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Home - Fachinformation zu Tramactil Uno 100 - Änderungen - 09.08.2017
22 Änderungen an Fachinfo Tramactil Uno 100
  • -Mittelstarke bis starke prolongierte Schmerzen bzw. bei ungenügender Wirksamkeit nicht-opioider Analgetika.
  • +Mittelstarke bis starke prolongierte Schmerzen bzw. bei ungenügender Wirksamkeit nichtopioider Analgetika.
  • -Sehr häufig (>1/10), häufig (>1/100 <1/10), gelegentlich (>1/1000 <1/100), selten (>1/10'000 <1/1000), sehr selten (<1/10'000). Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind: Übelkeit und Schwindel.
  • +Sehr häufig >1/10
  • +Häufig >1/100 <1/10
  • +Gelegentlich >1/1000 <1/100
  • +Selten >1/10'000 <1/1000
  • +Sehr selten <1/10'000
  • +Nicht bekannt Kann aus den vorliegenden Daten nicht eruiert werden
  • +
  • +Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind: Übelkeit und Schwindel.
  • +Erkrankungen des Immunsystems
  • +Selten: Allergische Reaktionen (z. B. Dyspnoe, Bronchospasmus, "pfeifende" Atemgeräusche, Quincke-Ödem) und Anaphylaxie.
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
  • +Selten: Appetitstörung
  • +Nicht bekannt: Hypoglykämie
  • +
  • -Selten: Halluzinationen, Verwirrtheit, Schlafstörungen, Albträume Verschiedene psychische unerwünschte Ereignisse können nach Gabe von Tramadol in seltenen Fällen auftreten, wobei Art und Schweregrad bei den Patienten unterschiedlich in Erscheinung treten (je nach individueller Ansprechbarkeit und Behandlungsdauer). Stimmungsveränderungen (meist Euphorie, gelegentlich auch Dysphorie), Veränderungen der Aktivität (meist Dämpfung, gelegentlich Steigerung) und Veränderungen der kognitiven und sensorischen Leistungsfähigkeit (z. B. Entscheidungsverhalten, Wahrnehmungsstörungen) können beobachtet werden. Eine Abhängigkeit kann sich einstellen.
  • +Selten: Halluzinationen, Verwirrtheitszustand, Störung des Schlafphasenrhythmus, Albträume
  • +Nicht bekannt: AngstVerschiedene psychische unerwünschte Ereignisse können nach Gabe von Tramadol in seltenen Fällen auftreten, wobei Art und Schweregrad bei den Patienten unterschiedlich in Erscheinung treten (je nach individueller Ansprechbarkeit und Behandlungsdauer). Stimmungsveränderungen (meist Euphorie, gelegentlich auch Dysphorie), Veränderungen der Aktivität (meist Dämpfung, gelegentlich Steigerung) und Veränderungen der kognitiven und sensorischen Leistungsfähigkeit (z. B. Entscheidungsverhalten, Wahrnehmungsstörungen) können beobachtet werden. Eine Abhängigkeit kann sich einstellen.
  • +Entzugssymptome, ähnlich wie die beim Absetzen von Opiaten beobachtet, können auftreten, z. B. Agitiertheit, Angstgefühl, Nervosität, Schlaflosigkeit, Hyperkinesie, Tremor und gastrointestinale Symptome. Andere Entzugssymptome einschliesslich Panikattacken, starke Angstgefühle, Halluzinationen, Parästhesien, Tinnitus und andere Störungen des ZNS wurden ebenfalls berichtet.
  • +
  • -Häufig: Kopfschmerzen, Verwirrtheit
  • -Selten: Appetitveränderungen, Parästhesien, Tremor, Atemdepression, epileptiforme Krampfanfälle
  • +Häufig: Kopfschmerzen
  • +Selten: Parästhesien, Tremor, Konvulsion
  • +Konvulsion tritt hauptsächlich auf nach Gabe von hohen Dosen von Tramactil Uno oder nach gleichzeitiger Behandlung mit Arzneimitteln, die die Krampfschwelle herabsetzen oder Krämpfe auslösen (siehe «Kontraindikationen», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Somnolenz
  • -Gelegentlich: Beeinflussung der Herz-Kreislauf-Regulation (Herzklopfen, Tachykardie, orthostatische Hypotonie oder Herz-Kreislauf-Kollaps). Diese Nebenwirkungen treten insbesondere nach intravenöser Gabe und bei körperlicher Belastung auf.
  • +Gelegentlich: Beeinflussung der Herz-Kreislauf-Regulation (Herzklopfen, Tachykardie,). Diese Nebenwirkungen treten insbesondere nach intravenöser Gabe und bei körperlicher Belastung auf.
  • +Gefässerkrankungen
  • +Gelegentlich: Beeinflussung der Herz-Kreislauf-Regulation (orthostatische Hypotonie oder Kreislauf-Kollaps). Diese Nebenwirkungen treten insbesondere nach intravenöser Gabe und bei körperlicher Belastung auf.
  • +Selten: Atemdepression. Diese Nebenwirkung kann auftreten, wenn die verabreichte Menge die empfohlene Dosis weit überschreitet und im Falle von gleichzeitiger Gabe von anderen ZNS dämpfenden Arzneimitteln.
  • +
  • -Gelegentlich: Magen-Darm-Reizung (Magendruck, Blähungen)
  • +Gelegentlich: Reizung des Magen-Darm-Trakts (abdominale Beschwerden, Blähungen)
  • -Häufig: Schwitzen
  • +Häufig: Hyperhidrosis
  • -Selten: Miktionsstörungen (Schwierigkeiten beim Wasserlassen und Harnverhaltung)
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
  • -Unbekannt: Hypoglykämie
  • +Selten: Miktionsstörungen (Dysurie und Harnretention)
  • -Selten: Allergische Reaktionen (z. B. Dyspnoe, Bronchospasmus, "pfeifende" Atemgeräusche, Quincke-Ödem) und Anaphylaxie.
  • -Entzugssymptome, ähnlich wie die beim Absetzen von Opiaten beobachtet, können auftreten, z. B. Agitiertheit, Angstgefühl, Nervosität, Schlaflosigkeit, Hyperkinesie, Tremor und gastrointestinale Symptome. Andere Entzugssymptome einschliesslich Panikattacken, starke Angstgefühle, Halluzinationen, Parästhesien, Tinnitus und andere Störungen des ZNS wurden ebenfalls berichtet.
  • +Nicht bekannt: Müdigkeit
  • -ATC-Code:N02AX02
  • +ATC-Code: N02AX02
  • -April 2015
  • +Juli 2017
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