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Home - Fachinformation zu Onbrez Breezhaler 150 mcg - Änderungen - 28.01.2026
44 Änderungen an Fachinfo Onbrez Breezhaler 150 mcg
  • -Hartkapseln mit 150 µg Pulver zur Inhalation:
  • +Hartkapseln mit 150 µg Pulver zur Inhalation:
  • -Hartkapseln mit 300 µg Pulver zur Inhalation:
  • +Hartkapseln mit 300 µg Pulver zur Inhalation:
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Darreichungsform
  • +Pulver Hartkapseln zur Inhalation (mit Inhalator)
  • +Durchsichtige farblose Hartkapseln mit 150 µg Pulver zur Inhalation: mit schwarzem Aufdruck "IDL 150" und schwarzem Firmenlogo.
  • +Durchsichtige farblose Hartkapseln mit 300 µg Pulver zur Inhalation: mit blauem Aufdruck "IDL 300" und blauem Firmenlogo.
  • +Wirkstoffmenge
  • +Hartkapseln mit 150 µg Indacaterol entsprechend 194 µg Indacaterolmaleat.
  • +Die verabreichte Dosis (d.h. die Dosis, die aus dem Mundstück des Onbrez Breezhaler-Inhalators abgegeben wird) beträgt 120 µg Indacaterolmaleat.
  • +Hartkapseln mit 300 µg Indacaterol entsprechend 389 µg Indacaterolmaleat.
  • +Die verabreichte Dosis (d.h. die Dosis, die aus dem Mundstück des Onbrez Breezhaler-Inhalators abgegeben wird) beträgt 240 µg Indacaterolmaleat.
  • -Die empfohlene Dosis Onbrez Breezhaler besteht aus der Inhalation des Inhalts einer Onbrez Breezhaler-Kapsel zu 150 µg einmal täglich mit dem Onbrez Breezhaler-Inhalator. Die Dosierung sollte nur auf ärztliche Anweisung erhöht werden.
  • -Die Inhalation des Inhalts einer Kapsel zu 300 Mikrogramm mit dem Onbrez Breezhaler-Inhalator einmal täglich bietet nachweislich einen zusätzlichen klinischen Nutzen in Hinblick auf die Kurzatmigkeit, vor allem bei Patienten mit schwerer COPD. Die Höchstdosis beträgt 300 µg einmal täglich.
  • +Die empfohlene Dosis Onbrez Breezhaler besteht aus der Inhalation des Inhalts einer Onbrez Breezhaler-Kapsel zu 150 µg einmal täglich mit dem Onbrez Breezhaler-Inhalator. Die Dosierung sollte nur auf ärztliche Anweisung erhöht werden.
  • +Die Inhalation des Inhalts einer Kapsel zu 300 Mikrogramm mit dem Onbrez Breezhaler-Inhalator einmal täglich bietet nachweislich einen zusätzlichen klinischen Nutzen in Hinblick auf die Kurzatmigkeit, vor allem bei Patienten mit schwerer COPD. Die Höchstdosis beträgt 300 µg einmal täglich.
  • -Bei Patienten mit leichter und moderater Leberfunktionsstörung oder bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung ist keine Dosisanpassung erforderlich. Für die Anwendung von Onbrez Breezhaler bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung (Child C) liegen keine Daten vor (siehe «Eigenschaften/Wirkungen», «Klinische Pharmakologie»).
  • +Bei Patienten mit leichter und moderater Leberfunktionsstörung oder bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung ist keine Dosisanpassung erforderlich. Für die Anwendung von Onbrez Breezhaler bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung (Child C) liegen keine Daten vor (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" , "Klinische Pharmakologie" ).
  • -Beta2-adrenerge Agonisten können bei manchen Patienten eine signifikante Hypokaliämie verursachen, die möglicherweise unerwünschte kardiovaskuläre Wirkungen verursachen kann. Der Abfall des Serumkaliums ist üblicherweise vorübergehend und erfordert keine Supplementierung. Bei Patienten mit schwerer COPD kann sich die Hypokaliämie durch Hypoxie und bei einer Begleitbehandlung (siehe «Interaktionen»), verstärken, was die Anfälligkeit für Herzrhythmusstörungen erhöhen könnte.
  • +Beta2-adrenerge Agonisten können bei manchen Patienten eine signifikante Hypokaliämie verursachen, die möglicherweise unerwünschte kardiovaskuläre Wirkungen verursachen kann. Der Abfall des Serumkaliums ist üblicherweise vorübergehend und erfordert keine Supplementierung. Bei Patienten mit schwerer COPD kann sich die Hypokaliämie durch Hypoxie und bei einer Begleitbehandlung (siehe "Interaktionen" ), verstärken, was die Anfälligkeit für Herzrhythmusstörungen erhöhen könnte.
  • -Onbrez Breezhaler darf nicht gemeinsam mit anderen lang wirkenden beta2-adrenergen Agonisten bzw. Arzneimitteln, die lang wirkende beta2-adrenerge Agonisten enthalten, angewendet werden (siehe «Interaktionen»).
  • +Onbrez Breezhaler darf nicht gemeinsam mit anderen lang wirkenden beta2-adrenergen Agonisten bzw. Arzneimitteln, die lang wirkende beta2-adrenerge Agonisten enthalten, angewendet werden (siehe "Interaktionen" ).
  • -Die gleichzeitige Anwendung anderer Sympathomimetika (alleine oder als Teil einer Kombinationstherapie) könnte die unerwünschten Wirkungen von Onbrez Breezhaler verstärken (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die gleichzeitige Anwendung anderer Sympathomimetika (alleine oder als Teil einer Kombinationstherapie) könnte die unerwünschten Wirkungen von Onbrez Breezhaler verstärken (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Bei gleichzeitiger Behandlung mit Methylxanthin-Derivaten, Steroiden oder nicht kaliumsparenden Diuretika könnte sich eine durch beta2-adrenerge Agonisten möglicherweise hervorgerufene Hypokaliämie verstärken (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Bei gleichzeitiger Behandlung mit Methylxanthin-Derivaten, Steroiden oder nicht kaliumsparenden Diuretika könnte sich eine durch beta2-adrenerge Agonisten möglicherweise hervorgerufene Hypokaliämie verstärken (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Es liegen keine klinischen Daten zu schwangeren COPD-Patientinnen vor, die mit Onbrez Breezhaler behandelt worden sind. In tierexperimentellen Studien wurde Reproduktionstoxizität in Verbindung mit einer erhöhten Inzidenz einer bestimmten Skelettveränderung bei Kaninchen festgestellt (siehe «Präklinische Daten»). Das mögliche Risiko für den Menschen ist unbekannt. Da keine adäquaten und hinreichend kontrollierten Studien mit Schwangeren vorliegen, sollte Indacaterol während einer Schwangerschaft nur dann angewendet werden, wenn der zu erwartende Nutzen das mögliche Risiko für den Foetus rechtfertigt.
  • +Es liegen keine klinischen Daten zu schwangeren COPD-Patientinnen vor, die mit Onbrez Breezhaler behandelt worden sind. In tierexperimentellen Studien wurde Reproduktionstoxizität in Verbindung mit einer erhöhten Inzidenz einer bestimmten Skelettveränderung bei Kaninchen festgestellt (siehe "Präklinische Daten" ). Das mögliche Risiko für den Menschen ist unbekannt. Da keine adäquaten und hinreichend kontrollierten Studien mit Schwangeren vorliegen, sollte Indacaterol während einer Schwangerschaft nur dann angewendet werden, wenn der zu erwartende Nutzen das mögliche Risiko für den Foetus rechtfertigt.
  • -Bei höherer, nicht empfohlener Dosierung, d.h. bei Gabe von 600 µg einmal täglich, war das Sicherheitsprofil von Onbrez Breezhaler insgesamt vergleichbar mit dem bei Gabe der empfohlenen Dosen. Zusätzliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen waren peripheres Ödem und Tremor. Nasopharyngitis und Muskelspasmus traten häufiger als bei den empfohlenen Dosen auf.
  • +Bei höherer, nicht empfohlener Dosierung, d.h. bei Gabe von 600 µg einmal täglich, war das Sicherheitsprofil von Onbrez Breezhaler insgesamt vergleichbar mit dem bei Gabe der empfohlenen Dosen. Zusätzliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen waren peripheres Ödem und Tremor. Nasopharyngitis und Muskelspasmus traten häufiger als bei den empfohlenen Dosen auf.
  • -Indacaterol ist ein «ultra»-lang wirkender beta2-adrenerger Agonist zur einmal täglichen Anwendung. Die pharmakologischen Auswirkungen von Beta2-Adrenorezeptoragonisten, einschliesslich Indacaterol, lassen sich zumindest teilweise auf die Stimulation der intrazellulären Adenylzyklase zurückweisen, das Enzym, das die Umwandlung von Adenosintriphosphat (ATP) zu zyklischem 3', 5'-Adenosinmonophosphat (zyklisches Monophosphat) katalysiert. Erhöhte Konzentrationen von zyklischem AMP bewirken eine Entspannung der glatten Bronchialmuskulatur.
  • +Indacaterol ist ein "ultra" -lang wirkender beta2-adrenerger Agonist zur einmal täglichen Anwendung. Die pharmakologischen Auswirkungen von Beta2-Adrenorezeptoragonisten, einschliesslich Indacaterol, lassen sich zumindest teilweise auf die Stimulation der intrazellulären Adenylzyklase zurückweisen, das Enzym, das die Umwandlung von Adenosintriphosphat (ATP) zu zyklischem 3', 5'-Adenosinmonophosphat (zyklisches Monophosphat) katalysiert. Erhöhte Konzentrationen von zyklischem AMP bewirken eine Entspannung der glatten Bronchialmuskulatur.
  • -Die Auswirkungen von Onbrez Breezhaler auf die Herzschlagfrequenz und den Herzrhythmus wurden mit Hilfe eines kontinuierlichen 24-Stunden-EKGs (Holter-Monitoring) bei einer Teilgruppe von 605 Patienten mit COPD aus einer 26-wöchigen, doppelt verblindeten, placebo-kontrollierten Phase-III-Studie untersucht (siehe «Eigenschaften/Wirkungen», «Klinische Studien»). Das Holter-Monitoring erfolgte einmal zu Beginn und bis zu drei Mal im Verlauf des 26-wöchigen Behandlungszeitraums.
  • +Die Auswirkungen von Onbrez Breezhaler auf die Herzschlagfrequenz und den Herzrhythmus wurden mit Hilfe eines kontinuierlichen 24-Stunden-EKGs (Holter-Monitoring) bei einer Teilgruppe von 605 Patienten mit COPD aus einer 26-wöchigen, doppelt verblindeten, placebo-kontrollierten Phase-III-Studie untersucht (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" , "Klinische Studien" ). Das Holter-Monitoring erfolgte einmal zu Beginn und bis zu drei Mal im Verlauf des 26-wöchigen Behandlungszeitraums.
  • -In diesen Studien hatte einmal täglich angewendetes Indacaterol in einer Dosis von 150 Mikrogramm und 300 Mikrogramm über 24 Stunden hinweg klinisch bedeutsame Verbesserungen der Lungenfunktion zur Folge, wie anhand der Einsekundenkapazität bzw. FEV1 gemessen wurde. Am primären Endpunkt nach 12 Wochen (24-Stunden-Trough-FEV1) ergab sich bei Anwendung der 150-Mikrogramm-Dosis ein Anstieg um 0.13 bis 0.18 l verglichen mit dem Placebo (p<0.001) und ein Anstieg um 0,06 l im Vergleich zu 50 Mikrogramm Salmeterol zweimal täglich (p<0.001).
  • +In diesen Studien hatte einmal täglich angewendetes Indacaterol in einer Dosis von 150 Mikrogramm und 300 Mikrogramm über 24 Stunden hinweg klinisch bedeutsame Verbesserungen der Lungenfunktion zur Folge, wie anhand der Einsekundenkapazität bzw. FEV1 gemessen wurde. Am primären Endpunkt nach 12 Wochen (24-Stunden-Trough-FEV1) ergab sich bei Anwendung der 150-Mikrogramm-Dosis ein Anstieg um 0.13 bis 0.18 l verglichen mit dem Placebo (p<0.001) und ein Anstieg um 0,06 l im Vergleich zu 50 Mikrogramm Salmeterol zweimal täglich (p<0.001).
  • -Die 300-Mikrogramm-Dosis führte im Placebovergleich zu einem Anstieg um 0,17 bis 0,18 l (p<0.001). Die Wirkung von einmal täglich angewendetem Indacaterol jeweils zur selben Zeit morgens oder abends setzte schnell ein, d.h. innerhalb von 5 Minuten. Bei Erreichen des Fliessgleichgewichts (steady state) trat die mittlere maximale Verbesserung 2-4 Stunden nach Inhalation ein.
  • -In einer 26-wöchigen, placebokontrollierten und aktiv (offene Gabe von Tiotropium) kontrollierten Studie mit 2'059 Patienten stellte sich nach einmal täglicher Anwendung von 150 µg bzw. 300 µg Onbrez Breezhaler nach 5 Minuten eine mittlere Verbesserung des FEV1 um 0.12 l bzw. 0.13 l relativ zum Grundwert ein. Der durchschnittliche Spitzenwert der Verbesserung betrug, relativ zum Grundwert berechnet, nach der ersten Dosis (Tag 1) 0.19 l bzw. 0.24 l und verbesserte sich auf 0.23 l bzw. 0.26 l, nachdem das pharmakodynamische Fliessgleichgewicht erreicht war (Tag 14). Am primären Endpunkt (Woche 12) zeigten sowohl die Behandlungsgruppe, die 150 µg als auch diejenige, die 300 µg Onbrez Breezhaler einmal täglich erhielt, einen signifikant höheren FEV1-Talwert im Vergleich zu Placebo (beide 0.18 l, p <0.001) und zu Tiotropium (0.05 l, p = 0.004, bzw. 0.04 l, p = 0.01).
  • +Die 300-Mikrogramm-Dosis führte im Placebovergleich zu einem Anstieg um 0,17 bis 0,18 l (p<0.001). Die Wirkung von einmal täglich angewendetem Indacaterol jeweils zur selben Zeit morgens oder abends setzte schnell ein, d.h. innerhalb von 5 Minuten. Bei Erreichen des Fliessgleichgewichts (steady state) trat die mittlere maximale Verbesserung 2-4 Stunden nach Inhalation ein.
  • +In einer 26-wöchigen, placebokontrollierten und aktiv (offene Gabe von Tiotropium) kontrollierten Studie mit 2'059 Patienten stellte sich nach einmal täglicher Anwendung von 150 µg bzw. 300 µg Onbrez Breezhaler nach 5 Minuten eine mittlere Verbesserung des FEV1 um 0.12 l bzw. 0.13 l relativ zum Grundwert ein. Der durchschnittliche Spitzenwert der Verbesserung betrug, relativ zum Grundwert berechnet, nach der ersten Dosis (Tag 1) 0.19 l bzw. 0.24 l und verbesserte sich auf 0.23 l bzw. 0.26 l, nachdem das pharmakodynamische Fliessgleichgewicht erreicht war (Tag 14). Am primären Endpunkt (Woche 12) zeigten sowohl die Behandlungsgruppe, die 150 µg als auch diejenige, die 300 µg Onbrez Breezhaler einmal täglich erhielt, einen signifikant höheren FEV1-Talwert im Vergleich zu Placebo (beide 0.18 l, p <0.001) und zu Tiotropium (0.05 l, p = 0.004, bzw. 0.04 l, p = 0.01).
  • -Die Ergebnisse aus einer 12-wöchigen, placebokontrollierten Studie bei 416 Patienten, in der die Dosis zu 150 µg einmal täglich geprüft wurde, waren den Ergebnissen für diese Dosis aus der 26-wöchigen Studie ähnlich. Die mittlere maximale Verbesserung des FEV1-Wertes relativ zum Grundwert betrug nach 1 Behandlungstag mit einmal täglicher Anwendung 0.23 l. Am primären Endpunkt (Woche 12) wurde bei Anwendung von 150 µg Onbrez Breezhaler einmal täglich ein signifikant höherer FEV1-Talwert im Vergleich zu Placebo festgestellt (0.13 l, p <0.001).
  • -In einer 52-wöchigen, placebokontrollierten und aktiv (Formoterol) kontrollierten Studie bei 1'732 Patienten zur Überprüfung der Onbrez Breezhaler-Dosis zu 300 µg einmal täglich und einer höheren Dosis betrug die mittlere Verbesserung des FEV1 relativ zum Grundwert nach 5 Minuten 0.14 l, wobei sich nach Gabe der ersten Dosis (Tag 1) eine maximale Verbesserung von 0.20 l gegenüber dem Grundwert einstellte. Am primären Endpunkt (Woche 12) war bei Anwendung von 300 µg Onbrez Breezhaler einmal täglich ein signifikant höherer FEV1-Talwert im Vergleich zu Placebo (0.17 l, p <0.001) und zu Formoterol (0.1 l, p = 0.001) festzustellen. Diese Verbesserung der Lungenfunktion blieb über den 52-wöchigen Behandlungszeitraum hinweg erhalten und in dieser Zeit ergaben sich keine Anzeichen eines Nachlassens der Wirksamkeit. Bei allen Untersuchungen war Onbrez Breezhaler in Bezug auf den FEV1-Talwert gegenüber Formoterol überlegen.
  • +Die Ergebnisse aus einer 12-wöchigen, placebokontrollierten Studie bei 416 Patienten, in der die Dosis zu 150 µg einmal täglich geprüft wurde, waren den Ergebnissen für diese Dosis aus der 26-wöchigen Studie ähnlich. Die mittlere maximale Verbesserung des FEV1-Wertes relativ zum Grundwert betrug nach 1 Behandlungstag mit einmal täglicher Anwendung 0.23 l. Am primären Endpunkt (Woche 12) wurde bei Anwendung von 150 µg Onbrez Breezhaler einmal täglich ein signifikant höherer FEV1-Talwert im Vergleich zu Placebo festgestellt (0.13 l, p <0.001).
  • +In einer 52-wöchigen, placebokontrollierten und aktiv (Formoterol) kontrollierten Studie bei 1'732 Patienten zur Überprüfung der Onbrez Breezhaler-Dosis zu 300 µg einmal täglich und einer höheren Dosis betrug die mittlere Verbesserung des FEV1 relativ zum Grundwert nach 5 Minuten 0.14 l, wobei sich nach Gabe der ersten Dosis (Tag 1) eine maximale Verbesserung von 0.20 l gegenüber dem Grundwert einstellte. Am primären Endpunkt (Woche 12) war bei Anwendung von 300 µg Onbrez Breezhaler einmal täglich ein signifikant höherer FEV1-Talwert im Vergleich zu Placebo (0.17 l, p <0.001) und zu Formoterol (0.1 l, p = 0.001) festzustellen. Diese Verbesserung der Lungenfunktion blieb über den 52-wöchigen Behandlungszeitraum hinweg erhalten und in dieser Zeit ergaben sich keine Anzeichen eines Nachlassens der Wirksamkeit. Bei allen Untersuchungen war Onbrez Breezhaler in Bezug auf den FEV1-Talwert gegenüber Formoterol überlegen.
  • -In der 26-wöchigen Studie wurde für Onbrez Breezhaler eine signifikante Verbesserung der Dyspnoe im Vergleich zum Grundwert (gemessen anhand des Transitional Dyspnoa Index [TDI]) festgestellt. Diese Verbesserung gegenüber Placebo blieb sowohl bei Anwendung von 150 µg als auch bei Anwendung von 300 µg über die gesamten 26 Wochen hinweg erhalten. Darüber hinaus war die einmal tägliche verblindete Anwendung von 300 µg Onbrez Breezhaler zu allen Zeitpunkten gegenüber offen verabreichtem Tiotropium statistisch überlegen (p ≤0.01). Der Anteil der Patienten, die einen fokalen TDI-Score von ≥1.0 erreichten (was einem klinisch signifikanten Unterschied entspricht), war in der Indacaterol-Gruppe zu allen 4 Beurteilungszeitpunkten im Vergleich zu der Placebogruppe signifikant höher (p ≤0.001): nach 26 Wochen lagen die Anteile bei 62.4% mit einmal täglich 150 µg Onbrez Breezhaler und bei 70.8% mit einmal täglich 300 µg Onbrez Breezhaler, im Vergleich zu 57.3% mit Tiotropium bzw. 46.6% mit Placebo.
  • -In einer 26-wöchigen Studie erzielte die einmal täglichen Anwendung von 150 µg Onbrez Breezhaler gegenüber Placebo eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität (SGRQ), der Atembeschwerden (Dyspnoe, TDI Score) und Abnahme der benötigten Notafallmedikation.
  • -In der 52-wöchigen Studie wurde bei einmal täglicher Anwendung von 300 µg Onbrez Breezhaler eine statistisch signifikante Verringerung der Anzahl Hübe eines Bedarfsarzneimittels eines kurzwirkenden beta2-adrenergen Agonisten im Vergleich zu Formoterol und Placebo festgestellt (1.69, 1.35 bzw. 0.02 weniger Hübe). In ähnlicher Weise war auch in der 26-wöchigen Studie die reduzierte Anwendung des Bedarfsarzneimittels bei einmal täglicher Behandlung mit 150 µg und 300 µg Onbrez Breezhaler statistisch signifikant im Vergleich zu offen verabreichtem Tiotropium und Placebo (1.45 und 1.56 im Vergleich zu 0.99 bzw. 0.39 weniger Hübe). In der 12-wöchigen Studie (in der kein aktives Vergleichspräparat verwendet wurde) wurde bei einmal täglicher Anwendung von 150 µg Onbrez Breezhaler ein ähnliches Muster festgestellt.
  • +In der 26-wöchigen Studie wurde für Onbrez Breezhaler eine signifikante Verbesserung der Dyspnoe im Vergleich zum Grundwert (gemessen anhand des Transitional Dyspnoa Index [TDI]) festgestellt. Diese Verbesserung gegenüber Placebo blieb sowohl bei Anwendung von 150 µg als auch bei Anwendung von 300 µg über die gesamten 26 Wochen hinweg erhalten. Darüber hinaus war die einmal tägliche verblindete Anwendung von 300 µg Onbrez Breezhaler zu allen Zeitpunkten gegenüber offen verabreichtem Tiotropium statistisch überlegen (p ≤0.01). Der Anteil der Patienten, die einen fokalen TDI-Score von ≥1.0 erreichten (was einem klinisch signifikanten Unterschied entspricht), war in der Indacaterol-Gruppe zu allen 4 Beurteilungszeitpunkten im Vergleich zu der Placebogruppe signifikant höher (p ≤0.001): nach 26 Wochen lagen die Anteile bei 62.4% mit einmal täglich 150 µg Onbrez Breezhaler und bei 70.8% mit einmal täglich 300 µg Onbrez Breezhaler, im Vergleich zu 57.3% mit Tiotropium bzw. 46.6% mit Placebo.
  • +In einer 26-wöchigen Studie erzielte die einmal täglichen Anwendung von 150 µg Onbrez Breezhaler gegenüber Placebo eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität (SGRQ), der Atembeschwerden (Dyspnoe, TDI Score) und Abnahme der benötigten Notafallmedikation.
  • +In der 52-wöchigen Studie wurde bei einmal täglicher Anwendung von 300 µg Onbrez Breezhaler eine statistisch signifikante Verringerung der Anzahl Hübe eines Bedarfsarzneimittels eines kurzwirkenden beta2-adrenergen Agonisten im Vergleich zu Formoterol und Placebo festgestellt (1.69, 1.35 bzw. 0.02 weniger Hübe). In ähnlicher Weise war auch in der 26-wöchigen Studie die reduzierte Anwendung des Bedarfsarzneimittels bei einmal täglicher Behandlung mit 150 µg und 300 µg Onbrez Breezhaler statistisch signifikant im Vergleich zu offen verabreichtem Tiotropium und Placebo (1.45 und 1.56 im Vergleich zu 0.99 bzw. 0.39 weniger Hübe). In der 12-wöchigen Studie (in der kein aktives Vergleichspräparat verwendet wurde) wurde bei einmal täglicher Anwendung von 150 µg Onbrez Breezhaler ein ähnliches Muster festgestellt.
  • -In den Langzeitstudien mit einer Behandlungsdauer von 12, 26 und 52 Wochen war das Risiko einer Exazerbation der COPD bei den Patienten, die einmal täglich 150 µg oder 300 µg Onbrez Breezhaler erhielten, numerisch geringer als mit Placebo. Die Zeit bis zur ersten COPD-Exazerbation war in der 26-wöchigen Studie bei Behandlung mit 150 µg einmal täglich und in der 52-wöchigen Studie bei Behandlung mit 300 µg einmal täglich im Vergleich zu Placebo signifikant länger (p = 0.019 bzw. p =0.03).
  • -In den Langzeitstudien mit einer Behandlungsdauer von 12, 26 und 52 Wochen verbesserte Onbrez Breezhaler ausserdem die gesundheitsbezogene Lebensqualität (bei Messung mithilfe des St. George's Respiratory Questionnaire [SGRQ]). Beide empfohlenen Dosen bewirkten einen signifikant niedrigeren (verbesserten) mittleren Gesamtscore im SGRQ sowie auch der Scores der Einzelkomponenten im Vergleich zu Placebo: In der 12-wöchigen Studie war sowohl nach 8 wie auch nach 12 Wochen im Vergleich zu Placebo eine Verbesserung über den klinisch bedeutsamen Mindestunterschied von 4 Einheiten hinaus feststellbar. Dies wurde auch in der 52-wöchigen Studie nach 8, 24, 44 und 52 Wochen bei einmal täglicher Behandlung mit 300 µg gezeigt. In der 26-wöchigen Studie ergab sich für die einmal täglich mit 150 µg behandelten Patienten ein signifikant niedrigerer mittlerer SGRQ-Score im Vergleich zu Tiotropium (p ≤0.05).
  • -Die einmal tägliche Behandlung mit 150 µg und 300 µg Onbrez Breezhaler über 26 Wochen bewirkte im Vergleich zu Placebo eine signifikante Erhöhung des Anteils symptomfreier Tage (bezogen auf die Tagessymptome) (p <0.02) sowie des Anteils der Tage, an denen die Patienten ihren normalen Alltagsbeschäftigungen nachgehen konnten (p <0.001).
  • +In den Langzeitstudien mit einer Behandlungsdauer von 12, 26 und 52 Wochen war das Risiko einer Exazerbation der COPD bei den Patienten, die einmal täglich 150 µg oder 300 µg Onbrez Breezhaler erhielten, numerisch geringer als mit Placebo. Die Zeit bis zur ersten COPD-Exazerbation war in der 26-wöchigen Studie bei Behandlung mit 150 µg einmal täglich und in der 52-wöchigen Studie bei Behandlung mit 300 µg einmal täglich im Vergleich zu Placebo signifikant länger (p = 0.019 bzw. p =0.03).
  • +In den Langzeitstudien mit einer Behandlungsdauer von 12, 26 und 52 Wochen verbesserte Onbrez Breezhaler ausserdem die gesundheitsbezogene Lebensqualität (bei Messung mithilfe des St. George's Respiratory Questionnaire [SGRQ]). Beide empfohlenen Dosen bewirkten einen signifikant niedrigeren (verbesserten) mittleren Gesamtscore im SGRQ sowie auch der Scores der Einzelkomponenten im Vergleich zu Placebo: In der 12-wöchigen Studie war sowohl nach 8 wie auch nach 12 Wochen im Vergleich zu Placebo eine Verbesserung über den klinisch bedeutsamen Mindestunterschied von 4 Einheiten hinaus feststellbar. Dies wurde auch in der 52-wöchigen Studie nach 8, 24, 44 und 52 Wochen bei einmal täglicher Behandlung mit 300 µg gezeigt. In der 26-wöchigen Studie ergab sich für die einmal täglich mit 150 µg behandelten Patienten ein signifikant niedrigerer mittlerer SGRQ-Score im Vergleich zu Tiotropium (p ≤0.05).
  • +Die einmal tägliche Behandlung mit 150 µg und 300 µg Onbrez Breezhaler über 26 Wochen bewirkte im Vergleich zu Placebo eine signifikante Erhöhung des Anteils symptomfreier Tage (bezogen auf die Tagessymptome) (p <0.02) sowie des Anteils der Tage, an denen die Patienten ihren normalen Alltagsbeschäftigungen nachgehen konnten (p <0.001).
  • -Nach Inhalation von Indacaterol dauerte es nach Anwendung einer Inhalationseinzeldosis oder wiederholter Inhalationsdosen durchschnittlich etwa 15 Minuten, bis Spitzenkonzentrationen von Indacaterol im Serum erreicht waren. Die systemische Exposition von Indacaterol erhöhte sich mit steigender Dosis (150 µg bis 600 µg) proportional zur Dosis. Die absolute Bioverfügbarkeit von Indacaterol nach einer Inhalationsdosis betrug im Durchschnitt 43-45%. Die systemische Exposition ist das gemeinsame Resultat der Resorption über Lunge und Darm.
  • -Bei wiederholten Verabreichungen einmal täglich stiegen die Serumkonzentrationen von Indacaterol an. Das Fliessgleichgewicht (Steady-State) war innerhalb von 12 bis 15 Tagen erreicht. Das mittlere Akkumulationsverhältnis von Indacaterol, d.h. der AUC-Wert im Verlauf des 24-Stunden-Dosierungsintervalls an Tag 14 oder Tag 15 im Vergleich zu Tag 1, lag bei einmal täglich inhalierten Dosen zwischen 75 µg und 600 µg im Bereich von 2.9 bis 3.8. Die systemische Exposition nach Inhalation setzt sich aus oraler und pulmonaler Absorption zusammen, wobei die pulmonale Absorption den Hauptbeitrag darstellt.
  • +Nach Inhalation von Indacaterol dauerte es nach Anwendung einer Inhalationseinzeldosis oder wiederholter Inhalationsdosen durchschnittlich etwa 15 Minuten, bis Spitzenkonzentrationen von Indacaterol im Serum erreicht waren. Die systemische Exposition von Indacaterol erhöhte sich mit steigender Dosis (150 µg bis 600 µg) proportional zur Dosis. Die absolute Bioverfügbarkeit von Indacaterol nach einer Inhalationsdosis betrug im Durchschnitt 43-45%. Die systemische Exposition ist das gemeinsame Resultat der Resorption über Lunge und Darm.
  • +Bei wiederholten Verabreichungen einmal täglich stiegen die Serumkonzentrationen von Indacaterol an. Das Fliessgleichgewicht (Steady-State) war innerhalb von 12 bis 15 Tagen erreicht. Das mittlere Akkumulationsverhältnis von Indacaterol, d.h. der AUC-Wert im Verlauf des 24-Stunden-Dosierungsintervalls an Tag 14 oder Tag 15 im Vergleich zu Tag 1, lag bei einmal täglich inhalierten Dosen zwischen 75 µg und 600 µg im Bereich von 2.9 bis 3.8. Die systemische Exposition nach Inhalation setzt sich aus oraler und pulmonaler Absorption zusammen, wobei die pulmonale Absorption den Hauptbeitrag darstellt.
  • -Unerwünschte Effekte hinsichtlich Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, der embryonalen/foetalen Entwicklung und der prä- und postnatalen Entwicklung waren lediglich bei Dosen von mehr als dem 195-Fachen der beim Menschen empfohlenen maximalen Inhalationstagesdosis von 300 µg (auf mg/m2 Basis) festzustellen. Diese Effekte, d.h. eine erhöhte Häufigkeit des Auftretens einer Skelettveränderung, traten bei Kaninchen auf. Bei Ratten oder Kaninchen war Indacaterol nach subkutaner Anwendung nicht teratogen. Genotoxizitätsstudien ergaben keine Hinweise auf ein mutagenes oder klastogenes Potenzial. Das karzinogene Potenzial von Indacaterol wurde in einer 2-jährigen Inhalationsstudie bei Ratten und in einer 26-wöchigen Studie bei transgenen Mäusen nach oraler Anwendung geprüft. Bei weiblichen Ratten führte die lebenslange Behandlung mit einer etwa 68-mal höheren Dosis als die beim Menschen empfohlene maximale Tagesdosis von 300 µg (auf mg/m2 Basis) zu einem Anstieg der Häufigkeiten des Auftretens gutartiger ovarieller Leiomyome und einer fokalen Hyperplasie der glatten Ovarialmuskulatur. Der Anstieg von Leiomyomen im Genitaltrakt weiblicher Ratten wurde in ähnlicher Weise auch bei anderen β2-adrenergen Agonisten festgestellt. Bei CB6F1/TgrasH2-hemizygoten Mäusen wurden bei oraler Gabe (Sonde) von Indacaterol in einer etwa 9'800 Mal höheren Dosis als die beim Menschen empfohlene maximale Tagesdosis von 300 µg (auf mg/m2 Basis) über 26 Wochen keine Anzeichen auf Tumorigenität beobachtet.
  • +Unerwünschte Effekte hinsichtlich Fruchtbarkeit, Schwangerschaft, der embryonalen/foetalen Entwicklung und der prä- und postnatalen Entwicklung waren lediglich bei Dosen von mehr als dem 195-Fachen der beim Menschen empfohlenen maximalen Inhalationstagesdosis von 300 µg (auf mg/m2 Basis) festzustellen. Diese Effekte, d.h. eine erhöhte Häufigkeit des Auftretens einer Skelettveränderung, traten bei Kaninchen auf. Bei Ratten oder Kaninchen war Indacaterol nach subkutaner Anwendung nicht teratogen. Genotoxizitätsstudien ergaben keine Hinweise auf ein mutagenes oder klastogenes Potenzial. Das karzinogene Potenzial von Indacaterol wurde in einer 2-jährigen Inhalationsstudie bei Ratten und in einer 26-wöchigen Studie bei transgenen Mäusen nach oraler Anwendung geprüft. Bei weiblichen Ratten führte die lebenslange Behandlung mit einer etwa 68-mal höheren Dosis als die beim Menschen empfohlene maximale Tagesdosis von 300 µg (auf mg/m2 Basis) zu einem Anstieg der Häufigkeiten des Auftretens gutartiger ovarieller Leiomyome und einer fokalen Hyperplasie der glatten Ovarialmuskulatur. Der Anstieg von Leiomyomen im Genitaltrakt weiblicher Ratten wurde in ähnlicher Weise auch bei anderen β2-adrenergen Agonisten festgestellt. Bei CB6F1/TgrasH2-hemizygoten Mäusen wurden bei oraler Gabe (Sonde) von Indacaterol in einer etwa 9'800 Mal höheren Dosis als die beim Menschen empfohlene maximale Tagesdosis von 300 µg (auf mg/m2 Basis) über 26 Wochen keine Anzeichen auf Tumorigenität beobachtet.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Angaben zur korrekten Verabreichung/Anwendung des Produktes: siehe «Dosierung/Anwendung». Eine detaillierte Bedienungsanleitung ist in der Patienteninformation vorhanden. Mit jeder neuen Verschreibung ist der neu in der Packung enthaltene Onbrez Breezhaler-Inhalator verwendet werden.
  • +Angaben zur korrekten Verabreichung/Anwendung des Produktes: siehe "Dosierung/Anwendung" . Eine detaillierte Bedienungsanleitung ist in der Patienteninformation vorhanden. Mit jeder neuen Verschreibung ist der neu in der Packung enthaltene Onbrez Breezhaler-Inhalator verwendet werden.
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