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Home - Fachinformation zu Risperidon-Mepha 0.25 - Änderungen - 22.04.2016
76 Änderungen an Fachinfo Risperidon-Mepha 0.25
  • -·als zeitlich limitierte Therapie einer schweren Aggressivität oder schwerer psychotischer Symptome bei Demenz, durch die eine Gefährdung oder erhebliche Beeinträchtigung des Patienten selbst und/oder Anderer hervorgerufen wird (s. unter «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Ältere Patienten mit Demenz»).
  • +·als zeitlich limitierte Therapie (bis zu 12 Wochen) einer schweren Aggressivität oder schwerer psychotischer Symptome bei Demenz des Alzheimer-Typs, durch die eine Gefährdung oder erhebliche Beeinträchtigung des Patienten selbst und/oder Anderer hervorgerufen wird und die auf nichtpharmakologische Methoden nicht ansprechen (s. unter «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Ältere Patienten mit Demenz»).
  • -Zeitlich limitierte Therapie einer schweren Aggressivität oder schwerer psychotischer Symptome bei Demenz
  • +Zeitlich limitierte Therapie einer schweren Aggressivität oder schwerer psychotischer Symptome bei Demenz des Alzheimer-Typs
  • - Gewichtskategorie Initialdosis Empfohlene Erhaltungsdosis Dosiserhöhungen (falls notwendig) Dosis-Bereich
  • - Tage 1-3 Tage 4-14+
  • - <50 kg 0,25 mg 0,5 mg +0,25 mg in Intervallen von ≥2 Wochen <20 kg: 0,5 mg-1,25 mg ≥20 kg: 0,5 mg-2,5 mg*
  • - ≥50 kg 0,5 mg 1,0 mg +0,5 mg in Intervallen von ≥2 Wochen 1,0 mg-2,5 mg*
  • +Gewichtskategorie Initialdosis Empfohlene Erhaltungsdosis Dosiserhöhungen (falls notwendig) Dosis-Bereich
  • +Tage 1-3 Tage 4-14+
  • +<50 kg 0,25 mg 0,5 mg +0,25 mg in Intervallen von ≥2 Wochen <20 kg: 0,5 mg-1,25 mg ≥20 kg: 0,5 mg-2,5 mg*
  • +≥50 kg 0,5 mg 1,0 mg +0,5 mg in Intervallen von ≥2 Wochen 1,0 mg-2,5 mg*
  • -Dosierung der Risperidon-Mepha Lösung (Konzentration der Lösung 1 mg/ml).
  • - Empfohlene Dosierung Empfohlene Dosierung
  • - in mg in ml
  • - 0,25 0,25
  • - 0,50 0,50
  • - 0,75 0,75
  • - 1,0 1,0
  • +Dosierung der Risperidon-Mepha Lösung (Konzentration der Lösung 1 mg/ml)
  • +Empfohlene Dosierung Empfohlene Dosierung
  • +in mg in ml
  • +0,25 0,25
  • +0,50 0,50
  • +0,75 0,75
  • +1,0 1,0
  • -Risperidon-Mepha Lösung 1 mg/ml wird in braunen Glasflaschen zu 30 und 100 ml mit kindersicherem Verschluss geliefert. Der 30ml-Flasche liegt eine 3ml-Pipette bei, welche exaktes Dosieren nach ml oder mg erlaubt (minimales Entnahmevolumen: 0,25 ml; max. Entnahmevolumen: 3 ml; Markierungen alle 0,25 ml).
  • -Der 100ml-Flasche liegt eine 3ml-Pipette bei, die ebenfalls ein exaktes Dosieren nach ml oder mg erlaubt (minimales Entnahmevolumen: 0,25 ml; max. Entnahmevolumen: 3 ml; Markierungen alle 0,25 ml).
  • +Risperidon-Mepha Lösung 1 mg/ml wird in braunen Glasflaschen zu 30 und 100 ml mit kindersicherem Verschluss geliefert. Der 30 ml-Flasche liegt eine 3 ml-Pipette bei, welche exaktes Dosieren nach ml oder mg erlaubt (minimales Entnahmevolumen: 0,25 ml; max. Entnahmevolumen: 3 ml; Markierungen alle 0,25 ml).
  • +Der 100 ml-Flasche liegt eine 3 ml-Pipette bei, die ebenfalls ein exaktes Dosieren nach ml oder mg erlaubt (minimales Entnahmevolumen: 0,25 ml; max. Entnahmevolumen: 3 ml; Markierungen alle 0,25 ml).
  • -Kinder und Jugendliche: Bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren liegen für die Indikationen Schizophrenie und manische Episoden noch keine Erfahrungen vor.
  • -Leber- und Nierenkrankheiten: Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist die Fähigkeit zur Ausscheidung der aktiven antipsychotischen Fraktion im Vergleich zu normalen Erwachsenen vermindert.
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren liegen für die Indikationen Schizophrenie und manische Episoden noch keine Erfahrungen vor.
  • +Leber- und Nierenkrankheiten
  • +Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist die Fähigkeit zur Ausscheidung der aktiven antipsychotischen Fraktion im Vergleich zu normalen Erwachsenen vermindert.
  • -Demente Patienten mit Parkinsonsymptomen im Sinne von Rigor, Bradykinese und parkinson’schen Haltungsstörungen.
  • +Demente Patienten mit Parkinsonsymptomen im Sinne von Rigor, Bradykinese und parkinson'schen Haltungsstörungen.
  • -Ältere Patienten mit Demenz
  • -Erhöhte Gesamtmortalität
  • +Ältere Patienten mit Demenz:
  • +Erhöhte Gesamtmortalität:
  • -Erhöhte Mortalität bei gleichzeitiger Einnahme von Furosemid
  • +Erhöhte Mortalität bei gleichzeitiger Einnahme von Furosemid:
  • -Vermehrte zerebrovaskuläre Ereignisse
  • +Vermehrte zerebrovaskuläre Ereignisse:
  • -Das Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse war bei Patienten mit Demenz vom gemischten oder vaskulären Typ im Vergleich zur Alzheimer-Demenz höher. Bei der Verschreibung von Risperidon-Mepha bei älteren Demenz-Patienten sind Nutzen und Risiken, insbesondere prädisponierende Faktoren für einen Insult, individuell sorgfältig abzuwägen. Besondere Vorsicht ist angezeigt bei Demenz-Patienten mit Bluthochdruck, kardiovaskulären Erkrankungen und Patienten mit vaskulär bedingter Demenz. Vom behandelnden Arzt sind die Patienten bzw. ihre Betreuer darauf hinzuweisen, dass sie Anzeichen für ein mögliches zerebrovaskuläres Ereignis wie plötzliche Erschlaffung, Taubheit in Gesicht, Armen oder Beinen sowie Sprach- und Sehstörungen unverzüglich berichten sollen. Ohne Verzug sind alle Behandlungsmöglichkeiten einschliesslich Abbruch der Therapie abzuwägen (s. auch «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Kinder und Jugendliche
  • +Das Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse war bei Patienten mit Demenz vom gemischten oder vaskulären Typ im Vergleich zur Alzheimer-Demenz höher. Daher sollen Patienten mit anderen Arten der Demenz als der Alzheimer-Demenz nicht mit Risperidon behandelt werden. Patienten sollten regelmässig neu beurteilt und die Notwendigkeit des Fortführens der Behandlung überprüft werden. Bei der Verschreibung von Risperidon-Mepha bei älteren Demenz-Patienten sind Nutzen und Risiken, insbesondere prädisponierende Faktoren für einen Insult, individuell sorgfältig abzuwägen. Besondere Vorsicht ist angezeigt bei Demenz-Patienten mit Bluthochdruck, kardiovaskulären Erkrankungen und Patienten mit vaskulär bedingter Demenz. Vom behandelnden Arzt sind die Patienten bzw. ihre Betreuer darauf hinzuweisen, dass sie Anzeichen für ein mögliches zerebrovaskuläres Ereignis wie plötzliche Erschlaffung, Taubheit in Gesicht, Armen oder Beinen sowie Sprach- und Sehstörungen unverzüglich berichten sollen. Ohne Verzug sind alle Behandlungsmöglichkeiten einschliesslich Abbruch der Therapie abzuwägen (s. auch «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Kinder und Jugendliche:
  • -Orthostatische Hypotonie
  • +Orthostatische Hypotonie:
  • -Verlängerung des QT-Intervalls
  • +Verlängerung des QT-Intervalls:
  • -Leukopenie, Neutropenie und Agranulozytose
  • -Fälle von Leukopenie, Neutropenie und Agranulozytose sind unter der Anwendung von Antipsychotika (einschliesslich Risperidon-Mepha) in klinischen Studien und/oder seit Markteinführung berichtet worden. Agranulozytose wurde sehr selten (<1/10‘000 Patienten) nach der Markteinführung beobachtet.
  • +Leukopenie, Neutropenie und Agranulozytose:
  • +Fälle von Leukopenie, Neutropenie und Agranulozytose sind unter der Anwendung von Antipsychotika (einschliesslich Risperidon-Mepha) in klinischen Studien und/oder seit Markteinführung berichtet worden. Agranulozytose wurde sehr selten (<1/10'000 Patienten) nach der Markteinführung beobachtet.
  • -Venöse Thromboembolie
  • +Venöse Thromboembolie:
  • -Tardive Dyskinesien/Extrapyramidale Symptome (EPS)
  • +Tardive Dyskinesien/Extrapyramidale Symptome (EPS):
  • -Parkinson-Krankheit und Demenz mit Lewy-Körperchen
  • -Vorsicht ist geboten, wenn Risperidon-Mepha bei Patienten mit einer Parkinson-Krankheit oder Demenz mit Lewy-Körperchen verschrieben wird. Risperidon-Mepha kann eine Verschlechterung der Parkinson-Krankheit bewirken.
  • -Beide Gruppen können ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom und eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Antipsychotika (z.B: mit Verwirrtheit, Affektabstumpfung, Gleichgewichtsstörung mit häufigen Stürzen, zusätzlich zu extrapyramidale Symptomen) aufweisen.
  • -Malignes neuroleptisches Syndrom
  • +Parkinson-Krankheit und Demenz mit Lewy-Körperchen:
  • +Vorsicht ist geboten, wenn Risperidon-Mepha bei Patienten mit einer Parkinson-Krankheit oder Demenz mit Lewy-Körperchen verschrieben wird. Risperidon-Mepha kann eine Verschlechterung der Parkinson-Krankheit bewirken. Beide Gruppen können ein erhöhtes Risiko für ein malignes neuroleptisches Syndrom und eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Antipsychotika (z.B. mit Verwirrtheit, Affektabstumpfung, Gleichgewichtsstörung mit häufigen Stürzen, zusätzlich zu extrapyramidale Symptomen) aufweisen.
  • +Malignes neuroleptisches Syndrom:
  • -Hyperglykämie und Diabetes mellitus
  • +Hyperglykämie und Diabetes mellitus:
  • -Gewichtszunahme
  • +Gewichtszunahme:
  • -Priapismus
  • -Berichten zufolge können eine αadrenerge Blockade bewirkende Arzneimittel Priapismus hervorrufen. Von Priapismus wurde bei Risperidon-Mepha nach der Markteinführung berichtet (s. Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Regulation der Körpertemperatur
  • +Priapismus:
  • +Berichten zufolge können eine α-adrenerge Blockade bewirkende Arzneimittel Priapismus hervorrufen. Von Priapismus wurde bei Risperidon-Mepha nach der Markteinführung berichtet (s. Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Regulation der Körpertemperatur:
  • -Antiemetische Wirkung
  • +Antiemetische Wirkung:
  • -Epileptische Anfälle
  • +Epileptische Anfälle:
  • -Intraoperatives Floppy-Iris Syndrom
  • +Intraoperatives Floppy Iris Syndrom:
  • -Nieren- und Leberinsuffizienz
  • +Nieren- und Leberinsuffizienz:
  • -Prolaktin-abhängige Tumoren
  • +Prolaktin-abhängige Tumoren:
  • -Phenylketonurie
  • -Patienten mit Phenylketonurie sollten darauf hingewiesen werden, dass die Risperidon-Mepha oro Schmelztabletten Aspartam enthalten (0,4 mg, 0,8 mg, 1,6 mg, 2,4 mg bzw. 3,2 mg Aspartam pro 0,5 mg, 1 mg, 2 mg, 3 mg bzw. 4 mg Schmelztablette).
  • +Phenylketonurie:
  • +Patienten mit Phenylketonurie sollten darauf hingewiesen werden, dass die Risperidon-Mepha oro Schmelztabletten Aspartam enthalten (0,4 mg, 0,8 mg, 1,6 mg, 2,4 mg bzw. 3,2 mg Aspartam pro 0,5 mg, 1 mg, 2 mg, 3 mg bzw. 4 mg Schmelztablette).
  • -In-vitro Metabolismus Studien haben ergeben, dass die Metabolisierung von Risperidon zu 9-Hydroxy-Risperidon durch Phenothiazine, trizyklische Antidepressiva und einige Betarezeptoren-Blocker, die an CYP 2D6 binden, inhibiert werden kann. Diese Inhibierung könnte zu einer Erhöhung der Konzentrationen von Risperidon und einer Reduktion des aktiven Metabolits 9-Hydroxy-Risperidon im Plasma führen. Klinische Daten mit 12 Patienten haben jedoch gezeigt, dass Amitriptylin den Metabolismus von Risperidon oder 9-Hydroxy-Risperidon nicht hemmt. Die Auswertung einer kleinen Anzahl von Patienten, die während klinischen Studien mit den erwähnten Begleitmedikamenten behandelt wurden, deutet darauf hin, dass sich die klinische Wirkung nicht ändert.
  • -Risperidon ist in-vitro ein schwacher Hemmer von CYP 2D6. Deshalb ist von Risperidon-Mepha nicht zu erwarten, dass es massgeblich die Clearance von Medikamenten hemmt, die durch diesen enzymatischen Abbauweg metabolisiert werden.
  • -Enzym-induzierende Begleitmedikamente können den Metabolismus von Risperidon erhöhen. Carbamazepin vermindert die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon: Klinische Daten zeigten, dass bei Patienten, die gleichzeitig Carbamazepin einnahmen, die Plasmakonzentrationen von Risperidon und 9-Hydroxy-Risperidon 1,7 bis 3,7 mal tiefer waren. Ähnliche Wirkungen dürften auch bei anderen hepatischen Enzyminduktoren von CYP 3A4 beobachtet werden. Bei Absetzen oder Neueinnahme von Carbamazepin oder anderen hepatischen Enzyminduktoren von CYP 3A4 sollte die Dosierung von Risperidon neu beurteilt und, falls notwendig, angepasst werden.
  • -In einem einzelnen Fall sind bei Begleitmedikation mit Carbamazepin toxische Serumkonzentrationen von Carbamazepin beobachtet worden.
  • -Risperidon kann die Wirkung von Levodopa und anderen Dopamin-Agonisten antagonisieren.
  • -Cimetidin 400 mg 2× täglich und Ranitidin 150 mg 2× täglich erhöhten die AUC der aktiven antipsychotischen Fraktion (Risperidon plus 9-Hydroxy-Risperidon) um 8% resp. um 20%, was jedoch von unbedeutender klinischer Relevanz ist.
  • -Fluoxetin und Paroxetin: Es wurde gezeigt, dass Fluoxetin (20 mg/Tag) bzw. Paroxetin (20 mg/Tag) die Plasmakonzentration von Risperidon 2,5–2,8 bzw. 3–9 mal erhöht. Fluoxetin beeinflusste die Plasmakonzentration von 9-Hydroxy-Risperidon nicht. Paroxetin senkte die Konzentration von 9-Hydroxy-Risperidon im Durchschnitt um 13%. Insgesamt wurde durch Fluoxetin und Paroxetin die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion (Risperidon und 9-Hydroxy-Risperidon) um ca. 50% erhöht. Werden Fluoxetin oder Paroxetin während einer Behandlung mit Risperidon-Mepha neu gegeben oder abgesetzt, sollte vom Arzt die Risperidon-Mepha-Dosierung überprüft werden. Die Auswirkungen eines Therapieabbruchs von Fluoxetin oder Paroxetin auf die Pharmakokinetik von Risperidon bzw. 9-Hydroxy-Risperidon sind nicht untersucht worden.
  • -Erythromycin (CYP 3A4-Hemmer) verändert die Pharmakokinetik von Risperidon und der aktiven antipsychotischen Fraktion nicht.
  • -Eine klinisch bedeutsame Hypotonie wurde nach der Markteinführung bei gleichzeitiger Verwendung von Risperidon und Antihypertensiva beobachtet.
  • -Wie bei anderen Antipsychotika ist Vorsicht angebracht, wenn Risperidon zusammen mit Arzneimitteln verschrieben wird, die für eine Verlängerung des QT-Intervalls bekannt sind. Dazu gehören u.a. Klasse Ia Antiarrhythmika (z.B. Chinidin, Procainamid), Klasse III Antiarrhythmika (z.B. Amiodaron, Sotalol), trizyklische Antidepressiva (z.B. Amitriptylin), tetrazyklische Antidepressiva (z.B. Maprotilin), einige Antihistaminika, andere Antipsychotika, einige Arzneimittel gegen Malaria (z.B. Chinin und Mefloquin) und Arzneimittel, die ein Elektrolytungleichgewicht (z.B. bestimmte Diuretika) bewirken. Diese Liste soll als Hinweis dienen und ist nicht abschliessend.
  • -Die Cholinesterase-Inhibitoren Galantamin und Donezepil haben keinen relevanten klinischen Effekt auf die Pharmakokinetik von Risperidon und der aktiven antipsychotischen Fraktion.
  • -Eine klinische Studie mit 13 Patienten zeigt auf, dass sich die Steady-state Pharmakokinetikdaten von Lithium nicht signifikant ändern, wenn das gleichzeitig verabreichte Neuroleptikum durch Risperidon 2× 3 mg/Tag ersetzt wird.
  • -Die Verträglichkeit von Risperidon in Kombination mit Lithium ist nicht untersucht worden. Bei Kombination von Neuroleptika und Lithium sind Enzephalopathien, extrapyramidale Störungen und Fälle von neuroleptischem malignem Syndrom beobachtet worden. In klinischen Studien wurde unter der Kombination häufiger über extrapyramidale Störungen und Hyperkinesien als unter Lithium alleine berichtet.
  • -Risperidon zeigt keinen klinisch relevanten Effekt auf die Pharmakokinetik von Valproat in einer Parallelgruppen-Studie und auf Digoxin in einer Crossover Interaktionsstudie.
  • -Topiramat senkte die Bioverfügbarkeit von Risperidon signifikant, jedoch die Bioverfügbarkeit der antipsychotischen Fraktion nur leicht. Es ist deshalb unwahrscheinlich, dass diese Interaktion klinisch relevant ist.
  • -Clonazepam, Gabapentin, Lamotrigin, Methylphenidat: Eine Interaktion zwischen Risperidon und den genannten Substanzen ist aufgrund pharmakokinetischer Überlegungen unwahrscheinlich. Studien dazu wurden jedoch nicht durchgeführt.
  • -Die Risiken der Anwendung von Risperidon in Kombination mit anderen Medikamenten sind nicht systematisch untersucht worden. Aus grundsätzlichen Erwägungen sind Wechselwirkungen mit allen Substanzen, die auf das zentrale Nervensystem einwirken, möglich. Insofern ist bis zum Vorliegen weiterer Untersuchungen bei Begleitmedikationen Vorsicht geboten.
  • -Bezüglich der erhöhten Mortalität bei älteren Demenzpatienten, welche gleichzeitig Furosemid erhalten s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
  • +Pharmakodynamisch bedingte Interaktionen
  • +Zentral wirkende Arzneimittel und Alkohol
  • +In Anbetracht der primären ZNS-Wirkungen von Risperidon-Mepha sollte eine kombinierte Anwendung mit anderen zentral wirkenden Arzneimitteln oder Alkohol mit Vorsicht erfolgen.
  • +Levodopa und Dopamin-Agonisten
  • +Risperidon-Mepha kann die Wirkung von Levodopa und anderen Dopamin-Agonisten vermindern. Wenn diese Kombination als notwendig erachtet wird, insbesondere im Endstadium der Parkinson-Krankheit, soll die niedrigste effektive Dosis bei jeder Behandlung verordnet werden.
  • +Arzneimittel mit hypotensiver Wirkung
  • +Nach der Markteinführung wurde bei gleichzeitiger Anwendung von Risperidon und Antihypertensiva klinisch signifikante Hypotonie beobachtet.
  • +Arzneimittel mit bekannter QT-verlängernder Wirkung
  • +Bei Verschreibung von Risperidon-Mepha mit Arzneimitteln, die bekanntermassen das QT-Intervall verlängern, ist Vorsicht angezeigt.
  • +Pharmakokinetisch bedingte Interaktionen
  • +Nahrung hat keinen Einfluss auf die Absorption von Risperidon-Mepha.
  • +Risperidon wird hauptsächlich durch CYP2D6 und in geringerem Umfang durch CYP3A4 metabolisiert. Sowohl Risperidon als auch sein aktiver Metabolit 9-Hydroxyrisperidon sind Substrate von P-Glykoprotein (P-gp). Modifikatoren der CYP2D6-Aktivität oder starke Hemmer oder Induktoren der Aktivität von CYP3A4 und/oder P-gp können sich auf die Pharmakokinetik der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon auswirken.
  • +Starke CYP2D6-Inhibitoren
  • +Bei gemeinsamer Anwendung von Risperidon-Mepha und einem starken CYP2D6-Inhibitor kann sich die Plasmakonzentration von Risperidon erhöhen, die aktive antipsychotische Fraktion ist diesbezüglich jedoch weniger stark betroffen. Starke CYP2D6-Inhibitoren in höheren Dosen können die Konzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon erhöhen (z.B. Paroxetin, siehe nachstehend). Bei Einleitung oder Beendigung der Begleitanwendung von Paroxetin, Bupropion, oder eines anderen starken CYP2D6-Inhibitors, vor allem in höheren Dosen, sollte die Dosierung von Risperidon-Mepha vom Arzt neu beurteilt werden.
  • +CYP3A4- und/oder P-gp-Inhibitoren
  • +Bei gemeinsamer Anwendung von Risperidon-Mepha und einem starken CYP3A4- und/oder Pgp-Inhibitor kann sich die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon erheblich erhöhen. Bei Einleitung oder Beendigung der Begleitanwendung von Itraconazol oder eines anderen starken CYP3A4- und/oder P-gp-Inhibitors sollte die Dosierung von Risperidon-Mepha vom Arzt neu beurteilt werden.
  • +CYP3A4- und/oder P-gp-Induktoren
  • +Bei gemeinsamer Anwendung von Risperidon-Mepha und einem starken CYP3A4- und/oder P-gp-Induktor kann sich die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon verringern. Bei Einleitung oder Beendigung der Begleitanwendung von Carbamazepin oder eines anderen starken CYP3A4- und/oder P-gp-Induktors sollte die Dosierung von Risperidon-Mepha vom Arzt neu beurteilt werden.
  • +Stark proteingebundene Substanzen
  • +Bei gemeinsamer Anwendung von Risperidon-Mepha und Arzneistoffen, die in hohem Mass proteingebunden sind, findet bei keinem der Wirkstoffe eine klinisch bedeutsame Verdrängung von den Plasmaproteinen statt.
  • +Bei Anwendung von Begleitmedikamenten sind die Angaben zur Art der Metabolisierung und zur etwaigen Notwendigkeit einer Dosisanpassung in der jeweiligen Arzneimittelinformation zu beachten.
  • +Pädiatrische Patienten
  • +Interaktionsstudien wurden nur bei Erwachsenen durchgeführt. Die Relevanz der Ergebnisse dieser Studien für pädiatrische Patienten ist nicht bekannt.
  • +Beispiele
  • +Nachstehend sind Beispiele für Arzneimittel aufgeführt, die potentiell mit Risperidon interagieren bzw. nachweislich nicht mit Risperidon interagieren:
  • +Antibakterielle Substanzen:
  • +·Erythromycin, ein mässiger CYP3A4-Inhibitor, bewirkt keine Veränderung der Pharmakokinetik von Risperidon und der aktiven antipsychotischen Fraktion.
  • +·Rifampicin, ein starker CYP3A4-Induktor und P-gp-Induktor, verringert die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion.
  • +Anticholinesterasen:
  • +·Die Cholinesterase-Inhibitoren Galantamin und Donepezil, die beide Substrate von CYP2D6 und CYP3A4 sind, haben keinen klinisch bedeutsamen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Risperidon und der aktiven antipsychotischen Fraktion.
  • +Antikonvulsiva:
  • +·Carbamazepine, ein starker CYP3A4-Induktor und Pgp-Induktor, verringert die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon.
  • +·Topiramat hat eine mässige Verringerung der Bioverfügbarkeit von Risperidon zur Folge, aber keinen Einfluss auf die Bioverfügbarkeit der aktiven antipsychotischen Fraktion. Diese Interaktion ist daher wahrscheinlich nicht klinisch bedeutsam.
  • +·Risperidon hat keinen klinisch bedeutsamen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Valproat oder Topiramat.
  • +Antimykotika:
  • +·Itraconazol, ein starker CYP3A4-Inhibitor und Pgp-Inhibitor, erhöhte in der Dosierung von 200 mg/Tag und bei Risperidon-Dosen von 2 bis 8 mg/Tag die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion um etwa 70%.
  • +·Ketoconazol, ein starker CYP3A4-Inhibitor und P-gp-Inhibitor, erhöhte in der Dosierung von 200 mg/Tag die Plasmakonzentration von Risperidon und verringerte die Plasmakonzentration von 9-Hydroxyrisperidon.
  • +Antipsychotika:
  • +·Phenothiazine können zu einer Erhöhung der Plasmakonzentration von Risperidon führen, haben aber keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion.
  • +·Für Aripiprazol, ein Substrat von CYP2D6 und CYP3A4, besteht keine ausreichende klinische Evidenz um einen möglichen Effekt von Risperidon-Mepha auf die Pharmakokinetik von Aripiprazol und seinem aktiven Metaboliten Dehydroaripiprazol beurteilen zu können.
  • +Virostatika:
  • +·Proteaseinhibitoren: Es sind keine formalen Studiendaten verfügbar. Da Ritonavir aber ein starker CYP3A4-Inhibitor und ein schwacher CYP2D6-Inhibitor ist, besteht bei Ritonavir und Ritonavir-geboosteten Proteaseinhibitoren die Möglichkeit einer Erhöhung der Konzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon.
  • +Betablocker:
  • +·Einige Betablocker können zu einer Erhöhung der Plasmakonzentration von Risperidon führen, haben aber keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion.
  • +Kalziumkanalblocker:
  • +·Verapamil, ein mässiger Inhibitor von CYP3A4 und Inhibitor von P-gp, erhöht die Plasmakonzentration von Risperidon und der aktiven antipsychotischen Fraktion.
  • +Digitalis-Glykoside:
  • +·Risperidon hat keinen klinisch bedeutsamen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Digoxin.
  • +Diuretika:
  • +·Furosemid: Es sind die Angaben im Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» in Bezug auf die erhöhte Sterblichkeit bei älteren Patienten mit Demenz, die eine Begleitbehandlung mit Furosemid erhalten, zu beachten.
  • +Gastrointestinale Arzneimittel:
  • +·H2-Rezeptor-Antagonisten: Cimetidin und Ranitidin, die beide schwache Inhibitoren von CYP2D6 und CYP3A4 sind, erhöhten die Bioverfügbarkeit von Risperidon, die der aktiven antipsychotischen Fraktion jedoch nur marginal.
  • +Lithium:
  • +·Risperidon hat keinen klinisch bedeutsamen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Lithium.
  • +SSRI und trizyklische Antidepressiva:
  • +·Fluoxetin, ein starker CYP2D6-Inhibitor, erhöht die Plasmakonzentration von Risperidon, die aktive antipsychotische Fraktion ist diesbezüglich jedoch weniger stark betroffen.
  • +·Paroxetin, ein starker CYP2D6-Inhibitor, erhöht die Plasmakonzentration von Risperidon, bei Dosierungen bis zu 20 mg/Tag ist die aktive antipsychotische Fraktion diesbezüglich jedoch weniger stark betroffen. Bei höheren Paroxetin-Dosen kann sich die Konzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon jedoch in einer dosisabhängigen Weise erhöhen.
  • +·Trizyklische Antidepressiva können zu einer Erhöhung der Plasmakonzentration von Risperidon führen, haben aber keinen Einfluss auf die Plasmakonzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion. Amitriptylin hat keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Risperidon oder der aktiven antipsychotischen Fraktion.
  • +·Sertralin, ein schwacher Inhibitor von CYP2D6, und Fluvoxamin, ein schwacher Inhibitor von CYP3A4, bewirken bei Dosierungen bis zu 100 mg/Tag keine klinisch signifikanten Veränderungen der Konzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon. Bei Sertralin- oder Fluvoxamindosen über 100 mg/Tag kann sich die Konzentration der aktiven antipsychotischen Fraktion von Risperidon jedoch erhöhen.
  • -Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen (Häufigkeit ≥10%) sind: Parkinsonismus, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Paliperidon ist der aktive Metabolit von Risperidon. Daher sind die Nebenwirkungsprofile beider Substanzen (ihre oralen und injizierbaren Formulierungen einschliessend) von gegenseitiger Relevanz. Nachstehend findet sich eine vollständige Auflistung der in klinischen Studien und nach Markteinführung berichteten Nebenwirkungen mit Risperidon und/oder Paliperidon. Hierbei werden die folgenden Begriffe und Häufigkeiten verwendet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10’000 bis <1/1000), sehr selten (<1/10’000) sowie nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • +Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen (Häufigkeit ≥10%) sind: Parkinsonismus, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Paliperidon ist der aktive Metabolit von Risperidon. Daher sind die Nebenwirkungsprofile beider Substanzen (ihre oralen und injizierbaren Formulierungen einschliessend) von gegenseitiger Relevanz. Nachstehend findet sich eine vollständige Auflistung der in klinischen Studien und nach Markteinführung berichteten Nebenwirkungen mit Risperidon und/oder Paliperidon. Hierbei werden die folgenden Begriffe und Häufigkeiten verwendet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1000), sehr selten (<1/10'000) sowie nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • -Gelegentlich:Urticaria, Pruritus, Alopezie, Hyperkeratose, Ekzem, trockene Haut, Hautverfärbung, Akne, seborrhoische Dermatitis, Hauterkrankungen, Hautläsion.
  • +Gelegentlich: Urticaria, Pruritus, Alopezie, Hyperkeratose, Ekzem, trockene Haut, Hautverfärbung, Akne, seborrhoische Dermatitis, Hauterkrankungen, Hautläsion.
  • -Sehr selten: Angioödem
  • +Sehr selten: Angioödem.
  • -Selten:Hypothermie, verminderte Körpertemperatur, peripheres Kältegefühl, Arzneimittelentzugssyndrom.
  • +Selten: Hypothermie, verminderte Körpertemperatur, peripheres Kältegefühl, Arzneimittelentzugssyndrom.
  • -C Schlaflosigkeit beinhaltet: initiale Schlafstörung, Durchschlafstörungen.
  • +c Schlaflosigkeit beinhaltet: initiale Schlafstörung, Durchschlafstörungen.
  • -Akathisie beinhaltet: Hyperkinesie, «Restlesslegs-Syndrom», Ruhelosigkeit.
  • +Akathisie beinhaltet: Hyperkinesie, «Restless-legs-Syndrom», Ruhelosigkeit.
  • -In Langzeitstudien in einer Population von Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensstörung und anderen störenden Verhaltensweisen erhöhte sich das Gewicht nach 12 Monaten Behandlung im Mittel um 7,3 kg. Die erwartete Gewichtszunahme bei gesunden Kindern zwischen 5 und 12 Jahren beträgt 3 bis 5 kg pro Jahr. Ab dem 12. bis 16. Lebensjahr bleibt es bei dieser Grössenordnung der Gewichts-zunahme von 3–5 kg bei Mädchen, während Jungen ca. 5 kg pro Jahr zunehmen.
  • +In Langzeitstudien in einer Population von Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensstörung und anderen störenden Verhaltensweisen erhöhte sich das Gewicht nach 12 Monaten Behandlung im Mittel um 7,3 kg. Die erwartete Gewichtszunahme bei gesunden Kindern zwischen 5 und 12 Jahren beträgt 3 bis 5 kg pro Jahr. Ab dem 12. bis 16. Lebensjahr bleibt es bei dieser Grössenordnung der Gewichtszunahme von 3–5 kg bei Mädchen, während Jungen ca. 5 kg pro Jahr zunehmen.
  • -Das CYP 2D6 weist einen genetischen (Debrisoquin/Dextromethorphan) Polymorphismus auf. Schnelle Metabolisierer konvertieren Risperidon schnell in 9-Hydroxy-Risperidon, während dem langsame Metabolisierer dies langsamer tun. Schnelle Metabolisierer haben deshalb tiefere Risperidon- und höhere 9-Hydroxy-Risperidon-Konzentrationen im Plasma als langsame Metabolisierer.
  • -Da Risperidon und 9-Hydroxy-Risperidon etwa die gleiche antipsychotische Aktivität besitzen, ist die Summe ihrer Konzentrationen massgebend. Aus diesem Grunde wurden bei langsamen und schnellen Metabolisierern keine klinisch relevanten Unterschiede beobachtet.
  • +Das CYP 2D6 weist einen genetischen (Debrisoquin/Dextromethorphan) Polymorphismus auf. Schnelle Metabolisierer konvertieren Risperidon schnell in 9-Hydroxy-Risperidon, während dem langsame Metabolisierer dies langsamer tun. Schnelle Metabolisierer haben deshalb tiefere Risperidon- und höhere 9-Hydroxy-Risperidon-Konzentrationen im Plasma als langsame Metabolisierer. Da Risperidon und 9-Hydroxy-Risperidon etwa die gleiche antipsychotische Aktivität besitzen, ist die Summe ihrer Konzentrationen massgebend. Aus diesem Grunde wurden bei langsamen und schnellen Metabolisierern keine klinisch relevanten Unterschiede beobachtet.
  • -Risperidon-Mepha Lactab, oro Schmelztabletten und Lösung dürfen nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nach erstmaligem Öffnen der Flasche ist Risperidon-Mepha Lösung 6 Monate bei Raumtemperatur (15 – 25°C) haltbar.
  • +Risperidon-Mepha Lactab, oro Schmelztabletten und Lösung dürfen nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nach erstmaligem Öffnen der Flasche ist Risperidon-Mepha Lösung 6 Monate bei Raumtemperatur (15–25 °C) haltbar.
  • -Risperidon-Mepha Lactab und Schmelztabletten sind trocken und in der Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) zu lagern.
  • -Risperidon-Mepha Lösung ist in der Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor dem Gefrieren geschützt zu lagern.
  • +Risperidon-Mepha Lactab und Risperidon-Mepha oro Schmelztabletten sind trocken und in der Originalverpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) zu lagern.
  • +Risperidon-Mepha Lösung ist in der Originalverpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) und vor dem Gefrieren geschützt zu lagern.
  • -Juni 2013.
  • +Oktober 2014.
  • +Interne Versionsnummer: 9.2
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