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Home - Fachinformation zu Busilvex - Änderungen - 10.10.2017
11 Änderungen an Fachinfo Busilvex
  • +Bei hochdosierten Konditionierungsbehandlungen, in denen Busulfan in Kombination mit einer anderen Konditionierungsbehandlung verabreicht wurde, kam es nach einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation zu Fällen thrombotischer Mikroangiopathie, zum Teil mit fatalem Ausgang.
  • -InfektionenSehr häufig: Fieber (87 %), eine oder mehrere infektiöse Episoden (39 %).Häufig: Pneumonie, davon 1 tödlicher Fall.
  • -Störungen des Blut- und LymphsystemsDie Myelosuppression ist die angestrebte und erwartete Wirkung der Behandlung.Sehr häufig: Leukopenie (96 %), Thrombozytopenie (94 %) und Anämie (88 %).
  • -Störungen des ImmunsystemsSehr häufig: allergische Reaktionen (32 %), Graft-versus-Host-Erkrankung (GVHD) (18 %).
  • +Infektionen und parasitäre ErkrankungenSehr häufig: Fieber (87 %), eine oder mehrere infektiöse Episoden (39 %).Häufig: Pneumonie, davon 1 tödlicher Fall.
  • +Erkrankungen des Blut- und des LymphsystemsDie Myelosuppression ist die angestrebte und erwartete Wirkung der Behandlung.Sehr häufig: Leukopenie (96 %), Thrombozytopenie (94 %) und Anämie (88 %).
  • +Erkrankungen des ImmunsystemsSehr häufig: allergische Reaktionen (32 %), Graft-versus-Host-Erkrankung (GVHD) (18 %).
  • -Psychiatrische StörungenSehr häufig: Angst (65 %), Depressionen (20 %).Häufig: Verwirrtheit.Gelegentlich: Halluzinationen, Agitation, Nervosität.
  • -Störungen des NervensystemsSehr häufig: Schlaflosigkeit (81 %), Kopfschmerz (69 %), Schwindel (26 %).Gelegentlich: Delirium, Enzephalopathie, Hirnblutung, epileptische Anfälle.
  • -Störungen des Herz-Kreislauf-SystemsSehr häufig: Tachykardie (50 %), Thrombose (28 %), Hypertonie (26 %), Vasodilatation (23 %), Hypotonie (19 %).Häufig: Arrhythmie, Vorhofflimmern, Kardiomegalie, Perikarderguss, Perikarditis, Verminderung der Auswurffraktion.Gelegentlich: Thrombose der Arteria femoralis, ventrikuläre Extrasystolen, Bradykardie, Capillaryleak-Syndrom.
  • -Respiratorische, thorakale und mediastinale FunktionsstörungenSehr häufig: Rhinitis (44 %) und Husten (36 %), Atemgeräuschsanomalien (34 %), Epistaxis (23 %), Pharyngitis (27 %), Dyspnoe (23 %), Schluckauf (17 %), Asthma (17 %).Häufig: Hyperventilation, alveoläre Blutung, Atelektase, Pleuraerguss.Gelegentlich: Hypoxie.
  • +Psychiatrische ErkrankungenSehr häufig: Angst (65 %), Depressionen (20 %).Häufig: Verwirrtheit.Gelegentlich: Halluzinationen, Agitation, Nervosität.
  • +Erkrankungen des NervensystemsSehr häufig: Schlaflosigkeit (81 %), Kopfschmerz (69 %), Schwindel (26 %).Gelegentlich: Delirium, Enzephalopathie, Hirnblutung, epileptische Anfälle
  • +HerzerkrankungenSehr häufig: Tachykardie (50 %), Häufig: Arrhythmie, Vorhofflimmern, Kardiomegalie, Perikarderguss, Perikarditis, Verminderung der Auswurffraktion.Gelegentlich: ventrikuläre Extrasystolen, Bradykardie.
  • +Gefässerkrankungen
  • +Sehr häufig: Thrombose (28 %), Hypertonie (26 %), Vasodilatation (23 %), Hypotonie (19 %).Gelegentlich: Thrombose der Arteria femoralis, Capillaryleak-Syndrom.
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und MediastinumsSehr häufig: Rhinitis (44 %) und Husten (36 %), Atemgeräuschsanomalien (34 %), Epistaxis (23 %), Pharyngitis (27 %), Dyspnoe (23 %), Schluckauf (17 %), Asthma (17 %).Häufig: Hyperventilation, alveoläre Blutung, Atelektase, Pleuraerguss.Gelegentlich: Hypoxie.
  • -Gastrointestinale StörungenSehr häufig: Nausea (97 %), Erbrechen (91 %), Stomatitis (96 %), Diarrhöe (81 %), Anorexie (80 %), Dyspepsie (40 %), Obstipation (31 %), Anusbeschwerden (24 %).Häufig: Oesophagitis, Ileus, Hämatemesis.Gelegentlich: Gastrointestinale Blutung.
  • -Funktionsstörungen der Leber und der GalleSehr häufig: Hyperbilirubinämie (37 %), beträchtlicher Anstieg der SGPT (25 %), der alkalischen Phosphatase (12 %), Gelbsucht (12 %), Erhöhung der SGOT (10 %).Häufig: Hepatomegalie, Lebervenenverschlusskrankheit.
  • -Funktionsstörungen der Haut und des UnterhautzellgewebesSehr häufig: Rash (65 %), Pruritus (29 %), Alopezie (15 %).
  • -Funktionsstörungen des Bewegungsapparates, des Bindegewebes und der KnochenSehr häufig: Brustschmerzen (23 %), Rückenschmerzen (18 %), Myalgien (17 %), Arthralgien (13 %).
  • -Funktionsstörungen der Nieren und der ableitenden HarnwegeSehr häufig: Erhöhung des Kreatininspiegels (17 %), Dysurie (13 %), Oligurie (11 %).Häufig: Hämaturie, Urämie, Niereninsuffizienz.
  • -Allgemeine Störungen und Reaktionen an der ApplikationsstelleSehr häufig: Oedeme (71 %), abdominale Schmerzen (63 %), Asthenie (57 %), Schüttelfrost (47 %), unspezifische Schmerzen (40 %), Schmerzen oder Entzündung an der Einstichstelle (23 %).
  • +Erkrankungen des GastrointestinaltraktsSehr häufig: Nausea (97 %), Erbrechen (91 %), Stomatitis (96 %), Diarrhöe (81 %), Anorexie (80 %), Dyspepsie (40 %), Obstipation (31 %), Anusbeschwerden (24 %).Häufig: Oesophagitis, Ileus, Hämatemesis.Gelegentlich: Gastrointestinale Blutung.
  • +Affektionen der Leber und der GallenblaseSehr häufig: Hyperbilirubinämie (37 %), beträchtlicher Anstieg der SGPT (25 %), der alkalischen Phosphatase (12 %), Gelbsucht (12 %), Erhöhung der SGOT (10 %).Häufig: Hepatomegalie, Lebervenenverschlusskrankheit.
  • +Erkrankungen der Haut und des UnterhautzellgewebesSehr häufig: Rash (65 %), Pruritus (29 %), Alopezie (15 %).
  • +Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und KnochenerkrankungenSehr häufig: Brustschmerzen (23 %), Rückenschmerzen (18 %), Myalgien (17 %), Arthralgien (13 %).
  • +Erkrankungen der Nieren und HarnwegeSehr häufig: Erhöhung des Kreatininspiegels (17 %), Dysurie (13 %), Oligurie (11 %).Häufig: Hämaturie, Urämie, Niereninsuffizienz.
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am VerabreichungsortSehr häufig: Oedeme (71 %), abdominale Schmerzen (63 %), Asthenie (57 %), Schüttelfrost (47 %), unspezifische Schmerzen (40 %), Schmerzen oder Entzündung an der Einstichstelle (23 %).
  • +Aus Post-marketing Berichten wurden Einzelfälle von Zahn-Hypoplasie gemeldet.
  • +
  • -Eine pharmakokinetische Kohortenstudie an einem Kollektiv von 205 Kindern wurde durchgeführt. Das Kollektiv zeigte eine adäquate Verteilung bezüglich Körpergewicht (3,5 bis 62,5 kg; 3,5 – 9 kg N=67, 9 – 16 kg N=72, über 16 kg N=66) sowie bezüglich biologischer und krankheitsbezogener Charakteristika (maligne und nicht-maligne) und ist daher repräsentativ für die ausgeprägte Heterogenität HSCT-behandelter Kinder. Diese Studie zeigte, dass das Körpergewicht vor Körperoberfläche oder Alter - die Hauptkovariable zur Erklärung der pharmakokinetischen Variabilität von Busulfan bei Kindern ist.
  • +Eine pharmakokinetische Kohortenstudie an einem Kollektiv von 205 Kindern wurde durchgeführt. Das Kollektiv zeigte eine adäquate Verteilung bezüglich Körpergewicht (3,5 bis 62,5 kg; 3,5 – 9 kg N=67, 9 – 16 kg N=72, über 16 kg N=66) sowie bezüglich biologischer und krankheitsbezogener Charakteristika (maligne und nicht-maligne) und ist daher repräsentativ für die ausgeprägte Heterogenität HSCT-behandelter Kinder. Diese Studie zeigte, dass das Körpergewicht - vor Körperoberfläche oder Alter - die Hauptkovariable zur Erklärung der pharmakokinetischen Variabilität von Busulfan bei Kindern ist.
  • -September 2015
  • +August 2017
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