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Home - Fachinformation zu Adrenalin Sintetica 0,1 mg/ml - Änderungen - 29.01.2026
18 Änderungen an Fachinfo Adrenalin Sintetica 0,1 mg/ml
  • -Adrenalinum (ut Adrenalini hydrochloridum).
  • +Adrenalinum (utAdrenalinihydrochloridum).
  • -Natrii chloridum, Acidum hydrochloridum, Aqua ad iniectabile.
  • +Natriichloridum, Acidum hydrochloridum, Aqua ad iniectabile.
  • -- Cor pulmonale,
  • +-Cor pulmonale,
  • -Alphablocker wie Phentolamin antagonisieren die vasopressorische und hypertensive Wirkung des Adrenalins. Dies kann bei einer Überdosierung von Adrenalin von Nutzen sein (siehe Abschnitt „Überdosierung“).  Eine langdauernde Verabreichung von Guanethidin führt zu einer Hypersensibilisierung der Effektorzellen mit Wirkungsverstärkung der Katecholamine. Mutterkornalkaloide können aufgrund α-adrenerg blockierender Eigenschaften die Blutdruckwirkung von Adrenalin abschwächen. 
  • +Alphablocker wie Phentolaminantagonisieren die vasopressorische und hypertensive Wirkung des Adrenalins. Dies kann bei einer Überdosierung von Adrenalin von Nutzen sein (siehe Abschnitt „Überdosierung“).  Eine langdauernde Verabreichung von Guanethidin führt zu einer Hypersensibilisierung der Effektorzellen mit Wirkungsverstärkung der Katecholamine. Mutterkornalkaloide können aufgrund α-adrenerg blockierender Eigenschaften die Blutdruckwirkung von Adrenalin abschwächen. 
  • -Trizyklische Antidepressiva wie Imipramin hemmen die Wiederaufnahme direkt wirkender Sympathomimetika und können die Adrenalinwirkung verstärken. Deshalb steigt das Risiko der Entwicklung einer Hypertonie und kardialer Arrhythmien. Die gleichzeitige Anwendung eines MAO-Hemmers bzw. die Anwendung in den anschliessenden 2 Wochen erhöht die Gefahr unerwünschter Wirkungen. MAO-Hemmer führen durch Blockade der mitochondrialen MAO-Enzyme zu einer Akkumulation der Katecholamine. Die normale Enzym-Aktivität ist nach 10–15 Tagen wiederhergestellt;
  • +Trizyklische Antidepressiva wie Imipramin hemmen die Wiederaufnahme direkt wirkender Sympathomimetika und können die Adrenalinwirkung verstärken. Deshalb steigt das Risiko der Entwicklung einer Hypertonie und kardialer Arrhythmien.Die gleichzeitige Anwendung eines MAO-Hemmers bzw. die Anwendung in den anschliessenden 2 Wochen erhöht die Gefahr unerwünschter Wirkungen. MAO-Hemmer führen durch Blockade der mitochondrialen MAO-Enzyme zu einer Akkumulation der Katecholamine. Die normale Enzym-Aktivität ist nach 10–15 Tagen wiederhergestellt;
  • -Tierstudien haben teratogene Effekte gezeigt. Es existieren beim Menschen keine kontrollierten Studien während der Schwangerschaft, doch tritt Adrenalin durch die Plazenta durch und kann beim Fötus zu Tachykardien, Extrasystolen und härteren Herztönen führen sowie eine fötale Anoxie verursachen. Adrenalin sollte deshalb in der Schwangerschaft nur verabreicht werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist. Adrenalin hemmt in der Regel die spontanen (oder durch Oxytocin induzierten) Uteruskontraktionen bei schwangeren Frauen und kann die zweite Phase der Wehen verzögern. Bei Dosierungen, die für die Reduzierung von Uteruskontraktionen ausreichend sind, kann Adrenalin über einen längeren Zeitraum Uterusatonie mit Blutungen hervorrufen. Deshalb darf parentales Adrenalin in der zweiten Phase der Wehen nicht angewendet werden.
  • +Tierstudien haben teratogene Effekte gezeigt. Es existieren beim Menschen keine kontrollierten Studien während der Schwangerschaft, doch tritt Adrenalin durch die Plazenta durch und kann beim Fötus zu Tachykardien, Extrasystolen und härteren Herztönen führen sowie eine fötale Anoxie verursachen. Adrenalin sollte deshalb in der Schwangerschaft nur verabreicht werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist.Adrenalin hemmt in der Regel die spontanen (oder durch Oxytocin induzierten) Uteruskontraktionen bei schwangeren Frauen und kann die zweite Phase der Wehen verzögern. Bei Dosierungen, die für die Reduzierung von Uteruskontraktionen ausreichend sind, kann Adrenalin über einen längeren Zeitraum Uterusatonie mit Blutungen hervorrufen. Deshalb darf parentales Adrenalin in der zweiten Phase der Wehen nicht angewendet werden.
  • -Selten: durch Adrenalin kann Kammerflimmern verursacht werden, insbesondere in Patienten mit einer organischen Herzerkrankung oder die andere arrhythmogene Arzneimittel erhalten (siehe Abschnitt „Interaktionen“). Bei länger dauernder und/oder hochdosierter Gabe können sich Nekrosen am Herzmuskel („Adrenalin-Kardiomyopathie“) entwickeln.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Stress-Kardiomyopathie (wie Tako-Tsubo-Syndrom), erniedrigte T-Wellen-Amplitude im EKG.
  • +Selten: durch Adrenalin kann Kammerflimmern verursacht werden,insbesondere in Patienten mit einer organischen Herzerkrankung oder die andere arrhythmogene Arzneimittel erhalten (siehe Abschnitt „Interaktionen“).Bei länger dauernder und/oder hochdosierter Gabe können sich Nekrosen am Herzmuskel („Adrenalin-Kardiomyopathie“) entwickeln.
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Stress-Kardiomyopathie (wie Tako-Tsubo-Syndrom), erniedrigte T-Wellen-Amplitude im EKG.
  • -Die Zubereitung enthält kein Konservierungsmittel. Aus mikrobiologischen Gründen ist die Injektionslösung unmittelbar nach Anbruch zu verwenden.
  • +Die Zubereitung enthält kein Konservierungsmittel.Aus mikrobiologischen Gründen ist die Injektionslösung unmittelbar nach Anbruch zu verwenden.
  • -Adrenalin Sintetica 1 mg/ml, Injektionslösung/ Konzentrat zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung, Amp. 10 x 1 ml (B)
  • +Adrenalin Sintetica 1 mg/ml, Injektionslösung/Konzentrat zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung, Amp. 10 x 1 ml (B)
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