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Home - Fachinformation zu Itraconazol axapharm - Änderungen - 28.01.2026
140 Änderungen an Fachinfo Itraconazol axapharm
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Kapsel Itraconazol axapharm enthält: 100 mg Itraconazol als Pellets.
  • -Zur Wirksamkeit und Sicherheit von Itraconazol bei den nachfolgend genannten invasiven Mykosen liegen nur limitierte Daten vor. Für die entsprechenden Erreger konnte jedoch in vitro eine Empfindlichkeit gegenüber Itraconazol gezeigt werden (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Zur Wirksamkeit und Sicherheit von Itraconazol bei den nachfolgend genannten invasiven Mykosen liegen nur limitierte Daten vor. Für die entsprechenden Erreger konnte jedoch in vitro eine Empfindlichkeit gegenüber Itraconazol gezeigt werden (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Um eine maximale Resorption des Wirkstoffes zu erzielen, sind Itraconazol axapharm Kapseln jeweils unmittelbar nach einer vollen Mahlzeit einzunehmen.
  • +Um eine maximale Resorption des Wirkstoffes zu erzielen, sind Itraconazol axapharm Kapseln jeweils unmittelbar nach einer vollen Mahlzeiteinzunehmen.
  • -Pityriasis versicolor: 1× täglich 2 Kapseln; Behandlungsdauer: 5-7 Tage.
  • +Pityriasis versicolor: 1× täglich 2 Kapseln;Behandlungsdauer: 5-7 Tage.
  • -Chromoblastomykose (früher Chromomykose): 1× täglich 2 Kapseln; bei ausgedehntem Befall oder unzureichendem Ansprechen ist eine Dosissteigerung auf 2× täglich 2 Kapseln möglich; Behandlungsdauer: mindestens 6 Monate.
  • +Chromoblastomykose (früher Chromomykose): 1× täglich 2 Kapseln;bei ausgedehntem Befall oder unzureichendem Ansprechen ist eine Dosissteigerung auf 2× täglich 2 Kapseln möglich; Behandlungsdauer: mindestens 6 Monate.
  • -Kutane und lymphokutane Sporotrichose: 1× täglich 1-2 Kapseln; bei unzureichendem Ansprechen ist eine Dosissteigerung auf 2× täglich 2 Kapseln möglich; Behandlungsdauer: bis 2-4 Wochen nach Abheilung der Läsionen, im Allgemeinen 3-6 Monate.
  • +Kutane und lymphokutane Sporotrichose:1× täglich 1-2 Kapseln; bei unzureichendem Ansprechen ist eine Dosissteigerung auf 2× täglich 2 Kapseln möglich;Behandlungsdauer: bis 2-4 Wochen nach Abheilung der Läsionen, im Allgemeinen 3-6 Monate.
  • -Bezüglich der Anwendung von oral eingenommenem Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sind nur wenige Daten verfügbar. In dieser Patientengruppe ist das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden (siehe «Pharmakokinetik», Abschnitt «Kinetik spezieller Patientengruppen»).
  • +Bezüglich der Anwendung von oral eingenommenem Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sind nur wenige Daten verfügbar. In dieser Patientengruppe ist das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden (siehe "Pharmakokinetik" , Abschnitt "Kinetik spezieller Patientengruppen" ).
  • -Bezüglich der Anwendung von oral eingenommenem Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sind nur wenige Daten verfügbar. Die Exposition gegenüber Itraconazol kann bei manchen Patienten mit Niereninsuffizienz vermindert sein. In dieser Patientengruppe ist das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden und gegebenenfalls kann eine Dosisanpassung in Betracht gezogen werden (siehe «Pharmakokinetik», Abschnitt «Kinetik spezieller Patientengruppen»).
  • +Bezüglich der Anwendung von oral eingenommenem Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sind nur wenige Daten verfügbar. Die Exposition gegenüber Itraconazol kann bei manchen Patienten mit Niereninsuffizienz vermindert sein. In dieser Patientengruppe ist das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden und gegebenenfalls kann eine Dosisanpassung in Betracht gezogen werden (siehe "Pharmakokinetik" , Abschnitt "Kinetik spezieller Patientengruppen" ).
  • -Da nur wenige klinische Daten über die Anwendung von Itraconazol bei älteren Patienten vorliegen, wird empfohlen, Itraconazol axapharm bei diesen Patienten nur anzuwenden, wenn der erwartete Nutzen einer Behandlung die möglichen Risiken übersteigt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Da nur wenige klinische Daten über die Anwendung von Itraconazol bei älteren Patienten vorliegen, wird empfohlen, Itraconazol axapharmbei diesen Patienten nur anzuwenden, wenn der erwartete Nutzen einer Behandlung die möglichen Risiken übersteigt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die klinischen Daten zum Einsatz von Itraconazol bei Kindern und Jugendlichen sind limitiert. Itraconazol axapharm Kapseln sind für Kinder nicht geeignet. Bei Jugendlichen soll Itraconazol axapharm nur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das mögliche Risiko übersteigt.
  • +Die klinischen Daten zum Einsatz von Itraconazol bei Kindern und Jugendlichen sind limitiert. Itraconazol axapharm Kapseln sind für Kinder nicht geeignet. Bei Jugendlichen soll Itraconazol axapharmnur angewendet werden, wenn der potenzielle Nutzen das mögliche Risiko übersteigt.
  • -Bei verminderter Magensäure-Produktion wird die Absorption von Itraconazol aus Itraconazol axapharm beeinträchtigt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», «Interaktionen» und «Pharmakokinetik», Abschnitt «Absorption»). Dies gilt sowohl für Patienten mit Achlorhydrie als auch bei Komedikation mit Arzneimitteln, welche die Magensäuresekretion reduzieren (z.B. Antacida, H2-Rezeptorantagonisten oder Protonenpumpeninhibitoren).
  • +Bei verminderter Magensäure-Produktion wird die Absorption von Itraconazol aus Itraconazol axapharm beeinträchtigt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Interaktionen" und "Pharmakokinetik" , Abschnitt "Absorption" ).Dies gilt sowohl für Patienten mit Achlorhydrie als auch bei Komedikation mit Arzneimitteln, welche die Magensäuresekretion reduzieren (z.B. Antacida, H2-Rezeptorantagonisten oder Protonenpumpeninhibitoren).
  • --Itraconazol axapharm Kapseln sollten bei Patienten mit Anzeichen einer ventrikulären Funktionsstörung wie dekompensierte Herzinsuffizienz oder einer durchgemachten dekompensierten Herzinsuffizienz nicht angewendet werden, ausser zur Behandlung von lebensbedrohenden oder anderen schwerwiegenden Infektionen, wenn gleichzeitig Alternativen nicht eingesetzt werden können (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • --Die Komedikation von Itraconazol axapharm ist mit einer Reihe von Substraten des Enzyms CYP3A4 sowie der Transporter Pgp und BCRP kontraindiziert (siehe «Interaktionen»). Bei gleichzeitiger Anwendung von Itraconazol besteht durch Erhöhung der Plasmaspiegel dieser Arzneimittel ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende (einschliesslich letaler) unerwünschte Wirkungen, wie z.B. Torsades de Pointes (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») oder Rhabdomyolyse. Schwangerschaft (ausser in lebensbedrohenden Situationen) (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +-Itraconazol axapharm Kapseln sollten bei Patienten mit Anzeichen einer ventrikulären Funktionsstörung wie dekompensierte Herzinsuffizienz oder einer durchgemachten dekompensierten Herzinsuffizienz nicht angewendet werden, ausser zur Behandlung von lebensbedrohenden oder anderen schwerwiegenden Infektionen, wenn gleichzeitig Alternativen nicht eingesetzt werden können (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +-Die Komedikation von Itraconazol axapharm ist mit einer Reihevon Substraten des Enzyms CYP3A4 sowie der Transporter Pgp und BCRP kontraindiziert (siehe "Interaktionen" ).Bei gleichzeitiger Anwendung von Itraconazol besteht durch Erhöhung der Plasmaspiegel dieser Arzneimittel ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende (einschliesslich letaler) unerwünschte Wirkungen, wie z.B. Torsades de Pointes (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ) oder Rhabdomyolyse. Schwangerschaft (ausser in lebensbedrohenden Situationen) (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Itraconazol ist im Tierversuch teratogen. Eine Teratogenität bzw. Embryotoxizität auch beim Menschen kann nicht ausgeschlossen werden (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit» und «Präklinische Daten»). Bei Frauen im gebärfähigen Alter darf Itraconazol daher in nicht lebensbedrohlichen Situationen, in welchen kein sofortiger Therapiebeginn erforderlich ist, nur nach Einleitung einer zuverlässigen Kontrazeption (d.h. unter Verwendung mindestens einer anwenderunabhängigen Methode oder einer Kombination aus zwei anwenderabhängigen Methoden) angewendet werden. Die kontrazeptiven Massnahmen müssen während der gesamten Therapiedauer sowie bis 2 Monate über das Behandlungsende hinaus angewendet werden.
  • +Itraconazol ist im Tierversuch teratogen. Eine Teratogenität bzw. Embryotoxizität auch beim Menschen kann nicht ausgeschlossen werden (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" und "Präklinische Daten" ). Bei Frauen im gebärfähigen Alter darf Itraconazol daher in nicht lebensbedrohlichen Situationen, in welchen kein sofortiger Therapiebeginn erforderlich ist, nur nach Einleitung einer zuverlässigen Kontrazeption (d.h. unter Verwendung mindestens einer anwenderunabhängigen Methode oder einer Kombination aus zwei anwenderabhängigen Methoden) angewendet werden. Die kontrazeptiven Massnahmen müssen während der gesamten Therapiedauer sowie bis 2 Monate über das Behandlungsende hinaus angewendet werden.
  • -Itraconazol besitzt einen negativ inotropen Effekt und wurde mit Berichten über Herzinsuffizienz in Verbindung gebracht. Bei den Spontanmeldungen trat Herzinsuffizienz bei einer Dosierung von täglich 400 mg Itraconazol häufiger auf als bei niedrigeren Tagesdosen. Dies lässt vermuten, dass das Risiko für eine Herzinsuffizienz mit steigender Itraconazol-Dosis zunehmen könnte.
  • +Itraconazol besitzt einen negativ inotropen Effekt und wurde mit Berichten über Herzinsuffizienz in Verbindung gebracht.Bei den Spontanmeldungen trat Herzinsuffizienz bei einer Dosierung von täglich 400 mg Itraconazol häufiger auf als bei niedrigeren Tagesdosen. Dies lässt vermuten, dass das Risiko für eine Herzinsuffizienz mit steigender Itraconazol-Dosis zunehmen könnte.
  • -Die Kombination von Itraconazol mit über CYP3A4 metabolisierten Arzneimittel, die bekanntermassen das QT-Intervall verlängern, kann potenziell letal verlaufende ventrikuläre Tachyarrhythmien einschliesslich Torsade de Pointes, eine potentiell tödlich verlaufende Arrhythmie, verursachen. Eine solche Komedikation ist daher kontraindiziert.
  • +Die Kombination von Itraconazol mit über CYP3A4 metabolisierten Arzneimittel, die bekanntermassendas QT-Intervall verlängern, kann potenziell letal verlaufende ventrikuläre Tachyarrhythmieneinschliesslich Torsade de Pointes, eine potentiell tödlich verlaufende Arrhythmie, verursachen. Einesolche Komedikation ist daher kontraindiziert.
  • -Bezüglich der Anwendung von oralem Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sind nur wenige Daten verfügbar (siehe «Pharmakokinetik», Abschnitt «Kinetik spezieller Patientengruppen»). Bei Patienten mit erhöhten Leberenzymwerten oder aktiven Lebererkrankungen sowie bei Patienten, bei denen eine hepatotoxische Reaktion auf andere Arzneimittel aufgetreten ist, wird von der Behandlung mit Itraconazol axapharm dringend abgeraten, es sei denn, es besteht eine schwerwiegende oder lebensbedrohliche Situation, in welcher der erwartete Nutzen das Risiko klar übersteigt. In solchen Fällen ist eine besonders engmaschige Überwachung der Leberfunktion erforderlich.
  • -Bei Patienten mit anderen Leberfunktionsstörungen in der Anamnese sollte das Arzneimittel nur unter sorgfältiger Überwachung angewendet werden.
  • +Bezüglich der Anwendung von oralem Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sind nur wenige Daten verfügbar(siehe "Pharmakokinetik" , Abschnitt "Kinetik spezieller Patientengruppen" ). Bei Patienten mit erhöhten Leberenzymwerten oder aktiven Lebererkrankungen sowie bei Patienten,bei denen eine hepatotoxische Reaktion auf andere Arzneimittel aufgetreten ist,wird von der Behandlung mit Itraconazol axapharmdringend abgeraten, es sei denn, es besteht eine schwerwiegende oder lebensbedrohliche Situation, in welcher der erwartete Nutzen das Risiko klar übersteigt. In solchen Fällen ist eine besonders engmaschige Überwachung der Leberfunktion erforderlich.
  • +Bei Patienten mit anderen Leberfunktionsstörungen in der Anamnese sollte das Arzneimittel nur untersorgfältiger Überwachung angewendet werden.
  • -Bezüglich der Anwendung von oral zugeführtem Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sind nur wenige Daten verfügbar. Die Exposition gegenüber Itraconazol kann bei manchen Patienten mit Niereninsuffizienz vermindert sein. In dieser Patientengruppe ist das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden.
  • +Bezüglich der Anwendung von oral zugeführtem Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sind nur wenige Daten verfügbar.Die Exposition gegenüber Itraconazol kann beimanchen Patienten mit Niereninsuffizienz vermindert sein. In dieser Patientengruppe ist das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden.
  • -Bei immunsupprimierten Patienten (z.B. bei Neutropenie, AIDS oder Z.n. Organtransplantation) kann die orale Bioverfügbarkeit von Itraconazol vermindert sein. Bei diesen Patienten sollte daher das Ansprechen besonders sorgfältig überwacht werden, und eine Dosierungsanpassung kann angezeigt sein.
  • +Bei immunsupprimierten Patienten (z.B. bei Neutropenie, AIDS oder Z.n. Organtransplantation) kann die orale Bioverfügbarkeit von Itraconazol vermindert sein.Bei diesen Patienten sollte daher das Ansprechen besonders sorgfältig überwacht werden, und eine Dosierungsanpassung kann angezeigt sein.
  • -Bei Patienten mit zystischer Fibrose ist die Variabilität der Itraconazol-Exposition nach oraler Gabe erhöht und nicht in allen Fällen werden therapeutische Wirkstoffspiegel erreicht. Dies gilt insbesondere für Kinder und Jugendliche. Itraconazol axapharm Kapseln sind daher für die Anwendung bei Jugendlichen unter 16 Jahren mit zystischer Fibrose nicht geeignet. Bei Erwachsenen sollte, falls der Patient auf Itraconazol axapharm Kapseln nicht anspricht, die Umstellung auf eine alternative antimykotische Therapie erwogen werden.
  • +Bei Patienten mit zystischer Fibrose ist die Variabilität der Itraconazol-Exposition nach oraler Gabeerhöht und nicht in allen Fällen werden therapeutische Wirkstoffspiegel erreicht. Dies gilt insbesonderefür Kinder und Jugendliche. Itraconazol axapharmKapseln sind daher für die Anwendung bei Jugendlichen unter 16Jahren mit zystischer Fibrose nicht geeignet. Bei Erwachsenen sollte, falls der Patient auf Itraconazol axapharmKapseln nicht anspricht, die Umstellung auf eine alternative antimykotische Therapie erwogen werden.
  • -Bei verminderter Magensäure-Produktion (Achlorhydrie) wird die Absorption von Itraconazol aus Itraconazol axapharm beeinträchtigt (siehe «Pharmakokinetik»). Entsprechend wird die Absorption von Itraconazol auch durch Arzneimittel beeinträchtigt, welche die Magenazidität verringern, wie z.B. Antacida, H2-Rezeptorantagonisten oder Protonenpumpeninhibitoren (siehe «Interaktionen»). Es wird daher empfohlen, solche Arzneimittel bei gleichzeitiger Gabe von Itraconazol-Kapseln mit Vorsicht anzuwenden. Ausserdem sollten Itraconazol axapharm Kapseln bei Achlorhydrie oder Komedikation mit Arzneimitteln, welche die Magenazidität reduzieren, zusammen mit einem säurehaltigen Getränk (möglichst mit pH <3.0) eingenommen werden.
  • -Bei Patienten mit einer Achlorhydrie sowie während einer solchen Komedikation sollte der Verlauf besonders sorgfältig überwacht und bei Hinweisen auf eine unzureichende Wirksamkeit eine alternative antimykotische Therapie gewählt werden.
  • -Interaktionspotential (siehe «Interaktionen»)
  • -Die gleichzeitige Gabe von bestimmten Arzneimitteln mit Itraconazol kann die Wirksamkeit von Itraconazol und/oder des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels verändern und/oder lebensbedrohliche unerwünschte Wirkungen bis hin zu plötzlichen Todesfällen verursachen. Arzneimittel, die in Kombination mit Itraconazol kontraindiziert sind oder deren Anwendung nicht oder nur mit Vorsicht empfohlen wird, sind in den Rubriken «Kontraindikationen» und «Interaktionen» aufgelistet.
  • +Bei verminderter Magensäure-Produktion (Achlorhydrie) wird die Absorption von Itraconazol aus Itraconazol axapharm beeinträchtigt (siehe "Pharmakokinetik" ).Entsprechend wird die Absorption von Itraconazol auch durch Arzneimittel beeinträchtigt, welche dieMagenazidität verringern, wie z.B. Antacida, H2-Rezeptorantagonisten oder Protonenpumpeninhibitoren(siehe "Interaktionen" ). Es wird daher empfohlen, solche Arzneimittel bei gleichzeitiger Gabe von Itraconazol-Kapseln mit Vorsicht anzuwenden. Ausserdem sollten Itraconazol axapharmKapseln bei Achlorhydrie oder Komedikation mit Arzneimitteln, welche die Magenazidität reduzieren, zusammen mit einem säurehaltigen Getränk (möglichst mit pH <3.0) eingenommen werden.
  • +Bei Patienten mit einer Achlorhydrie sowie während einer solchen Komedikation sollte derVerlauf besonders sorgfältig überwacht und bei Hinweisen auf eine unzureichende Wirksamkeit einealternative antimykotische Therapie gewählt werden.
  • +Interaktionspotential (siehe "Interaktionen" )
  • +Die gleichzeitige Gabe vonbestimmten Arzneimitteln mit Itraconazol kann die Wirksamkeit von Itraconazol und/oder des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels verändern und/oder lebensbedrohlicheunerwünschte Wirkungen bis hin zu plötzlichen Todesfällen verursachen. Arzneimittel, die inKombination mit Itraconazol kontraindiziert sind oder deren Anwendung nicht oder nur mit Vorsichtempfohlen wird, sind in den Rubriken "Kontraindikationen" und "Interaktionen" aufgelistet.
  • -Wenn bei systemischer Candidose Fluconazol-resistente Candida-Stämme vermutet werden, kann nicht davon ausgegangen werden, dass diese Stämme empfindlich gegenüber Itraconazol sind. Daher wird vor Beginn einer Therapie mit Itraconazol ein Sensitivitätstest empfohlen.
  • +Wenn bei systemischer Candidose Fluconazol-resistente Candida-Stämme vermutet werden, kann nichtdavon ausgegangen werden, dass diese Stämme empfindlich gegenüber Itraconazol sind. Daher wirdvor Beginn einer Therapie mit Itraconazol ein Sensitivitätstest empfohlen.
  • -Da nur wenige klinische Daten über die Anwendung von Itraconazol bei Kindern und Jugendlichen vorliegen, wird die Anwendung von Itraconazol axapharm in dieser Altersgruppe nicht empfohlen, ausser der erwartete Nutzen einer Behandlung übersteigt die möglichen Risiken.
  • +Da nur wenige klinische Daten über die Anwendung von Itraconazol bei Kindern und Jugendlichen vorliegen, wird die Anwendung von Itraconazol axapharmin dieser Altersgruppe nicht empfohlen, ausser der erwartete Nutzen einer Behandlung übersteigt die möglichen Risiken.
  • -Da nur wenige klinische Daten über die Anwendung von Itraconazol bei älteren Patienten vorliegen, wird empfohlen, Itraconazol axapharm Kapseln bei diesen Patienten nur anzuwenden, wenn der erwartete Nutzen einer Behandlung die möglichen Risiken übersteigt. Die mit zunehmendem Alter möglicherweise eingeschränkte Leber-, Nieren- und kardiale Funktion sowie eventuelle Komedikationen sollten bei der Therapieentscheidung sowie bei der Wahl der Dosis berücksichtigt werden.
  • +Da nur wenige klinische Daten über die Anwendung von Itraconazolbei älteren Patienten vorliegen,wird empfohlen, Itraconazol axapharmKapseln bei diesen Patienten nur anzuwenden, wenn der erwarteteNutzen einer Behandlung die möglichen Risiken übersteigt. Die mit zunehmendem Alter möglicherweiseeingeschränkte Leber-, Nieren- und kardiale Funktion sowie eventuelle Komedikationen sollten bei derTherapieentscheidung sowie bei der Wahl der Dosis berücksichtigt werden.
  • -Itraconazol und sein Hauptmetabolit Hydroxy-Itraconazol sind starke Inhibitoren von CYP3A4. Itraconazol ist ausserdem ein Inhibitor der Arzneistoff-Transporter P-gp und BCRP. Der Metabolismus von Arzneimitteln, welche unter Beteiligung von CYP3A4 metabolisiert werden, kann daher bei gleichzeitiger Anwendung zusammen mit Itraconazol erheblich verzögert sein. Dadurch können die Plasmakonzentrationen dieser Wirkstoffe erhöht und ihre erwünschten und unerwünschten Wirkungen verstärkt bzw. verlängert werden. Die daraus resultierenden Konsequenzen sind abhängig vom jeweiligen Wirkstoff und dessen therapeutischer Breite. Auch durch Inhibition der genannten Transporter kann es zu einer entsprechenden Erhöhung der Plasmakonzentrationen kommen.
  • -Insbesondere weisen Substrate von CYP3A4 bzw. P-gp und/oder BCRP, welche das Potential haben, die QT-Dauer zu verlängern, bei gleichzeitiger Anwendung zusammen mit Itraconazol das Risiko ventrikulärer Tachyarrhythmien einschliesslich Torsades de Pointes auf. Die gleichzeitige Gabe von Itraconazol zusammen mit solchen Arzneimitteln kann daher kontraindiziert sein (siehe auch «Kontraindikationen»).
  • +Itraconazol und sein Hauptmetabolit Hydroxy-Itraconazol sind starke Inhibitoren von CYP3A4. Itraconazol ist ausserdem ein Inhibitor der Arzneistoff-Transporter P-gp und BCRP. Der Metabolismus von Arzneimitteln, welche unter Beteiligung vonCYP3A4 metabolisiert werden, kann daher bei gleichzeitiger Anwendung zusammen mit Itraconazol erheblich verzögert sein. Dadurch können die Plasmakonzentrationen dieser Wirkstoffe erhöht und ihre erwünschten und unerwünschten Wirkungen verstärkt bzw. verlängert werden. Die daraus resultierenden Konsequenzen sind abhängig vom jeweiligen Wirkstoff und dessen therapeutischer Breite. Auch durch Inhibition der genannten Transporter kann es zu einer entsprechenden Erhöhung der Plasmakonzentrationen kommen.
  • +Insbesondere weisen Substrate von CYP3A4 bzw. P-gp und/oder BCRP, welche das Potential haben, die QT-Dauer zu verlängern, bei gleichzeitiger Anwendung zusammen mit Itraconazol das Risiko ventrikulärer Tachyarrhythmien einschliesslich Torsades de Pointes auf. Die gleichzeitige Gabe von Itraconazol zusammen mit solchen Arzneimitteln kann daher kontraindiziert sein (siehe auch "Kontraindikationen" ).
  • -Nachfolgend sind Beispiele für Arzneimittel gelistet, deren Metabolismus durch Itraconazol beeinflusst werden kann. Diese werden drei Kategorien von Empfehlungen zugeordnet («kontraindiziert», «nicht empfohlen» und «mit Vorsicht anwenden»), welche nachfolgend definiert sind.
  • +Nachfolgend sind Beispiele für Arzneimittel gelistet, deren Metabolismus durch Itraconazol beeinflusst werden kann.Diese werden drei Kategorien von Empfehlungen zugeordnet ( "kontraindiziert" , "nicht empfohlen" und "mit Vorsicht anwenden" ), welche nachfolgend definiert sind.
  • --«Kontraindiziert»: Substrate von CYP3A4, P-gp und/oder BCRP mit potenziell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Itraconazol verabreicht werden (siehe «Kontraindikationen»).
  • +- "Kontraindiziert" : Substrate von CYP3A4, P-gp und/oder BCRP mit potenziell schwerwiegenden und unter Umständen irreversiblen unerwünschten Wirkungen (wie z.B. Torsades de Pointes, Rhabdomyolyse, etc.). Das Arzneimittel darf unter keinen Umständen zusammen mit Itraconazol verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -·Dabigatran
  • -·Domperidone
  • -·Dronedaron
  • -·Ergotalkaloide (wie Dihydroergotamin und Methylergometrin)
  • -·Felodipin
  • -·Ivabradin
  • -·Lercanidipin
  • -·Methadon
  • -·orales Midazolam
  • -·Mobocertinib
  • -·Quetiapin
  • -·Ranolazin
  • -·Sertindol
  • -·Sildenafil in der Indikation der pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH)
  • -·Simvastatin
  • -·Ticagrelor
  • -·Triazolam
  • -·Venetoclax bei Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie zu Beginn der Therapie und während der Aufdosierung
  • -·Voclosporin.
  • --«Nicht empfohlen»: Substrate von CYP3A4, P-gp und/oder BCRP, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen mit einem deutlich erhöhten Risiko für klinisch relevante unerwünschte Wirkungen einhergehen bzw. bei welchen eine reduzierte Wirksamkeit ein relevantes Risiko für den Patienten darstellt. Eine Anwendung des Arzneimittels während oder in den ersten 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit Itraconazol sollte vermieden werden, sofern nicht der Nutzen die potenziell erhöhten Risiken überwiegt. Falls aufgrund fehlender Alternativen bzw. einer Unverträglichkeit gegenüber den alternativen Wirkstoffen eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, muss der Patient sorgfältig und engmaschig überwacht und ggf. die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zu überwachen.
  • +-Dabigatran
  • +-Domperidone
  • +-Dronedaron
  • +-Ergotalkaloide (wie Dihydroergotamin und Methylergometrin)
  • +-Felodipin
  • +-Ivabradin
  • +-Lercanidipin
  • +-Methadon
  • +orales Midazolam
  • +-Mobocertinib
  • +-Quetiapin
  • +-Ranolazin
  • +-Sertindol
  • +-Sildenafil in der Indikation der pulmonalarteriellen Hypertonie (PAH)
  • +-Simvastatin
  • +-Ticagrelor
  • +-Triazolam
  • +-Venetoclax bei Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie zu Beginn der Therapie und während der Aufdosierung
  • +-Voclosporin.
  • +- "Nicht empfohlen" : Substrate von CYP3A4, P-gp und/oder BCRP, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen mit einem deutlich erhöhten Risiko für klinisch relevante unerwünschte Wirkungen einhergehen bzw. bei welchen eine reduzierte Wirksamkeit ein relevantes Risiko für den Patienten darstellt. Eine Anwendung des Arzneimittels während oder in den ersten 2 Wochen nach Absetzen der Behandlung mit Itraconazol sollte vermieden werden, sofern nicht der Nutzen die potenziell erhöhten Risiken überwiegt. Falls aufgrund fehlender Alternativen bzw. einer Unverträglichkeit gegenüber den alternativen Wirkstoffen eine gleichzeitige Verabreichung unvermeidbar ist, muss der Patient sorgfältig und engmaschig überwacht und ggf. die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zuüberwachen.
  • -·zahlreiche antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Docetaxel, Entrectinib, Ibrutinib, Nilotinib, Talazoparib, Trabectedin, Venetoclax)
  • -·bestimmte Immunsuppressiva (Everolimus, Sirolimus)
  • -·Cumarine
  • -·Edoxaban
  • -·Fentanyl
  • -·Riociguat
  • -·Rivaroxaban
  • -·Salmeterol
  • -·Tadalafil in der Indikation PAH
  • -·Vardenafil in der Indikation der erektilen Dysfunktion.
  • --«Mit Vorsicht anwenden»: Substrate von CYP3A4, P-gp und/oder BCRP, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen ein klinisch relevantes Risiko darstellen können. Wird das Arzneimittel zusammen mit Itraconazol angewendet, so wird eine sorgfältige Überwachung empfohlen. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zu überwachen. Ggf. muss die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden.
  • +zahlreiche antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Docetaxel, Entrectinib, Ibrutinib, Nilotinib, Talazoparib, Trabectedin, Venetoclax)
  • +bestimmte Immunsuppressiva (Everolimus, Sirolimus)
  • +-Cumarine
  • +-Edoxaban
  • +-Fentanyl
  • +-Riociguat
  • +-Rivaroxaban
  • +-Salmeterol
  • +-Tadalafil in der Indikation PAH
  • +-Vardenafil in der Indikation der erektilen Dysfunktion.
  • +- "Mit Vorsicht anwenden" : Substrate von CYP3A4, P-gp und/oder BCRP, bei denen erhöhte oder reduzierte Plasmakonzentrationen ein klinisch relevantes Risiko darstellen können. Wird das Arzneimittel zusammen mit Itraconazol angewendet, so wird eine sorgfältige Überwachung empfohlen. Für Wirkstoffe, für welche Zielkonzentrationen definiert sind, wird empfohlen, die Plasmakonzentrationen zu überwachen. Ggf. muss die Dosierung des gleichzeitig verabreichten Arzneimittels angepasst werden.
  • -·verschiedene Immunsuppressiva (Ciclosporin, Tacrolimus, einige Glucocorticoide wie Methylprednisolon)
  • -·zahlreiche antivirale Wirkstoffe
  • -·einige antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Geftinib, Imatinib, Ponatinib)
  • -·Alfentanil
  • -·Apixaban
  • -·Aprepitant
  • -·Aripiprazol
  • -·Atorvastatin
  • -·Digoxin
  • -·Galantamin
  • -·Haloperidol
  • -·inhalative Steroide (Budesonid, Fluticason)
  • -·Loperamid
  • -·Repaglinid
  • -·Venlafaxin
  • -·Zopiclon.
  • -Für andere, nicht genannte Wirkstoffe, welche ebenfalls unter wesentlicher Beteiligung von CYP3A4 metabolisiert werden bzw. an deren Pharmakokinetik die Transporter P-gp und/oder BCRP beteiligt sind, muss mit vergleichbaren Veränderungen der Exposition gerechnet werden.
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung antiviraler Kombinationen (HIV oder HCV) ist zu beachten, dass der Nettoeffekt der zu erwartenden Interaktion stark von den pharmakokinetischen Eigenschaften der enthaltenen Wirkstoffe (Enzym-Substrate, -Induktoren, -Inhibitoren) abhängig ist.
  • -Insbesondere bei urologischen Arzneimitteln (z.B. Fesoterodin, Solifenacin) hängt die Art der Empfehlung davon ab, ob gleichzeitig eine Einschränkung der Leber- und oder Nierenfunktion vorliegt. Bei solchen Arzneimitteln muss daher zwingend deren Fachinformation konsultiert werden.
  • -Für Arzneimittel, für welche spezifische Interaktionsstudien mit Itraconazol vorliegen, sind nachstehend die Ergebnisse im Detail aufgeführt.
  • -So nicht anders angegeben, handelt es sich dabei jeweils um die Ratio der geometrischen oder arithmetischen Mittel mit 90%-Konfidenzintervall (KI; in Einzelfällen 95%-KI). Wo statt eines vollständigen KI nur ein einzelner Wert angegeben ist, stellt dieser die Standardabweichung oder die Obergrenze des KI dar. Wo kein Konfidenzintervall für die Ratio verfügbar ist, wird soweit möglich der Range der beobachteten Werte angegeben.
  • -Wo keine Ratios aus dem geometrischen Mittel verfügbar sind, basieren die Pfeile für die zu erwartenden Veränderungen auf den sonstigen vorhandenen Informationen. Die Ratio wurde dabei wie folgt klassifiziert:
  • -↑: Ratio <2; ↑↑: 2≤ Ratio <5; ↑↑↑: Ratio ≥5; ↓: Ratio >0.6; ↓↓: 0.2< Ratio ≤0.6; ↓↓↓: Ratio ≤0.2; ↔: keine relevante Veränderung
  • -Gleichzeitig verabreichtes Arzneimittel Behandlungsschema Parameter Ratio Test/Referenz (90% oder 95% CI) Empfehlung
  • -Aliskiren Itraconazol p.o. 100 mg bid oder Placebo (Tage 1-5) + Aliskiren p.o. 150 mg Einmaldosis (Tag 3) Aliskiren Cmax: ↑↑↑ 5.81 (3.09-10.92)b AUC: ↑↑↑ 6.54 (4.36-9.81) Nicht empfohlen
  • -Aripiprazol Aripiprazol p.o. 3 mg Einmaldosis; Itraconazol p.o. 100 mg qd (für 21 Tage) + Aripiprazol p.o. 3 mg Einmaldosis (7 Tage nach Beginn der Itraconazol Verabreichung) Aripiprazol Cmax: ↑ 1.19 (0.19)a AUC: ↑ 1.48 (0.27)a Mit Vorsicht anwenden
  • -Atorvastatin Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-4) + Atorvastatin p.o. 40 mg Einmaldosis (Tag 4) Atorvastatinsäure Cmax: ↔ 1.20 AUC: ↑↑ 3.3 Mit Vorsicht anwenden
  • -Budesonid Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-5) + Budesonid p.i. 1 mg ED (Tag 5) Budesonid Cmax: ↑ 1.65 (0.71-3.00)b AUC: ↑↑ 4.21 (1.75-9.80)b Mit Vorsicht anwenden
  • -Ciprofloxacin Ciprofloxacin p.o. 500 mg bid für 7 Tage; Itraconazol p.o. 200 mg bid für 7 Tage; Ciprofloxacin p.o. 500 mg bid + Itraconazol p.o. 200 mg bid für 7 Tage Ciprofloxacin Cmax: ↔ 0.94 AUC: ↔ 1.08 Itraconazol Cmax: ↑ 1.53 AUC: ↑ 1.82 Mit Vorsicht anwenden
  • -Clarithromycin Itraconazol p.o. 200 mg qd (Tage 1-14); Clarithromycin p.o. 500 mg bid (Tage 24-57) + Itraconazol p.o. 200 mg qd (Tage 35-48) Itraconazol Cmax: ↑ 1.90 AUC: ↑ 1.92 Mit Vorsicht anwenden
  • -Cobimetinib Cobimetinib p.o. 10 mg Einmaldosis alleine und mit Itraconazol p.o. 200 mg qd für 14 Tage Cobimetinib Cmax: ↑↑ 3.17 (2.68-3.74) AUC: ↑↑↑ 6.72 (5.64-8.02) Nicht empfohlen
  • -Dexamethason Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-4) + Dexamethason p.o. 4.5 mg Einmaldosis (Tag 4) Dexamethason Cmax: ↑ 1.69 (1.15-2.35)b AUC: ↑↑ 3.73 (2.88-4.97)b Mit Vorsicht anwenden
  • - Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-4) + Dexamethason i.v. 5 mg Einmaldosis (Tag 4) Dexamethason Cmax: ↔ 1.07 (0.80-1.33)b AUC: ↑↑ 3.28 (2.56-4.39)b
  • -Domperidon Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-5) + Domperidon p.o. 20 mg Einmaldosis (Tag 5) Domperidon Cmax: ↑↑ 2.70 (2.28-3.22) AUC: ↑↑ 3.17 (2.55-3.94) Kontraindiziert
  • -Efavirenz Efavirenz p.o. 600 mg qd für 14 Tag (Tag 14); Efavirenz p.o. 600 mg qd + Itraconazol p.o. 200 mg bid für 14 Tage (Tag 28) Efavirenz Cmax: ↔ 0.940 (0.885-0.999) AUC: ↔ 0.979 (0.940-1.019) Nicht empfohlen
  • - Itraconazol p.o. 200 mg bid für 14 Tage (Tag 14); Itraconazol 200 mg bid + Efavirenz p.o. 600 mg qd für 14 Tage (Tag 28) Itraconazol Cmax: ↓ 0.627 (0.491-0.801) AUC: ↓ 0.611 (0.473-0.790) Hydroxyitraconazol Cmax: ↓ 0.646 (0.476-0.876) AUC: ↓ 0.626 (0.455-0.860)
  • -Entrectinib 100 mg Entrectinib am Tag 1. Nach einem 9-tägigen Washout erhielten die Teilnehmer 200 mg Itraconazol pro Tag an den Tagen 10 bis 19 und eine Einzeldosis von 100 mg Entrectinib 1 Stunde nach der Itraconazol-Gabe am Tag 14. Entrectinib Cmax: ↑ 1.73 (1.37-2.18) AUC∞: ↑↑↑ 6.04 (4.54-8.04) Nicht empfohlen während und für 2 Wochen nach der Behandlung mit Itraconazol.
  • -Felodipin Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-4) + Felodipin p.o. 5 mg Einmaldosis (Tag 4) Felodipin Cmax: ↑↑↑ 7.75 AUC: ↑↑↑ 6.34 Kontraindiziert
  • -Fluticason Fluticason p.i. 1 mg bid für 14 Tage alleine (Gruppe A) oder mit Itraconazol (Gruppe B); Zu Beginn der Studie erhielten die Patienten in der Gruppe B bereits Itraconazol-Kapseln zu 100 mg zweimal täglich in Dosierungen, die für die angestrebten Hydroxyitraconazol-Talspiegel von 1000 ng/ml angepasst wurden. Fluticason Ctrough: ↑↑ 2.57 Mit Vorsicht anwenden
  • -Gefitinib Gefitinib p.o. 250 mg Einmaldosis; Itraconazol p.o. 200 mg qd (Tage 1-12) + Gefitinib p.o. 250 mg Einmaldosis (Tag 4) Gefitinib Cmax: ↑ 1.51 AUC: ↑ 1.78 (1.97)c Mit Vorsicht anwenden
  • - Gefitinib p.o. 500 mg Einmaldosis; Itraconazol p.o. 200 mg qd (Tage 1-12) + Gefitinib p.o. 500 mg Einmaldosis (Tag 4) Gefitinib Cmax: ↑ 1.32 AUC: ↑ 1.61 (1.83)c
  • -Lumacaftor/ Ivacaftor Lumacaftor/Ivacaftor p.o. 200/250 mg bid für 15 Tage; Lumacaftor/Ivacaftor p.o. 200/250 mg bid + Itraconazol p.o. 200 mg qd für 7 Tage Lumacaftor Cmax: ↔ 0.9856 (0.9222-1.053) AUC: ↔ 0.9645 (0.9090-1.023) Ivacaftor Cmax: ↑↑ 3.643 (3.185-4.166) AUC: ↑↑ 4.295 (3.784-4.875) Nicht empfohlen
  • -Midazolam Itraconazol p.o. 200 mg qd (Tage 1-6) + Midazolam p.o. 7.5 mg Einmaldosis (Tag 1 und Tag 6) Midazolam Cmax: ↑↑ 2.50 AUC: ↑↑↑ 6.60 Midazolam oral: Kontraindiziert
  • - Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-4) + Midazolam p.o. 7.5 mg Einmaldosis (Tag 4) Midazolam Cmax: ↑↑ 3.40 AUC: ↑↑↑ 10.80 Midazolam i.v.: Mit Vorsicht anwenden
  • -Mobocertinib orale Einzeldosis von Mobocertinib 20 mg an Tag 1. Itraconazol 200 mg einmal täglich an den Tagen 1-14 und orale Einzeldosis von Mobocertinib 20 mg an Tag 5. Mobocertinib Cmax: ↑↑ 3.83 (3.25-4.50) AUC∞: ↑↑↑ 8.43 (7.02-10.12) Kontraindiziert
  • -Nevirapin Nevirapin p.o. 200 mg qd für 7 Tage; Itraconazol p.o. 200 mg qd for 7 Tage; Nevirapin p.o. 200 mg qd + Itraconazol p.o. 200 mg qd für 7 Tage Itraconazol Cmax: ↓ 0.62 AUC: ↓↓ 0.38 Nevirapine Cmax: ↔ 1.05 (1.04-1.06) AUC: ↔ 1.05 (1.03-1.07) Nicht empfohlen
  • -Olaparib Olaparib p.o. 100 mg Einmaldosis (Tag 1); Itraconazol p.o. 200 mg qd (Tage 5-11) + Olaparib p.o. 100 mg Einmaldosis (Tag 9) Olaparib Cmax: ↑ 1.40 (1.30-2.10) AUC: ↑↑ 2.70 (2.40-2.90) Nicht empfohlen
  • -Oxybutynin Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-4) + Oxybutynin p.o. 5 mg Einmaldosis (Tag 4) Oxybutynin Cmax: ↑ 1.89 AUC: ↑ 1.85 N-Desethyloxybutynin Cmax: ↔ 1.04 AUC: ↔ 1.09 Mit Vorsicht anwenden
  • -Oxycodon Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-5) + Oxycodon p.o. 10 mg/kg Einmaldosis (Tag 4) Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-5) + Oxycodon i.v. 0.1 mg/kg Einmaldosis (Tag 4) Oxycodon Cmax: ↑ 1.45 (1.17-1.85)b AUC: ↑↑ 2.44 (1.51-3.38)b Oxycodon AUC: ↑ 1.51 (1.16-1.82)b Mit Vorsicht anwenden
  • -Phenytoin Itraconazol p.o. 200 mg Einmaldosis (Tag 1); Phenytoin p.o. 300 mg qd (Tage 8-25) + Itraconazol p.o. 200 mg Einmaldosis (Tag 22) Itraconazol Cmax: ↓↓↓ 0.172 AUC: ↓↓↓ 0.0699 Hydroxyitraconazol Cmax: ↓↓↓ 0.155 AUC: ↓↓↓ 0.0506 Nicht empfohlen
  • - Phenytoin p.o. 300 mg Einmaldosis (Tag 1); Itraconazol p.o. 200 mg qd (Tage 8-25) + Phenytoin p.o. 300 mg Einmaldosis (Tag 22) Phenytoin Cmax: ↔ 1.00 AUC: ↔ 1.10
  • -Pemigatinib orale Einzeldosis von 4.5 mg Pemigatinib an Tag 1. 200 mg Itraconazol QD an den Tagen 4-7, gefolgt von einer Einzeldosis von 4.5 mg Pemigatinib und 200 mg Itraconazol an Tag 8. 200 mg Itraconazol QD an den Tagen 9-11. Pemigatinib Cmax: 1.17% (1.07-1.29%) AUClast: 1.91% (1.77-2.06%) AUC∞: 1.88% (1.75-2.03%) Nicht empfohlen
  • -Repaglinid Itraconazol p.o. 100 mg bid oder Placebo (Tage 1-3) + Repaglinid p.o. 0.25 mg Einmaldosis Repaglinid Cmax: ↑ 1.47 (0.96-3.53)b AUC: ↑ 1.41 (1.05-1.93)b Mit Vorsicht anwenden
  • -Rifabutin Itraconazol p.o. 200 mg qd für 14 Tage; Rifabutin p.o. 300 mg qd für 10 Tage gefolgt von Itraconazol und Rifabutin für 14 Tage Itraconazol Cmax: ↓↓ 0.29 AUC: ↓↓ 0.26 Nicht empfohlen
  • -Rifampicin Itraconazol p.o. 200 mg Einmaldosis (Tag 1); Rifampicin 600 mg qd (Tage 2-15) + Itraconazol p.o. 200 mg Einmaldosis (Tag 15) Itraconazol Concentration: ↓↓↓ Typischerweise unter der Nachweisgrenze während der kombinierten Behandlung AUC: ↓↓↓ 0.12 Nicht empfohlen
  • -Risperidon Risperidon p.o. 2-8 mg/Tag alleine (vorbehandelt während >2 Monate) und mit Itraconazol p.o. 200 mg qd für 7 Tage Risperidon Dose-normalized Cmin: ↑ 1.82 9-Hydroxyrisperidon Dose-normalized Cmin: ↑ 1.79 Mit Vorsicht anwenden
  • -Simvastatin Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-4) + Simvastatin 40 mg Einmaldosis (Tag 4) Simvastatin Cmax: ↑↑↑ 17 AUC: ↑↑↑ 19 Kontraindiziert
  • -Vandetanib Vandetanib p.o. 300 mg Einmaldosis (Tag 1); Itraconazol p.o. 200 mg qd (Tage 1-28) + Vandetanib p.o. 300 mg Einmaldosis (Tag 4) Vandetanib Cmax: ↔ 0.96 (0.83-1.11) AUC: ↑ 1.09 (1.01-1.18) Mit Vorsicht anwenden
  • -Zopiclon Itraconazol p.o. 200 mg qd oder Placebo (Tage 1-4) + Zopiclon p.o. 7.5 mg Einmaldosis (Tag 4) Zopiclon Cmax: ↑ 1.3 AUC: ↑ 1.7 Mit Vorsicht anwenden
  • +verschiedene Immunsuppressiva (Ciclosporin, Tacrolimus, einige Glucocorticoide wie Methylprednisolon)
  • +zahlreiche antivirale Wirkstoffe
  • +einige antineoplastische Wirkstoffe (z.B. Geftinib, Imatinib, Ponatinib)
  • +-Alfentanil
  • +-Apixaban
  • +-Aprepitant
  • +-Aripiprazol
  • +-Atorvastatin
  • +-Digoxin
  • +-Galantamin
  • +-Haloperidol
  • +inhalative Steroide (Budesonid, Fluticason)
  • +-Loperamid
  • +-Repaglinid
  • +-Venlafaxin
  • +-Zopiclon.
  • +Für andere, nicht genannte Wirkstoffe, welche ebenfalls unter wesentlicher Beteiligung von CYP3A4 metabolisiert werden bzw. an deren Pharmakokinetik die Transporter P-gpund/oder BCRP beteiligt sind, muss mit vergleichbaren Veränderungen der Exposition gerechnet werden.
  • +Bei gleichzeitiger Anwendung antiviraler Kombinationen (HIV oder HCV) ist zu beachten, dassder Nettoeffekt der zu erwartenden Interaktion stark von den pharmakokinetischen Eigenschaftender enthaltenen Wirkstoffe (Enzym-Substrate, -Induktoren, -Inhibitoren) abhängig ist.
  • +Insbesondere bei urologischen Arzneimitteln (z.B. Fesoterodin, Solifenacin) hängt die Art derEmpfehlung davon ab, ob gleichzeitig eine Einschränkung der Leber- und oder Nierenfunktionvorliegt. Bei solchen Arzneimitteln muss daher zwingend deren Fachinformation konsultiertwerden.
  • +Für Arzneimittel, für welche spezifische Interaktionsstudien mit Itraconazol vorliegen, sindnachstehend die Ergebnisse im Detail aufgeführt.
  • +So nicht anders angegeben, handelt es sich dabei jeweils um die Ratio der geometrischen oderarithmetischen Mittel mit 90%-Konfidenzintervall (KI; in Einzelfällen 95%-KI). Wo statt einesvollständigen KI nur ein einzelner Wert angegeben ist, stellt dieser die Standardabweichung oderdie Obergrenze des KI dar. Wo kein Konfidenzintervall für die Ratio verfügbar ist, wird soweitmöglich der Range der beobachteten Werte angegeben.
  • +Wo keine Ratios aus dem geometrischen Mittel verfügbar sind, basieren die Pfeile für die zuerwartenden Veränderungen auf den sonstigen vorhandenen Informationen. Die Ratio wurdedabei wie folgt klassifiziert:
  • +↑: Ratio<2; ↑↑: 2≤Ratio<5; ↑↑↑: Ratio≥5; ↓: Ratio>0.6; ↓↓: 0.2<Ratio≤0.6; ↓↓↓: Ratio≤0.2; ↔: keine relevante Veränderung
  • +Gleichzeitig verabre Behandlungsschema Parameter Ratio Empfehlung
  • +ichtes Arzneimittel Test/Referenz (90%
  • + oder 95% CI)
  • +Aliskiren Itraconazol p.o. 100 mg bid AliskirenCmax: ↑↑↑ Nicht empfohlen
  • + oder Placebo (Tage 1-5) + 5.81(3.09-10.92)bAUC:
  • + Aliskiren p.o. 150 mg ↑↑↑ 6.54(4.36-9.81)
  • + Einmaldosis (Tag 3)
  • +Aripiprazol Aripiprazol p.o. 3 mg AripiprazolCmax: ↑ Mit Vorsicht anwende
  • + Einmaldosis;Itraconazol p.o. 1.19 (0.19)aAUC: ↑ n
  • + 100 mg qd (für 21 Tage) + 1.48 (0.27)a
  • + Aripiprazol p.o. 3 mg
  • + Einmaldosis (7 Tage nach Beginn
  • + der Itraconazol Verabreichung)
  • +Atorvastatin Itraconazol p.o. 200 mg qd oder AtorvastatinsäureCmax: Mit Vorsichtanwenden
  • + Placebo (Tage 1-4) + ↔ 1.20AUC: ↑↑ 3.3
  • + Atorvastatin p.o. 40 mg
  • + Einmaldosis (Tag 4)
  • +Budesonid Itraconazol p.o. 200 mg qd BudesonidCmax: ↑ 1.65 Mit Vorsichtanwenden
  • + oderPlacebo (Tage 1-5) + (0.71-3.00)bAUC: ↑↑
  • + Budesonid p.i. 1 mg ED (Tag 5) 4.21 (1.75-9.80)b
  • +Ciprofloxacin Ciprofloxacin p.o. 500 mg bid CiprofloxacinCmax: ↔ Mit Vorsichtanwenden
  • + für 7 Tage;Itraconazol p.o. 200 0.94AUC: ↔ 1.08Itracon
  • + mg bid für 7 Tage;Ciprofloxacin azolCmax: ↑ 1.53AUC:
  • + p.o. 500 mg bid + Itraconazol ↑ 1.82
  • + p.o. 200 mg bid für 7 Tage
  • +Clarithromycin Itraconazol p.o. 200 mg qd ItraconazolCmax: ↑ Mit Vorsichtanwenden
  • + (Tage 1-14);Clarithromycin p.o. 1.90AUC: ↑ 1.92
  • + 500 mg bid (Tage 24-57) +
  • + Itraconazol p.o. 200 mg qd
  • + (Tage 35-48)
  • +Cobimetinib Cobimetinib p.o. 10 mg CobimetinibCmax: ↑↑ Nicht empfohlen
  • + Einmaldosis alleine und mit 3.17 (2.68-3.74)AUC:
  • + Itraconazol p.o. 200 mg qd für ↑↑↑ 6.72(5.64-8.02)
  • + 14 Tage
  • +Dexamethason Itraconazol p.o. 200 mg qd DexamethasonCmax: ↑ Mit Vorsicht anwende
  • + oderPlacebo (Tage 1-4) + 1.69 (1.15-2.35)bAUC: n
  • + Dexamethason p.o. 4.5 mg ↑↑ 3.73 (2.88-4.97)b
  • + Einmaldosis (Tag 4)
  • + Itraconazol p.o. 200 mg qd DexamethasonCmax: ↔
  • + oderPlacebo (Tage 1-4) + 1.07 (0.80-1.33)bAUC:
  • + Dexamethason i.v. 5 mg ↑↑ 3.28 (2.56-4.39)b
  • + Einmaldosis (Tag 4)
  • +Domperidon Itraconazol p.o. 200 mg qd DomperidonCmax: ↑↑ Kontraindiziert
  • + oderPlacebo (Tage 1-5) + 2.70 (2.28-3.22)AUC:
  • + Domperidon p.o. 20 mg ↑↑ 3.17 (2.55-3.94)
  • + Einmaldosis (Tag 5)
  • +Efavirenz Efavirenz p.o. 600 mg qd für 14 EfavirenzCmax: ↔ Nicht empfohlen
  • + Tag (Tag 14);Efavirenz p.o. 600 0.940(0.885-0.999)AUC:
  • + mg qd + Itraconazol p.o. 200 mg ↔ 0.979(0.940-1.019)
  • + bid für 14 Tage (Tag 28)
  • + Itraconazol p.o. 200 mg bid für ItraconazolCmax: ↓
  • + 14 Tage (Tag 14);Itraconazol 0.627(0.491-0.801)AUC:
  • + 200 mg bid + Efavirenz p.o. 600 ↓ 0.611(0.473-0.790)H
  • + mg qd für 14 Tage (Tag 28) ydroxyitraconazolCmax:
  • + ↓ 0.646(0.476-0.876)A
  • + UC: ↓ 0.626(0.455-0.86
  • + 0)
  • +Entrectinib 100 mg Entrectinib am Tag 1. EntrectinibCmax: ↑ Nicht empfohlen
  • + Nach einem 9-tägigen Washout 1.73(1.37-2.18)AUC∞: während und für 2
  • + erhielten die Teilnehmer 200 mg ↑↑↑ 6.04(4.54-8.04) Wochen nach der
  • + Itraconazol pro Tag an den Behandlung mit
  • + Tagen 10 bis 19 und eine Itraconazol.
  • + Einzeldosis von 100 mg
  • + Entrectinib 1 Stunde nach der
  • + Itraconazol-Gabe am Tag 14.
  • +Felodipin Itraconazol p.o. 200 mg qd FelodipinCmax: ↑↑↑ Kontraindiziert
  • + oderPlacebo (Tage 1-4) + 7.75AUC: ↑↑↑ 6.34
  • + Felodipin p.o. 5 mg Einmaldosis
  • + (Tag 4)
  • +Fluticason Fluticason p.i. 1 mg bid für 14 FluticasonCtrough: ↑↑ Mit Vorsichtanwenden
  • + Tage alleine (Gruppe A) oder 2.57
  • + mit Itraconazol (Gruppe B); Zu
  • + Beginn der Studie erhielten die
  • + Patienten in der Gruppe B
  • + bereits Itraconazol-Kapseln zu
  • + 100 mg zweimal täglich in
  • + Dosierungen, die für die
  • + angestrebten Hydroxyitraconazol-
  • + Talspiegel von 1000 ng/ml
  • + angepasst wurden.
  • +Gefitinib Gefitinib p.o. 250 mg GefitinibCmax: ↑ Mit Vorsicht anwende
  • + Einmaldosis;Itraconazol p.o. 1.51AUC: ↑ 1.78 n
  • + 200 mg qd (Tage 1-12) + (1.97)c
  • + Gefitinib p.o. 250 mg
  • + Einmaldosis(Tag 4)
  • + Gefitinib p.o. 500 mg GefitinibCmax: ↑
  • + Einmaldosis;Itraconazol p.o. 1.32AUC: ↑ 1.61
  • + 200 mg qd (Tage 1-12) + (1.83)c
  • + Gefitinib p.o. 500 mg
  • + Einmaldosis (Tag 4)
  • +Lumacaftor/Ivacaftor Lumacaftor/Ivacaftor p.o. LumacaftorCmax: ↔ Nicht empfohlen
  • + 200/250 mg bid für 15 0.9856(0.9222-1.053)AU
  • + Tage;Lumacaftor/Ivacaftor p.o. C: ↔ 0.9645(0.9090-1.0
  • + 200/250 mg bid + Itraconazol 23)IvacaftorCmax: ↑↑
  • + p.o. 200 mg qd für 7 Tage 3.643(3.185-4.166)AUC:
  • + ↑↑ 4.295(3.784-4.875)
  • +Midazolam Itraconazol p.o. 200 mg qd MidazolamCmax: ↑↑ Midazolam oral:Kontr
  • + (Tage 1-6) + Midazolam p.o. 7.5 2.50AUC: ↑↑↑ 6.60 aindiziert
  • + mg Einmaldosis (Tag 1 und Tag 6)
  • + Itraconazol p.o. 200 mg qd MidazolamCmax: ↑↑ Midazolam i.v.:Mit
  • + oderPlacebo (Tage 1-4) + 3.40AUC: ↑↑↑ 10.80 Vorsicht anwenden
  • + Midazolam p.o. 7.5 mg
  • + Einmaldosis (Tag 4)
  • +Mobocertinib orale Einzeldosis von MobocertinibCmax: ↑↑ Kontraindiziert
  • + Mobocertinib 20 mg an Tag 3.83 (3.25-4.50)AUC∞:
  • + 1.Itraconazol 200 mg einmal ↑↑↑ 8.43 (7.02-10.12)
  • + täglich an den Tagen 1-14 und
  • + orale Einzeldosis von
  • + Mobocertinib 20 mg an Tag 5.
  • +Nevirapin Nevirapin p.o. 200 mg qd für 7 ItraconazolCmax: ↓ Nicht empfohlen
  • + Tage;Itraconazol p.o. 200 mg qd 0.62AUC: ↓↓ 0.38Nevira
  • + for 7 Tage;Nevirapin p.o. 200 pineCmax: ↔ 1.05
  • + mg qd + Itraconazol p.o. 200 mg (1.04-1.06)AUC: ↔
  • + qd für 7 Tage 1.05 (1.03-1.07)
  • +Olaparib Olaparib p.o. 100 mg OlaparibCmax: ↑ 1.40 Nicht empfohlen
  • + Einmaldosis (Tag 1);Itraconazol (1.30-2.10)AUC: ↑↑
  • + p.o. 200 mg qd (Tage 5-11) + 2.70 (2.40-2.90)
  • + Olaparib p.o. 100 mg
  • + Einmaldosis (Tag 9)
  • +Oxybutynin Itraconazol p.o. 200 mg qd OxybutyninCmax: ↑ Mit Vorsicht anwende
  • + oderPlacebo (Tage 1-4) + 1.89AUC: ↑ 1.85N-Deset n
  • + Oxybutynin p.o. 5 mg hyloxybutyninCmax: ↔
  • + Einmaldosis (Tag 4) 1.04AUC: ↔ 1.09
  • +Oxycodon Itraconazol p.o.200 mg qd OxycodonCmax: ↑ 1.45 Mit Vorsicht anwende
  • + oderPlacebo (Tage 1-5) + (1.17-1.85)bAUC: ↑↑ n
  • + Oxycodon p.o. 10 mg/kg 2.44 (1.51-3.38)bOxyco
  • + Einmaldosis(Tag 4)Itraconazol donAUC: ↑ 1.51
  • + p.o. 200 mg qd oderPlacebo (1.16-1.82)b
  • + (Tage 1-5)+ Oxycodon i.v. 0.1
  • + mg/kg Einmaldosis (Tag 4)
  • +Phenytoin Itraconazol p.o. 200 mg ItraconazolCmax: ↓↓↓ Nicht empfohlen
  • + Einmaldosis (Tag 1);Phenytoin 0.172AUC: ↓↓↓ 0.0699Hy
  • + p.o. 300 mg qd (Tage 8-25) + droxyitraconazolCmax:
  • + Itraconazol p.o. 200 mg ↓↓↓ 0.155AUC: ↓↓↓
  • + Einmaldosis (Tag 22) 0.0506
  • + Phenytoin p.o. 300 mg PhenytoinCmax: ↔
  • + Einmaldosis (Tag 1);Itraconazol 1.00AUC: ↔ 1.10
  • + p.o. 200 mg qd (Tage 8-25) +
  • + Phenytoin p.o. 300 mg
  • + Einmaldosis (Tag 22)
  • +Pemigatinib orale Einzeldosis von 4.5 mg PemigatinibCmax: Nicht empfohlen
  • + Pemigatinib an Tag 1.200 mg 1.17% (1.07-1.29%)AUCl
  • + Itraconazol QD an den Tagen ast: 1.91% (1.77-2.06%
  • + 4-7, gefolgt von einer )AUC∞: 1.88%(1.75-2.03
  • + Einzeldosis von 4.5 mg %)
  • + Pemigatinib und 200 mg
  • + Itraconazol an Tag 8.200 mg
  • + Itraconazol QD an den Tagen
  • + 9-11.
  • +Repaglinid Itraconazol p.o. 100 mg bid RepaglinidCmax: ↑ Mit Vorsicht anwende
  • + oderPlacebo (Tage 1-3) + 1.47 (0.96-3.53)bAUC: n
  • + Repaglinid p.o. 0.25 mg ↑ 1.41 (1.05-1.93)b
  • + Einmaldosis
  • +Rifabutin Itraconazol p.o. 200 mg qd für ItraconazolCmax: ↓↓ Nicht empfohlen
  • + 14 Tage;Rifabutin p.o. 300 mg 0.29AUC: ↓↓ 0.26
  • + qd für 10 Tage gefolgt von
  • + Itraconazol und Rifabutin für
  • + 14 Tage
  • +Rifampicin Itraconazol p.o. 200 mg ItraconazolConcentrati Nicht empfohlen
  • + Einmaldosis (Tag 1);Rifampicin on: ↓↓↓Typischerweise
  • + 600 mg qd (Tage 2-15) + unter der Nachweisgren
  • + Itraconazol p.o. 200 mg ze während der
  • + Einmaldosis (Tag 15) kombinierten Behandlun
  • + gAUC: ↓↓↓ 0.12
  • +Risperidon Risperidon p.o. 2-8 mg/Tag RisperidonDose-normali Mit Vorsicht anwende
  • + alleine (vorbehandelt während zedCmin: ↑ 1.829-Hydro n
  • + >2 Monate) und mit Itraconazol xyrisperidonDose-norma
  • + p.o. 200 mg qd für 7 Tage lizedCmin: ↑ 1.79
  • +Simvastatin Itraconazol p.o. 200 mg qd SimvastatinCmax: ↑↑↑ Kontraindiziert
  • + oderPlacebo (Tage 1-4) + 17AUC: ↑↑↑ 19
  • + Simvastatin 40 mg Einmaldosis
  • + (Tag 4)
  • +Vandetanib Vandetanib p.o. 300 mg VandetanibCmax: ↔ Mit Vorsicht anwende
  • + Einmaldosis (Tag 1);Itraconazol 0.96 (0.83-1.11)AUC: n
  • + p.o. 200 mg qd (Tage 1-28) + ↑ 1.09 (1.01-1.18)
  • + Vandetanib p.o. 300 mg
  • + Einmaldosis (Tag 4)
  • +Zopiclon Itraconazol p.o. 200 mg qd ZopiclonCmax: ↑ Mit Vorsicht anwende
  • + oderPlacebo (Tage 1-4) + 1.3AUC: ↑ 1.7 n
  • + Zopiclon p.o. 7.5 mg
  • + Einmaldosis (Tag 4)
  • -a Standardabweichung statt Konfidenzintervall
  • +aStandardabweichung statt Konfidenzintervall
  • -Es ist zu beachten, dass bei einigen Arzneimitteln, welche die Pharmakokinetik von Itraconazol beeinflussen können, umgekehrt auch deren Pharmakokinetik durch die gleichzeitige Gabe von Itraconazol beeinflusst werden kann. Siehe daher auch «Einfluss von Itraconazol auf die Pharmakokinetik anderer Arzneimittel».
  • +Es ist zu beachten, dass bei einigen Arzneimitteln, welche die Pharmakokinetik von Itraconazol beeinflussen können, umgekehrt auch deren Pharmakokinetik durch die gleichzeitige Gabe von Itraconazol beeinflusst werden kann. Siehe daher auch "Einfluss von Itraconazol auf die Pharmakokinetik anderer Arzneimittel" .
  • -Klinische Auswirkungen: In klinischen Interaktionsstudien führte die gleichzeitige Gabe von Itraconazol zusammen mit starken CYP3A4-Induktoren zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit von Itraconazol und seines aktiven Metaboliten Hydroxy-Itraconazol um bis zu 90%, sodass die Wirksamkeit weitgehend reduziert sein kann.
  • +Klinische Auswirkungen:In klinischen Interaktionsstudien führte die gleichzeitige Gabe von Itraconazol zusammen mit starken CYP3A4-Induktoren zu einer Reduktion der Bioverfügbarkeit von Itraconazol und seines aktiven Metaboliten Hydroxy-Itraconazol um bis zu 90%, sodass die Wirksamkeit weitgehend reduziert sein kann.
  • -Beispiele für solche Wirkstoffe, welche nur mit Vorsicht zusammen mit Itraconazol angewendet werden sollten:
  • +Beispiele für solcheWirkstoffe, welche nur mit Vorsicht zusammen mit Itraconazol angewendet werden sollten:
  • -Interaktionsmechanismus: Reduktion der Itraconazol-Absorption bei reduzierter Magenazidität (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Interaktionsmechanismus: Reduktion der Itraconazol-Absorption bei reduzierter Magenazidität (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Erforderliche Massnahmen: Arzneimittel, welche die Magenazidität reduzieren, sollten nur mit Vorsicht zusammen mit Itraconazol axapharm-Kapseln angewendet werden. Ggf. sollte die Einnahme zusammen mit einem säurehaltigen Getränk erfolgen (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Erforderliche Massnahmen: Arzneimittel, welche die Magenazidität reduzieren, sollten nur mit Vorsicht zusammen mit Itraconazol axapharm-Kapseln angewendet werden. Ggf. sollte die Einnahme zusammen mit einem säurehaltigen Getränk erfolgen (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Itraconazol ist im Tierversuch teratogen. Eine Teratogenität bzw. Embryotoxizität auch beim Menschen kann nicht ausgeschlossen werden (siehe «Präklinische Daten»). Bei Frauen im gebärfähigen Alter darf Itraconazol daher in nicht lebensbedrohlichen Situationen, in welchen kein sofortiger Therapiebeginn erforderlich ist, nur nach Einleitung einer zuverlässigen Kontrazeption angewendet werden. Dies entspricht der Verwendung mindestens einer anwenderunabhängigen Kontrazeptionsmethode oder einer Kombination aus zwei anwenderabhängigen Methoden. Die kontrazeptiven Massnahmen müssen während der gesamten Therapiedauer sowie bis 2 Monate über das Behandlungsende hinaus angewendet werden.
  • +Itraconazol ist im Tierversuch teratogen. Eine Teratogenität bzw. Embryotoxizität auch beim Menschen kann nicht ausgeschlossen werden (siehe "Präklinische Daten" ). Bei Frauen im gebärfähigen Alter darf Itraconazol daher in nicht lebensbedrohlichen Situationen, in welchen kein sofortiger Therapiebeginn erforderlich ist, nur nach Einleitung einer zuverlässigen Kontrazeption angewendet werden. Dies entspricht der Verwendung mindestens einer anwenderunabhängigen Kontrazeptionsmethode oder einer Kombination aus zwei anwenderabhängigen Methoden. Die kontrazeptiven Massnahmen müssen während der gesamten Therapiedauer sowie bis 2 Monate über das Behandlungsende hinaus angewendet werden.
  • -In Tierstudien passierte Itraconazol die Plazenta und war teratogen und embryotoxisch (siehe «Präklinische Daten»).
  • +In Tierstudien passierte Itraconazol die Plazenta und war teratogen und embryotoxisch (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Itraconazol tritt in kleinen Mengen in die Muttermilch über. Der erwartete Nutzen einer Behandlung mit Itraconazol axapharm sollte daher gegen die möglichen Risiken des Stillens abgewogen werden. Im Zweifelsfall soll während der Behandlung mit Itraconazol axapharm nicht gestillt werden.
  • +Itraconazol tritt in kleinen Mengen in die Muttermilch über. Der erwartete Nutzen einer Behandlung mitItraconazol axapharmsollte daher gegen die möglichen Risiken des Stillens abgewogen werden. Im Zweifelsfallsoll während der Behandlung mit Itraconazol axapharmnicht gestillt werden.
  • -Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Behandlung mit Itraconazol einen primären Einfluss auf die Fertilität hat (siehe auch «Präklinische Daten»).
  • +Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Behandlung mit Itraconazol einen primären Einfluss auf dieFertilität hat (siehe auch "Präklinische Daten" ).
  • -Es wurden keine Studien zur Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen durchgeführt. Unter Behandlung mit Itraconazol wurde über unerwünschte Wirkungen wie Schwindel, Seh- und Hörstörungen berichtet, welche die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen und zur Bedienung von Maschinen einschränken können (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Es wurden keine Studien zur Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinendurchgeführt.Unter Behandlung mit Itraconazol wurde über unerwünschte Wirkungen wie Schwindel,Seh- und Hörstörungen berichtet, welche die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen und zur Bedienungvon Maschinen einschränken können (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Die in klinischen Studien und während der Marktüberwachung am häufigsten berichteten unerwünschten Wirkungen unter Itraconazol waren: Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit. Die schwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen waren: schwerwiegende allergische Reaktionen, Herzversagen/Herzinsuffizienz/Lungenödem, Pankreatitis, schwere Hepatotoxizität (einschliesslich Fällen von letalem akutem Leberversagen) und schwere Hautreaktionen.
  • +Die in klinischen Studien und während der Marktüberwachung am häufigsten berichteten unerwünschtenWirkungen unter Itraconazol waren: Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit. Dieschwerwiegendsten unerwünschten Wirkungen waren: schwerwiegende allergische Reaktionen,Herzversagen/Herzinsuffizienz/Lungenödem, Pankreatitis, schwere Hepatotoxizität (einschliesslichFällen von letalem akutem Leberversagen) und schwere Hautreaktionen.
  • -«Sehr häufig» (≥1/10);
  • -«Häufig» (≥1/100, <1/10);
  • -«Gelegentlich» (≥1/1000, <1/100);
  • -«Selten» (≥1/10'000, <1/1000);
  • -«Sehr selten» (<1/10'000).
  • +"Sehr häufig" (≥1/10);
  • +"Häufig" (≥1/100, <1/10);
  • +"Gelegentlich" (≥1/1000, <1/100);
  • +"Selten" (≥1/10'000, <1/1000);
  • +"Sehr selten" (<1/10'000).
  • -Sehr selten: Pseudohyperaldosteronismus (siehe «Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen»).
  • +Sehr selten: Pseudohyperaldosteronismus (siehe "Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen" ).
  • -Gelegentlich: Hypokaliämie (siehe auch «Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen» unten), Hyperkaliämie.
  • +Gelegentlich: Hypokaliämie (siehe auch "Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen" unten), Hyperkaliämie.
  • -Selten: Sehstörungen (inkl. Diplopie und Verschwommensehen).
  • +Selten: Sehstörungen(inkl. Diplopie und Verschwommensehen).
  • -Häufig: Hypertonie (siehe auch «Beschreibung spezifischer unerwünschter Wirkungen» unten), Hypotonie.
  • +Häufig: Hypertonie (siehe auch "Beschreibung spezifischer unerwünschterWirkungen" unten), Hypotonie.
  • -Gelegentlich: Dyspepsie, Diarrhöe, Obstipation, Flatulenz, Erbrechen.
  • +Gelegentlich:Dyspepsie, Diarrhöe, Obstipation, Flatulenz, Erbrechen.
  • -Gelegentlich: anormale Leberfunktionswerte.
  • -Selten: Hyperbilirubinämie, schwere Lebertoxizität (einschliesslich akutem Leberversagen mit letalem Ausgang).
  • +Gelegentlich:anormale Leberfunktionswerte.
  • +Selten:Hyperbilirubinämie, schwere Lebertoxizität (einschliesslich akutem Leberversagen mit letalem Ausgang).
  • -Selten: Alopezie, Photosensitivität, exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, toxisch epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom, akute generalisierte exanthematöse Pustulose, Immunkomplexvaskulitis.
  • +Selten:Alopezie, Photosensitivität, exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, toxisch epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom, akute generalisierte exanthematöse Pustulose, Immunkomplexvaskulitis.
  • -Häufig: Erschöpfung, Schmerzen (z.B. im Brustbereich), Pyrexie, Schüttelfrost.
  • +Häufig:Erschöpfung, Schmerzen (z.B. im Brustbereich), Pyrexie, Schüttelfrost.
  • -Bei Kindern liegen nur limitierte Daten zur Sicherheit von Itraconazol vor. Das Sicherheitsprofil entspricht im Prinzip jenem bei Erwachsenen, wobei die Inzidenz der unerwünschten Wirkungen (insbesondere von Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe) tendenziell bei pädiatrischen Patienten etwas höher war als bei Erwachsenen.
  • +Bei Kindern liegen nur limitierte Daten zur Sicherheit von Itraconazol vor. Das Sicherheitsprofil entsprichtim Prinzip jenem bei Erwachsenen, wobei die Inzidenz der unerwünschten Wirkungen (insbesonderevon Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Diarrhoe) tendenziell bei pädiatrischenPatienten etwas höher war als bei Erwachsenen.
  • -Die im Falle einer Überdosierung berichteten unerwünschten Ereignisse entsprachen im Allgemeinen den in der Rubrik «Unerwünschte Wirkungen» berichteten Ereignissen (siehe dort).
  • -Es ist kein spezifisches Antidot verfügbar, und Itraconazol ist nicht dialysierbar. Im Falle einer Überdosierung sollen supportive Massnahmen ergriffen werden.
  • +Die im Falle einer Überdosierung berichteten unerwünschten Ereignisse entsprachen im Allgemeinenden in der Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" berichteten Ereignissen (siehe dort).
  • +Es ist kein spezifisches Antidot verfügbar, und Itraconazol ist nicht dialysierbar.Im Falle einer Überdosierung sollen supportive Massnahmen ergriffen werden.
  • -Erreger MHK-Breakpoint (mg/l)
  • - S (empfindlich) R (resistent)
  • -Candida albicans ≤0.06 >0.06
  • -Candida dubliniensis ≤0.06 >0.06
  • -Candida parapsilosis ≤0.125 >0.125
  • -Candida tropicalis ≤0.125 >0.125
  • -Candida glabrata Daten nicht ausreichend
  • -Candida guilliermondii Daten nicht ausreichend
  • -Candida krusei Daten nicht ausreichend
  • -andere Candida spp. Daten nicht ausreichend
  • -Aspergillus fumigatus ≤1 >1
  • -Aspergillus flavus ≤1 >1
  • -Aspergillus nidulans ≤1 >1
  • -Aspergillus terreus ≤1 >1
  • -Aspergillus niger Daten nicht ausreichend
  • +Erreger MHK-Breakpoint (mg/l)
  • + S (empfindlich) R (resistent)
  • +Candida albicans ≤0.06 >0.06
  • +Candida dubliniensis ≤0.06 >0.06
  • +Candida parapsilosis ≤0.125 >0.125
  • +Candida tropicalis ≤0.125 >0.125
  • +Candida glabrata Daten nicht ausreichend
  • +Candida guilliermondii Daten nicht ausreichend
  • +Candida krusei Daten nicht ausreichend
  • +andere Candida spp. Daten nicht ausreichend
  • +Aspergillus fumigatus ≤1 >1
  • +Aspergillus flavus ≤1 >1
  • +Aspergillus nidulans ≤1 >1
  • +Aspergillus terreus ≤1 >1
  • +Aspergillus niger Daten nicht ausreichend
  • -Gattung Anzahl Stämme MHK90 µg/ml Empfindlichkeit
  • -Epidermophyton floccosum 10 0.01 ++
  • -Microsporum spp. 50 0.1 ++
  • -Trichophyton mentagrophytes 48 1 ++
  • -Trichophyton rubrum 127 0.1 ++
  • -andere Trichophyton spp. 36 0.1 ++
  • -Candida glabrata 159 0.1 ++
  • -Candida krusei 43 1 ++
  • -andere Candida spp. 62 1 ++
  • -andere Candida spp. (17 Spezies) 1592 1 ++
  • -Malassezia furfur 22 0.1 ++
  • -Blastomyces dermatitidis 3 0.1 ++
  • -Histoplasma capsulatum 1 0.01 ++
  • -Paracoccidioides brasiliensis 5 0.01 ++
  • -Sporothrix schenckii 12 0.1 ++
  • -Chromoblastomykosen (1) 16 0.1 ++
  • -Aspergillus niger 5 100 o
  • -andere Aspergillus spp. 16 1 ++
  • -Pseudo allescheria boydii 4 1 ++
  • -Scopulariopsis brevicaulis 14 >100 o
  • -Trichosporon beigelii 7 1 ++
  • +Gattung Anzahl Stämme MHK90 µg/ml Empfindlichkeit
  • +Epidermophyton floccosum 10 0.01 ++
  • +Microsporum spp. 50 0.1 ++
  • +Trichophyton mentagrophytes 48 1 ++
  • +Trichophyton rubrum 127 0.1 ++
  • +andere Trichophyton spp. 36 0.1 ++
  • +Candida glabrata 159 0.1 ++
  • +Candida krusei 43 1 ++
  • +andere Candida spp. 62 1 ++
  • +andere Candida spp. (17 Spezies) 1592 1 ++
  • +Malassezia furfur 22 0.1 ++
  • +Blastomyces dermatitidis 3 0.1 ++
  • +Histoplasma capsulatum 1 0.01 ++
  • +Paracoccidioides brasiliensis 5 0.01 ++
  • +Sporothrix schenckii 12 0.1 ++
  • +Chromoblastomykosen (1) 16 0.1 ++
  • +Aspergillus niger 5 100 o
  • +andere Aspergillus spp. 16 1 ++
  • +Pseudo allescheria boydii 4 1 ++
  • +Scopulariopsis brevicaulis 14 >100 o
  • +Trichosporon beigelii 7 1 ++
  • -Siehe «Wirkungsmechanismus».
  • +Siehe "Wirkungsmechanismus" .
  • -Siehe «Wirkungsmechanismus».
  • +Siehe "Wirkungsmechanismus" .
  • -Die absolute Bioverfügbarkeit von Itraconazol beträgt ungefähr 55%. Die Bioverfügbarkeit ist bei Einnahme der Kapseln unmittelbar nach einer vollständigen Mahlzeit am grössten. Bei Einnahme auf nüchternen Magen verringert sich die absolute Bioverfügbarkeit um die Hälfte.
  • +Die absolute Bioverfügbarkeit von Itraconazol beträgt ungefähr 55%.Die Bioverfügbarkeit ist bei Einnahme der Kapseln unmittelbar nach einer vollständigen Mahlzeit am grössten. Bei Einnahme auf nüchternen Magen verringert sich die absolute Bioverfügbarkeit um die Hälfte.
  • -Die Absorption von Itraconazol-Kapseln ist bei Patienten mit verringerter Magenazidität, z.B. Patienten unter der Einnahme von Arzneimitteln, die die Magensäuresekretion hemmen (z.B. H2-Rezeptorantagonisten, Protonenpumpeninhibitoren) oder Patienten mit Achlorhydrie als Folge bestimmter Erkrankungen, vermindert. Bei solchen Patienten verbessert sich die Absorption von Itraconazol im Nüchternzustand, wenn Itraconazol Kapseln zusammen mit einem Getränk mit pH <3.0 (z.B. Nicht-Diät-Cola) gegeben werden.
  • +Die Absorption von Itraconazol-Kapseln ist bei Patienten mit verringerter Magenazidität, z.B. Patientenunter der Einnahme von Arzneimitteln, die die Magensäuresekretion hemmen (z.B.H2-Rezeptorantagonisten, Protonenpumpeninhibitoren) oder Patienten mit Achlorhydrie als Folgebestimmter Erkrankungen, vermindert. Bei solchen Patienten verbessert sich die Absorption vonItraconazol im Nüchternzustand, wenn Itraconazol Kapseln zusammen mit einem Getränk mit pH <3.0(z.B. Nicht-Diät-Cola) gegeben werden.
  • -Itraconazol liegt im Plasma nur zu 0.2% in freier Form vor, der Rest ist an Protein (vor allem Albumin) gebunden. Auch der Hauptmetabolit Hydroxy-Itraconazol liegt zu 99.6% proteingebunden vor.
  • +Itraconazol liegt im Plasmanur zu 0.2% in freier Form vor, der Rest istan Protein (vor allem Albumin) gebunden. Auch der Hauptmetabolit Hydroxy-Itraconazol liegt zu 99.6% proteingebunden vor.
  • -Itraconazol besitzt auch eine ausgeprägte Affinität zu Lipiden. Die Konzentrationen in Lunge, Niere, Leber, Knochen, Magen, Milz und Muskel waren zwei- bis dreimal, jene in verhornten Geweben (insbesondere der Haut) bis zu viermal höher als im Plasma.
  • -Die Konzentrationen im Liquor sind deutlich niedriger (≤2 ng/ml) als im Plasma, Itraconazol tritt in kleinen Mengen in die Muttermilch über.
  • +Itraconazol besitzt auch eine ausgeprägte Affinität zu Lipiden. Die Konzentrationen in Lunge, Niere,Leber, Knochen, Magen, Milz und Muskel waren zwei- bis dreimal, jene in verhornten Geweben (insbesondere der Haut) bis zu viermal höher als im Plasma.
  • +Die Konzentrationen im Liquor sind deutlich niedriger (≤2ng/ml) als im Plasma,Itraconazol tritt in kleinen Mengen in die Muttermilch über.
  • -Itraconazol unterliegt einem intensiven Metabolismus in der Leber, der zu zahlreichen Metaboliten führt. In-vitro-Studien haben gezeigt, dass CYP3A4 als wichtigstes Enzym am Stoffwechsel von Itraconazol beteiligt ist.
  • +Itraconazol unterliegt einem intensiven Metabolismusin der Leber, der zu zahlreichen Metaboliten führt. In-vitro-Studien haben gezeigt, dass CYP3A4 als wichtigstes Enzym am Stoffwechsel von Itraconazol beteiligt ist.
  • -Itraconazol wird innerhalb einer Woche in Form unwirksamer Metaboliten zu ungefähr 35% im Urin und annähernd 54% im Stuhl ausgeschieden. Die renale Ausscheidung von Itraconazol und seinem aktiven Metaboliten Hydroxy-Itraconazol beträgt weniger als 1% einer intravenösen Dosis. 3-18% werden als unveränderte Muttersubstanz mit den Fäzes ausgeschieden.
  • +Itraconazol wird innerhalb einer Woche in Form unwirksamer Metaboliten zu ungefähr 35% im Urin und annähernd 54% im Stuhl ausgeschieden. Die renale Ausscheidung von Itraconazol und seinem aktivenMetaboliten Hydroxy-Itraconazol beträgt weniger als 1% einer intravenösen Dosis. 3-18% werden als unveränderte Muttersubstanz mit den Fäzes ausgeschieden.
  • -Nach Beendigung der Behandlung sinkt der Itraconazol-Plasmaspiegel innerhalb von 7-14 Tagen auf ein Niveau nahe der Nachweisgrenze, abhängig von der Dosis und der Behandlungsdauer.
  • -Die Re-Distribution von Itraconazol aus verhornten Geweben ist offenbar zu vernachlässigen, die Elimination aus diesen Geweben erfolgt im Rahmen der epidermalen Regeneration. Die Konzentration in der Haut bleibt während 2 bis 4 Wochen nach Absetzen einer vierwöchigen Behandlung erhalten. Im Keratin der Finger- und Zehennägel, in welchem Itraconazol bereits 1 Woche nach Beginn der Behandlung nachweisbar ist, bleibt die Konzentration mindestens sechs Monate nach Ende einer dreimonatigen Behandlungsperiode bestehen.
  • +Nach Beendigung der Behandlung sinkt der Itraconazol-Plasmaspiegel innerhalb von 7-14 Tagen auf einNiveau nahe der Nachweisgrenze, abhängig von der Dosis und der Behandlungsdauer.
  • +Die Re-Distribution von Itraconazol aus verhornten Geweben ist offenbar zu vernachlässigen, dieElimination aus diesen Geweben erfolgt im Rahmen der epidermalen Regeneration. Die Konzentration inder Haut bleibt während 2 bis 4 Wochen nach Absetzen einer vierwöchigen Behandlung erhalten. ImKeratin der Finger- und Zehennägel, in welchem Itraconazol bereits 1 Woche nach Beginn derBehandlung nachweisbar ist, bleibt die Konzentration mindestens sechs Monate nach Ende einerdreimonatigen Behandlungsperiode bestehen.
  • -Bezüglich einer Langzeitanwendung von Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sind keine Daten verfügbar.
  • +Bezüglich einer Langzeitanwendung von Itraconazol bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktionsind keine Daten verfügbar.
  • -In einer Studie an insgesamt n=19 Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz zeigten weder eine Hämodialyse noch eine kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse einen signifikanten Einfluss auf Cmax und AUC von Itraconazol. Insgesamt zeigt die Pharmakokinetik von Itraconazol bei diesen Patienten eine grosse interindividuelle Variabilität.
  • +In einer Studie an insgesamt n=19 Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz zeigten weder eineHämodialyse noch eine kontinuierliche ambulante Peritonealdialyse einen signifikanten Einfluss auf Cmax und AUC von Itraconazol. Insgesamt zeigt die Pharmakokinetik von Itraconazol bei diesen Patienteneine grosse interindividuelle Variabilität.
  • -In einer pharmakokinetischen Studie an n=33 pädiatrischen Patienten im Alter von 6 Monaten bis 16 Jahren wurde die Pharmakokinetik von Itraconazol nach intravenöser Applikation einer Einzeldosis von 2.5 mg/kg untersucht. Es wurde keine Altersabhängigkeit der AUC oder der Gesamtkörper-Clearance von Itraconazol beobachtet, jedoch ein schwacher Zusammenhang zwischen Alter und Verteilungsvolumen, Cmax sowie terminaler Eliminationsrate. Die scheinbare Clearance und das scheinbare Verteilungsvolumen schienen mit dem Körpergewicht in Beziehung zu stehen.
  • +In einer pharmakokinetischen Studie an n=33 pädiatrischen Patienten im Alter von 6 Monaten bis 16Jahren wurde die Pharmakokinetik von Itraconazol nach intravenöser Applikation einer Einzeldosis von2.5 mg/kg untersucht. Es wurde keine Altersabhängigkeit der AUC oder der Gesamtkörper-Clearancevon Itraconazol beobachtet, jedoch ein schwacher Zusammenhang zwischen Alter undVerteilungsvolumen, Cmax sowie terminaler Eliminationsrate. Die scheinbare Clearance und dasscheinbare Verteilungsvolumen schienen mit dem Körpergewicht in Beziehung zu stehen.
  • -Es gibt keine Hinweise für einen primären Einfluss von Itraconazol auf die Fertilität männlicher oder weiblicher Ratten bei einer Dosierung von bis zu 40 mg/kg/Tag (5-fache MRHD). Höhere Dosen (5-20-fache MRHD) von Itraconazol führten sowohl bei Mäusen als auch bei Ratten zu Embryotoxizität und Teratogenität. Letztere machte sich bei Ratten in grösseren Skelettdefekten, bei Mäusen in Encephalozelen und Makroglossie bemerkbar.
  • -Die wiederholte orale Gabe von (embryotoxischen) Dosen ≥40 mg/kg/Tag Itraconazol führte bei Mäusen zu einer markanten Unterdrückung der humoralen als auch der zellvermittelten Immunantwort.
  • -Bei jungen Hunden beobachtete man nach Langzeitgabe von Itraconazol einen verminderten Knochenmineralgehalt im ganzen Skelett. In drei Toxizitätsstudien an Ratten, induzierte Itraconazol (2.5-fache MRHD) Knochendefekte mit herabgesetzter Aktivität der platten Knochen, Verdünnung der Kompakta der Röhrenknochen und erhöhter Brüchigkeit.
  • +Es gibt keine Hinweise für einen primären Einfluss von Itraconazol auf die Fertilität männlicher oderweiblicher Ratten bei einer Dosierung von bis zu 40 mg/kg/Tag (5-fache MRHD). Höhere Dosen(5-20-fache MRHD) von Itraconazol führten sowohl bei Mäusen als auch bei Ratten zu Embryotoxizität und Teratogenität. Letztere machte sich bei Ratten in grösseren Skelettdefekten, bei Mäusen in Encephalozelen und Makroglossiebemerkbar.
  • +Die wiederholte orale Gabe von (embryotoxischen) Dosen ≥40 mg/kg/Tag Itraconazol führte bei Mäusenzu einer markanten Unterdrückung der humoralen als auch der zellvermittelten Immunantwort.
  • +Bei jungen Hunden beobachtete man nach Langzeitgabe von Itraconazol einen verminderten Knochenmineralgehalt im ganzen Skelett.In drei Toxizitätsstudien an Ratten, induzierte Itraconazol (2.5-fache MRHD) Knochendefekte mit herabgesetzter Aktivität der platten Knochen, Verdünnung der Kompakta der Röhrenknochen und erhöhter Brüchigkeit.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP." bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -60137 (Swissmedic).
  • +60137(Swissmedic).
  • -Itraconazol axapharm Kapseln von 100 mg: 4, 15 und 30. [B]
  • +Itraconazol axapharmKapseln von 100 mg: 4, 15 und 30. [B]
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