| 52 Änderungen an Fachinfo Focalin XR 5 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Focalin XR Kapseln zu 5 mg (hellblau [E132, E171]), 10 mg (beige [E171, E172]), 15 mg (grün [E132, E171, E172]) und 20 mg (weiss [E171]).
-Vor Beginn der Behandlung mit Focalin XR ist es notwendig einen kardiovaskulären Status zu erheben und zu dokumentieren, Blutdruck und Herzfrequenz einschliessend. Da keine Langzeitdaten vorliegen, sollten regelmässige kardiovaskuläre Untersuchungen bei Vorliegen eines Risikofaktoren-Profils erfolgen. Ebenfalls sollten bereits vor Behandlungsbeginn Grösse und Gewicht zur Dokumentation in einer Wachstumskurve gemessen werden (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Für Patienten, die weder mit Dexmethylphenidat noch mit razemischem Methylphenidat behandelt wurden, sowie für Patienten, die mit anderen Stimulanzien als Methylphenidat behandelt werden, beträgt die empfohlene Anfangsdosis 5 mg Focalin XR pro Tag (Kinder) bzw. 10 mg Focalin XR pro Tag (Erwachsene).
-Die Dosis kann in Schritten von 5 mg auf maximal 20 mg/Tag für Kinder und in Schritten von 10 mg auf maximal 20 mg/Tag für Erwachsene angepasst werden. Die Anpassung der Dosis sollte in ungefähr wöchentlichen Abständen erfolgen. Der Patient sollte bei jeder Dosis ausreichend lange beobachtet werden, um sicherzustellen, dass ein maximaler Nutzen erzielt wurde, bevor eine Dosissteigerung in Betracht gezogen wird.
- +Vor Beginn der Behandlung mit Focalin XR ist es notwendig einen kardiovaskulären Status zu erheben und zu dokumentieren, Blutdruck und Herzfrequenz einschliessend. Da keine Langzeitdaten vorliegen, sollten regelmässige kardiovaskuläre Untersuchungen bei Vorliegen eines Risikofaktoren-Profils erfolgen. Ebenfalls sollten bereits vor Behandlungsbeginn Grösse und Gewicht zur Dokumentation in einer Wachstumskurve gemessen werden (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Für Patienten, die weder mit Dexmethylphenidat noch mit razemischem Methylphenidat behandelt wurden, sowie für Patienten, die mit anderen Stimulanzien als Methylphenidat behandelt werden, beträgt die empfohlene Anfangsdosis 5 mg Focalin XR pro Tag (Kinder) bzw. 10 mg Focalin XR pro Tag (Erwachsene).
- +Die Dosis kann in Schritten von 5 mg auf maximal 20 mg/Tag für Kinder und in Schritten von 10 mg auf maximal 20 mg/Tag für Erwachsene angepasst werden. Die Anpassung der Dosis sollte in ungefähr wöchentlichen Abständen erfolgen. Der Patient sollte bei jeder Dosis ausreichend lange beobachtet werden, um sicherzustellen, dass ein maximaler Nutzen erzielt wurde, bevor eine Dosissteigerung in Betracht gezogen wird.
-Patienten, die bereits auf Methylphenidat eingestellt sind: Für Patienten, die bereits mit Methylphenidat behandelt werden, beträgt die empfohlene Anfangsdosis für Focalin XR die Hälfte der täglichen Dosis an razemischem Methylphenidat. Die maximale empfohlene Dosis beträgt für Kinder und für Erwachsene 20 mg/Tag.
- +Patienten, die bereits auf Methylphenidat eingestellt sind: Für Patienten, die bereits mit Methylphenidat behandelt werden, beträgt die empfohlene Anfangsdosis für Focalin XR die Hälfte der täglichen Dosis an razemischem Methylphenidat. Die maximale empfohlene Dosis beträgt für Kinder und für Erwachsene 20 mg/Tag.
-Es liegen keine systematischen Untersuchungen zu Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion vor (s. «Pharmakokinetik»).
- +Es liegen keine systematischen Untersuchungen zu Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion vor (s. "Pharmakokinetik" ).
-·Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Methylphenidat, Dexmethylphenidat oder einem der andern Inhaltsstoffe von Focalin XR.
-·Ausgeprägte Angst- und Spannungszustände sowie ausgeprägte Agitiertheit, da Focalin XR diese Symptome verstärken kann.
-·Hyperthyreose.
-·Vorbestehende kardiovaskuläre Erkrankungen einschliesslich schwerer Hypertonie, Herzinsuffizienz, Herzversagen, Angina pectoris, hämodynamisch signifikanter kongenitaler Herzerkrankung, Kardiomyopathien, Myokardinfarkt, potenziell lebensbedrohlicher Arrhythmien und Kanalopathien (Erkrankungen, die durch Funktionsstörungen von Ionenkanälen verursacht werden).
-·Herzrhythmusstörungen.
-·Glaukom.
-·Phäochromocytom.
-·Tourette-Syndrom bzw. Veranlagung aufgrund familiärer Belastung
-·arterielle Verschlusskrankheit.
-·Alkohol- und Drogenabusus.
-·Diagnose oder Anamnese von schwerer Depression, Anorexia-nervosa, psychotischen Symptomen, Suizidneigung, Manie, Schizophrenie, Borderline-Persönlichkeitsstörung, da Focalin XR diese Zustände verschlechtern könnte.
-·vergrösserte Prostata mit Restharnbildung.
-·Behandlung mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern), und während mindestens 14 Tagen im Anschluss an die Absetzung eines MAO Hemmers (es kann dabei zu einer akuten arteriellen Hypertonie kommen) (s. «Interaktionen»).
-·Vorbestehende zerebrovaskuläre Erkrankungen, wie zum Beispiel zerebrale Aneurysmen, Gefässabnormitäten einschliesslich Vaskulitis oder Schlaganfall.
- +-Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Methylphenidat, Dexmethylphenidat oder einem der andern Inhaltsstoffe von Focalin XR.
- +-Ausgeprägte Angst- und Spannungszustände sowie ausgeprägte Agitiertheit, da Focalin XR diese Symptome verstärken kann.
- +-Hyperthyreose.
- +-Vorbestehende kardiovaskuläre Erkrankungen einschliesslich schwerer Hypertonie, Herzinsuffizienz, Herzversagen, Angina pectoris, hämodynamisch signifikanter kongenitaler Herzerkrankung, Kardiomyopathien, Myokardinfarkt, potenziell lebensbedrohlicher Arrhythmien und Kanalopathien (Erkrankungen, die durch Funktionsstörungen von Ionenkanälen verursacht werden).
- +-Herzrhythmusstörungen.
- +-Glaukom.
- +-Phäochromocytom.
- +-Tourette-Syndrom bzw. Veranlagung aufgrund familiärer Belastung
- +arterielle Verschlusskrankheit.
- +-Alkohol- und Drogenabusus.
- +-Diagnose oder Anamnese von schwerer Depression, Anorexia-nervosa, psychotischen Symptomen, Suizidneigung, Manie, Schizophrenie, Borderline-Persönlichkeitsstörung, da Focalin XR diese Zustände verschlechtern könnte.
- +vergrösserte Prostata mit Restharnbildung.
- +-Behandlung mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern), und während mindestens 14 Tagen im Anschluss an die Absetzung eines MAO Hemmers (es kann dabei zu einer akuten arteriellen Hypertonie kommen) (s. "Interaktionen" ).
- +-Vorbestehende zerebrovaskuläre Erkrankungen, wie zum Beispiel zerebrale Aneurysmen, Gefässabnormitäten einschliesslich Vaskulitis oder Schlaganfall.
-Stimulanzien mit Wirkung auf das Zentralnervensystem einschliesslich Methylphenidat sind mit der Auslösung oder Verschlimmerung motorischer und verbaler Tics in Verbindung gebracht worden. Vor der Behandlung mit Stimulanzien sollte deshalb eine klinische Beurteilung der Patienten hinsichtlich Tics oder Tourette's Syndrome durchgeführt werden. Dabei ist auch die Familienanamnese bei zu ziehen. Focalin XR ist im Fall einer Diagnose oder Familienhistorie mit Tourette's Syndrome kontraindiziert (s. «Kontraindikationen»).
-Bei Überdosierungen, also Überschreitung der therapeutischen Dosierungen, kann es bei Patienten mit prädisponierenden Faktoren zu einer Myopathie/Rhabdomyolyse kommen. (s. «Überdosierungen»).
-Bei der Langzeitbehandlung von Kindern mit Focalin XR wurde über Wachstumshemmung (reduzierte Zunahme von Gewicht und/oder Körpergrösse) berichtet. Follow-up Untersuchungen bei Kindern zwischen 7 und 10 Jahren deuten darauf hin, dass Kinder, die konstant (z.B. 7 Tage pro Woche wahrend 1 Jahr) Methylphenidat einnehmen, eine vorübergehende Verlangsamung der Wachstumsrate (im Durchschnitt 2 cm weniger Längenwachstum und 2.7 kg weniger Gewichtszunahme über 3 Jahre) zeigen können. Aus diesem Grunde sollten Kinder und Jugendliche, die eine Langzeitbehandlung benötigen, sorgfältig (mindestens alle 6 Monate) bezüglich Grösse, Gewicht und Appetit überwacht und in einer Wachstumskurve dokumentiert werden. Bei Patienten, bei denen Wachstum oder Gewichtszunahme nicht den Erwartungen entsprechen, sollte die Behandlung unterbrochen werden.
- +Stimulanzien mit Wirkung auf das Zentralnervensystem einschliesslich Methylphenidat sind mit der Auslösung oder Verschlimmerung motorischer und verbaler Tics in Verbindung gebracht worden. Vor der Behandlung mit Stimulanzien sollte deshalb eine klinische Beurteilung der Patienten hinsichtlich Tics oder Tourette's Syndrome durchgeführt werden. Dabei ist auch die Familienanamnese bei zu ziehen. Focalin XR ist im Fall einer Diagnose oder Familienhistorie mit Tourette's Syndrome kontraindiziert (s. "Kontraindikationen" ).
- +Bei Überdosierungen, also Überschreitung der therapeutischen Dosierungen, kann es bei Patienten mit prädisponierenden Faktoren zu einer Myopathie/Rhabdomyolyse kommen. (s. "Überdosierungen" ).
- +Bei der Langzeitbehandlung von Kindern mit Focalin XR wurde über Wachstumshemmung (reduzierte Zunahme von Gewicht und/oder Körpergrösse) berichtet. Follow-up Untersuchungen bei Kindern zwischen 7 und 10 Jahren deuten darauf hin, dass Kinder, die konstant (z.B. 7 Tage pro Woche wahrend 1 Jahr) Methylphenidat einnehmen, eine vorübergehende Verlangsamung der Wachstumsrate (im Durchschnitt 2 cm weniger Längenwachstum und 2.7 kg weniger Gewichtszunahme über 3 Jahre) zeigen können. Aus diesem Grunde sollten Kinder und Jugendliche, die eine Langzeitbehandlung benötigen, sorgfältig (mindestens alle 6 Monate) bezüglich Grösse, Gewicht und Appetit überwacht und in einer Wachstumskurve dokumentiert werden. Bei Patienten, bei denen Wachstum oder Gewichtszunahme nicht den Erwartungen entsprechen, sollte die Behandlung unterbrochen werden.
-Focalin XR soll nicht zur Prävention oder Behandlung normaler Ermüdungszustände verwendet werden. Bei Patienten, die eine Therapie mit Methylphenidat beginnen, sollte auf das Auftreten oder die Verstärkung von aggressivem Verhalten geachtet werden. Eine sorgfältige Überwachung ist nötig. Aggression ist häufig mit ADHS assoziiert; dennoch wurde von unerwartetem Auftreten oder einer Verstärkung von Aggression während der Therapie mit Methylphenidat berichtet. Ein Therapieabbruch kann in Betracht gezogen werden. (s. «Unerwünschte Wirkungen»)
-Für Wechselwirkungen mit zentral wirksamen alpha-2-Agonisten, wie Clonidin siehe «Interaktionen».
- +Focalin XR soll nicht zur Prävention oder Behandlung normaler Ermüdungszustände verwendet werden. Bei Patienten, die eine Therapie mit Methylphenidat beginnen, sollte auf das Auftreten oder die Verstärkung von aggressivem Verhalten geachtet werden. Eine sorgfältige Überwachung ist nötig. Aggression ist häufig mit ADHS assoziiert; dennoch wurde von unerwartetem Auftreten oder einer Verstärkung von Aggression während der Therapie mit Methylphenidat berichtet. Ein Therapieabbruch kann in Betracht gezogen werden. (s. "Unerwünschte Wirkungen" )
- +Für Wechselwirkungen mit zentral wirksamen alpha-2-Agonisten, wie Clonidin siehe "Interaktionen" .
-Die gleichzeitige Verabreichung von Methylphenidat und serotonergen Arzneimitteln wird nicht empfohlen, da dies zur Entwicklung eines Serotoninsyndroms führen kann. Die Symptome des Serotoninsyndroms können umfassen: Veränderungen des mentalen Status (z.B. Agitation, Halluzinationen, Delirium und Koma), autonome Instabilität (z.B. Tachykardie, labiler Blutdruck, Schwindel, Diaphorese, Flush, Hyperthermie), neuromuskuläre Symptome (z.B. Tremor, Rigidität, Myoklonus, Hyperreflexie, Koordinationsstörungen), Krampfanfälle und/oder gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö). Das Serotonin-Syndrom in seiner schwersten Ausprägung kann einem malignen neuroleptischen Syndrom ähneln, das Symptome umfasst wie Hyperthermie, Muskelrigidität, autonome Instabilität mit möglicher schneller Fluktuation der Vitalzeichen und Veränderungen des mentalen Zustands. Rasches Erkennen dieser Symptome ist wichtig. Methylphenidat und serotonerge Arzneimittel müssen unverzüglich abgesetzt werden und eine geeignete Behandlung eingeleitet werden (siehe «Interaktionen»).
- +Die gleichzeitige Verabreichung von Methylphenidat und serotonergen Arzneimitteln wird nicht empfohlen, da dies zur Entwicklung eines Serotoninsyndroms führen kann. Die Symptome des Serotoninsyndroms können umfassen: Veränderungen des mentalen Status (z.B. Agitation, Halluzinationen, Delirium und Koma), autonome Instabilität (z.B. Tachykardie, labiler Blutdruck, Schwindel, Diaphorese, Flush, Hyperthermie), neuromuskuläre Symptome (z.B. Tremor, Rigidität, Myoklonus, Hyperreflexie, Koordinationsstörungen), Krampfanfälle und/oder gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö). Das Serotonin-Syndrom in seiner schwersten Ausprägung kann einem malignen neuroleptischen Syndrom ähneln, das Symptome umfasst wie Hyperthermie, Muskelrigidität, autonome Instabilität mit möglicher schneller Fluktuation der Vitalzeichen und Veränderungen des mentalen Zustands. Rasches Erkennen dieser Symptome ist wichtig. Methylphenidat und serotonerge Arzneimittel müssen unverzüglich abgesetzt werden und eine geeignete Behandlung eingeleitet werden (siehe "Interaktionen" ).
-Im Zusammenhang mit der Behandlung mit methylphenidat-haltigen Produkten wurden sehr selten sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen über langanhaltende und schmerzhafte Erektionen (Priapismus) berichtet, die eine sofortige ärztliche, gelegentlich auch eine chirurgische Intervention erforderten. (s. «Unerwünschte Wirkungen») Priapismus wurde nicht während des Therapiebeginns berichtet, sondern entwickelte sich nach einiger Zeit der Einnahme des Arzneimittels, oft im Anschluss an eine Dosiserhöhung. Priapismus trat auch während einer methylphenidat-freien Zeit (Therapiepause oder Therapieabbruch) auf. Patienten, die ungewöhnlich langanhaltende oder häufige und schmerzhafte Erektionen entwickeln, sollten unverzüglich eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.
- +Im Zusammenhang mit der Behandlung mit methylphenidat-haltigen Produkten wurden sehr selten sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen über langanhaltende und schmerzhafte Erektionen (Priapismus) berichtet, die eine sofortige ärztliche, gelegentlich auch eine chirurgische Intervention erforderten. (s. "Unerwünschte Wirkungen" ) Priapismus wurde nicht während des Therapiebeginns berichtet, sondern entwickelte sich nach einiger Zeit der Einnahme des Arzneimittels, oft im Anschluss an eine Dosiserhöhung. Priapismus trat auch während einer methylphenidat-freien Zeit (Therapiepause oder Therapieabbruch) auf. Patienten, die ungewöhnlich langanhaltende oder häufige und schmerzhafte Erektionen entwickeln, sollten unverzüglich eine Ärztin oder einen Arzt aufsuchen.
-Gleichzeitige Anwendung mit Blutdruck erhöhenden Substanzen: Auf Grund der möglichen Erhöhung des Blutdrucks sollte in Kombination mit vasopressorischen Substanzen Focalin XR vorsichtig angewendet werden (s. auch Absatz «Kardiovaskuläre Erkrankungen» unter Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», bzw. «Kontraindikationen»).
-Wegen der Möglichkeit einer hypertensiven Krise ist Focalin XR kontraindiziert bei Patienten, die (derzeit oder innerhalb der vorausgegangenen 2 Wochen) mit MAO-Inhibitoren behandelt werden bzw. worden sind (s. «Kontraindikationen»).
- +Gleichzeitige Anwendung mit Blutdruck erhöhenden Substanzen: Auf Grund der möglichen Erhöhung des Blutdrucks sollte in Kombination mit vasopressorischen Substanzen Focalin XR vorsichtig angewendet werden (s. auch Absatz "Kardiovaskuläre Erkrankungen" unter Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , bzw. "Kontraindikationen" ).
- +Wegen der Möglichkeit einer hypertensiven Krise ist Focalin XR kontraindiziert bei Patienten, die (derzeit oder innerhalb der vorausgegangenen 2 Wochen) mit MAO-Inhibitoren behandelt werden bzw. worden sind (s. "Kontraindikationen" ).
-Die gleichzeitige Verabreichung von Methylphenidat und anderen serotonergen Arzneimitteln (einschliesslich Triptane, SSRIs, SNRIs, Lithium, Fentanyl und seine Analoga, Tramadol, Dextromethorphan, Tapentadol, Meperidin, Methadon, Pentazocin oder Johanniskraut (Hypericum)), von Arzneimitteln, die den Serotonin-Stoffwechsel hemmen (einschliesslich MAOI, wie z.B. Methylenblau), oder von Serotonin-Vorstufen (z.B. Tryptophan) wird nicht empfohlen, da dies zur Entwicklung eines Serotoninsyndroms führen kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Es wurde gezeigt, dass Methylphenidat die extrazelluläre Konzentration von Serotonin und Noradrenalin erhöht und dass es eine schwache Fähigkeit zur Bindung an den Serotonintransporter zu haben scheint.
- +Die gleichzeitige Verabreichung von Methylphenidat und anderen serotonergen Arzneimitteln (einschliesslich Triptane, SSRIs, SNRIs, Lithium, Fentanyl und seine Analoga, Tramadol, Dextromethorphan, Tapentadol, Meperidin, Methadon, Pentazocin oder Johanniskraut (Hypericum)), von Arzneimitteln, die den Serotonin-Stoffwechsel hemmen (einschliesslich MAOI, wie z.B. Methylenblau), oder von Serotonin-Vorstufen (z.B. Tryptophan) wird nicht empfohlen, da dies zur Entwicklung eines Serotoninsyndroms führen kann (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Es wurde gezeigt, dass Methylphenidat die extrazelluläre Konzentration von Serotonin und Noradrenalin erhöht und dass es eine schwache Fähigkeit zur Bindung an den Serotonintransporter zu haben scheint.
-Methylphenidat kann falsche positive Laborteste für Amphetamine induzieren, insbesondere mit «Immunoassay Screen Tests».
- +Methylphenidat kann falsche positive Laborteste für Amphetamine induzieren, insbesondere mit "Immunoassay Screen Tests" .
-Methylphenidat kann in tierexperimentellen Untersuchungen Fehlbildungen beim Embryo hervorrufen (s. «Präklinische Daten»).
- +Methylphenidat kann in tierexperimentellen Untersuchungen Fehlbildungen beim Embryo hervorrufen (s. "Präklinische Daten" ).
-Es liegen keine Daten zur Wirkung von Dexmethylphenidat auf die Fertilität des Menschen vor. Es wurde keine Studie zur Fertilität von Dexmethylphenidat durchgeführt (s. «Präklinische Daten»).
- +Es liegen keine Daten zur Wirkung von Dexmethylphenidat auf die Fertilität des Menschen vor. Es wurde keine Studie zur Fertilität von Dexmethylphenidat durchgeführt (s. "Präklinische Daten" ).
-Focalin XR kann Schläfrigkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen, Halluzinationen oder andere Nebenwirkungen des ZNS (s. «Unerwünschte Wirkungen») verursachen. Patienten, die solche Nebenwirkungen entwickeln, sollten das Lenken von Fahrzeugen, Bedienen von Maschinen oder andere potenziell gefährliche Aktivitäten unterlassen.
- +Focalin XR kann Schläfrigkeit, Schwindel, verschwommenes Sehen, Halluzinationen oder andere Nebenwirkungen des ZNS (s. "Unerwünschte Wirkungen" ) verursachen. Patienten, die solche Nebenwirkungen entwickeln, sollten das Lenken von Fahrzeugen, Bedienen von Maschinen oder andere potenziell gefährliche Aktivitäten unterlassen.
-«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100<1/10), «gelegentlich» (≥1/1000<1/100), «selten» (≥1/10'000<1/1000), «sehr selten» (<1/10'000).
- +"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100<1/10), "gelegentlich" (≥1/1000<1/100), "selten" (≥1/10'000<1/1000), "sehr selten" (<1/10'000).
-Häufigkeit nicht bekannt: Epistaxis.
- +Häufigkeit nicht bekannt: Epistaxis.
-Für die pädiatrische Indikation beruht die Bewertung von unerwünschten Wirkungen auf der pivotalen Phase-III-Studie 2301, in der 100 Patienten zwischen 6 und 17 Jahren mit ADHS im Zufallsverfahren einer siebenwöchigen Behandlung mit einer flexiblen Dosis Focalin XR (zwischen 5 und 30 mg/Tag), (n=53), oder Placebo (n=47) in täglicher Einmalgabe zugewiesen wurden. Keiner der 53 in dieser Studie mit Focalin XR behandelten pädiatrischen Patienten brach die Behandlung in Folge von unerwünschten Ereignissen ab.
- +Für die pädiatrische Indikation beruht die Bewertung von unerwünschten Wirkungen auf der pivotalen Phase-III-Studie 2301, in der 100 Patienten zwischen 6 und 17 Jahren mit ADHS im Zufallsverfahren einer siebenwöchigen Behandlung mit einer flexiblen Dosis Focalin XR (zwischen 5 und 30 mg/Tag), (n=53), oder Placebo (n=47) in täglicher Einmalgabe zugewiesen wurden. Keiner der 53 in dieser Studie mit Focalin XR behandelten pädiatrischen Patienten brach die Behandlung in Folge von unerwünschten Ereignissen ab.
-Tabelle 1: Inzidenz der in der Studie 2305 gemeldeten unerwünschten Ereignisse: (Angaben in Anzahl und %; in absteigender Gesamtfrequenz)
- Focalin XR 10mg N=64 Focalin XR 20mg N=60 Focalin XR 30mg N=58 Alle Focalin XR N=182 Placebo N=63
-Total der Patienten mit unerwünschten Ereignissen 40 (62.5) 35 (58.3) 41 (70.7) 116 (63.7) 36 (57.1)
-Psychiatrische Erkrankungen 12 (18.8) 12 (20.0) 22 (37.9) 46 (25.3) 5 (7.9)
-Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes 14 (21.9) 14 (23.3) 17 (29.3) 45 (24.7) 15 (23.8)
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen 10 (15.6) 10 (16.7) 13 (22.4) 33 (18.1) 3 (4.8)
-Erkrankungen des Nervensystems 13 (20.3) 9 (15.0) 8 (13.8) 30 (16.5) 12 (19.0)
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen 10 (15.6) 10 (16.7) 9 (15.5) 29 (15.9) 9 (14.3)
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Applikationsort 5 (7.8) 6 (10.0) 5 (8.6) 16 (8.8) 4 (6.3)
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums 2 (3.1) 1 (1.7) 11 (19.0) 14 (7.7) 5 (7.9)
-Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen 6 (9.4) 1 (1.7) 4 (6.9) 11 (6.0) 6 (9.5)
-Hautreaktionen 5 (7.8) 3 (5.0) 3 (5.2) 11 (6.0) 2 (3.2)
-Beeinflussung von Untersuchungsresultaten 4 (6.3) 2 (3.3) 3 (5.2) 9 (4.9) 0 (0.0)
-Herzerkrankungen 2 (3.1) 1 (1.7) 2 (3.4) 5 (2.7) 1 (1.6)
-Störungen des Muskelskelettsystems 0 (0.0) 1 (1.7) 3 (5.2) 4 (2.2) 0 (0.0)
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege 1 (1.6) 1 (1.7) 1 (1.7) 3 (1.6) 1 (1.6)
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems 0 (0.0) 1 (1.7) 1 (1.7) 2 (1.1) 0 (0.0)
-Augenerkrankungen 1 (1.6) 1 (1.7) 0 (0.0) 2 (1.1) 0 (0.0)
-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths 1 (1.6) 0 (0.0) 0 (0.0) 1 (0.5) 0 (0.0)
-Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse 0 (0.0) 1 (1.7) 0 (0.0) 1 (0.5) 0 (0.0)
-Gefässerkrankungen 0 (0.0) 0 (0.0) 1 (1.7) 1 (0.5) 0 (0.0)
- +Tabelle 1: Inzidenz der in der Studie 2305 gemeldeten unerwünschten Ereignisse: (Angaben in Anzahl und %; in absteigender Gesamtfrequenz)
- + Focalin XR 10mgN=64 Focalin XR 20mgN=60 Focalin XR 30mgN=58 Alle Focalin XR Placebo N=63
- + N=182
- +Total der Patienten 40 (62.5) 35 (58.3) 41 (70.7) 116 (63.7) 36 (57.1)
- +mit unerwünschten
- +Ereignissen
- +Psychiatrische 12 (18.8) 12 (20.0) 22 (37.9) 46 (25.3) 5 (7.9)
- +Erkrankungen
- +Erkrankungen des 14 (21.9) 14 (23.3) 17 (29.3) 45 (24.7) 15 (23.8)
- +Gastrointestinaltrak
- +tes
- +Stoffwechsel- und 10 (15.6) 10 (16.7) 13 (22.4) 33 (18.1) 3 (4.8)
- +Ernährungsstörungen
- +Erkrankungen des 13 (20.3) 9 (15.0) 8 (13.8) 30 (16.5) 12 (19.0)
- +Nervensystems
- +Infektionen und 10 (15.6) 10 (16.7) 9 (15.5) 29 (15.9) 9 (14.3)
- +parasitäre Erkrankun
- +gen
- +Allgemeine Erkrankun 5 (7.8) 6 (10.0) 5 (8.6) 16 (8.8) 4 (6.3)
- +gen und Beschwerden
- +am Applikationsort
- +Erkrankungen der 2 (3.1) 1 (1.7) 11 (19.0) 14 (7.7) 5 (7.9)
- +Atemwege, des
- +Brustraums und
- +Mediastinums
- +Verletzung, Vergiftu 6 (9.4) 1 (1.7) 4 (6.9) 11 (6.0) 6 (9.5)
- +ng und durch Eingrif
- +fe bedingte Komplika
- +tionen
- +Hautreaktionen 5 (7.8) 3 (5.0) 3 (5.2) 11 (6.0) 2 (3.2)
- +Beeinflussung von 4 (6.3) 2 (3.3) 3 (5.2) 9 (4.9) 0 (0.0)
- +Untersuchungsresulta
- +ten
- +Herzerkrankungen 2 (3.1) 1 (1.7) 2 (3.4) 5 (2.7) 1 (1.6)
- +Störungen des 0 (0.0) 1 (1.7) 3 (5.2) 4 (2.2) 0 (0.0)
- +Muskelskelettsystems
- +Erkrankungen der 1 (1.6) 1 (1.7) 1 (1.7) 3 (1.6) 1 (1.6)
- +Nieren und Harnwege
- +Erkrankungen des 0 (0.0) 1 (1.7) 1 (1.7) 2 (1.1) 0 (0.0)
- +Blutes und des
- +Lymphsystems
- +Augenerkrankungen 1 (1.6) 1 (1.7) 0 (0.0) 2 (1.1) 0 (0.0)
- +Erkrankungen des 1 (1.6) 0 (0.0) 0 (0.0) 1 (0.5) 0 (0.0)
- +Ohrs und des Labyrin
- +ths
- +Erkrankungen der 0 (0.0) 1 (1.7) 0 (0.0) 1 (0.5) 0 (0.0)
- +Geschlechtsorgane
- +und der Brustdrüse
- +Gefässerkrankungen 0 (0.0) 0 (0.0) 1 (1.7) 1 (0.5) 0 (0.0)
-Für die Anwendung bei Erwachsenen beruht die Bewertung von unerwünschten Wirkungen auf der pivotalen Phase-III-Studie 2302, in der 218 Patienten zwischen 18 und 60 Jahren mit ADHS im Zufallsverfahren einer fünfwöchigen Behandlung mit einer festen Dosis Focalin XR (20, 30 oder 40 mg/Tag), (n=165), oder Placebo (n=53) in täglicher Einmalgabe zugewiesen wurden. Die Abbruchrate in Folge von Nebenwirkungen betrug in dieser Studie 10.7% unter Focalin XR und 7.5% unter Placebo.
- +
- +Für die Anwendung bei Erwachsenen beruht die Bewertung von unerwünschten Wirkungen auf der pivotalen Phase-III-Studie 2302, in der 218 Patienten zwischen 18 und 60 Jahren mit ADHS im Zufallsverfahren einer fünfwöchigen Behandlung mit einer festen Dosis Focalin XR (20, 30 oder 40 mg/Tag), (n=165), oder Placebo (n=53) in täglicher Einmalgabe zugewiesen wurden. Die Abbruchrate in Folge von Nebenwirkungen betrug in dieser Studie 10.7% unter Focalin XR und 7.5% unter Placebo.
-Tabelle 2: Inzidenz der in der Studie 2301 gemeldeten klinischen Nebenwirkungen bei pädiatrischen Patienten mit ADHS bei siebenwöchiger Behandlung mit Focalin XR 5-30 mg/Tag oder Placebo in täglicher Einmalgabe
- Focalin XR N=53 Placebo N=47 Häufigkeit
-Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes 38% 19 %
-Verdauungsstörung 8% 4% Häufig
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen 34 % 11 %
-Verminderter Appetit 30% 9 % Sehr häufig
-Erkrankungen des Nervensystems 30 % 13%
-Kopfschmerzen 25% 11% Sehr häufig
-Psychiatrische Erkrankungen 26 % 15 %
-Angstzustände 6% 0% Häufig
- +Tabelle 2: Inzidenz der in der Studie 2301 gemeldeten klinischen Nebenwirkungen bei pädiatrischen Patienten mit ADHS bei siebenwöchiger Behandlung mit Focalin XR 5-30 mg/Tag oder Placebo in täglicher Einmalgabe
- + Focalin XRN=53 PlaceboN=47 Häufigkeit
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes 38% 19 %
- +Verdauungsstörung 8% 4% Häufig
- +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen 34 % 11 %
- +Verminderter Appetit 30% 9 % Sehr häufig
- +Erkrankungen des Nervensystems 30 % 13%
- +Kopfschmerzen 25% 11% Sehr häufig
- +Psychiatrische Erkrankungen 26 % 15 %
- +Angstzustände 6% 0% Häufig
-Tabelle 3: Inzidenz der in der Studie 2302 gemeldeten klinischen Nebenwirkungen bei erwachsenen Patienten mit ADHS bei fünfwöchiger Behandlung mit Focalin XR 20, 30 oder 40 mg/Tag oder Placebo in täglicher Einmalgabe
- Focalin XR 20mg N=57 Focalin XR 30mg N=54 Focalin XR 40mg N=54 Placebo N=53 Häufigkeit
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts 28 % 31 % 44 % 19 %
-Mundtrockenheit 7% 20% 20% 4% Sehr häufig
-Verdauungsstörung 5% 9% 9% 2% Häufig
-Erkrankungen des Nervensystems 37 % 39 % 50 % 29 %
-Kopfschmerzen 26% 30% 39% 19% Sehr häufig
-Benommenheit 7% 4% 6% 2% Häufig
-Psychiatrische Erkrankungen 40 % 43 % 46 % 30 %
-Angstzustände 5% 11% 11% 2% Sehr häufig
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums 16 % 10 % 15 % 8 %
-Pharyngolaryngeal-schmerzen 4% 4% 7% 2% Häufig
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort 18 % 20 % 28 % 17 %
-Zitterigkeit 9% 19% 7% 2% Sehr häufig
- +
- +Tabelle 3: Inzidenz der in der Studie 2302 gemeldeten klinischen Nebenwirkungen bei erwachsenen Patienten mit ADHS bei fünfwöchiger Behandlung mit Focalin XR 20, 30 oder 40 mg/Tag oder Placebo in täglicher Einmalgabe
- + Focalin XR20mgN=57 Focalin XR30mgN=54 Focalin XR40mgN=54 PlaceboN=53 Häufigkeit
- +Erkrankungen des 28 % 31 % 44 % 19 %
- +Gastrointestinaltrak
- +ts
- +Mundtrockenheit 7% 20% 20% 4% Sehr häufig
- +Verdauungsstörung 5% 9% 9% 2% Häufig
- +Erkrankungen des 37 % 39 % 50 % 29 %
- +Nervensystems
- +Kopfschmerzen 26% 30% 39% 19% Sehr häufig
- +Benommenheit 7% 4% 6% 2% Häufig
- +Psychiatrische 40 % 43 % 46 % 30 %
- +Erkrankungen
- +Angstzustände 5% 11% 11% 2% Sehr häufig
- +Erkrankungen der 16 % 10 % 15 % 8 %
- +Atemwege, des
- +Brustraums und
- +Mediastinums
- +Pharyngolaryngeal-sc 4% 4% 7% 2% Häufig
- +hmerzen
- +Allgemeine Erkrankun 18 % 20 % 28 % 17 %
- +gen und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
- +Zitterigkeit 9% 19% 7% 2% Sehr häufig
- +
- +
-Die durchgeführten Studien sind in der Rubrik «Unerwünschte Wirkungen» kurz beschrieben. In der Studie 2301 sind zuwenig Jugendliche eingeschlossen worden, um die Wirksamkeit in dieser Population schlüssig zu belegen. Pharmakokinetische Überlegungen und die belegte Wirksamkeit einer nicht retardierten Form von Dexmethylphenidat bei Jugendlichen unterstützen die Annahme einer Wirkung bei dieser Patientengruppe.
- +Die durchgeführten Studien sind in der Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" kurz beschrieben. In der Studie 2301 sind zuwenig Jugendliche eingeschlossen worden, um die Wirksamkeit in dieser Population schlüssig zu belegen. Pharmakokinetische Überlegungen und die belegte Wirksamkeit einer nicht retardierten Form von Dexmethylphenidat bei Jugendlichen unterstützen die Annahme einer Wirkung bei dieser Patientengruppe.
-Es liegen keine Erfahrungen zur Anwendung von Focalin XR bei Patienten mit Leberinsuffizienz vor (s. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Es liegen keine Erfahrungen zur Anwendung von Focalin XR bei Patienten mit Leberinsuffizienz vor (s. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Focalin XR 5, 10, 15 bzw. 20 mg: Packungen zu 30 bzw. 100 Kapseln. (A†)
- +Focalin XR 5, 10, 15 bzw. 20 mg: Packungen zu 30 bzw. 100 Kapseln. (A†)
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