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Home - Fachinformation zu Sevoflurane Baxter - Änderungen - 28.01.2026
44 Änderungen an Fachinfo Sevoflurane Baxter
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Flüssigkeit zur Herstellung eines Dampfs zur Inhalation.
  • +Sevoflurane Baxter ist eine klare, farblose Flüssigkeit und besteht aus reinem Sevofluran.
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  • -Aufgrund der geringen Zahl von niereninsuffizienten Patienten mit Kreatininausgangswerten von maximal 130 µmol/l (1,5 mg/dl), denen Sevofluran in klinischen Studien verabreicht wurde, ist dessen Sicherheit in dieser Patientengruppe nicht vollständig etabliert. Sevofluran sollte deshalb Patienten mit einer Niereninsuffizienz nur mit Vorsicht verabreicht werden.
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  • +Aufgrund der geringen Zahl von niereninsuffizienten Patienten mit Kreatininausgangswerten von maximal 130 µmol/l (1,5 mg/dl), denen Sevofluran in klinischen Studien verabreicht wurde, ist dessen Sicherheit in dieser Patientengruppe nicht vollständig etabliert. Sevofluran sollte deshalb Patienten mit einer Niereninsuffizienz nur mit Vorsicht verabreicht werden.
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  • -Präklinische Studien zeigen, dass die Anwendung von Anästhetika (Flurane) oder Sedativa (Propofol, Ketamin), welche die NMDA-Rezeptoren blockieren und/oder die GABA-Aktivität verstärken, während der Zeit des schnellen Hirnwachstums oder der Synaptogenese zu einem Zellverlust im sich entwickelnden Gehirn führt, was mit anhaltenden kognitiven Defiziten verbunden sein kann. Die klinische Bedeutung dieser Befunde ist nicht bekannt (siehe unter «Schwangerschaft/Stillzeit» und «Präklinische Daten»).
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  • +Präklinische Studien zeigen, dass die Anwendung von Anästhetika (Flurane) oder Sedativa (Propofol, Ketamin), welche die NMDA-Rezeptoren blockieren und/oder die GABA-Aktivität verstärken, während der Zeit des schnellen Hirnwachstums oder der Synaptogenese zu einem Zellverlust im sich entwickelnden Gehirn führt, was mit anhaltenden kognitiven Defiziten verbunden sein kann. Die klinische Bedeutung dieser Befunde ist nicht bekannt (siehe unter "Schwangerschaft/Stillzeit" und "Präklinische Daten" ).
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  • -·Anästhesietechniken mit geschlossenen Kreisläufen und niedrigem Frischgas-Fluss
  • -·Gebrauch höherer Anästhesie-Konzentrationen
  • -·höhere Absorbertemperaturen
  • -·Gebrauch von Baralyme® gegenüber Sodalime® als CO2-Absorber
  • -·Dehydratation des Absorbers bei Baralyme®.
  • +-Anästhesietechniken mit geschlossenen Kreisläufen und niedrigem Frischgas-Fluss
  • +-Gebrauch höherer Anästhesie-Konzentrationen
  • +höhere Absorbertemperaturen
  • +-Gebrauch von Baralyme® gegenüber Sodalime® als CO2-Absorber
  • +-Dehydratation des Absorbers bei Baralyme®.
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  • -Eine Austrocknung des CO2-Absorptionsmittels kann zu einer exothermen Reaktion, zu vermehrtem Sevofluran Abbau und der Bildung von Abbauprodukten führen (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»). Dies kann zum Beispiel eintreten, wenn während längerer Zeit trockenes Gas durch den CO2-Absorber fliesst. Sevofluran Abbauprodukte (Methanol, Formaldehyd, Kohlenmonoxid und Compound A, B, C und D) wurden im respiratorischen Kreislauf eines experimentellen Anästhesiegerätes beobachtet, bei dem ausgetrocknete CO2-Absorber und eine maximale Sevofluran Konzentrationen (8%) für längere Zeit (≥2 Stunden) angewendet wurden. Die beobachteten Formaldehyd-Konzentrationen im anästhetischen, respiratorischen Kreislauf (unter der Verwendung von Natriumhydroxid enthaltenden Absorbern) waren vergleichbar mit Konzentrationen, welche bekanntermassen milde respiratorische Irritationen verursachen. Die klinische Relevanz der in diesem extremen, experimentellen Model beobachteten Abbauprodukte ist nicht bekannt.
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  • +Eine Austrocknung des CO2-Absorptionsmittels kann zu einer exothermen Reaktion, zu vermehrtem Sevofluran Abbau und der Bildung von Abbauprodukten führen (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ). Dies kann zum Beispiel eintreten, wenn während längerer Zeit trockenes Gas durch den CO2-Absorber fliesst. Sevofluran Abbauprodukte (Methanol, Formaldehyd, Kohlenmonoxid und Compound A, B, C und D) wurden im respiratorischen Kreislauf eines experimentellen Anästhesiegerätes beobachtet, bei dem ausgetrocknete CO2-Absorber und eine maximale Sevofluran Konzentrationen (8%) für längere Zeit (≥2 Stunden) angewendet wurden. Die beobachteten Formaldehyd-Konzentrationen im anästhetischen, respiratorischen Kreislauf (unter der Verwendung von Natriumhydroxid enthaltenden Absorbern) waren vergleichbar mit Konzentrationen, welche bekanntermassen milde respiratorische Irritationen verursachen. Die klinische Relevanz der in diesem extremen, experimentellen Model beobachteten Abbauprodukte ist nicht bekannt.
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  • -Die MAC wird dadurch beim Erwachsenen um rund 50%, beim Kind um rund 25% herabgesetzt (siehe auch unter «Eigenschaften/Wirkungen, Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik», Tabelle).
  • +Die MAC wird dadurch beim Erwachsenen um rund 50%, beim Kind um rund 25% herabgesetzt (siehe auch unter "Eigenschaften/Wirkungen, Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik" , Tabelle).
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  • -Die einzige Abbaureaktion von Sevofluran unter klinischen Bedingungen erfolgt durch direkten Kontakt mit CO2-Absorbern (Natronkalk und Baralyme®). Diese Interaktion mit CO2-Absorbern ist nicht auf Sevofluran beschränkt. Eine Anpassung der Dosis oder eine Modifikation des klinischen Verfahrens ist nicht notwendig (siehe unter Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
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  • +Die einzige Abbaureaktion von Sevofluran unter klinischen Bedingungen erfolgt durch direkten Kontakt mit CO2-Absorbern (Natronkalk und Baralyme®). Diese Interaktion mit CO2-Absorbern ist nicht auf Sevofluran beschränkt. Eine Anpassung der Dosis oder eine Modifikation des klinischen Verfahrens ist nicht notwendig (siehe unter Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ).
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  • -Tierexperimentelle Studien mit Dosen bis zu 1 MAC haben keine Anzeichen einer verringerten Fruchtbarkeit oder von Schäden für die Föten durch Sevofluran ergeben. Man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen, weshalb Sevofluran in der Schwangerschaft nicht verabreicht werden darf, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich. Publizierte tierexperimentelle Studien mit Anästhetika/sedierenden Medikamenten berichten von unerwünschten Wirkungen auf die Gehirnentwicklung im frühen Stadium (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische Daten»). Eine klinische Studie zeigt die Sicherheit von Sevofluran für Mutter und Kind beim Einsatz als Anästhetikum bei Kaiserschnitt. Zur vaginalen Entbindung und bei Wehen liegen keine Daten vor.
  • +Tierexperimentelle Studien mit Dosen bis zu 1 MAC haben keine Anzeichen einer verringerten Fruchtbarkeit oder von Schäden für die Föten durch Sevofluran ergeben. Man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen, weshalb Sevofluran in der Schwangerschaft nicht verabreicht werden darf, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich. Publizierte tierexperimentelle Studien mit Anästhetika/sedierenden Medikamenten berichten von unerwünschten Wirkungen auf die Gehirnentwicklung im frühen Stadium (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und   "Präklinische Daten" ).Eine klinische Studie zeigt die Sicherheit von Sevofluran für Mutter und Kind beim Einsatz als Anästhetikum bei Kaiserschnitt. Zur vaginalen Entbindung und bei Wehen liegen keine Daten vor.
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  • -Sevoflurane Baxter kann eine dosisabhängige kardiopulmonale Depression bewirken. Übelkeit, Erbrechen und Delirium sind wie für andere Inhalationsanästhetika in der postoperativen Periode beobachtet worden. Es handelt sich dabei um bekannte Folgen des chirurgischen Eingriffes und der Allgemeinanästhesie, welche möglicherweise auf das Inhalationsanästhetikum oder auf während oder nach der Operation verabreichte Mittel sowie auf patientenspezifische Reaktionen auf den chirurgischen Eingriff zurückgeführt werden können.
  • +Sevoflurane Baxter kann eine dosisabhängige kardiopulmonale Depression bewirken. Übelkeit, Erbrechen und Delirium sind wie für andere Inhalationsanästhetika in der postoperativen Periode beobachtet worden. Es handelt sich dabei um bekannte Folgen des chirurgischen Eingriffes und der Allgemeinanästhesie, welche möglicherweise auf dasInhalationsanästhetikum oder auf während oder nach der Operation verabreichte Mittel sowie auf patientenspezifische Reaktionen auf den chirurgischen Eingriff zurückgeführt werden können.
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  • -Selten: Herzrhythmusstörungen bei Kindern (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +Selten: Herzrhythmusstörungen bei Kindern (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -Krämpfe (Episoden in der Art von epileptischen Anfällen, v.a. bei Kindern und Jugendlichen, siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Dystonie.
  • +Krämpfe (Episoden in der Art von epileptischen Anfällen, v.a. bei Kindern und Jugendlichen, siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Dystonie.
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  • -Sehr selten: Torsades de pointes, die in Einzelfällen auch tödlich verlaufen können. (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Einzelfälle von potentiell tödlichen ventrikulären Arrhythmien bei pädiatrischen Patienten mit Morbus Pompe wurden berichtet (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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  • +Sehr selten: Torsades de pointes, die in Einzelfällen auch tödlich verlaufen können. (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Einzelfälle von potentiell tödlichen ventrikulären Arrhythmien bei pädiatrischen Patienten mit Morbus Pompe wurden berichtet (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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  • -Maligne Hyperthermie, die in Einzelfällen auch tödlich verlaufen kann (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» / «Kontraindikationen»).
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  • +Maligne Hyperthermie, die in Einzelfällen auch tödlich verlaufen kann (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" / "Kontraindikationen" ).
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  • -dabei bedeutet: A = 8,086, B = -1726,68, T = °C + 273,16 (Kelvin)
  • +dabei bedeutet: A = 8,086,B = -1726,68,T = °C + 273,16 (Kelvin)
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  • -Die Einleitung erfolgt mit geringer Reizung und wenig Anzeichen einer Irritation der oberen Atemwege sowie ohne Anzeichen einer übermässigen Tracheobronchialsekretion oder einer Stimulierung des Zentralnervensystems.
  • +Die Einleitung erfolgt mit geringer Reizung und wenig Anzeichen einer Irritation der oberen Atemwege sowie ohne Anzeichen einer übermässigen Tracheobronchialsekretion oder einer Stimulierung desZentralnervensystems.
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  • -Publizierte tierexperimentelle Studien mit Anästhetika/ sedierenden Medikamenten berichteten von unerwünschten Wirkungen auf die Gehirnentwicklung im frühen Stadium (siehe unter Rubrik «Präklinische Daten»).
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  • +Publizierte tierexperimentelle Studien mit Anästhetika/ sedierenden Medikamenten berichteten von unerwünschten Wirkungen auf die Gehirnentwicklung im frühen Stadium (siehe unter Rubrik "Präklinische Daten" ).
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  • -Einfluss des Alters auf die MAC von Sevofluran
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  • -Alter des Patienten (Jahre) Sevofluran (%) in Sauerstoff Sevofluran (%) in 65% N2O/35% O2
  • -0-1 Monat* 3,3 Keine Angabe
  • -1 - <6 Monate 3,0 Keine Angabe
  • -6 Monate - <3 Jahre 2,8 2,0**
  • -3- <5 2,5 Keine Angabe
  • -5-12 2,4 Keine Angabe
  • -25 2,5 1,4
  • -35 2,2 1,2
  • -40 2,05 1,1
  • -50 1,8 0,98
  • -60 1,6 0,87
  • -80 1,4 0,70
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  • +Einfluss des Alters auf die MAC von SevofluranAlter des Patienten(Jahre)Sevofluran (%) in
  • +SauerstoffSevofluran (%) in65% N2O/35% O20-1 Monat*3,3Keine Angabe1 - <6 Monate3,0Keine Angabe6
  • +Monate - <3 Jahre2,82,0**3- <52,5Keine Angabe5-122,4Keine Angabe252,51,4352,21,2402,051,1501,80,9860
  • +1,60,87801,40,70
  • +*Neugeborene mit regulärer Schwangerschaftsdauer. MAC-Werte bei Frühgeborenen wurden nicht
  • +bestimmt.** Bei 1–<3 Jahre alten pädiatrischen Patienten wurde 60% N2O/40% O2 verwendet. Wie mit
  • +anderen halogenierten Substanzen nimmt die MAC mit dem Alter und mit der Zugabe von Lachgas ab.
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  • -Als Konsequenz der geringen Löslichkeit von Sevofluran im Blut steigen die alveolären Konzentrationen während der Einleitung rasch an und nehmen bei der Ausleitung rasch ab. Die inhalierten und die alveolären («End-Tidal»)-Konzentrationen (F1 und Fa) wurden gemessen, und der ermittelte Fa/F1-Wert (Wash-in-Wert) nach 30 Minuten betrug für Sevofluran 0,85.
  • +Als Konsequenz der geringen Löslichkeit von Sevofluran im Blut steigen die alveolären Konzentrationen während der Einleitung rasch an und nehmen bei der Ausleitung rasch ab. Die inhalierten und die alveolären ( "End-Tidal" )-Konzentrationen (F1 und Fa) wurden gemessen, und der ermittelte Fa/F1-Wert (Wash-in-Wert) nach 30 Minuten betrug für Sevofluran 0,85.
  • -Aufgrund der schnellen pulmonalen Elimination von Sevofluran bleibt für die Metabolisierung nur eine geringe Menge an Anästhetikum zur Verfügung. Beim Menschen werden weniger als 5% des absorbierten Sevofluran metabolisiert. Sevofluran wird durch Cytochrom P450 (hauptsächlich Isoenzym CYP2E1), unter Freisetzung von anorganischem Fluorid und CO2 (oder einem Fragment mit einem Kohlenstoffatom), zu Hexafluoroisopropanol (HFIP) defluoriert. Die Fluorid-Konzentration wird durch die Anästhesiedauer, die verwendete Sevoflurankonzentration und die Zusammensetzung des Narkosegasgemisches beeinflusst (siehe auch «Interaktionen» «Induktoren von CYP2E1»). Einmal gebildetes HFIP wird rasch mit Glukuronsäure konjugiert und eliminiert. Es sind keine anderen Abbauwege von Sevofluran bekannt. Es ist das einzige fluorhaltige Anästhetikum, welches nicht zur Trifluoroacetylsäure (potentiell lebertoxisch) metabolisiert wird.
  • +Aufgrund der schnellen pulmonalen Elimination von Sevofluran bleibt für die Metabolisierung nur eine geringe Menge an Anästhetikum zur Verfügung. Beim Menschen werden weniger als 5% des absorbierten Sevofluran metabolisiert. Sevofluran wird durch Cytochrom P450 (hauptsächlich Isoenzym CYP2E1), unter Freisetzung von anorganischem Fluorid und CO2 (oder einem Fragment mit einem Kohlenstoffatom), zu Hexafluoroisopropanol (HFIP) defluoriert. Die Fluorid-Konzentration wird durch die Anästhesiedauer, die verwendete Sevoflurankonzentration und die Zusammensetzung des Narkosegasgemisches beeinflusst (siehe auch "Interaktionen" "Induktoren von CYP2E1" ). Einmal gebildetes HFIP wird rasch mit Glukuronsäure konjugiert und eliminiert. Es sind keine anderen Abbauwege von Sevofluran bekannt. Es ist das einzige fluorhaltige Anästhetikum, welches nicht zur Trifluoroacetylsäure (potentiell lebertoxisch) metabolisiert wird.
  • -Da Sevofluran hauptsächlich über die Lungen eliminiert und nur wenig metabolisiert wird (<5%), kann davon ausgegangen werden, dass Faktoren, welche die Metabolisierung beeinflussen, wie eine eingeschränkte Leberfunktion oder Nierenfunktion (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), die Kinetik von Sevofluran bei Patienten nicht beeinflussen.
  • -Die Dosierung für die verschiedenen Altersgrenzen ist durch die verschiedenen MAC-Werte für jede Gruppe definiert (siehe unter «Eigenschaften/Wirkungen, Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik»).
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  • +Da Sevofluran hauptsächlich über die Lungen eliminiert und nur wenig metabolisiert wird (<5%), kann davon ausgegangen werden, dass Faktoren, welche die Metabolisierung beeinflussen, wie eine eingeschränkte Leberfunktion oder Nierenfunktion (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), die Kinetik von Sevofluran bei Patienten nicht beeinflussen.
  • +Die Dosierung für die verschiedenen Altersgrenzen ist durch die verschiedenen MAC-Werte für jede Gruppe definiert (siehe unter "Eigenschaften/Wirkungen, Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik" ).
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  • -Kontakt mit CO2-Absorbern (Natronkalk und Baralyme®, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Kontakt mit CO2-Absorbern (Natronkalk und Baralyme®, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sevoflurane Baxter darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP:» angegebenen Verfalldatum verwendet werden.
  • +Sevoflurane Baxter darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP:" angegebenen Verfalldatum verwendet werden.
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