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Home - Fachinformation zu Iressa - Änderungen - 12.11.2020
46 Änderungen an Fachinfo Iressa
  • -Wirkstoff: Gefitinibum.
  • -Hilfsstoffe: Excipiens pro compresso obducto. Jede Tablette enthält 163,5 mg Laktose (als Monohydrat).
  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -Filmtabletten à 250 mg.
  • -
  • +Wirkstoffe
  • +Gefitinib
  • +Hilfsstoffe
  • +Tablettenkern
  • +Lactose-Monohydrat (163,5 mg pro Filmtablette)
  • +Mikrokristalline Cellulose (E460)
  • +Croscarmellose-Natrium (E 468)
  • +Povidon K-29/32 (E1201)
  • +Natriumlaurylsulfat (E487)
  • +Magnesiumstearat (E470b)
  • +Filmüberzug
  • +Hypromellose (E464)
  • +Macrogol 300 (E1521)
  • +rotes Eisenoxid (E172)
  • +gelbes Eisenoxid (E172)
  • +Titandioxid (E171)
  • +1 Filmtablette enthält: 2.02 mg Natrium.
  • +
  • +Übliche Dosierung
  • +Dosisanpassung aufgrund unerwünschter Wirkungen/Interaktionen
  • +Patienten mit Leberfunktionsstörungen
  • +
  • -Pädiatrie: Bei Kindern und Jugendlichen darf IRESSA nicht angewendet werden.
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Bei Kindern und Jugendlichen darf IRESSA nicht angewendet werden.
  • -In einer japanischen Fallkontroll-Studie (siehe «Unerwünschte Wirkungen») wurden folgende Risikofaktoren zur Entwicklung einer interstitiellen Lungenerkrankung (ILD) und erhöhter Mortalität identifiziert: Rauchen, schlechter Performance-Status (PS ≥2), Hinweise auf eine Reduktion der Lungenmasse (≤50%), neu diagnostiziertes NSCLC (<6 Monate), bestehendes ILD, Alter (≥55 Jahre) und gleichzeitige Herzerkrankungen.
  • +In einer japanischen Fallkontroll-Studie (siehe «Unerwünschte Wirkungen») wurden folgende Risikofaktoren zur Entwicklung einer interstitiellen Lungenerkrankung (ILD) und erhöhter Mortalität identifiziert: Rauchen, schlechter Performance-Status (PS≥2), Hinweise auf eine Reduktion der Lungenmasse (≤50%), neu diagnostiziertes NSCLC (<6 Monate), bestehendes ILD, Alter (≥55 Jahre) und gleichzeitige Herzerkrankungen.
  • +Hilfsstoffe von besonderem Interesse
  • +Natrium
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Lactose
  • +Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • +
  • -In-Vitro-Studien haben gezeigt, dass Gefitinib hauptsächlich via CYP3A4 metabolisiert wird.
  • -CYP3A4-Induktoren: Bei gesunden Probanden senkte die gleichzeitige Gabe von Rifampicin den mittleren AUC-Wert von Gefitinib um 83% im Vergleich zur Gruppe ohne Rifampicin. Induktoren von CYP3A4 (z.B. Phenytoin, Carbamazepin, Barbiturate, Rifampicin, Johanniskraut) können somit den Metabolismus von Gefitinib erhöhen und die Plasmakonzentration senken und dadurch die Wirksamkeit von IRESSA reduzieren. Eine gleichzeitige Behandlung mit CYP3A4-Induktoren und IRESSA sollte vermieden werden.
  • -CYP3A4-Inhibitoren: Die gleichzeitige Verabreichung von Itraconazol führte bei gesunden Probanden zu einem Anstieg des mittleren AUC-Wertes von Gefitinib um 80%. Diese Erhöhung kann klinisch relevant sein, da unerwünschte Wirkungen in Beziehung zur Dosis und zur Exposition stehen. Andere Inhibitoren von CYP3A4 (z.B. andere Azolantimykotika, Proteaseinhibitoren, Erythromycin, Clarithromycin) könnten ebenfalls die Toxizität von IRESSA erhöhen. Falls eine gleichzeitige Behandlung mit Inhibitoren von CYP3A4 erforderlich ist, soll der Patient engmaschig auf mögliche Toxizitäten überwacht werden.
  • -In vitro Studien haben gezeigt, dass CYP2D6 durch Gefitinib potentiell gehemmt wird. In einer klinischen Studie erhielten Patienten Gefitinib zusammen mit Metoprolol, einem CYP2D6-Substrat. Dies führte zu einem 35%igen Anstieg der Metoprolol-Exposition. In Kombination mit CYP2D6-Substraten ist deshalb Vorsicht geboten.
  • +Pharmakokinetische Interaktionen
  • +In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Gefitinib hauptsächlich via CYP3A4 metabolisiert wird.
  • +CYP3A4-Induktoren
  • +Bei gesunden Probanden senkte die gleichzeitige Gabe von Rifampicin den mittleren AUC-Wert von Gefitinib um 83% im Vergleich zur Gruppe ohne Rifampicin. Induktoren von CYP3A4 (z.B. Phenytoin, Carbamazepin, Barbiturate, Rifampicin, Johanniskraut) können somit den Metabolismus von Gefitinib erhöhen und die Plasmakonzentration senken und dadurch die Wirksamkeit von IRESSA reduzieren. Eine gleichzeitige Behandlung mit CYP3A4-Induktoren und IRESSA sollte vermieden werden.
  • +CYP3A4-Inhibitoren
  • +Die gleichzeitige Verabreichung von Itraconazol führte bei gesunden Probanden zu einem Anstieg des mittleren AUC-Wertes von Gefitinib um 80%. Diese Erhöhung kann klinisch relevant sein, da unerwünschte Wirkungen in Beziehung zur Dosis und zur Exposition stehen. Andere Inhibitoren von CYP3A4 (z.B. andere Azolantimykotika, Proteaseinhibitoren, Erythromycin, Clarithromycin) könnten ebenfalls die Toxizität von IRESSA erhöhen. Falls eine gleichzeitige Behandlung mit Inhibitoren von CYP3A4 erforderlich ist, soll der Patient engmaschig auf mögliche Toxizitäten überwacht werden.
  • +Andere Interaktionen
  • +In-vitro-Studien haben gezeigt, dass CYP2D6 durch Gefitinib potentiell gehemmt wird. In einer klinischen Studie erhielten Patienten Gefitinib zusammen mit Metoprolol, einem CYP2D6-Substrat. Dies führte zu einem 35%igen Anstieg der Metoprolol-Exposition. In Kombination mit CYP2D6-Substraten ist deshalb Vorsicht geboten.
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • +Schwangerschaft, Stillzeit
  • -Unter der Behandlung mit IRESSA wurde über Asthenie berichtet. Dies kann die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, beeinflussen.
  • +Unter der Behandlung mit IRESSA wurde über Asthenie berichtet. IRESSA hat einen geringen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen.
  • -Die Häufigkeitsgruppen sind folgendermassen definiert: sehr häufig: >10%; häufig: >1-10%; gelegentlich: >0.1-1%; selten: >0.01–0.1%; sehr selten: ≤0.01%.
  • +Die Häufigkeitsgruppen sind folgendermassen definiert:
  • +sehr häufig (≥1/10)
  • +häufig (≥1/100, <1/10)
  • +gelegentlich (≥1/1000, <1/100)
  • +selten (≥1/10'000, <1/1000)
  • +sehr selten (<1/10'000).
  • -Sehr häufig: Diarrhoe (34,9%), meist leichter oder mässiger Natur, selten schwer; Nausea (17,8%), meistens leicht; Erbrechen (13.8%), meist leicht oder mässig; Stomatitis (11,0%) vorwiegend leicht.
  • +Sehr häufig: Diarrhoe (34,9%), meist leichter oder mässiger Natur, selten schwer; Nausea (17,8%), meistens leicht; Erbrechen (13,8%), meist leicht oder mässig; Stomatitis (11,0%) vorwiegend leicht.
  • -Affektionen der Leber und Gallenblase
  • +Leber- und Gallenerkrankungen
  • -* Sehr selten: vereinzelt Leberversagen; es wurden Todesfälle berichtet.
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • +*Sehr selten: vereinzelt Leberversagen; es wurden Todesfälle berichtet.
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
  • -ATC-Code: L01XE02
  • -Wirkungsmechanismus/pharmakodynamische Eigenschaften
  • +ATC-Code
  • +L01XE02
  • +Wirkungsmechanismus
  • +Pharmakodynamik
  • +Siehe auch unter «Wirkungsmechanismus».
  • -In diese randomisierte Placebo-kontrollierte Studie wurden 1692 Patienten rekrutiert. Das Gesamtüberleben zeigte keinen statistisch signifikanten Vorteil von IRESSA versus Placebo. Bei Patienten mit einem Adenokarzinom war das Überleben 6,3 Monate für IRESSA bzw. 5,4 Monate für Placebo (Hazard Ratio [HR] 0,84; CI 0,68-1,03; p=0,09). Eine Subgruppen-Analyse zeigte eine statistisch signifikante Verlängerung des Überlebens bei Patienten asiatischer Herkunft und bei Nicht-Rauchern.
  • +In diese randomisierte Placebo-kontrollierte Studie wurden 1692 Patienten rekrutiert. Das Gesamtüberleben zeigte keinen statistisch signifikanten Vorteil von IRESSA versus Placebo. Bei Patienten mit einem Adenokarzinom war das Überleben 6,3 Monate für IRESSA bzw. 5,4 Monate für Placebo (Hazard Ratio [HR] 0,84; CI 0,68 - 1,03; p=0,09). Eine Subgruppen-Analyse zeigte eine statistisch signifikante Verlängerung des Überlebens bei Patienten asiatischer Herkunft und bei Nicht-Rauchern.
  • -IRESSA zeigte «non-inferiority» gegenüber Docetaxel in Bezug auf das Gesamtüberleben (HR 1,020; 96% CI 0,9051,150, Median 7,6 vs. 8,0 Monate). Das progressionsfreie Überleben war vergleichbar in beiden Behandlungsarmen (HR 1,04; 95% CI 0,93-1,18; p=0,466; Median 2,2 vs. 2,7 Monate).
  • -Die objektive Ansprechrate war vergleichbar (9,1% vs. 7,6%; Odds Ratio [OR] 1,22; 95% CI 0,82-1,84; p=0,3257).
  • +IRESSA zeigte «non-inferiority» gegenüber Docetaxel in Bezug auf das Gesamtüberleben (HR 1,020; 96% CI 0,9051,150, Median 7,6 vs. 8,0 Monate). Das progressionsfreie Überleben war vergleichbar in beiden Behandlungsarmen (HR 1,04; 95% CI 0,93-1,18; p=0,466; Median 2,2 vs. 2,7 Monate).
  • +Die objektive Ansprechrate war vergleichbar (9,1% vs. 7,6%; Odds Ratio [OR] 1,22; 95% CI 0,82 - 1,84; p=0,3257).
  • -IRESSA erwies sich als überlegen gegenüber dieser kombinierten Chemotherapie in Bezug auf das progressionsfreie Überleben (Progression Free Survival, [PFS]) HR 0,741; 95% CI 0,651–0,845; p<0.001). Das PFS war signifikant länger unter IRESSA als unter Carboplatin/Paclitaxel bei Patienten mit positivem EGFR-Mutationsstatus (n=261; HR 0,48; 95% CI 0,36–0,64; p<0.0001) und signifikant länger unter Carboplatin/Paclitaxel als unter IRESSA bei Patienten mit negativem EGFR-Mutationsstatus (n=176; HR 2,85; 95% CI 2,05–3,98; p<0.0001).
  • -Bei Patienten mit positivem EGFR-Mutationsstatus waren die objektiven Ansprechraten (Objective Response Rates [ORR]) höher unter IRESSA (71.2%) als unter Carboplatin/Paclitaxel (47.3%) (OR 2.751, 95% CI 1,646-4,596; p=0,0001).
  • +IRESSA erwies sich als überlegen gegenüber dieser kombinierten Chemotherapie in Bezug auf das progressionsfreie Überleben (Progression Free Survival, [PFS]) HR 0,741; 95% CI 0,651–0,845; p<0,001). Das PFS war signifikant länger unter IRESSA als unter Carboplatin/Paclitaxel bei Patienten mit positivem EGFR-Mutationsstatus (n=261; HR 0,48; 95% CI 0,36–0,64; p<0,0001) und signifikant länger unter Carboplatin/Paclitaxel als unter IRESSA bei Patienten mit negativem EGFR-Mutationsstatus (n=176; HR 2,85; 95% CI 2,05–3,98; p<0,0001).
  • +Bei Patienten mit positivem EGFR-Mutationsstatus waren die objektiven Ansprechraten (Objective Response Rates [ORR]) höher unter IRESSA (71,2%) als unter Carboplatin/Paclitaxel (47,3%) (OR 2,751; 95% CI 1,646-4,596; p=0,0001).
  • -Die IFUM-Studie war eine einarmige, multizentrische Studie, die bei Patienten kaukasischer Herkunft (n=106) mit aktivierenden, sensibilisierenden EGFR-mutationspositiven NSCLC durchgeführt wurde, um die Ähnlichkeit der Wirkung von Gefitinib bei kaukasischen und asiatischen Populationen zu bestätigen. Die laut Prüfarzt ermittelte ORR betrug 70% und der mittlere PFS-Wert betrug 9,7 Monate. Diese Daten ähneln denen, die im Rahmen der IPASS-Studie berichtet wurden.
  • +Die IFUM-Studie war eine einarmige, multizentrische Studie, die bei Patienten kaukasischer Herkunft (n=106) mit aktivierenden, sensibilisierenden EGFR-mutationspositiven NSCLC durchgeführt wurde, um die Ähnlichkeit der Wirkung von Gefitinib bei kaukasischen und asiatischen Populationen zu bestätigen. Die laut Prüfarzt ermittelte ORR betrug 70 % und der mittlere PFS-Wert betrug 9,7 Monate. Diese Daten ähneln denen, die im Rahmen der IPASS-Studie berichtet wurden.
  • -Nach oraler Gabe von IRESSA werden die maximalen Plasmakonzentrationen (Cmax) von Gefitinib normalerweise 3 bis 7 Stunden nach der Einnahme erreicht. Die absolute Bioverfügbarkeit ist 59%. Bei täglicher Einnahme von 250 mg Gefitinib kommt es zu zweifacher Akkumulation im Steady State nach 7-10 Tagen. Die Gefitinib-Absorption wird durch eine Nahrungsaufnahme nicht signifikant verändert. Bei Probanden, die einen anhaltenden erhöhten pH-Wert im Magen (pH ≥5) aufwiesen, war der AUC-Wert von Gefitinib um 47% reduziert (siehe «Interaktionen»).
  • +Nach oraler Gabe von IRESSA werden die maximalen Plasmakonzentrationen (Cmax) von Gefitinib normalerweise 3 bis 7 Stunden nach der Einnahme erreicht. Die absolute Bioverfügbarkeit ist 59%. Bei täglicher Einnahme von 250 mg Gefitinib kommt es zu zweifacher Akkumulation im Steady State nach 7-10 Tagen. Die Gefitinib-Absorption wird durch eine Nahrungsaufnahme nicht signifikant verändert. Bei Probanden, die einen anhaltenden erhöhten pH-Wert im Magen (pH≥5) aufwiesen, war der AUC-Wert von Gefitinib um 47% reduziert (siehe «Interaktionen»).
  • -Gefitinib wird weitgehend metabolisiert. CYP3A4 (oxidativ) und CYP2D6 (Desmethylierung) sind am Metabolismus von Gefitinib beteiligt: Im Humanplasma sind 8 Metaboliten identifiziert worden. Der wichtigste Metabolit ist O-Desmethyl-Gefitinib, der im Vergleich zu Gefitinib eine 14× geringere Hemmwirkung hat und daher nicht zur klinischen Aktivität von Gefitinib beiträgt.
  • -CYP2D6-Polymorphismus: Langsame Metabolisierer produzierten keine messbaren Konzentrationen an O-Desmethyl-Gefitinib. Die mittlere Gefitinibexposition war in der Gruppe der langsamen Metabolisierer doppelt so hoch wie in der Gruppe der schnellen Metabolisierer.
  • +Gefitinib wird weitgehend metabolisiert. CYP3A4 (oxidativ) und CYP2D6 (Desmethylierung) sind am Metabolismus von Gefitinib beteiligt: Im Humanplasma sind 8 Metaboliten identifiziert worden. Der wichtigste Metabolit ist O-Desmethyl-Gefitinib, der im Vergleich zu Gefitinib eine 14x geringere Hemmwirkung hat und daher nicht zur klinischen Aktivität von Gefitinib beiträgt.
  • +CYP2D6-Polymorphismus
  • +Langsame Metabolisierer produzierten keine messbaren Konzentrationen an O-Desmethyl-Gefitinib. Die mittlere Gefitinibexposition war in der Gruppe der langsamen Metabolisierer doppelt so hoch wie in der Gruppe der schnellen Metabolisierer.
  • +Leberfunktionsstörungen
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Reproduktionstoxizität
  • +Weitere Daten (Lokale Toxizität, Phototoxizität, Immunotoxizität)
  • +Karzinogenität
  • +
  • -Keine bekannt.
  • +Nicht zutreffend.
  • -Das Arzneimittel darf nach Ablauf des auf der Packung angegebenen Verfalldatums nicht mehr angewendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Das Arzneimittel soll nicht über 30 °C und für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.
  • +Nicht über 30 °C lagern.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -56154 (Swissmedic).
  • +56154 (Swissmedic)
  • -AstraZeneca AG, 6340 Baar.
  • +AstraZeneca AG, 6340 Baar
  • -Dezember 2017.
  • +Oktober 2020
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