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Home - Fachinformation zu Prismasol 2 mmol/l Potassium - Änderungen - 28.01.2026
50 Änderungen an Fachinfo Prismasol 2 mmol/l Potassium
  • -Wirkstoffe: Glucoseanhydrat, Natriumchlorid, (S)-Milchsäure, Calciumchloriddihydrat, Natriumhydrogencarbonat, Magnesiumchloridhexahydrat, Kaliumchlorid
  • -Hilfsstoffe: Wasser für Injektionszwecke, Kohlendioxid
  • +Wirkstoffe: Glucoseanhydrat, Natriumchlorid, (S)-Milchsäure, Calciumchloriddihydrat, Natriumhydrogencarbonat, Magnesiumchloridhexahydrat, Kaliumchlorid
  • +Hilfsstoffe: Wasser für Injektionszwecke, Kohlendioxid
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  • -Die gebrauchsfertige Lösung wird zubereitet, indem die Trennnaht zwischen beiden Kammern geöffnet und die beiden Lösungen gemischt werden.
  • +Die gebrauchsfertige Lösung wird zubereitet, indem die Trennnahtzwischen beiden Kammern geöffnet und die beiden Lösungen gemischt werden.
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  • -1000 ml Elektrolytlösung (kleine Kammer A) enthalten: Prismasol 4 mmol/l Potassium
  • -Calciumchloriddihydrat 5,145 g
  • -Magnesiumchloridhexahydrat 2,033 g
  • -Glucoseanhydrat (als Glucose-Monohydrat) 22,00 g (24.20g)
  • -(S)-Milchsäure (als Milchsäurelösung 90% w/w) 5,400 g (6,000 g)
  • -1000 ml Pufferlösung (grosse Kammer B) enthalten:
  • -Natriumchlorid 6,45 g
  • -Kaliumchlorid 0,314 g
  • -Natriumhydrogencarbonat 3,090 g
  • +1000 ml Elektrolytlösung (kleine Kammer A) enthalten: Prismasol 4 mmol/l Potassium
  • +Calciumchloriddihydrat 5,145 g
  • +Magnesiumchloridhexahydrat 2,033 g
  • +Glucoseanhydrat(als Glucose-Monohydrat) 22,00 g(24.20g)
  • +(S)-Milchsäure(als Milchsäurelösung 90% w/w) 5,400 g(6,000 g)
  • +1000 ml Pufferlösung (grosse Kammer B) enthalten:
  • +Natriumchlorid 6,45 g
  • +Kaliumchlorid 0,314 g
  • +Natriumhydrogencarbonat 3,090 g
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  • -1000 ml gebrauchsfertige Lösung enthalten:
  • - Prismasol 4 mmol/l Potassium
  • -Calciumchloriddihydrat 0.257 g
  • -Magnesiumchloridhexahydrat 0.102 g
  • -Glucoseanhydrat (als Glucose-Monohydrat) 1.100 g (1.21 g)
  • -(S)-Milchsäure (als Milchsäurelösung 90% w/w) 0.270 g (0.300 g)
  • -Natriumchlorid 6,128 g
  • -Natriumhydrogencarbonat 2.936 g
  • -Kaliumchlorid 0.298 g
  • -Wasser für Injektionszwecke qs ad 1000ml
  • +1000 ml gebrauchsfertige Lösung enthalten:
  • + Prismasol 4 mmol/l Potassium
  • +Calciumchloriddihydrat 0.257 g
  • +Magnesiumchloridhexahydrat 0.102 g
  • +Glucoseanhydrat (als Glucose-Monohydrat) 1.100 g(1.21 g)
  • +(S)-Milchsäure (als Milchsäurelösung 90% w/w) 0.270 g(0.300 g)
  • +Natriumchlorid 6,128 g
  • +Natriumhydrogencarbonat 2.936 g
  • +Kaliumchlorid 0.298 g
  • +Wasser für Injektionszwecke qs ad 1000ml
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  • - Prismasol 4 mmol/l Potassium
  • -Calcium (Ca2+) 1,75 mmol/l 3,50 mEq/l
  • -Magnesium (Mg2+) 0,5 mmol/l 1,0 mEq/l
  • -Natrium (Na+) 140 mmol/l 140 mEq/l
  • -Chlorid (Cl-) 113,5 mmol/l 113,5 mEq/l
  • -Lactat 3 mmol/l 3 mEq/l
  • -Hydrogencarbonat (HCO3-) 32 mmol/l 32 mEq/l
  • -Kalium (K+) 4 mmol/l 4 mEq/l
  • -Glucose 6,1 mmol/l
  • -Theoretische Osmolarität 301 mOsm/l
  • + Prismasol 4 mmol/l Potassium
  • +Calcium (Ca2+) 1,75 mmol/l 3,50 mEq/l
  • +Magnesium (Mg2+) 0,5 mmol/l 1,0 mEq/l
  • +Natrium (Na+) 140 mmol/l 140 mEq/l
  • +Chlorid (Cl-) 113,5 mmol/l 113,5 mEq/l
  • +Lactat 3 mmol/l 3 mEq/l
  • +Hydrogencarbonat (HCO3-) 32 mmol/l 32 mEq/l
  • +Kalium (K+) 4 mmol/l 4 mEq/l
  • +Glucose 6,1 mmol/l
  • +Theoretische Osmolarität 301 mOsm/l
  • -Jeder Liter der gebrauchsfertigen Lösung besteht aus 50 ml Elektrolyt-Lösung A und 950 ml Puffer-Lösung B.
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  • +Jeder Liter der gebrauchsfertigen Lösung besteht aus 50 ml Elektrolyt-Lösung A und 950 ml Puffer-Lösung B.
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  • -Erwachsene 500 - 3000 ml/h
  • +Erwachsene 500 - 3000 ml/h
  • -Erwachsene: 500 - 2500 ml/h
  • +Erwachsene: 500 - 2500 ml/h
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  • -Kinder (Neugeborene bis Jugendliche bis 18 Jahre): 1000 bis 2000 ml/h/1.73 m2
  • -Flussraten bis 4000ml/h/1.73 m2 werden möglicherweise notwendig sein, vor allem bei jüngeren Kindern (≤10 kg). Die maximal verwendete Flussrate (in ml/h) sollte im Allgemeinen die bei Erwachsenen verwendete maximale Flussrate nicht überschreiten.
  • +Kinder (Neugeborene bis Jugendliche bis 18 Jahre):  1000 bis2000 ml/h/1.73 m2
  • +Flussraten bis 4000ml/h/1.73 m2 werden möglicherweise notwendig sein, vor allem bei jüngeren Kindern (≤10 kg). Die maximal verwendete Flussrate (in ml/h) sollte im Allgemeinen die bei Erwachsenenverwendete maximale Flussrate nicht überschreiten.
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  • -·Metabolische Alkalose
  • +-Metabolische Alkalose
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  • -·Niereninsuffizienz mit deutlichem Hyperkatabolismus, wenn die urämischen Symptome durch Hämofiltration nicht korrigiert werden können.
  • -·Unzureichender arterieller Druck am Gefässzugang.
  • -·Systemische Antikoagulation (erhöhtes Hämorrhagierisiko).
  • +-Niereninsuffizienz mit deutlichem Hyperkatabolismus, wenn die urämischen Symptome durch Hämofiltration nicht korrigiert werden können.
  • +-Unzureichender arterieller Druck am Gefässzugang.
  • +-Systemische Antikoagulation (erhöhtes Hämorrhagierisiko).
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  • -Es sollte Natriumphosphat hinzugegeben werden. Bei Hypophosphatämie muss anorganisches Phosphat ersetzt werden.
  • +Es sollte Natriumphosphat hinzugegeben werden.Bei Hypophosphatämie muss anorganisches Phosphat ersetzt werden.
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  • -·Bei Hypervolämie kann die vorgeschriebene Netto-Ultrafiltrationsrate für die CRRT Einrichtung erhöht werden und/oder die Verabreichungsrate von anderen Lösungen als Ersatzflüssigkeit und/oder Dialysat kann reduziert werden.
  • -·Bei Hypovolämie kann die vorgeschriebene Netto-Ultrafiltationsrate für die CRRT Einrichtung reduziert werden und/oder die Verabreichungsrate von anderen Lösungen als Ersatzflüssigkeit und/oder Dialysat kann erhöht werden.
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  • +-Bei Hypervolämie kann die vorgeschriebene Netto-Ultrafiltrationsrate für die CRRT Einrichtung erhöht werden und/oder die Verabreichungsrate von anderen Lösungen als Ersatzflüssigkeit und/oder Dialysat kann reduziert werden.
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  • +-Bei Hypovolämie kann die vorgeschriebene Netto-Ultrafiltationsrate für die CRRT Einrichtung reduziert werden und/oder die Verabreichungsrate von anderen Lösungen als Ersatzflüssigkeit und/oder Dialysat kann erhöht werden.
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  • -Die Plasmaspiegel filtrierbarer/dialysierbarer Arzneimittel können während der Behandlung durch Entfernung im extrakorporalen Filter reduziert werden. Gegebenenfalls sind Korrekturmassnahmen einzuleiten, um die gewünschten Blutkonzentrationen der Arzneimittel zu gewährleisten.
  • +Die Plasmaspiegelfiltrierbarer/dialysierbarer Arzneimittel können während der Behandlung durch Entfernung im extrakorporalen Filter reduziert werden. Gegebenenfalls sind Korrekturmassnahmen einzuleiten, um die gewünschten Blutkonzentrationen der Arzneimittel zu gewährleisten.
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  • -·Das Risiko einer Digitalis-induzierten kardialen Arrhythmie ist bei einer Hypokaliämie erhöht. Der Kaliumspiegel muss daher bei Patienten, die mit Digitalis behandelt werden, besonders sorgfältig überwacht werden.
  • -·Vitamin D und andere Vitamin D Analoga sowie calciumhaltige Arzneimittel (z.B. Calciumchlorid oder Calciumgluconat, die für die Aufrechterhaltung der Calcium-Homöostase verwendet werden) können das Risiko einer Hypercalcämie erhöhen.
  • -·Die zusätzliche Gabe von Natriumhydrogencarbonat, z. B. via CRRT oder anderen Flüssigkeiten oder von Pufferlösungen, kann das Risiko einer metabolischen Alkalose erhöhen.
  • -·Die Gabe von Insulin kann eine Hypokaliämie verstärken.
  • -·Das Volumen anderer Infusionen, z.B. im Rahmen einer parenteralen Ernährung, muss mit dem Ultrafiltrations- und Substitutionsvolumen bilanziert werden, um eine Dehydratation oder eine Hypervolämie zu vermeiden.
  • -·Wenn Citrat als Antikoagulans verwendet wird, trägt es zur Gesamtpufferlast bei und kann den Plasmacalciumspiegel senken.
  • +-Das Risiko einer Digitalis-induzierten kardialen Arrhythmie ist bei einer Hypokaliämie erhöht. Der Kaliumspiegel muss daher bei Patienten, die mit Digitalis behandelt werden,besonders sorgfältig überwacht werden.
  • +-Vitamin D und andere Vitamin D Analoga sowie calciumhaltige Arzneimittel (z.B. Calciumchlorid oder Calciumgluconat, die für die Aufrechterhaltung der Calcium-Homöostase verwendet werden)können das Risiko einer Hypercalcämie erhöhen.
  • +-Die zusätzliche Gabe von Natriumhydrogencarbonat, z. B. via CRRT oder anderen Flüssigkeiten oder von Pufferlösungen, kann das Risiko einer metabolischen Alkalose erhöhen.
  • +-Die Gabe von Insulin kann eine Hypokaliämie verstärken.
  • +-Das Volumen anderer Infusionen, z.B. im Rahmen einer parenteralen Ernährung, muss mit dem Ultrafiltrations- und Substitutionsvolumen bilanziert werden, um eine Dehydratation oder eine Hypervolämie zu vermeiden.
  • +-Wenn Citrat als Antikoagulans verwendet wird, trägt es zur Gesamtpufferlast bei und kann den Plasmacalciumspiegel senken.
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  • -Zur Anwendung von Prismasol während der Schwangerschaft oder Stillzeit liegen keine ausreichenden Daten vor. Prismasol soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nur eingesetzt werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist.
  • +Zur Anwendung von Prismasol während der Schwangerschaft oder Stillzeit liegen keine ausreichenden Daten vor.Prismasol soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nur eingesetzt werden, wenn dies unbedingt erforderlich ist.
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  • -Unbekannt: Flüssigkeitsretention, Dehydratation, Elektrolytungleichgewicht (z.B. Hypophosphatämie), Hyperglykämie, Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts (z.B. metabolische Alkalose)
  • +Unbekannt: Flüssigkeitsretention, Dehydratation, Elektrolytungleichgewicht (z.B. Hypophosphatämie), Hyperglykämie, Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts(z.B. metabolische Alkalose)
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  • -Unbekannt: Hypotonie*.
  • +Unbekannt:  Hypotonie*.
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  • -Unbekannt: Übelkeit*, Erbrechen*.
  • +Unbekannt:  Übelkeit*, Erbrechen*.
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  • -Unbekannt: Muskelkrämpfe*.
  • -Untersuchungen Unbekannt: erhöhte Calciumspiegel
  • +Unbekannt:  Muskelkrämpfe*.
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  • +UntersuchungenUnbekannt: erhöhte Calciumspiegel
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  • -Die physikalische und chemische Stabilität der gebrauchsfertigen Lösung wurde über 24 Stunden bei 22°C nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sowie vom chemischen Standpunkt aus sollte das Präparat sofort verwendet werden.
  • +Die physikalische und chemische Stabilität der gebrauchsfertigen Lösung wurde über 24 Stunden bei 22°C nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sowie vom chemischen Standpunkt aus sollte das Präparat sofort verwendet werden.
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  • -Die Elektrolytlösung (kleine Kammer A) wird direkt vor der Anwendung am Patienten durch Öffnen der Trennnaht zur Pufferlösung (grosse Kammer B) hinzugefügt, um die gebrauchsfertige, rekonstruierte Lösung zu erhalten:
  • -I Entfernen Sie die Schutzhülle des Beutels erst direkt vor der Anwendung und mischen Sie die Lösungen in den zwei Kammern. Halten Sie die kleine Kammer A mit beiden Händen und drücken Sie diese zusammen, bis sich eine Öffnung in der Trennnaht zwischen beiden Kammern bildet.
  • -II Drücken Sie mit beiden Händen auf die grosse Kammer B, bis die Trennnaht zwischen beiden Kammern vollständig geöffnet ist.
  • -III Stellen Sie die komplette Durchmischung der Lösung durch vorsichtiges Schütteln des Beutels sicher. Die Lösung ist nun gebrauchsfertig und kann am Gerät aufgehängt werden.
  • -IV Der Dialyse- oder Substitutionsschlauch kann mit jedem der beiden Anschlüsse verbunden werden.
  • -IV.a Bei Verwendung des Luer-Anschlusses entfernen Sie erst die Kappe. Schliessen Sie den männlichen Luer-Lock des Dialyse- oder Substitutionsschlauches an den weiblichen Anschluss des Beutels an und drehen Sie ihn fest. Stellen Sie sicher, dass die Verbindung festsitzt und dicht ist. Die Verbindung ist nun offen. Stellen Sie sicher, dass die Flüssigkeit frei fliessen kann. Sobald der Dialyse- oder Substitutionsschlauch vom Luer-Anschluss abgetrennt wird, ist der Anschluss geschlossen und der freie Fluss der Lösung ist gestoppt. Dieser Anschluss ist nadelfrei und beweglich.
  • -IV.b Entfernen Sie bei Verwendung des Injektionsanschlusses zuerst die Schutzkappe. Stechen Sie dann mit dem Anstechdorn durch das Gummi-Septum. Stellen Sie einen freien Fluss der Lösung sicher.
  • -Die gebrauchsfertige Lösung muss sofort verwendet werden. Wird sie nicht sofort eingesetzt, ist die rekonstituierte Lösung innerhalb von 24 Stunden, die Behandlung miteingeschlossen, nach dem Zumischen der Elektrolytlösung in die Pufferlösung zu verbrauchen.
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  • +Die Elektrolytlösung (kleine Kammer A) wird direkt vor der Anwendungam Patienten durch Öffnen der Trennnaht zur Pufferlösung (grosse Kammer B) hinzugefügt, um die gebrauchsfertige, rekonstruierte Lösung zu erhalten:
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  • +I  Entfernen Sie die Schutzhülle des Beutels erst direkt vor der Anwendung und mischen Sie die Lösungen in den zwei Kammern. Halten Sie die kleine Kammer A mit beiden Händen und drücken Sie diese zusammen, bis sich eine Öffnung in der Trennnaht zwischen beiden Kammern bildet.
  • +II  Drücken Sie mit beiden Händen auf die grosse Kammer B, bis die Trennnaht zwischen beiden Kammern vollständig geöffnet ist.
  • +III  Stellen Sie die komplette Durchmischung der Lösung durch vorsichtiges Schütteln des Beutels sicher. Die Lösung ist nun gebrauchsfertig und kann am Gerät aufgehängt werden.
  • +IV  Der Dialyse- oder Substitutionsschlauch kann mit jedem der beiden Anschlüsse verbunden werden.
  • +IV.a  Bei Verwendung des Luer-Anschlusses entfernen Sie erst die Kappe. Schliessen Sie den männlichen Luer-Lock des Dialyse- oder Substitutionsschlauches an den weiblichen Anschluss des Beutels an und drehen Sie ihn fest. Stellen Sie sicher, dass die Verbindung festsitzt und dicht ist. Die Verbindung ist nun offen. Stellen Sie sicher, dass die Flüssigkeit frei fliessen kann. Sobald der Dialyse- oder Substitutionsschlauch vom Luer-Anschluss abgetrennt wird, ist der Anschluss geschlossen und der freie Fluss der Lösung ist gestoppt. Dieser Anschluss ist nadelfreiund beweglich.
  • +IV.b  Entfernen Sie bei Verwendung des Injektionsanschlusseszuerst die Schutzkappe. Stechen Sie dann mit dem Anstechdorn durch das Gummi-Septum. Stellen Sie einen freien Fluss der Lösung sicher.
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  • +Die gebrauchsfertige Lösung muss sofort verwendet werden. Wird sie nicht sofort eingesetzt, ist die rekonstituierte Lösung innerhalb von 24 Stunden, die Behandlung miteingeschlossen, nach dem Zumischen der Elektrolytlösung in die Pufferlösung zu verbrauchen.
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  • -Zwei-Kammer-Beutel aus Polyolefin. Der 5000 ml Beutel besteht aus einer kleinen Kammer A (250 ml) und einer grossen Kammer B (4750 ml). Die beiden Kammern sind durch eine Trennnaht getrennt. Die grosse Kammer (B) ist mit einem Injektionsanschluss (bzw. Anstechdorn) aus Polycarbonat ausgestattet, der mit einer Gummischeibe unter einer Schutzkappe geschlossen wird, und einem Luer-Anschluss mit einem Ventil aus Silikongummi für den Anschluss des Beutels an eine geeignete Substitutionslösung- oder Dialysatleitung.
  • +Zwei-Kammer-Beutel aus Polyolefin. Der 5000 ml Beutel besteht aus einer kleinen Kammer A (250 ml) und einer grossen Kammer B(4750 ml).Die beiden Kammern sind durch eine Trennnaht getrennt.Die grosse Kammer (B) ist mit einem Injektionsanschluss (bzw. Anstechdorn) aus Polycarbonat ausgestattet, der mit einer Gummischeibe unter einer Schutzkappe geschlossen wird, und einemLuer-Anschluss mit einem Ventil aus Silikongummi für den Anschluss des Beutels an eine geeignete Substitutionslösung- oder Dialysatleitung.
  • -Polyolefin-Beutel mit Ventil: 2 x 5000 ml (B).
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  • +Polyolefin-Beutel mit Ventil: 2 x 5000 ml (B).
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  • -Vantive GmbH, 8152 Opfikon
  • +Vantive GmbH, 8152 Opfikon
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