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Home - Fachinformation zu Ceftriaxon Labatec 250 mg i.m. - Änderungen - 28.01.2026
66 Änderungen an Fachinfo Ceftriaxon Labatec 250 mg i.m.
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung.
  • +250 mg i.m., Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung: Praeparatio sicca: Ceftriaxonum 250 mg ut C. dinatricum pro vitro korresp. 20.75 mg Natrium.
  • +500 mg i.v., Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung: Praeparatio sicca: Ceftriaxonum 500 mg ut C. dinatricum pro vitro korresp. 41.5 mg Natrium.
  • +1 g i.v./i.m., Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung: Praeparatio sicca: Ceftriaxonum 1 g ut C. dinatricum pro vitro korresp. 83 mg Natrium.
  • +2 g i.v., Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung: Praeparatio sicca: Ceftriaxonum 2 g ut C. dinatricum pro vitro korresp. 166 mg Natrium.
  • -·Atemwegsinfektionen, insbesondere Pneumonien, sowie Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich;
  • -·abdominale Infektionen (Peritonitis, Infektionen der Gallenwege sowie des Magen-Darm-Traktes);
  • -·Nieren- und Harnwegsinfektionen;
  • -·Infektionen der Genitalorgane, einschliesslich Gonorrhoe;
  • -·Sepsis;
  • -·Infektionen der Knochen, Gelenke, Weichteile, der Haut sowie Wundinfektionen;
  • -·Infektionen bei Patienten mit geschwächter Immunabwehr;
  • -·Meningitis;
  • -·disseminierte Lyme Borreliose (Stadien II und III).
  • +-Atemwegsinfektionen, insbesondere Pneumonien, sowie Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich;
  • +abdominale Infektionen (Peritonitis, Infektionen der Gallenwege sowie des Magen-Darm-Traktes);
  • +-Nieren- und Harnwegsinfektionen;
  • +-Infektionen der Genitalorgane, einschliesslich Gonorrhoe;
  • +-Sepsis;
  • +-Infektionen der Knochen, Gelenke, Weichteile, der Haut sowie Wundinfektionen;
  • +-Infektionen bei Patienten mit geschwächter Immunabwehr;
  • +-Meningitis;
  • +disseminierte Lyme Borreliose (Stadien II und III).
  • -Eine tägliche Dosis von 20 - 50 mg pro kg Körpergewicht; sie darf 50 mg pro kg nicht übersteigen.
  • -Ceftriaxon Labatec ist bei Frühgeborenen bis zu einem postmenstruellen Alter von 41 Wochen (Gestationsalter + postnatales Alter) kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
  • -Ceftriaxon Labatec ist kontraindiziert bei Neugeborenen (≤28 Tage), die eine Behandlung mit intravenösen calciumhaltigen Lösungen einschliesslich calciumhaltiger Dauerinfusionen z.B. im Rahmen der parenteralen Ernährung benötigen (oder bei denen zu erwarten ist, dass sie eine solche Behandlung benötigen), weil das Risiko einer Ausfällung von Calcium-Ceftriaxon besteht (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Eine tägliche Dosis von 20 - 50 mg pro kg Körpergewicht; sie darf 50 mg pro kg nicht übersteigen.
  • +Ceftriaxon Labatec ist bei Frühgeborenen bis zu einem postmenstruellen Alter von 41 Wochen (Gestationsalter + postnatales Alter) kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +Ceftriaxon Labatec ist kontraindiziert bei Neugeborenen (≤28 Tage), die eine Behandlung mit intravenösen calciumhaltigen Lösungen einschliesslich calciumhaltiger Dauerinfusionen z.B. im Rahmen der parenteralen Ernährung benötigen (oder bei denen zu erwarten ist, dass sie eine solche Behandlung benötigen), weil das Risiko einer Ausfällung von Calcium-Ceftriaxon besteht (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Eine tägliche Dosis von 20 - 80 mg pro kg.
  • -Für Kinder mit einem Körpergewicht von 50 kg oder mehr muss die übliche Erwachsenendosierung verwendet werden.
  • -Intravenöse Dosen von 50 mg oder mehr pro kg Körpergewicht bei Säuglingen und Kindern bis zu 12 Jahren sollten als langsame Infusion über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten verabreicht werden. Bei Neugeborenen sollten intravenöse Dosen über einen Zeitraum von 60 Minuten verabreicht werden, um das mögliche Risiko einer Bilirubinenzephalopathie zu reduzieren.
  • +Eine tägliche Dosis von 20 - 80 mg pro kg.
  • +Für Kinder mit einem Körpergewicht von 50 kg oder mehr muss die übliche Erwachsenendosierung verwendet werden.
  • +Intravenöse Dosen von 50 mg oder mehr pro kg Körpergewicht bei Säuglingen und Kindern bis zu 12 Jahren sollten als langsame Infusion über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten verabreicht werden. Bei Neugeborenen sollten intravenöse Dosen über einen Zeitraum von 60 Minuten verabreicht werden, um das mögliche Risiko einer Bilirubinenzephalopathie zu reduzieren.
  • -Auch bei intravenöser Verabreichung von Amsacrin, Vancomycin und Fluconazol wurde eine chemische Inkompatibilität mit Ceftriaxon Labatec beobachtet (siehe «Sonstige Hinweise, Inkompatibilitäten»).
  • +Auch bei intravenöser Verabreichung von Amsacrin, Vancomycin und Fluconazol wurde eine chemische Inkompatibilität mit Ceftriaxon Labatec beobachtet (siehe "Sonstige Hinweise, Inkompatibilitäten" ).
  • -Neisseria meningitidis 4 Tage
  • -Haemophilus influenzae 6 Tage
  • -Streptococcus pneumoniae 7 Tage
  • +Neisseria meningitidis 4 Tage
  • +Haemophilus influenzae 6 Tage
  • +Streptococcus pneumoniae 7 Tage
  • + 
  • +
  • -Anweisungen für die Applikation: siehe «Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung».
  • +Anweisungen für die Applikation: siehe "Sonstige Hinweise/Hinweise für die Handhabung" .
  • -Ceftriaxon Labatec ist bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Ceftriaxon, einem der sonstigen Bestandteile, oder allen anderen Cephalosporinen kontraindiziert. Bei Patienten, die in der Vergangenheit bereits einmal auf Penicillin oder andere Beta-Lactam-Präparate überempfindlich reagiert haben, besteht möglicherweise ein grösseres Risiko für eine Ceftriaxon-Überempfindlichkeit (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen - Überempfindlichkeit»).
  • +Ceftriaxon Labatec ist bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Ceftriaxon, einem der sonstigen Bestandteile, oder allen anderen Cephalosporinen kontraindiziert. Bei Patienten, die in der Vergangenheit bereits einmal auf Penicillin oder andere Beta-Lactam-Präparate überempfindlich reagiert haben, besteht möglicherweise ein grösseres Risiko für eine Ceftriaxon-Überempfindlichkeit (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen - Überempfindlichkeit" ).
  • -Eine geringe Anzahl von Fällen mit tödlichem Ausgang, bei denen bei der Obduktion ein kristallines Material in der Lunge und in den Nieren festgestellt wurde, wurde bei Neugeborenen berichtet, die Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen erhalten hatten. Bei einigen dieser Fälle war derselbe Infusionsschlauch für Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen verwendet worden, und in einigen Fällen war ein Präzipitat im Infusionsschlauch gefunden worden. Mindestens ein Todesfall wurde bei einem Neugeborenen berichtet, dem Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen zu verschiedenen Zeitpunkten und über verschiedene Infusionsschläuche verabreicht wurden; bei diesem Neugeborenen wurde bei der Obduktion kein kristallines Material festgestellt. Es liegen keine vergleichbaren Berichte bei anderen als neugeborenen Patienten vor (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Eine geringe Anzahl von Fällen mit tödlichem Ausgang, bei denen bei der Obduktion ein kristallines Material in der Lunge und in den Nieren festgestellt wurde, wurde bei Neugeborenen berichtet, die Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen erhalten hatten. Bei einigen dieser Fälle war derselbe Infusionsschlauch für Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen verwendet worden, und in einigen Fällen war ein Präzipitat im Infusionsschlauch gefunden worden. Mindestens ein Todesfall wurde bei einem Neugeborenen berichtet, dem Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen zu verschiedenen Zeitpunkten und über verschiedene Infusionsschläuche verabreicht wurden; bei diesem Neugeborenen wurde bei der Obduktion kein kristallines Material festgestellt. Es liegen keine vergleichbaren Berichte bei anderen als neugeborenen Patienten vor (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Wie bei allen Beta-Lactam-Antibiotika liegen Meldungen über schwerwiegende und gelegentlich tödliche Überempfindlichkeitsreaktionen vor (siehe «Unerwünschte Wirkungen - Nach der Markteinführung»). Bei schweren Überempfindlichkeitsreaktionen ist die Behandlung mit Ceftriaxon sofort zu beenden, und es sind angemessene Notfallmassnahmen einzuleiten. Vor Beginn der Behandlung ist abzuklären, ob der Patient bereits früher einmal Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Ceftriaxon, anderen Cephalosporinen oder einem anderen Beta-Lactam-Präparat entwickelt hat. Bei Verabreichung von Ceftriaxon an Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber anderen Beta-Lactam-Präparaten in der Krankengeschichte ist Vorsicht geboten.
  • -Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Ceftriaxon, berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Ceftriaxon Labatec unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • +Wie bei allen Beta-Lactam-Antibiotika liegen Meldungen über schwerwiegende und gelegentlich tödliche Überempfindlichkeitsreaktionen vor (siehe "Unerwünschte Wirkungen - Nach der Markteinführung" ). Bei schweren Überempfindlichkeitsreaktionen ist die Behandlung mit Ceftriaxon sofort zu beenden, und es sind angemessene Notfallmassnahmen einzuleiten. Vor Beginn der Behandlung ist abzuklären, ob der Patient bereits früher einmal Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Ceftriaxon, anderen Cephalosporinen oder einem anderen Beta-Lactam-Präparat entwickelt hat. Bei Verabreichung von Ceftriaxon an Patienten mit Überempfindlichkeit gegenüber anderen Beta-Lactam-Präparaten in der Krankengeschichte ist Vorsicht geboten.
  • +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Ceftriaxon, berichtet. Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Ceftriaxon Labatec unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • -Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhöe (CDAD) wurde in Zusammenhang mit der Anwendung von fast allen antibakteriellen Wirkstoffen einschliesslich Ceftriaxon berichtet und kann von milder Diarrhöe bis zu tödlicher Kolitis reichen. Die Behandlung mit antibakteriellen Wirkstoffen verändert die normale Flora des Kolons, was zu übermässigem Wachstum von C. difficile führt.
  • +Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhöe (CDAD) wurde in Zusammenhang mit der Anwendung von fast allen antibakteriellen Wirkstoffen einschliesslich Ceftriaxon berichtet und kann von milder Diarrhöe bis zu tödlicher Kolitis reichen. Die Behandlung mit antibakteriellen Wirkstoffen verändert die normale Flora des Kolons, was zu übermässigem Wachstum von C. difficile führt.
  • -Ceftriaxon kann Bilirubin aus seiner Bindung an Serumalbumin verdrängen. Daher ist die Behandlung von Neugeborenen mit einer Hyperbilirubinämie nicht angezeigt (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Ceftriaxon kann Bilirubin aus seiner Bindung an Serumalbumin verdrängen. Daher ist die Behandlung von Neugeborenen mit einer Hyperbilirubinämie nicht angezeigt (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Unter Anwendung von Ceftriaxon wurden Enzephalopathien berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»), insbesondere bei älteren Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (siehe «Dosierung/Anwendung») oder Störungen des zentralen Nervensystems. Bei Verdacht auf eine durch Ceftriaxon bedingte Enzephalopathie (z.B. vermindertes Bewusstsein, veränderte psychische Verfassung, Myoklonus, Krämpfe) sollte ein Absetzen von Ceftriaxon in Erwägung gezogen werden.
  • +Unter Anwendung von Ceftriaxon wurden Enzephalopathien berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ), insbesondere bei älteren Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (siehe "Dosierung/Anwendung" ) oder Störungen des zentralen Nervensystems. Bei Verdacht auf eine durch Ceftriaxon bedingte Enzephalopathie (z.B. vermindertes Bewusstsein, veränderte psychische Verfassung, Myoklonus, Krämpfe) sollte ein Absetzen von Ceftriaxon in Erwägung gezogen werden.
  • -Ceftriaxon darf nicht mit calciumhaltigen Lösungen gemischt oder gleichzeitig mit solchen verabreicht werden, auch dann nicht, wenn die Lösungen über unterschiedliche Infusionsleitungen appliziert werden. Fälle mit letalen Reaktionen durch Präzipitate von Calcium-Ceftriaxon in Nieren und Lungen von Neugeborenen wurden beschrieben, und zwar auch dann, wenn für Ceftriaxon und die calciumhaltigen Lösungen unterschiedliche Infusionsleitungen und Verabreichungszeiten verwendet wurden. Deshalb dürfen bei Neugeborenen während mindestens 48 Stunden nach der letzten Gabe von Ceftriaxon Labatec keine intravenösen calciumhaltigen Lösungen verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • +Ceftriaxon darf nicht mit calciumhaltigen Lösungen gemischt oder gleichzeitig mit solchen verabreicht werden, auch dann nicht, wenn die Lösungen über unterschiedliche Infusionsleitungen appliziert werden. Fälle mit letalen Reaktionen durch Präzipitate von Calcium-Ceftriaxon in Nieren und Lungen von Neugeborenen wurden beschrieben, und zwar auch dann, wenn für Ceftriaxon und die calciumhaltigen Lösungen unterschiedliche Infusionsleitungen und Verabreichungszeiten verwendet wurden. Deshalb dürfen bei Neugeborenen während mindestens 48 Stunden nach der letzten Gabe von Ceftriaxon Labatec keine intravenösen calciumhaltigen Lösungen verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Bezüglich einer möglichen Zunahme der Nierentoxizität von Aminoglykosiden bei Anwendung mit Cephalosporinen liegen widersprüchliche Daten vor. In solchen Fällen sollten die Empfehlungen zur Überwachung der Aminoglykosidspiegel und der Nierenfunktion in der klinischen Praxis sorgfältig eingehalten werden. Beide Präparate müssen jedoch getrennt verabreicht werden (siehe «Inkompatibilitäten»).
  • -Eine «Disulfiram-artige» Wirkung nach Verabreichung von Ceftriaxon Labatec und Alkoholgenuss konnte nicht nachgewiesen werden. Ceftriaxon enthält keinen N-Methylthiotetrazol-Anteil, der eine Ethanolunverträglichkeit und Blutungsprobleme zur Folge haben könnte, wie dies bei anderen Cephalosporinen der Fall ist.
  • +Bezüglich einer möglichen Zunahme der Nierentoxizität von Aminoglykosiden bei Anwendung mit Cephalosporinen liegen widersprüchliche Daten vor. In solchen Fällen sollten die Empfehlungen zur Überwachung der Aminoglykosidspiegel und der Nierenfunktion in der klinischen Praxis sorgfältig eingehalten werden. Beide Präparate müssen jedoch getrennt verabreicht werden (siehe "Inkompatibilitäten" ).
  • +Eine "Disulfiram-artige" Wirkung nach Verabreichung von Ceftriaxon Labatec und Alkoholgenuss konnte nicht nachgewiesen werden. Ceftriaxon enthält keinen N-Methylthiotetrazol-Anteil, der eine Ethanolunverträglichkeit und Blutungsprobleme zur Folge haben könnte, wie dies bei anderen Cephalosporinen der Fall ist.
  • -Zur Rekonstitution von Ceftriaxon Labatec-Durchstechflasche oder zur weiteren Verdünnung einer rekonstituierten Durchstechflasche zur intravenösen Verabreichung dürfen keine calciumhaltigen Lösungsmittel wie Ringer- oder Hartmann-Lösung verwendet werden, weil sich Präzipitate bilden können. Calcium-Ceftriaxon-Präzipitate können sich auch bilden, wenn Ceftriaxon Labatec mit calciumhaltigen Lösungen im selben Infusionsschlauch vermischt wird. Ceftriaxon Labatec darf nicht gleichzeitig mit calciumhaltigen Infusionslösungen, einschliesslich calciumhaltiger Dauerinfusionen wie z.B. im Rahmen der parenteralen Ernährung über ein Y-Verbindungsstück verabreicht werden. Jedoch können mit Ausnahme von Neugeborenen bei anderen Patienten Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen nacheinander verabreicht werden, wenn die Infusionsschläuche zwischen den Infusionen gründlich mit einer verträglichen Lösung gespült werden. In-vitro-Studien mit Plasma von Erwachsenen und aus dem Nabelschnurblut von Neugeborenen haben ein erhöhtes Risiko der Ausfällung von Calcium-Ceftriaxon bei Neugeborenen ergeben (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Kontraindikationen»).
  • +Zur Rekonstitution von Ceftriaxon Labatec-Durchstechflasche oder zur weiteren Verdünnung einer rekonstituierten Durchstechflasche zur intravenösen Verabreichung dürfen keine calciumhaltigen Lösungsmittel wie Ringer- oder Hartmann-Lösung verwendet werden, weil sich Präzipitate bilden können. Calcium-Ceftriaxon-Präzipitate können sich auch bilden, wenn Ceftriaxon Labatec mit calciumhaltigen Lösungen im selben Infusionsschlauch vermischt wird. Ceftriaxon Labatec darf nicht gleichzeitig mit calciumhaltigen Infusionslösungen, einschliesslich calciumhaltiger Dauerinfusionen wie z.B. im Rahmen der parenteralen Ernährung über ein Y-Verbindungsstück verabreicht werden. Jedoch können mit Ausnahme von Neugeborenen bei anderen Patienten Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen nacheinander verabreicht werden, wenn die Infusionsschläuche zwischen den Infusionen gründlich mit einer verträglichen Lösung gespült werden. In-vitro-Studien mit Plasma von Erwachsenen und aus dem Nabelschnurblut von Neugeborenen haben ein erhöhtes Risiko der Ausfällung von Calcium-Ceftriaxon bei Neugeborenen ergeben (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Kontraindikationen" ).
  • -Sowohl während als auch nach der Behandlung mit Ceftriaxon sollte eine regelmässige Kontrolle der Gerinnungswerte erfolgen und die Dosis des Antikoagulans entsprechend angepasst werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Sowohl während als auch nach der Behandlung mit Ceftriaxon sollte eine regelmässige Kontrolle der Gerinnungswerte erfolgen und die Dosis des Antikoagulans entsprechend angepasst werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Ceftriaxon durchdringt die Plazentaschranke (siehe «Pharmakokinetik: Distribution»). Es liegen keine kontrollierten klinischen Studien vor. Obwohl in den entsprechenden präklinischen Untersuchungen keine teratogenen Eigenschaften festgestellt wurden, soll Ceftriaxon Labatec in der Schwangerschaft, besonders in den ersten drei Monaten, nur bei strengster Indikationsstellung angewendet werden.
  • +Ceftriaxon durchdringt die Plazentaschranke (siehe "Pharmakokinetik: Distribution" ). Es liegen keine kontrollierten klinischen Studien vor. Obwohl in den entsprechenden präklinischen Untersuchungen keine teratogenen Eigenschaften festgestellt wurden, soll Ceftriaxon Labatec in der Schwangerschaft, besonders in den ersten drei Monaten, nur bei strengster Indikationsstellung angewendet werden.
  • -Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Während der Behandlung mit Ceftriaxon Labatec können unerwünschte Wirkungen auftreten (z.B. Schwindel), welche die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen können (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Die Patienten sollten Vorsicht walten lassen, wenn sie sich ans Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen.
  • +Es wurden keine entsprechenden Studien durchgeführt. Während der Behandlung mit Ceftriaxon Labatec können unerwünschte Wirkungen auftreten (z.B. Schwindel), welche die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen können (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Die Patienten sollten Vorsicht walten lassen, wenn sie sich ans Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Maschinen bedienen.
  • -Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr häufig: Symptomatische Präzipitation des Calziumsalzes von Ceftriaxon in der Gallenblase von Kindern, reversible Cholelithiasis bei Kindern. Diese Störung tritt bei Erwachsenen selten auf (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Sehr häufig: Symptomatische Präzipitation des Calziumsalzes von Ceftriaxon in der Gallenblase von Kindern, reversible Cholelithiasis bei Kindern. Diese Störung tritt bei Erwachsenen selten auf (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Nicht bekannt: Jarisch-Herxheimer-Reaktion.
  • +Nicht bekannt: Jarisch-Herxheimer-Reaktion.
  • -Nicht bekannt: Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Eine geringe Anzahl von Fällen mit tödlichem Ausgang, bei denen bei der Obduktion ein kristallines Material in der Lunge und in den Nieren festgestellt wurde, wurde bei Neugeborenen berichtet, die Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen erhalten hatten. Bei einigen dieser Fälle war derselbe Infusionsschlauch für Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen verwendet worden, und in einigen Fällen war ein Präzipitat im Infusionsschlauch gefunden worden. Mindestens ein Todesfall wurde bei einem Neugeborenen berichtet, dem Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen zu verschiedenen Zeitpunkten und über verschiedene Infusionsschläuche verabreicht wurden; bei diesem Neugeborenen wurde bei der Obduktion kein kristallines Material festgestellt. Es liegen keine vergleichbaren Berichte bei anderen als neugeborenen Patienten vor (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Eine geringe Anzahl von Fällen mit tödlichem Ausgang, bei denen bei der Obduktion ein kristallines Material in der Lunge und in den Nieren festgestellt wurde, wurde bei Neugeborenen berichtet, die Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen erhalten hatten. Bei einigen dieser Fälle war derselbe Infusionsschlauch für Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen verwendet worden, und in einigen Fällen war ein Präzipitat im Infusionsschlauch gefunden worden. Mindestens ein Todesfall wurde bei einem Neugeborenen berichtet, dem Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen zu verschiedenen Zeitpunkten und über verschiedene Infusionsschläuche verabreicht wurden; bei diesem Neugeborenen wurde bei der Obduktion kein kristallines Material festgestellt. Es liegen keine vergleichbaren Berichte bei anderen als neugeborenen Patienten vor (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Ceftriaxon ist gewöhnlich in vitro und bei klinischen Infektionen gegen folgende Mikroorganismen aktiv (siehe «Indikationen»):
  • -Grampositive Aerobier Medianwerte
  • - MHK50* (in mg/l) MHK90** (in mg/l)
  • -Staphylococcus aureus (Methicillin-sensibel) 4 4
  • -Staphylokokken, Koagulase-negativ 4 16
  • -Streptococcus pyogenes (β-hämolysierend, Gruppe A) 0,03 0,03
  • -Streptococcus agalactiae (β-hämolysierend, Gruppe B) ≤0,06 0,06
  • -Streptokokken, β-hämolysierend (nicht Gruppe A oder B) ≤0,06 0,06
  • -Streptococcus viridans 0,125 0,5
  • -Streptococcus pneumoniae ≤0,06 0,06
  • +Ceftriaxon ist gewöhnlich in vitro und bei klinischen Infektionen gegen folgende Mikroorganismen aktiv (siehe "Indikationen" ):
  • +Grampositive Aerobier Medianwerte
  • + MHK50*(in mg/l) MHK90**(in mg/l)
  • +Staphylococcus aureus(Methicillin-sensibel) 4 4
  • +Staphylokokken, Koagulase-negativ 4 16
  • +Streptococcus pyogenes(β-hämolysierend, Gruppe A) 0,03 0,03
  • +Streptococcus agalactiae(β-hämolysierend, Gruppe B) ≤0,06 0,06
  • +Streptokokken, β-hämolysierend(nicht Gruppe A oder B) ≤0,06 0,06
  • +Streptococcus viridans 0,125 0,5
  • +Streptococcus pneumoniae ≤0,06 0,06
  • + 
  • +
  • -Gramnegative Aerobier Medianwerte
  • - MHK50 (in mg/l) MHK90 (in mg/l)
  • -Acinetobacter lwoffi 2 8
  • -Acinetobacter anitratus¹ (hauptsächlich A. baumanii) 8 32
  • -Aeromonas hydrophila 0,25 4
  • -Alcaligenes faecalis 1 8
  • -Alcaligenes odorans ≤0,25 0,5
  • -Alcaligenesartige Bakterien ≤0,25 0,5
  • -Borrelia burgdorferi ≤0,06 ≤0,06
  • -Burkholderia cepacia 2 16
  • -Capnocytophaga spp. ≤0,06 4
  • -Citrobacter diversus (einschliesslich C. amalonaticus) 0,125 0,125
  • -Citrobacter freundii¹ 0,125 16
  • -Escherichia coli ≤0,06 0,125
  • -Enterobacter aerogenes¹ 2 16
  • -Enterobacter cloacae¹ 0,5 16
  • -Enterobacter spp. (übrige)¹ 0,25 32
  • -Haemophilus ducreyi 0,004 0,004
  • -Haemophilus influenzae ≤0,008 0,06
  • -Haemophilus parainfluenzae 0,016 0,06
  • -Hafnia alvei 0,125 2
  • -Klebsiella oxytoca ≤0,06 0,125
  • -Klebsiella pneumoniae² ≤0,06 0,125
  • -Moraxella catarrhalis (früher Branhamella catarr.) 0,125 0,5
  • -Moraxella osloensis ≤0,25 ≤0,25
  • -Moraxella spp. (übrige) ≤0,25 ≤0,25
  • -Morganella morganii 0,06 1
  • -Neisseria gonorrhoeae ≤0,008 0,06
  • -Neisseria meningitidis ≤0,008 0,008
  • -Pasteurella multocida ≤0,06 0,06
  • -Plesiomonas shigelloides ≤0,06 0,06
  • -Proteus mirabilis ≤0,06 0,06
  • -Proteus penneri¹ 1 64
  • -Proteus vulgaris ≤0,06 2
  • -Pseudomonas fluorescens¹ 16 64
  • -Pseudomonas spp. (übrige)¹ 8 16
  • -Providencia rettgeri ≤0,06 2
  • -Providencia spp. (übrige) ≤0,06 0,5
  • -Salmonella typhi ≤0,06 0,125
  • -Salmonella spp. (Enteritidis-Gruppe) ≤0,06 0,06
  • -Serratia marcescens 0,5 2
  • -Serratia spp. (übrige) 0,25 16
  • -Shigella spp. 0,03 0,25
  • -Vibrio spp. ≤0,06 0,25
  • -Yersinia enterocolitica ≤0,125 0,125
  • -Yersinia spp. (übrige) 0,25 2
  • +Gramnegative Aerobier Medianwerte
  • + MHK50(in mg/l) MHK90(in mg/l)
  • +Acinetobacter lwoffi 2 8
  • +Acinetobacter anitratus¹(hauptsächlich A. baumanii) 8 32
  • +Aeromonas hydrophila 0,25 4
  • +Alcaligenes faecalis 1 8
  • +Alcaligenes odorans ≤0,25 0,5
  • +Alcaligenes-artige Bakterien ≤0,25 0,5
  • +Borrelia burgdorferi ≤0,06 ≤0,06
  • +Burkholderia cepacia 2 16
  • +Capnocytophaga spp. ≤0,06 4
  • +Citrobacter diversus(einschliesslich C. amalonaticus) 0,125 0,125
  • +Citrobacter freundii¹ 0,125 16
  • +Escherichia coli ≤0,06 0,125
  • +Enterobacter aerogenes¹ 2 16
  • +Enterobacter cloacae¹ 0,5 16
  • +Enterobacter spp. (übrige)¹ 0,25 32
  • +Haemophilus ducreyi 0,004 0,004
  • +Haemophilus influenzae ≤0,008 0,06
  • +Haemophilus parainfluenzae 0,016 0,06
  • +Hafnia alvei 0,125 2
  • +Klebsiella oxytoca ≤0,06 0,125
  • +Klebsiella pneumoniae² ≤0,06 0,125
  • +Moraxella catarrhalis(früher Branhamella catarr.) 0,125 0,5
  • +Moraxella osloensis ≤0,25 ≤0,25
  • +Moraxella spp. (übrige) ≤0,25 ≤0,25
  • +Morganella morganii 0,06 1
  • +Neisseria gonorrhoeae ≤0,008 0,06
  • +Neisseria meningitidis ≤0,008 0,008
  • +Pasteurella multocida ≤0,06 0,06
  • +Plesiomonas shigelloides ≤0,06 0,06
  • +Proteus mirabilis ≤0,06 0,06
  • +Proteus penneri¹ 1 64
  • +Proteus vulgaris ≤0,06 2
  • +Pseudomonas fluorescens¹ 16 64
  • +Pseudomonas spp. (übrige)¹ 8 16
  • +Providencia rettgeri ≤0,06 2
  • +Providencia spp. (übrige) ≤0,06 0,5
  • +Salmonella typhi ≤0,06 0,125
  • +Salmonella spp. (Enteritidis-Gruppe) ≤0,06 0,06
  • +Serratia marcescens 0,5 2
  • +Serratia spp. (übrige) 0,25 16
  • +Shigella spp. 0,03 0,25
  • +Vibrio spp. ≤0,06 0,25
  • +Yersinia enterocolitica ≤0,125 0,125
  • +Yersinia spp. (übrige) 0,25 2
  • -Anaerobier Medianwerte
  • - MHK50 (in mg/l) MHK90 (in mg/l)
  • -Bacteroides spp.3 (Galle-empfindlich) 2 16
  • -Clostridium spp. (ohne die C. perfringens-Gruppe) 2 16
  • -Fusobacterium nucleatum 1 2
  • -Fusobacterium spp. (übrige) 0,125 0,25
  • -Gaffkia anaerobica (früher Peptococcus) 0,125 1
  • -Peptostreptokokken 0,125 1
  • -
  • + 
  • + 
  • +Anaerobier Medianwerte
  • + MHK50(in mg/l) MHK90(in mg/l)
  • +Bacteroides spp.3(Galle-empfindlich) 2 16
  • +Clostridium spp.(ohne die C. perfringens-Gruppe) 2 16
  • +Fusobacterium nucleatum 1 2
  • +Fusobacterium spp. (übrige) 0,125 0,25
  • +Gaffkia anaerobica (früher Peptococcus) 0,125 1
  • +Peptostreptokokken 0,125 1
  • + 
  • +
  • - Empfindlich Mässig empfindlich Resistent
  • -Dilutionstest Hemmkonzentrationen in mg/l ≤8 16-32 ≥64
  • -Diffusionstest (Disk mit 30 µg Ceftriaxon) Hemmhofdurchmesser in mm ≥21 20-14 ≤13
  • + Empfindlich Mässig empfindlich Resistent
  • +DilutionstestHemmkonzentrationen ≤8 16-32 ≥64
  • +in mg/l
  • +Diffusionstest (Disk mit 30 µg ≥21 20-14 ≤13
  • +Ceftriaxon)Hemmhofdurchmesser in
  • +mm
  • + 
  • -1 Einige Isolate dieser Spezies sind aufgrund der Dereprimierung der chromosomalen β-Lactamase gegen Ceftriaxon resistent.
  • +1 Einige Isolate dieser Spezies sind aufgrund der Dereprimierung der chromosomalen β-Lactamase gegen Ceftriaxon resistent.
  • -Ceftriaxon Labatec soll nicht mit calciumhaltigen Lösungen wie Hartmann- oder Ringerlösung gemischt werden (siehe «Kontraindikationen», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • +Ceftriaxon Labatec soll nicht mit calciumhaltigen Lösungen wie Hartmann- oder Ringerlösung gemischt werden (siehe "Kontraindikationen" , "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Ceftriaxon Labatec darf nur mit den unter «Hinweise für die Handhabung» aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
  • +Ceftriaxon Labatec darf nur mit den unter "Hinweise für die Handhabung" aufgeführten Arzneimitteln gemischt werden.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Zur Rekonstitution von Ceftriaxon Labatec-Flaschen oder zur weiteren Verdünnung einer rekonstituierten Flasche zur intravenösen Verabreichung dürfen keine calciumhaltigen Lösungsmittel wie Ringer- oder Hartmann-Lösung verwendet werden, weil sich Präzipitate bilden können. Calcium-Ceftriaxon-Präzipitate können sich auch bilden, wenn Ceftriaxon Labatec mit calciumhaltigen Lösungen im selben Infusionsschlauch vermischt wird. Ceftriaxon Labatec darf nicht gleichzeitig mit calciumhaltigen Infusionslösungen, einschliesslich calciumhaltiger Dauerinfusionen wie z.B. im Rahmen der parenteralen Ernährung über ein Y-Verbindungsstück verabreicht werden. Jedoch können mit Ausnahme von Neugeborenen bei anderen Patienten Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen nacheinander verabreicht werden, wenn die Infusionsschläuche zwischen den Infusionen gründlich mit einer verträglichen Lösung gespült werden (siehe «Interaktionen» mit anderen Medikamenten und andere Formen der Interaktion).
  • +Zur Rekonstitution von Ceftriaxon Labatec-Flaschen oder zur weiteren Verdünnung einer rekonstituierten Flasche zur intravenösen Verabreichung dürfen keine calciumhaltigen Lösungsmittel wie Ringer- oder Hartmann-Lösung verwendet werden, weil sich Präzipitate bilden können. Calcium-Ceftriaxon-Präzipitate können sich auch bilden, wenn Ceftriaxon Labatec mit calciumhaltigen Lösungen im selben Infusionsschlauch vermischt wird. Ceftriaxon Labatec darf nicht gleichzeitig mit calciumhaltigen Infusionslösungen, einschliesslich calciumhaltiger Dauerinfusionen wie z.B. im Rahmen der parenteralen Ernährung über ein Y-Verbindungsstück verabreicht werden. Jedoch können mit Ausnahme von Neugeborenen bei anderen Patienten Ceftriaxon Labatec und calciumhaltige Lösungen nacheinander verabreicht werden, wenn die Infusionsschläuche zwischen den Infusionen gründlich mit einer verträglichen Lösung gespült werden (siehe "Interaktionen" mit anderen Medikamenten und andere Formen der Interaktion).
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