| 26 Änderungen an Fachinfo Firmagon 80 mg |
-Degarelixumutdegarelixiacetas
- +Degarelixum ut degarelixi acetas
-Praeparatiocryodesiccata: mannitolum (E421)
-Solvens:aqua ad injectabilia
- +Praeparatio cryodesiccata: mannitolum (E421)
- +Solvens: aqua ad injectabilia
-Erkrankungendes Nervensystems
- +Erkrankungen des Nervensystems
-In der Vergleichsstudie mit Firmagon und Leuprorelin wurden in regelmässigen Abständen EKG’s angefertigt. Beide Wirkstoffe zeigten bei etwa 20% der Patienten eine Verlängerungder QT-/QTc-Intervalle auf über 450 ms. Zwischen Baseline und Studienende betrug die mittlere Verlängerung 12,3 ms (3,2%) für Firmagon und 16,7 ms (3,5%) für Leuprorelin.
-Eine vollständige Untersuchung der QT-Zeit ergab, dass Degarelix keine inhärenten Auswirkungen auf das QT/QTc Intervall hat. Das Fehlen eines inhärenten Effekts von Degarelix auf die kardiale Repolarisation (QTcF), Herzfrequenz, AV-Überleitung, kardiale Depolarisation und die Morphologie von T- oder U-Wellen wurde in einer Population von gesunden Männern (N=80) bestätigt, die eine i.v.Degarelix-Infusion über 60 Minuten erhielten, die zu einem mittleren Cmax von 222 ng/ml führte. Dies ist ungefähr das 3-4-fache des während der Prostatakrebsbehandlung erreichten Cmax.
- +In der Vergleichsstudie mit Firmagon und Leuprorelin wurden in regelmässigen Abständen EKG’s angefertigt. Beide Wirkstoffe zeigten bei etwa 20% der Patienten eine Verlängerung der QT-/QTc-Intervalle auf über 450 ms. Zwischen Baseline und Studienende betrug die mittlere Verlängerung 12,3 ms (3,2%) für Firmagon und 16,7 ms (3,5%) für Leuprorelin.
- +Eine vollständige Untersuchung der QT-Zeit ergab, dass Degarelix keine inhärenten Auswirkungen auf das QT/QTc Intervall hat. Das Fehlen eines inhärenten Effekts von Degarelix auf die kardiale Repolarisation (QTcF), Herzfrequenz, AV-Überleitung, kardiale Depolarisation und die Morphologie von T- oder U-Wellen wurde in einer Population von gesunden Männern (N=80) bestätigt, die eine i.v. Degarelix-Infusion über 60 Minuten erhielten, die zu einem mittleren Cmax von 222 ng/ml führte. Dies ist ungefähr das 3-4-fache des während der Prostatakrebsbehandlung erreichten Cmax.
-Für die Initialdosis von 240 mg wird die Cmax mit 53,4 ng/ml nach 1-2 Tagen erreicht. Im steadystate beträgt der mediane Degarelix-Talspiegel 10,9 ng/ml.
- +Für die Initialdosis von 240 mg wird die Cmax mit 53,4 ng/ml nach 1-2 Tagen erreicht. Im steady state beträgt der mediane Degarelix-Talspiegel 10,9 ng/ml.
- SICH KEIN SCHAUM BILDET. Ein Ring kleiner Luftblasen auf der
- + SICH KEIN SCHAUM BILDET. Ein Ring kleiner Luftblasen auf der
- 120 mg Lösung in die Spritze aufziehen (Markierung auf der Spritze).Es
- + 120 mg Lösung in die Spritze aufziehen (Markierung auf der Spritze). Es
- mindestens 45° tief einbringen.Nicht direkt in eine Vene spritzen. Den
- + mindestens 45° tief einbringen. Nicht direkt in eine Vene spritzen. Den
- sowie Spritze verwerfen. Eine neue Dosis für den Patienten herstellen. 3.0
- ml Firmagon 120 mg direkt nach der Herstellung injizieren. Die
- + sowie Spritze verwerfen. Eine neue Dosis für den Patienten herstellen.
- + 3.0 ml Firmagon 120 mg direkt nach der Herstellung injizieren. Die
- werden. NICHT SCHÜTTELN, DAMIT SICH KEIN SCHAUM BILDET. Ein Ring
- + werden. NICHT SCHÜTTELN, DAMIT SICH KEIN SCHAUM BILDET. Ein Ring
- 80 mg Lösung in die Spritze aufziehen (Markierung auf der Spritze).Es
- + 80 mg Lösung in die Spritze aufziehen (Markierung auf der Spritze). Es
- mindestens 45° tief einbringen.Nicht direkt in eine Vene spritzen. Den
- + mindestens 45° tief einbringen. Nicht direkt in eine Vene spritzen. Den
- Patienten herstellen.4.0 ml Firmagon 80 mg direkt nach der Herstellung
- + Patienten herstellen. 4.0 ml Firmagon 80 mg direkt nach der Herstellung
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