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Home - Fachinformation zu Metolazon Galepharm - Änderungen - 29.01.2026
40 Änderungen an Fachinfo Metolazon Galepharm
  • -Wichtiger Hinweis: Die Bioverfügbarkeit von Metolazon Galepharm kann sich von der Bioverfügbarkeit anderer Metolazon-Präparate unterscheiden (siehe "Pharmakokinetik" ). Daher können die empfohlenen Dosierungen (ausgedrückt in mg) von denjenigen anderer Metolazon-Präparate abweichen. Eine Dosisanpassung kann erforderlich sein, und bei einem Wechsel von Metolazon Galepharm Tabletten zu einem anderen Metolazon-Präparat oder umgekehrt wird eine individuelle Titration auf der Grundlage des Ansprechens und der Verträglichkeit des Patienten empfohlen.
  • +Wichtiger Hinweis: Die Bioverfügbarkeit von Metolazon Galepharm kann sich von der Bioverfügbarkeitanderer Metolazon-Präparate unterscheiden (siehe "Pharmakokinetik" ). Daher können die empfohlenen Dosierungen (ausgedrückt in mg) von denjenigen anderer Metolazon-Präparate abweichen. Eine Dosisanpassung kann erforderlich sein, und bei einem Wechsel von Metolazon Galepharm Tabletten zu einem anderen Metolazon-Präparat oder umgekehrt wird eine individuelle Titration auf der Grundlage des Ansprechens und der Verträglichkeit des Patienten empfohlen.
  • -Metolazon sollte bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung mit Vorsicht angewendet werden (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Metolazon sollte bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung mit Vorsicht angewendet werden(siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • --Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff (Metolazon), Sulfonamid-Derivaten, Thiaziden oder einem der Hilfsstoffe.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff (Metolazon), Sulfonamid-Derivaten, Thiazidenoder einem der Hilfsstoffe.
  • -Bei schwerer Leberinsuffizienz kann eine Diuretika-bedingte Hypokaliämie eine Enzephalopathie auslösen.
  • +Bei schwererLeberinsuffizienzkann eine Diuretika-bedingte Hypokaliämie eine Enzephalopathie auslösen.
  • -Der Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt sollte unter Behandlung mit Metolazon Galepharm, wie auch bei anderen Diuretika, sorgfältig überwacht werden. Die Bestimmung der Serum- und Urinelektrolyte ist wichtig, insbesondere bei starkem Erbrechen, schwerem Durchfall oder bei parenteraler Flüssigkeitszufuhr. Warnsignale für ein Elektrolytungleichgewicht sind: Mundtrockenheit, Durst, Schwäche, Lethargie, Benommenheit, Unruhe, Muskelschmerzen oder -krämpfe, Muskelermüdung, Hypotonie, Oligurie, Tachykardie und gastrointestinale Störungen wie Übelkeit und Erbrechen. Die Überwachung der Serumelektrolyte ist zudem angezeigt bei älteren Patienten, bei Patienten mit Aszites infolge Leberzirrhose oder mit Ödemen infolge eines nephrotischen Syndroms. Beim letztgenannten Zustand ist Metolazon nur unter strenger Überwachung bei Patienten anzuwenden, die normokalämisch und ohne Anzeichen eines Volumenmangels oder einer schweren Hypoalbuminämie sind.
  • +Der Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt sollte unter Behandlung mit Metolazon Galepharm, wie auch bei anderen Diuretika, sorgfältig überwacht werden.Die Bestimmung der Serum- und Urinelektrolyte istwichtig, insbesondere bei starkem Erbrechen, schwerem Durchfall oder bei parenteraler Flüssigkeitszufuhr. Warnsignale für ein Elektrolytungleichgewicht sind: Mundtrockenheit, Durst, Schwäche, Lethargie, Benommenheit, Unruhe, Muskelschmerzen oder -krämpfe, Muskelermüdung, Hypotonie, Oligurie, Tachykardie und gastrointestinale Störungen wie Übelkeit und Erbrechen.Die Überwachung der Serumelektrolyte ist zudem angezeigt bei älteren Patienten, bei Patienten mit Aszites infolge Leberzirrhose oder mit Ödemen infolge eines nephrotischen Syndroms. Beim letztgenannten Zustand ist Metolazon nur unter strenger Überwachung bei Patienten anzuwenden, die normokalämisch und ohne Anzeichen eines Volumenmangels oder einer schweren Hypoalbuminämie sind.
  • -Die klinischen Anzeichen eines Kaliummangels sind z.B. Muskelschwäche, Paresen oder EKG-Veränderungen.
  • +Die klinischen Anzeichen eines Kaliummangels sindz.B. Muskelschwäche, Paresen oder EKG-Veränderungen.
  • -Eine Hyponatriämie kann jederzeit während einer Langzeittherapie auftreten und kann in seltenen Fällen lebensbedrohlich sein. Eine Hyponatriämie geht einher mit neurologischen Symptomen (Übelkeit, Schwäche, zunehmende Desorientierung, Apathie).
  • -Es kann auch zu einer hypochlorämischen Alkalose (Hypochlorämie) kommen und es ist ebenfalls über Fälle von Hypomagnesiämie berichtet worden.
  • -Mit Metolazone verwandte Diuretika (Thiazide) können die renale Kalziumausscheidung vermindern und zu einer vorübergehenden geringen Erhöhung des Serumkalziums führen, auch wenn keine Störungen des Kalziumstoffwechsels bekannt sind. Eine ausgeprägte Hyperkalzämie kann ein Hinweis auf einen latenten Hyperparathyreoidismus sein. Bevor Nebenschilddrüsenfunktionstests durchgeführt werden, sollte die Therapie mit Metolazon abgesetzt werden.
  • +Eine Hyponatriämie kann jederzeit während einer Langzeittherapie auftreten und kann in seltenen Fällen lebensbedrohlich sein.Eine Hyponatriämie geht einher mit neurologischen Symptomen (Übelkeit, Schwäche, zunehmende Desorientierung, Apathie).
  • +Es kann auch zu einerhypochlorämischen Alkalose (Hypochlorämie) kommen und es ist ebenfalls über Fälle von Hypomagnesiämie berichtet worden.
  • +Mit Metolazone verwandte Diuretika (Thiazide) können die renale Kalziumausscheidung vermindern und zu einer vorübergehenden geringen Erhöhung des Serumkalziums führen, auch wenn keine Störungen des Kalziumstoffwechsels bekannt sind. Eine ausgeprägte Hyperkalzämie kann ein Hinweis auf einen latenten Hyperparathyreoidismus sein. Bevor Nebenschilddrüsenfunktionstests durchgeführt werden, sollte die Therapiemit Metolazon abgesetzt werden.
  • -Sulfonamide und Sulfonamid-Derivate können eine idiosynkratische Reaktion auslösen, die zu einem Aderhauterguss mit Gesichtsfelddefekt, transienter Myopie und zu einem akutem Winkelverschlussglaukom führen kann. Die Symptome schliessen akut auftretenden Visusverlust oder Augenschmerzen ein und treten typischerweise innerhalb von Stunden bis Wochen nach Therapiebeginn auf. Das unbehandelte Winkelverschlussglaukom kann zu permanentem Visusverlust führen. Die primäre Therapie besteht im unverzüglichen Absetzen des Arzneimittels. Falls der intraokuläre Druck erhöht bleibt, muss eine sofortige medizinische Behandlung oder ein operativer Eingriff erwogen werden. Zu den Risikofaktoren für die Entwicklung eines (akuten) Winkelverschlussglaukoms kann eine Sulfonamid- oder Penicillinallergie in der Anamnese gehören.
  • +Sulfonamide und Sulfonamid-Derivate können eine idiosynkratische Reaktion auslösen, die zu einem Aderhauterguss mit Gesichtsfelddefekt, transienter Myopie und zu einem akutem Winkelverschlussglaukom führen kann. Die Symptome schliessen akut auftretenden Visusverlust oder Augenschmerzen ein und treten typischerweise innerhalb von Stunden bis Wochen nach Therapiebeginn auf. Das unbehandelte Winkelverschlussglaukom kann zu permanentem Visusverlust führen. Die primäre Therapie besteht im unverzüglichen Absetzen des Arzneimittels. Falls der intraokuläre Druck erhöht bleibt, muss eine sofortige medizinische Behandlung oder ein operativer Eingriff erwogen werden. Zu den Risikofaktoren für die Entwicklung eines (akuten) Winkelverschlussglaukomskann eine Sulfonamid- oder Penicillinallergie in der Anamnese gehören.
  • -Metolazon beeinflusst den Glukosestoffwechsel nur geringfügig. Metolazon kann den Blutzuckerspiegel erhöhen und bei Patienten mit Diabetes mellitus oder bei latentem Diabetes zu Glykosurie und Hyperglykämie führen. Der Blutzuckerspiegel muss daher regelmässig kontrolliert werden (siehe "Interaktionen" ).
  • +Metolazon beeinflusst den Glukosestoffwechsel nur geringfügig. Metolazon kann den Blutzuckerspiegel erhöhen und bei Patienten mit Diabetes mellitus oder bei latentem Diabetes zu Glykosurie und Hyperglykämie führen. Der Blutzuckerspiegel muss daher regelmässig kontrolliert werden(siehe "Interaktionen" ).
  • -Obwohl dies für Metolazon nicht berichtet wurde, beeinflussen Thiazide und Thiazid-ähnliche Diuretika Berichten zufolge das Plasmalipidprofil ungünstig, da sie zu einer Erhöhung von VLDL- oder LDL-Cholesterin und Triglyzeriden führen. Die klinische Relevanz dieser Befunde ist unklar.
  • +Obwohl dies für Metolazon nicht berichtet wurde, beeinflussen Thiazide und Thiazid-ähnliche Diuretika Berichten zufolge das Plasmalipidprofil ungünstig, da sie zu einer Erhöhung von VLDL- oder LDL-Cholesterin und Triglyzeriden führen.Die klinische Relevanz dieser Befunde ist unklar.
  • -Obwohl bei Metolazon keine entsprechenden Beobachtungen gemacht wurden, liegen für verwandte Diuretika Berichte vor, gemäss denen diese Arzneimittel eine erhöhte Ansprechbarkeit auf Tubocurarin (in der Schweiz nicht zugelassen) und eine verminderte arterielle Reaktionsbereitschaft auf Noradrenalin bewirken. Eine Diuretikainduzierte Hypokaliämie kann die neuromuskuläre Blockade von curariformen Medikamenten verstärken. Der schwerwiegendste Effekt wäre eine Atemdepression, die bis zu einer Apnoe führen kann. Die Dosierung dieser Arzneimittel ist deshalb bei Patienten, die mit Metolazon behandelt werden und sich einem operativen Eingriff unterziehen müssen, sorgfältig anzupassen.
  • +Obwohl bei Metolazon keine entsprechenden Beobachtungen gemacht wurden, liegen für verwandte Diuretika Berichte vor, gemäss denen diese Arzneimittel eine erhöhte Ansprechbarkeit auf Tubocurarin (in der Schweiz nicht zugelassen) und eine verminderte arterielle Reaktionsbereitschaft auf Noradrenalin bewirken. Eine DiuretikainduzierteHypokaliämie kann die neuromuskuläre Blockadevon curariformen Medikamenten verstärken. Der schwerwiegendste Effekt wäre eine Atemdepression, die bis zu einer Apnoe führen kann.Die Dosierung dieser Arzneimittel ist deshalb bei Patienten, die mit Metolazon behandelt werden und sich einem operativen Eingriff unterziehen müssen, sorgfältig anzupassen.
  • -Bei gleichzeitiger Verabreichung von Metolazon und Antihypertonika ist besonders in der Initialphase der Behandlung Vorsicht geboten wegen des Risikos einer Hypotonie. Die Dosierung muss gegebenenfalls angepasst werden. Über eine Verschlechterung der Nierenfunktion bei gleichzeitiger Verabreichung von ACE-Inhibitoren, Angiotensin-II-Antagonisten und Aldosteron-Antagonisten wurde berichtet.
  • +Bei gleichzeitiger Verabreichung von Metolazon und Antihypertonika ist besonders in der Initialphase der Behandlung Vorsicht geboten wegen des Risikos einer Hypotonie. Die Dosierung muss gegebenenfalls angepasst werden.Über eine Verschlechterung der Nierenfunktion bei gleichzeitiger Verabreichung von ACE-Inhibitoren, Angiotensin-II-Antagonisten und Aldosteron-Antagonisten wurde berichtet.
  • -Unter Metolazon kann eine orthostatische Hypotonie auftreten, die durch Alkohol, Barbiturate und Narkotika verstärkt werden kann.
  • +Unter Metolazon kann eine orthostatische Hypotonie auftreten,die durch Alkohol, Barbiturate und Narkotikaverstärkt werden kann.
  • -Salicylate und andere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAID) können die diuretische und natriuretische Wirkung von Metolazon bei einigen Patienten abschwächen. Über eine Verschlechterung der Nierenfunktion bei gleichzeitiger Verabreichung von NSAID wurde berichtet.
  • +Salicylate und andere nichtsteroidale Antirheumatika (NSAID) können die diuretische und natriuretische Wirkung von Metolazon bei einigen Patienten abschwächen.Über eine Verschlechterung der Nierenfunktion bei gleichzeitiger Verabreichung vonNSAID wurde berichtet.
  • -Wie andere Thiazid-ähnliche Arzneimittel kann Metolazon die hypoprothrombinämische Wirkung von Antikoagulanzien beeinflussen. Über eine Verlängerung der Blutungszeit bei gleichzeitiger Anwendung von Metolazon und Warfarin (in der Schweiz nicht zugelassen) wurde berichtet.
  • +Wie andere Thiazid-ähnliche Arzneimittel kann Metolazon die hypoprothrombinämische Wirkung von Antikoagulanzien beeinflussen.Über eine Verlängerung der Blutungszeit bei gleichzeitiger Anwendung von Metolazon und Warfarin (in der Schweiz nicht zugelassen) wurde berichtet.
  • -Es gibt klare Hinweise auf Risiken für den menschlichen Fötus. Metolazon kann die plazentare Durchblutung vermindern und passiert die Plazentaschranke. Thiazide und verwandte Diuretika können auf den Fötus übergehen und ein Elektrolytungleichgewicht verursachen. Die Anwendung von Thiaziden und verwandten Diuretika während der Schwangerschaft ist mit einem Risiko für fetalen oder neonatalen Ikterus oder Thrombozytopenie verbunden. Während der Schwangerschaft darf Metolazon deshalb nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.
  • +Es gibt klare Hinweise auf Risiken für den menschlichen Fötus. Metolazon kann die plazentare Durchblutung vermindern und passiert die Plazentaschranke. Thiazide und verwandte Diuretika können auf den Fötus übergehen und ein Elektrolytungleichgewicht verursachen. Die Anwendung von Thiazidenund verwandten Diuretika während der Schwangerschaft ist mit einem Risiko für fetalen oder neonatalen Ikterus oder Thrombozytopenie verbunden.Während der Schwangerschaft darf Metolazon deshalb nicht verabreicht werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.
  • -Im Falle einer Überdosierung kann es zu Dehydratation und Elektrolytstörungen (in erster Linie Hyponatriämie aber auch Kalium- und Magnesiumverlust) kommen. Zu den Symptomen gehören Durst, Nausea, Erbrechen, Desorientiertheit, Somnolenz, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfen, arterieller Hypotonie und (in schweren Fällen von Hypokaliämien) auch Arrhythmien.
  • +Im Falle einer Überdosierung kann es zu Dehydratation und Elektrolytstörungen (in erster Linie Hyponatriämie aber auch Kalium- und Magnesiumverlust) kommen. Zu den Symptomen gehörenDurst, Nausea, Erbrechen, Desorientiertheit, Somnolenz, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfen, arterieller Hypotonieund(in schweren Fällen von Hypokaliämien) auch Arrhythmien.
  • -Metolazon ist ein Sulfonamid-Diuretikum und hat einen Wirkungsmechanismus ähnlich demjenigen der Thiazide. Metolazon reduziert die Rückresorption von Natrium in den Nierentubuli, wirkt aber hauptsächlich im distalen Konvolut. Die verstärkte Natriumausscheidung geht auch mit einem erhöhten Chlorid- und Wasserverlust einher.
  • +Metolazon ist ein Sulfonamid-Diuretikum und hat einen Wirkungsmechanismus ähnlich demjenigen derThiazide. Metolazon reduziert die Rückresorption von Natrium in den Nierentubuli, wirkt aber hauptsächlich im distalen Konvolut. Die verstärkte Natriumausscheidung geht auch mit einem erhöhten Chlorid- und Wasserverlust einher.
  • -Bei optimaler therapeutischer Dosierung erreicht Metolazon ungefähr die gleiche diuretische Wirksamkeit wie Diuretika vom Thiazid-Typ. Da Metolazon, in erster Linie im distalen Konvolut wirkt, wird die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) nur geringfügig beeinflusst, so dass es auch bei Patienten mit einer verminderten GFR eingesetzt werden kann. Metolazon kann die Diurese von Patienten mit sehr niedriger GFR (weniger als 20 ml/min) anregen.
  • +Bei optimaler therapeutischer Dosierung erreicht Metolazon ungefähr die gleiche diuretische Wirksamkeit wie Diuretika vom Thiazid-Typ. Da Metolazon, in erster Linie im distalen Konvolut wirkt, wird die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) nur geringfügig beeinflusst,so dass es auch bei Patienten mit einer verminderten GFR eingesetzt werden kann. Metolazon kann die Diurese von Patienten mit sehr niedriger GFR (weniger als 20 ml/min) anregen.
  • -Metolazon wird im Verdauungstrakt nahezu vollständig resorbiert. Die maximale Plasmakonzentration wird im Durchschnitt nach 2 Stunden erreicht. Die Geschwindigkeit und das Ausmass der Absorption sind abhängig von der Formulierung. Der Einfluss von gleichzeitiger Nahrungsaufnahme auf die Bioverfügbarkeit von Metolazon Galepharm wurde nicht untersucht. Zur Minimierung der Variabilität für den einzelnen Patienten sollte die Tablette immer zur selben Zeit bezogen auf eine Mahlzeit eingenommen werden, z.B. immer mit dem Frühstück (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • +Metolazon wird im Verdauungstrakt nahezu vollständig resorbiert. Die maximale Plasmakonzentration wird im Durchschnitt nach 2 Stunden erreicht. Die Geschwindigkeit und das Ausmass der Absorption sind abhängig von der Formulierung. Der Einfluss von gleichzeitiger Nahrungsaufnahme auf die Bioverfügbarkeit von Metolazon Galepharm wurde nicht untersucht. Zur Minimierung der Variabilität für den einzelnen Patienten sollte die Tablette immer zur selben Zeit bezogenauf eine Mahlzeit eingenommen werden, z.B. immer mit dem Frühstück (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
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