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Home - Fachinformation zu Adrenalin Sintetica 0,1 mg/ml - Änderungen - 27.01.2026
34 Änderungen an Fachinfo Adrenalin Sintetica 0,1 mg/ml
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Adrenalin Sintetica 1 mg/ml
  • +Injektionslösung (s.c., i.m.) / Konzentrat zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung (nach einer Verdünnung 1:10: i.v., endotracheal-bronchial, intrakardial) :
  • +1 Ampulle zu 1 ml enthält 1 mg Adrenalin.
  • -Soweit nicht anders verordnet, beträgt die Dosis 0,3-0,5 mg (0,3-0,5 ml Adrenalin 1 mg/ml) bei Asthma-Anfällen.
  • +Soweit nicht anders verordnet, beträgt die Dosis 0,3-0,5 mg (0,3-0,5 ml Adrenalin 1 mg/ml) bei Asthma-Anfällen.
  • -Die Dosis für Kinder und Jugendliche beträgt 0,01 mg/kg Körpergewicht s.c. Die Einzeldosis für Kinder sollte 0,5 mg nicht überschreiten (0,5 ml Adrenalin 1 mg/ml).
  • +Die Dosis für Kinder und Jugendliche beträgt 0,01 mg/kg Körpergewicht s.c. Die Einzeldosis für Kinder sollte 0,5 mg nicht überschreiten (0,5 ml Adrenalin 1 mg/ml).
  • -·Kardiopulmonale Reanimation (bei Herz-Kreislauf-Stillstand)
  • +-Kardiopulmonale Reanimation (bei Herz-Kreislauf-Stillstand)
  • -Soweit nicht anders verordnet, ist die Dosierung 0,5-1 mg Adrenalin (entsprechend 5-10 ml Adrenalin 1 mg/ml Lösung 1:10) i.v., endotracheal-bronchial oder intrakardial.
  • -Gegebenenfalls Wiederholung der Dosis alle 3-5 Minuten, je nach Dauer der Reanimation. Um bei Kreislaufstillstand das Einspülen in den Kreislauf zu gewährleisten, muss nach der Injektion eine i.v. Infusion (1–4 µg Adrenalin/min) angelegt werden.
  • +Soweit nicht anders verordnet, ist die Dosierung 0,5-1 mg Adrenalin (entsprechend 5-10 ml Adrenalin 1 mg/ml Lösung 1:10) i.v., endotracheal-bronchial oder intrakardial.
  • +Gegebenenfalls Wiederholung der Dosis alle 3-5 Minuten, je nach Dauer der Reanimation. Um bei Kreislaufstillstand das Einspülen in den Kreislauf zu gewährleisten, muss nach der Injektion eine i.v. Infusion (1–4 µg Adrenalin/min) angelegt werden.
  • -Die Anfangsdosis für Kinder und Jugendliche beträgt 0,01 mg Adrenalin/kg Körpergewicht (entsprechend 0,1 ml Adrenalin 1 mg/ml Lösung 1:10/kg Körpergewicht).
  • -·Anaphylaktischer Schock
  • +Die Anfangsdosis für Kinder und Jugendliche beträgt 0,01 mg Adrenalin/kg Körpergewicht (entsprechend 0,1 ml Adrenalin 1 mg/ml Lösung 1:10/kg Körpergewicht).
  • +-Anaphylaktischer Schock
  • -Die übliche Dosis beträgt 500 Mikrogramm (0,5 ml Adrenalin Sintetica 1 mg/ml). Bei Bedarf mehrfache Wiederholung dieser Dosis in Intervallen von 5 Minuten, je nach Blutdruck, Herzfrequenz und Atemfunktion des Patienten. Für Patienten, die Amitriptylin, Imipramin oder einen Betablocker einnehmen, kann die halbe Adrenalin-Dosis sicherer sein.
  • +Die übliche Dosis beträgt 500 Mikrogramm (0,5 ml Adrenalin Sintetica 1 mg/ml). Bei Bedarf mehrfache Wiederholung dieser Dosis in Intervallen von 5 Minuten, je nach Blutdruck, Herzfrequenz und Atemfunktion des Patienten. Für Patienten, die Amitriptylin, Imipramin oder einen Betablocker einnehmen, kann die halbe Adrenalin-Dosis sicherer sein.
  • -Alter Dosis Adrenalin Sintetica 1 mg/ml
  • -Über 12 Jahren 0,5 mg i.m. (0,5 ml)
  • -6-12 Jahre 0,3 mg i.m. (0,3 ml)
  • -6 Monate - 6 Jahre 0,15 mg i.m. (0,15 ml)
  • -Unter 6 Monaten 0,01 mg/kg i.m. (0,01 ml/kg)
  • +Alter Dosis Adrenalin Sintetica 1 mg/ml
  • +Über 12 Jahren 0,5 mg i.m. (0,5 ml)
  • +6-12 Jahre 0,3 mg i.m. (0,3 ml)
  • +6 Monate - 6 Jahre 0,15 mg i.m. (0,15 ml)
  • +Unter 6 Monaten 0,01 mg/kg i.m. (0,01 ml/kg)
  • -Soweit nicht anders verordnet, ist die Dosierung 0,05-0,2 mg Adrenalin (entsprechend 0,5-2 ml Adrenalin 1 mg/ml Lösung 1:10).
  • +Soweit nicht anders verordnet, ist die Dosierung 0,05-0,2 mg Adrenalin (entsprechend 0,5-2 ml Adrenalin 1 mg/ml Lösung 1:10).
  • -Die Anfangsdosis für Kinder und Jugendliche beträgt 0,01 mg/10 kg Körpergewicht (entsprechend 0,1 ml Adrenalin 1 mg/ml Lösung 1:10/10 kg Körpergewicht).
  • -Als Vasokonstriktorzusatz zu den Lokalanästhetika wird Adrenalin in einer Konzentration von 1:200'000 angewendet (0,1 ml Adrenalin 1 mg/ml in 20 ml Lokalanästhetika-Lösung). Um unerwünschte kardiovaskuläre Wirkungen zu vermeiden, sollte eine Gesamt-Adrenalin-Dosis von 0,25 mg (0,25 ml Adrenalin 1 mg/ml) nicht überschritten werden.
  • +Die Anfangsdosis für Kinder und Jugendliche beträgt 0,01 mg/10 kg Körpergewicht (entsprechend 0,1 ml Adrenalin 1 mg/ml Lösung 1:10/10 kg Körpergewicht).
  • +Als Vasokonstriktorzusatz zu den Lokalanästhetika wird Adrenalin in einer Konzentration von 1:200'000 angewendet (0,1 ml Adrenalin 1 mg/ml in 20 ml Lokalanästhetika-Lösung). Um unerwünschte kardiovaskuläre Wirkungen zu vermeiden, sollte eine Gesamt-Adrenalin-Dosis von 0,25 mg (0,25 ml Adrenalin 1 mg/ml) nicht überschritten werden.
  • + 
  • +
  • -· Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
  • -· Hypertonie,
  • -· Hyperthyreose,
  • -· Engwinkelglaukom,
  • -· Koronar- und Herzmuskelerkrankungen,
  • -· Phäochromozytom,
  • -· Prostataadenom mit Restharnbildung,
  • -· paroxysmaler Tachykardie,
  • -· hochfrequenter absoluter Arrhythmie,
  • -· schwerer Arteriosklerose,
  • -· Cor pulmonale,
  • -· Narkose mit halogenisierten Kohlenwasserstoffen oder Cyclopropan.
  • +- Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
  • +- Hypertonie,
  • +- Hyperthyreose,
  • +- Engwinkelglaukom,
  • +- Koronar- und Herzmuskelerkrankungen,
  • +- Phäochromozytom,
  • +- Prostataadenom mit Restharnbildung,
  • +- paroxysmaler Tachykardie,
  • +- hochfrequenter absoluter Arrhythmie,
  • +- schwerer Arteriosklerose,
  • +- Cor pulmonale,
  • +- Narkose mit halogenisierten Kohlenwasserstoffen oder Cyclopropan.
  • + 
  • +
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
  • -·Anästhesie in akralen Körperregionen wie Finger, Zehe, Nase, Kinn, Ohrmuschel, Penis,
  • -·Engwinkelglaukom,
  • -·paroxysmaler Tachykardie,
  • -·hochfrequenter absoluter Arrhythmie.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung
  • +-Anästhesie in akralen Körperregionen wie Finger, Zehe, Nase, Kinn, Ohrmuschel, Penis,
  • +-Engwinkelglaukom,
  • +paroxysmaler Tachykardie,
  • +hochfrequenter absoluter Arrhythmie.
  • + 
  • +
  • -· Diabetes,
  • -· psychoneurotischen Störungen,
  • -· Hyperkalzämie,
  • -· Hypokaliämie,
  • -· schwerer Niereninsuffizienz,
  • -· zerebrovaskulärer Erkrankung, organischen Hirnschäden, Arteriosklerose,
  • -· autonomer Dysreflexie (Hyperreflexie), vor allem bei Rückenmarksläsionen (zum Beispiel Tetraplegien),
  • -· Schockzuständen (ausser anaphylaktischem Schock),
  • -· organischen Herzerkrankungen oder kardialer Dilatation (schwere Angina pectoris, obstruktive Kardiomyopathie, Hypertonie) sowie bei der Mehrzahl der Patienten mit Arrhythmien. Bei Koronarinsuffizienz können pektanginöse Schmerzen auftreten.
  • -· Patienten, die gleichzeitig mit Arzneimitteln behandelt werden, durch welche die Wahrscheinlichkeit oder Schwere der Nebenwirkungen des Adrenalins steigt,
  • -·Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die zu additiven Wirkungen führen oder das Myokard gegenüber der Wirkung sympathomimetischer Wirkstoffe sensibilisieren (siehe Abschnitt „Interaktionen“).
  • -·Kindern und Kleinkindern.
  • +- Diabetes,
  • +- psychoneurotischen Störungen,
  • +- Hyperkalzämie,
  • +- Hypokaliämie,
  • +- schwerer Niereninsuffizienz,
  • +zerebrovaskulärer Erkrankung, organischen Hirnschäden, Arteriosklerose,
  • +- autonomer Dysreflexie (Hyperreflexie), vor allem bei Rückenmarksläsionen (zum Beispiel Tetraplegien),
  • +- Schockzuständen (ausser anaphylaktischem Schock),
  • +- organischen Herzerkrankungen oder kardialer Dilatation (schwere Angina pectoris, obstruktive Kardiomyopathie, Hypertonie) sowie bei der Mehrzahl der Patienten mit Arrhythmien. Bei Koronarinsuffizienz können pektanginöse Schmerzen auftreten.
  • +- Patienten, die gleichzeitig mit Arzneimitteln behandelt werden, durch welche die Wahrscheinlichkeit oder Schwere der Nebenwirkungen des Adrenalins steigt,
  • +-Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die zu additiven Wirkungen führen oder das Myokard gegenüber der Wirkung sympathomimetischer Wirkstoffe sensibilisieren (siehe Abschnitt „Interaktionen“).
  • +-Kindern und Kleinkindern.
  • -Die intramuskuläre Verabreichung ist im Allgemeinen bei der Erstversorgung anaphylaktischer Reaktionen vorzuziehen, während die intravenöse Verabreichung auf Intensivstationen und in Notfalldiensten geeigneter ist. Die Injektion von Adrenalin 1 mg/ml (1:1000) ist für die intravenöse Verabreichung nicht geeignet. Ist eine Adrenalinlösung 1mg/ml (1: 1000) vor intravenöser Verabreichung auf 1:10 000 (0,1 mg/ml) zu verdünnen. Die intravenöse Adrenalingabe ist mit äusserster Vorsicht anzuwenden und im Allgemeinen Fachärzten vorbehalten, die in der intravenösen Anwendung von Adrenalin erfahren sind.
  • +Die intramuskuläre Verabreichung ist im Allgemeinen bei der Erstversorgung anaphylaktischer Reaktionen vorzuziehen, während die intravenöse Verabreichung auf Intensivstationen und in Notfalldiensten geeigneter ist. Die Injektion von Adrenalin 1 mg/ml (1:1000) ist für die intravenöse Verabreichung nicht geeignet. Ist eine Adrenalinlösung 1mg/ml (1: 1000) vor intravenöser Verabreichung auf 1:10 000 (0,1 mg/ml) zu verdünnen. Die intravenöse Adrenalingabe ist mit äusserster Vorsicht anzuwenden und im Allgemeinen Fachärzten vorbehalten, die in der intravenösen Anwendung von Adrenalin erfahren sind.
  • -Für die intramuskuläre Injektion wird die anterolaterale Seite des mittleren Drittels des Oberschenkels präferiert. Die verwendete Injektionsnadel muss ausreichend lang sein, damit das Adrenalin in den Muskel gelangen kann. Intramuskuläre Injektionen von Adrenalin Sintetica 1 mg/ml Injektionslösung in den Gesässmuskel sind aufgrund der Gefahr einer Gewebenekrose zu vermeiden.
  • +Für die intramuskuläre Injektion wird die anterolaterale Seite des mittleren Drittels des Oberschenkels präferiert. Die verwendete Injektionsnadel muss ausreichend lang sein, damit das Adrenalin in den Muskel gelangen kann. Intramuskuläre Injektionen von Adrenalin Sintetica 1 mg/ml Injektionslösung in den Gesässmuskel sind aufgrund der Gefahr einer Gewebenekrose zu vermeiden.
  • -Alphablocker wie Phentolamin antagonisieren die vasopressorische und hypertensive Wirkung des Adrenalins. Dies kann bei einer Überdosierung von Adrenalin von Nutzen sein (siehe Abschnitt „Überdosierung“). Eine langdauernde Verabreichung von Guanethidin führt zu einer Hypersensibilisierung der Effektorzellen mit Wirkungsverstärkung der Katecholamine. Mutterkornalkaloide können aufgrund α-adrenerg blockierender Eigenschaften die Blutdruckwirkung von Adrenalin abschwächen.
  • +Alphablocker wie Phentolamin antagonisieren die vasopressorische und hypertensive Wirkung des Adrenalins. Dies kann bei einer Überdosierung von Adrenalin von Nutzen sein (siehe Abschnitt „Überdosierung“).  Eine langdauernde Verabreichung von Guanethidin führt zu einer Hypersensibilisierung der Effektorzellen mit Wirkungsverstärkung der Katecholamine. Mutterkornalkaloide können aufgrund α-adrenerg blockierender Eigenschaften die Blutdruckwirkung von Adrenalin abschwächen. 
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  • -Adrenalin Sintetica 1 mg/ml, Injektionslösung/ Konzentrat zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung, Amp. 10 x 1 ml (B)
  • +Adrenalin Sintetica 1 mg/ml, Injektionslösung/ Konzentrat zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung, Amp. 10 x 1 ml (B)
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