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Home - Fachinformation zu Gabapentin Stada 100 mg - Änderungen - 28.01.2026
80 Änderungen an Fachinfo Gabapentin Stada 100 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Filmtabletten zu 600 mg oder 800 mg Gabapentin.
  • - Zieldosis 900 mg pro Tag Zieldosis 1200 mg pro Tag
  • -Tag 1 300 mg pro Tag (1x tgl. 300 mg oder 3x tgl. 100 mg) 400 mg pro Tag (1x tgl. 400 mg)
  • -Tag 2 600 mg pro Tag (2x tgl. 300 mg) 800 mg pro Tag (2x tgl. 400 mg)
  • -Ab Tag 3 900 mg pro Tag (3x tgl. 300 mg) 1200 mg pro Tag (3x tgl. 400 mg)
  • + Zieldosis 900 mgpro Tag Zieldosis 1200 mgpro Tag
  • +Tag 1 300 mg pro Tag(1x tgl. 300 mg oder 3x tgl. 100 mg) 400 mg pro Tag(1x tgl. 400 mg)
  • +Tag 2 600 mg pro Tag(2x tgl. 300 mg) 800 mg pro Tag(2x tgl. 400 mg)
  • +Ab Tag 3 900 mg pro Tag(3x tgl. 300 mg) 1200 mg pro Tag(3x tgl. 400 mg)
  • + 
  • +
  • -Die Aufdosierung auf eine erste Erhaltungsdosis von 30 mg/kg/Tag kann über drei Tage erfolgen, beginnend mit 10 mg/kg/Tag am 1. Tag, 20 mg/kg/Tag am 2. Tag und 30 mg/kg/Tag am 3. Tag. Siehe die folgenden 2 Tabellen.
  • +Die Aufdosierung auf eine erste Erhaltungsdosis von 30 mg/kg/Tag kann über drei Tage erfolgen, beginnend mit 10 mg/kg/Tag am 1. Tag, 20 mg/kg/Tag am 2. Tag und 30 mg/kg/Tag am 3. Tag. Siehe die folgenden 2 Tabellen.
  • -Gewichtsbereich Tag 1 Tag 2 Tag 3
  • -17 - 25 kg 1x tgl. 200 mg 2x tgl. 200 mg 3x tgl. 200 mg
  • -≥26 kg 1x tgl. 300 mg 2x tgl. 300 mg 3x tgl. 300 mg
  • +Gewichtsbereich Tag 1 Tag 2 Tag 3
  • +17 - 25 kg 1x tgl. 200 mg 2x tgl. 200 mg 3x tgl. 200 mg
  • +≥26 kg 1x tgl. 300 mg 2x tgl. 300 mg 3x tgl. 300 mg
  • + 
  • +
  • -Gewichtsbereich Tagesdosis
  • -17 - 25 kg 600 mg (3x tgl. 200 mg)
  • -26 - 36 kg 900 mg (3x tgl. 300 mg)
  • -37 - 50 kg 1200 mg (3x tgl. 400 mg)
  • -51 - 72 kg 1800 mg (3x tgl. 600 mg)
  • +Gewichtsbereich Tagesdosis
  • +17 - 25 kg 600 mg (3x tgl. 200 mg)
  • +26 - 36 kg 900 mg (3x tgl. 300 mg)
  • +37 - 50 kg 1200 mg (3x tgl. 400 mg)
  • +51 - 72 kg 1800 mg (3x tgl. 600 mg)
  • + 
  • +
  • -Tag 1 300 mg pro Tag (1x tgl. 300 mg oder 3x tgl. 100 mg)
  • -Tag 2 600 mg pro Tag (2x tgl. 300 mg)
  • -Ab Tag 3 900 mg pro Tag (3x tgl. 300 mg)
  • +Tag 1 300 mg pro Tag (1x tgl. 300 mg oder 3x tgl. 100 mg)
  • +Tag 2 600 mg pro Tag (2x tgl. 300 mg)
  • +Ab Tag 3 900 mg pro Tag(3x tgl. 300 mg)
  • -Als Erhaltungsdosis ist eine Tagesdosis von 900 bis 3600 mg anzustreben, verteilt auf drei Einzeldosen. In klinischen Studien wurde die Tagesdosis nach einer Woche auf 1800 mg, nach zwei Wochen auf 2400 mg und nach drei Wochen auf 3600 mg erhöht.
  • + 
  • +Als Erhaltungsdosis ist eine Tagesdosis von 900 bis 3600 mg anzustreben, verteilt auf drei Einzeldosen. In klinischen Studien wurde die Tagesdosis nach einer Woche auf 1800 mg, nach zwei Wochen auf 2400 mg und nach drei Wochen auf 3600 mg erhöht.
  • -Kreatinin-Clearance (ml/min) Tagesdosis* (mg/Tag)
  • -50 - 79 600 - 1200
  • -30 - 49 300 - 900
  • -15 - 29 150** - 600
  • -<15 150** - 300
  • +Kreatinin-Clearance (ml/min) Tagesdosis* (mg/Tag)
  • +50 - 79 600 - 1200
  • +30 - 49 300 - 900
  • +15 - 29 150** - 600
  • +<15 150** - 300
  • + 
  • +
  • -Zur Erstbehandlung von Hämodialyse-Patienten wird eine Anfangsdosis (Loading dose) von 300–400 mg Gabapentin Spirig HC empfohlen.
  • -Danach werden 200–300 mg Gabapentin Spirig HC nach jeweils 4 Stunden Hämodialyse eingenommen. An dialysefreien Tagen sollte keine Behandlung mit Gabapentin Spirig HC erfolgen.
  • +Zur Erstbehandlung von Hämodialyse-Patienten wird eine Anfangsdosis (Loading dose) von 300–400 mg Gabapentin Spirig HC empfohlen.
  • +Danach werden 200–300 mg Gabapentin Spirig HC nach jeweils 4 Stunden Hämodialyse eingenommen. An dialysefreien Tagen sollte keine Behandlung mit Gabapentin Spirig HC erfolgen.
  • -Bei älteren Patienten kann eine Dosisanpassung infolge einer altersbedingt abnehmenden Nierenfunktion erforderlich sein (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen – Patienten mit Nierenfunktionsstörung»). Somnolenz (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), periphere Ödeme und Asthenie können bei älteren Patienten häufiger auftreten.
  • +Bei älteren Patienten kann eine Dosisanpassung infolge einer altersbedingt abnehmenden Nierenfunktion erforderlich sein (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen – Patienten mit Nierenfunktionsstörung" ). Somnolenz (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), periphere Ödeme und Asthenie können bei älteren Patienten häufiger auftreten.
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Gabapentin Spirig HC zur Behandlung neuropathischer Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen wurde nicht untersucht; eine Anwendung wird nicht empfohlen.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Gabapentin Spirig HC zur Behandlung neuropathischer Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen wurde nicht untersucht; eine Anwendung wird nicht empfohlen.
  • -Gabapentin Spirig HC Filmtabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Die Einnahme kann sowohl während als auch zwischen den Mahlzeiten erfolgen. Bei der dreimal täglichen Anwendung sollte darauf geachtet werden, dass nicht mehr als 12 Stunden zwischen zwei Einnahmezeitpunkten verstreichen. Es ist nicht notwendig, eine einmal vergessene Dosis von Gabapentin Spirig HC durch eine spätere Zusatzdosis auszugleichen.
  • +Gabapentin Spirig HC Filmtabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden. Die Einnahme kann sowohl während als auch zwischen den Mahlzeiten erfolgen. Bei der dreimal täglichen Anwendung sollte darauf geachtet werden, dass nicht mehr als 12 Stunden zwischen zwei Einnahmezeitpunkten verstreichen. Es ist nicht notwendig, eine einmal vergessene Dosis von Gabapentin Spirig HC durch eine spätere Zusatzdosis auszugleichen.
  • -Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe (siehe «Zusammensetzung»).
  • +Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe (siehe "Zusammensetzung" ).
  • -Auch wenn es bei Gabapentin keinerlei Hinweise auf Rebound-Anfälle gibt, kann das abrupte Absetzen von Antikonvulsiva bei Epilepsiepatienten einen Status epilepticus auslösen (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • +Auch wenn es bei Gabapentin keinerlei Hinweise auf Rebound-Anfälle gibt, kann das abrupte Absetzen von Antikonvulsiva bei Epilepsiepatienten einen Status epilepticus auslösen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Bei Patienten, welche gleichzeitig mit Opioiden behandelt werden müssen, kann der Gabapentin-Spiegel erhöht sein. Patienten, die eine gleichzeitige Behandlung mit ZNS-dämpfenden Arzneimitteln (einschliesslich Opioiden) benötigen, sollten sorgfältig auf die Anzeichen einer Dämpfung des ZNS, wie z.B. Schläfrigkeit, Sedierung und Atemdepression beobachtet werden, und die Dosis von Gabapentin oder des gleichzeitig verabreichten ZNS-dämpfenden Arzneimittels (einschliesslich Opioiden) sollte entsprechend reduziert werden (siehe «Interaktionen»).
  • +Bei Patienten, welche gleichzeitig mit Opioiden behandelt werden müssen, kann der Gabapentin-Spiegel erhöht sein. Patienten, die eine gleichzeitige Behandlung mit ZNS-dämpfenden Arzneimitteln (einschliesslich Opioiden) benötigen, sollten sorgfältig auf die Anzeichen einer Dämpfung des ZNS, wie z.B. Schläfrigkeit, Sedierung und Atemdepression beobachtet werden, und die Dosis von Gabapentin oder des gleichzeitig verabreichten ZNS-dämpfenden Arzneimittels (einschliesslich Opioiden) sollte entsprechend reduziert werden (siehe "Interaktionen" ).
  • -Mit Gabapentin behandelte Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome eines schädlichen Gebrauchs und einer Abhängigkeit von Gabapentin überwacht werden, wie Toleranzentwicklung, Dosis-Eskalation oder «drug-seeking behaviour» (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Mit Gabapentin behandelte Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome eines schädlichen Gebrauchs und einer Abhängigkeit von Gabapentin überwacht werden, wie Toleranzentwicklung, Dosis-Eskalation oder "drug-seeking behaviour" (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Nach Absetzen einer Kurzzeit- oder Langzeit-Therapie mit Gabapentin wurden bei einigen Patienten Entzugssymptome beobachtet. In den meisten Fällen können Entzugserscheinungen innerhalb des ersten Tages und bis zu 7 Tage nach dem Absetzen auftreten. In der Regel beginnen sie innerhalb von 48 Stunden. Für eine Beschreibung möglicher klinischer Entzugserscheinungen siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen». Entzugssymptome wurden auch bei Neugeborenen nach intrauteriner Exposition beobachtet (siehe Rubrik «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • +Nach Absetzen einer Kurzzeit- oder Langzeit-Therapie mit Gabapentin wurden bei einigen Patienten Entzugssymptome beobachtet. In den meisten Fällen können Entzugserscheinungen innerhalb des ersten Tages und bis zu 7 Tage nach dem Absetzen auftreten. In der Regel beginnen sie innerhalb von 48 Stunden. Für eine Beschreibung möglicher klinischer Entzugserscheinungen siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" . Entzugssymptome wurden auch bei Neugeborenen nach intrauteriner Exposition beobachtet (siehe Rubrik "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • -Die Anwendung von Gabapentin während des ersten Trimenons kann schwere Missbildungen beim ungeborenen Kind verursachen. Gabapentin soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der Nutzen für die Mutter überwiegt eindeutig das potenzielle Risiko für den Foetus. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung wirksame Kontrazeptionsmethoden anwenden (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • +Die Anwendung von Gabapentin während des ersten Trimenons kann schwere Missbildungen beim ungeborenen Kind verursachen. Gabapentin soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der Nutzen für die Mutter überwiegt eindeutig das potenzielle Risiko für den Foetus. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung wirksame Kontrazeptionsmethoden anwenden (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • -Es besteht ein Potential zur Induktion von Neoplasien (siehe «Präklinische Daten»).
  • +Es besteht ein Potential zur Induktion von Neoplasien (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Es wurden in vitro Studien zur Untersuchung einer möglichen Hemmung der wichtigsten Cytochrom P450 Enzyme (CYP1A2, CYP2A6, CYP2C9, CYP2C19, CYP2D6, CYP2E1 und CYP3A4) durch Gabapentin durchgeführt. Nur unter der höchsten getesteten Konzentration (171 µg/ml; 1 mM; ca. 15× Cmax bei 3600 mg/d) konnte eine leichte Hemmung (14–30%) des Isoenzyms CYP2A6 beobachtet werden. Bei den anderen getesteten Isoenzymen wurde bei Gabapentin-Konzentrationen bis 171 µg/ml keine Hemmung beobachtet.
  • +Es wurden in vitro Studien zur Untersuchung einer möglichen Hemmung der wichtigsten Cytochrom P450 Enzyme (CYP1A2, CYP2A6, CYP2C9, CYP2C19, CYP2D6, CYP2E1 und CYP3A4) durch Gabapentin durchgeführt. Nur unter der höchsten getesteten Konzentration (171 µg/ml; 1 mM; ca. 15× Cmax bei 3600 mg/d) konnte eine leichte Hemmung (14–30%) des Isoenzyms CYP2A6 beobachtet werden. Bei den anderen getesteten Isoenzymen wurde bei Gabapentin-Konzentrationen bis 171 µg/ml keine Hemmung beobachtet.
  • -Hydrocodon: Die gleichzeitige Verabreichung von Gabapentin (125–500 mg) erniedrigt die Cmax- und AUC-Werte von Hydrocodon (10 mg) dosisabhängig im Vergleich zur alleinigen Verabreichung von Hydrocodon. Die Cmax- und AUC-Werte sind 3–4% tiefer nach Verabreichung von 125 mg Gabapentin und 21–22% tiefer nach Verabreichung von 500 mg Gabapentin. Der Mechanismus für diese Interaktion ist nicht bekannt. Hydrocodon erhöht den AUC-Wert von Gabapentin um 14%. Das Ausmass der Interaktion bei anderen Dosierungen ist unbekannt.
  • +Hydrocodon: Die gleichzeitige Verabreichung von Gabapentin (125–500 mg) erniedrigt die Cmax- und AUC-Werte von Hydrocodon (10 mg) dosisabhängig im Vergleich zur alleinigen Verabreichung von Hydrocodon. Die Cmax- und AUC-Werte sind 3–4% tiefer nach Verabreichung von 125 mg Gabapentin und 21–22% tiefer nach Verabreichung von 500 mg Gabapentin. Der Mechanismus für diese Interaktion ist nicht bekannt. Hydrocodon erhöht den AUC-Wert von Gabapentin um 14%. Das Ausmass der Interaktion bei anderen Dosierungen ist unbekannt.
  • -Antazida: Die gleichzeitige Einnahme von Gabapentin und Magnesium- oder Aluminium-haltigen Antazida kann die Bioverfügbarkeit von Gabapentin um bis zu 24% vermindern. Gabapentin Spirig HC sollte deshalb nicht vor Ablauf von 2 Stunden nach Einnahme eines solchen Antazidums verabreicht werden.
  • +Antazida: Die gleichzeitige Einnahme von Gabapentin und Magnesium- oder Aluminium-haltigen Antazida kann die Bioverfügbarkeit von Gabapentin um bis zu 24% vermindern. Gabapentin Spirig HC sollte deshalb nicht vor Ablauf von 2 Stunden nach Einnahme eines solchen Antazidums verabreicht werden.
  • -Tierstudien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»).
  • +Tierstudien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Gabapentin geht in die Muttermilch über. Da viele Arzneimittel in die Muttermilch übergehen und schwerwiegende Nebenwirkungen durch Gabapentin für den Säugling nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden können, sollte entweder abgestillt oder die Behandlung mit Gabapentin Spirig HC (unter Berücksichtigung der Bedeutung der antiepileptischen Gabapentin Spirig HC-Behandlung für die Mutter) eingestellt werden (siehe Abschnitt «Schwangerschaft»).
  • +Gabapentin geht in die Muttermilch über. Da viele Arzneimittel in die Muttermilch übergehen und schwerwiegende Nebenwirkungen durch Gabapentin für den Säugling nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden können, sollte entweder abgestillt oder die Behandlung mit Gabapentin Spirig HC (unter Berücksichtigung der Bedeutung der antiepileptischen Gabapentin Spirig HC-Behandlung für die Mutter) eingestellt werden (siehe Abschnitt "Schwangerschaft" ).
  • - Epilepsie / Adjuvante Therapie Neuropathische Schmerzen
  • -Organklasse/Unerwünschtes Ereignis Gabapentina N= 543 (%) Placeboa N= 378 (%) Gabapentin N= 821 (%) Placebo N= 537 (%)
  • -Blut und lymphatisches System
  • -Leukozytenzahl erniedrigt 1,1 0,5
  • -Metabolismus/Ernährung
  • -Periphere Ödeme 1,7 0,5 5,4 2,6
  • -Gewichtszunahme 2,9 1,6 1,7 0,0
  • + Epilepsie / Adjuvant Neuropathische
  • + e Therapie Schmerzen
  • +Organklasse/Unerwüns GabapentinaN= 543(%) PlaceboaN= 378(%) GabapentinN= 821(%) PlaceboN= 537(%)
  • +chtes Ereignis
  • +Blut und lymphatisch
  • +es System
  • +Leukozytenzahl 1,1 0,5
  • +erniedrigt
  • +Metabolismus/Ernähru
  • +ng
  • +Periphere Ödeme 1,7 0,5 5,4 2,6
  • +Gewichtszunahme 2,9 1,6 1,7 0,0
  • -Amnesie 2,2 0,0 1,8 0,6
  • -Ataxie 12,5 5,6 2,3 0,0
  • -Verwirrung 1,7 1,9 1,8 0,9
  • -Koordinationsstörung 1,1 0,3
  • -Depression 1,8 1,1
  • -Schwindel 17,1 6,9 21,1 6,5
  • -Dysarthrie 2,4 0,5
  • -Emotionale Labilität 1,1 1,3
  • -Schlaflosigkeit 1,1 1,9
  • -Nervosität 2,4 1,9
  • -Nystagmus 8,3 4,0
  • -Somnolenz 19,3 8,7 16,1 5,0
  • -Denkstörungen 1,7 1,3 1,5 0,0
  • -Tremor 6,8 3,2 1,1 1,1
  • -Zuckungen 1,3 0,5
  • -Gangstörung 1,1 0,0
  • -Hypästhesie 1,3 0,6
  • -Vertigo 1,0 0,4
  • +Amnesie 2,2 0,0 1,8 0,6
  • +Ataxie 12,5 5,6 2,3 0,0
  • +Verwirrung 1,7 1,9 1,8 0,9
  • +Koordinationsstörung 1,1 0,3
  • +Depression 1,8 1,1
  • +Schwindel 17,1 6,9 21,1 6,5
  • +Dysarthrie 2,4 0,5
  • +Emotionale Labilität 1,1 1,3
  • +Schlaflosigkeit 1,1 1,9
  • +Nervosität 2,4 1,9
  • +Nystagmus 8,3 4,0
  • +Somnolenz 19,3 8,7 16,1 5,0
  • +Denkstörungen 1,7 1,3 1,5 0,0
  • +Tremor 6,8 3,2 1,1 1,1
  • +Zuckungen 1,3 0,5
  • +Gangstörung 1,1 0,0
  • +Hypästhesie 1,3 0,6
  • +Vertigo 1,0 0,4
  • -Amblyopie 4,2 1,1 1,8 0,4
  • -Diplopia 5,9 1,9
  • +Amblyopie 4,2 1,1 1,8 0,4
  • +Diplopia 5,9 1,9
  • -Vasodilatation 1,1 0,3
  • +Vasodilatation 1,1 0,3
  • -Husten 1,8 1,3
  • -Pharyngitis 2,8 1,6 1,8 1,3
  • -Rhinitis 4,1 3,7
  • -Dyspnöe 1,1 0,6
  • -Gastrointestinales System
  • -Verstopfung 1,5 0,8 2,3 1,7
  • -Dentale Auffälligkeiten 1,5 0,3
  • -Diarrhöe 1,3 2,1 5,6 4,5
  • -Dyspepsie 2,2 0,5 1,9 1,9
  • -Gesteigerter Appetit 1,1 0,8
  • -Mund-/Halstrockenheit 1,7 0,5 3,3 0,9
  • -Übelkeit und/oder Erbrechen (kombiniert) 6,1 7,1
  • -Übelkeit 5,5 5,4
  • -Erbrechen 1,9 2,4
  • -Blähungen 1,7 1,1
  • -Haut und Hautanhangsorgane
  • -Hautabschürfung 1,3 0,0
  • -Akne 1,1 1,3
  • -Pruritus 1,3 0,5
  • -Rash 1,5 1,6 1,7 0,7
  • +Husten 1,8 1,3
  • +Pharyngitis 2,8 1,6 1,8 1,3
  • +Rhinitis 4,1 3,7
  • +Dyspnöe 1,1 0,6
  • +Gastrointestinales
  • +System
  • +Verstopfung 1,5 0,8 2,3 1,7
  • +Dentale Auffälligkei 1,5 0,3
  • +ten
  • +Diarrhöe 1,3 2,1 5,6 4,5
  • +Dyspepsie 2,2 0,5 1,9 1,9
  • +Gesteigerter Appetit 1,1 0,8
  • +Mund-/Halstrockenhei 1,7 0,5 3,3 0,9
  • +t
  • +Übelkeit und/oder 6,1 7,1
  • +Erbrechen (kombinier
  • +t)
  • +Übelkeit 5,5 5,4
  • +Erbrechen 1,9 2,4
  • +Blähungen 1,7 1,1
  • +Haut und Hautanhangs
  • +organe
  • +Hautabschürfung 1,3 0,0
  • +Akne 1,1 1,3
  • +Pruritus 1,3 0,5
  • +Rash 1,5 1,6 1,7 0,7
  • -Fraktur 1,1 0,8
  • -Myalgie 2,0 1,9
  • +Fraktur 1,1 0,8
  • +Myalgie 2,0 1,9
  • -Impotenz 1,5 1,1
  • +Impotenz 1,5 1,1
  • -Bauchschmerzen 1,8 2,4 2,8 3,2
  • -Rückenschmerzen 1,8 0,5 2,3 1,5
  • -Müdigkeit 11,0 5,0
  • -Fieber 1,3 1,3
  • -Kopfschmerzen 8,1 9,0 5,5 6,1
  • -Virale Infektion 1,3 2,1
  • -Verletzung durch Unfall 3,9 3,2
  • -Asthenie 5,0 4,7
  • -Erkältungssymptome 2,6 2,6
  • -Infektion 4,6 7,4
  • -Schmerzen 3,7 6,7
  • +Bauchschmerzen 1,8 2,4 2,8 3,2
  • +Rückenschmerzen 1,8 0,5 2,3 1,5
  • +Müdigkeit 11,0 5,0
  • +Fieber 1,3 1,3
  • +Kopfschmerzen 8,1 9,0 5,5 6,1
  • +Virale Infektion 1,3 2,1
  • +Verletzung durch 3,9 3,2
  • +Unfall
  • +Asthenie 5,0 4,7
  • +Erkältungssymptome 2,6 2,6
  • +Infektion 4,6 7,4
  • +Schmerzen 3,7 6,7
  • + 
  • +
  • -Plötzliche, unerwartete Todesfälle wurden berichtet, ein kausaler Zusammenhang mit der Gabapentin-Behandlung wurde aber nicht gezeigt. Zusätzliche unerwünschte Ereignisse aus der Post-Marketing-Überwachung schliessen Harninkontinenz, Pankreatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Stürze, Bewusstseinsverlust, Störungen der Sexualfunktion (einschliesslich Veränderungen der Libido, Ejakulationsstörungen und Anorgasmie), insbesondere bei Diabetespatienten Hyperglykämie und Hypoglykämie (möglicher Kausalzusammenhang) und erhöhte Leberfunktionswerte (unter anderem Transaminasenanstieg), schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit. Zudem ergaben sich Hinweise auf Missbrauch und Abhängigkeit.
  • +Plötzliche, unerwartete Todesfälle wurden berichtet, ein kausaler Zusammenhang mit der Gabapentin-Behandlung wurde aber nicht gezeigt. Zusätzliche unerwünschte Ereignisse aus der Post-Marketing-Überwachung schliessen Harninkontinenz, Pankreatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Stürze, Bewusstseinsverlust, Störungen der Sexualfunktion (einschliesslich Veränderungen der Libido, Ejakulationsstörungen und Anorgasmie), insbesondere bei Diabetespatienten Hyperglykämie und Hypoglykämie (möglicher Kausalzusammenhang) und erhöhte Leberfunktionswerte (unter anderem Transaminasenanstieg), schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit. Zudem ergaben sich Hinweise auf Missbrauch und Abhängigkeit.
  • -Nach Absetzen der Kurz- und Langzeitbehandlung mit Gabapentin wurden bei einigen Patienten Entzugserscheinungen, v.a. nach kurzfristigem Absetzen, beobachtet (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Zu den am häufigsten berichteten Symptomen gehören u.a. Angstzustände, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Tremor, Depression, Kopfschmerzen, Schmerzen, Schwitzen, abnorme Gefühle, Schwindel, Tachykardien, Hypertension, epileptische Anfälle einschl. Status epilepticus und Unwohlsein (Malaise).
  • +Nach Absetzen der Kurz- und Langzeitbehandlung mit Gabapentin wurden bei einigen Patienten Entzugserscheinungen, v.a. nach kurzfristigem Absetzen, beobachtet (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Zu den am häufigsten berichteten Symptomen gehören u.a. Angstzustände, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Tremor, Depression, Kopfschmerzen, Schmerzen, Schwitzen, abnorme Gefühle, Schwindel, Tachykardien, Hypertension, epileptische Anfälle einschl. Status epilepticus und Unwohlsein (Malaise).
  • -Im Tiermodell passiert Gabapentin leicht die Blut-Hirn-Schranke und verhindert in einer Reihe von Epilepsie-Tiermodellen Anfälle. Gabapentin besitzt weder eine Affinität für GABAA oder GABAB Rezeptoren, noch verändert es den Metabolismus von GABA. Es bindet an keine anderen Neurotransmitter-Rezeptoren des Hirns und interagiert nicht mit Natriumkanälen. Gabapentin bindet mit hoher Affinität an die α2δ (Alpha-2-Delta) Untereinheiten spannungsabhängiger Kalziumkanäle. Die Bindung an die α2δ Untereinheiten scheint mit der Antianfall-Wirkung von Gabapentin bei Tieren in Verbindung zu stehen. Ein Breitspektrum-Screening zeigte für Gabapentin keine anderen Zielstrukturen als α2δ.
  • +Im Tiermodell passiert Gabapentin leicht die Blut-Hirn-Schranke und verhindert in einer Reihe von Epilepsie-Tiermodellen Anfälle. Gabapentin besitzt weder eine Affinität für GABAA oder GABAB Rezeptoren, noch verändert es den Metabolismus von GABA. Es bindet an keine anderen Neurotransmitter-Rezeptoren des Hirns und interagiert nicht mit Natriumkanälen. Gabapentin bindet mit hoher Affinität an die α2δ (Alpha-2-Delta) Untereinheiten spannungsabhängiger Kalziumkanäle. Die Bindung an die α2δ Untereinheiten scheint mit der Antianfall-Wirkung von Gabapentin bei Tieren in Verbindung zu stehen. Ein Breitspektrum-Screening zeigte für Gabapentin keine anderen Zielstrukturen als α2δ.
  • -Die Pharmakokinetik von Gabapentin wird bei wiederholter Verabreichung nicht verändert, und Gabapentin-Plasmakonzentrationen im Steady State lassen sich aus den pharmakokinetischen Daten nach Einmalgabe ableiten. Obwohl die Gabapentin Plasmakonzentrationen bei den klinischen Studien in der Regel zwischen 2 µg/ml und 20 µg/ml lagen, besteht keine unmittelbare Korrelation zwischen Plasmakonzentration und Verträglichkeit bzw. Wirksamkeit.
  • +Die Pharmakokinetik von Gabapentin wird bei wiederholter Verabreichung nicht verändert, und Gabapentin-Plasmakonzentrationen im Steady State lassen sich aus den pharmakokinetischen Daten nach Einmalgabe ableiten. Obwohl die Gabapentin Plasmakonzentrationen bei den klinischen Studien in der Regel zwischen 2 µg/ml und 20 µg/ml lagen, besteht keine unmittelbare Korrelation zwischen Plasmakonzentration und Verträglichkeit bzw. Wirksamkeit.
  • -Pharmakokinetische Parameter 300 mg (N= 7) 400 mg (N= 11)
  • -Cmax (µg/ml) 4.02 (24) 5.50 (21)
  • -tmax (h) 2.7 (18) 2.1 (47)
  • -t½(h) 5.2 (12) 6.1 (NB)
  • -AUC 0 - 8 (µg x h/ml) 24.8 (24) 33.3 (20)
  • -Ae (%) NB 63.6 (14)
  • +Pharmakokinetische Parameter 300 mg(N= 7) 400 mg(N= 11)
  • +Cmax (µg/ml) 4.02 (24) 5.50 (21)
  • +tmax (h) 2.7 (18) 2.1 (47)
  • +t½(h) 5.2 (12) 6.1 (NB)
  • +AUC 0 - 8 (µg x h/ml) 24.8 (24) 33.3 (20)
  • +Ae (%) NB 63.6 (14)
  • + 
  • +
  • -Gabapentin kann durch Hämodialyse aus dem Plasma entfernt werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Patienten, die sich einer Hämodialyse unterziehen, wird eine Anpassung der Dosierung empfohlen (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • +Gabapentin kann durch Hämodialyse aus dem Plasma entfernt werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Patienten, die sich einer Hämodialyse unterziehen, wird eine Anpassung der Dosierung empfohlen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -In einer Studie zur Fertilität wurden bei Verabreichung von bis zu 2000 mg/kg/Tag Gabapentin an Ratten (entsprechend dem 27-Fachen der maximal empfohlenen Tagesdosis beim Menschen) keine unerwünschten Wirkungen auf die Fertilität oder die Reproduktionsfähigkeit beobachtet.
  • -In Studien zur Entwicklungstoxizität induzierte Gabapentin eine verzögerte Knochenbildung des Schädels, der Wirbel sowie der vorderen und hinteren Extremitäten von Nagern, was auf ein verzögertes fötales Wachstum hindeutet. Zu diesen Effekten kam es unter oraler Gabe von 1000 bzw. 3000 mg/kg/Tag an trächtige Mäuse während der Organogenese und von 2000 mg/kg/Tag an Ratten vor oder während der Paarung und während der gesamten Trächtigkeit, ohne dass Maternotoxizität aufgetreten wäre. Diese Dosen entsprechen mindestens dem 14-Fachen der Tagesdosis von 72 mg/kg/Tag beim Menschen.
  • -Bei Mäusen wurden bei Gabe von 500 mg/kg/Tag (ca. 7-fache Tagesdosis beim Menschen) keine entwicklungstoxischen oder teratogenen Wirkungen beobachtet.
  • -Zu einer erhöhten Inzidenz von Hydrouretern und/oder Hydronephrosen kam es bei Ratten in einer Fertilitäts- und allgemeinen Reproduktionsstudie bei Gabe von 2000 mg/kg/Tag, in einer Teratogenitätsstudie bei Gabe von 1500 mg/kg/Tag sowie in einer Peri- und Postnatalstudie bei Gabe von 500, 1000 und 2000 mg/kg/Tag (entsprechend mindestens der 7-fachen Tagesdosis beim Menschen). Die Relevanz dieser Ergebnisse ist nicht bekannt, doch wurden sie mit Entwicklungsverzögerungen in Zusammenhang gebracht.
  • -In einer Teratogenitätsstudie an Kaninchen wurde bei Gabe von Tagesdosen von 1500 mg/kg (ca. 20-fache Tagesdosis beim Menschen) eine erhöhte Inzidenz von Aborten aber keine erhöhte Inzidenz von Skelettvariationen oder Teratogenität beobachtet.
  • -In einer Studie zur peri-/postnatalen Toxizität an der Ratte wurden ab 1000 mg/kg/Tag (entsprechend der 14-fachen therapeutischen Maximaldosis) bei männlichen Nachkommen eine reduzierte Gewichtsentwicklung festgestellt.
  • +In einer Studie zur Fertilität wurden bei Verabreichung von bis zu 2000 mg/kg/Tag Gabapentin an Ratten (entsprechend dem 27-Fachen der maximal empfohlenen Tagesdosis beim Menschen) keine unerwünschten Wirkungen auf die Fertilität oder die Reproduktionsfähigkeit beobachtet.
  • +In Studien zur Entwicklungstoxizität induzierte Gabapentin eine verzögerte Knochenbildung des Schädels, der Wirbel sowie der vorderen und hinteren Extremitäten von Nagern, was auf ein verzögertes fötales Wachstum hindeutet. Zu diesen Effekten kam es unter oraler Gabe von 1000 bzw. 3000 mg/kg/Tag an trächtige Mäuse während der Organogenese und von 2000 mg/kg/Tag an Ratten vor oder während der Paarung und während der gesamten Trächtigkeit, ohne dass Maternotoxizität aufgetreten wäre. Diese Dosen entsprechen mindestens dem 14-Fachen der Tagesdosis von 72 mg/kg/Tag beim Menschen.
  • +Bei Mäusen wurden bei Gabe von 500 mg/kg/Tag (ca. 7-fache Tagesdosis beim Menschen) keine entwicklungstoxischen oder teratogenen Wirkungen beobachtet.
  • +Zu einer erhöhten Inzidenz von Hydrouretern und/oder Hydronephrosen kam es bei Ratten in einer Fertilitäts- und allgemeinen Reproduktionsstudie bei Gabe von 2000 mg/kg/Tag, in einer Teratogenitätsstudie bei Gabe von 1500 mg/kg/Tag sowie in einer Peri- und Postnatalstudie bei Gabe von 500, 1000 und 2000 mg/kg/Tag (entsprechend mindestens der 7-fachen Tagesdosis beim Menschen). Die Relevanz dieser Ergebnisse ist nicht bekannt, doch wurden sie mit Entwicklungsverzögerungen in Zusammenhang gebracht.
  • +In einer Teratogenitätsstudie an Kaninchen wurde bei Gabe von Tagesdosen von 1500 mg/kg (ca. 20-fache Tagesdosis beim Menschen) eine erhöhte Inzidenz von Aborten aber keine erhöhte Inzidenz von Skelettvariationen oder Teratogenität beobachtet.
  • +In einer Studie zur peri-/postnatalen Toxizität an der Ratte wurden ab 1000 mg/kg/Tag (entsprechend der 14-fachen therapeutischen Maximaldosis) bei männlichen Nachkommen eine reduzierte Gewichtsentwicklung festgestellt.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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