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Home - Fachinformation zu Pantoprazol Sandoz 20 mg - Änderungen - 14.09.2021
24 Änderungen an Fachinfo Pantoprazol Sandoz 20 mg
  • -Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren
  • +Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren:
  • -a) 2 mal täglich 1 magensaftresistente Filmtablette Pantoprazol Sandoz 40 mg.
  • -+ 2 mal täglich 1000 mg Amoxicillin.
  • -+ 2 mal täglich 500 mg Clarithromycin.
  • -b) 2 mal täglich 1 magensaftresistente Filmtablette Pantoprazol Sandoz 40 mg.
  • -+ 2 mal täglich 400–500 mg Metronidazol.
  • -+ 2 mal täglich 250–500 mg Clarithromycin.
  • -c) 2 mal täglich 1 magensaftresistente Filmtablette Pantoprazol Sandoz 40 mg.
  • -+ 2 mal täglich 1000 mg Amoxicillin.
  • -+ 2 mal täglich 500 mg Metronidazol.
  • +a) 2-mal täglich 1 magensaftresistente Filmtablette Pantoprazol Sandoz 40 mg.
  • ++ 2-mal täglich 1000 mg Amoxicillin.
  • ++ 2-mal täglich 500 mg Clarithromycin.
  • +b) 2-mal täglich 1 magensaftresistente Filmtablette Pantoprazol Sandoz 40 mg.
  • ++ 2-mal täglich 400–500 mg Metronidazol.
  • ++ 2-mal täglich 250–500 mg Clarithromycin.
  • +c) 2-mal täglich 1 magensaftresistente Filmtablette Pantoprazol Sandoz 40 mg.
  • ++ 2-mal täglich 1000 mg Amoxicillin.
  • ++ 2-mal täglich 500 mg Metronidazol.
  • -Beim Vorliegen von Warnsymptomen (wie z.B. signifikanter, unerklärlicher Gewichtsverlust, wiederholte Emesis, Dysphagie, Haematemesis, Anämie oder Meläna) und wenn ein Magengeschwür vermutet wird oder vorhanden ist, muss eine möglicherweise vorliegende Malignität ausgeschlossen werden, da die Behandlung mit Pantoprazol Symptome kaschieren und sich so die Diagnosestellung verzögern kann.
  • +Beim Vorliegen von Warnsymptomen (wie z.B. signifikanter, unerklärlicher Gewichtsverlust, wiederholte Emesis, Dysphagie, Hämatemesis, Anämie oder Meläna) und wenn ein Magengeschwür vermutet wird oder vorhanden ist, muss eine möglicherweise vorliegende Malignität ausgeschlossen werden, da die Behandlung mit Pantoprazol Symptome kaschieren und sich so die Diagnosestellung verzögern kann.
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • +Schwangerschaft, Stillzeit
  • -In tierexperimentellen Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (nähere Angaben unter dem Kapitel «Präklinische Daten»). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • +In tierexperimentellen Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (nähere Angaben in «Präklinische Daten»). Das potentielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • -«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • +Sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100, < 1/10); gelegentlich (≥1/1000, < 1/100); selten (≥1/10'000, < 1/1000); sehr selten (<1/10'000); nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
  • -Nicht bekannt: Hyponatriämie, Hypomagnesämie.
  • +Nicht bekannt: Hyponatriämie, Hypomagnesiämie (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Eine schwere Hypomagnesiämie kann mit einer Hypokalzämie und/oder Hypokaliämie einhergehen.
  • -Nicht bekannt: Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell Syndrom, Erythema multiforme, Photosensibilität.
  • +Nicht bekannt: Stevens-Johnson-Syndrom; Lyell Syndrom; Erythema multiforme; Photosensibilität, DRESS (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen).
  • -Nicht bekannt: Interstitielle Nephritis.
  • +Nicht bekannt: Tubulointerstitielle Nephritis (die zu Nierenversagen führen kann).
  • -Untersuchungen ergaben weder Hinweise für eine Beeinträchtigung der Fertilität noch für eine teratogene Wirkung. Die Plazentagängigkeit wurde für Pantoprazol in der Ratte untersucht. Sie nimmt dabei mit fortschreitender Trächtigkeit zu. Daher ist die Konzentration im Föten kurz vor dem Wurf erhöht.
  • +Untersuchungen ergaben weder Hinweise für eine Beeinträchtigung der Fertilität noch für eine teratogene Wirkung. Die Plazentagängigkeit wurde für Pantoprazol in der Ratte untersucht. Sie nimmt dabei mit fortschreitender Trächtigkeit zu. Daher ist die Konzentration in den Föten kurz vor dem Wurf erhöht.
  • -In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25°C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • -Januar 2020.
  • +Februar 2021.
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