo hauptsächlich in hepatischen Kupffer-Zellen verstoffwechselt wird. Daher ist es unwahrscheinlich, dass Erkrankungen, bei denen die Hepatozytenfunktion eingeschränkt ist, eine klinisch signifikante Wirkung auf die systemische Exposition mit Forsteo besitzen (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wurden bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion nicht untersucht. Präklinische Daten weisen darauf hin, dass Forsteo hauptsächlich in hepatischen Kupffer-Zellen verstoffwechselt wird. Daher ist es unwahrscheinlich, dass Erkrankungen, bei denen die Hepatozytenfunktion eingeschränkt ist, eine klinisch signifikante Wirkung auf die systemische Exposition mit Forsteo besitzen (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Bei Ratten, die fast lebenslang täglich mit Teriparatid-Injektionen von 5, 30 bzw. 75 µg/kg behandelt wurden, kam es zu einer dosisabhängig stark vermehrten Knochenbildung und erhöhten Inzidenz von Osteosarkomen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Osteosarkome, seltene maligne Knochentumoren bei Ratten, wurden bei männlichen und weiblichen Ratten in allen Dosisgruppen beobachtet. Die Osteosarkome traten bei den Ratten nur in Verbindung mit einer stark vermehrten Knochenbildung auf. Teriparatid erhöhte nicht die Inzidenz irgendwelcher anderen Neoplasien bei Ratten.
  • +Bei Ratten, die fast lebenslang täglich mit Teriparatid-Injektionen von 5, 30 bzw. 75 µg/kg behandelt wurden, kam es zu einer dosisabhängig stark vermehrten Knochenbildung und erhöhten Inzidenz von Osteosarkomen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Osteosarkome, seltene maligne Knochentumoren bei Ratten, wurden bei männlichen und weiblichen Ratten in allen Dosisgruppen beobachtet. Die Osteosarkome traten bei den Ratten nur in Verbindung mit einer stark vermehrten Knochenbildung auf. Teriparatid erhöhte nicht die Inzidenz irgendwelcher anderen Neoplasien bei Ratten.
  • -Forsteo Injektionslösung Patrone (vorgefüllter Injektor) 2.4 ml: 1 [B]
  • +Forsteo Injektionslösung Patrone (vorgefüllter Injektor) 2.4 ml: 1 [B]
  • -Eli Lilly (Suisse) S.A. Vernier/Genève.
  • +Eli Lilly (Suisse) S.A. Vernier/Genève. 
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