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Home - Fachinformation zu Gardasil - Änderungen - 18.08.2020
60 Änderungen an Fachinfo Gardasil
  • -Wirkstoffe:
  • +Wirkstoffe
  • -Hilfsstoffe:
  • +Hilfsstoffe
  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -Fertigspritze mit 0,5 ml Suspension zur Injektion (je 20 µg HPV 6, 18 und je 40 µg HPV 11, 16).
  • -Angaben zur Wirksamkeit und Immunantwort in den verschiedenen Studienpopulationen unter Berücksichtigung von Alter und Geschlecht, sind der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und dem Abschnitt «Pharmakodynamik» zu entnehmen.
  • +Angaben zur Wirksamkeit und Immunantwort in den verschiedenen Studienpopulationen unter Berücksichtigung von Alter und Geschlecht, sind der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und dem Abschnitt «Wirkungsmechanismus» zu entnehmen.
  • -Gardasil kann gemäss einem 2-Dosen Schema verabreicht werden: 2 Einzeldosen zu je 0,5 ml: 0 und 6 Monate (siehe Abschnitt «Eigenschaften/Wirkungen, klinische Wirksamkeit»).
  • +Gardasil kann gemäss einem 2-Dosen Schema verabreicht werden: 2 Einzeldosen zu je 0,5 ml: 0 und 6 Monate (siehe «Eigenschaften/Wirkungen, klinische Wirksamkeit»).
  • -Pädiatrische Patienten
  • -Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Gardasil bei Kindern unter 9 Jahren wurde nicht untersucht. Es liegen keine Studien vor (siehe Abschnitt «Pharmakodynamik»).
  • -Bei Personen, die bereits eine oder zwei Dosen Gardasil erhalten haben, wird empfohlen, das 3-Dosen-Impfschema auch mit Gardasil abzuschliessen (siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Gardasil bei Kindern unter 9 Jahren wurde nicht untersucht. Es liegen keine Studien vor (siehe «Wirkungsmechanismus»).
  • +Bei Personen, die bereits eine oder zwei Dosen Gardasil erhalten haben, wird empfohlen, das 3-Dosen-Impfschema auch mit Gardasil abzuschliessen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Gardasil darf nicht intravasal verabreicht werden. Da zur subkutanen und intradermalen Verabreichung keine Daten vorliegen, werden diese Anwendungsarten nicht empfohlen (siehe Abschnitt «Hinweise zur Handhabung»).
  • +Gardasil darf nicht intravasal verabreicht werden. Da zur subkutanen und intradermalen Verabreichung keine Daten vorliegen, werden diese Anwendungsarten nicht empfohlen (siehe «Hinweise zur Handhabung»).
  • -Synkopen, manchmal in Verbindung mit Stürzen, sind bei Jugendlichen häufiger nach Impfung mit Gardasil aufgetreten als nach Verabreichung anderer Impfstoffe in dieser Altersgruppe (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Synkopen, manchmal in Verbindung mit Stürzen, sind bei Jugendlichen häufiger nach Impfung mit Gardasil aufgetreten als nach Verabreichung anderer Impfstoffe in dieser Altersgruppe (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Wie bei allen Impfstoffen schützt die Impfung mit Gardasil möglicherweise nicht alle geimpften Personen. Gardasil schützt nur vor Erkrankungen, die durch die HPV-Typen 6, 11, 16 und 18 und in einem begrenzten Ausmass vor Erkrankungen, die durch bestimmte verwandte HPV Typen verursacht werden (siehe Abschnitt «Eigenschaften/Wirkungen; Pharmakodynamik»). Daher sollten geeignete Massnahmen zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten beibehalten werden.
  • +Wie bei allen Impfstoffen schützt die Impfung mit Gardasil möglicherweise nicht alle geimpften Personen. Gardasil schützt nur vor Erkrankungen, die durch die HPV-Typen 6, 11, 16 und 18 und in einem begrenzten Ausmass vor Erkrankungen, die durch bestimmte verwandte HPV Typen verursacht werden (siehe «Eigenschaften/Wirkungen; Wirkungsmechanismus»). Daher sollten geeignete Massnahmen zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten beibehalten werden.
  • -Gardasil schützt nicht vor Läsionen durch einen Impfstoff-HPV-Typ, wenn die zu impfende Person zum Zeitpunkt der Impfung mit dem entsprechenden HPV-Typ infiziert ist (siehe Abschnitt «Pharmakodynamik»).
  • +Gardasil schützt nicht vor Läsionen durch einen Impfstoff-HPV-Typ, wenn die zu impfende Person zum Zeitpunkt der Impfung mit dem entsprechenden HPV-Typ infiziert ist (siehe «Wirkungsmechanismus»).
  • -Die Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffs wurden bei Kindern im Alter von 7-12 Jahren mit bekannter Infektion mit dem humanen Immundefizienz-Virus (HIV) über bis zu 1 Monat nach der 3. Dosis (7 Monate) untersucht (siehe Abschnitt «Pharmakodynamik»).
  • +Die Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffs wurden bei Kindern im Alter von 7-12 Jahren mit bekannter Infektion mit dem humanen Immundefizienz-Virus (HIV) über bis zu 1 Monat nach der 3. Dosis (7 Monate) untersucht (siehe «Wirkungsmechanismus»).
  • -Derzeit ist nicht bekannt, wie lange die Schutzwirkung anhält. Es wurde eine anhaltende protektive Wirksamkeit über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren bei Frauen und Männern nach Abschluss des 3-Dosen-Impfschemas nachgewiesen. Folgestudien über einen darüber hinausgehenden Beobachtungszeitraum werden zurzeit durchgeführt (siehe Abschnitt «Pharmakodynamik»).
  • +Derzeit ist nicht bekannt, wie lange die Schutzwirkung anhält. Es wurde eine anhaltende protektive Wirksamkeit über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren bei Frauen und Männern nach Abschluss des 3-Dosen-Impfschemas in der Per Protokoll Population ohne Protokoll Verstösse, die die Wirksamkeit des Impfstoffes beeinträchtigen könnten, nachgewiesen (siehe «Wirkungsmechanismus»).
  • -Gardasil kann zeitgleich verabreicht werden mit einem Booster-Impfstoff gegen Diphtherie (d) und Tetanus (T), der entweder kombiniert ist mit Pertussis (azelluläre Komponenten [ap]) und/oder Poliomyelitis (inaktivierte Viren [IPV]) (Tdap-, Td-IPV-, Tdap-IPV-Impfstoffe), ohne dass die Antikörperantwort auf die einzelnen Impfstoffkomponenten signifikant beeinträchtigt wird (das Nicht-Unterlegenheits-Kriterium, basierend auf der unteren Grenze für das 95% CI, bei dem das Verhältnis des geometrischen Mittelwerts (GMT) von anti-HPV-Titern grösser als 0,5 war, wurde erfüllt; daher wurde eine >2-fache Abnahme des geometrischen Mittelwerts von anti-HPV-Titern aufgrund der Interaktion mit Tdap-lPV ausgeschlossen). Allerdings konnte in der Gruppe, in der die Impfstoffe zeitgleich verabreicht wurden, eine Tendenz zu geringeren geometrischen Mittelwerten der anti-HPV-Titer beobachtet werden. Die klinische Bedeutung dieser Beobachtung ist nicht bekannt. Diese Angaben basieren auf Ergebnissen einer klinischen Studie, in der der Kombinationsimpfstoff Tdap-IPV zeitgleich mit der ersten Dosis Gardasil verabreicht wurde (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Gardasil kann zeitgleich verabreicht werden mit einem Booster-Impfstoff gegen Diphtherie (d) und Tetanus (T), der entweder kombiniert ist mit Pertussis (azelluläre Komponenten [ap]) und/oder Poliomyelitis (inaktivierte Viren [IPV]) (Tdap-, Td-IPV-, Tdap-IPV-Impfstoffe), ohne dass die Antikörperantwort auf die einzelnen Impfstoffkomponenten signifikant beeinträchtigt wird (das Nicht-Unterlegenheits-Kriterium, basierend auf der unteren Grenze für das 95% CI, bei dem das Verhältnis des geometrischen Mittelwerts (GMT) von anti-HPV-Titern grösser als 0,5 war, wurde erfüllt; daher wurde eine >2-fache Abnahme des geometrischen Mittelwerts von anti-HPV-Titern aufgrund der Interaktion mit Tdap-lPV ausgeschlossen). Allerdings konnte in der Gruppe, in der die Impfstoffe zeitgleich verabreicht wurden, eine Tendenz zu geringeren geometrischen Mittelwerten der anti-HPV-Titer beobachtet werden. Die klinische Bedeutung dieser Beobachtung ist nicht bekannt. Diese Angaben basieren auf Ergebnissen einer klinischen Studie, in der der Kombinationsimpfstoff Tdap-IPV zeitgleich mit der ersten Dosis Gardasil verabreicht wurde (siehe «unerwünschte Wirkungen»).
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • +Schwangerschaft, Stillzeit
  • -Tierexperimentelle Studien zeigen keine direkten oder indirekten schädlichen Auswirkungen hinsichtlich Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»). Bei Ratten wurden keine Auswirkungen auf die männliche Fertilität beobachtet (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»).
  • +Tierexperimentelle Studien zeigen keine direkten oder indirekten schädlichen Auswirkungen hinsichtlich Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»). Bei Ratten wurden keine Auswirkungen auf die männliche Fertilität beobachtet (siehe «Präklinische Daten»).
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
  • -ATC-Code: J07BM01
  • +ATC-Code
  • +J07BM01
  • -Wirkmechanismus/Pharmakodynamik
  • +Wirkungsmechanismus
  • -Der Begriff «Vorstufen maligner Läsionen im Genitalbereich» in Abschnitt «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten» bezieht sich auf hochgradige intraepitheliale Neoplasien der Zervix (CIN 2/3), hochgradige intraepitheliale Neoplasien der Vulva (VIN 2/3) und hochgradige intraepitheliale Neoplasien der Vagina (VaIN 2/3).
  • +Der Begriff «Vorstufen maligner Läsionen im Genitalbereich» in der Rubrik «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten» bezieht sich auf hochgradige intraepitheliale Neoplasien der Zervix (CIN 2/3), hochgradige intraepitheliale Neoplasien der Vulva (VIN 2/3) und hochgradige intraepitheliale Neoplasien der Vagina (VaIN 2/3).
  • +Pharmakodynamik
  • +Nicht zutreffend.
  • +
  • -In der Langzeitverlängerung der Studie mit dem Protokoll 015 wurden 2084 Frauen, die bei der Impfung in der Basisstudie zwischen 16 und 23 Jahre alt waren, nachbeobachtet. In der PPE-Gruppe wurden bis etwa 12 Jahre keine Fälle von HPV-Erkrankungen (hochgradige HPV-Typ 6/11/16/18 assoziierte CIN) beobachtet. In dieser Studie wurde statistisch ein anhaltender Schutz für etwa 10 Jahre belegt.
  • +Langzeit Follow-up Studie V501-015-21 einer Untergruppe von Protokoll 015
  • +Die Placebo kontrollierte, multinationale Phase III Studie V501-015 (Protokoll 015) untersuchte 12167 baseline HPV naive Probanden im Alter von 16-26 Jahren. Nach Abschluss der Endanalyse von Protokoll 015 nach ca. 4 Jahren wurde der Placebo Arm von Protokoll 015 beendet und allen Placebo Probanden eine Catch-up Impfung mit 3 Dosen Gardasil angeboten.
  • +5493 Probanden aus einer Untergruppe von Protokoll 015 in 4 nordischen Ländern (Dänemark, Island, Norwegen, Schweden) wurde die Möglichkeit angeboten, an einer unkontrollierten Registry basierten Follow-up Studie V501-015-21 bezüglich Erfassung von höhergradigen präkanzerösen Läsionen CIN2+ durch HPV 16/18 (primärer Endpunkt) teilzunehmen. Die nachträglich geimpften Placebo Probanden wurden bei den Endpunkt Analysen der Follow-up Studie V501-015-21 nicht eingeschlossen.
  • +In der Follow-up Studie V501-015-21 wurden von insgesamt 2750 Gardasil Probanden 2195 geeignete Probanden bezüglich primärer Per Protokoll Analyse CIN2+ durch HPV 16+18 eingeschlossen. Der mediane Follow-up betrug insgesamt 12,4 Jahre gerechnet ab der 1. Dosis Gardasil in Protokoll 015. Die Langzeiteffektivität gemessen an 2121 von 2750 Probanden betrug bei der Endanalyse bezüglich CIN2+ durch HPV 16+18 zusammen 100%. Aufgeschlüsselt wurden bezüglich HPV 16 insgesamt 1814 Probanden und bezüglich HPV 18 insgesamt 2018 Probanden untersucht.
  • +Es wurden in der Follow-up Studie V501-015-21 auch verschiedene durch HPV 31/33/35/39/45/51/52/56/58/59 bedingte präkanzeröse Läsionen erfasst, die auf eine Exposition gegenüber HPV-Typen hindeuteten, auf die der Impfstoff nicht abzielte. Durch HPV 31/33/35/39/45/51/52/56/58/59 bedingte CIN2+ traten bei insgesamt 47 Probanden auf (36 Läsionen CIN2 und 28 Läsionen CIN3). Durch HPV 31/33/35/39/45/51/52/56/58/59 bedingte CIN1+ Läsionen plus Vulva- und Vaginalkarzinome traten bei insgesamt 86 Probanden auf.
  • +Abnorme Pap-Abstriche wurden in der Follow-up Studie V501-015-21 bei 282 von 1261 Probanden gefunden.
  • -Die Auswirkung von Gardasil auf das Gesamtrisiko für das Auftreten HPV assoziierter Erkrankungen der Zervix (verursacht durch jeglichen HPV-Typ) wurde bei 17'599 Probanden der beiden Phase III-Wirksamkeitsstudien (013 und 015) ab dem Tag 30 nach der ersten Impfdosis untersucht. Bei Probanden, die bei Studieneinschluss negativ hinsichtlich 14 häufiger HPV-Typen waren und einen negativen Pap-Test an Tag 1 aufwiesen, reduzierte die Anwendung von Gardasil bei Studienende die Inzidenz von CIN 2/3 oder AIS, verursacht durch Impfstoff-HPVoder andere als die Impfstoff-HPV-Typen, um 42,7% (95% KI: 23,7; 57,3) und die Inzidenz von Genitalwarzen um 82,8% (95% KI: 74,3; 88,8).
  • +Die Auswirkung von Gardasil auf das Gesamtrisiko für das Auftreten HPV assoziierter Erkrankungen der Zervix (verursacht durch jeglichen HPV-Typ) wurde bei 17'599 Probanden der beiden Phase III-Wirksamkeitsstudien (013 und 015) ab dem Tag 30 nach der ersten Impfdosis untersucht. Bei Probanden, die bei Studieneinschluss negativ hinsichtlich 14 häufiger HPV-Typen waren und einen negativen Pap-Test an Tag 1 aufwiesen, reduzierte die Anwendung von Gardasil bei Studienende die Inzidenz von CIN 2/3 oder AIS, verursacht durch Impfstoff-HPV- oder andere als die Impfstoff-HPV-Typen, um 42,7% (95% KI: 23,7; 57,3) und die Inzidenz von Genitalwarzen um 82,8% (95% KI: 74,3; 88,8).
  • -AIS = Adenokarzinom in situ; KI = Konfidenzintervall; CIN = zervikale intraepitheliale Neoplasie; HPV = Humanes Papillomavirus; qHPV = Quadrivalenter rekombinanter Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (Typ 6, 11, 16, 18).
  • +AIS = Adenokarzinom in situ; KI = Konfidenzintervall; CIN = zervikale intraepitheliale Neoplasie; HPV = Humanes Papillomavirus; qHPV = Quadrivalenter rekombinanter Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (Typ 6, 11, 16, 18)
  • -Eine Infektion mit HIV war ein Ausschlusskriterium (siehe auch Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Eine Infektion mit HIV war ein Ausschlusskriterium (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Die anti-HPV-Immunantworten waren in Monat 7 bei den 9- bis 15-jährigen Mädchen nicht niedriger als bei den 16- bis 26jährigen Frauen, bei denen die Wirksamkeit in den Phase III-Studien nachgewiesen wurde. Die Immunogenität war altersabhängig: die anti-HPV-Antikörperkonzentrationen waren in Monat 7 bei unter 12-Jährigen signifikant höher als bei über 12-Jährigen.
  • +Die anti-HPV-Immunantworten waren in Monat 7 bei den 9- bis 15-jährigen Mädchen nicht niedriger als bei den 16- bis 26-jährigen Frauen, bei denen die Wirksamkeit in den Phase III-Studien nachgewiesen wurde. Die Immunogenität war altersabhängig: die anti-HPV-Antikörperkonzentrationen waren in Monat 7 bei unter 12-Jährigen signifikant höher als bei über 12-Jährigen.
  • -HPV-6/11/16/18 assoziierte PI. Nach HPV-Typ Frühe Impfgruppe (N=1179) Spätere Impfgruppe (N=482)
  • +HPV-6/11/16/18 assoziierte PI. Nach HPV-Typ. Frühe Impfgruppe (N=1179) Spätere Impfgruppe (N=482)
  • -Nur weibliche Probanden
  • +Nur weibliche Probandinnen
  • -*): Was die Antikörperantwort gegen HPV 18 angeht, erreichten 25% der Probanden (Mädchen und Jungen) bereits zum Zeitpunkt 3.5 Jahre nach der 1. Injektion nicht mehr den festgelegten Seropositivitätsgrenzwert.
  • -Frauen, die im Alter von 16 bis 23 Jahren in der Basisstudie 015 mit Gardasil geimpft wurden, werden in einer Verlängerungsstudie bis zu 14 Jahre nachbeobachtet. Neun Jahre nach der Impfung waren 94% der Probanden im cLIA seropositiv für anti-HPV 6, 96% waren seropositiv für anti-HPV 11, 99% waren seropositiv für anti-HPV 16 und 60% für anti-HPV 18. Im IgG LIA waren 98% der Probanden seropositiv für anti-HPV 6, 96% waren seropositiv für anti-HPV 11, 100% waren seropositiv für anti-HPV 16 und 91% für anti-HPV 18.
  • +* Was die Antikörperantwort gegen HPV 18 angeht, erreichten 25% der Probanden (Mädchen und Jungen) bereits zum Zeitpunkt 3.5 Jahre nach der 1. Injektion nicht mehr den festgelegten Seropositivitätsgrenzwert.
  • +Frauen, die im Alter von 16 bis 23 Jahren in der Basisstudie 015 mit Gardasil geimpft wurden, wurden in einer Verlängerungsstudie nachbeobachtet (siehe oben unter Langzeit Follow-up Studie V501-015-21 einer Untergruppe von Protokoll 015). Vierzehn Jahre nach der Impfung in Protokoll 015 waren 91% der Per Protokoll Probanden im cLIA seropositiv für anti-HPV 6, 91% waren seropositiv für anti-HPV 11, 98% waren seropositiv für anti-HPV 16 und 52% für anti-HPV 18. Im IgG LIA waren 98% der Probanden seropositiv für anti-HPV 6, 98% waren seropositiv für anti-HPV 11, 100% waren seropositiv für anti-HPV 16 und 94% für anti-HPV 18.
  • +Absorption
  • +
  • +Distribution
  • +
  • +Metabolismus
  • +
  • +Elimination
  • +
  • +Haltbarkeit
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Hinweise zur Handhabung
  • +Hinweise für die Handhabung
  • -Januar 2020.
  • -Coadmin dTap/V501-CHE-2020-021663
  • +März 2020
  • +WPC-V501-I-042019/V501-CHE-RCN000003078
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