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Home - Fachinformation zu Entonox - Änderungen - 28.01.2026
98 Änderungen an Fachinfo Entonox
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Gas zur medizinischen Anwendung, druckverdichtet
  • +Distickstoffmonoxid 50% mol/mol, Sauerstoff 50% mol/mol (unter 170 bar Druck bei 15°C)
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  • +Eine 2 L Flasche bei 170 bar gefüllt enthält 0,56 m3 Gas (560 l) bei 1 bar und 15°C.
  • +Eine 5 L Flasche bei 170 bar gefüllt enthält 1,4 m3 Gas (1400 l) bei 1 bar und 15°C.
  • +Eine 10 L Flasche bei 170 bar gefüllt enthält 2,8 m3 Gas (2800 l) bei 1 bar und 15°C.
  • +Eine 20 L Flasche bei 170 bar gefüllt enthält 5,6 m3 Gas (5600 l) bei 1 bar und 15°C.
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  • -Analgesie und Anxiolyse bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab dem Alter von 1 Monat bei mässig schmerzhaften Eingriffen und bei schmerzhaften unter Lokalanästhesie durchgeführten Operationen wie:
  • -• Notfalltherapie: in der Traumatologie, bei Verbrennungen, schmerzhafter Bergung und/oder eines schmerzhaften Transportes von Patienten.
  • +Analgesie und Anxiolyse bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab dem Alter von 1 Monatbei mässig schmerzhaften Eingriffen und bei schmerzhaften unterLokalanästhesie durchgeführten Operationen wie:
  • +• Notfalltherapie: in der Traumatologie, bei Verbrennungen, schmerzhafter Bergung und/odereines schmerzhaften Transportes von Patienten.
  • -• Geburtshilfe: wenn die Wirkung einer Periduralanästhesie abgewartet werden muss, wenn diese verweigert wird oder nicht durchgeführt werden kann.
  • +• Geburtshilfe: wenn die Wirkung einer Periduralanästhesie abgewartet werden muss, wenndiese verweigert wird oder nicht durchgeführt werden kann.
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  • -ENTONOX® darf jedoch nicht über längere Zeiträume hinweg eingesetzt werden. Es sollte nicht länger als 60 Minuten pro Tag verabreicht werden. Die wiederholte Verabreichung innerhalb von 14 Tagen ist sorgfältig abzuwägen, um das Risiko möglicher Nebenwirkungen zu minimieren (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +ENTONOX® darf jedoch nicht über längere Zeiträume hinweg eingesetzt werden. Es sollte nicht länger als 60 Minuten pro Tag verabreicht werden. Die wiederholte Verabreichung innerhalb von 14 Tagen ist sorgfältig abzuwägen, um das Risiko möglicher Nebenwirkungen zu minimieren (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von ENTONOX® bei Kindern im Alter unter 1 Monat ist nicht erwiesen.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von ENTONOX®bei Kindern im Alter unter 1 Monatist nicht erwiesen.
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  • -ENTONOX® ist zur Inhalation bestimmt und wird bei spontan atmenden Patienten mit Hilfe einer Maske verabreicht, die an die Morphologie des Patienten angepasst ist, und entweder mit einem automatisch gesteuerten Dosierventil oder einem Rückschlagventil ausgestattet ist.
  • +ENTONOX®ist zur Inhalation bestimmt und wird bei spontan atmenden Patienten mit Hilfe einer Maske verabreicht, die an die Morphologie des Patienten angepasst ist, und entweder mit einem automatisch gesteuerten Dosierventil oder einem Rückschlagventil ausgestattet ist.
  • -Während der Verabreichung ist die Überwachung vor allem auf den Patienten ausgerichtet. Der Patient soll entspannt sein, normal atmen und auf einfache Anweisungen antworten.
  • -Bei Auftreten einer schweren Sedierung mit Verlust des verbalen Kontaktes wird die Maske bis zur Wiederaufnahme des Kontaktes abgenommen.
  • -ENTONOX® kann bis zu 6 Stunden verabreicht werden, ohne dass bei Patienten ohne Risikofaktoren ein hämatologisches Monitoring notwendig wird (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +Während der Verabreichung ist die Überwachung vor allem auf den Patienten ausgerichtet. DerPatient soll entspannt sein, normal atmen und auf einfache Anweisungen antworten.
  • +Bei Auftreten einer schweren Sedierung mit Verlust des verbalen Kontaktes wird die Maske biszur Wiederaufnahme des Kontaktes abgenommen.
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  • +ENTONOX®kann bis zu 6 Stunden verabreicht werden, ohne dass bei Patienten ohne Risikofaktoren ein hämatologisches Monitoring notwendig wird (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -Bei der Inhalation von ENTONOX® können sich Luftblasen (Emboli)/luftgefüllte Hohlräume aufgrund der erhöhten Diffusionsneigung des Distickstoffmonoxids ausdehnen. Daher ist ENTONOX® in folgenden Fällen kontraindiziert:
  • -• bei Patienten mit folgenden Erkrankungen/Symptomen: Pneumothorax, Pneumoperikard, schwerem Emphysem, Gasembolie oder bei einem Schädel-Hirn Trauma.,
  • +Bei der Inhalation von ENTONOX®können sich Luftblasen (Emboli)/luftgefüllte Hohlräume aufgrund der erhöhten Diffusionsneigung des Distickstoffmonoxids ausdehnen.Daher istENTONOX® in folgenden Fällen kontraindiziert:
  • +• bei Patienten mit folgenden Erkrankungen/Symptomen: Pneumothorax, Pneumoperikard,schwerem Emphysem, Gasembolie oder bei einem Schädel-Hirn Trauma.,
  • -• bei Patienten, die eine intraokuläre Gasinjektion (z. B. SF6, C3F8) erhalten haben. ENTONOX® darf erst angewendet werden, wenn das betreffende Gas vollständig resorbiert worden ist, da die Gefahr einer weiteren Ausdehnung der Gasblase besteht, die zur Erblindung führen kann.
  • +• bei Patienten, die eine intraokuläre Gasinjektion (z. B. SF6, C3F8) erhalten haben. ENTONOX®darf erst angewendet werden, wenn das betreffende Gas vollständig resorbiert worden ist, da die Gefahr einer weiteren Ausdehnung der Gasblase besteht, die zur Erblindung führen kann.
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  • --Distickstoffmonoxid kann in luftgefüllte Hohlräume diffundieren. Das in ENTONOX® enthaltene Distickstoffmonoxid kann somit zur Erhöhung des Mittelohrdrucks führen, mit entsprechenden Schmerzen durch das gespannte Trommelfell.
  • +-Distickstoffmonoxid kann in luftgefüllte Hohlräume diffundieren.Das in ENTONOX® enthaltene Distickstoffmonoxid kann somit zur Erhöhung des Mittelohrdrucks führen, mit entsprechenden Schmerzen durch das gespannte Trommelfell.
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  • -Bei Patienten, die andere zentralwirksame Arzneimittel einnehmen, z.B. Morphinderivate und/oder Benzodiazepine, kann die gleichzeitige Verabreichung von ENTONOX® zu verstärkter Sedierung führen und folglich Auswirkungen auf Atmung, Kreislauf und Schutzreflexe haben. Wenn ENTONOX® bei diesen Patienten angewendet werden soll, darf dies nur unter Aufsicht von entsprechend geschultem Personal erfolgen (siehe Rubriken «Dosierung/Anwendung» und «Interaktionen»).
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  • +Bei Patienten, die anderezentralwirksame Arzneimittel einnehmen, z.B. Morphinderivate und/oder Benzodiazepine, kann die gleichzeitige Verabreichung von ENTONOX® zu verstärkter Sedierung führen und folglich Auswirkungen auf Atmung, Kreislauf und Schutzreflexe haben. Wenn ENTONOX® bei diesen Patienten angewendet werden soll, darf dies nur unter Aufsicht von entsprechend geschultem Personal erfolgen (siehe Rubriken "Dosierung/Anwendung" und "Interaktionen" ).
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  • -Die Räume, in denen ENTONOX® häufig eingesetzt wird, müssen daher ein ordnungsgemässes System für Lufterneuerung und Belüftung oder ein Absaugsystem besitzen, das die Distickstoffmonoxidkonzentration in der Umgebungsluft unterhalb der jeweiligen nationalen Richtlinien hält (zeitbezogene Durchschnittskonzentration, «Time Weighted Average», TWA).
  • +Die Räume, in denen ENTONOX® häufig eingesetzt wird, müssen daher ein ordnungsgemässes System für Lufterneuerung und Belüftung oder ein Absaugsystem besitzen, das die Distickstoffmonoxidkonzentration in der Umgebungsluft unterhalb der jeweiligen nationalen Richtlinien hält (zeitbezogene Durchschnittskonzentration, "Time Weighted Average" , TWA).
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  • -Bei der Anwendung von Distickstoffmonoxid bei Risikopatienten ist daher Vorsicht geboten. Dies sind Patienten mit verminderter Zufuhr oder Aufnahme von Vitamin B12 und/oder Folsäure oder einer genetischen Störung des Enzymsystems, das an dem Metabolismus dieser Vitamine beteiligt ist, sowie immunsupprimierte Patienten. Wenn erforderlich sollte die Substitution von Vitamin B12/Folsäure in Betracht gezogen werden.
  • +Bei der Anwendung von Distickstoffmonoxid bei Risikopatienten ist daher Vorsicht geboten. Dies sind Patienten mit verminderter Zufuhr oder Aufnahme von Vitamin B12 und/oder Folsäure oder einer genetischen Störung des Enzymsystems, das an dem Metabolismus dieser Vitamine beteiligt ist, sowie immunsupprimierte Patienten. Wenn erforderlich sollte die Substitution von Vitamin B12/Folsäure in Betracht gezogen werden.
  • -Andere analgetische Therapien sollten bei Patienten mit Anzeichen eines Vitamin B12 / Folat-Mangels in Betracht gezogen werden (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»).
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  • +Andere analgetische Therapien sollten bei Patienten mit Anzeichen eines Vitamin B12 / Folat-Mangels in Betracht gezogen werden (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
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  • -In tierexperimentellen Studien führte die kombinierte Anwendung von Distickstoffmonoxid mit Ketamin, Isofluran oder Sevofluran zu einer verstärkten Neurotoxizität im Vergleich zur Anwendung nur einer dieser Substanzen. Ausserdem zeigen präklinische Studien, dass die Anwendung von Anästhetika oder Sedativa, welche NMDA-Rezeptoren blockieren oder die GABA-erge Übertragung potenzieren, während der Zeit des schnellen Hirnwachstums oder der Synaptogenese zu einem Zellverlust im sich entwickelnden Gehirn führt, was mit anhaltenden kognitiven Defiziten verbunden sein kann. Die klinische Bedeutung dieser tierexperimentellen Befunde ist nicht bekannt (siehe auch Rubriken «Interaktionen», «Schwangerschaft, Stillzeit» und «Präklinische Daten»).
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  • +In tierexperimentellen Studien führte die kombinierte Anwendung von Distickstoffmonoxid mit Ketamin, Isofluran oder Sevofluran zu einer verstärkten Neurotoxizität im Vergleich zur Anwendung nur einer dieser Substanzen. Ausserdem zeigen präklinische Studien, dass die Anwendung von Anästhetika oder Sedativa, welche NMDA-Rezeptoren blockieren oder die GABA-erge Übertragung potenzieren, während der Zeit des schnellen Hirnwachstums oder der Synaptogenese zu einem Zellverlust im sich entwickelnden Gehirn führt, was mit anhaltenden kognitiven Defiziten verbunden sein kann. Die klinische Bedeutung dieser tierexperimentellen Befunde ist nicht bekannt (siehe auch Rubriken "Interaktionen" , "Schwangerschaft, Stillzeit" und "Präklinische Daten" ).
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  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Distickstoffmonoxid bei Kindern im Alter unter 1 Monat ist nicht gezeigt. Die Anwendung bei Neugeborenen (früh- oder zeitgerecht geboren) wird daher nicht empfohlen (siehe auch den Warnhinweis zur Neurotoxizität). In seltenen Fällen kann Distickstoffmonoxid Atemdepression bei Neugeborenen verursachen (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). Wenn ENTONOX® bei Entbindungen eingesetzt wird, muss das Neugeborene auf jede mögliche Atemdepression hin überwacht werden.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Distickstoffmonoxid bei Kindern im Alter unter 1 Monat ist nicht gezeigt. Die Anwendung bei Neugeborenen (früh- oder zeitgerecht geboren) wird daher nicht empfohlen (siehe auch den Warnhinweis zur Neurotoxizität).In seltenen Fällen kann Distickstoffmonoxid Atemdepression bei Neugeborenen verursachen (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Wenn ENTONOX® bei Entbindungen eingesetzt wird, muss das Neugeborene auf jede mögliche Atemdepression hin überwacht werden.
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  • -Kombination mit anderen Arzneimitteln
  • -Wird Distickstoffmonoxid (ENTONOX®) zusammen mit Arzneimitteln verabreicht, die auf das zentrale Nervensystem wirken (z. B. Opiate, Benzodiazepine und andere Psychotropika), kann es zu additiven Wirkungen kommen. Wenn gleichzeitig zentral wirksame Stoffe angewendet werden, sollte das Risiko einer ausgeprägten Sedierung und Unterdrückung der Schutzreflexe berücksichtigt werden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
  • -Distickstoffmonoxid verstärkt die Wirkung von Methotrexat auf den Vitamin B12 und/oder den Folatstoffwechsel und führt zu erhöhter Toxizität wie schwerer, unvorhersehbarer Myelosuppression und Stomatitis (siehe Rubriken «Kontraindikationen» und «Unerwünschte Wirkungen»). Obwohl dieser Effekt durch die Gabe von Calciumfolinat verringert werden kann, sollte die gleichzeitige Anwendung von Distickstoffmonoxid und Methotrexat vermieden werden.
  • +Kombinationmit anderen Arzneimitteln
  • +Wird Distickstoffmonoxid (ENTONOX®) zusammen mit Arzneimitteln verabreicht, die auf das zentrale Nervensystem wirken (z. B. Opiate, Benzodiazepine und andere Psychotropika), kann es zu additiven Wirkungen kommen. Wenn gleichzeitig zentral wirksame Stoffe angewendet werden, sollte das Risiko einer ausgeprägten Sedierung und Unterdrückung der Schutzreflexe berücksichtigt werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • +Distickstoffmonoxid verstärkt die Wirkung von Methotrexat auf den Vitamin B12 und/oder denFolatstoffwechselund führt zu erhöhter Toxizität wie schwerer, unvorhersehbarer Myelosuppression und Stomatitis(siehe Rubriken "Kontraindikationen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).Obwohl dieser Effekt durch die Gabe von Calciumfolinat verringert werden kann, sollte die gleichzeitige Anwendung von Distickstoffmonoxid und Methotrexat vermieden werden.
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  • -In tierexperimentellen Studien führte die kombinierte Anwendung von Distickstoffmonoxid mit Ketamin, Isofluran bzw. Sevofluran zu einer verstärkten Neurotoxizität im Vergleich zur Anwendung nur einer dieser Substanzen (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische Daten»). Die Relevanz dieser tierexperimentell gewonnenen Daten für die medizinische Anwendung beim Menschen ist nicht bekannt.
  • +In tierexperimentellen Studien führte die kombinierte Anwendung von Distickstoffmonoxid mit Ketamin, Isofluran bzw. Sevofluran zu einer verstärkten Neurotoxizität im Vergleich zur Anwendung nur einer dieser Substanzen (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Präklinische Daten" ). Die Relevanz dieser tierexperimentell gewonnenen Daten für die medizinische Anwendung beim Menschen ist nicht bekannt.
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  • -Der Distickstoffmonoxid-Anteil von ENTONOX® interagiert mit Vitamin B12 (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +Der Distickstoffmonoxid-Anteil von ENTONOX®interagiert mit Vitamin B12(siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -ENTONOX® kann den Folatstoffwechsel beeinträchtigen. Bei Tierversuchen wurden teratogene Wirkungen nachgewiesen.
  • +ENTONOX® kann den Folatstoffwechselbeeinträchtigen. Bei Tierversuchen wurdenteratogene Wirkungen nachgewiesen.
  • -Publizierte tierexperimentelle Studien mit Anästhetika/sedierenden Medikamenten berichteten allerdings von unerwünschten Wirkungen auf die Gehirnentwicklung im frühen Stadium (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische Daten»).
  • +Publizierte tierexperimentelle Studien mit Anästhetika/sedierenden Medikamenten berichteten allerdings von unerwünschten Wirkungen auf die Gehirnentwicklung im frühen Stadium (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Präklinische Daten" ).
  • -Bei schwangeren Frauen, die im Rahmen ihrer Berufsausübung aufgrund mangelnder Vorrichtungen zur Rückführung der verbrauchten Gase bzw. geeigneter Lüftungssysteme regelmässig Distickstoffmonoxid einatmen, wurde eine erhöhte Rate von Fehlgeburten und Fötusfehlbildungen festgestellt. Diese Befunde sind jedoch angesichts der eingesetzten Untersuchungsmethoden und Expositionsbedingungen umstritten. Darüber hinaus wurden bei nachfolgenden Studien, bei denen eine Vorrichtung zur Rückführung der verbrauchten Gase bzw. wenn ein geeignetes Lüftungssystem vorhanden war (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» bezüglich der Notwendigkeit einer Vorrichtung zur Rückführung der verbrauchten Gase bzw. eines geeigneten Lüftungssystems), keine Risiken festgestellt.
  • +Bei schwangeren Frauen, die im Rahmen ihrer Berufsausübung aufgrund mangelnder Vorrichtungen zur Rückführung der verbrauchten Gase bzw. geeigneter Lüftungssysteme regelmässig Distickstoffmonoxid einatmen, wurde eine erhöhte Rate von Fehlgeburten und Fötusfehlbildungen festgestellt. Diese Befunde sind jedoch angesichts der eingesetzten Untersuchungsmethoden und Expositionsbedingungen umstritten. Darüber hinaus wurden bei nachfolgenden Studien, bei denen eine Vorrichtung zur Rückführung der verbrauchten Gase bzw.wenn ein geeignetes Lüftungssystem vorhanden war (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" bezüglich der Notwendigkeit einer Vorrichtung zur Rückführung der verbrauchten Gase bzw. eines geeigneten Lüftungssystems), keine Risiken festgestellt.
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  • -Tierexperimentelle Studien haben unerwünschte Wirkungen auf die Reproduktionsorgane und die männliche und weibliche Fertilität gezeigt (siehe Rubrik „Präklinische Daten“). Ein potenzielles Risiko in Verbindung mit einer chronischen Exposition am Arbeitsplatz kann nicht ausgeschlossen werden
  • +Tierexperimentelle Studien haben unerwünschte Wirkungen auf die Reproduktionsorgane und die männliche und weibliche Fertilität gezeigt (siehe Rubrik „Präklinische Daten“).Ein potenzielles Risiko in Verbindung mit einer chronischen Exposition am Arbeitsplatz kann nicht ausgeschlossen werden
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  • -Die Nebenwirkungen werden nach Häufigkeit und Systemorganklasse klassifiziert. Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert:
  • -«Sehr häufig» (≥ 1/10), «häufig» (≥ 1/100, < 1/10), «gelegentlich» (≥ 1/1000, < 1/100), „selten“ (≥1/10’000, <1/1’000), „sehr selten“ (<1/10’000), „nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Die Nebenwirkungen werden nach Häufigkeit und Systemorganklasse klassifiziert.Die Häufigkeiten werden wie folgt definiert:
  • +"Sehr häufig" (≥ 1/10), "häufig" (≥ 1/100, < 1/10), "gelegentlich" (≥ 1/1000, < 1/100), „selten“ (≥1/10’000, <1/1’000), „sehr selten“ (<1/10’000), „nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Häufigkeit nicht bekannt: megaloblastäre Anämie, Panzytopenie (in Fällen von Prädispositionen festgestellt: Cobalaminmangel), Leukopenie, Agranulozytose (in Fällen von längeren Expositionen und hohen Dosierungen bei Tetanus-Behandlungen in den 50er Jahren festgestellt).
  • +Häufigkeit nicht bekannt:megaloblastäre Anämie, Panzytopenie (in Fällen von Prädispositionen festgestellt: Cobalaminmangel), Leukopenie, Agranulozytose (in Fällen von längeren Expositionen und hohen Dosierungen bei Tetanus-Behandlungen in den 50er Jahren festgestellt).
  • -Selten: Euphorie, Unruhe, Angst, Träume, Halluzinationen.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Desorientierung, Abhängigkeit, Substanzmissbrauch, Depressionen, organische Psychosen.
  • +Selten:Euphorie, Unruhe, Angst, Träume, Halluzinationen.
  • +Häufigkeit nicht bekannt:Desorientierung, Abhängigkeit, Substanzmissbrauch, Depressionen, organische Psychosen.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Generalisierte Krampfanfälle, Myeloneuropathie, Neuropathie, Kopfschmerzen, erhöhter intrakranieller Druck, subakute kombinierte Rückenmarksdegeneration.
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Generalisierte Krampfanfälle,Myeloneuropathie, Neuropathie, Kopfschmerzen, erhöhter intrakranieller Druck,subakute kombinierte Rückenmarksdegeneration.
  • -Häufigkeit nicht bekannt: schwere Augenverletzungen (durch die Ausbreitung eines intraokularen Gases, siehe Rubriken „Kontraindikationen“).
  • +Häufigkeit nicht bekannt:schwere Augenverletzungen (durch die Ausbreitung eines intraokularen Gases, siehe Rubriken„Kontraindikationen“).
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Otalgie, Mittelohrerkrankung, Trommelfellriss (bei Undurchlässigkeit der eustachischen Röhre, siehe Rubrik „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • +Häufigkeit nicht bekannt:Otalgie, Mittelohrerkrankung, Trommelfellriss (bei Undurchlässigkeit der eustachischen Röhre, siehe Rubrik „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Atemdepression (bei Neugeborenen, wenn Distickstoffmonoxid bei der Entbindung eingesetzt wurde, siehe Rubrik „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“ und Rubrik „Schwangerschaft / Stillzeit“).
  • +Häufigkeit nicht bekannt:Atemdepression (bei Neugeborenen, wenn Distickstoffmonoxid bei der Entbindung eingesetzt wurde, siehe Rubrik „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“ und Rubrik „Schwangerschaft / Stillzeit“).
  • -Bei einem vermuteten oder bestätigten Vitamin-B12-Mangel oder bei Auftreten von Symptomen, die mit der Methioninsynthase zusammenhängen, sollte die Substitution von Vitamin-B12 / Folsäure in Betracht gezogen werden, um das Risiko für unerwünschte Ereignisse / Symptome, die im Zusammenhang mit der Methioninsynthase-Hemmung stehen, wie z. B. Leukopenie, megaloblastäre Anämie, Myelopathie oder Neuropathie, zu minimieren (siehe Rubrik «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +Bei einem vermuteten oder bestätigten Vitamin-B12-Mangel oder bei Auftreten von Symptomen, die mit der Methioninsynthase zusammenhängen, sollte die Substitution von Vitamin-B12/Folsäure in Betracht gezogen werden, um das Risiko für unerwünschte Ereignisse / Symptome, die im Zusammenhang mit der Methioninsynthase-Hemmung stehen, wie z. B. Leukopenie, megaloblastäre Anämie, Myelopathie oder Neuropathie, zu minimieren (siehe Rubrik "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -In Konzentrationen von 50% hat Distickstoffmonoxid eine analgetische Wirkung und erhöht die Schmerzschwelle für verschiedene Schmerzstimuli. Die Intensität der analgetischen Wirkung hängt hauptsächlich vom psychischen Zustand des Patienten ab. Bei der vorliegenden Konzentration (50%) hat Distickstoffmonoxid begrenzte anästhetische Wirkungen. Distickstoffmonoxid hat bei diesen Konzentrationen eine sedierende und beruhigende Wirkung, der Patient bleibt jedoch bei Bewusstsein, er ist leicht ansprechbar, empfindet aber eine gewisse Distanziertheit gegenüber der Umgebung.
  • -Der 50%ige Volumenanteil Sauerstoff sorgt für richtige Sauerstoffsättigung des Hämoglobins.
  • +In Konzentrationen von 50% hat Distickstoffmonoxid eine analgetische Wirkung underhöht die Schmerzschwelle für verschiedene Schmerzstimuli. Die Intensität der analgetischen Wirkung hängt hauptsächlich vom psychischen Zustand des Patienten ab. Bei der vorliegenden Konzentration (50%) hat Distickstoffmonoxid begrenzte anästhetische Wirkungen. Distickstoffmonoxid hat bei diesen Konzentrationen eine sedierende und beruhigende Wirkung, der Patient bleibt jedoch bei Bewusstsein, er ist leicht ansprechbar, empfindet aber eine gewisse Distanziertheit gegenüber der Umgebung.
  • +Der 50%ige Volumenanteil Sauerstoff sorgt für richtige Sauerstoffsättigung desHämoglobins.
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  • -Es wurde gezeigt, dass eine langfristige kontinuierliche Exposition gegenüber 15% bis 50%igem Distickstoffmonoxid bei Flughunden, Schweinen und Affen Neuropathie induziert. Die kombinierte Applikation von Distickstoffmonoxid mit Ketamin, Isofluran oder Sevofluran führte bei Ratten und Rhesusaffen zu einer erhöhten Neurotoxizität im Vergleich zur Verabreichung von nur einer der Substanzen. Es wurden sowohl histopathologische Veränderungen als kognitive Effekte beobachtet.
  • +Es wurde gezeigt, dass eine langfristige kontinuierliche Exposition gegenüber 15% bis 50%igem Distickstoffmonoxid bei Flughunden, Schweinen und Affen Neuropathie induziert.Die kombinierte Applikation von Distickstoffmonoxid mit Ketamin, Isofluran oder Sevofluran führte bei Ratten und Rhesusaffen zu einer erhöhten Neurotoxizität im Vergleich zur Verabreichung von nur einer der Substanzen. Es wurden sowohl histopathologische Veränderungen als kognitive Effekte beobachtet.
  • -Bei trächtigen Ratten wurden nach 24-stündiger Exposition gegenüber 50-75% Distickstoffmonoxid teratogene Effekte und eine höhere Inzidenz von Postimplantationsverlusten beobachtet.
  • +Bei trächtigen Ratten wurden nach 24-stündiger Exposition gegenüber 50-75% Distickstoffmonoxid teratogene Effekte und eine höhere Inzidenz von  Postimplantationsverlusten beobachtet.
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  • -ENTONOX® wirkt stark oxidierend bzw. brandfördernd. Es unterstützt und beschleunigt die Verbrennung und verursacht starke Brände von Substanzen, einschliesslich einiger Materialien, die normalerweise an der Luft nicht brennen. Bei Erwärmung kann der Behälter, welcher Gas unter Druck enthält, explodieren. Der Grad der Inkompatibilität anderer Stoffe mit äquimolarem Distickstoffmonoxid-Sauerstoff-Gasgemisch hängt von dem Druck ab, bei dem das Gas eingesetzt wird. In allen Fällen ist die Feuergefährlichkeit sehr hoch und betrifft insbesondere folgende Stoffe: brennbare Stoffe wie Öle, Fette, Schmiermittel, teerhaltige Substanzen und organische Stoffe (Stoff, Holz, Papier, Kunststoffe), die sich bei Kontakt mit dem Gasgemisch entweder spontan oder in Anwesenheit einer Flamme, bei Erreichen der Zündtemperatur oder bei adiabatischem Druck entzünden können.
  • +ENTONOX®wirkt stark oxidierend bzw. brandfördernd. Es unterstützt und beschleunigt die Verbrennung und verursacht starke Brände von Substanzen, einschliesslich einiger Materialien, die normalerweise an der Luft nicht brennen. Bei Erwärmung kann der Behälter, welcher Gas unter Druck enthält, explodieren. Der Grad der Inkompatibilität anderer Stoffe mit äquimolarem Distickstoffmonoxid-Sauerstoff-Gasgemisch hängt von dem Druck ab, bei dem das Gas eingesetzt wird. In allen Fällen ist die Feuergefährlichkeit sehr hoch und betrifft insbesondere folgende Stoffe: brennbare Stoffe wie Öle, Fette, Schmiermittel, teerhaltige Substanzenund organische Stoffe (Stoff, Holz, Papier, Kunststoffe), die sich bei Kontakt mit dem Gasgemisch entweder spontan oder in Anwesenheit einer Flamme, bei Erreichen der Zündtemperatur oder bei adiabatischem Druck entzünden können.
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  • -Volle Gasflaschen müssen stehend gelagert und gegen Stösse und Fallen gesichert sein. Von Heiz- und Zündquellen fernhalten. Nicht der Sonneneinstrahlung oder Temperaturen über 40°C aussetzen. Die Gasflaschen sind vor Witterungseinflüssen und Kälte zu schützen. Bei Anlieferung vom Hersteller müssen die Gasflaschen ordnungsgemäss versiegelt sein.
  • +Volle Gasflaschen müssen stehend gelagert und gegen Stösse und Fallen gesichert sein. Von Heiz- und Zündquellen fernhalten.Nicht der Sonneneinstrahlung oder Temperaturen über 40°Caussetzen.Die Gasflaschen sind vor Witterungseinflüssen und Kälte zu schützen. Bei Anlieferung vom Hersteller müssen die Gasflaschen ordnungsgemäss versiegelt sein.
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  • -Linde-Ventil mit integriertem Druckregler (LIV) (2 L-, 5 L- und 10 L-Flaschen)
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  • +Linde-Ventil mit integriertem Druckregler (LIV)(2 L-, 5 L- und 10 L-Flaschen)
  • -Das LIV-Ventil verfügt über einen Schnellkupplungs-Ausgang, der eine Gasversorgung mit einem festen Druck bietet (wobei der Gasfluss durch ein externes medizinisches Gerät gesteuert wird, das an den Schnellkupplungs-Ausgang angeschlossen ist). Der Schnellkupplungs-Ausgang ist ein gasartspezifischer Anschluss, der den nationalen Normen entspricht und mit den Anschlüssen kompatibel ist, die in Rohrleitungssystemen für medizinische Gase in Spitälern verwendet werden. Optional verfügt es zusätzlich über einen variablen Durchflussausgang, bei dem der Gasfluss in Stufen mit einem Durchflusswähler ausgewählt werden kann. Der variable Durchflussausgang verfügt über einen 6 mm Standard-Schlauchanschluss.
  • -Standardventil (20 L-Flaschen)
  • -Das Standardventil verfügt über eine Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen der Gaszufuhr, erfordert jedoch einen separaten Druckregler, um den Druck des Gases in der Flasche so zu reduzieren, dass es dem Patienten verabreicht werden kann. Der Ausgangsanschluss des Standardventils ist spezifisch für das ENTONOX®-Gas und hat einen DIN 477-Nr. 6 Gewindeanschluss. Das Standardventil enthält ein Restdruckventil, das dafür sorgt, dass ein Restgasdruck in der Flasche verbleibt und damit vor Verunreinigungen von aussen schützt.
  • +Das LIV-Ventil verfügt über einen Schnellkupplungs-Ausgang, der eine Gasversorgung mit einem festen Druck bietet (wobei der Gasfluss durch ein externes medizinisches Gerät gesteuert wird, das an denSchnellkupplungs-Ausgang angeschlossen ist). Der Schnellkupplungs-Ausgang ist ein gasartspezifischer Anschluss, der den nationalen Normen entspricht und mit den Anschlüssen kompatibel ist, die in Rohrleitungssystemen für medizinische Gase in Spitälern verwendet werden. Optional verfügt es zusätzlich über einen variablen Durchflussausgang, bei dem der Gasflussin Stufenmit einem Durchflusswähler ausgewählt werden kann. Der variable Durchflussausgang verfügt über einen 6 mm Standard-Schlauchanschluss.
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  • +Standardventil(20 L-Flaschen)
  • +Das Standardventil verfügt über eine Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen der Gaszufuhr, erfordert jedoch einen separaten Druckregler, um den Druck des Gases in der Flasche so zu reduzieren, dass es dem Patienten verabreicht werden kann. Der Ausgangsanschluss des Standardventils ist spezifisch für dasENTONOX®-Gas und hat einen DIN 477-Nr. 6 Gewindeanschluss. Das Standardventil enthält ein Restdruckventil, das dafür sorgt, dass ein Restgasdruck in der Flasche verbleibt und damit vor Verunreinigungen von aussen schützt.
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  • -Bitte beachten Sie die Anwendungsanleitung am Ende dieser Fachinformation nach der Rubrik "Stand der Information".
  • +Bitte beachten Sie die Anwendungsanleitung am Ende dieser Fachinformationnach der Rubrik "Stand der Information".
  • -Verwenden Sie keine Gasflaschen, die möglicherweise Temperaturen unter 0°C ausgesetzt waren. Lesen Sie den Abschnitt «Besondere Lagerungshinweise», wenn vermutet wird, dass die Gasflasche möglicherweise Temperaturen unter 0°C ausgesetzt war.
  • -Sichern Sie die Gasflasche auf geeignete Art und Weise (Kette), um sie STEHEND zu halten und gegen Fallen zu schützen. Setzen Sie Gasflaschen, die nicht leicht in eine Aufnahme passen, nicht mit Gewalt ein. Halten Sie Gasflaschen nicht am Ventil.
  • +Verwenden Sie keine Gasflaschen, die möglicherweise Temperaturen unter 0°C ausgesetzt waren.Lesen Sie den Abschnitt "Besondere Lagerungshinweise" , wenn vermutet wird, dass die Gasflasche möglicherweise Temperaturen unter 0°C ausgesetzt war.
  • +Sichern Sie die Gasflasche auf geeignete Art und Weise (Kette), um sie STEHEND zu halten und gegen Fallen zu schützen.Setzen Sie Gasflaschen, die nicht leicht in eine Aufnahme passen, nicht mit Gewalt ein.Halten Sie Gasflaschen nicht am Ventil.
  • -Stellen Sie die ENTONOX®-Flasche vor dem Gebrauch immer so auf, dass die Ausgänge vom Patienten und von Ihnen weg zeigen. Stellen Sie die ENTONOX®-Flasche auf und testen Sie sie, bevor Sie sie in der Nähe des Patienten aufstellen.
  • +Stellen Sie die ENTONOX®-Flasche vor dem Gebrauch immer so auf, dass die Ausgänge vom Patienten und von Ihnen weg zeigen. Stellen Sie dieENTONOX®-Flasche auf und testen Sie sie, bevor Sie sie in der Nähe des Patienten aufstellen.
  • -Leiten Sie ENTONOX® niemals in Geräte ein, die vermutlich brennbare Stoffe, insbesondere Fett, enthalten. Verwenden Sie nie brennbare Reinigungsmittel und insbesondere keine fetthaltigen Stoffe mit Geräten, die dieses Gas enthalten, mit Ventilen, Dichtungen usw.
  • +Leiten Sie ENTONOX® niemals in Geräte ein, die vermutlich brennbare Stoffe, insbesondere Fett, enthalten.Verwenden Sie nie brennbare Reinigungsmittel und insbesondere keine fetthaltigen Stoffe mit Geräten, die dieses Gas enthalten, mit Ventilen, Dichtungen usw.
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  • -Stellen Sie sicher, dass die allgemeinen Hinweise für die Handhabung eingehalten werden (Rubrik «Sonstige Hinweise»). Mit Hilfe der Anzeige (1) den Inhalt prüfen. Wenn der Zeiger auf der Anzeige (1) in den roten Bereich übergeht, muss vor der Verabreichung des Gases an den Patienten die Flasche gewechselt werden.
  • -Prüfen, ob der zu verwendende Anschluss (3 / 4) sauber und frei von Öl und Fett ist und keine Anzeichen von Beschädigungen aufweist. Prüfen, ob der Durchflusswähler (5) auf Null gestellt ist. Flaschenventil (2) langsam durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn vollständig öffnen. Gerät an den Anschluss anschliessen (Schlauchanschluss (4) oder Schnellkupplung (3)). Ist das Gerät über den Schlauchanschluss (4) angeschlossen, den Durchfluss langsam durch Drehen des Durchflusswählers (5) auf die jeweils nächste Stufe erhöhen. Stellen Sie sicher, dass der Durchflusswähler auf eine nummerierte Durchflusseinstellung eingestellt ist und nicht zwischen den Durchflusseinstellungen.
  • -Wenn ein Leck auftritt, schliessen Sie das Absperrventil, kennzeichnen Sie die ENTONOX®-Flasche und senden Sie sie an den Lieferanten zurück. Wenn die Gasflasche mit einem Bettaufhänger versehen ist, stellen Sie sicher, dass dieser nicht beschädigt und korrekt montiert ist. Stellen Sie sicher, dass die Gasflasche richtig gesichert ist und stellen Sie Ihre Füsse nicht unter die Gasflasche. Wenn die Flasche unter Verwendung des Bettaufhängers bewegt wird, könnten zusätzliche Massnahmen erforderlich sein.
  • +Stellen Sie sicher, dass die allgemeinen Hinweise für die Handhabung eingehalten werden (Rubrik "Sonstige Hinweise" ).Mit Hilfe der Anzeige (1) den Inhalt prüfen. Wenn der Zeiger auf der Anzeige (1) in den roten Bereich übergeht, muss vor der Verabreichung des Gases an den Patienten die Flasche gewechselt werden.
  • +Prüfen, ob der zu verwendende Anschluss (3 / 4) sauber und frei von Öl und Fett ist und keine Anzeichen von Beschädigungen aufweist.Prüfen, ob der Durchflusswähler (5) auf Null gestellt ist. Flaschenventil (2) langsam durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn vollständig öffnen. Gerät an den Anschlussanschliessen (Schlauchanschluss (4) oder Schnellkupplung (3)). Ist das Gerät über den Schlauchanschluss (4) angeschlossen, den Durchfluss langsam durch Drehen des Durchflusswählers (5) auf die jeweils nächste Stufe erhöhen. Stellen Sie sicher, dass der Durchflusswähler auf eine nummerierte Durchflusseinstellung eingestellt ist und nicht zwischen den Durchflusseinstellungen.
  • +Wenn ein Leck auftritt, schliessen Sie das Absperrventil, kennzeichnen Sie die ENTONOX®-Flasche und senden Sie sie an den Lieferanten zurück.Wenn die Gasflasche mit einem Bettaufhänger versehen ist, stellen Sie sicher, dass dieser nicht beschädigt und korrekt montiert ist. Stellen Sie sicher, dass die Gasflasche richtig gesichert ist und stellen Sie Ihre Füsse nicht unter die Gasflasche. Wenn die Flasche unter Verwendung des Bettaufhängers bewegt wird, könnten zusätzliche Massnahmen erforderlich sein.
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  • -Bei Verwendung von ENTONOX® mit einem separaten medizinischen Gerät über die Schnellkupplung (3) den Gasfluss gemäss der Gebrauchsanweisung des Geräteherstellers steuern.
  • -Überwachen Sie die Gaszufuhr für den Patienten, indem Sie die Inhaltsanzeige (1) regelmässig überprüfen. Ziehen Sie einen Flaschenwechsel in Betracht, wenn die Inhaltsanzeige (1) weniger als ein Viertel beträgt (im roten Bereich).
  • +Bei Verwendung von ENTONOX® mit einem separaten medizinischen Gerät über die Schnellkupplung (3) den Gasfluss gemäss der Gebrauchsanweisung des Geräteherstellers steuern.
  • +Überwachen Sie die Gaszufuhr für den Patienten, indem Sie die Inhaltsanzeige (1) regelmässig überprüfen. Ziehen Sie einen Flaschenwechsel in Betracht, wenn die Inhaltsanzeige (1)weniger als ein Viertel beträgt (im roten Bereich).
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  • -Flaschenventil (2) durch Drehen im Uhrzeigersinn schliessen. Am Durchflusswähler (5) einen Durchfluss einstellen und das eingeschlossene Gas durch den Schlauchanschluss (4) in die Umgebung entweichen lassen. Danach den Durchflusswähler (5) sukzessive auf Null drehen. Gerät vom Schlauchanschluss (4) oder von der Schnellkupplung (3) trennen.
  • +Flaschenventil (2) durch Drehen im Uhrzeigersinn schliessen.Am Durchflusswähler (5) einen Durchfluss einstellen und das eingeschlossene Gas durch den Schlauchanschluss (4) in die Umgebung entweichen lassen. Danach den Durchflusswähler (5)sukzessive auf Null drehen.Gerät vom Schlauchanschluss (4)oder von derSchnellkupplung (3) trennen.
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  • -Stellen Sie sicher, dass die allgemeinen Hinweise für die Handhabung eingehalten werden (Rubrik «Sonstige Hinweise»).
  • +Stellen Sie sicher, dass die allgemeinen Hinweise für die Handhabung eingehalten werden (Rubrik "Sonstige Hinweise" ).
  • -Öffnen Sie das Flaschenventil langsam und überprüfen Sie es auf eventuelle Lecks. Sollte ein Leck auftreten, macht sich dies normalerweise durch ein zischendes Geräusch bemerkbar. Wenn ein Leck zwischen dem Ventilauslass und dem Regler oder dem Anschluss des Verteilerendrohrs auftritt, schliessen Sie das Flaschenventil, machen Sie den Druckregler drucklos und entfernen Sie das Anschlussstück. Setzen Sie eine zugelassene Ersatzdichtungsscheibe ein und schliessen Sie den Regler/das Abgasrohr nur mit mässigem Kraftaufwand wieder an das Ventil an. Zur Behebung eines Lecks dürfen niemals Dichtungs- oder Fugenmassen verwendet werden. Wenden Sie niemals übermässige Kraft an, wenn Sie Geräte an ENTONOX®-Flaschen anschliessen. Wenn das Leck weiterhin besteht, das Ventil schliessen, den Druckregler/das Endrohr drucklos machen und das Anschlussstück entfernen. Kennzeichnen Sie die ENTONOX®-Flasche und senden Sie sie an den Lieferanten zurück.
  • +Öffnen Sie das Flaschenventil langsam und überprüfen Sie es auf eventuelle Lecks.Sollte ein Leck auftreten, macht sich dies normalerweise durch ein zischendes Geräusch bemerkbar.Wenn ein Leck zwischen dem Ventilauslass und dem Regler oder dem Anschluss des Verteilerendrohrs auftritt, schliessen Sie das Flaschenventil, machen Sie den Druckregler drucklos und entfernen Sie das Anschlussstück. Setzen Sie eine zugelassene Ersatzdichtungsscheibe ein und schliessen Sie den Regler/das Abgasrohr nur mit mässigem Kraftaufwand wieder an das Ventil an.Zur Behebung eines Lecks dürfen niemals Dichtungs- oder Fugenmassen verwendet werden. Wenden Sie niemals übermässige Kraft an, wenn Sie Geräte an ENTONOX®-Flaschen anschliessen.Wenn das Leck weiterhin besteht, das Ventil schliessen, den Druckregler/das Endrohr drucklos machen und das Anschlussstück entfernen.Kennzeichnen Sie die ENTONOX®-Flasche und senden Sie sie an den Lieferanten zurück.
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  • -Überprüfen Sie, ob das Verabreichungsgerät korrekt an die ENTONOX®-Flasche angeschlossen wurde und vergewissern Sie sich, dass das Ventil geöffnet ist. Schliessen Sie gegebenenfalls den Schlauch an den Anschluss des Druck-/Durchflussreglers an. Befolgen Sie die Gebrauchsanweisungen der Hersteller der für die Behandlung des Patienten verwendeten Verabreichungsgeräte. Bei Verwendung eines Durchflussreglers wählen Sie den dem Patienten verordneten Durchfluss. Prüfen Sie regelmässig die Füllstandsanzeige des entsprechenden Geräts, um sicherzustellen, dass genügend Gas für die weitere Behandlung des Patienten vorhanden ist.
  • +Überprüfen Sie, ob das Verabreichungsgerät korrekt an die ENTONOX®-Flasche angeschlossen wurde und vergewissern Sie sich, dass das Ventil geöffnet ist. Schliessen Sie gegebenenfalls den Schlauch an den Anschluss des Druck-/Durchflussreglers an. Befolgen Sie die Gebrauchsanweisungen der Hersteller der für die Behandlung des Patienten verwendeten Verabreichungsgeräte.Bei Verwendung eines Durchflussreglers wählen Sie den dem Patienten verordneten Durchfluss.Prüfen Sie regelmässig die Füllstandsanzeige des entsprechenden Geräts, um sicherzustellen, dass genügend Gas für die weitere Behandlung des Patienten vorhanden ist.
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  • -Schliessen Sie nach Benutzung das Ventil der Gasflasche mit mässiger Kraft und lassen Sie den Druck am Druckregler abfallen, indem Sie den Durchflussregler geöffnet lassen und eventuell eingeschlossenes Gas in die Umgebungsluft entweichen lassen. Schliessen Sie den Durchflussregler und lösen Sie die Einstellschraube des Druckreglers. Entfernen Sie den Druckregler vom Flaschenventil und lagern Sie ihn so, dass das Gerät nicht verunreinigt wird.
  • +Schliessen Sie nach Benutzung das Ventil der Gasflasche mit mässiger Kraft und lassen Sie den Druck am Druckregler abfallen, indem Sie den Durchflussregler geöffnet lassenund eventuell eingeschlossenes Gas in die Umgebungsluft entweichen lassen. Schliessen Sie den Durchflussregler und lösen Sie die Einstellschraube  des Druckreglers.Entfernen Sie den Druckregler vom Flaschenventil und lagern Sie ihn so, dass das Gerät nicht verunreinigt wird.
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