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-Filmtabletten: Farbstoff: Eisenoxid E 172, Excip. pro compr. obduct.
-Sirup: Ethanol 42,4% v/v, Propylenglykol 15,3% (w/v), Saccharin, Aroma: Vanillin, Excip. ad solut.
- +Filmtabletten: Excip. pro compr. obduct.
- +Sirup: Ethanol 42,4% v/v, Saccharin, Aroma: Vanillin, Excip. ad solut.
-7 bis 10 kg 1,25 ml Filmtabletten nicht empfohlen.Sirup verwenden.
->10 bis <15 kg 1,75 ml Filmtabletten nicht empfohlen.Sirup verwenden.
- +7 bis 10 kg 1,25 ml Filmtabletten nicht empfohlen. Sirup verwenden.
- +>10 bis <15 kg 1,75 ml Filmtabletten nicht empfohlen. Sirup verwenden.
-7 bis 10 kg 1,5 ml Filmtabletten nicht empfohlen.Sirup verwenden.
->10 bis <15 kg 2 ml Filmtabletten nicht empfohlen.Sirup verwenden.
- +7 bis 10 kg 1,5 ml Filmtabletten nicht empfohlen. Sirup verwenden.
- +>10 bis <15 kg 2 ml Filmtabletten nicht empfohlen. Sirup verwenden.
->45 kg 533 mg BID bei Sirup500 mg BID bei Tabletten 6,5 ml 5 (alternativ 2 Filmtabletten 200/50 mg und 1 Filmtablette 100/25 mg)
- +>45 kg 533 mg BID bei Sirup 500 mg BID bei Tabletten 6,5 ml 5 (alternativ 2 Filmtabletten 200/50 mg und 1 Filmtablette 100/25 mg)
- +Delamanid: Die gleichzeitige Gabe von Delamanid mit einem starken CYP3A-Inhibitor (Lopinavir/Ritonavir) kann die Exposition des Delamanid-Metaboliten etwas erhöhen, der mit einer QTc-Verlängerung in Zusammenhang gebracht wurde. Wenn die gleichzeitige Anwendung von Delamanid mit Lopinavir/Ritonavir für erforderlich erachtet wird, ist es empfehlenswert, während des gesamten Behandlungszeitraums mit Delamanid regelmässige EKG-Kontrollen durchzuführen (s. auch «Interaktionen»).
- +Delamanid: In einer klinischen Wechselwirkungsstudie an gesunden Probanden wurde Delamanid (100 mg zweimal täglich) und Lopinavir/Ritonavir (400/100 mg zweimal täglich) für 14 Tage angewendet. Die Exposition von Delamanid und des Delamanid-Metaboliten, DM-6705, war leicht erhöht. Aufgrund des Risikos einer QTc-Verlängerung in Verbindung mit DM-6705 ist es empfehlenswert, während des gesamten Behandlungszeitraums mit Delamanid regelmässige EKG-Kontrollen durchzuführen, wenn die gleichzeitige Anwendung von Delamanid mit Liponavir/Ritonavir für erforderlich erachtet wird (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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-Gastrointestinale Störungen: Unwohlsein, Ulkus, Anorexie, Cholezystitis, Dysphagie, Enterokolitis, Aufstossen, Ösophagitis, hämorrhagische Enterokolitis, gesteigerter Appetit, Sialadenitis, und Periodontitis.
- +Gastrointestinale Störungen: Unwohlsein, Ulkus, Anorexie, Cholezystitis, Dysphagie, Enterokolitis, Aufstossen, Ösophagitis, hämorrhagische Enterokolitis, gesteigerter Appetit, Sialadenitis und Periodontitis.
- +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
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-Oktober 2015.
- +März 2016.
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