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Home - Fachinformation zu Felodipin-Mepha 2,5 mg - Änderungen - 28.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Felodipin-Mepha 2,5 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Retardtablette Felodipin-Mepha enthält: 2,5 mg, 5 mg bzw. 10 mg Felodipin.
  • -Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion kann die Plasmakonzentration von Felodipin erhöht sein. Deshalb sind möglicherweise tiefere Dosierungen angezeigt (siehe «Pharmakokinetik»). Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung ist Felodipin-Mepha kontraindiziert.
  • +Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion kann die Plasmakonzentration von Felodipin erhöht sein. Deshalb sind möglicherweise tiefere Dosierungen angezeigt (siehe "Pharmakokinetik" ). Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung ist Felodipin-Mepha kontraindiziert.
  • -Bei älteren Patienten mit Hypertonie wird eine Initialbehandlung von 2,5 mg täglich empfohlen.
  • +Bei älteren Patienten mit Hypertonie wird eine Initialbehandlung von 2,5 mg täglich empfohlen.
  • -·Erregungsleitungsstörungen, kompensierter Herzinsuffizienz und Aorten- oder Mitralklappenstenose
  • -·Schweren Nierenfunktionsstörungen (GFR <30 ml/min, Kreatinin >1,8 mg/dl)
  • +-Erregungsleitungsstörungen, kompensierter Herzinsuffizienz und Aorten- oder Mitralklappenstenose
  • +-Schweren Nierenfunktionsstörungen (GFR <30 ml/min, Kreatinin >1,8 mg/dl)
  • -Die gleichzeitige Verabreichung von Felodipin-Mepha Retardtabletten mit bestimmten Arzneimitteln kann die Wirksamkeit von Felodipin-Mepha Retardtabletten und/oder des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels verändern und schwerwiegende (einschliesslich letaler) unerwünschte Wirkungen, wie z.B. Torsades de Pointes oder Rhabdomyolyse verursachen. Arzneimittel, die in Kombination mit Felodipin-Mepha Retardtabletten kontraindiziert sind oder deren Anwendung nur mit Vorsicht empfohlen wird, sind in den Rubriken «Kontraindikationen» und «Interaktionen» zu finden.
  • +Die gleichzeitige Verabreichung von Felodipin-Mepha Retardtabletten mit bestimmten Arzneimitteln kann die Wirksamkeit von Felodipin-Mepha Retardtabletten und/oder des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels verändern und schwerwiegende (einschliesslich letaler) unerwünschte Wirkungen, wie z.B. Torsades de Pointes oder Rhabdomyolyse verursachen. Arzneimittel, die in Kombination mit Felodipin-Mepha Retardtabletten kontraindiziert sind oder deren Anwendung nur mit Vorsicht empfohlen wird, sind in den Rubriken "Kontraindikationen" und "Interaktionen" zu finden.
  • -CYP3A4-Inhibitoren: Die gleichzeitige Verabreichung von Enzym-Inhibitoren (z.B. Cimetidin, Erythromycin, Itraconazol, Ketoconazol und gewisse Flavonoide z.B. in Grapefruit-Säften, [siehe «Pharmakokinetik»]) sowie HIV-Protease-Hemmer (z.B. Ritonavir) können zu einem Anstieg des Felodipin-Plasmaspiegels führen.
  • +CYP3A4-Inhibitoren: Die gleichzeitige Verabreichung von Enzym-Inhibitoren (z.B. Cimetidin, Erythromycin, Itraconazol, Ketoconazol und gewisse Flavonoide z.B. in Grapefruit-Säften, [siehe "Pharmakokinetik" ]) sowie HIV-Protease-Hemmer (z.B. Ritonavir) können zu einem Anstieg des Felodipin-Plasmaspiegels führen.
  • -Das «trough/peak» Verhältnis ist gewöhnlich deutlich über 50%.
  • +Das "trough/peak" Verhältnis ist gewöhnlich deutlich über 50%.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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