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-1 Filmtablette
-1 Filmtablette enthält 500 mg Paracetamolum.
- +1 Filmtablette enthält 500 mg Paracetamol.
-Kinder 9-12 Jahre 30-40 kg 1 Filmtablette nach Bedarf 4 Filmtabletten (= 2 g Paracetamol)
-Kinder 6-9 Jahre 22-30 kg ½-1 Filmtablette nach Bedarf 3 Filmtabletten (= 1,5 g Paracetamol)
- +Kinder 9-12 Jahre 30–40 kg 1 Filmtablette nach Bedarf 4 Filmtabletten (= 2 g Paracetamol)
- +Kinder 6-9 Jahre 22–30 kg ½-1 Filmtablette nach Bedarf 3 Filmtabletten (= 1,5 g Paracetamol)
- +Bei Patienten mit erschöpftem Glutathion Status wie z.B. bei einer Sepsis, kann die Anwendung von Paracetamol das Risiko einer metabolischen Azidose erhöhen.
- +
-Die Präparate müssen ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
-Reproduktionsstudien bei Tieren haben keine Risiken für die Foeten gezeigt, aber man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen. Das Risiko einer Paracetamol-Einnahme während der Schwangerschaft bezüglich Funktions- und Organschäden, Missbildungen und Adaptionsstörungen in korrekter Dosierung gilt z.Zt. als gering.
- +Reproduktionsstudien bei Tieren haben keine Risiken für die Föten gezeigt, aber man verfügt über keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen. Das Risiko einer Paracetamol-Einnahme während der Schwangerschaft bezüglich Funktions- und Organschäden, Missbildungen und Adaptionsstörungen in korrekter Dosierung gilt z.Zt. als gering.
-Organklasse Häufigkeit
-Störungen des Blut- und Lymphsystem
-• Allergisch bedingte Thrombozytopenie (bisweilen unter Ausbildung von Blutergüssen und Blutungen), Leukopenie, Agranulozytose, Panzytopenie, Neutropenie, hämolytische Anämie Selten
-Störungen des Immunsystems
-• Anaphylaxie; allergische Reaktionen wie Quincke-Oedem (Angioödem), Atemnot, Bronchospasmus, Schweissausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zu Schock Selten
-• Ein kleiner Teil (5–10%) der Patienten mit acetylsalicylsäure-induziertem Asthma oder anderen Manifestationen einer sogenannten Acetylsalicyl-Intoleranz kann in ähnlicher Weise auch auf Paracetamol reagieren (Analgetika-Asthma) Selten
-Funktionsstörungen der Leber und der Galle
-Siehe unter Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Überdosierung»
-Funktionsstörungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
-• Erythematöse, urtikarielle Hautreaktionen und Hautrötungen. Gelegentlich
-• Stevens Johnson Syndrom, Lyell Syndrom Sehr selten
- +Organklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
- +Erkrankungen des Blut und des Lymphsystems ·Allergisch bedingte Thrombozytopenie (bisweilen unter Ausbildung von Blutergüssen und Blutungen), Leukopenie, Agranulozytose, Panzytopenie, Neutropenie, hämolytische Anämie. Selten
- +Erkrankungen des Immunsystems ·Anaphylaxie; allergische Reaktionen wie Quincke-Oedem (Angioödem), Atemnot, Bronchospasmus, Schweissausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zu Schock. Selten
- + ·Ein kleiner Teil (5–10%) der Patienten mit acetysalicylsäure-induziertem Asthma oder anderen Manifestationen einer sogenannten Acetylsalicyl-Intoleranz kann in ähnlicher Weise auch auf Paracetamol reagieren (Analgetika-Asthma). Selten
- +Affektionen der Leber und Gallenblase ·Siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Überdosierung»
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes ·Erythematöse, urtikarielle Hautreaktionen und Hautrötungen. Gelegentlich
- + ·Stevens Johnson Syndrom, Lyell Syndrom Sehr selten
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-Nach oraler Einnahme von 7,5 g–10 g Paracetamol bei Erwachsenen und von 150-200 mg/kg Körpergewicht beim Kind (bei prädisponierten Patienten wie z.B. solchen mit erhöhtem Alkoholkonsum oder verminderter Glutathionreserve bei Nahrungskarenz schon in geringeren Dosen) kommt es zu akuten Vergiftungserscheinungen an Zellen der Leber und des Nierentubulus in Form von lebensgefährlichen Zellnekrosen.
- +Nach oraler Einnahme von 7,5 g–10 g Paracetamol bei Erwachsenen und von 150–200 mg/kg Körpergewicht beim Kind (bei prädisponierten Patienten wie z.B. solchen mit erhöhtem Alkoholkonsum oder verminderter Glutathionreserve bei Nahrungskarenz schon in geringeren Dosen) kommt es zu akuten Vergiftungserscheinungen an Zellen der Leber und des Nierentubulus in Form von lebensgefährlichen Zellnekrosen.
-Symptome
- +Symptome:
-Therapie
- +Therapie:
-Wirkungsmechanismen
-Paracetamol ist ein Analgetikum und Antipyretikum mit zentraler und peripherer Wirkung. Der Wirkungsmechanismus ist nicht eindeutig geklärt.
-Für die analgetische Wirkung ist nachgewiesen, dass die Hemmung der Prostaglandin-Synthese zentral stärker ist als peripher. Die antipyretische Wirkung beruht auf einer Hemmung des Effekts endogener Pyrogene auf das hypothalamische Temperaturregulationszentrum. Paracetamol verfügt über keine ausgeprägte antiphlogistische Eigenschaften und hat keinen Einfluss auf die Hämostase oder die Magenschleimhaut.
- +Wirkungsmechanismen:
- +Paracetamol ist ein Analgetikum und Antipyretikum mit zentraler und peripherer Wirkung. Der Wirkungsmechanismus ist nicht eindeutig geklärt.Für die analgetische Wirkung ist nachgewiesen, dass die Hemmung der Prostaglandin-Synthese zentral stärker ist als peripher. Die antipyretische Wirkung beruht auf einer Hemmung des Effekts endogener Pyrogene auf das hypothalamische Temperaturregulationszentrum. Paracetamol verfügt über keine ausgeprägte antiphlogistische Eigenschaften und hat keinen Einfluss auf die Hämostase oder die Magenschleimhaut.
-Absorption
- +Absorption:
-Distribution
- +Distribution:
-Metabolismus
- +Metabolismus:
-Elimination
- +Elimination:
-Kinetik spezieller Patientengruppen
-Paracetamol
- +Kinetik spezieller Patientengruppen:
- +Paracetamol:
-Haltbarkeit
- +Haltbarkeit:
-Besondere Lagerungshinweise
- +Besondere Lagerungshinweise:
- +Das Präparat ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Packungen zu 20 Filmtabletten (D).
- +In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
- +Packungen zu 20 Filmtabletten (D)
-August 2014.
- +Oktober 2015.
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