ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Evra - Änderungen - 27.01.2026
62 Änderungen an Fachinfo Evra
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Transdermales Matrixpatch mit 6 mg Norelgestromin und 600 µg Ethinylestradiol, Kontaktfläche 20 cm².
  • -Bei der Entscheidung Evra zu verschreiben, sollten die aktuellen, individuellen Risikofaktoren der einzelnen Frau, insbesondere im Hinblick auf venöse Thromboembolien (VTE), berücksichtigt werden. Auch sollte das Risiko für eine VTE bei Anwendung von Evra mit jenem anderer kombinierter hormonaler Kontrazeptiva (CHC) verglichen werden (vgl. «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Bei der Entscheidung Evra zu verschreiben, sollten die aktuellen, individuellen Risikofaktoren der einzelnen Frau, insbesondere im Hinblick auf venöse Thromboembolien (VTE), berücksichtigt werden. Auch sollte das Risiko für eine VTE bei Anwendung von Evra mit jenem anderer kombinierter hormonaler Kontrazeptiva (CHC) verglichen werden (vgl. "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Nach der patchfreien Woche beginnt am nächsten Tag ein neuer Kontrazeptionszyklus. Während der patchfreien Woche kommt es üblicherweise zu einer Entzugsblutung, die normalerweise nach dem Entfernen des dritten Patches einsetzt und noch anhalten kann, wenn das neue Patch aufgeklebt wird. Unter keinen Umständen soll das patchfreie Intervall mehr als 7 Tage dauern (siehe «Versäumnis des Aufklebens/Wechselns/Entfernens des Patches»).
  • +Nach der patchfreien Woche beginnt am nächsten Tag ein neuer Kontrazeptionszyklus. Während der patchfreien Woche kommt es üblicherweise zu einer Entzugsblutung, die normalerweise nach dem Entfernen des dritten Patches einsetzt und noch anhalten kann, wenn das neue Patch aufgeklebt wird. Unter keinen Umständen soll das patchfreie Intervall mehr als 7 Tage dauern (siehe "Versäumnis des Aufklebens/Wechselns/Entfernens des Patches" ).
  • -Das Patch muss beim Baden, Duschen, Saunabesuch etc. nicht entfernt oder ersetzt werden (siehe aber «Vorgehen bei sich ablösendem Patch»). Intensive Lichtbestrahlung (z.B. Sonnenbaden) führt zu keiner signifikanten Beeinträchtigung des Ethinylestradiol- und Norelgestromingehalts. Aussagen über die Wirksamkeit können daraus nicht abgeleitet werden.
  • +Das Patch muss beim Baden, Duschen, Saunabesuch etc. nicht entfernt oder ersetzt werden (siehe aber "Vorgehen bei sich ablösendem Patch" ). Intensive Lichtbestrahlung (z.B. Sonnenbaden) führt zu keiner signifikanten Beeinträchtigung des Ethinylestradiol- und Norelgestromingehalts. Aussagen über die Wirksamkeit können daraus nicht abgeleitet werden.
  • -Bei der Entscheidung, zu welchem Zeitpunkt nach einer Geburt bzw. nach einem Abort im 2. Trimenon (wieder) mit der Anwendung eines CHC wie Evra begonnen werden kann, ist zu berücksichtigen, dass postpartal das Risiko für venöse thromboembolische Ereignisse erhöht ist ( während bis zu 12 Wochen; vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Bei der Entscheidung, zu welchem Zeitpunkt nach einer Geburt bzw. nach einem Abort im 2. Trimenon (wieder) mit der Anwendung eines CHC wie Evra begonnen werden kann, ist zu berücksichtigen, dass postpartal das Risiko für venöse thromboembolische Ereignisse erhöht ist ( während bis zu 12 Wochen; vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Vergessen des Aufklebens zu Beginn des Zyklus, d.h. Anwendungspause von mehr als 7 Tagen: Die kontrazeptive Wirkung kann beeinträchtigt sein. Sobald sie das Versäumnis bemerkt, sollte die Anwenderin das erste Patch des neuen Zyklus aufkleben. Es gibt dann einen neuen «Tag 1» und einen neuen «Patch-Wechseltag». In den ersten 7 Tagen des neuen Zyklus muss gleichzeitig eine nichthormonelle Kontrazeptionsmethode angewandt werden. Wenn es während der verlängerten Anwendungspause zum Koitus gekommen ist, muss die Möglichkeit einer Schwangerschaft in Erwägung gezogen werden.
  • +Vergessen des Aufklebens zu Beginn des Zyklus, d.h. Anwendungspause von mehr als 7 Tagen: Die kontrazeptive Wirkung kann beeinträchtigt sein. Sobald sie das Versäumnis bemerkt, sollte die Anwenderin das erste Patch des neuen Zyklus aufkleben. Es gibt dann einen neuen "Tag 1" und einen neuen "Patch-Wechseltag" . In den ersten 7 Tagen des neuen Zyklus muss gleichzeitig eine nichthormonelle Kontrazeptionsmethode angewandt werden. Wenn es während der verlängerten Anwendungspause zum Koitus gekommen ist, muss die Möglichkeit einer Schwangerschaft in Erwägung gezogen werden.
  • -Während ein oder zwei Tagen (bis zu 48 Stunden): Die Anwenderin sollte sofort ein neues Patch aufkleben. Das nächste Patch wird dann am gewohnten «Patch-Wechseltag» aufgeklebt. Zusätzliche kontrazeptive Massnahmen sind nicht erforderlich.
  • -Während mehr als zwei Tagen (48 Stunden oder länger): Die kontrazeptive Wirkung kann beeinträchtigt sein. Die Anwenderin sollte den aktuellen Kontrazeptionszyklus beenden und durch Aufkleben eines neuen Patches sofort einen neuen vierwöchigen Zyklus beginnen. Jetzt gibt es einen neuen «Tag 1» und einen neuen «Patch-Wechseltag». In den ersten 7 Tagen des neuen Zyklus muss gleichzeitig eine nichthormonelle Kontrazeptionsmethode angewendet werden.
  • -Vergessen des Entfernens des dritten Patches (vierte Woche/Tag 22): Wenn das Patch zu Beginn der vierten Woche (Tag 22) nicht entfernt wird, sollte es schnellstmöglich entfernt werden, sobald das Versäumnis bemerkt wird. Der nächste Zyklus beginnt dann am gewohnten «Patch-Wechseltag», d.h. am Tag nach Tag 28. Zusätzliche kontrazeptive Massnahmen sind nicht erforderlich.
  • +Während ein oder zwei Tagen (bis zu 48 Stunden): Die Anwenderin sollte sofort ein neues Patch aufkleben. Das nächste Patch wird dann am gewohnten "Patch-Wechseltag" aufgeklebt. Zusätzliche kontrazeptive Massnahmen sind nicht erforderlich.
  • +Während mehr als zwei Tagen (48 Stunden oder länger): Die kontrazeptive Wirkung kann beeinträchtigt sein. Die Anwenderin sollte den aktuellen Kontrazeptionszyklus beenden und durch Aufkleben eines neuen Patches sofort einen neuen vierwöchigen Zyklus beginnen. Jetzt gibt es einen neuen "Tag 1" und einen neuen "Patch-Wechseltag" . In den ersten 7 Tagen des neuen Zyklus muss gleichzeitig eine nichthormonelle Kontrazeptionsmethode angewendet werden.
  • +Vergessen des Entfernens des dritten Patches (vierte Woche/Tag 22): Wenn das Patch zu Beginn der vierten Woche (Tag 22) nicht entfernt wird, sollte es schnellstmöglich entfernt werden, sobald das Versäumnis bemerkt wird. Der nächste Zyklus beginnt dann am gewohnten "Patch-Wechseltag" , d.h. am Tag nach Tag 28. Zusätzliche kontrazeptive Massnahmen sind nicht erforderlich.
  • -Für weniger als einen Tag (bis zu 24 Stunden): Das Patch an derselben Stelle wieder aufkleben oder sofort durch ein neues Patch ersetzen. Zusätzliche kontrazeptive Massnahmen sind nicht erforderlich. Das nächste Patch sollte am gewohnten «Patch-Wechseltag» aufgeklebt werden.
  • -Für mehr als einen Tag (24 Stunden oder länger) oder wenn die Anwenderin nicht weiss, wann sich das Patch gelockert oder abgelöst hat: Die kontrazeptive Wirkung kann beeinträchtigt sein. Die Anwenderin sollte den aktuellen Kontrazeptionszyklus beenden und durch Aufkleben eines neuen Patches sofort einen neuen vierwöchigen Zyklus beginnen. Jetzt gibt es einen neuen «Tag 1» und einen neuen Patch-Wechseltag. In den ersten 7 Tagen des neuen Zyklus soll zusätzlich eine nichthormonelle Kontrazeptionsmethode angewendet werden.
  • +Für weniger als einen Tag (bis zu 24 Stunden): Das Patch an derselben Stelle wieder aufkleben oder sofort durch ein neues Patch ersetzen. Zusätzliche kontrazeptive Massnahmen sind nicht erforderlich. Das nächste Patch sollte am gewohnten "Patch-Wechseltag" aufgeklebt werden.
  • +Für mehr als einen Tag (24 Stunden oder länger) oder wenn die Anwenderin nicht weiss, wann sich das Patch gelockert oder abgelöst hat: Die kontrazeptive Wirkung kann beeinträchtigt sein. Die Anwenderin sollte den aktuellen Kontrazeptionszyklus beenden und durch Aufkleben eines neuen Patches sofort einen neuen vierwöchigen Zyklus beginnen. Jetzt gibt es einen neuen "Tag 1" und einen neuen Patch-Wechseltag. In den ersten 7 Tagen des neuen Zyklus soll zusätzlich eine nichthormonelle Kontrazeptionsmethode angewendet werden.
  • -·Vorliegen einer oder Risiko für eine venöse Thromboembolie (VTE)
  • -·venöse Thromboembolie – bestehende VTE (auch unter Therapie mit Antikoagulanzien) oder VTE in der Anamnese (z.B. tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie)
  • -·Vorliegen starker Risikofaktoren für venöse thromboembolische Ereignisse wie
  • -·hereditäre oder erworbene Prädisposition für venöse thromboembolische Ereignisse, wie z.B. APC-Resistenz (einschliesslich Faktor-V-Leiden-Mutation), Antithrombin-III-Mangel, Protein-C-Mangel oder Protein-S-Mangel
  • -·gleichzeitiges Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für venöse thromboembolische Ereignisse, wie sie in der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschrieben sind.
  • -·Vorliegen einer oder Risiko für eine arterielle Thromboembolie (ATE)
  • -·bestehende oder vorausgegangene arterielle thromboembolische Ereignisse und deren Prodromi (z.B. Angina pectoris, Myokardinfarkt, transitorische ischämische Attacke, zerebrovaskulärer Insult)
  • -·Vorliegen starker Risikofaktoren für arterielle thromboembolische Ereignisse wie
  • -·Diabetes mellitus mit Gefässkomplikationen
  • -·schwere arterielle Hypertonie
  • -·schwere Dyslipoproteinämie
  • -·Migräne mit fokalen neurologischen Symptomen (auch in der Anamnese)
  • -·hereditäre oder erworbene Prädisposition für eine arterielle Thromboembolie, wie z.B. Hyperhomocysteinämie oder Antiphospholipid-Antikörper (Anticardiolipin-Antikörper, Lupusantikoagulans)
  • -·gleichzeitiges Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für arterielle thromboembolische Ereignisse, wie sie in der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschrieben sind.
  • -·bestehende oder vorausgegangene Lebererkrankung, solange abnorme Leberfunktionsparameter bestehen;
  • -·gleichzeitige Anwendung zusammen mit den Wirkstoffkombinationen Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir mit oder ohne Ribavirin, Glecaprevir/Pibrentasvir und Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir (Arzneimittel zur Therapie der Hepatitis C) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»);
  • -·bestehende oder vorausgegangene Leberadenome oder -karzinome;
  • -·bestehende oder vermutete maligne Erkrankungen des Genitales oder der Mammae, wenn diese sexualhormonabhängig sind;
  • -·Genitalblutungen unbekannter Ursache;
  • -·bekannte oder vermutete Schwangerschaft;
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe.
  • +-Vorliegen einer oder Risiko für eine venöse Thromboembolie (VTE)
  • +venöse Thromboembolie – bestehende VTE (auch unter Therapie mit Antikoagulanzien) oder VTE in der Anamnese (z.B. tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie)
  • +-Vorliegen starker Risikofaktoren für venöse thromboembolische Ereignisse wie
  • +hereditäre oder erworbene Prädisposition für venöse thromboembolische Ereignisse, wie z.B. APC-Resistenz (einschliesslich Faktor-V-Leiden-Mutation), Antithrombin-III-Mangel, Protein-C-Mangel oder Protein-S-Mangel
  • +gleichzeitiges Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für venöse thromboembolische Ereignisse, wie sie in der Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" beschrieben sind.
  • +-Vorliegen einer oder Risiko für eine arterielle Thromboembolie (ATE)
  • +bestehende oder vorausgegangene arterielle thromboembolische Ereignisse und deren Prodromi (z.B. Angina pectoris, Myokardinfarkt, transitorische ischämische Attacke, zerebrovaskulärer Insult)
  • +-Vorliegen starker Risikofaktoren für arterielle thromboembolische Ereignisse wie
  • +-Diabetes mellitus mit Gefässkomplikationen
  • +schwere arterielle Hypertonie
  • +schwere Dyslipoproteinämie
  • +-Migräne mit fokalen neurologischen Symptomen (auch in der Anamnese)
  • +hereditäre oder erworbene Prädisposition für eine arterielle Thromboembolie, wie z.B. Hyperhomocysteinämie oder Antiphospholipid-Antikörper (Anticardiolipin-Antikörper, Lupusantikoagulans)
  • +gleichzeitiges Vorliegen mehrerer Risikofaktoren für arterielle thromboembolische Ereignisse, wie sie in der Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" beschrieben sind.
  • +bestehende oder vorausgegangene Lebererkrankung, solange abnorme Leberfunktionsparameter bestehen;
  • +gleichzeitige Anwendung zusammen mit den Wirkstoffkombinationen Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir mit oder ohne Ribavirin, Glecaprevir/Pibrentasvir und Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir (Arzneimittel zur Therapie der Hepatitis C) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" );
  • +bestehende oder vorausgegangene Leberadenome oder -karzinome;
  • +bestehende oder vermutete maligne Erkrankungen des Genitales oder der Mammae, wenn diese sexualhormonabhängig sind;
  • +-Genitalblutungen unbekannter Ursache;
  • +bekannte oder vermutete Schwangerschaft;
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Die Anwendung eines CHC erhöht das Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) und für arterielle Thromboembolien (ATE) im Vergleich zur Nichtanwendung. Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, welche nachfolgend beschrieben werden, müssen vor jeder Verschreibung berücksichtigt werden (vgl. «Risiko für venöse Thromboembolien [VTE]» und «Risiko für arterielle Thromboembolien [ATE]»). Es ist wichtig, die Patientin auf die Informationen zu venösen und arteriellen thromboembolischen Ereignissen hinzuweisen, insbesondere auf die möglichen Symptome von VTE und ATE und die bekannten vaskulären Risikofaktoren sowie darauf, was im Falle einer vermuteten Thrombose zu tun ist (vgl. «Symptome einer VTE [tiefe Venenthrombose und Lungenembolie]» und «Symptome einer ATE»).
  • -Der Nutzen einer Anwendung eines CHC wie Evra sollte gegen die nachfolgend aufgeführten Erkrankungen/Risiken — unter Berücksichtigung des Schweregrades jedes einzelnen oder dem Aufeinandertreffen mehrerer Faktoren — abgewogen und mit jeder Patientin besprochen werden, bevor man sich zur Anwendung von Evra entschliesst (siehe auch «Kontraindikationen»). Die Patientin ist zudem anzuweisen, die Packungsbeilage sorgfältig zu lesen und die darin gegebenen Ratschläge zu befolgen.
  • -Vor Beginn der Anwendung oder erneuter Anwendung eines CHC wie Evra soll eine sorgfältige Eigen- und Familienanamnese erhoben sowie unter Beachtung der «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» eine gründliche allgemeine und gynäkologische Untersuchung durchgeführt werden, um behandlungsbedürftige Erkrankungen sowie deren Risikofaktoren feststellen und eine Schwangerschaft ausschliessen zu können. Diese Untersuchungen schliessen im Allgemeinen Blutdruck, Mammae, Abdomen und Beckenorgane inkl. Zervixzytologie, und relevante Laboruntersuchungen mit ein.
  • -Während der Anwendung des CHC müssen diese Untersuchungen in regelmässigen Abständen wiederholt werden, wobei Art und Häufigkeit auf die individuelle Anwenderin abgestimmt werden und sich an den Richtlinien der Schweizer Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) orientieren sollten. Bei diesen Kontrollen sollten die Kontraindikationen (z.B. eine transitorische ischämische Attacke) und Risikofaktoren (z.B. Familienanamnese venöser oder arterieller Thrombosen, vgl. «Risikofaktoren für VTE» und «Risikofaktoren für ATE») erneut überprüft werden, da diese während der Anwendung eines CHC zum ersten Mal auftreten können.
  • -Analysen von Daten aus Phase III-Studien deuten darauf hin, dass Evra bei Frauen mit einem Körpergewicht von ≥90 kg weniger wirksam sein kann als bei Frauen mit niedrigerem Körpergewicht. Unterhalb eines Körpergewichts von 90 kg fand sich kein Zusammenhang zwischen Körpergewicht und dem Auftreten einer Schwangerschaft (s. «Eigenschaften/Wirkungen, Klinische Wirksamkeit»).
  • +Die Anwendung eines CHC erhöht das Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) und für arterielle Thromboembolien (ATE) im Vergleich zur Nichtanwendung. Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, welche nachfolgend beschrieben werden, müssen vor jeder Verschreibung berücksichtigt werden (vgl. "Risiko für venöse Thromboembolien [VTE]" und "Risiko für arterielle Thromboembolien [ATE]" ). Es ist wichtig, die Patientin auf die Informationen zu venösen und arteriellen thromboembolischen Ereignissen hinzuweisen, insbesondere auf die möglichen Symptome von VTE und ATE und die bekannten vaskulären Risikofaktoren sowie darauf, was im Falle einer vermuteten Thrombose zu tun ist (vgl. "Symptome einer VTE [tiefe Venenthrombose und Lungenembolie]" und "Symptome einer ATE" ).
  • +Der Nutzen einer Anwendung eines CHC wie Evra sollte gegen die nachfolgend aufgeführten Erkrankungen/Risiken — unter Berücksichtigung des Schweregrades jedes einzelnen oder dem Aufeinandertreffen mehrerer Faktoren — abgewogen und mit jeder Patientin besprochen werden, bevor man sich zur Anwendung von Evra entschliesst (siehe auch "Kontraindikationen" ). Die Patientin ist zudem anzuweisen, die Packungsbeilage sorgfältig zu lesen und die darin gegebenen Ratschläge zu befolgen.
  • +Vor Beginn der Anwendung oder erneuter Anwendung eines CHC wie Evra soll eine sorgfältige Eigen- und Familienanamnese erhoben sowie unter Beachtung der "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" eine gründliche allgemeine und gynäkologische Untersuchung durchgeführt werden, um behandlungsbedürftige Erkrankungen sowie deren Risikofaktoren feststellen und eine Schwangerschaft ausschliessen zu können. Diese Untersuchungen schliessen im Allgemeinen Blutdruck, Mammae, Abdomen und Beckenorgane inkl. Zervixzytologie, und relevante Laboruntersuchungen mit ein.
  • +Während der Anwendung des CHC müssen diese Untersuchungen in regelmässigen Abständen wiederholt werden, wobei Art und Häufigkeit auf die individuelle Anwenderin abgestimmt werden und sich an den Richtlinien der Schweizer Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) orientieren sollten. Bei diesen Kontrollen sollten die Kontraindikationen (z.B. eine transitorische ischämische Attacke) und Risikofaktoren (z.B. Familienanamnese venöser oder arterieller Thrombosen, vgl. "Risikofaktoren für VTE" und "Risikofaktoren für ATE" ) erneut überprüft werden, da diese während der Anwendung eines CHC zum ersten Mal auftreten können.
  • +Analysen von Daten aus Phase III-Studien deuten darauf hin, dass Evra bei Frauen mit einem Körpergewicht von ≥90 kg weniger wirksam sein kann als bei Frauen mit niedrigerem Körpergewicht. Unterhalb eines Körpergewichts von 90 kg fand sich kein Zusammenhang zwischen Körpergewicht und dem Auftreten einer Schwangerschaft (s. "Eigenschaften/Wirkungen, Klinische Wirksamkeit" ).
  • -·erstmaliges Auftreten oder Exazerbation migräneartiges oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen;
  • -·plötzliche Seh-, Hör-, Sprech- oder sonstige Wahrnehmungsstörungen;
  • -·erste Anzeichen von thromboembolischen Ereignissen (vgl. «Symptome einer VTE [tiefe Venenthrombose und Lungenembolie]» und «Symptome einer ATE»);
  • -·mindestens 4 Wochen vor geplanten Operationen und während einer Immobilisation, z.B. nach Unfall oder Operation;
  • -·schwere depressive Zustände;
  • -·klinisch relevanter Blutdruckanstieg (bei wiederholter Messung);
  • -·Auftreten von Ikterus, Hepatitis, generalisiertem Pruritus;
  • -·starke Oberbauchschmerzen oder Lebervergrösserung;
  • -·Schwangerschaft.
  • +erstmaliges Auftreten oder Exazerbation migräneartiges oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen;
  • +plötzliche Seh-, Hör-, Sprech- oder sonstige Wahrnehmungsstörungen;
  • +erste Anzeichen von thromboembolischen Ereignissen (vgl. "Symptome einer VTE [tiefe Venenthrombose und Lungenembolie]" und "Symptome einer ATE" );
  • +mindestens 4 Wochen vor geplanten Operationen und während einer Immobilisation, z.B. nach Unfall oder Operation;
  • +schwere depressive Zustände;
  • +klinisch relevanter Blutdruckanstieg (bei wiederholter Messung);
  • +-Auftreten von Ikterus, Hepatitis, generalisiertem Pruritus;
  • +starke Oberbauchschmerzen oder Lebervergrösserung;
  • +-Schwangerschaft.
  • -·Das Risiko für VTE bei Anwendung von Evra.
  • -·Wie beeinflussen ihre vorbestehenden individuellen Risikofaktoren dieses Risiko?
  • -·Stärkste Risikoerhöhung für VTE im allerersten Anwendungsjahr (insbesondere während der ersten 3 Monate).
  • -·Die vorhandenen Daten deuten darauf hin, dass dieses erhöhte Risiko sowohl bei der erstmaligen Anwendung eines CHC als auch bei der erneuten Anwendung des gleichen oder eines anderen CHC besteht (nach einem mindestens 4-wöchigen oder länger dauernden anwendungsfreien Intervall).
  • -·Evra ist ein Arzneimittel. Im Falle eines Unfalls oder eines operativen Eingriffs muss die Anwenderin die behandelnden Ärzte darüber informieren, dass sie Evra anwendet.
  • +-Das Risiko für VTE bei Anwendung von Evra.
  • +-Wie beeinflussen ihre vorbestehenden individuellen Risikofaktoren dieses Risiko?
  • +-Stärkste Risikoerhöhung für VTE im allerersten Anwendungsjahr (insbesondere während der ersten 3 Monate).
  • +-Die vorhandenen Daten deuten darauf hin, dass dieses erhöhte Risiko sowohl bei der erstmaligen Anwendung eines CHC als auch bei der erneuten Anwendung des gleichen oder eines anderen CHC besteht (nach einem mindestens 4-wöchigen oder länger dauernden anwendungsfreien Intervall).
  • +-Evra ist ein Arzneimittel. Im Falle eines Unfalls oder eines operativen Eingriffs muss die Anwenderin die behandelnden Ärzte darüber informieren, dass sie Evra anwendet.
  • -Risikofaktor Anmerkung
  • -Adipositas (Body-Mass-Index über 30 kg/m²) Das Risiko nimmt mit steigendem BMI deutlich zu. Besonders wichtig, wenn weitere Risikofaktoren vorliegen.
  • -Längere Immobilisierung, grössere chirurgische Eingriffe, jeder Eingriff an Beinen oder Hüfte, neurochirurgischer Eingriff oder schweres Trauma In diesen Fällen ist es ratsam, die Anwendung des Pflasters zu unterbrechen (bei einer geplanten Operation mindestens vier Wochen vorher) und frühestens zwei Wochen nach vollständiger Mobilisierung wieder aufzunehmen. Ggf. ist eine andere Kontrazeptionsmethode anzuwenden, um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Eine medikamentöse Thromboseprophylaxe muss erwogen werden, wenn Evra nicht vorab abgesetzt wurde.
  • -Positive Familienanamnese (jede venöse Thromboembolie bei einem Geschwister oder Elternteil, insbesondere in relativ jungen Jahren, z.B. jünger als 50 Jahre) Bei Verdacht auf eine genetische Prädisposition ist die Patientin zur Beratung an einen Spezialisten zu überweisen, bevor eine Entscheidung über die Anwendung von Evra getroffen wird. Falls die Untersuchung Hinweise auf eine Thrombophilie ergibt, ist die Anwendung von Evra kontraindiziert.
  • -Andere Erkrankungen, die mit einem erhöhten VTE-Risiko assoziiert sind Systemischer Lupus erythematodes, hämolytisch-urämisches Syndrom, chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa), Sichelzellanämie, maligne Erkrankungen
  • -Zunehmendes Alter Insbesondere älter als 35 Jahre
  • +Risikofaktor Anmerkung
  • +Adipositas (Body-Mass-Inde Das Risiko nimmt mit steigendem BMI deutlich zu.Besonders wichtig,
  • +x über 30 kg/m²) wenn weitere Risikofaktoren vorliegen.
  • +Längere Immobilisierung, In diesen Fällen ist es ratsam, die Anwendung des Pflasters zu
  • +grössere chirurgischeEingr unterbrechen (bei einer geplanten Operation mindestens vier Wochen
  • +iffe, jeder Eingriff an vorher) und frühestens zwei Wochen nach vollständiger Mobilisierung
  • +Beinen oder Hüfte,neurochi wieder aufzunehmen. Ggf. ist eine andere Kontrazeptionsmethode
  • +rurgischer Eingriff oder anzuwenden, um eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern.Eine
  • +schweres Trauma medikamentöse Thromboseprophylaxe muss erwogen werden, wenn Evra nicht
  • + vorab abgesetzt wurde.
  • +Positive Familienanamnese Bei Verdacht auf eine genetische Prädisposition ist die Patientin zur
  • +(jede venöse Thromboemboli Beratung an einen Spezialisten zu überweisen, bevor eine Entscheidung
  • +e bei einem Geschwister über die Anwendung von Evra getroffen wird.Falls die Untersuchung
  • +oder Elternteil, Hinweise auf eine Thrombophilie ergibt, ist die Anwendung von Evra
  • +insbesondere in relativ kontraindiziert.
  • +jungen Jahren, z.B.
  • +jünger als 50 Jahre)
  • +Andere Erkrankungen, die Systemischer Lupus erythematodes, hämolytisch-urämisches Syndrom,
  • +mit einem erhöhten chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn oder Colitis
  • +VTE-Risiko assoziiert sind ulcerosa), Sichelzellanämie, maligne Erkrankungen
  • +Zunehmendes Alter Insbesondere älter als 35 Jahre
  • + 
  • +
  • -·Symptome einer tiefen Beinvenentrombose können sein
  • -·unilaterale Schwellung in einem Bein oder entlang einer Vene im Bein;
  • -·Spannungsgefühl oder Schmerzen in einem Bein, auch wenn sie nur beim Stehen oder Gehen spürbar sind;
  • -·Überwärmung, Rötung oder Verfärbung der Haut am betroffenen Bein.
  • -·Symptome einer Lungenembolie können sein
  • -·plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit, schnelles Atmen oder Atemnot; Anstrengungsintoleranz;
  • -·plötzliches Auftreten von Husten, eventuell mit blutigem Sputum;
  • -·plötzlicher starker Schmerz im Brustkorb, welcher sich bei tiefer Atmung verstärken kann;
  • -·starke Benommenheit, Schwindel, oder Angstgefühl;
  • -·Tachykardie oder Arrhythmien.
  • +-Symptome einer tiefen Beinvenentrombose können sein
  • +unilaterale Schwellung in einem Bein oder entlang einer Vene im Bein;
  • +-Spannungsgefühl oder Schmerzen in einem Bein, auch wenn sie nur beim Stehen oder Gehen spürbar sind;
  • +-Überwärmung, Rötung oder Verfärbung der Haut am betroffenen Bein.
  • +-Symptome einer Lungenembolie können sein
  • +plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit, schnelles Atmen oder Atemnot; Anstrengungsintoleranz;
  • +plötzliches Auftreten von Husten, eventuell mit blutigem Sputum;
  • +plötzlicher starker Schmerz im Brustkorb, welcher sich bei tiefer Atmung verstärken kann;
  • +starke Benommenheit, Schwindel, oder Angstgefühl;
  • +-Tachykardie oder Arrhythmien.
  • -Risikofaktor Anmerkung
  • -Zunehmendes Alter Insbesondere älter als 35 Jahre
  • -Rauchen Frauen ist anzuraten, nicht zu rauchen, wenn sie ein CHC wie Evra anwenden möchten. Frauen über 35 Jahren, die weiterhin rauchen, ist dringend zu empfehlen, eine andere Kontrazeptionsmethode anzuwenden.
  • -Arterielle Hypertonie
  • -Diabetes mellitus Bei Diabetikerinnen mit bereits bestehenden Gefässkomplikationen ist die Anwendung von CHC kontraindiziert.
  • -Dyslipoproteinämie
  • -Herzklappenerkrankungen
  • -Vorhofflimmern
  • -Adipositas (Body-Mass-Index über 30 kg/m²) Das Risiko nimmt mit steigendem BMI deutlich zu. Besonders wichtig bei Frauen mit zusätzlichen Risikofaktoren.
  • -Positive Familienanamnese (jede arterielle Thromboembolie bei einem Geschwister oder Elternteil, insbesondere in relativ jungen Jahren, d.h. jünger als 50 Jahre). Bei Verdacht auf eine genetische Prädisposition ist die Patientin zur Beratung an einen Spezialisten zu überweisen, bevor eine Entscheidung über die Anwendung von Evra getroffen wird. Falls die Untersuchung Hinweise auf eine Thrombophilie ergibt, ist die Anwendung von Evra kontraindiziert.
  • -Migräne Ein Anstieg der Häufigkeit oder des Schweregrads einer Migräne während der Anwendung von Evra kann ein Prodromalsymptom eines zerebrovaskulären Ereignisses darstellen und Grund für ein sofortiges Absetzen sein.
  • -Andere Erkrankungen, die mit einem erhöhten Risiko für ATE assoziiert sind Hyperhomocysteinämie, Systemischer Lupus erythematodes, Sichelzellanämie, maligne Erkrankungen.
  • +Risikofaktor Anmerkung
  • +Zunehmendes Alter Insbesondere älter als 35 Jahre
  • +Rauchen Frauen ist anzuraten, nicht zu rauchen, wenn sie ein CHC wie
  • + Evra anwenden möchten. Frauen über 35 Jahren, die weiterhin
  • + rauchen, ist dringend zu empfehlen, eine andere
  • + Kontrazeptionsmethode anzuwenden.
  • +Arterielle Hypertonie
  • +Diabetes mellitus Bei Diabetikerinnen mit bereits bestehenden
  • + Gefässkomplikationen ist die Anwendung von CHC
  • + kontraindiziert.
  • +Dyslipoproteinämie
  • +Herzklappenerkrankungen
  • +Vorhofflimmern
  • +Adipositas (Body-Mass-Index über Das Risiko nimmt mit steigendem BMI deutlich zu.Besonders
  • +30 kg/m²) wichtig bei Frauen mit zusätzlichen Risikofaktoren.
  • +Positive Familienanamnese (jede Bei Verdacht auf eine genetische Prädisposition ist die
  • +arterielle Thromboembolie bei Patientin zur Beratung an einen Spezialisten zu überweisen,
  • +einem Geschwister oder Elternteil, bevor eine Entscheidung über die Anwendung von Evra getroffen
  • +insbesondere in relativ jungen wird.Falls die Untersuchung Hinweise auf eine Thrombophilie
  • +Jahren, d.h. jünger als 50 Jahre). ergibt, ist die Anwendung von Evra kontraindiziert.
  • +Migräne Ein Anstieg der Häufigkeit oder des Schweregrads einer
  • + Migräne während der Anwendung von Evra kann ein
  • + Prodromalsymptom eines zerebrovaskulären Ereignisses
  • + darstellen und Grund für ein sofortiges Absetzen sein.
  • +Andere Erkrankungen, die mit einem Hyperhomocysteinämie, Systemischer Lupus erythematodes,
  • +erhöhten Risiko für ATE assoziiert Sichelzellanämie, maligne Erkrankungen.
  • +sind
  • + 
  • +
  • -·Symptome eines zerebrovaskulären Insults können sein
  • -·plötzliche Taubheit oder Kraftlosigkeit des Gesichtes, eines Armes oder Beines, vor allem einer Körperhälfte;
  • -·plötzliche Verwirrtheit;
  • -·undeutliche Aussprache oder Verständnisprobleme;
  • -·plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen;
  • -·plötzliche Gehstörungen;
  • -·Schwindel;
  • -·Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen;
  • -·plötzliche schwere oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache;
  • -·Bewusstseinsverlust oder Ohnmacht mit oder ohne Krampfanfall.
  • -·Symptome eines Myokardinfarktes können sein
  • -·Schmerzen, Unwohlsein, Druckgefühl, Schweregefühl, Enge- oder Spannungsgefühl in der Brust, im Arm oder hinter dem Brustbein;
  • -·Beschwerden, welche in Rücken, Kiefer, Hals, Arm oder Magen ausstrahlen;
  • -·Völlegefühl, Magenbeschwerden oder Würgereiz;
  • -·Schwitzen, Nausea, Erbrechen oder Schwindel;
  • -·extremes Schwäche-, oder Angstgefühl oder Kurzatmigkeit;
  • -·Tachykardie oder Arrhythmien.
  • -·Andere Symptome eines vaskulären Verschlusses können sein
  • -·plötzlicher Schmerz, Schwellung oder leichte Cyanose einer Extremität;
  • -·akutes Abdomen.
  • +-Symptome eines zerebrovaskulären Insults können sein
  • +plötzliche Taubheit oder Kraftlosigkeit des Gesichtes, eines Armes oder Beines, vor allem einer Körperhälfte;
  • +plötzliche Verwirrtheit;
  • +undeutliche Aussprache oder Verständnisprobleme;
  • +plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen;
  • +plötzliche Gehstörungen;
  • +-Schwindel;
  • +-Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen;
  • +plötzliche schwere oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache;
  • +-Bewusstseinsverlust oder Ohnmacht mit oder ohne Krampfanfall.
  • +-Symptome eines Myokardinfarktes können sein
  • +-Schmerzen, Unwohlsein, Druckgefühl, Schweregefühl, Enge- oder Spannungsgefühl in der Brust, im Arm oder hinter dem Brustbein;
  • +-Beschwerden, welche in Rücken, Kiefer, Hals, Arm oder Magen ausstrahlen;
  • +-Völlegefühl, Magenbeschwerden oder Würgereiz;
  • +-Schwitzen, Nausea, Erbrechen oder Schwindel;
  • +extremes Schwäche-, oder Angstgefühl oder Kurzatmigkeit;
  • +-Tachykardie oder Arrhythmien.
  • +-Andere Symptome eines vaskulären Verschlusses können sein
  • +plötzlicher Schmerz, Schwellung oder leichte Cyanose einer Extremität;
  • +akutes Abdomen.
  • -·In einigen epidemiologischen Untersuchungen wurde über ein erhöhtes Zervixkarzinom-Risiko bei Langzeitanwendung von CHC (>5 Jahre) berichtet. Es wird jedoch nach wie vor kontrovers diskutiert, in wie weit dieses Ergebnis durch andere Faktoren wie eine Infektion durch humane Papillomaviren (HPV) (stärkster Risikofaktor), die Frequenz der Teilnahme am Zervix-Screening oder das Sexualverhalten beeinflusst wird.
  • -·Eine Metaanalyse von 54 epidemiologischen Studien hat ergeben, dass das relative Risiko (RR) der Diagnosestellung eines Mammakarzinoms bei Frauen, die CHC anwenden, geringfügig erhöht (RR = 1,24) ist. Nach Absetzen der CHC sinkt das erhöhte Risiko kontinuierlich ab und ist nach 10 Jahren nicht mehr nachweisbar. Da Mammakarzinome vor dem 40. Lebensjahr selten sind, ist bei Frauen, die ein CHC anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, die zusätzlich diagnostizierte Anzahl an Mammakarzinomen im Verhältnis zum Mammakarzinom-Gesamtrisiko gering. Diese Studien liefern keine Hinweise auf eine Kausalität. Die beobachtete Risikoerhöhung kann sowohl auf eine bei Anwenderinnen von CHC frühzeitigere Erkennung als auch auf biologische Wirkungen von CHC oder auf beide Faktoren gemeinsam zurückzuführen sein. Mammakarzinome bei Frauen, die ein CHC angewendet haben, waren zum Zeitpunkt der Diagnosestellung tendenziell weniger weit fortgeschritten als bei Frauen, die nie ein CHC angewendet hatten.
  • -·In seltenen Fällen wurden unter Anwendung CHC gutartige und noch seltener bösartige Lebertumore beobachtet, zu deren möglichen Komplikationen lebensbedrohliche intraabdominale Blutungen gehören. Wenn starke Oberbauchbeschwerden, eine Lebervergrösserung oder Hinweise auf intraabdominale Blutungen auftreten, sollte ein Lebertumor in die differentialdiagnostischen Überlegungen miteinbezogen werden.
  • +-In einigen epidemiologischen Untersuchungen wurde über ein erhöhtes Zervixkarzinom-Risiko bei Langzeitanwendung von CHC (>5 Jahre) berichtet. Es wird jedoch nach wie vor kontrovers diskutiert, in wie weit dieses Ergebnis durch andere Faktoren wie eine Infektion durch humane Papillomaviren (HPV) (stärkster Risikofaktor), die Frequenz der Teilnahme am Zervix-Screening oder das Sexualverhalten beeinflusst wird.
  • +-Eine Metaanalyse von 54 epidemiologischen Studien hat ergeben, dass das relative Risiko (RR) der Diagnosestellung eines Mammakarzinoms bei Frauen, die CHC anwenden, geringfügig erhöht (RR = 1,24) ist. Nach Absetzen der CHC sinkt das erhöhte Risiko kontinuierlich ab und ist nach 10 Jahren nicht mehr nachweisbar. Da Mammakarzinome vor dem 40. Lebensjahr selten sind, ist bei Frauen, die ein CHC anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, die zusätzlich diagnostizierte Anzahl an Mammakarzinomen im Verhältnis zum Mammakarzinom-Gesamtrisiko gering. Diese Studien liefern keine Hinweise auf eine Kausalität. Die beobachtete Risikoerhöhung kann sowohl auf eine bei Anwenderinnen von CHC frühzeitigere Erkennung als auch auf biologische Wirkungen von CHC oder auf beide Faktoren gemeinsam zurückzuführen sein. Mammakarzinome bei Frauen, die ein CHC angewendet haben, waren zum Zeitpunkt der Diagnosestellung tendenziell weniger weit fortgeschritten als bei Frauen, die nie ein CHC angewendet hatten.
  • +-In seltenen Fällen wurden unter Anwendung CHC gutartige und noch seltener bösartige Lebertumore beobachtet, zu deren möglichen Komplikationen lebensbedrohliche intraabdominale Blutungen gehören. Wenn starke Oberbauchbeschwerden, eine Lebervergrösserung oder Hinweise auf intraabdominale Blutungen auftreten, sollte ein Lebertumor in die differentialdiagnostischen Überlegungen miteinbezogen werden.
  • -Depressionen bzw. depressive Verstimmungen sind als mögliche unerwünschte Wirkungen bei der Anwendung von Sexualhormonen, einschliesslich hormonaler Kontrazeptiva, bekannt (s. a. Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). Solche Störungen können bereits kurz nach Beginn der Behandlung auftreten. Eine Depression kann schwerwiegend verlaufen und stellt einen Risikofaktor für Suizide bzw. suizidales Verhalten dar. Anwenderinnen hormonaler Kontrazeptiva sollen daher über mögliche Symptome depressiver Störungen informiert werden. Der Anwenderin soll dringend geraten werden, sich umgehend an einen Arzt oder eine Ärztin zu wenden, falls sie unter der Anwendung des Kontrazeptivums Stimmungsschwankungen oder andere Symptome einer Depression bemerkt.
  • -Anwenderinnen mit einer schweren Depression in der Anamnese sollen sorgfältig überwacht werden. Falls es unter der Anwendung von Evra erneut zu schweren depressiven Zuständen kommt, muss das Arzneimittel abgesetzt werden.
  • +Depressionen bzw. depressive Verstimmungen sind als mögliche unerwünschte Wirkungen bei der Anwendung von Sexualhormonen, einschliesslich hormonaler Kontrazeptiva, bekannt (s. a. Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Solche Störungen können bereits kurz nach Beginn der Behandlung auftreten. Eine Depression kann schwerwiegend verlaufen und stellt einen Risikofaktor für Suizide bzw. suizidales Verhalten dar. Anwenderinnen hormonaler Kontrazeptiva sollen daher über mögliche Symptome depressiver Störungen informiert werden. Der Anwenderin soll dringend geraten werden, sich umgehend an einen Arzt oder eine Ärztin zu wenden, falls sie unter der Anwendung des Kontrazeptivums Stimmungsschwankungen oder andere Symptome einer Depression bemerkt.
  • +Anwenderinnen mit einer schweren Depression in der Anamnese sollen sorgfältig überwacht werden. Falls es unter der Anwendung von Evra erneut zu schweren depressiven Zuständen kommt, muss das Arzneimittel abgesetzt werden.
  • -Frauen, die ein hormonelles Kontrazeptivum anwenden, sollen nicht gleichzeitig mit Johanniskraut-Präparaten (Hypericum) behandelt werden, da die kontrazeptive Wirkung beeinträchtigt sein kann. Über Zwischenblutungen und Einzelfälle unerwünschter Schwangerschaften bei gleichzeitiger Anwendung von CHC und Johanniskraut-Präparaten wurde berichtet (siehe auch «Interaktionen»).
  • +Frauen, die ein hormonelles Kontrazeptivum anwenden, sollen nicht gleichzeitig mit Johanniskraut-Präparaten (Hypericum) behandelt werden, da die kontrazeptive Wirkung beeinträchtigt sein kann. Über Zwischenblutungen und Einzelfälle unerwünschter Schwangerschaften bei gleichzeitiger Anwendung von CHC und Johanniskraut-Präparaten wurde berichtet (siehe auch "Interaktionen" ).
  • -Bei Patientinnen mit Hepatitis C, welche gleichzeitig ein Ethinylestradiol-haltiges CHC anwendeten, wurde unter Anwendung der Wirkstoffkombination Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir mit oder ohne Ribavirin signifikant häufiger ein Anstieg der ALT (einschliesslich Fällen einer Erhöhung auf über das Fünffache, in Einzelfällen auf über das 20-Fache der Obergrenze des Normbereiches) beobachtet als bei Patientinnen, welche ausschliesslich mit den antiviralen Wirkstoffen behandelt wurden (siehe «Interaktionen»). Ähnliche ALT-Erhöhungen wurden auch unter Anti-HCV-Arzneimitteln beobachtet, die Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthielten. Evra muss daher vor Beginn einer Therapie mit diesen Wirkstoffkombinationen abgesetzt werden. Unter der Voraussetzung, dass normale Leberwerte vorliegen, kann frühestens 2 Wochen, besser jedoch 4 Wochen nach Absetzen der Wirkstoffkombinationen Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir mit oder ohne Ribavirin, Glecaprevir / Pibrentasvir oder Sofosbuvir / Velpatasvir / Voxilaprevir wieder mit der Anwendung von Evra begonnen werden. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass bei einem Intervall von weniger als 4 Wochen aufgrund der enzyminduzierenden Eigenschaften von Ritonavir die Wirksamkeit des CHC noch beeinträchtigt sein kann und daher zusätzlich eine Barrieremethode angewendet werden sollte (siehe «Interaktionen/Enzyminduktoren»).
  • +Bei Patientinnen mit Hepatitis C, welche gleichzeitig ein Ethinylestradiol-haltiges CHC anwendeten, wurde unter Anwendung der Wirkstoffkombination Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir mit oder ohne Ribavirin signifikant häufiger ein Anstieg der ALT (einschliesslich Fällen einer Erhöhung auf über das Fünffache, in Einzelfällen auf über das 20-Fache der Obergrenze des Normbereiches) beobachtet als bei Patientinnen, welche ausschliesslich mit den antiviralen Wirkstoffen behandelt wurden (siehe "Interaktionen" ). Ähnliche ALT-Erhöhungen wurden auch unter Anti-HCV-Arzneimitteln beobachtet, die Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthielten. Evra muss daher vor Beginn einer Therapie mit diesen Wirkstoffkombinationen abgesetzt werden. Unter der Voraussetzung, dass normale Leberwerte vorliegen, kann frühestens 2 Wochen, besser jedoch 4 Wochen nach Absetzen der Wirkstoffkombinationen Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir mit oder ohne Ribavirin, Glecaprevir / Pibrentasvir oder Sofosbuvir / Velpatasvir / Voxilaprevir wieder mit der Anwendung von Evra begonnen werden. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass bei einem Intervall von weniger als 4 Wochen aufgrund der enzyminduzierenden Eigenschaften von Ritonavir die Wirksamkeit des CHC noch beeinträchtigt sein kann und daher zusätzlich eine Barrieremethode angewendet werden sollte (siehe "Interaktionen/Enzyminduktoren" ).
  • -Es ist erwiesen, dass die regelmässige Einnahme von Folsäure vor und während einer Schwangerschaft zur Verhinderung von Neuralrohrdefekten (Spina bifida, Anencephalie) beiträgt. Deshalb wird bei Absetzen der hormonellen Kontrazeption für alle Frauen, welche schwanger werden möchten oder könnten, zusätzlich zu einer folsäurereichen Ernährung die kontinuierliche Einnahme von 0,4 mg Folsäure pro Tag (z.B. in Form eines Multivitaminpräparates) empfohlen.
  • +Es ist erwiesen, dass die regelmässige Einnahme von Folsäure vor und während einer Schwangerschaft zur Verhinderung von Neuralrohrdefekten (Spina bifida, Anencephalie) beiträgt. Deshalb wird bei Absetzen der hormonellen Kontrazeption für alle Frauen, welche schwanger werden möchten oder könnten, zusätzlich zu einer folsäurereichen Ernährung die kontinuierliche Einnahme von 0,4 mg Folsäure pro Tag (z.B. in Form eines Multivitaminpräparates) empfohlen.
  • -Eine lnteraktionsstudie mit Lamotrigin, einem Antiepileptikum, und einem kombinierten oralen Kontrazeptivum (30 µg Ethinylestradiol/150 µg Levonorgestrel) zeigte eine klinisch relevante Steigerung der Lamotrigin-Clearance mit einer entsprechenden signifikanten Abnahme der Lamotrigin-Plasmaspiegel, wenn diese Arzneimittel gleichzeitig verabreicht wurden. Eine derartige Senkung der Plasmakonzentrationen kann mit einer reduzierten Anfallskontrolle einhergehen. Es ist nicht bekannt, in wieweit diese Befunde auf andere kombinierte Kontrazeptiva mit anderer Gestagenkomponente und/oder anderer Östrogendosis oder anderem Applikationsweg übertragbar sind.
  • +Eine lnteraktionsstudie mit Lamotrigin, einem Antiepileptikum, und einem kombinierten oralen Kontrazeptivum (30 µg Ethinylestradiol/150 µg Levonorgestrel) zeigte eine klinisch relevante Steigerung der Lamotrigin-Clearance mit einer entsprechenden signifikanten Abnahme der Lamotrigin-Plasmaspiegel, wenn diese Arzneimittel gleichzeitig verabreicht wurden. Eine derartige Senkung der Plasmakonzentrationen kann mit einer reduzierten Anfallskontrolle einhergehen. Es ist nicht bekannt, in wieweit diese Befunde auf andere kombinierte Kontrazeptiva mit anderer Gestagenkomponente und/oder anderer Östrogendosis oder anderem Applikationsweg übertragbar sind.
  • -In klinischen Studien kam es bei gleichzeitiger Anwendung Ethinylestradiol-haltiger CHC zusammen mit der in der Therapie von HCV-Infektionen eingesetzten Wirkstoffkombination Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir mit oder ohne Ribavirin gegenüber Patientinnen, welche ausschliesslich mit den antiviralen Wirkstoffen behandelt wurden, signifikant häufiger zu einem Anstieg der ALT (einschliesslich Fällen eines Anstiegs auf über das Fünffache, in Einzelfällen auf über das 20-Fache der oberen Grenze des Normbereiches [ULN]). Ähnliche ALT-Erhöhungen wurden auch unter Anti-HCV-Arzneimitteln beobachtet, die Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthielten. Evra muss daher vor Beginn einer Therapie mit einer solchen antiviralen Kombination abgesetzt werden (siehe auch «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +In klinischen Studien kam es bei gleichzeitiger Anwendung Ethinylestradiol-haltiger CHC zusammen mit der in der Therapie von HCV-Infektionen eingesetzten Wirkstoffkombination Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir mit oder ohne Ribavirin gegenüber Patientinnen, welche ausschliesslich mit den antiviralen Wirkstoffen behandelt wurden, signifikant häufiger zu einem Anstieg der ALT (einschliesslich Fällen eines Anstiegs auf über das Fünffache, in Einzelfällen auf über das 20-Fache der oberen Grenze des Normbereiches [ULN]). Ähnliche ALT-Erhöhungen wurden auch unter Anti-HCV-Arzneimitteln beobachtet, die Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthielten. Evra muss daher vor Beginn einer Therapie mit einer solchen antiviralen Kombination abgesetzt werden (siehe auch "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Es gibt Hinweise auf fötale Risiken, basierend auf tierexperimentellen Untersuchungen (siehe «Präklinische Daten»). Die meisten bis heute durchgeführten epidemiologischen Studien haben jedoch keine eindeutigen Hinweise auf eine embryotoxische oder teratogene Wirkung ergeben, wenn Kombinationen aus Östrogenen und Gestagenen versehentlich während der Schwangerschaft angewendet wurden.
  • +Es gibt Hinweise auf fötale Risiken, basierend auf tierexperimentellen Untersuchungen (siehe "Präklinische Daten" ). Die meisten bis heute durchgeführten epidemiologischen Studien haben jedoch keine eindeutigen Hinweise auf eine embryotoxische oder teratogene Wirkung ergeben, wenn Kombinationen aus Östrogenen und Gestagenen versehentlich während der Schwangerschaft angewendet wurden.
  • -Zum postpartalen Risiko thromboembolischer Ereignisse bei der Mutter siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Zum postpartalen Risiko thromboembolischer Ereignisse bei der Mutter siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
  • -Die schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von CHC sind in der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» beschrieben (siehe dort). Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen sind insbesondere arterielle und venöse Thromboembolien.
  • +Die schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von CHC sind in der Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" beschrieben (siehe dort). Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen sind insbesondere arterielle und venöse Thromboembolien.
  • -Siehe «Wirkungsmechanismus».
  • +Siehe "Wirkungsmechanismus" .
  • -Der Anteil Schwangerschaften bei Frauen mit einem Körpergewicht von 90 kg oder mehr war statistisch signifikant höher. Der Pearl Index betrug 0,57 (0,30–0,84) bei einem BMI (Body Mass Index) <30 (n= 3085) und 4,93 (1,02–8,84) bei einem BMI ≥30 (n= 231). Dies deutet auf eine verminderte Wirksamkeit von Evra bei Frauen mit einem sehr hohen BMI hin.
  • +Der Anteil Schwangerschaften bei Frauen mit einem Körpergewicht von 90 kg oder mehr war statistisch signifikant höher. Der Pearl Index betrug 0,57 (0,30–0,84) bei einem BMI (Body Mass Index) <30 (n= 3085) und 4,93 (1,02–8,84) bei einem BMI ≥30 (n= 231). Dies deutet auf eine verminderte Wirksamkeit von Evra bei Frauen mit einem sehr hohen BMI hin.
  • -Im Allgemeinen ergaben reproduktionstoxikologische Studien in Ratten, Mäusen und Kaninchen keinen Hinweis auf eine teratogene Wirkung. Für Risiken beim Menschen siehe Rubrik «Schwangerschaft/Stillzeit».
  • +Im Allgemeinen ergaben reproduktionstoxikologische Studien in Ratten, Mäusen und Kaninchen keinen Hinweis auf eine teratogene Wirkung. Für Risiken beim Menschen siehe Rubrik "Schwangerschaft/Stillzeit" .
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Verpackung mit «EXP» bezeichneten Verfalldatum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Verpackung mit "EXP" bezeichneten Verfalldatum verwendet werden.
  • -Nicht über 30 °C lagern. Nicht im Kühlschrank aufbewahren. Patch im Schutzbeutel in der Originalverpackung aufbewahren.
  • +Nicht über 30 °C lagern. Nicht im Kühlschrank aufbewahren. Patch im Schutzbeutel in der Originalverpackung aufbewahren.
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home