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Home - Fachinformation zu Terbinafin Axapharm 125 mg - Änderungen - 28.01.2026
54 Änderungen an Fachinfo Terbinafin Axapharm 125 mg
  • -Terbinafinum ut Terbinafini hydrochloridum.
  • +TerbinafinumutTerbinafinihydrochloridum.
  • -*1 Tablette zu 125 mg enthält 1.82 mg Natrium; 1 Tablette zu 250 mg enthält 3.64 mg Natrium.
  • +*1Tablette zu 125mg enthält 1.82 mg Natrium; 1Tablette zu 250mg enthält 3.64 mg Natrium.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Tabletten zu 125 mg (teilbar, zur Anwendung bei Kindern) und zu 250 mg (teilbar).
  • --Terbinafin Axapharm p.o. ist zur Behandlung von ausgedehnten, schweren Fadenpilzerkrankungen (Tinea corporis, Tinea curis, Tinea pedis und Tinea capitis) und Hefepilzinfektionen der Haut, verursacht durch die Gattung Candida (z.B. Candida albicans) nur indiziert, wenn eine orale Therapie infolge Lokalisation, Schwere und Ausmass des Infektes als notwendig erachtet wird.
  • -Terbinafin Axapharm p.o. ist nicht wirksam bei vaginaler Candidiasis und Pityriasis versicolor.
  • +-Terbinafin Axapharmp.o. ist zur Behandlung von ausgedehnten, schweren Fadenpilzerkrankungen (Tinea corporis, Tineacuris, Tinea pedis und Tinea capitis) und Hefepilzinfektionen der Haut, verursacht durch die Gattung Candida (z.B. Candida albicans) nur indiziert, wenn eine orale Therapie infolge Lokalisation, Schwere und Ausmass des Infektes als notwendig erachtet wird.
  • +Terbinafin Axapharmp.o. ist nicht wirksam bei vaginaler Candidiasis und Pityriasis versicolor.
  • -Jugendliche >40 kg (im Allgemeinen >12 Jahre): 250 mg 1×/d.
  • -Kinder 20-40 kg (5-12 Jahre): 125 mg 1×/d.
  • -Kinder <20 kg (im Allgemeinen <5 Jahre): Da kontrollierte Erfahrungen in dieser Gruppe noch spärlich sind, sollte eine Anwendung nur bei fehlender therapeutischer Alternative erfolgen, wenn der Nutzen die mutmasslichen Risiken übersteigt.
  • -Erfahrungen mit peroral verabreichtem Terbinafin bei Kindern unter 2 Jahren fehlen, so dass seine Anwendung bei dieser Patientengruppe nicht empfohlen werden kann.
  • +Jugendliche >40 kg (im Allgemeinen >12Jahre):250mg 1×/d.
  • +Kinder 20-40 kg (5-12 Jahre):125 mg 1×/d.
  • +Kinder <20kg (im Allgemeinen <5Jahre):Da kontrollierte Erfahrungen in dieser Gruppe noch spärlich sind, sollte eine Anwendung nur bei fehlender therapeutischer Alternative erfolgen, wenn der Nutzen die mutmasslichen Risiken übersteigt.
  • +Erfahrungen mit peroral verabreichtem Terbinafin bei Kindern unter 2Jahren fehlen, so dass seine Anwendung bei dieser Patientengruppe nicht empfohlen werden kann.
  • -Es gibt keine Hinweise dafür, dass bei älteren Patienten eine andere Dosierung erforderlich ist als bei jüngeren Patienten. Die Möglichkeit einer vorbestehenden eingeschränkten Leber- oder Nierenfunktion ist bei dieser Altersgruppe zu berücksichtigen (siehe «Eingeschränkte Nierenfunktion»).
  • +Es gibt keine Hinweise dafür, dass bei älteren Patienten eine andere Dosierung erforderlich ist als bei jüngeren Patienten. Die Möglichkeit einer vorbestehenden eingeschränkten Leber- oder Nierenfunktion ist bei dieser Altersgruppe zu berücksichtigen (siehe "Eingeschränkte Nierenfunktion" ).
  • -Die Anwendung von Terbinafin-Tabletten wurde bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung nicht angemessen untersucht und wird deshalb für diese Patienten nicht empfohlen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
  • +Die Anwendung von Terbinafin-Tablettenwurde bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung nicht angemessen untersucht und wird deshalb für diese Patienten nicht empfohlen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Terbinafin Axapharm Tabletten sind bei Patienten mit akuten oder chronischen Lebererkrankungen kontraindiziert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
  • +Terbinafin Axapharm Tabletten sind bei Patienten mit akuten oder chronischen Lebererkrankungen kontraindiziert (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
  • -Terbinafin Axapharm p.o. soll nur bei Mykosen verwendet werden, die topisch nicht behandelbar sind.
  • -Anwendung bei Kindern <20 kg nicht empfohlen: siehe «Dosierung/Anwendung».
  • +Terbinafin Axapharmp.o. soll nur bei Mykosen verwendet werden, die topisch nicht behandelbar sind.
  • +Anwendung bei Kindern <20 kg nicht empfohlen: siehe "Dosierung/Anwendung" .
  • -Die Anwendung von Terbinafin Axapharm Tabletten ist bei akuten und chronischen Lebererkrankungen kontraindiziert.
  • -Bei Patienten mit vorbestehenden Lebererkrankungen kann die Clearance von Terbinafin um etwa 50% reduziert sein (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Die Anwendung vonTerbinafin Axapharm Tabletten ist bei akuten und chronischen Lebererkrankungen kontraindiziert.
  • +Bei Patienten mit vorbestehenden Lebererkrankungen kann die Clearance von Terbinafin um etwa 50% reduziert sein (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Sehr seltene Fälle von schwerem Leberversagen (einzelne davon mit letalem Ausgang oder Notwendigkeit einer Lebertransplantation) wurden bei Patienten unter Terbinafin Tabletten gemeldet, wobei die Mehrzahl dieser Patienten schwerwiegende vorbestehende systemische Erkrankungen aufwies (siehe «Kontraindikationen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Sehr seltene Fälle von schwerem Leberversagen (einzelne davon mit letalem Ausgang oder Notwendigkeit einer Lebertransplantation) wurden bei Patienten unter Terbinafin Tabletten gemeldet, wobei die Mehrzahl dieser Patienten schwerwiegende vorbestehende systemische Erkrankungen aufwies (siehe "Kontraindikationen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Creatinin-Clearance <50 ml/min oder Serum-Creatinin >300 µmol/l) wurden Terbinafin Tabletten nicht angemessen untersucht. Terbinafin Axapharm wird deshalb für diese Patienten nicht empfohlen (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Creatinin-Clearance <50 ml/min oder Serum-Creatinin >300 µmol/l) wurden Terbinafin Tabletten nicht angemessen untersucht. Terbinafin Axapharm wird deshalb für diese Patienten nicht empfohlen (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -In-vitro- und in-vivo-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin das hepatische Enzym CYP2D6 hemmt. Patienten, welche Arzneimittel erhalten, die v.a. über CYP2D6 metabolisiert werden, wie trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B, und 1C oder MAO-Hemmer vom Typ B, sollten entsprechend überwacht werden, insbesondere dann, wenn es sich um Substanzen mit engem therapeutischem Fenster handelt (siehe «Interaktionen»).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette; d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +In-vitro- und in-vivo-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin das hepatische Enzym CYP2D6 hemmt. Patienten, welche Arzneimittel erhalten, die v.a. über CYP2D6 metabolisiert werden, wie trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B, und 1C oder MAO-Hemmer vom Typ B, sollten entsprechend überwacht werden, insbesondere dann, wenn es sich um Substanzen mit engem therapeutischem Fenster handelt (siehe "Interaktionen" ).
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1mmol (23mg) Natrium pro Tablette; d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Terbinafin wird unter Beteiligung von Cytochrom-P450-Isoenzymen (CYP450) metabolisiert (siehe «Pharmakokinetik»). Die Plasma-Clearance von Terbinafin kann daher durch Arzneimittel, welche diese Enzyme induzieren, gesteigert und durch solche, die CYP450 hemmen, reduziert werden. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung dieser Mittel erforderlich ist, muss die Dosierung von Terbinafin Axapharm Tabletten entsprechend angepasst werden.
  • -Enzyminhibitoren: In Kombination mit Cimetidin wurden eine Reduktion der Terbinafin-Clearance um 30% und eine Steigerung der AUC um 34% beobachtet.
  • -Die Kombination mit Fluconazol (einem CYP3A4- und CYP2C9-Inhibitor) erhöhte die Cmax und AUC um 52% bzw. 69%. Ähnliche Effekte können durch die Kombination mit anderen Wirkstoffen auftreten, die CYP2C9 und/oder CYP3A4 inhibieren, wie z.B. Azol-Antimykotika, Makrolid-Antibiotika oder Amiodaron.
  • -Enzyminduktoren: Die Kombination mit Rifampicin, einem CYP3A4-Induktor, erhöhte die Terbinafin-Clearance um 100%. AUC und Cmax waren um 50% bzw. 45% erniedrigt.
  • +Terbinafin wird unter Beteiligung von Cytochrom-P450-Isoenzymen (CYP450) metabolisiert (siehe "Pharmakokinetik" ).Die Plasma-Clearance von Terbinafin kann daher durch Arzneimittel, welche diese Enzyme induzieren, gesteigert und durch solche, die CYP450 hemmen, reduziert werden. Wenn eine gleichzeitige Verabreichung dieser Mittel erforderlich ist, muss die Dosierung von Terbinafin Axapharm Tabletten entsprechend angepasst werden.
  • +Enzyminhibitoren:In Kombination mit Cimetidinwurden eine Reduktion der Terbinafin-Clearance um 30% und eine Steigerung der AUC um 34% beobachtet.
  • +Die Kombination mit Fluconazol(einem CYP3A4- und CYP2C9-Inhibitor) erhöhte die Cmaxund AUC um 52% bzw. 69%. Ähnliche Effekte können durch die Kombination mit anderen Wirkstoffen auftreten, die CYP2C9 und/oder CYP3A4 inhibieren, wiez.B. Azol-Antimykotika, Makrolid-Antibiotika oder Amiodaron.
  • +Enzyminduktoren:Die Kombination mit Rifampicin,einem CYP3A4-Induktor, erhöhte die Terbinafin-Clearance um 100%. AUC und Cmaxwaren um 50% bzw. 45% erniedrigt.
  • -CYP2D6-Substrate: In-vitro- und In-vivo-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin CYP2D6 hemmt. Diese Befunde könnten für Substanzen relevant sein, die v.a. über diesen Weg abgebaut werden, vor allem wenn diese eine enge therapeutische Breite haben (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Dies gilt z.B. für einige Vertreter folgender Arzneimittelklassen: trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B und 1C oder MAO-Hemmer vom Typ B.
  • +CYP2D6-Substrate:In-vitro- und In-vivo-Studien haben gezeigt, dass Terbinafin CYP2D6 hemmt. Diese Befunde könnten für Substanzen relevant sein, die v.a. über diesen Weg abgebaut werden, vor allem wenn diese eine enge therapeutische Breite haben (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Dies gilt z.B. für einige Vertreter folgender Arzneimittelklassen: trizyklische Antidepressiva, Betablocker, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B und 1C oder MAO-Hemmer vom Typ B.
  • -Bei schnellen CYP2D6-Metabolisierern erhöhte Terbinafin das metabolische Verhältnis von Dextromethorphan/Dextrorphan im Urin im Durchschnitt um das 16- bis 97-Fache. Dies deutet darauf hin, dass Terbinafin bei schnellen CYP2D6-Metabolisierern (sogenannte extensive metaboliser) zu einer Verlangsamung des Metabolismus von CYP2D6-Substraten führt, sodass der Metabolismus bei diesen Patienten eher jenem von Langsam-Metabolisierern (d.h. sogenannten poor metabolisern) entspricht.
  • +Bei schnellen CYP2D6-Metabolisierern erhöhte Terbinafin das metabolische Verhältnis von Dextromethorphan/Dextrorphan im Urin im Durchschnitt um das 16- bis 97-Fache. Dies deutet darauf hin, dass Terbinafin bei schnellen CYP2D6-Metabolisierern (sogenannte extensive metaboliser) zu einer Verlangsamung des Metabolismus von CYP2D6-Substraten führt, sodass der Metabolismus bei diesen Patienten eher jenem von Langsam-Metabolisierern (d.h. sogenannten poormetabolisern) entspricht.
  • -Terbinafin tritt, wenn auch nur in geringen Mengen, in die Muttermilch über (siehe «Pharmakokinetik»). Patientinnen, die Terbinafin Axapharm erhalten, sollten daher nicht stillen.
  • +Terbinafin tritt, wenn auch nur in geringen Mengen, in die Muttermilch über (siehe "Pharmakokinetik" ). Patientinnen, die Terbinafin Axapharm erhalten, sollten daher nicht stillen.
  • -Entsprechende Studien wurden nicht durchgeführt. Unter Behandlung mit Terbinafin Axapharm Tabletten kann es jedoch zu unerwünschten Wirkungen wie Schwindel und Sehstörungen kommen (s. «Unerwünschte Wirkungen»), welche die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen und zum Bedienen von Maschinen herabsetzen können.
  • +Entsprechende Studien wurden nicht durchgeführt. Unter Behandlung mit Terbinafin Axapharm Tabletten kann es jedoch zu unerwünschten Wirkungen wie Schwindel und Sehstörungen kommen (s. "Unerwünschte Wirkungen" ), welche die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen und zum Bedienen von Maschinen herabsetzen können.
  • -«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1'000), «sehr selten» (<1/10'000), «unbekannt» (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden).
  • +"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000), "unbekannt" (basierend überwiegend auf Spontanmeldungen aus der Marktüberwachung, genaue Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden).
  • -Unbekannt: Hyposmie, Anosmie (einschliesslich permanenter Anosmie).
  • +Unbekannt:Hyposmie, Anosmie (einschliesslich permanenter Anosmie).
  • -Selten: Erhöhte Leberenzyme, Ikterus, Cholestase, Hepatitis, Leberversagen (einschliesslich letaler Fälle bzw. solcher, welche eine Lebertransplantation erforderlich machten; s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Selten: Erhöhte Leberenzyme, Ikterus, Cholestase, Hepatitis, Leberversagen (einschliesslich letaler Fälle bzw. solcher, welche eine Lebertransplantation erforderlich machten; s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Pilzgattung µg/ml
  • -Empfindliche:
  • -Trichophyton rubrum 0.003-0.006
  • -T. mentagrophytes 0.003-0.01
  • -T. tonsurans 0.003
  • -T. verrucosum 0.003
  • -T. schönleinii 0.006
  • -Microsporum canis 0.006-0.01
  • -M. persicolor 0.003
  • -M. gypseum 0.006
  • -Epidermophyton floccosum 0.003-0.006
  • -Mässig empfindliche:
  • -Aspergillus fumigatus 0.1-1.56
  • -Sporothrix schenckii 0.1-0.4
  • -Candida albicans:
  • -Hefe-Form 25-100
  • -Myzel-Form 0.23-0.7
  • -C. parapsilosis 0.8-3.1
  • -Pityrosporum ovale 0.2-0.8
  • -P. orbiculare 0.8
  • +Pilzgattung µg/ml
  • +Empfindliche:
  • +Trichophyton rubrum 0.003-0.006
  • +T. mentagrophytes 0.003-0.01
  • +T. tonsurans 0.003
  • +T. verrucosum 0.003
  • +T. schönleinii 0.006
  • +Microsporum canis 0.006-0.01
  • +M. persicolor 0.003
  • +M. gypseum 0.006
  • +Epidermophyton floccosum 0.003-0.006
  • +Mässig empfindliche:
  • +Aspergillus fumigatus 0.1-1.56
  • +Sporothrix schenckii 0.1-0.4
  • +Candida albicans:
  • +Hefe-Form 25-100
  • +Myzel-Form 0.23-0.7
  • +C. parapsilosis 0.8-3.1
  • +Pityrosporum ovale 0.2-0.8
  • +P. orbiculare 0.8
  • -Nach oraler Verabreichung wird Terbinafin gut absorbiert (>70%). Die absolute Bioverfügbarkeit von Terbinafin aus Terbinafin Axapharm Tabletten liegt in Folge des Firstpass-Metabolismus bei ca. 50%. 250 mg als orale Einzeldosis ergaben eine maximale Plasmakonzentration von 1.3 µg/ml, die innerhalb von 1.5 h erreicht wurde.
  • +Nach oraler Verabreichung wird Terbinafin gut absorbiert (>70%). Die absolute Bioverfügbarkeit von Terbinafin aus Terbinafin Axapharm Tabletten liegt in Folge des Firstpass-Metabolismus bei ca. 50%. 250 mg als orale Einzeldosis ergaben eine maximale Plasmakonzentration von 1.3 µg/ml, die innerhalb von 1.5h erreicht wurde.
  • -Terbinafin reichert sich im lipophilen Stratum corneum der Haut an. Es wird auch in das Sebum sezerniert. Hohe Konzentrationen werden auch in Haaren, in Haarfollikeln und talgreichen Hautpartien erreicht. Es gibt Hinweise, dass sich Terbinafin bereits in den ersten Wochen einer Therapie auch in die Nagelplatte verteilt.
  • +Terbinafin reichert sich im lipophilen Stratum corneum der Haut an. Es wird auch in dasSebum sezerniert. Hohe Konzentrationen werden auch in Haaren, in Haarfollikeln und talgreichen Hautpartien erreicht. Es gibt Hinweise, dass sich Terbinafin bereits in den ersten Wochen einer Therapie auch in die Nagelplatte verteilt.
  • -Während der Studien an Affen, denen hohe orale Terbinafindosen verabreicht wurden, konnten refraktile Irregularitäten in der Retina beobachtet werden (No-Observed-Effect Level bei 50 mg/kg). Diese Irregularitäten standen im Zusammenhang mit dem Auftreten von Terbinafin-Metaboliten im okularen Gewebe und verschwanden wieder mit dem Absetzen des Wirkstoffes. Sie waren nicht assoziiert mit histologischen Veränderungen.
  • +Während der Studien an Affen, denen hohe orale Terbinafindosen verabreicht wurden, konnten refraktile Irregularitäten in der Retina beobachtet werden (No-Observed-Effect Level bei50 mg/kg). Diese Irregularitäten standen im Zusammenhang mit dem Auftreten von Terbinafin-Metaboliten im okularen Gewebe und verschwanden wieder mit dem Absetzen des Wirkstoffes. Sie waren nicht assoziiert mit histologischen Veränderungen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP." bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen. Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
  • +Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
  • -58452 (Swissmedic).
  • +58452(Swissmedic).
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