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Home - Fachinformation zu Magnevist 2 mmol/L - Änderungen - 02.11.2017
20 Änderungen an Fachinfo Magnevist 2 mmol/L
  • -AMZV
  • -Wirkstoff:Dimeglumingadopentetat (Gd-DTPA 2 Megl).
  • -Hilfsstoffe:Diäthylentriaminpentaessigsäure, Megluminium, Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
  • +Wirkstoff: Dimeglumingadopentetat (Gd-DTPA 2 Megl).
  • +Hilfsstoffe: Diäthylentriaminpentaessigsäure, Megluminium, Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.
  • -1 ml Lösung zur intraartikulären Anwendung enthält 1,88 mg (0,002 mmol) Dimeglumingadopentetat als aktive Komponente, enthaltend 0,32 mg Gadolinium.
  • +1 ml Lösung zur intraartikulären Anwendung enthält 1,88 mg (0,002 mmol) Dimeglumingadopentetat als aktive Komponente, enthaltend 0,32 mg Gadolinium.
  • -Die Empfehlungen für die Anwendung von Magnevist 2 mmol/l beziehen sich auf eine Feldstärke zwischen 0,2 Tesla und 1,5 Tesla.
  • +Die Empfehlungen für die Anwendung von Magnevist 2 mmol/l beziehen sich auf eine Feldstärke zwischen 0,2 Tesla und 1,5 Tesla.
  • -Im Rahmen von klinischen Studien bei mehr als 4900 Patienten wurden die folgenden unerwünschten Wirkungen beobachtet und von den Prüfärzten als arzneimittelbedingt eingestuft. Unerwünschte Wirkungen bei der Anwendung von Magnevist 2 mmol/l sind gewöhnlich von leichter bis mittelschwerer Intensität.
  • +Im Rahmen von klinischen Studien bei mehr als 4'900 Patienten wurden die folgenden unerwünschten Wirkungen beobachtet und von den Prüfärzten als arzneimittelbedingt eingestuft. Unerwünschte Wirkungen bei der Anwendung von Magnevist 2 mmol/l sind gewöhnlich von leichter bis mittelschwerer Intensität.
  • +Einzelfälle von systemischen Überempfindlichkeitsreaktionen inklusive laryngealem Ödem, Rash und Dyspnoe wurden beobachtet.
  • +
  • -Magnevist ist ein paramagnetisches Kontrastmittel für die Magnetresonanzbildgebung. Die durch das Gadoliniumion verkürzte Spin-Gitter-Relaxationszeit angeregter Atomkerne führt in der Protonen-Magnetresonanztomographie bei geeigneter Aufnahmesequenz (z.B. T 1 -gewichtetes Spin-Echo-Verfahren) zu einer Erhöhung der Signalintensität und damit gegebenenfalls zu einer Bildkontrasterhöhung bei bestimmten Gewebsstrukturen.
  • +Magnevist ist ein paramagnetisches Kontrastmittel für die Magnetresonanzbildgebung. Die durch das Gadoliniumion verkürzte Spin-Gitter-Relaxationszeit angeregter Atomkerne führt in der Protonen-Magnetresonanztomographie bei geeigneter Aufnahmesequenz (z.B. T1-gewichtetes Spin-Echo-Verfahren) zu einer Erhöhung der Signalintensität und damit gegebenenfalls zu einer Bildkontrasterhöhung bei bestimmten Gewebsstrukturen.
  • -Die Konzentration von Magnevist 2 mmol/l entspricht 1/250 der Konzentration, die für die intravenöse Anwendung benötigt wird. Diese Konzentration ist selbst nach einer weiteren Verdünnung durch einen Gelenkerguss für die adäquate Darstellung ausreichend. Wenn die Gelenkhöhle mit der gadoliniumhaltigen Flüssigkeit gefüllt ist, erhöht sich das Signal in der Höhle bei T 1 -gewichteten Sequenzen, d.h. es wird hell und bildet einen klaren Kontrast zu allen Strukturen mit einem schwachen oder mittleren Signal, d.h. allen intraartikulären Strukturen: hyaliner und fibröser Knorpel, alle Bänder, Sehnen und die Gelenkskapsel. Während die normale wie auch die vermehrte Gelenkflüssigkeit sich in diesem Signalverhalten beim T 1 -gewichteten Abbildungsverfahren nicht von den übrigen Gelenksstrukturen, ausser dem Faserknorpel, unterscheidet, führt die intraartikuläre Verabreichung von Magnevist 2 mmol/l zu einer eindeutig verbesserten Kontrastsituation.
  • -DTPA bildet mit dem paramagnetischen Gadoliniumion einen festen Komplex mit einer äusserst hohenin-vivo- undin-vitro-Stabilität (log K = 22–23). Das Dimegluminsalz des Gadopentetats ist eine gut wasserlösliche, extrem hydrophile Verbindung mit einem Verteilungskoeffizienten zwischen n-Butanol und Puffer bei pH 7,6 von etwa 0,0001. Die Substanz weist keine nennenswerte Proteinbindung bzw. inhibitorische Wechselwirkung mit Enzymen (z.B. myokardiale Na + - und K + -ATPase) auf. Magnevist 2 mmol/l aktiviert nicht das Komplementsystem.
  • -Die physikalisch-chemischen Eigenschaften von Magnevist 2 mmol/l sind unten aufgeführt:
  • -Magnevist 2 mmol/l                                  
  • -Konzentration des Kontrastmittels                   
  • -(mg/ml)                                  1,88       
  • -Osmolalität (Osm/kg H20)                            
  • -bei 37 °C                                0,29       
  • -Viskosität (mPa·s)                                  
  • -bei 20 °C                                1,03       
  • -bei 37 °C                                0,71       
  • -Dichte (g/ml)                                       
  • -bei 20 °C                                1,01       
  • -bei 37 °C                                1,00       
  • -pH-Wert                                  4,8–8,0    
  • +Die Konzentration von Magnevist 2 mmol/l entspricht 1/250 der Konzentration, die für die intravenöse Anwendung benötigt wird. Diese Konzentration ist selbst nach einer weiteren Verdünnung durch einen Gelenkerguss für die adäquate Darstellung ausreichend. Wenn die Gelenkhöhle mit der gadoliniumhaltigen Flüssigkeit gefüllt ist, erhöht sich das Signal in der Höhle bei T1-gewichteten Sequenzen, d.h. es wird hell und bildet einen klaren Kontrast zu allen Strukturen mit einem schwachen oder mittleren Signal, d.h. allen intraartikulären Strukturen: hyaliner und fibröser Knorpel, alle Bänder, Sehnen und die Gelenkskapsel. Während die normale wie auch die vermehrte Gelenkflüssigkeit sich in diesem Signalverhalten beim T1-gewichteten Abbildungsverfahren nicht von den übrigen Gelenksstrukturen, ausser dem Faserknorpel, unterscheidet, führt die intraartikuläre Verabreichung von Magnevist 2 mmol/l zu einer eindeutig verbesserten Kontrastsituation.
  • +DTPA bildet mit dem paramagnetischen Gadoliniumion einen festen Komplex mit einer äusserst hohen in-vivo- und in-vitro-Stabilität (log K = 22–23). Das Dimegluminsalz des Gadopentetats ist eine gut wasserlösliche, extrem hydrophile Verbindung mit einem Verteilungskoeffizienten zwischen n-Butanol und Puffer bei pH 7,6 von etwa 0,0001. Die Substanz weist keine nennenswerte Proteinbindung bzw. inhibitorische Wechselwirkung mit Enzymen (z.B. myokardiale Na+- und K+-ATPase) auf. Magnevist 2 mmol/l aktiviert nicht das Komplementsystem.
  • +Die physikalisch-chemischen Eigenschaften von Magnevist 2 mmol/l sind unten aufgeführt:
  • +Magnevist 2 mmol/l
  • +Konzentration des Kontrastmittels
  • +(mg/ml) 1,88
  • +Osmolalität (Osm/kg H20)
  • +bei 37 °C 0,29
  • +Viskosität (mPa⋅s)
  • +bei 20 °C 1,03
  • +bei 37 °C 0,71
  • +Dichte (g/ml)
  • +bei 20 °C 1,01
  • +bei 37 °C 1,00
  • +pH-Wert 4,8–8,0
  • -In-vivo- undin-vitro-Tierversuche auf Genotoxizität von Dimeglumingadopentetat (Gen-, Chromosomen- und Genom-Mutationsuntersuchungen) ergaben keine Hinweise auf ein mutagenes Potential.
  • +In-vivo- und in-vitro-Tierversuche auf Genotoxizität von Dimeglumingadopentetat (Gen-, Chromosomen- und Genom-Mutationsuntersuchungen) ergaben keine Hinweise auf ein mutagenes Potential.
  • -Toxikologische Reproduktionsstudien bei trächtigen Tieren ergaben nach der Anwendung von Magnevist 2 mmol/l keine Hinweise auf ein teratogenes oder anderes embryotoxisches Potential.
  • +Toxikologische Reproduktionsstudien bei trächtigen Tieren ergaben nach der Anwendung von Magnevist 2 mmol/l keine Hinweise auf ein teratogenes oder anderes embryotoxisches Potential.
  • - Menge CHF Abgabekat. Rückerstattungskat.
  • -MAGNEVIST Inj Lös 2 mmol/l Fertigspritze 20 ml 71.45 B SL
  • -
  • +Magnevist 2 mmol/l Inj Lös Fertigspr 20 ml. (B)
  • -Juli 2008.
  • +Oktober 2017.
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