| 94 Änderungen an Fachinfo Cefuroxim axapharm 250 mg |
-Cefuroxim (als Cefuroximaxetil).
- +Cefuroxim (alsCefuroximaxetil).
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Filmtablettenzu 250mg (teilbar) und 500mg Cefuroxim (resp. 300 mg und 600 mg Cefuroximaxetil).
-Cefuroxim axapharm ist indiziert zur Behandlung der nachfolgend genannten Infektionen bei Erwachsenen und Kindern ab 5 Jahren (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»):
- +Cefuroxim axapharm ist indiziert zur Behandlung der nachfolgend genannten Infektionen bei Erwachsenen und Kindern ab 5 Jahren (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ):
--Behandlung einer Lyme Borreliose im Frühstadium.
- +-Behandlung einer LymeBorreliose im Frühstadium.
-Indikation Dosierung
-Akute Streptokokken-Tonsillitis und Pharyngitis, akute bakterielle Sinusitis 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
-Akute Otitis media 2× täglich (alle 12 h) 500 mg
-Akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis 2× täglich (alle 12 h) 500 mg
-Zystitis 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
-Pyelonephritis 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
-Unkomplizierte Infektionen der Haut und des Weichteilgewebes 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
-Lyme Borreliose 2× täglich (alle 12 h) 500 mg während 14 bis 21 Tagen
- +Indikation Dosierung
- +Akute Streptokokken-Tonsillitis und Pharyngitis, akute 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
- +bakterielle Sinusitis
- +Akute Otitis media 2× täglich (alle 12 h) 500 mg
- +Akute Exazerbationen einer chronischen Bronchitis 2× täglich (alle 12 h) 500 mg
- +Zystitis 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
- +Pyelonephritis 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
- +Unkomplizierte Infektionen der Haut und des 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
- +Weichteilgewebes
- +Lyme Borreliose 2× täglich (alle 12 h) 500 mg während
- + 14 bis 21 Tagen
-Indikation Dosierung
-Akute Streptokokken-Tonsillitis und Pharyngitis 2× täglich (alle 12 h) 10 mg/kg KG bis zu einer täglichen Maximaldosis von 500 mg
-Akute Otitis media 2× täglich (alle 12 h) 15 mg/kg KG bis zu einer täglichen Maximaldosis von 1000 mg
- +Indikation Dosierung
- +Akute Streptokokken-Tonsillitis und 2× täglich (alle 12 h) 10 mg/kg KG bis zu einer täglichen
- +Pharyngitis Maximaldosis von 500 mg
- +Akute Otitis media 2× täglich (alle 12 h) 15 mg/kg KG bis zu einer täglichen
- + Maximaldosis von 1000 mg
-Unkomplizierte Infektionen der Haut und des Weichteilgewebes
-Lyme Borreliose 2× täglich (alle 12 h) 15 mg/kg KG bis zu einer täglichen Maximaldosis von 1000 mg für 14 bis 21 Tage
- +Unkomplizierte Infektionen der Haut
- +und des Weichteilgewebes
- +Lyme Borreliose 2× täglich (alle 12 h) 15 mg/kg KG bis zu einer täglichen
- + Maximaldosis von 1000 mg für 14 bis 21 Tage
- Gewichtsbereich (kg) Dosierung (mg)
- >15 kg 2× täglich (alle 12 h) 125 mg (= 2× ½ Filmtablette à 250 mg (teilbar))
->25 kg 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
- + Gewichtsbereich (kg) Dosierung (mg)
- + >15 kg 2× täglich (alle 12 h) 125 mg (= 2× ½
- + Filmtablette à 250 mg (teilbar))
- +>25 kg 2× täglich (alle 12 h)
- + 250 mg
- Gewichtsbereich (kg) Dosierung (mg)
- >17 kg 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
->32 kg 2× täglich (alle 12 h) 500 mg
- + Gewichtsbereich (kg) Dosierung (mg)
- + >17 kg 2× täglich (alle 12 h) 250 mg
- +>32 kg 2× täglich (alle 12 h) 500 mg
-Mit den von Cefuroxim axapharm erhältlichen galenischen Formen ist eine Behandlung von Kindern unter 5 Jahren nicht möglich. Kinder unter 5 Jahren sollten mit einer geeigneten galenischen Form behandelt werden (Suspension eines anderen Herstellers). Cefuroxim Filmtabletten und Cefuroxim Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen sind nicht bioäquivalent und daher nicht auf einer Milligramm-pro-Milligramm-Basis substituierbar (vgl. «Pharmakokinetik»).
- +Mit den von Cefuroxim axapharm erhältlichen galenischen Formen ist eine Behandlung von Kindern unter 5 Jahren nicht möglich. Kinder unter 5 Jahren sollten mit einer geeigneten galenischen Form behandelt werden (Suspension eines anderen Herstellers). Cefuroxim Filmtabletten und Cefuroxim Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen sind nicht bioäquivalent und daher nicht auf einer Milligramm-pro-Milligramm-Basis substituierbar (vgl. "Pharmakokinetik" ).
-Kreatinin-Clearance t½ (Stunden) Empfohlene Dosierung
-≥30 ml/min/1.73 m2 1.4-2.4 Keine Dosisanpassung erforderlich (übliche Dosis von 125 mg bis 500 mg 2× täglich)
-10-29 ml/min/1.73 m2 4.6 Standard-Einzeldosis, alle 24 Stunden
-<10 ml/min/1.73 m2 16.8 Standard-Einzeldosis, alle 48 Stunden
-Unter Hämodialyse 2-4 Nach jeder Dialysesitzung sollte eine zusätzliche Standard-Einzeldosis verabreicht werden.
- +Kreatinin-Clearance t½ (Stunden) Empfohlene Dosierung
- +≥30 ml/min/1.73 m2 1.4-2.4 Keine Dosisanpassung erforderlich (übliche Dosis von
- + 125 mg bis 500 mg 2× täglich)
- +10-29 ml/min/1.73 m2 4.6 Standard-Einzeldosis, alle 24 Stunden
- +<10 ml/min/1.73 m2 16.8 Standard-Einzeldosis, alle 48 Stunden
- +Unter Hämodialyse 2-4 Nach jeder Dialysesitzung sollte eine zusätzliche
- + Standard-Einzeldosis verabreicht werden.
-Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Cefuroxim axetil, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»).
-Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Cefuroxim axetil, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zumKounis-Syndrom führen, einer schweren allergischenReaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zuden ersten Symptomen solcher Reaktionen könnenBrustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einerallergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotikaauftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mit Cefuroxim axapharm, besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mit Clostridium difficile sein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Kolitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mit Cefuroxim axapharm unverzüglich abzubrechen und der Patient sollte eingehend untersucht werden, um allenfalls eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B. Metronidazol, Vancomycin) einzusetzen. Der Einsatz von peristaltikhemmenden Mitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Das Auftreten von Diarrhö während oder nach der Behandlung mit Cefuroxim axapharm, besonders wenn diese schwer, anhaltend und/oder blutig verläuft, kann ein Symptom für eine Infektion mit Clostridium difficile sein. Die schwerste Verlaufsform ist die pseudomembranöse Kolitis. Sollte der Verdacht auf eine derartige Komplikation bestehen, so ist die Behandlung mit Cefuroxim axapharm unverzüglich abzubrechen und der Patient sollte eingehend untersucht werden, um allenfalls eine spezifische Antibiotikatherapie (z.B. Metronidazol, Vancomycin) einzusetzen. Der Einsatz von peristaltikhemmenden Mitteln ist in dieser klinischen Situation kontraindiziert (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Die Entwicklung eines positiven Coombs-Tests im Zusammenhang mit der Anwendung von Cefuroxim kann das Ergebnis von Kreuzblutuntersuchungen beeinflussen (vgl. «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Die Entwicklung eines positiven Coombs-Tests im Zusammenhang mit der Anwendung von Cefuroxim kann das Ergebnis von Kreuzblutuntersuchungen beeinflussen (vgl. "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosierung von Cefuroxim axapharm dem Schweregrad der Niereninsuffizienz entsprechend angepasst werden (siehe «Dosierung/Anwendung; Patienten mit Nierenfunktionsstörungen»).
-Bei Kombination hoher Dosen von Cephalosporinen mit stark wirksamen Diuretika und/oder Aminoglykosiden ist Vorsicht geboten, da dadurch die Nierenfunktion ungünstig beeinflusst werden könnte (siehe «Interaktionen»).
-Bei Patienten unter Kombinationstherapie sowie bei Patienten mit vorbestehender Nierenschädigung und allgemein bei älteren Patienten sollte die Nierenfunktion während der Therapie laufend überwacht werden. Bei Auftreten von (epilepsieähnlichen) Krampfanfällen (siehe «Überdosierung») sind die üblichen, entsprechenden Notfallmassnahmen angezeigt (z.B. Atemwege freihalten sowie Gabe von Antikonvulsiva).
- +Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosierung von Cefuroxim axapharm dem Schweregrad der Niereninsuffizienz entsprechend angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung; Patienten mit Nierenfunktionsstörungen" ).
- +Bei Kombination hoher Dosen von Cephalosporinen mit stark wirksamen Diuretika und/oder Aminoglykosiden ist Vorsicht geboten, da dadurch die Nierenfunktion ungünstig beeinflusst werden könnte (siehe "Interaktionen" ).
- +Bei Patienten unter Kombinationstherapie sowie bei Patienten mit vorbestehender Nierenschädigung und allgemein bei älteren Patienten sollte die Nierenfunktion während der Therapie laufend überwacht werden. Bei Auftreten von (epilepsieähnlichen) Krampfanfällen (siehe "Überdosierung" ) sind die üblichen, entsprechenden Notfallmassnahmen angezeigt (z.B. Atemwege freihalten sowie Gabe von Antikonvulsiva).
-Im Zusammenhang mit der Behandlung der Lyme Borreliose mit Cefuroxim wurde bei ungefähr 17% der Patienten das Auftreten einer Jarisch-Herxheimer Reaktion beobachtet. Diese Reaktion ist eine direkte Folge der bakteriziden Wirkung von Cefuroxim auf die Lyme Borreliose verursachende Spirochaete, Borrelia burgdorferi. Dem Patienten sollte versichert werden, dass es sich hierbei um eine übliche und normalerweise vorübergehende Folge der Antibiotikabehandlung der Lyme Borreliose handelt (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Im Zusammenhang mit der Behandlung der Lyme Borreliose mit Cefuroxim wurde bei ungefähr 17% der Patienten das Auftreten einer Jarisch-Herxheimer Reaktion beobachtet. Diese Reaktion ist eine direkte Folge der bakteriziden Wirkung von Cefuroxim auf die Lyme Borreliose verursachende Spirochaete, Borrelia burgdorferi. Dem Patienten sollte versichert werden, dass es sich hierbei um eine übliche und normalerweise vorübergehende Folge der Antibiotikabehandlung der Lyme Borreliose handelt (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Die Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass bei der Einnahme des Arzneimittels Schwindel auftreten, und dadurch das Führen von Fahrzeugen und Maschinen beeinträchtigt werden kann (siehe «Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Die Patienten müssen darauf hingewiesen werden, dass bei der Einnahme des Arzneimittels Schwindel auftreten, und dadurch das Führen von Fahrzeugen und Maschinen beeinträchtigt werden kann (siehe "Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-«Sehr häufig» (≥1/10),
-«Häufig» (≥1/100, <1/10),
-«Gelegentlich» (≥1/1000, <1/100),
-«Selten» (≥1/10'000, <1/1000),
-«Sehr selten» (<1/10'000).
- +"Sehr häufig" (≥1/10),
- +"Häufig" (≥1/100, <1/10),
- +"Gelegentlich" (≥1/1000, <1/100),
- +"Selten" (≥1/10'000, <1/1000),
- +"Sehr selten" (<1/10'000).
-Häufig: Gesteigertes Wachstum von Candida bei einer Langzeitanwendung.
- +Häufig: Gesteigertes Wachstum von Candida bei einer Langzeitanwendung.
-Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Nicht bekannt:Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweiseund Vorsichtsmassnahmen" ).
-Selten: Pseudomembranöse Kolitis (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Selten: Pseudomembranöse Kolitis (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
- +Erkrankungen der Haut und desUnterhautgewebes
-Siehe auch unter «Erkrankungen des Immunsystems» und unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +Siehe auch unter "Erkrankungen des Immunsystems" und unter "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Cefuroximaxetil (1-Acetoxyethylester von Cefuroxim) ist ein halbsynthetisches Cephalosporin der zweiten Generation, welches oral wirksam ist. Cefuroximaxetil, ein Prodrug, wird im Körper in den aktiven Metaboliten Cefuroxim umgewandelt, der durch Hemmung der Zellwandsynthese eine bakterizide Wirkung entfaltet. Cefuroxim ist gegen die meisten β-Lactamasen stabil und wirkt in vitro gegen die im Kapitel «Pharmakodynamik» gelisteten Mikroorganismen.
- +Cefuroximaxetil (1-Acetoxyethylester von Cefuroxim) ist ein halbsynthetisches Cephalosporin der zweiten Generation, welches oral wirksam ist. Cefuroximaxetil, ein Prodrug, wird im Körper in den aktiven Metaboliten Cefuroxim umgewandelt, der durch Hemmung der Zellwandsynthese eine bakterizide Wirkung entfaltet. Cefuroxim ist gegen die meisten β-Lactamasen stabil und wirkt in vitro gegen die im Kapitel "Pharmakodynamik" gelisteten Mikroorganismen.
-+ alle methicillin-resistenten Staphylococcus spp. sind resistent zu Cefuroxim.
- ++ alle methicillin-resistenten Staphylococcusspp. sind resistent zu Cefuroxim.
-Staphylococcus aureus* (methicillin-empfindliche Isolate) +
- +Staphylococcusaureus* (methicillin-empfindliche Isolate) +
-Moraxella catarrhalis*
- +Moraxellacatarrhalis*
-Borrelia burgdorferi *
- +Borreliaburgdorferi *
-Streptococcus pneumoniae *
-Gramnegative Aerobier
- +Streptococcuspneumoniae *
- +GramnegativeAerobier
-Enterobacter spp. ohne E. aerogenes und E. cloacae
- +Enterobacterspp. ohne E. aerogenes und E. cloacae
-Gramnegative Anaerobier
-Bacteroides spp. ohne B. fragilis
-Fusobacterium spp.
- +GramnegativeAnaerobier
- +Bacteroidesspp. ohne B. fragilis
- +Fusobacteriumspp.
-Enterococcus spp. inkl. E. faecalis und E. faecium
- +Enterococcusspp. inkl. E. faecalis und E. faecium
-Burkholderia cepacia
- +Burkholderiacepacia
-Enterobacter cloacae
-Morganella morganii
- +Enterobactercloacae
- +Morganellamorganii
-Stenotrophomonas maltophilia
- +Stenotrophomonasmaltophilia
-Gramnegative Anaerobier
-Bacteroides fragilis
- +GramnegativeAnaerobier
- +Bacteroidesfragilis
-Chlamydia species
-Mycoplasma species
- +Chlamydiaspecies
- +Mycoplasmaspecies
-Vom European Committee on Antimicrobial Susceptibility Testing (EUCAST) wurden die folgenden Grenzwerte der minimalen Hemmkonzentration (MHK) festgelegt:
-Erreger Grenzwerte (mg/l)
- S R
-Enterobacteriaceae1,2 ≤8 >8
-Staphylococcus spp. -3 -3
-Streptococcus A, B, C und G -4 -4
-Streptococcus pneumoniae ≤0.25 >0.5
-Moraxella catarrhalis ≤0.125 >4
-Haemophilus influenzae ≤0.125 >1
-Nicht speziesspezifische Grenzwerte1 IE5 IE5
- +Vom European Committee on AntimicrobialSusceptibilityTesting (EUCAST) wurden die folgenden Grenzwerte der minimalen Hemmkonzentration (MHK) festgelegt:
- +Erreger Grenzwerte (mg/l)
- + S R
- +Enterobacteriaceae1,2 ≤8 >8
- +Staphylococcus spp. -3 -3
- +Streptococcus A, B, C und G -4 -4
- +Streptococcus pneumoniae ≤0.25 >0.5
- +Moraxella catarrhalis ≤0.125 >4
- +Haemophilus influenzae ≤0.125 >1
- +Nicht speziesspezifische Grenzwerte1 IE5 IE5
-1 Die Cephalosporin-Grenzwerte für Enterobacteriaceae erfassen alle klinisch relevanten Resistenzmechanismen (einschliesslich ESBL und plasmidvermittelte AmpC). Einige Betalaktamasen-produzierende Stämme sind bei Anwendung dieser Grenzwerte sensibel oder intermediär gegenüber Cephalosporinen der dritten oder vierten Generation und sollten entsprechend berichtet werden, d.h. das Vorhandensein oder Fehlen von ESBL hat für sich allein keinen Einfluss auf die Klassifizierung der Sensibilität. In vielen Bereichen sind Nachweis und Charakterisierung von ESBL als Instrument für die Infektionskontrolle empfehlenswert oder zwingend erforderlich.
-2 Nur unkomplizierte Harnwegsinfekt (Zystitis) (vgl. «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten»).
- +1 Die Cephalosporin-Grenzwerte für Enterobacteriaceae erfassen alle klinisch relevanten Resistenzmechanismen (einschliesslich ESBL und plasmidvermittelteAmpC). Einige Betalaktamasen-produzierende Stämme sind bei Anwendung dieser Grenzwerte sensibel oder intermediär gegenüber Cephalosporinen der dritten oder vierten Generation und sollten entsprechend berichtet werden, d.h. das Vorhandensein oder Fehlen von ESBL hat für sich allein keinen Einfluss auf die Klassifizierung der Sensibilität. In vielen Bereichen sind Nachweis und Charakterisierung von ESBL als Instrument für die Infektionskontrolle empfehlenswert oder zwingend erforderlich.
- +2 Nur unkomplizierte Harnwegsinfekt (Zystitis) (vgl. "Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten" ).
-5 Unzureichende Belege (insufficient evidence, IE) dafür, dass die fragliche Spezies ein geeignetes Ziel für eine Behandlung mit dem Arzneimittel darstellt. Eine MHK kann mit begleitendem Kommentar, aber ohne S- oder R-Klassifizierung abgegeben werden.
- +5 Unzureichende Belege (insufficientevidence, IE) dafür, dass die fragliche Spezies ein geeignetes Ziel für eine Behandlung mit dem Arzneimittel darstellt. Eine MHK kann mit begleitendem Kommentar, aber ohne S- oder R-Klassifizierung abgegeben werden.
- +
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-Die absolute Bioverfügbarkeit der Filmtabletten beträgt 40-60% bei Einnahme mit den Mahlzeiten und 30-40% auf nüchternen Magen. Die höchsten Blutspiegel werden nach 2-3 Stunden erreicht und betragen 2-3 mg/L nach 125 mg, 4-6 mg/L nach 250 mg, 5-8 mg/L nach 500 mg und 9-14 mg/L nach 1 g, wenn die Filmtabletten nach dem Essen eingenommen werden.
- +Die absolute Bioverfügbarkeit der Filmtabletten beträgt 40-60% bei Einnahme mit den Mahlzeiten und 30-40% auf nüchternen Magen. Die höchsten Blutspiegel werden nach 2-3 Stunden erreicht und betragen 2-3 mg/L nach 125 mg, 4-6 mg/L nach 250 mg, 5-8 mg/L nach 500 mg und 9-14 mg/L nach 1 g, wenn die Filmtabletten nach dem Essen eingenommen werden.
-Die Suspension war in einer Studie an gesunden Erwachsenen nicht bioäquivalent mit den Filmtabletten und ist daher nicht auf einer Milligramm-pro-Milligramm-Basis substituierbar (vgl. «Dosierung/Anwendung»).
- +Die Suspension war in einer Studie an gesunden Erwachsenen nicht bioäquivalent mit den Filmtabletten und ist daher nicht auf einer Milligramm-pro-Milligramm-Basis substituierbar (vgl. "Dosierung/Anwendung" ).
-Das scheinbare Verteilungsvolumen nach einer oralen Dosis beträgt 17.4 L. Die Proteinbindung beträgt 33-50%; je nach Bestimmungsmethode.
- +Das scheinbare Verteilungsvolumen nach einer oralen Dosis beträgt 17.4 L. Die Proteinbindung beträgt 33-50%; je nach Bestimmungsmethode.
-Die Pharmakokinetik von Cefuroxim wurde bei Patienten mit unterschiedlich starker Nierenfunktionsbeeinträchtigung untersucht. Die Eliminationshalbwertszeit von Cefuroxim steigt mit abnehmender Nierenfunktion an; aus diesem Zusammenhang basieren die Empfehlungen zur Dosierungsanpassung bei dieser Patientengruppe (siehe «Dosierung/Anwendung»). Bei Patienten unter Hämodialyse werden im Verlauf einer vierstündigen Dialysesitzung mindestens 60% der zu Beginn im Körper vorhandenen Gesamtmenge an Cefuroxim entfernt. Aus diesem Grund sollte nach Beendigung der Hämodialysesitzung eine zusätzliche Einzeldosis Cefuroxim verabreicht werden.
- +Die Pharmakokinetik von Cefuroxim wurde bei Patienten mit unterschiedlich starker Nierenfunktionsbeeinträchtigung untersucht. Die Eliminationshalbwertszeit von Cefuroxim steigt mit abnehmender Nierenfunktion an; aus diesem Zusammenhang basieren die Empfehlungen zur Dosierungsanpassung bei dieser Patientengruppe (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Bei Patienten unter Hämodialyse werden im Verlauf einer vierstündigen Dialysesitzung mindestens 60% der zu Beginn im Körper vorhandenen Gesamtmenge an Cefuroxim entfernt. Aus diesem Grund sollte nach Beendigung der Hämodialysesitzung eine zusätzliche Einzeldosis Cefuroxim verabreicht werden.
-Unter Behandlung mit Cefuroxim axapharm kann der direkte Coombs Test vorübergehend positiv ausfallen. Die serologische Kreuzprobe kann dadurch beeinflusst werden.
- +Unter Behandlung mit Cefuroximaxapharm kann der direkte Coombs Test vorübergehend positiv ausfallen. Die serologische Kreuzprobe kann dadurch beeinflusst werden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf derPackung mit "EXP." bezeichneten Datum verwendet werden.
-Cefuroxim axapharm Filmtabletten 250 mg (teilbar): 14. (A)
-Cefuroxim axapharm Filmtabletten 500 mg: 14. (A)
- +Cefuroxim axapharm Filmtabletten 250 mg (teilbar): 14.(A)
- +Cefuroximaxapharm Filmtabletten 500 mg: 14.(A)
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